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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 24. August 2004, 14:03 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Auch die Heuschrecken werden wir besiegen.

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deapH
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Verfasst: Dienstag 24. August 2004, 15:06 |
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Registriert: Samstag 3. Juli 2004, 16:47 Beiträge: 9 Wohnort: Bern-City
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jawohl und das hoffentlich auch mit der Stimmung!
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disizlapeste
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Verfasst: Dienstag 24. August 2004, 17:51 |
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18 Beiträge: 209 Wohnort: 3006
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die huere 01er putze mer, bi da rächt zueversichtlech. hoffe sermeter git mau si comback u ds wätter isch eingermasse, schüsch gits äuä nid würklech stimmig...
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 25. August 2004, 12:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 25.8.2004
YB flirtet mit dem Thron
YB empfängt heute GC im Nachtragsspiel (Neufeld, 19.30 Uhr). Die Berner haben sich verbessert – auch dank Roman Friedli .
YB kann am Sonntagabend, vor der zweiwöchigen Nationalmannschaftspause, Leader der Super League sein! Gewiss, die Möglichkeit dazu ist gering, aber sie ist vorhanden. Zwei Heimsiege gegen GC (heute) und Servette (Sonntag) legen die Basis dazu. Würden Thun (bei GC) und Basel (in St. Gallen) ihre Auswärtsspiele am Wochenende nicht gewinnen, YB wäre neuer Tabellenführer.
Offensiv wieder stärker
Diese neue, überraschende Konstellation bestätigt nur, dass Fussball ein Tagesgeschäft ist. Was gestern war, interessiert heute nicht mehr und ist morgen bereits vergessen. Das klägliche Ausscheiden in der Champions-League-Qualifikation gegen Roter Stern Belgrad und der miserable Auftritt beim Derby in Thun (1:3) war gestern. Heute sieht die Welt für die Young Boys nach verbesserten Vorstellungen gegen Meister Basel (1:1) und in Aarau (3:1) bereits wieder viel rosiger aus. Und morgen (oder eben am Sonntag) könnten die Young Boys sogar wieder ganz oben stehen.
«Langsam, langsam», sagt Trainer Hans-Peter Zaugg, «wir haben jetzt zwei gute Partien gezeigt. Nun geht es darum, den Aufwärtstrend in den beiden Heimspielen zu bestätigen.» Augenfällig war beim verdienten Erfolg in Aarau vor allem das druckvolle und schnelle Offensivspiel der Berner. «Das hat uns auch letzte Saison ausgezeichnet», sagt Zaugg, «und ich denke, dass wir unsere Grenzen noch nicht ausgereizt haben.»
Friedlis wichtige Rolle
YB spielte schon unter Marco Schällibaum offensiv, und auch Hans-Peter Zaugg ist kein Trainer, der seinem Team eine defensive Marschroute vorgibt. Es dürfte deshalb kein Zufall sein, dass die Resultate zuletzt wieder gestimmt haben, weil Roman Friedli den zentralen Posten des defensiven Aufbauers vor der Abwehr besetzt hat. «Es ist egal, wer spielt, denn wir haben ein sehr breites Kader», sagt Friedli zwar. Aber mit ihm wirkt YB stabiler. «Ich bin sicher der defensivste von uns dreien», sagt Friedli. Mit «uns» meint der ehemalige U21-Nationalspieler auch Sadik Coubadja und Yao Aziawonou. Erstaunlich, dass ein Fussballer mit den ausserordentlichen Qualitäten Aziawonous nur auf der Bank sitzt. Aber der Togolese hatte in Thun die Vorgaben des Trainers nicht erfüllt. Zur Strafe stand die FCB-Leihgabe vor zehn Tagen gegen Basel nicht einmal im YB-Kader. Und Friedli, der Teamplayer, hat seine Chance eindrücklich genutzt. «Wir haben im Mittelfeld bereits drei Spieler, welche die Angreifer unterstützen», erklärt Friedli, «deshalb ist es notwendig, dass ich zweckmässig und einfach spiele.» Und: «Wichtig ist, dass ich dem Aufbauspiel Sicherheit und Ordnung verleihe. Und dass ich der Abwehr helfe.»
Die Verteidigung wirkte auch zuletzt nicht immer sattelfelst, der laufstarke Friedli stopfte viele Löcher. Gegen Belgrad vertraute Zaugg noch Neuzugang Aziawonou. «Das Ausscheiden gegen Belgrad hat geschmerzt», sagt Friedli, «aber wir haben es verdaut. Nun geht es darum, oben dran zu bleiben.» Denn YB kann zwar am Sonntagabend Erster sein – aber es droht auch der Fall in die Anonymität.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 26. August 2004, 00:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 25.8.2004
Gerechtes Unentschieden zwischen YB und GC
Die Young Boys und die Grashoppers trennten sich im Nachtragsspiel der 3. Runde leistungsgerecht 1:1-Unentschieden. GC bewahrte damit seine Ungeschlagenheit und bleibt vor YB auf dem vierten Rang.
Das Remis vor 7200 Zuschauern in Bern in einem flauen Spiel stand schon zur Pause fest. Der erstmals von Beginn eingesetzte und noch nicht 20-jährige Senegalese Demba Touré brachte die Zürcher mit seinem dritten Saisontor nach 24 Minuten in Front, Thomas Häberli glich nach einem idealen Zuspiel von Stéphane Chapuisat kurz vor der Pause aus.
Chapuisat, den Nationalcoach Köbi Kuhn wohl wieder ins Nationalteam für die beiden WM-Ausscheidungsspiele gegen Färöer und Irland aufbieten wird, war der auffälligste und vor allem torgefährlichste Berner. In der Startphase traf der 35-jährige Stürmer den Pfosten, eine Viertelstunde vor Schluss steifte sein Kopfball die Latte.
Doch auch die Zürcher beklagten einen Treffer ans Aluminium durch den Kopfball von Pascal Castillo, der mit einer provisorischen Verfügung nach seinem Platzverweis in St. Gallen und der Verbüssung eines Straftages doch einlaufen durfte. GC trat in der Defensive sehr solid auf und hatte im Letten Igors Stepanovs einen überragenden Abwehrchef und mit dem Italiener Marco Ambrosio einen sicheren Torhüter. Dem Spiel fehlten aber Tempo und Intensität. Der Urugayer Richard Nuñez sass erneut und frustriert auf der Ersatzbank.
Erstmals seit dem 12. Mai und dem Bänderriss im Fussgelenk tat Gürkan Sermeter wieder mit. Nach der Pause eingewechselt, brachte der türkisch-schweizerische Doppelbürger bereits wieder Impulse ins zuvor ideenlos wirkende Mittelfeld der Berner.
Young Boys - Grasshoppers 1:1 (1:1)
Neufeld. -- 7200 Zuschauer. -- SR Bertolini. -- Tore: 24. Touré 0:1. 41. Häberli 1:1.
Young Boys: Bettoni; Eugster, Carreño, Disler, Rochat; Magnin (46. Sermeter), Friedli, Urdaneta, Melunovic (90. Coubadja); Häberli (62. De Napoli), Chapuisat.
Grasshoppers: Ambrosio; Castillo, Salatic, Stepanovs, Spycher (87. Jaggy); Villarreal (76. Lichtsteiner), Seoane, Chihab, Cabanas; Touré, Muff (27. Rogerio).
Bemerkungen: YB ohne Berisha, Neri und Geiser (alle verletzt, Aziawonou, Kehrli und Burki nicht im Aufgebot (U21-Einsatz). GC ohne Eduardo, Jehle, Mitreski und Schwegler (alle verletzt). 7. Pfostenschuss von Chapuisat. 65. Kopfball von Castillo auf Torlatte. 76. Kopfball von Chapuisat streift die Latte. Verwarnungen: 57. Eugster, 83. Cabanas (beide Foul) (Foul). Nationalcoach Köbi Kuhn auf der Tribüne.
Rangliste (je 6 Spiele)
1. Thun 13. 2. Basel 12. 3. Grasshoppers 10. 4. Young Boys 9. 5. Neuchâtel Xamax 8. 6. FC Zürich 7. 7. St. Gallen 6 (11:12). 8. Aarau 6 (9:13). 9. Schaffhausen 5. 10. Servette 1.
(Quelle: Si)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 26. August 2004, 09:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 26.8.2004
Sieg verpasst – aber im Plan
1:1 gegen die Grasshoppers. Trotz einem erneut gut aufgelegten Stéphane Chapuisat holten die Young Boys gestern gegen die Zürcher nicht drei Punkte. Es war keine attraktive, aber sehr spannende Begegnung.
YB liegt noch im Plan. Zumindest in jenem von Hans-Peter Zaugg. Der Trainer hatte aus den drei Partien in dieser Woche sieben Zähler gefordert. Mit dem 1:1 gestern gegen GC sind die Berner bei vier angelangt – und am Sonntag folgt das Heimspiel gegen Servette.
1:1 hatte es auch schon zur Pause gestanden. YB war in der 41. Minute ebenso überraschend zum Ausgleich gekommen, wie GC nach 24 Minute das 0:1 gelungen war. Nach dem ersten ernsthaften Ausflug Richtung Berner Tor war es der junge Demba Touré, der einen Eckball von Ricardo Cabanas mit dem Kopf verwertete. YB war gefordert, doch die Berner vermochten nicht an ihren starken Auftritt vom Samstag in Aarau (3:1-Sieg) anzuknüpfen. Nach dem frühen Pfostenschuss Stéphane Chapuisats, der damit in der 7. Minute eine hervorragende Möglichkeit vergeben hatte, dauerte es bis zur 41. Minute, ehe sich die Young Boys die nächste Gelegenheit erspielten.
Chapuisats toller Pass
Und es war bezeichnend, dass Stéphane Chapuisat seine Füsse beim Ausgleich im Spiel hatte. Auch gestern war der 35-Jährige bester YB-Spieler. Wenn er auch insbesondere vor der Pause nicht das gleiche Rendement wie gegen Aarau erreichte, so war der Stürmer trotzdem stets gefährlich. Er lieferte sich interessante Duelle mit dem lettischen Haudegen Igor Stepanovs. In der 41. Minute tanzte Chapuisat in seiner eigenwilligen Art der Strafraumlinie entlang und servierte Sturmpartner Thomas Häberli den Ball wunderbar in den Lauf – 1:1.
Auch in der zweiten Spielhälfte fehlte es der Partie aber an Intensität und an Tempo. GC scheint unter Trainer Alain Geiger nicht dem Spektakel huldigen zu wollen. Effizient und sehr solid spulten die Zürcher ihr Pensum ab. Bei gelegentlichen Kontern liessen sie die letzte Präzision vermissen – aber mit dem einen Zähler beim Vizemeister schienen sie relativ früh zufrieden zu sein. Umso überraschender, dass ihr Trainer Alain Geiger nach dem Spiel sagte, dass er «angesichts der vielen Chancen gerne gewonnen» hätte. Mehr als ein 1:1 hatte GC nach dieser zurückhaltenden Vorstellung nicht verdient.
Die Young Boys dagegen steigerten sich. Zwar blieb das Mittelfeld weiterhin ohne grosse Impulse. Aber mit der Einwechslung des lange verletzt gewesenen Gürkan Sermeters zur Pause kam immerhin mehr Schwung in die Aktionen. Zwar glückte dem Comebacker längst nicht alles, doch Sermeter deutete an, mit seiner Schnelligkeit und seinen Ideen eine wertvolle Verstärkung im spielerischen Bereich zu sein.
Die vier Chancen zum 2:1
Weiterhin war es aber einzig Chapuisat, der zu gefährlichen Szenen kam. Kurz nach der Pause strich ein fulminanter Freistoss von ihm nur knapp am Lattenkreuz vorbei; in der 72. Minute holte der sichere italienische GC-Keeper Marco Ambrosio einen Flachschuss des Stürmers reaktionsschnell aus der linken tiefen Ecke; zwei Minuten später streifte ein Kopfball Chapuisats die Lattenoberkante; und kurz vor Schluss verpasste der Angreifer aus nächster Nähe, bedrängt von Christoph Spycher, erneut das 2:1.
Nationaltrainer Köbi Kuhn wird genau wissen, warum er Stéphane Chapuisat wieder ins Nationalteam berufen will. «Chapuisat ist in einer sensationellen Form», sagte auch GC-Trainer Alain Geiger, «immer wenn er den Ball hatte, wurde es sehr gefährlich.» Sein Gegenüber Zaugg freute sich über den kämpferischen Einsatz. «Und wenn wir jetzt Servette schlagen, liegen wir im Soll.»
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Kuhn will Chapuisat
Nach dem Spiel gegen GC hat Nationaltrainer Köbi Kuhn den YB-Stürmer Stéphane Chapuisat um ein Comeback gebeten.
«Ich werde Chapuisat nicht aufbieten. Er hat nach der Europameisterschaft seinen Rücktritt aus der Nationalmanschaft gegeben», sagte Nationaltrainer Köbi Kuhn den Journalisten, die ihn in der VIP-Loge des Stadion Neufeld umzingelten. «Aber ich werde ihn fragen, ob er der Nati für die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen Färor und Irland noch einmal zur Verfügung stehen will.» Köbi Kuhn stand auf, lief zu den Katakomben, wo er auf den Stürmer wartete, um sich ungestört mit ihm zu unterhalten. Nach beendetem Gespräch musste Kuhn erneut die wartende Medienschar passieren und sagte nur: «Ich sage nichts mehr zu Chapuisat. Am besten fragen sie ihn selber.»
Doch ganz ohne Kommentar wollte der Nationaltrainer dann doch nicht verschwinden. «Es ist kein Armutszeugnis für den Schweizer Fussball», meinte er zur Tatsache, dass er den 35-jährigen Stürmer, der bereits zurückgetreten ist, wieder reaktivieren muss. Dass Marco Streller verletzt ausfalle, sei schlicht und einfach Pech. Und: «Die Schweiz ist ein kleines Land, wir werden nie eine grosse Auswahl an Spitzenspielern haben.»
Entscheidung heute
Später erschien dann auch Chapuisat: «Heute erfahren sie nichts mehr», sagte er. «Ich werde mich am Donnerstag entscheiden, ob ich noch einmal für die Nati in die Hosen steigen will.» Jeder, der den YB-Stürmer mit der Nummer 9 gestern gegen GC hat spielen sehen, kann nur hoffen, dass er heute Köbi Kuhn sein Jawort gibt.
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Telegramm
Young Boys - Grasshoppers 1:1 (1:1)
Neufeld. - 7200 Zuschauer. - SR Bertolini. - Tore: 24. Touré 0:1. 41. Häberli 1:1.
Young Boys: Bettoni; Eugster, Carreño, Disler, Rochat; Magnin (46. Sermeter), Friedli, Urdaneta, Melunovic (90. Coubadja); Häberli (62. De Napoli), Chapuisat.
Grasshoppers: Ambrosio; Castillo, Salatic, Stepanovs, Spycher (87. Jaggy); Villarreal (76. Lichtsteiner), Seoane, Chihab, Cabanas; Touré, Muff (27. Rogerio).
Bemerkungen: YB ohne Berisha, Neri und Geiser (alle verletzt, Aziawonou, Kehrli und Burki nicht im Aufgebot (U21-Einsatz). GC ohne Eduardo, Jehle, Mitreski und Schwegler (alle verletzt); 27. Muf verletzt ausgeschieden (Leistenbeschwerden). 7. Pfostenschuss von Chapuisat. 65. Kopfball von Seoane auf Torlatte. 76. Kopfball von Chapuisat streift die Latte. Verwarnungen: 57. Eugster, 83. Cabanas (beide Foul) (Foul). Nationalcoach Köbi Kuhn auf der Tribüne.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 26. August 2004, 09:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 26.8.2004
Gerechtes Unentschieden zwischen YB und GC
(si) Die Young Boys und die Grashoppers trennten sich im Nachtragsspiel der 3. Runde leistungsgerecht 1:1-Unentschieden. GC bewahrte damit seine Ungeschlagenheit und bleibt vor YB auf dem vierten Rang.
Das Remis vor 7200 Zuschauern in Bern in einem flauen Spiel stand schon zur Pause fest. Der erstmals von Beginn eingesetzte und noch nicht 20-jährige Senegalese Demba Touré brachte die Zürcher mit seinem dritten Saisontor nach 24 Minuten in Front, Thomas Häberli glich nach einem idealen Zuspiel von Stéphane Chapuisat kurz vor der Pause aus.
Chapuisat, den Nationalcoach Köbi Kuhn wohl wieder ins Nationalteam für die beiden WM-Ausscheidungsspiele gegen Färöer und Irland aufbieten wird, war der auffälligste und vor allem torgefährlichste Berner. In der Startphase traf der 35-jährige Stürmer den Pfosten, eine Viertelstunde vor Schluss steifte sein Kopfball die Latte. Doch auch die Zürcher beklagten einen Treffer ans Aluminium durch den Kopfball von Pascal Castillo, der mit einer provisorischen Verfügung nach seinem Platzverweis in St. Gallen und der Verbüssung eines Straftages doch einlaufen durfte. GC trat in der Defensive sehr solid auf und hatte im Letten Igors Stepanovs einen überragenden Abwehrchef und mit dem Italiener Marco Ambrosio einen sicheren Torhüter. Dem Spiel fehlten aber Tempo und Intensität. Der Urugayer Richard Nuñez sass erneut und frustriert auf der Ersatzbank.
Erstmals seit dem 12. Mai und dem Bänderriss im Fussgelenk tat Gürkan Sermeter wieder mit. Nach der Pause eingewechselt, brachte der türkisch-schweizerische Doppelbürger bereits wieder Impulse ins zuvor ideenlos wirkende Mittelfeld der Berner.
Young Boys - Grasshoppers 1:1 (1:1)
Neufeld. -- 7200 Zuschauer. -- SR Bertolini. -- Tore: 24. Touré 0:1. 41. Häberli 1:1.
Young Boys: Bettoni; Eugster, Carreño, Disler, Rochat; Magnin (46. Sermeter), Friedli, Urdaneta, Melunovic (90. Coubadja); Häberli (62. De Napoli), Chapuisat.
Grasshoppers: Ambrosio; Castillo, Salatic, Stepanovs, Spycher (87. Jaggy); Villarreal (76. Lichtsteiner), Seoane, Chihab, Cabanas; Touré, Muff (27. Rogerio).
Bemerkungen: YB ohne Berisha, Neri und Geiser (alle verletzt, Aziawonou, Kehrli und Burki nicht im Aufgebot (U21-Einsatz). GC ohne Eduardo, Jehle, Mitreski und Schwegler (alle verletzt). 7. Pfostenschuss von Chapuisat. 65. Kopfball von Castillo auf Torlatte. 76. Kopfball von Chapuisat streift die Latte. Verwarnungen: 57. Eugster, 83. Cabanas (beide Foul) (Foul). Nationalcoach Köbi Kuhn auf der Tribüne.
Rangliste (je 6 Spiele): 1. Thun 13. 2. Basel 12. 3. Grasshoppers 10. 4. Young Boys 9. 5. Neuchâtel Xamax 8. 6. FC Zürich 7. 7. St. Gallen 6 (11:12). 8. Aarau 6 (9:13). 9. Schaffhausen 5. 10. Servette 1.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 26. August 2004, 09:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 26.8.2004
Nachtragsspiel YB – GC
1:1 – ein flaues Spiel, ein starker Chappi
BERN – GC bleibt weiter ungeschlagen. 1:1 im Nachtragsspiel gegen YB. Stark: Stéphane Chapuisat, der vor einem Nati-Comeback steht.
Das Remis vor 7200 Zuschauern stand schon zur Pause fest. Der noch nicht 20-jährige Senegalese Demba Touré wurde erstmals von Anfang an eingesetzt und brachte die Zürcher mit seinem dritten Saisontor nach 24 Minuten in Front. Thomas Häberli glich nach einem idealen Zuspiel von Stéphane Chapuisat kurz vor der Pause aus.
Chapuisat, den Nationalcoach Köbi Kuhn wohl wieder in die Nati für die beiden WM-Ausscheidungsspiele gegen Färöer und Irland aufbieten wird, war der auffälligste und vor allem torgefährlichste Berner. In der Startphase traf der 35-jährige Stürmer den Pfosten, eine Viertelstunde vor Schluss streifte sein Kopfball die Latte.
Doch auch die Zürcher beklagten einen Treffer ans Aluminium durch den Kopfball von Pascal Castillo, der mit einer provisorischen Verfügung nach seinem Platzverweis in St. Gallen und der Verbüssung eines Straftages doch einlaufen durfte. GC trat in der Defensive sehr solid auf und hatte im Letten Igors Stepanovs einen überragenden Abwehrchef und mit dem Italiener Marco Ambrosio einen sicheren Torhüter. Dem Spiel fehlten aber Tempo und Intensität. Der Urugayer Richard Nuñez sass erneut und frustriert auf der Ersatzbank.
Erstmals seit dem 12. Mai und dem Bänderriss im Fussgelenk tat Gürkan Sermeter wieder mit. Nach der Pause eingewechselt, brachte der türkisch-schweizerische Doppelbürger bereits wieder Impulse ins zuvor ideenlos wirkende Mittelfeld der Berner.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 26. August 2004, 09:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Tagesanzeiger, 26.8.2004
GC weiterhin ungeschlagen
Die Young Boys und die Grashoppers trennten sich im Nachtragsspiel der 3. Runde leistungsgerecht 1:1. GC bewahrte damit seine Ungeschlagenheit und bleibt vor YB auf dem vierten Rang.
Das Remis vor 7200 Zuschauern in Bern in einem flauen Spiel stand schon zur Pause fest. Der erstmals von Beginn eingesetzte und noch nicht 20-jährige Senegalese Demba Touré brachte die Zürcher mit seinem dritten Saisontor nach 24 Minuten in Front, Thomas Häberli glich nach einem idealen Zuspiel von Stéphane Chapuisat kurz vor der Pause aus.
Chapuisat, den Nationalcoach Köbi Kuhn wohl wieder ins Nationalteam für die beiden WM-Ausscheidungsspiele gegen Färöer und Irland aufbieten wird, war der auffälligste und vor allem torgefährlichste Berner. In der Startphase traf der 35-jährige Stürmer den Pfosten, eine Viertelstunde vor Schluss steifte sein Kopfball die Latte. Doch auch die Zürcher beklagten einen Treffer ans Aluminium durch den Kopfball von Gerardo Seoane.
GC trat in der Defensive sehr solid auf und hatte im Letten Igors Stepanovs einen überragenden Abwehrchef und mit dem Italiener Marco Ambrosio einen sicheren Torhüter. Dem Spiel fehlten aber Tempo und Intensität. Der Urugayer Richard Nuñez sass erneut und frustriert auf der Ersatzbank.
Erstmals seit dem 12. Mai und dem Bänderriss im Fussgelenk tat Gürkan Sermeter wieder mit. Nach der Pause eingewechselt, brachte der türkisch-schweizerische Doppelbürger bereits wieder Impulse ins zuvor ideenlos wirkende Mittelfeld der Berner. (rom/si)
_________________ For Ever
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Gonzo
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Verfasst: Donnerstag 26. August 2004, 14:27 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Also die Auswechselpolitik von Zaugg verstehe ich auch nicht. Warum bringt der den De Napoli (warum kauft man den überhaupt!), wenn man doch so gute Nachwuchsleute wie den Boban hat, welche momentan einen guten Lauf haben?
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