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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 6. August 2014, 10:35 
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BSC Young Boys - FC Thun

Bild vs. Bild

Stadion Wankdorf
Sonntag, 10. August 2014
Zeit: 16.00 Uhr

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Webseiten FC Thun:
http://www.fcthun.ch
http://www.blocksued.ch
http://www.redwhiteboys.ch
http://www.oschtblock.ch.tc
http://www.thunfans.ch
http://fly-dragon-thun.npage.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-thun/ ... n_938.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Thun
http://www.facebook.com/fcthun?sk=wall&filter=2
http://www.gnfs.ch
http://www.stades.ch/Thun-Arena-photos.html

Forum FC Thun:
http://www.aebikurve.ch/forum

Fotos FC Thun:
http://fly-agaric.net
http://www.redwhiteboys.ch/?site=gallery&season=1011

Statistiken / Vergleiche vs. FC Thun:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs
http://www.football-lineups.com/team/FC_Thun
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-thun
http://de.soccerway.com/matches/2014/08 ... un/1695147
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2011


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 Beitrag Verfasst: Freitag 8. August 2014, 14:46 
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sutter--------wüthrich-------rochat----------lecjaks
----------costanzo-------gajic---------------------
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yb - fc thun 2:0

frey, costanzo

18'000


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 Beitrag Verfasst: Freitag 8. August 2014, 16:34 
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KIDS DAY AM SONNTAG

Vorschau auf YB - Thun

BSC Young Boys - FC Thun, Sonntag, 10. August 2014, 16:00 Uhr (Stadionöffnung 15:00 Uhr), Stade de Suisse Nationalstadion, Bern.

Verletzt:
Gonzalo Zarate (Knie- und Fussverletzungen), Alexander Gerndt (Fussverletzungen), Matias Vitkieviez (Kreuzbandriss).

Rekonvaleszent:
Steve von Bergen (Gesichtsverletzung), Milan Vilotic (Fussverletzung), Thomas Fekete (Hüftverletzung), Marco Bürki (Fussprellung), Yuya Kubo (krank).

Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen.

Das Spiel wird live übertragen unter www.radiogelbschwarz.ch.
Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.

Das Spiel YB - Thun steht unter dem Motto "Kids Day". Kinder von 6 bis 16 Jahren bezahlen lediglich 5 Franken Eintritt.
http://www.bscyb.ch/kidsday

Bisher wurden rund 15'200 Tickets (davon 11'800 Jahreskarten) verkauft.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 8. August 2014, 23:37 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 9. August 2014, 08:06 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 9. August 2014, 20:50 
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08.08.2014

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Schlag auf Schlag, Stück für Stück

Nach dem Erfolg im Europacup dürfen die Young Boys nur kurz verschnaufen. Eine Niederlage am Sonntag um 16 Uhr zu Hause gegen Thun – und YB läge schon sieben Punkte hinter dem Lokalrivalen.

Jetzt sind sie da. Die Tage, von denen man bei YB vor einigen Wochen noch sprach wie von einer anstehenden Prüfung, die einem auch ein wenig Bauchweh bereitet, sind gekommen, es geht Schlag auf Schlag. «Das wird ein englischer Monat», hatte Trainer Uli Forte noch Ende Juli gesagt im Wissen um die Doppelbelastung mit dem internationalen Kalender. Die Europacupreise wird weitergehen, in 14 Tagen tritt YB im Playoff der Europa League bereits gegen Debrecen, Ungarn, an, und auch unter der nächsten Woche steht wieder eine Partie an – am Mittwoch geht es gegen GC. Mit dem Derby morgen gegen Thun, Anpfiff 16 Uhr, macht das alleine in den ersten beiden Augustwochen fünf Partien in 14 Tagen.

Etwas erschöpft steht Scott Sutter am Donnerstagabend vor dem Antonis-Papadopoulos-Stadion in Larnaca, nach dem 2:0-Sieg gegen Ermis ist es um 20 Uhr abends noch immer gut 30 Grad warm. «Ich schaue von Tag zu Tag, wie ich mich fühle. Bis jetzt war ich noch immer bereit, um von Anfang an zu spielen», sagt Sutter. Der 28-Jährige hat wie Torhüter Yvon Mvogo und die Defensivkräfte Milan Gajic, Alain Rochat, Grégory Wüthrich und Jan Lecjaks bislang jede Partie von Beginn weg bestritten und kommt so auf knapp 400 Spielminuten. Rhythmus und Belastung sind so hoch wie sonst nie in der Saison – gerade auch, weil mit Marco Bürki, Steve von Bergen und Milan Vilotic nach wie vor drei Verteidiger ausfallen.

Vor dem nächsten Wegweiser

Doch gerade jetzt, nach der unangenehmen, auch kräftezehrenden Pflichtaufgabe beim zypriotischen Quartierklub, kommt auf YB in der Meisterschaft eine kapitale Partie zu. Mit zwar ansehnlichen Auftritten, aber nur zwei Punkten aus drei Spielen ist die Ausbeute im Championat bis jetzt dürftig; verliert YB morgen gegen Thun, ist der Rückstand auf sieben Punkte, im Vergleich zum bis anhin makellosen Basel, das heute gegen das ebenfalls noch ungeschlagene Zürich antritt, gar auf mindestens acht Punkte angewachsen.

Die Berner also stehen vor dem nächsten Wegweiser. Auch Sékou Sanogo weiss um die Bedeutung des Derbys morgen. Der Ivorer gab am Donnerstag sein Debüt für YB – die Ruhe und die Ordnung, die er im zentralen Mittelfeld ins Spiel brachte, könnten sich für YB im Laufe der Saison noch als äusserst wertvoll erweisen. «Ein Sieg bringt uns gleich wieder ins Geschäft», sagt Sanogo, der Ex-Thuner, optimistisch. Thun ist gut in Form, Thun kennt den Kunstrasen – kennt Sanogo noch Thun? «Wir sollten gar nicht zu viel auf sie schauen», weicht Sanogo aus, «wir spielen zu Hause und wollen nun auch in der Meisterschaft gewinnen.»

Es wird Wechsel geben

Seinen Trainer hat Sanogo nicht nur mit dem schwungvollen Einstand gegen Ermis beeindruckt, das ist bekannt. Doch Sanogos Einzug in die YB-Mannschaft verkleinert vor allem auch Uli Fortes Personalsorgen. Stück für Stück kehren einige angeschlagene YB-Akteure wieder zurück – auch Yuya Kubo könnte morgen wieder einsatzfähig sein, auf Marco Wölfli warten die ersten Ernstkämpfe in der U-21. «Gegen Thun werden nicht die gleichen Spieler beginnen wie gegen Ermis», hielt Forte schon am Mittwoch fest. Mit Sékou Sanogo ist in Fortes Plänen wieder eine Option mehr dazugekommen.


Der Posten zwischen den Pfosten

Wölfli erstmals auf der Bank

Ein altbekanntes Gesicht tauchte auf Zypern nach langer Absenz mal wieder in der YB-Delegation auf. Sieben Monate ist es her, seit sich Marco Wölfli in der Partie gegen Thun die Achillessehne riss. Auf dem langen Weg zurück brauchte er Geduld, mehr als je zuvor in seiner Karriere, «da machst du nicht einfach ein bisschen Tape drum und probierst es mal». Bei YB ist die Personalsituation per se keine einfache Angelegenheit, doch auf der Goalieposition steht Trainer Uli Forte in den nächsten Wochen vor einer besonders kniffligen Entscheidung. Wölfli, die jahrelange Nummer 1, ist so weit wieder fit, vor drei Wochen stand er bei einem Testspiel der U-21 erstmals wieder im Tor.
Seither bestritt er einige Partien mit der Nachwuchsmannschaft und wird dort auch heute in der Meisterschaft spielen. Die Reise nach Larnaca hat Wölfli gerne mitgemacht, «ich war bereits froh, mal wieder auf der Bank zu sitzen». Yvon Mvogo ist weiterhin der talentierte Stellvertreter – oder auch mehr? Beide behaupten, sich darüber nicht allzu viele Gedanken zu machen. Doch wenn Wölfli sagt, dass er «überhaupt keine Beschwerden mehr» habe, und betont, «Matches sind das beste Training», wird klar: Wölfli drängt auf den Posten. Der Trainer hält sich in dieser Frage noch bedeckt, aber spätestens wenn Wölfli regelmässig auf der Bank sitzt, wird Forte eine Entscheidung fällen müssen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12293290

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 Beitrag Verfasst: Samstag 9. August 2014, 20:52 
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David gegen Goliath – das war einmal

Am Sonntag trifft Thun im Berner Derby auswärts auf die Young Boys um 16 Uhr auf SRF2 live. Verteidiger Thomas Reinmann und der FC Thun brauchen sich vor dem grossen Nachbarn aus der Hauptstadt nicht mehr zu fürchten.

Gegen YB ist Thun nie Favorit.

Dass dieser Satz so stimmt, wie er dasteht, daran zweifeln auch im Oberland nur wenige. Im Kanton ist YB jener Verein, der einst im altehrwürdigen Wankdorf-Stadion spielte, Thun dagegen nur im eher unbekannten Lachen-Stadion. Die Stadtberner waren es, die elfmal den Meistertitel und sechsmal den Cupsieg feierten. Thun kam noch nie zum Handkuss. Die jüngste Vergangenheit spricht aber eine andere Sprache. Die Realität ist, dass sich Thun letztes Jahr in der Europa League präsentieren durfte, nicht YB. Die Thuner sind es, die Champions-League-Erfahrung haben. Nicht YB. Es ist dennoch nicht so, dass Thun den grossen Nachbarn überflügelt hätte, man spielt mittlerweile auf Augenhöhe. Von den vier Meisterschaftspartien im letzten Jahr siegte dreimal YB, einmal Thun. «YB ist morgen Favorit», sagt der Thuner Innenverteidiger Thomas Reinmann. Und er muss es wissen.

Rückkehr über Umwege

Reinmann widerspiegelt den FC Thun annähernd in Perfektion. Ruhe, eine positive Ausstrahlung und eine fast jugendlich anmutende Leichtigkeit sind Charakterzüge, die ihn beschreiben. «Ich bin auch privat ein positiver Mensch, das kann manchmal auch Nachteile haben», sagt Reinmann und betont, dass in Thun zwar in der Tat das Umfeld ruhiger und besonnener als anderswo sei, aber keineswegs schlecht gearbeitet werde. «Die Winner-Mentalität haben wir in Thun schon auch.» Und diese gilt es morgen gegen YB unter Beweis zu stellen. Nach den unglücklichen Niederlagen gegen Zürich und Basel wäre es für Thun an der Zeit, den jüngsten Abwärtstrend nach gelungenem Saisonstart zu bremsen. Die Partie gegen YB ist für Reinmann nicht nur deshalb speziell, weil er dort seit Jahren oft im Stadion anzutreffen ist, sondern weil er auch der YB-Jugend entstammt. Am 21.August 1999, also vor knapp fünfzehn Jahren, schnupperte Reinmann mit dem Fanionteam der Stadtberner erstmals Profiluft. YB verlor diese Partie der Nationalliga B mit 0:3 – gegen Thun. Danach geriet die Karriere des Talentes, nicht zuletzt als Folge von Verletzungen, ins Straucheln, doch Reinmann machte seinen Weg. Der Oberaargauer wechselte erst zum FC Baden und 2006 in die Super League zum FC Vaduz, bis er 2009 den Weg zurück ins Bernbiet fand. «Man kann nie wissen, wie es gekommen wäre, hätte es bei YB auf Anhieb geklappt. Aber ich bin sehr froh, in Thun spielen zu dürfen», sagt Reinmann.

Er wird auch morgen versuchen, die Verteidigungslinie der Oberländer zu orchestrieren. In den letzten Tagen wurde in Thun die YB-Spielweise analysiert und Schwächen ausgemacht. «Wie viele Teams hat YB Probleme beim Umschalten von der Offensive in die Defensive», sagt Reinmann. Es dürfte nicht die einzige YB-Schwäche geblieben sein, die Thun aufgefallen ist. Zu tief in die Karten will man sich aber nicht blicken lassen.

Am liebsten Nuzzolo

Thun hat aktuell ein gutes Kader, betont Reinmann, wenn er aber einen Spieler des morgigen Gegners in seinen Reihen wünschen könnte, dann wäre dies Raphaël Nuzzolo: «Er ist ein kompletter Offensivspieler, der jedem Team gut tut.» Es wird morgen auch Reinmanns Aufgabe sein, Nuzzolo zu stoppen. Er zweifelt nicht daran, dass ihm das gelingen wird: «Wir gewinnen 2:0.»

Seine Karriere lancierte Reinmann beim FC Herzogenbuchsee, er gilt als «Herzogenbuchser». Aber: «Ich komme aus Graben.» Seine Mutter habe ihm gesagt, er solle in der Zeitung nicht immer nur Herzogenbuchsee sagen, sondern eben auch mal Graben. Ihrem Sohn darf sie deshalb aber keinen Vorwurf machen, er lebt halt den FC Thun und dort werden Dinge lockerer gesehen als anderswo.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24718715

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 Beitrag Verfasst: Samstag 9. August 2014, 20:53 
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YB erneut unter Zugzwang

Nachdem die Berner mit dem Sieg auf Zypern eine Pflicht erfüllt haben, steht bereits die nächste an. Eine Heimniederlage am Sonntag gegen Thun kann sich das Team von Uli Forte nicht leisten.

Die Stimmung nach dem 2:0-Auswärtssieg in der zypriotischen Hafenstadt Larnaca und dem damit verbundenen Erreichen des Playoff in der Europa League war gelöst, aber nicht überschwänglich. Die Spieler unterhielten sich vor dem Teambus mit Angehörigen und waren für Spässe aufgelegt. Einige riefen Torschütze Renato Steffen «Kopfballmonster» zu, als dieser aus der Garderobe kam. Der 1.70 Meter kleine Flügelspieler hat bereits vier seiner fünf Tore für YB mit dem Kopf erzielt. Nach wenig Schlaf traf die Mannschaft um 8.30 Uhr im Flughafen von Larnaca ein. Im Gate 13 war es ruhig, und die meisten Gesichter blickten noch etwas verschlafen.

Wiedersehen mit den Ungarn

Nach rund vierstündigem Flug war vor allem einer wach: Uli Forte. Da der Flug etwas verspätet in Kloten landete, betrat die YB-Delegation erst wieder Schweizer Boden, als die Auslosung des Europa ­League Playoff bereits begonnen hatte. Während Sportchef Fredy Bickel einen früheren Flug nahm, um bei der Auslosung in Nyon vor Ort zu sein, zückte der YB-Trainer noch an der Gepäckabholung sein Handy, um diese per Live­stream mitzuverfolgen. Was er dort sah, schien er mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis zu nehmen. YB erhielt mit dem ungarischen Meister Debreceni VSC zwar einen machbaren, aber wohl den stärksten Gegner aus seinem Topf (neben Astana, Apollon Limassol, Zwolle und Sarajevo) zugelost.

«Die Gruppenphase zu erreichen, ist eines unserer grossen Ziele in dieser Saison. Nun sind wir noch einen Schritt davon entfernt. Wir freuen uns auf zwei Spiele in zwei modernen Stadien», meinte Forte schliesslich. Gegen die Ungarn haben die Young Boys in einem europäischen Wettbewerb bereits einmal gespielt. 2008 trafen sie unter dem heutigen Nationaltrainer Vladimir Petkovic in der Uefa-Cup-Qualifikation auf Debreceni. Durch je zwei Doppeltreffer von Marco Schneuwly und Alberto Regazzoni verschufen sich die Berner mit dem 4:2-Heimsieg eine komfortable Ausgangslage für das Rückspiel, das mit 3:1 (Yapi, Regazzoni und Schneuwly hatten getroffen) ebenfalls gewonnen werden konnte. «Debreceni ist schwierig einzuschätzen, der letzte Direktvergleich ist zu lange her. Da sie aber in der letzten Saison Meister wurden, ist ihr Kader sicher stärker geworden», sagte Marco Wölfli, der als Einziger aus dem aktuellen Team vor sechs Jahren dabei gewesen war und in Zypern erstmals in dieser Saison auf der Ersatzbank Platz nahm. Der langjährige YB-Keeper wird am Samstag gegen Kriens für die U-21-Mannschaft zwischen den Pfosten stehen und seinen ersten Ernstkampf nach acht Monaten bestreiten. Ob er am Sonntag beim Kantonalderby, für das im Vorverkauf 15 200 Tickets abgesetzt wurden, erneut auf der Bank Platz nehmen wird, ist noch nicht sicher.

Zárate fällt länger aus

Gegen Thun steht YB zweifellos unter Zugzwang, würde bei einer Niederlage der Rückstand auf die Berner Oberländer doch bereits beträchtliche sieben Punkte betragen. Eine spezielle Partie wird die Begegnung für Sekou Sanogo, der auf diese Saison hin von Thun zu YB stiess. «Es ist sehr interessant, bei einem grossen Klub wie YB spielen zu dürfen. Ich hatte jedoch auch in Thun, wo alles etwas kleiner, aber auch sehr gut organisiert ist, eine schöne Zeit», sagte der Ivorer, der wohl wieder von Beginn auflaufen darf. Trainer Forte hat aber bereits angedeutet, dass sich die Startaufstellung gegen Thun im Vergleich zu derjenigen in Aradippou verändern wird. So könnten zum Beispiel Samuel Afum oder Adrian Nikci, ein weiterer ehemaliger Thuner, eine Chance erhalten.

Für längere Zeit nicht mehr zur Startformation gehören, wird Gonzalo Zárate. Der Argentinier hat sich im Spiel gegen Zürich nicht nur eine Innenband- und Kapselzerrung im linken Knie zugezogen, sondern auch das Syndesmoseband angerissen; er wird rund acht Monate ausfallen. Dafür konnten die Young Boys einen Zuzug in der Funktionärs­etage verzeichnen. Martin Trümpler, ehemaliger Spieler und Trainer der Berner, hat Anfang August das Amt des Leiters Formation bei YB und in der Partnerschaft mit dem Team AFF in Fribourg, dem FC Thun, dem Team Bern West und dem Team Tobe im Oberaarau übernommen.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/28178190

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 10. August 2014, 11:59 
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YB auch in der Liga unter Druck

Nach der erfolgreichen Reise in der Europa League nach Zypern hat für YB auch die nächsten Partie in der Super League grosse Bedeutung: Nur mit einem Sieg im Berner Derby zuhause gegen Thun verliert das ambitionierte YB nicht den Kontakt zur Spitze.

Das Erreichen der Gruppenphase in der Europa League zählt zu den grossen Saisonzielen der Young Boys. Entsprechend glücklich waren die Berner bei der Rückkehr aus Zypern, wo der Einzug in die Playoffs geschafft wurde. Das Rückspiel gegen Ermis Aradippou bei 30 Grad hat die Berner aber viel Kraft gekostet.

«Wir werden deshalb gegen Thun nicht mit der gleichen Aufstellung beginnen wie am Donnerstag», liess sich YB-Trainer Uli Forte in die Karten blicken. Denkbar ist etwa, dass Samuel Afum oder Adrian Nikci erstmals eine Chance in der Startaufstellung erhalten werden. Nach seiner starken Leistung auf Zypern gesetzt ist dagegen wohl Sekou Sanogo.

Sanogo gegen die alten Kollegen

Für den Ivorer wird die Partie gegen Thun speziell, hat Sanogo doch noch letzte Saison im Berner Oberland gespielt. «Es ist sehr interessant, bei einem grossen Klub wie YB spielen zu dürfen. Ich hatte jedoch auch in Thun eine schöne Zeit.» Sentimentalitäten wird Sanogo trotzdem keine kennen, denn: «Nur ein Sieg bringt uns wieder ins Geschäft»

Mit 2 Punkten aus 3 Spielen ist YB der Saisonstart trotz teils ansprechender Leistungen missglückt. Klar ist: YB braucht die 3 Punkte aus dem Derby dringend, wollen die ambitionierten Berner den Anschluss an die Spitze nicht bereits in dieser frühen Saisonphase verlieren. Schon jetzt beträgt der Rückstand auf Leader Basel und den punktgleichen FC Zürich 10 Punkte.

Thuns Abschluss einer harten Serie

Für Thun ist YB gleich der vierte hochkarätige Gegner in Serie. Nachdem die Berner Oberländer bei GC noch gewinnen konnten, unterlagen sie zuletzt Basel und dem FC Zürich. Klar, will das Team von Urs Fischer zurück auf die Erfolgsspur finden. Aufs Derby freut sich der Trainer: «Das sind immer spezielle Spiele. Auf dem Platz soll die Post abgehen.»

http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... nter-druck

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 10. August 2014, 12:01 
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