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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Juni 2012, 09:44 |
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Alle Presse-Threads zur Saison 2012/2013 Berner Zeitung:  Der Bund:  Tagesanzeiger:  NZZ:  Blick:  Sonntags Blick:  Schweizer Fernsehen:  20 Minuten:  Aargauer Zeitung:  Sonntagszeitung:  Sonntag:  NZZ am Sonntag:  sport.ch:  Bieler Tagblatt:  etc.
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Juni 2012, 09:46 |
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01.06.2012  Zitat: YB will weitere Spieler verkaufen
Martin Rueda beginnt die Arbeit bei YB am 14. Juni. Ihm wird ein Kader zur Verfügung stehen, das in den Grundzügen jenem entspricht, welches die Rückrunde bestritten hat. Nicht mehr dabei ist mit Sicherheit David Degen. Dessen Wechsel zum FC Basel wurde gestern offizialisiert. Der 29-jährige Mittelfeldspieler unterschrieb beim Schweizer Meister einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015. Über die Ablösesumme vereinbarten die beiden Vereine Stillschweigen.
Ilja Kaenzig bestätigte auf Anfrage, dass die Berner willens sind, aus finanziellen Gründen weitere Spieler abzustossen. Zum Kreis der Kandidaten zählen Michael Silberbauer, Emmanuel Mayuka und Scott Sutter, den es nach England zieht. Einen neuen Club suchen müssen der zuletzt bei Köln spielende Ammar Jemal, Nassim Ben Khalifa und Fredy Mveng. Zuzüge gibt es bis dato mit Ausnahme von Rückkehrer Christian Schneuwly keine zu vermelden.
Dem neuen YB-Trainer bleibt genau ein Monat, um sein Team auf die Meisterschaft 2012/13 vorzubereiten. Als Meisterschaftsdritter wird YB nur wenige Tage danach, am 19. und 26. Juli, die zweite Qualifikationsrunde für die Europa League bestreiten.
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shalako
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Verfasst: Samstag 2. Juni 2012, 08:30 |
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02.06.2012  Zitat: «Jeder, der uns verlässt, ist bares Geld wert»
Mit der Verpflichtung von Trainer Martin Rueda hat YB die Grossbaustelle geschlossen. CEO Ilja Kaenzig will nun das Kader verkleinern.
Nach seiner Vorstellung als neuer Trainer der Young Boys ist Martin Rueda in die Ferien gefahren. Der 49-Jährige gönnt sich nach den langen Bewerbungswochen auf eine der begehrtesten Stellen im Schweizer Fussball ein paar freie Tage. Bis vor kurzem rechnete der Zürcher mit einer längeren Auszeit ab Sommer, schliesslich hatte er darauf verzichtet, seinen auslaufenden Vertrag in Lausanne zu verlängern. «Daher dachte ich, dass ich in der kommenden Saison zunächst keinen Klub trainieren würde und hatte mir bereits Alternativen überlegt», sagt er. Nach England wollte Rueda fahren und bei dortigen Spitzenklubs hospitieren und auch seine Sprachkenntnisse vertiefen.
Nun wird er bald schon seinen neuen Job antreten. Mit seinen Assistenten Thomas Häberli, Martin Fryand (Kondition) und Paolo Collaviti (Goalietrainer) wird er die Trainings vorbereiten, mit seinen Vorgesetzten CEO Ilja Kaenzig und dem Technischen Direktor Hansruedi Hasler die Zusammensetzung des Kaders besprechen. Die YB-Spieler werden am 14.Juni zum ersten Mal unter Rueda trainieren. Mit dabei sein soll Christian Schneuwly. Dem Mittelfeldspieler, der die vergangene Saison leihweise für den FC Thun bestritt, bietet YB die Verlängerung des 2013 auslaufenden Vertrags an. Dass Schneuwly zu einem anderen Klub wechselt – GC und Luzern sollen am 24-Jährigen interessiert sein – glaubt CEO Ilja Kaenzig nicht: «Er dürfte bei uns bleiben.»
Sutter ohne Zukunft in Bern
Mit der Verpflichtung Ruedas hat Kaenzig die grösste Baustelle geschlossen, «die Probleme gehen uns aber trotzdem nicht aus», sagt er und lächelt ein wenig gequält. In den nächsten Wochen will er das Kader reduzieren, die Liste der Spieler, die den Klub verlassen sollen, ist lang, «und jeder, der uns verlässt, ist bares Geld wert». Abnehmer sucht YB für Freddy Mveng und die zuletzt ausgeliehenen Ammar Jemal, Scott Sutter, Alexandre Pasche, Adriano De Pierro, Matteo Tosetti. Auf die Frage nach der Zukunft des ausgeliehenen Stürmers Nassim Ben Khalifa verweist Kaenzig auf den VFL Wolfsburg, dem Ben Khalifa seit 2010 gehört. «Ich weiss nicht, was die Wolfsburger mit ihm vorhaben. Wir planen bis auf weiteres ohne ihn.» Die Zeitung «20 Minuten» brachte den dreifachen Schweizer Nationalspieler gestern mit den Grasshoppers in Verbindung, für die Ben Khalifa schon von 2008 bis 2010 spielte. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20355815
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shalako
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Verfasst: Montag 18. Juni 2012, 00:15 |
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14.06.2012  Zitat: Salto rückwärts bei YBSalto rückwärts bei YB
von Eva Tedesco - Mit viel Getöse war YB vor einem Jahr mit Christian Gross in die Saison gegangen. Beim diesjährigen Saisonstart mit Trainer Martin Rueda waren eher leise Töne zu hören.
Am Donnerstag hat YB erstmals eine Trainingseinheit mit Trainer Martin Rueda absolviert. Die Stimmung war gelöst. Man könnte fast meinen, der Dauerregen in der Sommerpause habe die schlechten Erinnerungen an die letzte Saison und die Probleme der Spieler mit Gross weggeschwemmt. Im Training wurden Faxen gemacht und es wurde gelacht. Die Mannschaft wirkte befreit.
Und sie war fast komplett. Noch nicht mit dabei waren Jan Lecjaks, Emmanuel Mayuka, Michael Silberbauer, Josef Martinez und Alexander Gonzalez. Sie werden nach Einsätzen in den Nationalteams mit Ausnahme von EM-Teilnehmer Silberbauer nächste Woche zum Team stossen. Scott Sutter (individuelles Training wegen Knieproblemen), Moreno Costanzo (Militär) und Josh Simpson (Beinbruch) waren weitere Abwesende.
Erstmals wieder mittrainiert hat Christian Schneuwly, der von Thun zurückgekehrt ist.
Zuckerbrot statt Peitsche
Statt dem fussballbesessenen Gross, der mit eiserner Faust und Erfolgsdruck agierte, führt mit Rueda nun ein Trainer der jüngeren Generation die Geschicke, der mehr Betonung auf menschliche Werte und weniger auf Peitsche statt Zuckerbrot setzt. «Ich glaube, die menschliche Komponente hat den Ausschlag für meine Anstellung gegeben», so Rueda. Das Kader sei gut und talentiert. Was YB jetzt braucht sei einer, der gewisse Werte vorgibt und auch vorlebt. «Werte wie Anstand, Vertrauen und Loyalität», sagt Rueda.
Die Arbeit sei nicht viel anders, als bei Lausanne. «Ich habe in Lausanne bewiesen, dass ich eine Mannschaft auf den Punkt vorbereiten kann. Aber ich denke nicht, das man Rueda deshalb immer gleich mit seiner Vergangenheit, Lausanne und Kellerklub assoziiert. Natürlich ist der Druck in Bern grösser, aber damit umzugehen sehe ich als einen Teil meiner Entwicklung an.» Zudem scheint man auch in der Teppichetage leisere Töne angeschlagen zu haben, wenn man Rueda hört. Auch in der Klubführung habe man andere Zielsetzungen fomuliert. Das heisst, man will mit beiden Füssen auf dem Boden bleiben.
Rueda will ein Wir-Gefühl in der Mannschaft
«Für mich heisst das eine gewisse Bescheidenheit an den Tag zu legen, das Haus von unten her aufzubauen und von da aus versuchen, sich langsam nach oben heranzutasten», so Rueda. «Es ist etwas anderes, als wenn man dreinschiesst und sich als Baseljäger ausgibt oder ständig nur vom Meistertitel redet. Wir wollen einen guten Start hinlegen und guten Fussball spielen. Am Schluss der Saison sehen wir dann, wo wir stehen.»
«Ich will, dass sich jeder auf den anderen verlassen kann. Dass wir aus jedem einzelnen die Qualität herauskitzeln, die er in sich hat und versteht, dass Erfolg nicht von allein kommt, sondern erst erarbeitet werden muss. Das Wir-Gefühl ist für mich wichtig. Die Mannschaft steht zuoberst und der muss alles untergeordnet werden.»
Klingt gut, aber auch realistisch? YB bringt alle Voraussetzungen mit, vorne mitzuspielen oder gar Basel Paroli zu bieten. Investoren, ein tolles Stadion, ein breites und talentiertes Kader. Aber es hat wohl zu wenig geduldige Fans und Medien für so leise Töne. Oder? http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... B-21612045
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shalako
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Verfasst: Montag 18. Juni 2012, 00:19 |
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14.06.2012  Zitat: YB-Präsident übernimmt neues Amt
YB-Präsident Werner Müller ist neu im Verwaltungsrat der Sport und Event Holding AG, Heinz Schneiter tritt als YB-Verwaltungsrat zurück und Alain Kappeler wird neuer Leiter «Marketing und Verkauf».
Der BSC Young Boys teilte am Donnerstag mit, dass YB-Präsident Werner Müller in den Verwaltungsrat der Sport und Event Holding AG gewählt worden ist. Bei der Sport und Event Holding AG handelt es sich um die Muttergesellschaft der YB-Betriebs-AG und der Stade de Suisse Nationalstadion AG. Beim Bau des Stade de Suisse Nationalstadions war Müller in leitender Funktion tätig, zudem präsidiert er seit zwei Jahren die YB-Betriebs-AG.
Künftig nicht mehr im Verwaltungsrat sitzt Heinz Schneiter. Er bleibt jedoch YB-Ehrenmitglied.
Alain Kappeler kommt vom FC Thun
Alain Kappeler wird als Mitglied der Geschäftsleitung neuer Leiter im Ressort «Marketing und Verkauf» des Stade de Suisse Nationalstadions und des BSC Young Boys. Der 42-Jährige, eidgenössisch diplomierte Marketingleiter ist seit zwei Jahren als CEO der Arena Thun AG/FC Thun AG tätig. Alain Kappeler wird noch die laufenden Projekte und Aufgaben in Thun übergeben, weshalb der genaue Stellenantritt in Bern noch offen ist. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10070755
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shalako
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Verfasst: Montag 18. Juni 2012, 00:21 |
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15.06.2012  Zitat: Die Bodenhaftung nicht verlieren
Martin Rueda liegt es beim Trainingsstart fern, markige Sprüche zu klopfen. Wichtig sei, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und rasch guten Fussball zu spielen, sagt der neue YB-Trainer.
Am Tag, als sich der Sommer ankündigt, absolviert YB die Trainingseinheit Nummer 1 unter Martin Rueda. Der neue YB-Trainer und sein Assistent Thomas Häberli geleiten die Spieler zuhinterst auf die Grosse Allmend, auf den Hyspa-Platz. YB werde in Zukunft aus logistischen Überlegungen vermehrt auf diesem Terrain in unmittelbarer Nähe der Postfinance-Arena trainieren, sagt Pressesprecher Albert Staudenmann. In der letzten Spielzeit war das Team zumeist auf dem Neufeld oder im Turnerstadion Wankdorf seiner Arbeit nachgegangen.
14 Spieler und 3 Goalies sind bei Ruedas Premiere anwesend. Unter ihnen befinden sich zwei Rückkehrer: Christian Schneuwly (letzte Saison leihweise bei Thun) und Adriano de Pierro (letzte Saison leihweise bei Stade Nyonnais). Der jüngere Schneuwly blickt seinem dritten Pensum bei Gelb-Schwarz mit grosser Gelassenheit entgegen. «Ich freue mich extrem auf die neue Herausforderung.» Dieser Aussage lässt er sogleich eine Kampfansage folgen: Wenn er das gleiche Leistungsniveau abrufen könne wie letzte Saison, dann müsse man mit ihm rechnen.
Andere Rückkehrer haben vor, nur kurze Zeit im Stade de Suisse zu verweilen. Zu dieser Gruppe gehören Scott Sutter, der gestern wegen Knieproblemen ein Individualprogramm absolvierte, Ammar Jemal (derzeit noch FC Köln) und Matteo Tosetti. Sutter zieht es nach England, Tosetti dürfte weiterhin für den Challenge-League-Verein Wohlen spielen, Jemals Zukunft ist noch offen. In den nächsten Wochen wird das YB-Kader, das im Moment fast 30 Personen umfasst, noch um mehrere Köpfe schrumpfen. Rueda soll die Saison mit maximal 23 Fussballern bestreiten: Diese Zielvorgabe hat die Klubleitung definiert, welche die sehr hohen Lohnkosten etwas senken möchte. Zu den feilgebotenen Akteuren zählen Emmanuel Mayuka, Michael Silberbauer und Fredy Mveng. Andererseits sind die Dienste von Mario Raimondi, der unter Christian Gross arg unten durch musste, nach der schweren Verletzung von Josh Simpson plötzlich wieder gefragt.
Ruedas Botschaft
Martin Rueda ist kein Mann der grossen Worte. Das war auch gestern nicht anders, als er nach der rund 90-minütigen Trainingslektion vor die Pressevertreter trat. Er wolle ein Team sehen, das guten und mutigen Fussball spiele, erklärte Rueda. Je nach Situation werde er auf ein 4-4-2- oder 4-2-3-1-System vertrauen.
Das Einüben mehrerer Spielsysteme hat denn auch Priorität in den vier Wochen, die Rueda und seinem Staff bleiben bis zum Meisterschaftsstart am 14. Juli. Einen Teil der Vorbereitung wird YB wie vor Jahresfrist wieder im Saanenland verbringen (22. bis 29. Juni). Dort will der 49-jährige Zürcher nicht nur an der Taktik feilen und Kondition büffeln, sondern auch «das Wir-Gefühl stärken». Ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl sei und bleibe ein wichtiger Faktor, um Erfolg zu haben. Und solchen braucht Rueda, um seine Position beim ersten Grossklub, den er als Trainer betreut, zu stärken. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/14808505
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shalako
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Verfasst: Montag 18. Juni 2012, 00:28 |
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15.06.2012  Zitat: «Wir wollen keine Baseljäger sein»
Die Young Boys trainieren wieder und üben sich dabei in Demut. Denn der neue Cheftrainer Martin Rueda will von Titelträumen nichts wissen.
Die Young Boys blicken auf eine bescheidene Saison zurück. Bescheiden sind auch Martin Ruedas Worte wenn er in die Zukunft blickt. «Wir müssen auf dem Boden bleiben», sagt der neue YB-Coach nach dem ersten Training auf der Grossen Allmend. Von Titelträumen will Rueda nichts wissen. Er zieht einen Vergleich zum Baugewerbe: «Ein Haus muss von unten aufgebaut werden.» Mit Demut zum Erfolg? Ruede zumindest ist davon überzeugt.
Vielleicht ist Zurückhaltung auch nur Ruedas Mittel, um den Druck ein wenig zu dämpfen, der auf ihm und der Mannschaft lastet. Denn der ist wesentlich höher als bei seinem vorherigen Arbeitgeber. «Bei Lausanne waren die Erwartungen natürlich niedriger. Jetzt ist klar, dass wir an der Spitze mitspielen müssen.» Dennoch will er nicht ständig vom Meistertitel reden und YB nicht als «Baseljäger» sehen. Viel mehr will Rueda die Mannschaft zu einer eingeschworenen Einheit formen. «Es soll ein Wir-Gefühl entstehen», so der neue Chef.
Vor dem Training wandte sich Rueda an sein Team. «Ich sagte ihnen, was mir wichtig ist.» Dabei stellte er klar, dass er keine Rüpel dulden werde. Er ermahnte die Spieler zu Anstand, Respekt, Pünktlichkeit sowie gegenseitigem Vertrauen. Konkreter wollte er noch nicht werden. Das will er nachholen, wenn die Mannschaft komplett ist. Denn die Absenzenliste beim Trainingsstart war lang (siehe Box).
Kein Gedanke an Europa
Marco Wölfli ist froh, wieder auf dem Platz zu stehen. Er sieht der kommenden Saison mit Zuversicht entgegen. «Wir haben eine gute Mannschaft zusammen», ist sich der Torhüter sicher. Dementsprechend hoch sind seine Erwartungen. «Letzte Saison haben wir nur das Minimalziel erreicht. Dieses Mal wollen wir mehr.» Wölfli glaubt, das Rezept dazu zu kennen: «Harte und ehrliche Arbeit.» Martin Rueda sei der richtige Mann dazu. «Er weiss was er will. Das erste Training unter ihm verlief gut.» Um Ruedas Methoden mit denen von Vorgänger Christian Gross zu vergleichen, sei es jedoch noch zu früh.
YB wird kommende Saison nicht nur national, sondern auch auf europäischem Terrain spielen. Im Juli bestreiten die Berner das Hinspiel der Europa-League-Qualifikation. Darüber will sich Wölfli aber noch keine Gedanken machen. «Ich habe keinen Wunschgegner. Das liegt noch in weiter Ferne.»
Die Captain-Frage
Näher liegt der Entscheid, ob Wölfli seine Captainbinde behalten darf. Denn das ist laut Rueda noch ungewiss. «Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, werde aber zuerst noch mit der Mannschaft reden, bevor ich mich entscheide.» Bisher setzte Rueda immer auf einen Feldspieler als Captain. Das könnte sich nun ändern, denn für Wölfli findet er nur lobende Worte. «Er hat auch von hinten einen guten Einfluss auf das Geschehen auf dem Platz.» Über die Captain-Frage dürfte wohl im Trainingslager in Gstaad entschieden werden.
Bereits jetzt ist für Rueda klar, wie er nächste Saison spielen lassen will. «4-4-2 ist die Grundidee.» Er verspricht offensiven Fussball, wie ihn die Deutschen gestern gegen die Niederlande zeigten. Das dürfte aber zumindest in den ersten vier Spielen schwierig werden. Denn in denen ist Torgarant Raúl Bobadilla gesperrt. «Mayuka muss wohl für ihn einspringen.» Um unvorhergesehenen Änderungen vorzubeugen, wird Rueda besonders den Systemwechsel während des Spiels trainieren lassen.
Absenzen
Bie Trainingsstart war nicht das komplette Kader anwesend. Es fehlten: Jan Lecjaks, Emmanuel Mayuka, Marco Bürki, Leonardo Bertone, Michael Frey, Michael Silberbauer, Josef Martinez und Alexander Gonzalez (alle mit Nationalmannschaftsaufgebot). Zudem fehlt Scott Sutter. Er absloviert ein spezielles Training wegen seines Knieproblems.Moreno Costanzo ist zurzeit im Militär.
Änderung im Verwaltungsrat
YB-Präsident Werner Müller sitzt neu im Verwaltungsrat der Sport und Event Holding AG. Dafür tritt Heinz Schneiter zurück. Bei der Sport und Event Holding AG handelt es sich um die Muttergesellschaft der YB-Betriebs-AG und der Stade de Suisse Nationalstadion AG. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Wi ... y/19692119
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shalako
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Verfasst: Montag 18. Juni 2012, 00:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.06.2012  Zitat: YB spielt gegen St. Gallen, FC Thun gegen Lausanne
Der Spielplan für die Raiffeisen Super League wurde am Freitag bekannt gegeben. Die Berner Young Boys spielen am 15. Juli in St. Gallen das erste Spiel der Saison, der FC Thun trifft zu Hause auf Lausanne.
Der Spielplan der Raiffeisen Super League wurde am Freitag veröffentlicht. Der BSC Young Boys startet am Sonntag, 15. Juli 2012, in St. Gallen in die neue Saison. Das erste Meisterschaftsheimspiel findet eine Woche später statt. Der Grasshopper Club wird am Sonntag, 22. Juli 2012, im Stade de Suisse Nationalstadion gastieren.
Die YB-Spiele der ersten Phase in der Meisterschaft seien auf Sonntag angesetzt, da die Gelbschwarzen in der Europa-League-Qualifikation engagiert sind. Das schreibt der Klub in einer Mitteilung. Diese Spiele der Europa League finden jeweils donnerstags statt. Die Auslosung für die ersten Spiele in der Europa League wird am 25. Juni 2012 erfolgen.
1. Runde. Samstag, 14. Juli. 19.45: Servette - Basel, Thun - Lausanne-Sport. - Sonntag, 15. Juli. 13.45: Luzern - Zürich, Grasshoppers - Sion. - 16.00: St. Gallen - Young Boys.
2. Runde. Samstag, 21. Juli. 19.45: Basel - Luzern, Lausanne-Sport - St. Gallen. - Sonntag, 22. Juli. 13.45: Young Boys - Grasshoppers, Sion - Servette. - 16.00: Zürich - Thun.
3. Runde. Samstag, 28. Juli. 19.45: Grasshoppers - Basel, St. Gallen - Zürich. - Sonntag, 29. Juli. 13.45: Young Boys - Thun, Lausanne-Sport - Servette. - 16.00: Luzern - Sion.
4. Runde. Samstag, 4. August. 19.45: Sion - Basel, St. Gallen - Grasshoppers. - Sonntag, 5. August. 13.45: Zürich - Lausanne-Sport, Thun - Luzern. - 16.00: Servette - Young Boys.
5. Runde. Samstag, 11. August. 19.45: Luzern - St. Gallen, Lausanne-Sport - Sion. - Sonntag, 12. August. 13.45: Young Boys - Zürich, Grasshoppers - Servette. - 16.00: Basel - Thun.
6. Runde. Samstag, 18. August. 19.45: Thun - St. Gallen, Basel - Lausanne-Sport. - Sonntag, 19. August. 13.45: Sion - Young Boys, Servette - Zürich. - 16.00: Luzern - Grasshoppers.
7. Runde. Samstag, 25. August. 19.45: St. Gallen - Basel*, Grasshoppers - Thun. - Sonntag, 26. August. 13.45: Zürich - Sion, Servette - Luzern. - 16.00: Young Boys - Lausanne-Sport. * = am Sonntag, falls Basel im EL-Playoff spielt
8. Runde. Samstag, 1. September. 19.45: Lausanne-Sport - Grasshoppers, Sion - St. Gallen. - Sonntag, 2. September. 13.45: Luzern - Young Boys, Thun - Servette. - 16.00: Basel - Zürich.
9. Runde. Samstag, 22. September. 19.45: Zürich - Grasshoppers, Sion - Thun. - Sonntag, 23. September. 13.45: Lausanne-Sport - Luzern, St. Gallen - Servette. - 16.15: Young Boys - Basel.
10. Runde. Mittwoch/Donnerstag, 26./27. September: Basel - Sion, Grasshoppers - Luzern, Servette - Lausanne-Sport, Thun - Young Boys, Zürich - St. Gallen.
11. Runde. Samstag/Sonntag, 29./30. September: Grasshoppers - St. Gallen, Lausanne-Sport - Basel, Luzern - Thun, Sion - Zürich, Young Boys - Servette.
12. Runde. Samstag/Sonntag, 6./7. Oktober: Basel - Servette, Sion - Luzern, St. Gallen - Lausanne-Sport, Thun - Grasshoppers, Zürich - Young Boys.
13. Runde. Samstag/Sonntag, 20./21. Oktober: Grasshoppers - Young Boys, Lausanne-Sport - Zürich, Luzern - Basel, Servette - St. Gallen, Thun - Sion.
14. Runde. Samstag/Sonntag, 26./27. Oktober: Servette - Grasshoppers, Sion - Lausanne-Sport, St. Gallen - Thun, Young Boys - Luzern, Zürich - Basel.
15. Runde. Samstag/Sonntag, 3./4. November: Basel - Young Boys, Grasshoppers - Lausanne-Sport, Luzern - Servette, St. Gallen - Sion, Thun - Zürich.
16. Runde. Samstag/Sonntag, 17./18. November: Basel - Grasshoppers, Lausanne-Sport - Thun, Servette - Sion, Young Boys - St. Gallen, Zürich - Luzern.
17. Runde. Samstag/Sonntag, 24./25. November: Lausanne-Sport - Young Boys, Sion - Grasshoppers, St. Gallen - Luzern, Thun - Basel, Zürich - Servette.
18. Runde. Samstag/Sonntag, 1./2. Dezember: Basel - St. Gallen, Grasshoppers - Zürich, Luzern - Lausanne-Sport, Servette - Thun, Young Boys - Sion.
19. Runde. Samstag/Sonntag, 9./10. Februar 2013: Basel - Sion, Servette - Grasshoppers, St. Gallen - Thun, Young Boys - Luzern, Zürich - Lausanne-Sport.
20. Runde. Samstag/Sonntag, 16./17. Februar: Grasshoppers - Young Boys, Lausanne-Sport - Basel, Luzern - Zürich, Sion - St. Gallen, Thun - Servette.
21. Runde. Samstag/Sonntag, 23./24. Februar: Basel - Grasshoppers, Servette - Lausanne-Sport, St. Gallen - Luzern, Thun - Sion, Zürich - Young Boys.
22. Runde. Samstag/Sonntag, 2./3. März: Lausanne-Sport - Grasshoppers, Luzern - Thun, Servette - Basel, Young Boys - St. Gallen, Zürich - Sion.
23. Runde. Samstag/Sonntag, 9./10. März: Basel - Young Boys, Grasshoppers - St. Gallen, Luzern - Servette, Sion - Lausanne-Sport, Thun - Zürich.
24. Runde. Samstag/Sonntag, 16./17. März: Basel - Thun, Grasshoppers - Luzern, Servette - Zürich, St. Gallen - Lausanne-Sport, Young Boys - Sion.
25. Runde. Samstag bis Ostermontag, 31. März bis 1. April: Lausanne-Sport - Young Boys, Luzern - Basel, Sion - Servette, Thun - Grasshoppers, Zürich - St. Gallen.
26. Runde. Samstag/Sonntag, 6./7. April: Lausanne-Sport - Thun, Sion - Luzern, St. Gallen - Basel, Young Boys - Servette, Zürich - Grasshoppers.
27. Runde. Samstag/Sonntag, 13./14. April: Basel - Zürich, Grasshoppers - Sion, Luzern - Lausanne-Sport, Servette - St. Gallen, Young Boys - Thun.
28. Runde. Samstag/Sonntag, 20./21. April: Lausanne-Sport - St. Gallen, Luzern - Grasshoppers, Sion - Young Boys, Thun - Basel, Zürich - Servette.
29. Runde. Samstag/Sonntag, 27./28. April: Basel - Luzern, Grasshoppers - Thun, Servette - Sion, St. Gallen -Zürich, Young Boys - Lausanne.
30. Runde. Samstag/Sonntag, 4./5. Mai: Grasshoppers - Servette, Lausanne-Sport - Zürich, Sion - Basel, St. Gallen - Young Boys, Thun - Luzern.
31. Runde. Mittwoch/Donnerstag, 8./9. Mai: Lausanne-Sport - Sion, Luzern - St. Gallen, Servette - Thun, Young Boys - Grasshoppers, Zürich - Basel.
32. Runde. Samstag/Sonntag, 11./12. Mai: Basel - Servette, Grasshoppers - Zürich, Luzern - Young Boys, St. Gallen - Sion, Thun - Lausanne-Sport.
33. Runde. Donnerstag bis Pfingstsamstag, 16. bis 18. Mai: Basel - Lausanne-Sport, Servette - Young Boys, Sion - Grasshoppers, Thun - St. Gallen, Zürich - Luzern.
34. Runde. Samstag/Sonntag, 25./26. Mai: Grasshoppers - Basel, Lausanne-Sport - Luzern, Sion - Thun, St. Gallen - Servette, Young Boys - Zürich.
35. Runde. Mittwoch/Donnerstag, 29./30. Mai: Lausanne-Sport - Servette, Luzern - Sion, St. Gallen - Grasshoppers, Young Boys - Basel, Zürich - Thun.
36. Runde. Samstag/Sonntag, 1./2. Juni: Basel - St. Gallen, Grasshoppers - Lausanne-Sport, Servette - Luzern, Sion - Zürich, Thun - Young Boys. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29641891
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shalako
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Verfasst: Montag 18. Juni 2012, 00:42 |
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15.06.2012  Zitat: Der Befreiungsschlag könnte zum Eigentor werden
Geht es nach dem Bundesrat, haben Fangruppen bald keinen Anspruch mehr auf die Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln. Szenekenner sind kritisch.
Tausende von FCB-Fans strömten Mitte Mai an den Cupfinal nach Bern. Sie liessen den Bahnhof Wankdorf links liegen und machten einen Abstecher über den Hauptbahnhof. Mittels Fussmarsch gelangten die Supporter ins Stadion – sie hatten ihre Anfahrt gegen den Widerstand von Behörden und SBB durchgesetzt.
Geht es nach dem Bundesrat, soll es solche Vorfälle künftig nicht mehr geben. Gestern hat er eine Änderung des Personenbeförderungsgesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Die Regierung möchte, dass Fangruppen, denen ein Extrazug zur Verfügung steht, ihren Anspruch auf Beförderung in Regelzügen verlieren. Grundsätzlich sind 3 Szenarien denkbar, wie sich dieser Vorschlag auswirken könnte.
In Szenario 1 bleibt alles beim Alten. Der Vorschlag des Bundesrates stösst nicht auf Zustimmung. In zähen Verhandlungen werden Behörden und SBB auch künftig versuchen, die Fans dazu zu bringen, die Extrazüge zu benutzen. Doch diese drohen regelmässig damit, auf Regelzüge auszuweichen, würde man ihren Forderungen nicht nachkommen. In einem solchen Fall würden sie den öffentlichen Verkehr behindern und dennoch in den Hauptbahnhof fahren – niemand hätte gewonnen. Der Fanmarsch findet also statt.
In Szenario 2 tritt eine Verbesserung ein. Wird die Transportpflicht wie vom Bundesrat vorgeschlagen gelockert, könnten die Behörden in den Verhandlungen mit den Fangruppen wieder die Oberhand gewinnen. Die Alternative Regelzug soll so ausgeschaltet werden – wer nicht kooperiert, bleibt zu Hause. «Würden die Fans dennoch versuchen in die Regelzüge zu gelangen, müsste man sie davon abhalten», sagt Olivia Ebinger, Sprecherin beim federführenden Bundesamt für Verkehr (BAV). Sie stellt klar, dass kleinere Gruppierungen oder Einzelpersonen nicht von der Regelung betroffen wären. Die Lockerung der Transportpflicht ist nur eines der Werkzeuge, welche die Sicherheit im öffentlichen Verkehr gewährleisten sollen. Die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren etwa möchte die Gesetzesänderung mit der Einführung des Kombi-Tickets verbinden. Der gekoppelte Verkauf von Zugticket und Stadioneintritt soll Auswärtsfans davon abhalten, individuell anzureisen. Der grosse Knackpunkt wird sein, wie man unkooperative Fangruppen davon abhalten will, die Regelzüge zu besteigen.
Szenario 3: Die Massnahme ist kontraproduktiv. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass rein repressive Massnahmen im Kampf gegen Gewalt von Sportfans nur begrenzt erfolgreich sind. Adrian Werren vom YB-Fandachverband gäubschwarzssüchtig glaubt, dass die Änderung gar kontraproduktiv sein könnte: «Wollen die Behörden verhindern, dass Fussballfans in einen Regelzug einsteigen, führt das zu Krawallen.» Die Massnahme stärke lediglich die extremen Kräfte in den Fanlagern, sagt der Szenekenner. Den «rechtsstaatlich bedenklichen» Entscheid des Bundesrates könne er nur schwer nachvollziehen, seien doch die von Fussballfans verursachten Schäden marginal.
Die stark betroffenen SBB hingegen begrüssen den Vorschlag des Bundesrates. «Wenn jemand nicht kooperativ ist, brauchen wir Handlungsmöglichkeiten», sagt Sprecher Reto Kormann. «Grundsätzlich transportieren wir aber jeden gerne.» http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/sta ... y/14968387
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Verfasst: Mittwoch 20. Juni 2012, 18:03 |
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20.06.2012  Zitat: FC Thun und YB: HöhentrainingSaanenland · Morgen weilt der FC Thun für ein «Get together» in Schönried, ab Freitag wird für eine Woche der BSC YB auf dem Schützenboden in Saanen trainieren. An bestimmten Zeiten sind Zuschauer beim Training willkommen. Ein interessantes Trainingsspiel ist geplant. Unter dem Titel «Ermitage goes Fussball» wird morgen in Schönried ein «Get together» mit dem FC Thun veranstaltet. Von 16 Uhr bis 17.15 Uhr findet in der Mehrzweckhalle ein Miniturnier mit Spielern des FC Thun und den Junioren des FC Sarina statt. Ein kleiner Imbiss vom Grill wird während der Spiele vom Hotel Ermitage offeriert. Ab 17.15 Uhr geben die Spieler Autogramme. Der Eintritt ist gratis. Am Abend ab 20.30 Uhr kann im Hotel Ermitage zusammen mit der Mannschaft der EM-Viertelfinal geschaut und Gespräche mit Mannschaft und Betreuern geführt werden. Dazu gibt es Verpflegung mit EM-Drinks, Bier und Snacks. Noch heute werden über welcome@ermitage.ch oder 033 748 60 60 Anmeldungen entgegengenommen. Young Boys im Trainingslager Die erste Mannschaft des BSC Young Boys trainiert vom 22. Juni bis am 29. Juni auf dem Schützenboden, dem Fussballplatz des FC Sarina, in Saanen und wird im Hotel Arc-en-Ciel in Gstaad logieren. Das erste Training wird das Team am kommenden Freitagnachmittag absolvieren. Die öffentlichen Trainingseinheiten finden – abgesehen von kurzfristigen Änderungen – täglich ab 10 Uhr und ab 16 Uhr statt. Ebenfalls soll ein Testspiel absolviert werden. Der Gegner ist noch unbekannt. Die Sportler planen einen Teamausflug auf den Berg Rellerli in Schönried, wo ihnen nach dem Mittagessen die Sommerrodelbahn und Trottinette zur Verfügung stehen. Alternativ soll eine Mountainbiketour für Abwechslung sorgen. Der Trainingsaufenthalt ist Teil der offiziellen Partnerschaft zwischen YB und Gstaad Saanenland Tourismus, die während des letztjährigen Trainingslagers von YB im Saanenland entstanden ist.
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