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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 15. August 2011, 16:07 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 19. August 2011, 15:45 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - ThunBSC Young Boys - FC Thun, Sonntag, 21. August 2011, 16:00 Uhr, Stade de Suisse, Bern. - Die Situation beim BSC Young Boys präsentiert sich vor dem Berner Derby wie folgt: Verletzte Spieler: Moreno Costanzo (Bänderverletzung am Fussgelenk), Emiliano Dudar (Zehenbruch), Hassan Lingani (Schienbeinbruch). Einsatz fraglich: Marco Wölfli (Daumenbruch), David Degen (Fussverstauchung), Alexander Farnerud (Platzwunde am Kopf). Vorverkauf: Bisher wurden rund 23‘000 Tickets (davon 15‘400 Jahreskarten) verkauft. Kids Day: Das Berner Derby steht unter dem Motto «Kids Day». Kinder zwischen 6 und 16 Jahren bezahlen nur CHF 5.00 Eintritt. Bitte den Vorverkauf benutzen. Studiogast: Tom Lüthi ist am Sonntag im Stade de Suisse zu Gast. Der Motoradrennfahrer wurde dank seinen sportlichen Erfolgen im 2005 zum Schweizer Sportler des Jahres gewählt und erhielt den Swiss Award in der Kategorie Sport. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB - ThunBitte mit ÖV anreisen: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter http://www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. August 2011, 07:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.08.2011  Zitat: T(h)unesier schiebt Sonderschichten
Ghezal: «Ich bin bereit für YB!»
Der T(h)unesier Saif Ghezal ist seit Anfang Woche zurück in Bern. Im Winter 2009 war er unter dubiosen Umständen aus der Hauptstadt geflüchtet. Brisant: Vermutlich kommt Ghezal am Sonntag ausgerechnet gegen YB zu seinem Debüt für Thun.
Ghezal sagt: «Ich weiss, dass es mit den Fans und der ganzen Vorgeschichte ziemlich verrückt werden kann.» Das aber schüchtert ihn nicht ein. «Ich bin bereit, am Sonntag gegen YB aufzulaufen. Ich will spielen», sagt er mit vollem Selbstvertrauen.
Zwar hat er seit der Pleite im tunesischen Cup-Final (25.Juli, Esperance de Tunis – Etoile Sportive du Sahel 1:0) keinen Ernstkampf bestritten. Doch er meint: «Ich habe danach drei, vier Tage Pause gemacht. Danach trainierte ich individuell.»
Eigentlich hätte er schon vor fast drei Wochen im Berner Oberland eintreffen sollen. Doch ein Wechsel in der Führungsetage bei Etoile du Sahel habe alles verzögert. In Thun kamen Zweifel auf, ob er überhaupt noch auftaucht.
Anfang Woche war die Erleichterung gross, als er endlich da war. Und jetzt, nach der Verletzung von Stipe Matic (am Innenband des Knies) meint Trainer Bernard Challandes: «Ich bin sehr froh, dass er gekommen ist.»
Doch ist Ghezal fit? Heute steht er um 10.15 Uhr mit Assistenz- und Konditionstrainer Pi Zürcher auf dem Platz. Er schiebt Extra-Schichten für den Ernstfall. Zürcher zu Blick.ch: «Wir haben heute noch ein paar letzte Tests gemacht. Er sollte bereit sein, aber normalerweise hätten wir ihn dieses Wochenende noch nicht eingesetzt.» Um sich besser ins Team zu integrieren. Dafür bleibt jetzt wohl keine Zeit. Thun leckt die WundenTag 1 nach dem harten Fight gegen die Rüpel-Jungs von Stoke City. Abwehr-Boss Stipe Matic ist nicht im Training. Bei einem Prellball kurz vor Abpfiff verdreht er sich das Knie. Das Innenband schmerzt. Ein MRI heute Nachmittag soll Klarheit bringen.
Aussenverteidiger Benjamin Lüthi will zwar ein leichtes Lauftraining machen, bricht dann aber ab. «Der Arzt sagt, dass ich eine Rippe gebrochen habe», sagt er. Und zwar schon Mitte der 1. Halbzeit. «Das Adrenalin hat mir dann über die Runden geholfen. Aber heute habe ich im Auto jeden kleinen Schlag gespürt. Und rennen ist zu schmerzhaft.»
Ein Einsatz der beiden ist am Sonntag unwahrscheinlich. Zwar könnte man Lüthi fitspritzen, aber es sieht nicht danach aus. Die Thuner Verteidigung ist angeschlagen. Das könnte die grosse Chance von Neuzugang Saif Ghezal sein. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... -yb-179546
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. August 2011, 07:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.08.2011  Zitat: Beim letzten Heimsieg schoss Ghezal die Thuner ab
Der FC Thun hat sich in letzter Zeit zu einer Art Angstgegner von YB entwickelt. Der letzte Heimsieg gelang den Stadtbernern im März 2008. Entschieden wurde diese Partie ausgerechnet durch einen Mann, der seit dieser Woche für den FC Thun spielt.
Im März 2008 war die Derby-Welt für die Young Boys noch in Ordnung. Innerhalb von acht Tagen wurde der Kantonsrivale aus Thun im eigenen Stadion mit 4:2 und auswärts gleich mit 4:0 abgefertigt. Als Thun-Schreck erwies sich beim Hinspiel der tunesische Verteidiger Saïf Ghezal, der gleich zwei Treffer erzielte.
Seit Dienstag dieser Woche trainiert der kopfballstarke Verteidiger nun mit dem FC Thun. Rein theoretisch könnte er bereits am Sonntag beim Spitzenkampf im YB-Strafraum für Gefahr sorgen, wie der FC Thun gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnetz bestätigte.
Ein unrühmlicher Abgang
Dass Ghezal doch noch für die Thuner auflaufen wird, überrascht indes viele. Obwohl der Tunesier bereits vor zwei Wochen eigenhändig einen Zweijahresvertrag unterzeichnet hatte, war er danach mehrere Tage unauffindbar. Angeblich seien Unstimmigkeiten mit dem tunesischen Fussballverband und Ghezals Klub Etoile Sportive du Sahel das Problem gewesen, war von Seiten des FC Thun zu hören.
Die neusten Querelen erinnern an den unrühmlichen Abgang des mittlerweile 30-Jährigen bei YB. Er hatte sich im Dezember 2009 unter fadenscheinigen Gründen in seine Heimat abgesetzt und wechselte trotz laufendem Vertrag nach Saudiarabien.
Die YB-Abwehr wackelte nach Ghezals Abgang und die Berner verspielten in der Rückrunde einen grossen Vorsprung auf den FC Basel. Viele Fans von YB sind deswegen noch heute schlecht auf den Abwehrhünen zu sprechen.
Thuner mit grossem Selbstvertrauen
Ghezal hin oder her: Fast dreieinhalb Jahre nach dem letzten Derby-Heimsieg von YB geht kaum jemand davon aus, dass YB das Spiel gegen die Thuner locker gewinnen wird. Die Oberländer liegen ungeschlagen an der Tabellenspitze und haben bis jetzt erst drei Gegentore kassiert. Letzte Saison endeten zudem drei von vier Derbys unentschieden, das vierte gewann Thun in Bern mit 1:0.
Das Selbstvertrauen, mit dem Thun am Sonntag in Bern zum Derby antritt, wird grenzenlos sein. Besonders Ghezal wird aber damit rechnen müssen, dass er beim Spitzenkampf gnadenlos ausgepfiffen wird, falls er im Stade de Suisse auftauchen sollte.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/axpo_ ... y/12175451
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JFK
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Verfasst: Samstag 20. August 2011, 08:34 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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Zitat: Ghezal: «Ich bin bereit für YB!» wir sind auch bereit für dich und werden dich gebührend empfangen! 
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 20. August 2011, 09:17 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Benito Zverotic – Nef - Veskovac – Lecjaks Nuzzolo – Doubaï - Silberbauer – Raimondi Ben Khalifa - Schneuwly
YB - Thun 2:0
Schneuwly, Ben Khalifa
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Gonzo
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Verfasst: Samstag 20. August 2011, 09:40 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Ich würde auf jedenfall eingie Stammspieler wie z.B. Farnerud, Silberbauer, Spycher etc. schonen für das eminent wichtige Spiel am nächsten Donnerstag gegen Braga.
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. August 2011, 10:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.08.2011  Zitat: Im FC Thun steckt sehr viel YB-Wissen Thuns Mittelfeldspieler Christian Schneuwly trifft am Sonntag im Derby YB - Thun auf seine Ex-Kollegen und auf den älteren Bruder Marco. Beim FC Thun finden sich aber noch mehr Direktbeteiligte, die in der Vergangenheit für YB arbeiteten.
Leader Thun (11 Punkte) reist am Sonntag zum Tabellenzweiten und Kantonsrivalen Young Boys (9 Punkte) ins Stade de Suisse. Mit einem Sieg behauptet sich Thun an der Spitze der Super League. YB seinerseits übernimmt bei einem Erfolg Platz 1 – vorausgesetzt dem drittplatzierte FC Luzern gelingt heute gegen Basel kein hoher Sieg. Über 23 000 Tickets waren bis Freitagabend für YB - Thun verkauft. Gut möglich, dass noch mehr Zuschauer erscheinen, schliesslich haben die Stadionverantwortlichen auch zum «Kids Day» eingeladen. Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren bezahlen nur 5 Franken Eintritt.
Wie immer lebt das Kantonsderby auch von den Geschichten rund ums Spiel. Etwa von der Frage, ob der tunesische Verteidiger Saif Ghezal ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub YB, den er Ende 2009 im Unfrieden verliess, für Thun debütiert. Nachdem sich der Thuner Abwehrchef Stipe Matic im Spiel gegen Stoke City am Knie verletzte, ist der Einsatz Ghezals wahrscheinlich.
Erstes Duell der Schneuwlys
Für das grösste Interesse sorgt im Vorfeld aber das Bruderduell zwischen Marco und Christian Schneuwly. In den letzten Tagen wurden die beiden von Anfragen für Interview- und Fototermine überhäuft. Gemeinsam spielten sie in den letzten beiden Saisons für YB. Im Sommer stiess Christian für ein Jahr als Leihspieler zu den Thunern. Mit drei Toren und vier Assists ist er nun massgeblich am Thuner Höhenflug beteiligt, welcher die Fussballschweiz in Erstaunen versetzt. Nur zu gerne hätte der FC Thun vor einigen Monaten auch Marco Schneuwly verpflichtet. Christians älterer Bruder hatte kurz vor Ende der letzten Saison bereits zu einem definitiven Wechsel ins Oberland entschlossen, da kam es in Bern zum Trainerwechsel. Der neue Coach Christian Gross machte sich für den Verbleib von Marco Schneuwly stark.
Und so kommt es, dass Christian und Marco morgen in zwei gegnerischen Mannschaften aufeinandertreffen: «Natürlich will ich, dass es Marco gut läuft. Aber ich freue mich sehr auf das Spiel und bin gespannt, wie es ausgeht», sagt Christian, der mit Thun die Leaderposition verteidigen will.
Rivalen nur bei Sponsorsuche
Ein Wechsel von YB nach Thun ist keine Seltenheit, wie ein Blick auf das aktuelle Thuner Kader zeigt. Viele Spieler kennen die Situation und die Strukturen bei den Young Boys, während der umgekehrte Weg doch eher die Ausnahme ist. Interessant ist, dass auch Thuns ganzer Trainerstaff sowie Sportchef Andres Gerber schon für YB arbeiteten und auch im Thuner Stadionbetrieb Personen angestellt sind, die bereits für das Stade de Suisse tätig waren. Der Bereich der Sponsorensuche und der Akquirierung von VIP-Kunden sind jene Gebiete, in denen die Rivalität zwischen den Berner Klubs am stärksten spürbar ist. «Auf dem Platz hingegen ist YB gegen Thun alles andere als ein Hassderby», sagt Thun-Sportchef Gerber, «dazu sind die Verbindungen viel zu eng und zu freundschaftlich.»
Ein erstes Ausrufezeichen im YB-Reifeprozess
Drei Heimspiele um sich zu bestätigen
Relativ müde, aber ziemlich zufrieden landete die YB-Reisegruppe gestern Mittag in Belp. Das 0:0-Unentschieden beim spielstarken Vorjahresfinalisten Braga wertet man im Berner Verein als Erfolg. «Unsere Chancen sind intakt, die Europa League zu erreichen», sagt Christoph Spycher. Der erfahrene Linksverteidiger nennt das Resultat «gut» und gleichzeitig «gefährlich». Das eine Ziel (zu null zu spielen) hätten sie in Portugal erreicht, sagt Spycher, aber das andere (ein Tor zu erzielen) hätten sie verfehlt. «Defensiv sind wir gut gestanden», sagt unterdessen Christian Gross. «Aber wir müssen im Spielaufbau und bei der Angriffsgestaltung ruhiger und konzentrierter vorgehen.» Der YB-Trainer analysiert die Lage am Freitagmorgen am Flughafen in Porto unaufgeregt. Selbstverständlich hat er noch in der Nacht ein ausgiebiges Videostudium betrieben. Und so ärgert sich Gross über das fälschlicherweise wegen Abseits aberkannte Tor von Alain Nef («auf dieser Stufe entscheiden Details»), weiss aber auch, dass Goalie Ivan Benito («er war erneut sehr stark») mit glänzenden Paraden eine Niederlage verhinderte.
Nefs Wert für das Team
Insgesamt wirkte YB für den frühen Zeitpunkt der Saison erstaunlich gut ausbalanciert, was auch an der Rückkehr Nefs lag, der mit seiner Aggressivität ein prägender Defensivspezialist ist. Auch Gross findet die zwei Verwarnungen gegen Nef in Braga «sehr streng» und den daraus resultierenden Platzverweis «völlig übertrieben». Aber Gross sagt: «Jede Partie bringt uns weiter, das ist ein Reifeprozess.»
Bei der Planung der Freizeitgestaltung bleibt den YB-Fussballern in diesen wunderbaren Sommertagen wenig Spielraum. Bereits vor 6 Uhr hatten die Fussballer gestern in Braga aufstehen müssen, und 12 Stunden später bat sie der unerbittliche Trainer Christian Gross im Stade de Suisse noch einmal zum Training. Und heute geht es zur Übernachtung bereits wieder ins Hotel, morgen steht das Derby gegen Leader Thun in der Agenda.
13:5 Tore in acht Spielen
Dreimal darf YB innerhalb von acht Tagen nun im Stade de Suisse antreten: morgen gegen Thun, am Donnerstag gegen Braga, am nächsten Sonntag gegen Zürich. Nach acht Pflichtspielen sind die Berner ungeschlagen, diese Serie soll fortgesetzt werden.
Steigerungsbedarf besteht bei YB allemal in einigen Bereichen. Fünf Gegentore in acht Partien in Liga und Europacup sind ein ausgezeichneter Wert, aber 13 geschossene Treffer gleichzeitig eine ausbaufähige Marke. Die Offensivkräfte der Berner stehen in den nächsten acht Tagen auf dem Prüfstand. http://www.bernerzeitung.ch/sport/axpo_ ... y/13363940
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. August 2011, 10:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.08.2011  Zitat: Das Berner Gipfeltreffen als Spiel der Runde
Die beiden Berner Teams geben in der Super League nach fünf Spieltagen den Ton an. Am Sonntag (16.00) kommt es im Stade de Suisse zum Direktduell zwischen dem Tabellenzweiten YB und Leader Thun.
Die Young Boys sind Freitagmittag mit dem 0:0 im Gepäck von der Dienstreise aus Braga heimgekehrt und trainierten am Abend. Christian Gross hofft, dass seine Spieler nun ganz schnell ihre Gedanken auf das Derby gegen Tabellenführer Thun lenken werden, das am Sonntag im Stade de Suisse in Szene geht. Der YB-Trainer spricht – nach einem Seitenblick auf den Wetterbericht – von einer «heissen Woche im wahrsten Sinne des Wortes», die den Young Boys bevorstehe:
Am Sonntag geht es gegen Thun um die Leaderposition in der Super League, am Donnerstag spielt YB im Rückspiel gegen Braga um die Qualifikation für die Gruppenspiele der Europa League und am Sonntag in einer Woche kommt der FC Zürich nach Bern.
Das 0:0 gegen Braga sei ein gutes Resultat, aber auch ein gefährliches, meinte Gross. Das angestrebte Auswärtstor gelang nicht, und das bedeutet, dass den Portugiesen am kommenden Donnerstag in Bern jedes Unentschieden, ausser einem 0:0, zum Weiterkommen reichen würde.
Das Lob von Gross für Benito
«Aber im Heimspiel werden uns unsere Fans unterstützen, und wenn Degen wieder fit wird und Mayuka womöglich von Beginn an spielt, haben wir in offensiver Hinsicht mehr Optionen.» Das heisst nicht, dass Gross mit seinen Stürmern in Braga nicht zufrieden war. Er attestiert seiner Mannschaft eine solidarische, kämpferisch starke Leistung, im Angriff wünschte er sich allerdings etwas mehr Abgeklärtheit.
Nach dem Platzverweis von Nef habe seine Mannschaft aber die Ruhe bewahrt, «und Benito zeigte erneut, dass auf ihn Verlass ist.» Gross war vor allem von der Parade des Ersatztorhüters in der 50. Minute angetan, als Benito nach einem Kopfball von Alan hervorragend reagierte. Es zeichnet sich ab, dass Benito auch gegen Thun im Tor stehen wird, und Marco Wölfli alle Zeit haben wird, um seine Daumenverletzung vollständig auszukurieren.
Nef und die Kartenflut
Fraglich ist der Einsatz des YB-Strategen Alexander Farnerud. Der Schwede sass bei der Heimreise mit einem gelben Kopfverband im Flugzeug. Die Risswunde an der Stirn, die er sich bei einem Kopfballduell zugezogen hatte, wurde vom Teamarzt geklebt. «Nun bleibt abzuwarten, ob die Wunde bis Sonntag so gut verheilt ist, dass ich wieder Kopfbälle riskieren kann», sagte Farnerud. Zudem schmerze die Risswunde weiterhin. Wenig glücklich schaute auch David Degen drein, der weiter über Schmerzen im linken Fuss berichtete.
Gross macht sich aber auch Gedanken über die vielen Verwarnungen, die sich seine Spieler einhandelten. Nach fünf Meisterschaftsspielen kassierten die YB-Spieler bereits 13 Gelbe Karten (eingerechnet Gelb-Rot gegen Ben Khalifa) und nach drei Spielen in der Qualifikation der Europa League sind schon sechs YB-Spieler gelb belastet (Veskovac, Spycher, Zverotic, Ben Khalifa, Farnerud und Schneuwly). Die unrühmliche «Bestmarke» aber hält Alain Nef. In dieser Saison sah er in insgesamt sieben Spielen sieben Mal Gelb, so viel wie in der gesamten vergangenen Saison. Den Platzverweis in Braga nach zwei Verwarnungen, die er sich mit Zeitspielen und einem Foul eingehandelt hatte, empfand der YB-Trainer als hart. Das ändert aber nichts daran, dass der YB-Verteidiger zurzeit sowohl in der heimischen Liga wie in der Europa League jedem Schiedsrichter auffällt. «Ich weiss nicht, was der Grund ist. Momentan bin ich exponiert, es trifft immer mich», hadert Nef.
Trainer Gross indes fordert, dass die Kartenflut nun rasch abebben soll.
Fakten zu YB - Thun
Vorverkauf.
Für das Derby am Sonntag wurden bis gestern Mittag 23'000 Tickets (davon 15 400 Jahreskarten) abgesetzt. Das Spiel steht unter dem Motto «Kids Day». Dabei zahlen Kinder zwischen 6 und 16 Jahren nur 5 Franken Eintritt. (pd)
Europa-League-Playoff im TV?
Das Rückspiel (Hinspiel: 0:0) von YB im Playoff der Europa League gegen Braga wird am kommenden Donnerstag um 19.30 Uhr angepfiffen. Das Schweizer Fernsehen strebt offenbar eine Liveübertragung an. Fixiert ist im Moment aber noch nichts. (pd)
Zwei mögliche Jubilare.
Die YB-Spieler Mario Raimondi und Christoph Spycher feiern bei einem Einsatz am Sonntag ein Jubiläum. Für Spycher wäre es die 200. ASL-Partie, für Raimondi gar der 300. Einsatz. (si)
Absenzen
Young Boys: Costanzo, Dudar, Lingani (alle verletzt). Jemal (bei der Nationalmannschaft in Tunesien). – Fraglich: Degen, Farnerud und Wölfli. Thun: Matic, Lüthi (beide verletzt).
http://www.derbund.ch/sport/axpo_super_ ... y/22308376
_________________ For Ever
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Claude
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Verfasst: Samstag 20. August 2011, 11:14 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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---------------Benito----------------
Sutter----Nef----Veskovac--Spycher
Nuzzolo--Farnerud--Silberbauer-Raimondi
-------Ben Khalifa----Bienvenu----------
BSCYB - Thun 3:1
BSCYB: Bienvenu, NBK, Nuzzolo Thun: Ch. Schneuwly
Zuschauer: 26'000
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