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 Beitrag Verfasst: Freitag 29. August 2014, 14:53 
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BSC Young Boys - ŠK Slovan Bratislava

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Stadion Wankdorf, Bern
Donnerstag, 18. September 2014
Zeit: 21:05 Uhr

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Webseiten ŠK Slovan Bratislava:
http://www.skslovan.com
http://www.transfermarkt.ch/slovan-brat ... verein/540
http://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0K_Slovan_Bratislava
http://en.wikipedia.org/wiki/%C5%A0K_Slovan_Bratislava
https://sk-sk.facebook.com/SlovanFans
https://twitter.com/SKSlovan
http://www.ultrasslovan.sk/
http://www.belasaslachta.sk
http://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0tadi%C3%B3n_Pasienky
http://en.wikipedia.org/wiki/%C5%A0tadi%C3%B3n_Pasienky


Forum ŠK Slovan Bratislava:
http://www.skslovan.com/forum/


Statistiken ŠK Slovan Bratislava:
http://int.soccerway.com/teams/slovakia ... slava/1981
http://de.soccerway.com/matches/2014/09 ... va/1924287


Zuletzt geändert von Rino am Dienstag 16. September 2014, 10:40, insgesamt 2-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 5. September 2014, 22:29 
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http://de.uefa.com/uefaeuropaleague/sea ... w%C3%A4che


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. September 2014, 15:53 
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Gemäss Slovan Webseite werden ca. 400 Fans ihre Mannschaft nach Bern begleiten.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. September 2014, 18:31 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. September 2014, 15:55 
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Das slowakische Aushängeschild zu Gast in Bern

Der ŠK Slovan Bratislava wurde im Jahr 1919 gegründet und ist der erfolgreichste Verein der Slowakei. Der Club holte 12 Mal den slowakischen Meistertitel und wurde in der vereinigten Tschechoslowakei* acht Mal Meister. Im Jahr 1969 gewann Slovan Bratislava den Cupsieger-Cup. Im Endspiel in Basel siegte Slovan gegen den FC Barcelona mit 3:2.

Als slowakischer Meister 2014 startete Slovan in der zweiten Qualifikationsrunde der Champions League ins europäische Abenteuer. Die Hürden The New Saints (Wales) und Sheriff Tiraspol (Moldawien) wurden übersprungen, im Playoff scheiterte Slovan an Bate Borisow (Weissrussland). So blieb dem slowakischen Meister die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase.

In der Meisterschaft belegt Slovan derzeit den dritten Platz. Am letzten Wochenende unterlag das Team von Trainer František Straka, der früher in der deutschen Bundesliga gespielt hat, Leader Zilina mit 0:3. Der Rückstand auf den Tabellenführer beträgt drei Punkte, Slovan hat aber zwei Spiele weniger ausgetragen.

Der hierzulande wohl bekannteste Spieler von Slovan Bratislava ist Robert Vittek. Der 32-jährige Angreifer spielte zwischen 2003 und 2008 erfolgreich für den 1. FC Nürnberg. Seit 2013 geht er wieder für Slovan, seinen Heimatverein, auf Torejagd.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. September 2014, 15:55 
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Vorschau auf YB - Slovan Bratislava

BSC Young Boys - SK Slovan Bratislava, Donnerstag, 18. September 2014, 21:05 Uhr (Stadionöffnung 20:00 Uhr), Stade de Suisse, Bern.

Verletzt: Marco Bürki (Fussverletzung), Gonzalo Zarate (Knie- und Fussverletzungen), Alexander Gerndt (Fussverletzungen), Matias Vitkieviez (Kreuzbandriss).

Bisher wurden rund 8'800 Tickets (davon 7'500 Europa-League-Packages; Stand 17.09.2014, 13:00 Uhr) verkauft.

Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen.

Das Spiel wird live übertragen unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. September 2014, 19:35 
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Start gegen Slovan

Auftakt in Europa League ist für YB-Forte wie ein Grümpi

Zum dritten Mal steht YB in der Gruppenphase der Europa League. Zum Start gehts am Donnerstag gegen Slovan Bratislava. Ein Sieg ist Pflicht. Wie an einem Grümpi.

Der Respekt der Slowaken vor YB ist riesig. Am Wochenende verloren sie den Spitzenkampf in der heimischen Liga gegen Zilina gleich mit 0:3. Danach blickten die Spieler bereits nach vorne, Richtung Spiel in Bern. Juraj Halenar sagt: «YB ist einer der Gruppenfavoriten!»

Trainer Uli Forte, der zum ersten Mal in seiner Karriere europäisch in diesem Stadium steht, hebt den Mahnfinger: «Das ist in einer Gruppe mit Napoli sicher übertrieben. Doch bei nur vier Mannschaften ist man schnell einmal einer der Favoriten...»

Dennoch: Forte verhehlt aber nicht, was er von seiner Mannschaft erwartet: «Wir sind nicht zufrieden damit, in dieser Gruppe zu stehen. Das Ziel ist das Weiterkommen. Ganz klar!»

Also das, was YB bei seiner ersten Teilnahme vor vier Jahren gelang. Vor zwei Jahren hingegen schied man trotz zehn (!) Punkten hauchdünn aus.

Gegen Slovan sind drei Punkte Pflicht

Der Grundstein muss am Donnerstag gelegt werden (21.05 Uhr, live auf Blick.ch). Gegen eine Mannschaft, die heute keinen mehr vom Sockel reisst.

Die Zeiten, als Slovan (als einzige slowakische Mannschaft) den Europapokal gewann, sind längst in den Annalen der kommunistischen Epoche der Tschechoslowakei vergilbt. 1969 wars, im Cupsieger-Cup.

Gegen dieses Team ist ein Sieg Pflicht. Forte zu den Journalisten: «Das ist wie an einem Grümpi und an einem solchen habt ihr alle wohl schon mal gespielt - oder an einer WM: Das erste Spiel ist äusserst wichtig, weil es wegweisend ist.»

Die Kulisse, die YB zu diesem Sieg tragen soll, wird bescheiden sein. Im Vorverkauf gingen 8800 Tickets weg. Erwartet werden rund 12'000 Fans.


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 34474.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 18. September 2014, 08:09 
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Slovan Bratislava erster Gradmesser für die Young Boys

Die Young Boys starten mit einem Heimspiel gegen den mutmasslich schwächsten Konkurrenten der Gruppe I in die Europa-League-Vorrunde. Gegen Slovan Bratislava ist ein Sieg Pflicht.

Wirtschaftlich mag es im zweitwichtigsten Klubwettbewerb der UEFA interessantere Gruppen geben. Etwa die mit Wolfsburg und Lille oder jene mit Saint-Etienne und Inter Mailand. Aus sportlicher Sicht stehen YB indes alle Möglichkeiten offen. Slovan Bratislava und Sparta Prag scheinen im Rahmen der dritten Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League alles andere als unschlagbar. Napoli sehen sie nicht nur in Bern als Kopf der Gruppe.

Am Tag vor dem Auftaktspiel gegen Slovan stand im Zentrum, wie die Young Boys mit der Aufgabe umgehen sollen. In die Rolle des Favoriten wollen sie sich partout nicht drängen lassen, andererseits musste sich YB nach dem Einzug in die Gruppenphase ein neues Ziel setzen. Gemäss Trainer Uli Forte heisst das: "Wir wollen unbedingt weiterkommen.". Das bedeutet, mindestens Rang 2 zu belegen und damit aller Voraussicht nach die beiden Teams aus Osteuropa hinter sich lassen zu müssen. Wer in die Sechzehntelfinals vorstossen will, muss im Normalfall seine Heimspiele gewinnen. Also sagte Forte, der "voller Vorfreude" ist: "Es ist immer wichtig, mit einem Sieg in ein Turnier zu starten. Daheim sind wir zu favorisieren."

Auf die Young Boys wartet im Stade de Suisse ein "hartnäckiger Gegner", wie es Forte nach mehrfachem Video- und TV-Studium von Slovan formulierte, "der sicher stärker ist als Debrecen". Den zumindest im Hinspiel äusserst defensiv eingestellten ungarischen Meister hatte YB in den Playoffs mehr oder weniger problemlos ausgeschaltet. Für YB spricht die Heimbilanz: Seit dem 3:5 gegen Liverpool vor fast genau zwei Jahren gestalteten die Berner alle vier Europacup-Partien im Stade de Suisse siegreich. Slovan hat von seinen letzten zwölf Auswärtsspielen nur eines gewonnen: in der 2. Runde der diesjährigen Champions-League-Qualifikation gegen die walisischen Amateure von TNS Llansantffraid.

Slovan Bratislava steht zum zweiten Mal nach 2011/12 und als erst zweiter slowakischer Vertreter (nach Zilina vor sechs Jahren) in der Gruppenphase der Europa League. Ziel des Rekordmeisters war aber der erstmalige Vorstoss in die Champions League gewesen, was gegen die Weissrussen von BATE Borissow (0:3/1:1) nicht gelang. Auch die Hauptprobe für den Auftakt der Kampagne missriet dem Team des ehemaligen Bundesliga-Spielers Frantisek Straka. Bei Leader Zilina setzte es für das drittklassierte Slovan im Spitzenkampf ein 0:3 und damit im siebten Saisonspiel die zweite Niederlage ab. "Man sagt ja, dass auf eine missratene Hauptprobe eine gute Premiere folgt", sagte Straka. "Wir müssen aber viel besser organisiert und aggressiver spielen als in Zilina."


http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -128358033

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 18. September 2014, 08:11 
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Für die Kür warten wieder Pflichten

Am Donnerstag (21.05 Uhr/SRF 2) startet YB zu Hause gegen Slovan Bratislava in die Gruppenphase der Europa League. Der Wettstreit mit den Slowaken, Napoli und Sparta Prag steht unter anderen Vorzeichen als 2012.

Aus Dürfen ist Müssen geworden. Trotz Niederlage war es ein lauter, spektakulärer und mitreissender Auftakt gewesen, den YB vor zwei Jahren zum Start in die Europa-League-Gruppenphase gegen Liverpool zeigte. Der prominente Gast sorgte Ende September 2012 für ein ausverkauftes Haus, der Berner Offensive gelangen drei sehenswerte Tore, während die Abwehrspieler mit slapstickartigen Gegentreffern unfreiwillig für Unterhaltung sorgten.

Eben, für einen Sieg reichte es beim damaligen 3:5 nicht ganz, auch im nicht minder spektakulären Rückspiel an der Anfield Road (2:2) nicht – YB blieb letztlich hinter Liverpool und Anschi Machatschkala, aber vor Udinese mit zehn Punkten hauchdünn auf der Strecke. «Dafür trainieren wir jeden Tag», lautete damals der Tenor unter den YB-Akteuren vor den Schlagerpartien. Es war der Berner Kampf gegen Windmühlen, die Young Boys konnten nur gewinnen – wenn schon keine Spiele, so zumindest Sympathiepunkte.

«Keine voreiligen Schlüsse»

Solche Voten sind heute, bei der dritten Teilnahme an der Gruppenphase des Wettbewerbs, nicht mehr zu hören. «Darauf haben wir hingearbeitet», sagt Trainer Uli Forte zwar, aber er und seine Mannschaft wissen, dass etwa ein Heimspiel gegen den slowakischen Rekordmeister nicht die Bedeutung eines Rencontres mit den Kalibern von 2012 hat. Um so mehr gilt es für YB aber nun, sich im Rennen um einen Platz in den Sechzehntelfinals in eine vorteilhafte Position zu bringen.

«Natürlich hätte uns die Auslosung schwierigere, attraktivere Gegner bringen können, aber ich will keine voreiligen Schlüsse ziehen», meint Forte. Teams wie den heutigen Gast kenne er – überspitzt formuliert – nur aus dem Internet, «wir haben ein paar Informationen von unseren Scouts, die Bratislava beobachtet haben».

YB ist zu favorisieren, vor allem in der Begegnung heute Abend, daneben aber auch als Anwärter auf den Platz hinter Napoli in der Gruppe mit Bratislava und Sparta Prag. Coach Forte mag diese Rolle nur bedingt akzeptieren: «Unser Ziel wäre sowieso die nächste Runde gewesen, egal gegen welche Gegner.» 2010, bei der ersten Teilnahme an einer Gruppenphase, erreichten die Young Boys bereits einmal die Sechzehntelfinals. Die Konkurrenz mit Stuttgart, Getafe und Odense ist mit der aktuellen vergleichbar, die Erwartungen sind aber mit dem Standing, welches YB nach diversen Erfolgserlebnissen in der Europa League besitzt, höher.

Zuwarten mit grosser Rochade

Da die Young Boys bereits am Samstag wieder im Cup beim interregionalen Zweitligisten Buochs antreten müssen, wird Forte mit den grossen Rochaden noch zuwarten. Florent Hadergjonaj könnte für den zuletzt etwas unsicheren Scott Sutter zum Zug kommen, ansonsten dürfte sich wenig ändern.

Uli Forte hat über die zwei Runden währende Qualifikation hinweg ja immer wieder betont, beim Erreichen der Gruppenphase stünden die Young Boys vor einer Pflichtaufgabe. Nun, in der Phase der eigentlichen Kür angelangt, sehen sich die Berner erneut mit Pflichten konfrontiert.

Die Belohnung fällt diesmal nicht ganz so attraktiv aus wie vor zwei Jahren, YB aber kann die Chance nutzen: Mit einem Heimsieg zum Auftakt kann das Unterfangen Sechzehntelfinal schon mal in die richtigen Bahnen gelenkt werden.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20925957

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 18. September 2014, 08:17 
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YB mit viel Selbstvertrauen und Köpfchen gegen Bratislava

Zum Auftakt der Europa League empfangen die Young Boys am Donnerstag in der Gruppe I Slovan Bratislava. Nach zuletzt drei Siegen aus vier Spielen wollen die Berner auch international an die guten Leistungen aus der Meisterschaft anknüpfen. Allen voran Raphael Nuzzolo.

Der Saisonstart in die Meisterschaft verlief für YB nicht nach Wunsch. Die Berner mussten sich bis zur 5. Runde gedulden, ehe sie den ersten Sieg (4:0 gegen GC) feiern konnten.

Seither läuft es dem Team von Trainer Uli Forte gut, in den letzten vier Meisterschafts-Partien musste man sich einzig Meister Basel geschlagen geben. Der Auftakt in die diesjährige Europa-League-Kampagne gegen den slowakischen Meister Slovan Bratislava kommt für die Young Boys demnach zum richtigen Zeitpunkt.

Kopfballstarker Nuzzolo

Zum richtigen Zeitpunkt in Form gekommen ist auch die YB-Offensive um Raphael Nuzzolo. Der Flügelspieler, dem zwar lange ein ordentlicher Torschuss aber auch mangelnde Konstanz attestiert wurde, erzielte am Wochenende gegen Luzern bereits sein viertes Kopfballtor seit Beginn der Saison (3 in der Super League, 1 im EL-Playoff). In all den Jahren zuvor gelang dem 1.75 Meter grossen Bieler nur gerade ein einziger Treffer mit dem Kopf.

«Wollen diesmal mit einem Sieg starten»

Funktioniert die Berner Offensive auch gegen den slowakischen Meister so gut wie zuletzt, liegt für die Young Boys in der Europa-League-Gruppenphase einiges drin. Hinter Favorit Napoli dürfte sich das Forte-Team mit Bratislava und Sparta Prag einen Kampf um Platz 2 liefern. «Wir wollen diesmal unbedingt mit einem Sieg starten», so Nuzzolo, der sich nur ungern an die Auftaktniederlage gegen Liverpool vor zwei Jahren zurückerinnert. Damals blieb YB wegen dem schlechteren Torverhältnis in der Gruppenphase hängen.

In die Rolle des Favoriten will sich der 31-Jährige vor dem Bratislava-Spiel aber nicht drängen lassen. «Auch wenn der Gegner in der Schweiz oft unbekannt ist, in der Europa League ist es gegen jeden schwierig». Schliesslich dürfe man nicht vergessen, dass es sich bei Bratislava immerhin um den slowakischen Meister handle, erklärte Nuzzolo.

Bratislava misslingt Hauptprobe

Bratislava steht nach 2011/2012 zum zweiten Mal in der Gruppenphase der Europa League. Mit Robert Vittek müssen die Slowaken, die in den letzten vier Jahren drei Mal Meister wurden, am Donnerstag allerdings auf den bekanntesten Spieler in ihren Reihen verzichten. Der ehemalige Nürnberg-Spieler und Rekordtorschütze der slowakischen Nationalmannschaft laboriert an einer Knieverletzung.

Die Hauptprobe für den bevorstehenden Auftakt in die Europa League ist Bratislava am Wochenende misslungen. Das Team des ehemaligen Bundesliga-Spielers Frantisek Straka unterlag bei Leader Zilina im Spitzenkampf 0:3. Trotzdem gibt sich der Trainer gelassen. «Man sagt ja, dass auf eine missratene Hauptprobe eine gute Premiere folgt», liess Straka selbstbewusst verlauten.


http://www.srf.ch/sport/fussball/europa ... bratislava

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