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 Beitrag Verfasst: Montag 26. September 2011, 11:04 
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BSC Young Boys - FC Luzern

Bild vs. Bild


Stadion Wankdorf
Sonntag, 2. Oktober 2011
Zeit: 16:00 Uhr

Bild



Webseiten FC Luzern:
http://www.fcl.ch
http://fcl.fan-fotos.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-luzern/startseite/verein_434.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Luzern
http://de-de.facebook.com/pages/FC-Luze ... 0358724468
http://www.swissporarena.ch
http://www.stades.ch/Luzern-Arena-photos.html

Forum FC Luzern:
http://www.fclforum.ch

Fotos FC Luzern:
http://fcl.fan-fotos.ch

Statistiken / Vergleiche vs. FC Luzern:
http://www.football.ch/sfl/777818/de/team.aspx
http://www.transfermarkt.de/de/bsc-youn ... 18044.html
http://www.football-lineups.com/team/FC_Lucerne
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-luzern
http://de.soccerway.com/matches/2011/10 ... rn/1116682
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2017
http://www.fussballtransfers.com/live-e ... rn-1116682


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 28. September 2011, 16:17 
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Sutter----Nef----Veskovac-----Spycher

Degen--Silberbauer--Farnerud---Nuzzolo

------Ben Khalifa----Mayuka----------


BSCYB - Luzern 3:1

BSCYB: NBK, Farnerud, Mayuka
Luzern: Yakin

Zuschauer: 24'000


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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. September 2011, 07:47 
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30.09.2011

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Zitat:
Im Spitzenspiel Ex-Klub Luzern bremsen

YB empfängt Leader Luzern zum Spitzenkampf. Elsad Zverotic und Dusan Veskovac wollen ihrem vorherigen Klub die erste Niederlage zufügen.

Sechs Punkte beträgt die Differenz zwischen dem Leader aus der Innerschweiz und dem Verfolger aus Bern. «Am Sonntag dürfen es nur noch drei sein», sagt Dusan Veskovac unmissverständlich. Auch Elsad Zverotic hält fest: «Das ist für uns ein ganz wichtiges Spiel.»

Innenverteidiger Veskovac wechselte im Sommer nach vier Jahren bei Luzern zu YB, Aussenverteidiger Zverotic verliess den FCL nach drei Jahren. Beide geben zu, dass es für sie am Sonntag eine spezielle Affiche sei, überbewerten wollen sie die zweite Begegnung gegen ihren Ex-Klub nach dem 1:1 im Hinspiel jedoch nicht. «Es geht auch hier nur um drei Punkte», meint Zverotic. Der montenegrinische Internationale pflegt immer noch regelmässigen Kontakt mit FCL-Kukeli. Auch Veskovac unterhält sich oft mit Kukeli und Puljic.

«Dass Luzern immer noch ungeschlagen dasteht, ist überraschend», sagt Zverotic. Doch umsonst sei niemand Tabellenführer. Veskovac kennt das FCL-Erfolgssystem: «Sie stehen defensiv kompakt und lauern auf Konter.» Um dieses zu knacken, fordert der Serbe «in der ersten halben Stunde ein Tor. Der Führungstreffer wird entscheidend sein».

Dem Duo gefällts bei YB, trotz stärkerer Konkurrenz als beim FCL. Veskovac, der seine Adduktorenprobleme auskuriert hat, sagt dazu: «Mir gefällt diese Situation. Denn nur wenn man im Training alles geben muss, entwickelt man sich auch weiter.»


http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... n-16893073

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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. September 2011, 14:26 
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Ausblick auf YB - Luzern

BSC Young Boys - FC Luzern, Sonntag, 2. Oktober 2011, 16:00 Uhr, Stade de Suisse, Bern.

Die Situation beim BSC Young Boys:

Verletzte Spieler:
Freddy Mveng (Fussoperation), Hassan Lingani (Schienbeinbruch).

Einsatz fraglich:
François Affolter (krank).

Vorverkauf:
Bisher wurden rund 21‘000 Tickets (davon 15‘700 Jahreskarten) verkauft.

Matchprogramm:
Das Matchprogramm kann als PDF heruntergeladen werden: MP YB - Luzern

Bitte mit ÖV anreisen:
Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung.

Radio:
Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter http://www.radiogelbschwarz.ch.
Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. September 2011, 16:07 
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Ben Khalifa - Mayuka

YB - Luzern 1:0

Mayuka


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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. September 2011, 21:06 
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BSC Young Boys - FC Luzern 3:1

Tore:

BSC Young Boys: Ben Khalifa, Nuzzolo, Mayuka
FC Luzern: Hochstrasser


Zuschauer: 25'000


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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. September 2011, 21:52 
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30.09.2011

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Zitat:
YB empfängt Luzern zum Spitzenkampf

An der Tabellensspitze kommt es zum Duell der beiden Top-Teams YB und Luzern. Bleibt der FCL weiter ungeschlagen? 20 Minuten Online berichtet live ab 16 Uhr.

Zwei Duelle prägen die 11. Runde in der Axpo Super League. An der Tabellenspitze kommt es zum Duell der beiden Top-Teams YB und Luzern. In deren Schatten versuchen sich GC und der FCZ im Derby aus der Krise zu arbeiten.

Zehn Runden gespielt und noch immer ungeschlagen: Der Lauf von Leader Luzern ist beeindruckend und erheischt Respekt. Der FCL reihte zuletzt fünf Vollerfolge in der Meisterschaft aneinander. Der Reihe nach mussten Titelverteidiger Basel (1:3), die Grasshoppers (0:1), der FC Zürich (1:3), Servette (0:2) und Verfolger Sion (0:2) die Stärken des Teams von Murat Yakin akzeptieren. Mit Ausnahme von GC und Aufsteiger Servette alles Konkurrenten, die zu den Titelanwärtern gehören. Anstelle der Walliser, die nach dem unglücklichen 0:2 in Luzern auf Platz 3 abrutschten, rückten letzten Sonntag die Young Boys an die Position des ersten Verfolgers und Herausforderers der Luzerner. Die Berner haben sich fest vorgenommen, das erste Team zu sein, welches den FCL bezwingt. Muss es auch, sonst droht der Abstand auf die Innerschweizer auf neun Punkte anzuwachsen.

Nach zehn Meisterschaftsrunden scheinen die YB-Spieler verinnerlicht zu haben, was Trainer Christian Gross von ihnen verlangt. Die letzten drei Partien wurde alle gewonnen. Allerdings waren Lausanne (0:3), Neuchâtel Xamax (1:4) und der FCZ (1:2) nicht vom gleichen Kaliber wie nun der FC Luzern. «Wir müssen schwer dagegenhalten, dominant auftreten, den Luzernern unser Spiel aufzwingen und wir dürfen vor allem in der Abwehr keine Fehler machen. Denn diese werden vom Leader sofort ausgenützt», gab Gross die Marschroute schon zwei Tage vor dem Topspiel bekannt. Sein Antipode Murat Yakin weiss aber auch schon haargenau, was im Duell mit dem früheren Lehrmeister auf ihn und seine Mannschaft zukommen: «Ich erwarte ein sehr waches YB, das nicht Gefahr laufen will, sich einen noch grösseren Rückstand einzuhandeln. Wir werden auf ein Team treffen, das so konzentriert auftritt wie der Trainer an der Linie.» Für Yakin ist aber klar, dass er auch in Bern den Vollerfolg anstrebt: «Wir trainieren nicht für Unentschieden oder Niederlagen!»


http://www.20min.ch/sport/weitere/story/12595428

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 Beitrag Verfasst: Samstag 1. Oktober 2011, 07:23 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 1. Oktober 2011, 08:58 
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01.10.2011

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Zitat:
«Ich versuche immer, Gas zu geben»

Elsad Zverotic stehen mit den Young Boys und Montenegro aufregende zehn Tage bevor.

Am Sonntag steigt der Spitzenkampf Young Boys - Luzern, am nächsten Freitag spielt Montenegro gegen England und am 11. Oktober in Basel gegen die Schweiz um die EM-Qualifikation. Für Defensivspieler Elsad Zverotic, der Ende Monat 25 Jahre alt wird, sind das ganz spezielle Spiele. Letzte Saison war er noch in Luzern unter Vertrag. Als Zverotic vier Jahre alt war, kam er mit der Familie in die Schweiz, da sein Vater auf dem Bau Arbeit gefunden hatte. Er ist Doppelbürger, spielt aber für Montenegro, weil er einst lange auf den Schweizer Pass hatte warten müssen.

Elsad Zverotic, können Sie sich vor dem England-Match auf das Spiel gegen Luzern konzentrieren? Natürlich, es ist ein sehr wichtiges Spiel für uns. Beim Hinspiel in Luzern waren wir die bessere Mannschaft gewesen. Ich vergab die riesige Chance zum 2:0. Hätte ich das Tor gemacht, wäre das Spiel entschieden gewesen, stattdessen kassierten wir noch das 1:1. So ist Luzern weiter ungeschlagen. Das müssen wir am Sonntag ändern.

Sie waren zuletzt gegen Xamax und Zürich nicht mehr in der Startformation. Erstaunt Sie das? Nein, ich bin neu bei YB und muss mich dem Konkurrenzkampf stellen: Der Trainer hat sicher seine Gründe, weshalb er mich zweimal erst im Laufe des Spiels einwechselte. Ich versuche immer Gas zu geben, das zählt. Herr Gross ist ein Trainer, der weiss, wie man Titel gewinnt, ich habe noch nichts gewonnen.

Die EM-Qualifikationsspiele sorgen in Montenegro für grosse Emotionen. Das Nationalteam startete hervorragend, holte 10 Punkte in vier Spielen. Danach kam das 1:1 gegen Bulgarien und das 1:2 in Wales, Trainer Zlatko Kranjcar wurde entlassen. War die Zuversicht und Euphorie zu gross? Wir unterschätzten die Gegner nicht, aber gegen Bulgarien spielten wir nicht gut. In Wales lief das Spiel komplett gegen uns. Wir hätten mit zwei Toren führen müssen, ehe Wales überhaupt zu ersten Torchance kam. Doch der Gegner nutzte sie zum 1:0, und danach waren wir gezwungen, noch mehr Druck zu machen. Nach der Pause kassierten wir durch einen Konter gleich das zweite Gegentor. Wir hatten in Wales so viele Möglichkeiten wie in keinem andern Spiel dieser EM-Qualifikation, aber wir brachten den Ball nur einmal ins Tor.

Nun ist sein Assistent Branko Brnovic Nationalcoach. Hat er sich schon bei Ihnen gemeldet? Ich kenne Branko Brnovic gut und es war mir klar, dass er nach der Entlassung von Kranjcar Nationalcoach wird. Man wollte ihn schon früher zum Chef machen, doch Brnovic ist der Typ, der es vorzieht, im Hintergrund zu arbeiten. Nun konnten die Verantwortlichen ihn überzeugen, einzuspringen. Er ist die beste Lösung, er kennt jedes Detail rund um die Nationalmannschaft.

Hat sich die Begeisterung in Montenegro nach den letzten Enttäuschungen abgekühlt? Nein, nein. Wir sind ein kleines Land mit knapp einer Million Einwohnern, und wir haben immer noch alle Chancen, Gruppensieger zu werden, wenn wir England schlagen und danach auch in Basel gegen die Schweiz gewinnen. Das Stadion in Podgorica ist mit 17 000 Zuschauern längst ausverkauft, ich habe gehört, dass für das Spiel gegen England 40 000 Karten hätten verkauft werden können.

Kein Montenegro-Spieler kennt den Schweizer Fussball so gut wie Sie. Liefern Sie auch stets die neusten Informationen nach Montenegro? Das ist nicht notwendig. Unser Staff informiert sich jeweils sehr genau über die Gegner. Zudem spielt die Mehrzahl der Schweizer Nationalspieler im Ausland.

Wie gross ist Ihre Hoffnung, dass Wales auch die Schweiz schlägt? Das wäre gut für uns, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Schweiz in Wales gewinnen wird.

Dann wird Schweiz - Montenegro in Basel zum grossen Nervenspiel. Es wird ein spezielles Spiel. Entweder juble ich mit Montenegro und in der Schweiz werden alle enttäuscht sein. Oder es kommt zur grossen Feier in der Schweiz und ich werde der Einzige sein, der nicht mitmacht.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ic ... y/17303417

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 Beitrag Verfasst: Samstag 1. Oktober 2011, 09:00 
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01.10.2011

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Zitat:
«Hakan Yakin ist noch immer ehrgeizig»

Vor dem Spitzenkampf zwischen YB und Luzern (Sonntag, 16 Uhr) äussert sich Christian Gross zur überraschenden Form des Gegners und der dreiwöchigen Meisterschaftspause.

Vor der Ruhe kommt ein Sturm. Für drei Wochen wird die Schweizer Fussballmeisterschaft ab Montag pausieren – bevor der Ball in den grössten Schweizer Stadien aber ruht, steht im Stade de Suisse noch der Spitzenkampf der Super League an. YB empfängt als Tabellenzweiter Leader Luzern – mit dieser Rollenverteilung ist das Aufeinandertreffen von FCL-Coach Murat Yakin und YB-Trainer Christian Gross vor der Saison wohl kaum erwartet worden. 24 Punkte weist der FCL auf seinem Höhenflug unter Yakin nach zehn Runden auf. Das sind 6 Zähler mehr als die Young Boys, die als erster Verfolger im Heimspiel diesen Abstand unbedingt verkürzen wollen. Mit zuletzt drei Siegen ist Gross’ Mannschaft in der Meisterschaft in Fahrt gekommen, wegen der beiden EM-Qualifikationsspiele der Schweiz (gegen Wales und Montenegro) sowie der zweiten Cup-Hauptrunde wird die Super League aber unterbrochen. Gross freut sich auf die Partie gegen das Team seines ehemaligen Captains. Entsprechend gut gelaunt gab der YB-Trainer vor der spannenden Affiche Auskunft über

...die Spielweise des FC Luzern:
«Die Mannschaft ist hervorragend eingestellt, tritt kompakt, effizient und konstant auf. Vier Gegentore in zehn Spielen – das ist ein beeindruckender Wert. Murat Yakin hält auch Systemvarianten bereit, zuletzt liess er hinten mit einer Dreierkette spielen. Vorne gibt es schnelle Spieler wie Hyka, Ferreira und Winter. Und Hakan Yakin ist noch immer ehrgeizig, besonders, wenn es gegen YB geht.»

...Murat Yakins Handschrift als Trainer:
«Bereits als Spieler hat er sich mehr Gedanken über Taktik als andere gemacht. Murat holt immer das Optimum heraus. Und es fällt auf, dass wie die Thun-Spieler (dort war Yakin bis letzte Saison Trainer/die Red.) auch die Luzerner Akteure jetzt mehr als Mannschaft auftreten.»

...die spannende, überraschende Konstellation in der Super League:
«Es ist noch nicht lange her, als ich zum Saisonstart darauf hinwies, Thun und Luzern besonders im Auge zu behalten und auch als Ernst zu nehmende Konkurrenz um Spitzenplätze anzusehen. Thun ist ein guter, Luzern ein sehr guter Start gelungen. Die Situation mit dem neuen Stadion hat in beiden Vereinen eine Euphorie entfacht, die Teams haben die Gunst der Stunde genutzt und spielen konstant gut. Sprachen wir vor der Saison davon, den Rückstand auf Basel und Zürich verkürzen zu wollen, hat sich die Aufgabe nun halt geändert, und es gilt, Luzern zu stoppen.»

...das aktuelle Aufgebot von Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld:
«YB stellt zwei Spieler, Marco Wölfli und David Degen. Das ist kein schlechter Wert, wenn man bedenkt, dass in der Schweiz sonst fast nur der FCB A-Nationalspieler hat. Degen hat sich seine Chance verdient, und Wölfli ist eine feste Grösse in Hitzfelds Team. Und obwohl Nassim Ben Khalifa nicht mit der A-Nati mitreisen darf, ist er punkto Nationalmannschaft wieder im Gespräch, das war in den letzten Monaten nicht immer der Fall. Immerhin wurde er jetzt für die U-21 aufgeboten, wie François Affolter, der dort sogar Captain ist.» ...die Nationalmannschaftspause, in der YB insgesamt acht Spieler fehlen:
«Dass so viele meiner Spieler aufgeboten wurden, empfinde ich als positiv. Primär aber ist dies das Verdienst der Spieler selbst. Michael Silberbauer zum Beispiel war ja schon Nationalspieler Dänemarks, bevor er zu YB kam. Genau so gehörte Jan Lecjaks schon vorher zum Stamm der tschechischen U-21. Als Kompliment an meine Arbeit empfinde ich die vielen Aufgebote also nicht.»

...den gestörten Rhythmus in der Meisterschaft durch den langen Unterbruch:
«Wir versuchen, nicht aus dem Tritt zu geraten. Dazu bestreiten wir zwei Testspiele, gegen den französischen Erstligisten Evian und das 1.-Liga-Team von Münsingen. Dass wir auch gegen Amateure testen, hat nicht zuletzt damit zu tun, dass wir bereits am 15.Oktober gegen Freienbach (2.Liga interregional) im Cup antreten. Aber eben, es gilt, den Rhythmus hochzuhalten. Viel mehr an der Pause stört mich, dass die äusseren Umstände im Moment ideal wären, um Fussball zu spielen. Aber ändern kann ich ja nichts daran.»


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27936524

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