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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 27. Mai 2013, 18:27 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2013, 11:25 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Thun
Für das Auswärtsspiel von Samstag 1. Juni in Thun haben gäubschwarzsüchtig und die Ostkurve in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug organisiert.
Fahrzeiten:
Bern ab 18:18 Thun an 18:49
Thun ab 22:55 Bern an 23:15
Im Zug sind normale Billete Bern-Thun-retour gültig. Spezielle Footballtickets werden für die Fahrt nach Thun keine verkauft (normales Billet ist günstiger). Wir möchten trotzdem alle bitten, möglichst mit diesem Zug nach Thun zu reisen.
Der erste Wagen ist für Familien reserviert.
Auf Grund der kurzen Fahrzeit, wird im Zug KEIN GETRÄNKEVERKAUF stattfinden.
Auch auf dieser Fahrt gilt die Auswärtsfahrtenregelung
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 29. Mai 2013, 09:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.05.2013  Zitat: Auch am Samstag gucken Fussballfans in die Röhre
Das Trauerspiel rund um den Lärmstreit bei der Arena Thun nimmt kein Ende: Auch am Samstag, wenn Kantonsrivale YB zu Gast ist, dürfen nur 6000 Zuschauer ins Stadion.
«Die Situation ist unsäglich», sagt Michael Kropf. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung bei der Arena Thun ist enttäuscht. Auch beim samstäglichen Derby gegen YB dürfen nur maximal 6000 Zuschauer ins Stadion. Platz hätten 10 000. Bereits vor mehr als einem Monat hatte Regierungsstatthalter Christoph Lerch ein Begehren der Stadionbauerin HRS Real Estate AG abgewiesen, für die beiden Kassenschlager gegen Basel und YB auf die Zuschauerbeschränkung zu verzichten. Die Aufhebung wäre eine willkürliche Massnahme gewesen, so Lerch damals. «Die Einhaltung des Gesamtbauentscheids zum Schutz der Anwohner ist ein gewichtiges öffentliches Interesse.» Die Argumente der Stadionbauerin HRS, dass mehr Zuschauer nicht zwingend mehr Lärm verursachten oder der wirtschaftliche Schaden bei einer Beschränkung erheblich wäre, liess Lerch nicht gelten.
Warten auf Godot
Unterdessen sind einige Liter Wasser die Aare hinunter geflossen, wirklich weiter ist Regierungsstatthalter Lerch, der das Dossier von seinem Thuner Amtskollegen Marc Fritschi übernommen hat, noch nicht. Er wartet bis heute auf den überarbeiteten Lärmschutznachweis und die aktualisierten Pläne. Darin hat die Bauherrin HRS zu belegen, wieso auf die geplanten Plexiglaswände verzichtet werden kann. «Ohne die kompletten Unterlagen sind mir die Hände gebunden», sagt Lerch. Sobald er alles hat, wird der Regierungsstatthalter das angepasste Baugesuch der HRS prüfen und publizieren. Dann haben die Einsprecher die Möglichkeit, Stellung zu beziehen. «Dass dies alles noch diese Woche passiert, ist völlig ausgeschlossen», so Lerch.
In ein paar Wochen beginnt bereits die neue Spielzeit. Dass bis dann ein rechtsgültiger Entscheid besteht, ist unwahrscheinlich, gilt es doch, die gesetzlichen Fristen einzuhalten. Zudem kann der Entscheid von Regierungsstatthalter Lerch über das angepasste Baugesuch angefochten werden. Damit bekommt das leidige Thema – notabene zwei Jahre nach der Eröffnung der Arena Thun – eine weitere Dimension. Denn ab der neuen Saison ist der FC Thun selber für das Fussballgeschäft verantwortlich. Es ist naheliegend, dass der HRS Real Estate AG Schadenersatzforderungen ins Haus flattern werden, denn die Zuschauerbeschränkung bringt weniger Einnahmen. Heuer bluten die Investoren noch selber, weil sie eine Betriebsverpflichtung bei der Arena Thun AG eingegangen sind. Weniger Zuschauer bedeuten aber auch weniger Stimmung: Das stösst den Verantwortlichen beim FC Thun schon länger sauer auf. Ganz zu schweigen vom negativen Image. Da fragt es sich, ob es für die HRS nicht einfacher und billiger wäre, die Wand zu bauen? HRS-CEO Martin Kull gibt sich wortkarg: «Die Angelegenheit liegt beim Regierungsstatthalter zum Entscheid. Den warten wir ab.» Wie gross der wirtschaftliche Schaden in dieser Saison ist, kann Michael Kropf von der Arena Thun nicht sagen. «Die Zuschauerzahlen sind auch bei Spielen, bei denen die Beschränkung kein Thema ist, weit weg von denen der letzten Saison. Und dies, obwohl die Mannschaft erfolgreich spielt.» Das alleine auf den Lärmstreit zu reduzieren, sei zu einfach. Das Problem liege tiefer. Es sei aber nicht abzustreiten, dass die Negativschlagzeilen dem FC Thun Zuschauer gekostet haben.
Vorverkauf nutzen
Michael Kropf sagt, es sei schon möglich, dass mehr als 6000 Zuschauer in die Arena eingelassen werden, und zwar dann, wenn noch viele Fans Einlass begehren. Sollte ein solcher Fall eintreten, wird Kropf gemeinsam mit der Polizei und den Transportbetrieben entscheiden, wie vorgegangen wird. Kein Thema für Samstag ist hingegen ein Public Viewing vor dem Stadion. «Wir haben die Sache geprüft», sagt Kropf. Das Sicherheitsrisiko sei zu gross, weil die Fanlager nicht geteilt werden könnten. Zudem würde so die Zuschauerbeschränkung wegen dem Lärm zur Makulatur. Für das Spiel gegen YB empfiehlt Kropf den Vorverkauf. «Es gibt noch über 1000 Tickets.»
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 31. Mai 2013, 16:16 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf Thun - YBFC Thun - BSC Young Boys, Samstag, 1. Juni 2013, 20:30 Uhr, Arena Thun. Die Situation beim BSC Young Boys: Gesperrter Spieler: Marco Bürki (eine Spielsperre nach gelb-roter Karte). Verletzte Spieler: Scott Sutter (Oberschenkelverletzung), Alexander Gonzalez (Muskelverletzung an der Hüfte), Gonzalo Zarate (Innenbandriss im Knie), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss), Christian Schneuwly (Bänderriss am Sprunggelenk). Einsatz fraglich: Moreno Costanzo (Oberschenkelprobleme). Abwesende Spieler: Josef Martinez (Nationalmannschaft Venezuela). Extrazug: Der Extrazug für YB-Fans nach Thun fährt um 18:18 Uhr in Bern ab. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
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Claude
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Verfasst: Freitag 31. Mai 2013, 17:27 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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Aufstellung:
---------------Wölfli-----------------
Sutter----Nef----Veskovac---Raimondi
------------Spycher------------------
Afum---Costanzo---Farnerud---Nuzzolo
----------------Gerndt---------------
Thun - BSCYB 1:1
Thun: Schneuwly BSCYB: Costanzo
Zuschauer: 6'000
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chato
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Verfasst: Freitag 31. Mai 2013, 18:03 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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wölfli zverotic-nef-veskovac-raimondi spycher afum-costanzo-sessolo-nuzzolo gerndt
thun - yb 1:2 afum, nuzzolo
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. Juni 2013, 10:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.06.2013  Zitat: Die Sehnsucht nach der neuen Saison
Im Berner Derby kämpft der FC Thun noch um die Qualifikation für die Europa League. Diese Aussicht hat YB nicht mehr, stattdessen neigt sich die Zeit von Trainer Bernard Challandes dem Ende zu.
Heute Samstag geht die Super-League-Saison 2012/13 zu Ende, und das ist die beste Nachricht für die Young Boys. In sechs Wochen, am Wochenende des 13./14. Juli, startet bereits die neue Spielzeit, die 27 Punkte Rückstand auf Meister FC Basel sind dann weggeblasen. Die Hoffnung auf bessere Zeiten kann also erneut beginnen.
Vor dem letzten Auftritt in der Meisterschaft beim FC Thun sagt Trainer Bernard Challandes: «Bei YB fehlt nicht so viel, um wieder Erfolg zu haben. Mit oder ohne Challandes.» Fakt ist aber: Im Derby kämpft Thun um den 5. Platz, der zur Qualifikation für die Europa League berechtigt.
Diese Klassierung hatten die Young Boys als «Minimalziel» für die Saison herausgegeben und bereits vor dem letzten Spiel verpasst. Den Berner Oberländern aber fehlt aufgrund des viel besseren Torverhältnisses gegenüber dem Tabellensechsten Sion (-2 im Vergleich zu -16) voraussichtlich noch ein Punkt, um nächste Saison «europäisch» zu spielen.
Die Zeichen stehen auf Abschied
Challandes bleibt aber nur die Parole: «Es geht bei diesem Spiel um die Ehre der Mannschaft und um die Ehre für mich als Trainer.» Auf die Frage, ob dies sein Abschiedsspiel mit den Young Boys sein werde, lehnt sich der 61-jährige Neuenburger entspannt in seinen Stuhl zurück und antwortet: «Ich kann dies nicht sagen», er wisse die Antwort nicht. Die Zeichen aber stehen auf Abschied.
Ein Kandidat für den Trainerposten, U-21-Nationalcoach Pierluigi Tami, hat via Schweizerischen Fussballverband den Bernern bereits abgesagt. Sébastien Fournier, der mit Servette in die Challenge League abgestiegen ist und bei den Genfern noch für ein Jahr unter Vertrag steht, entgegnete am Freitag in der «Tribune de Genève» auf die Frage, ob er von Clubs aus der höchsten Liga kontaktiert worden sei: «Ja. Aber mehr sage ich dazu nicht.» Fournier möchte mit Servette den sofortigen Wiederaufstieg anpeilen. Er bleibe aber nur in Genf, wenn ihm eine Equipe zur Verfügung gestellt werde, mit der er um die Promotion spielen könne, sagt er.
Auch mit Ciriaco Sforza haben die Verantwortlichen der Young Boys gesprochen. Aaraus René Weiler, der ebenfalls auf dem Radar der Berner sein soll, hat indes seinem Vereinspräsidenten Alfred Schmid zugesagt, mit dem Aufsteiger FC Aarau in die nächste Saison zu gehen.
Spycher hängt noch ein Jahr an
Christoph Spycher dagegen hat sich entschieden, seine Karriere als Spieler fortzusetzen und seinen auslaufenden Vertrag bei den Young Boys um ein weiteres Jahr zu verlängern. Der 35-Jährige mit 47 Einsätzen in der Nationalmannschaft gab am 4. Mai auswärts gegen St. Gallen (1:3) nach einer sechsmonatigen Verletzungspause am Knie sein Comeback. Er sei bereits während der Winterpause von Sportchef Fredy Bickel zu seinen Zukunftsabsichten befragt worden.
«Ich wollte aber zuerst schauen, wie mein Körper auf diese Verletzung reagiert.» Noch spiele er nicht wieder auf dem Niveau, das er als Anspruch habe. «Doch ich spüre nach der Operation am Knie keine Probleme oder Nachwirkungen.» Nach diversen Gesprächen mit Bickel sei er überzeugt, dass bei YB die Weichen in die richtige Richtung gestellt werden. Ob er später einst ins Trainerbusiness einsteigen wird, oder sich auf die eine Tätigkeit als Manager fokussiert, lässt Spycher, Besitzer des C-Diploms, offen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/14966327
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. Juni 2013, 12:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.06.2013  Zitat: Verbotene Liebe! Thuns Steffen im falschen Trikot
Bald läuft Renato Steffen (21) zum letzten Mal für den FC Thun auf. Doch was macht der Mittelfeld-Mann im YB-Dress?
Stellen Sie sich vor, Mario Götze hätte nach dem Unterzeichnen des Vertrags mit Bayern ein Video-Interview gegeben. Im Bayern-Trikot. Stellen Sie sich vor, dieses Video würde auch noch veröffentlicht. Auf der Bayern-Homepage. Und stellen Sie sich vor, dass man das breit kommuniziert. Von den Bayern.
In Dortmund wäre die Hölle los. Drohbriefe, Wutgesänge, Moralpredigten. Das Super-Talent könnte sich wohl nur noch unter Polizeischutz in der Öffentlichkeit bewegen.
In der Schweiz ist alles kleiner. Auch der Aufstand der Thun-Fans, als Flügelspieler Renato Steffen bei Kantonsrivale YB als erster Neuzugang vorgestellt wird. Im YB-Dress. Im Video-Interview. Auf der Vereinshomepage.
Als Steffen am Tag nach der Unterzeichnung gegen St. Gallen aufläuft, pfeifen ihn die eigenen Fans aus. «Das tat unglaublich weh. Ich habe die ganze Saison alles gegeben für Thun», sagt Steffen. Er muss seinen Facebook-Account löschen wegen der Hass-Attacken. «Das war eine schwierige Zeit. Ich bin froh, dass ich von meiner Familie, meiner Freundin Ramona und meinen Freunden Unterstützung bekam.»
Und jetzt also das Spiel gegen YB, seinen künftigen Arbeitgeber. Steffen sagt, dass er Vollgas geben werde. Wie immer. Keine Gnade. Auch beim Toreschiessen. «Solange ich bei Thun spiele, gebe ich alles für diesen Verein.» Und das Interview im YB-Dress? «Das war zu diesem Zeitpunkt ein Fehler.»
Ein Fehler, den man ihm verzeihen mag. Noch vor einem Jahr spielte er in der 1. Liga bei Solothurn, verdiente sein Geld als Maler. Er ist ein Draufgänger, einer, der nicht zu viel nachdenkt, sondern einfach macht. Das kommt ihm auf dem Platz entgegen. Daneben nicht immer.
Warum aber schützte ihn YB nicht? YB-Medienchef Albi Staudenmann: «Wir würden rückblickend nicht mehr so vorgehen. Es war sicher nicht Renatos Fehler. Mit seinen Leistungen hat er ja bewiesen, dass er bis zum Schluss alles gibt für Thun.»
Trotz der brisanten Ausgangslage dürfte Trainer Urs Fischer auch heute auf seinen wirbligen Flügel setzen. Fischer: «Renato weiss, was er Thun zu verdanken hat, und wird eine entsprechende Leistung zeigen. Er ist ein ehrlicher, harter Arbeiter mit enormen Qualitäten.»
Qualitäten, die er heute noch ein letztes Mal für Thun einsetzen will. Damit Thun nächste Saison europäisch ist. Im Gegensatz zu YB. Das mit einem Sieg höchstens noch die Saison positiv beenden kann. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 22715.html
_________________ For Ever
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Warlock
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Verfasst: Samstag 1. Juni 2013, 12:52 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Wölfli----------------------- Zverotic------Nef------Veskovac------Raimondi --------------------Spycher------------------- Afum----Costanzo------Farnerud--------Nuzzolo --------------------Gerndt--------------------
FC Thun - BSC Young Boys 1:1
Tore:
FC Thun: Schneuwly BSC Young Boys: Afum
Zuschauer: 5'500
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 1. Juni 2013, 16:14 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Wölfli Zverotic-Nef-Veskovac-Raimondi (C) Spycher-Farnerud Afum-Costanzo-Nuzzolo Gerndt
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