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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 1. Oktober 2013, 10:18 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 1. Oktober 2013, 20:09 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Sion
Für das Auswärtsspiel gegen den FC Sion vom Samstag 5. Oktober haben gäubschwarzsüchtig und die Ostkurve in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug organisiert.
Bern ab 16:11 Sion an 18:26
Sion ab 22:13 Bern an 20:29
Billete können an jedem bedienten Bahnschalter und im HB Bern neu auch am Automaten erworben werden und kosten 33.- mit bzw. 66.- ohne Halbtax. Matchbillete werden im Fanshop bis Freitag 4. Oktober verkauft.
Der vorderste Wagen ist für Familien reserviert.
Wie gewohnt werden OKBE und GSS auf der Fahrt Getränke zu fairen Preisen verkaufen, der Erlös geht in die Kassen der Fandachverbände.
Auch auf dieser Fahrt gilt die Auswärtsfahrtenregelung. Sie wird durch das Einsteigen in den Extrazug akzeptiert
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chato
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Verfasst: Donnerstag 3. Oktober 2013, 16:06 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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wölfli bertone-von bergen-veskovac-bürki costanzo-spycher zarate-frey-afum gerndt
sion - yb 1:1
frey
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JFK
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Verfasst: Donnerstag 3. Oktober 2013, 17:59 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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rochat und nuzzolo gesperrt.
costanzo, spycher, von bergen und zarate gehen mit 3 gelben karten ins spiel!
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 10:38 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf Sion - YBFC Sion - BSC Young Boys, Samstag, 5. Oktober 2013, 19:45 Uhr, Tourbillon, Sion. Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte Spieler: Scott Sutter (Fussbruch), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss). Gesperrte Spieler: Alain Rochat (gelb-rote Karte gegen Zürich), Raphael Nuzzolo (4. gelbe Karte). Einsatz fraglich: Dusan Veskovac, Christoph Spycher, Milan Gajic. Extrazug: Der YB-Extrazug nach Sion fährt um 16:11 in Bern ab. Twitter: Unser Twitter-Hashtag zum Spiel Sion - YB lautet #SIYB. www.bscyb.ch/twitterRadio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 10:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.10.2013  Zitat: Die Gelassenheit des Urgesteins
Die Baisse nach dem Starthoch bereitet Marco Wölfli kein Kopfzerbrechen. Der YB-Goalie ist weiter fest überzeugt, mit seinem Team auf dem richtigen Weg zu sein.
Wenn einer 333 Spiele für seinen Klub in der Super League bestritten hat, bringen ihn Rückschläge nicht mehr aus dem Gleichgewicht. Die Nüchternheit, mit der Marco Wölfli über die bisher doch sehr turbulente Saison der Young Boys spricht, wirkt im ersten Moment aufgesetzt, ist sie aber nicht. Bodenständigkeit und Besonnenheit sind Eigenschaften, die ihm zugesprochen werden, und die er sich auch selber attestiert. Deshalb, betont der Goalie, habe er am Abend des 10. August nichts anderes gedacht, als sonst nach einem siegreichen Spiel: «Schön, dass wir drei weitere Punkte auf dem Konto haben.» Dabei hätte er damals durchaus Grund gehabt, euphorischer zu sein. YB hatte Aarau auf dem Brügglifeld 4:0 besiegt, das fünfte Spiel in Serie ghewonnen. «Das war zwar eine hervorragende Zwischenbilanz und eine schöne Realität», blickt Wölfli zurück, «doch mir war immer bewusst, dass diese Siege kein Selbstläufer sind, dass wieder andere Zeiten kommen.»
«Nur einmal wirklich schlecht»
Die andere, die weniger schöne Realität, liess nicht lange auf sich warten. Dass aber die nächsten fünf Spiele mit nur einem weiteren Punktgewinn fast ins spiegelbildliche Extrem führen würden, das hatte auch er so nicht erwartet. Verunsicherung löst dies beim YB-Urgestein, das dem Klub seit 2003 treu ist, trotzdem nicht aus. «Es waren mehrere unglückliche Niederlagen dabei, dafür hatten wir in unserer Erfolgsphase beispielsweise beim 3:2 gegen Thun nach einem 0:2-Rückstand viel Glück.» Auch Einwände, dass YB durch diese negative Phase eine feudale Ausgangslage leichtfertig und schnell wieder verspielt habe, blockt Wölfli entschieden ab. «Hätte und wäre», all dies gelte im Fussball nichts, und so lohne es sich nicht, nur einen Gedanken daran zu verlieren. «Was zählt, sind die Resultate, die dastehen, die Tabelle, die zeigt, dass alle Teams zusammengerückt sind, und dass wir dank dem hervorragenden Start nur drei Punkte hinter Leader Basel liegen.»
Sein Optimismus basiert auf dem solideren Fundament, das bei YB in dieser Saison besteht. «Wir waren bisher nur in einem Spiel wirklich schlecht, und das war in St. Gallen», rechnet er vor. Dass es am Ende mit dem 0:0 paradoxerweise zu einem Punkt reichte, hatte das Team letztlich seinem Goalie zu verdanken. Wölflis Konstanz in dieser Saison ist ein Grund, dass die Berner defensiv gefestigter wirken als in den letzten Jahren. Noch nie mussten sie mehr als zwei Tore hinnehmen, in sieben von zehn Spielen kassierten sie nur ein oder gar kein Gegentor. Selbst in den letzten drei Runden mit nur einem Punkt liess YB nur zwei Treffer zu, beide aus Standardsituationen. «Mit Steve von Bergen haben wir einen Topmann für die Abwehr dazubekommen, dazu arbeitet das ganze Team defensiv besser mit», freut sich der frühere Captain, der im Sommer in diesem Amt von Christoph Spycher abgelöst wurde. Und so fielen die zahlreichen Ausfälle in der Abwehr, «die ich in dieser Fülle bei YB überhaupt noch nie erlebt habe», bisher nur bedingt ins Gewicht. «Trotzdem ist es schon speziell, wenn ein Team so früh in einer Saison mit drei 18- und 19-Jährigen in der Abwehr spielen muss, wie wir gegen den FCZ.»
Dass neue, motivierte Talente aus dem eigenen Nachwuchs nachstossen, sieht er gleichzeitig sehr gerne: «Das ist ein guter Weg, bringt frisches Blut ins Team und sorgt für mehr Identifikation in einer Region, in der die Fans doch sehr bodenständig sind.» Dies und die neue sportliche Führung bei YB stimmen Wölfli sehr zuversichtlich für die nächsten Jahre. Vom Präsidenten über den Sportchef und den Trainerstab bis zur Mannschaft laufe alles wieder harmonischer ab. «YB», hält er fest, «hat wieder ein Gesicht, und zwar durchgehend.»
Ins Ausland nur, wenn alles stimmt
Aus diesem Grund kann sich der 31-Jährige, der seit neun Monaten Familienvater ist, eine weitere Zukunft bei YB vorstellen, wenn sein Vertrag im Sommer 2015 ausläuft. Der Reiz eines Wechsels ins Ausland ist zwar weiterhin da, in diesem Sommer gab es beispielsweise wieder «Interessenten». Doch für Wölfli ist klar: «Man sollte zwar nie ‹nie› sagen. Aber ich gehe sicher nicht irgendwo hin, nur um später einmal sagen zu können, im Ausland gespielt zu haben.» Dazu müsste für ihn alles stimmen, «denn ich weiss und schätze sehr, was ich hier bei YB seit Jahren habe.»
Das erklärt auch sein Schmunzeln auf die Frage, ob die Berner mit ihm im Tor auch einmal einen Pokal gewinnen werden? «Dieses Thema mit dem fehlenden Titel kommt immer wieder», sagt er. «Es ist und bleibt mein grosser Traum, dieses Ziel mit YB noch zu erreichen. Und dafür werde ich alles tun.» Es sei aber nicht so, dass er mit den Young Boys bisher nur bittere Momente erlebt habe. «Ich durfte mit diesem Klub schon sehr viele schöne Spiele bestreiten, beispielsweise im Europacup. Und ich bin hier Nationalspieler geworden, war bereits an einer WM dabei und im nächsten Sommer vielleicht nochmals. Auch das sind Dinge, die für mich zählen.»
«Sion ist eine Wundertüte»
Bevor Marco Wölfli nächste Woche für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele zum Nationalteam stösst, gilt es, mit YB heute in Sion die Negativspirale zu stoppen. Mit den Wallisern verbinden die Berner gute Erinnerungen. Das 2:0 beim Saisonstart lancierte die Serie von fünf Siegen. Doch Wölfli warnt: «Sion ist eine Wundertüte. Das mit starken Individualisten bestückte Team kann an einem guten Tag gegen jeden Gegner gewinnen, an einem schwachen Tag aber gegen jeden verlieren.» Um den Turnaround zu schaffen, müssen die Berner ihre anhaltende Torflaute ablegen. Das letzte Tor gelang Afum vor 289 Minuten zum 1:0 gegen Basel. «Es gibt immer wieder Phasen, in denen der Ball nicht reingehen will», sagt der YB-Goalie. «Wir haben im Training daran gearbeitet. Und dass wir trotzdem bereits 17 Tore auf dem Konto haben, zeigt, dass unsere Offensive nicht so schlecht ist, wie man im Moment meinen könnte.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/28194934
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 11:07 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 14:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.10.2013  Zitat: Forte singt ein altes Lied
Es hat sich eingespielt. Seit fünf Runden rennen die Young Boys einem Sieg hinterher. Seit fünf Runden auch wird Trainer Uli Forte beim wöchentlichen Medientreffen mit derselben Frage konfrontiert, die er seit, genau, fünf Runden ähnlich beantwortet. «Wir werden Lösungen finden», sagt er diesmal, am Freitag vor dem Auftritt heute bei Sion, gefragt, wie er seine Abwehr denn diesmal aufzustellen gedenke. In der durch und durch farbenfrohen YB-Kartenstatistik fallen für morgen Alain Rochat und Raphael Nuzzolo auf, Rochat fehlt gelb-rot-, Nuzzolo gelb-gesperrt. «Gegen ein solches Unglück muss man sich erst einmal stemmen», klagt Forte, «aber ich bin zuversichtlich, dass wir das können.»
Eine bemerkenswerte Serie
Der Coach spricht sie an, die bemerkenswerte Geschichte von Pleiten, Pech und Pannen, an welcher seine Mannschaft seit Runde 6 der Meisterschaft schreibt. Angefangen mit Gonzalo Zarates unglücklicher Verletzung bei der 1:2-Niederlage in Basel, über Scott Sutters Fussbruch im Cupspiel gegen YF Juventus (4:2) zu Marco Bürkis Platzverweis nach spielentscheidendem Penalty gegen Luzern (0:1) und Leonardo Bertones unglücklicher Sperre wegen vier Gelber Karten (davon zwei in der U-21!) bis zu Alain Rochats Gelb-Roter Karte nach der jüngster Niederlage gegen Zürich (0:1). Für morgen fehlen zudem François Affolter, wahrscheinlich Milan Gajic, Christoph Spycher litt unter der Woche an Magenproblemen – es ist gewissermassen der Wurm drin bei YB.
Und so bastelt Uli Forte vor dem Spieltag mal wieder an der Abwehr herum. Den gesperrten Rochat könnte in der Innenverteidigung Dusan Veskovac ersetzen, der sich nach einem Trainingsunfall die Lippe nähen lassen musste. «Die jungen Aussenverteidiger haben mir zuletzt gut gefallen», lobt Forte und lässt erahnen, dass Florent Hadergjonaj und Marco Bürki ihre Positionen wiederum besetzen dürften. Wird Veskovac aber nicht fit, beginnt das Rochieren von vorne – das alte Lied, das Forte immer wieder anstimmen muss, geht weiter. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23772039
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 14:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.10.2013  Zitat: Nach Spycher will auch YB wieder gesund werden
Die Young Boys holten zuletzt nur einen Punkt aus fünf Spielen. Sie stehen am Samstag in Sitten unter Druck. YB-Captain Christoph Spycher bleibt ruhig – und fordert eine Reaktion.
Familie Spycher lag flach. Die beiden Söhne hatte es am Freitag und Samstag letzte Woche erwischt, in der Nacht auf Sonntag verspürten dann auch Christoph Spycher und seine Frau Krankheitssymptome – und am Sonntagnachmittag musste der YB-Captain in der Halbzeit des Heimspiels gegen Zürich (0:1) völlig entkräftet ausgewechselt werden. «Es ging nicht mehr, ich war total platt», sagt Spycher, den tagelang üble Magenschmerzen mit unappetitlichen Begleiterscheinungen plagten. Am Donnerstag trainierte der 35-Jährige erstmals wieder, und vor dem Spiel heute in Sitten meldet er: «Ich werde spielen können.»
YB liegt flach. Die wilde Achterbahnfahrt des Vereins in dieser Saison hat für schmerzhafte Erlebnisse gesorgt, nach nur einem Punkt aus fünf Partien kränkelt der gelb-schwarze Patient gerade heftig. Christoph Spycher gibt Entwarnung, er sieht einen Weg zur Besserung: «Das Team ist gesund, die Stimmung ist gut, wir arbeiten konzentriert.» Und deshalb gelangt der Routinier zur Erkenntnis: «Wir sind nicht in der Krise. Aber wir sind gut beraten, die Situation nicht zu unterschätzen. Wir brauchen schleunigst ein Erfolgserlebnis.»
Das Lob für Forte
Christoph Spycher hat viel erlebt, er ist mehrfacher WM- und EM-Teilnehmer, hat 47 Länderspiele bestritten und war jahrelang Captain in der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt. Er lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Und weil er ein reflektierter Mensch ist, hören sich seine Erklärungen zur aktuellen YB-Misere ausgewogen an. Spycher sagt beispielsweise: «Im Fussball braucht man auch Wettkampfglück. Wir hatten es in den ersten Spielen mit unseren fünf Siegen. Zuletzt aber verloren wir es.» Oder: «Es besteht kein Grund zur Panik. Wir haben ein starkes Team und glauben an uns. Aber wir dürfen nicht nur reden oder uns beklagen, weil es zuletzt unglücklich lief. Wir müssen kämpfen und das Glück erzwingen.»
Christoph Spycher wehrt sich entschieden dagegen, schon wieder wie letzte Saison grundsätzliche Fragen zum Zustand der Young Boys zu stellen. «Die Super League ist sehr ausgeglichen, und wir sind vorne dabei.» Uli Forte, der neue Coach, sei ein «sehr guter Trainer», sagt Spycher, der das nicht erwähnen würde, wenn er nicht auch davon überzeugt wäre. Hätte er Zweifel an Forte, würde man das spüren, er würde vielleicht sagen: «Es ist für einen Trainer nicht einfach in einem neuen Team. Und wir hatten letzte Saison eine schwierige Zeit.» Spycher aber lobt Forte als «hart arbeitenden Trainer», der «Ruhe in den Verein» gebracht habe und bei YB «zusammen mit Sportchef Fredy Bickel hoffentlich die nächsten Jahre prägen» werde.
«Dreckiger Sieg» auch gut
YB und Forte aber brauchen Punkte, am besten bereits heute in Sitten, sonst enteilen die Konkurrenten vorne in der Tabelle schon wieder früh in der Spielzeit. «Wenn man unser Kader betrachtet, sieht man, dass wir über Qualität verfügen», sagt Spycher. «Doch es gibt immer Phasen, in denen nicht alle Spieler in Bestform sind. Wir müssen uns nach diesen Niederlagen mit harter Arbeit wieder zurückkämpfen.»
Manchmal, findet Spycher, brauche es auch einen «dreckigen Sieg», der dann gerne «unverdient» oder «glückhaft» sein dürfe. «Wir haben in den letzten Wochen ausser beim 0:0 in St.Gallen nicht schlecht gespielt», meint der Berner. «Ich denke nicht, dass es einen Grund gibt, an uns zu zweifeln.» Spycher ist dennoch lange genug dabei, um den Stellenwert des heutigen Gastspiels im Wallis zu kennen – vor der zweiwöchigen Länderspielpause und dem gleichfalls heiklen Gastspiel in Luzern am 20.Oktober. Verlieren die Young Boys beim FC Sion erneut, droht sich die leichte Erkältung bei YB zur hartnäckigen Grippe zu entwickeln. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18298921
_________________ For Ever
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Warlock
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Verfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 14:59 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Wölfli----------------------- Hadergjonaj---von Bergen---Veskovac------Bürki --------Costanzo---------Spycher-------------- Zarate-------------Frey------------------Afum ------------------Gerndt-----------------------
FC Sion - BSC Young Boys 1:1
Tore: FC Sion: Leo BSC Young Boys: Costanzo
Zuschauer: 8'500
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