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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 18. April 2011, 14:10 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 18. April 2011, 14:43 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Basel
Für das Auswärtsspiel gegen den FC Basel vom Samstag 23. April haben gäubschwarzsüchtig und die Ostkurve in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug organisiert.
Bern ab 17:22 Burgdorf ab 17:39 Herzogenbuchsee ab 17:51 Langenthal ab 17:57 Basel St. Jakob an 18:38
Basel St. Jakob ab 22:30 Langenthal an 23:03 Herzogenbuchsee an 23:09 Burgdorf an 23:21 Bern an 23:35
Billete können an jedem bedienten Bahnschalter erworben werden und kosten 22.- mit bzw. 44.- ohne Halbtax.
Der vorderste Wagen ist für Familien reserviert.
Wie gewohnt werden OKBE und GSS auf der Fahrt Getränke zu fairen Preisen verkaufen, der Erlös geht in die Kassen der Fandachverbände.
Matchbillete können im Fanshop oder im Zug gekauft werden.
Auch auf dieser Fahrt gilt die Auswärtsfahrtenregelung. Sie wird durch das Einsteigen in den Extrazug akzeptiert.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 21. April 2011, 11:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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 Basellandschaftliche Zeitung, 21.04.2011 Zitat: Berner Fans verzichten auf Marsch durch Basel
Fussball Am Samstag kommt es nicht zur Retourkutsche: Anders als die FCB-Anhänger beim letzten Spiel in Bern werden die YB-Fans direkt zum Joggeli fahren.
Es war eine bizarre Selbstinszenierung, die der Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause vor rund zwei Wochen veranstaltete: Er forderte die Absage der Partie Young Boys Bern gegen den FC Basel vom 10. April. Dies, weil die FCB-Anhänger sich weigerten, durch den – Zitat Nause – «Raubtierkäfig» beim Bahnhof Wankdorf geschleust zu werden. Statt also von einem mobilen Zaun direkt ins Berner Stadion geleitet zu werden, setzten sie bei den SBB durch, beim Berner Hauptbahnhof auszusteigen. Der medial viel beachtete Marsch von rund tausend FCB-Fans durch die Hauptstadt verlief dann grösstenteils friedlich.
Übermorgen kommt es nun zur gleichen Begegnung in Basel. Die perfekte Bühne für eine Retourkutsche? «Die YB-Fans haben den Basler Marsch nicht als Provokation gegen sie, sondern als Protest gegen Reto Nause verstanden. Dafür hatten sie sogar Verständnis», gibt Adrian Werren gegenüber der bz Entwarnung. Der Co-Präsident der Fanarbeit Bern weiss denn auch nichts von einem Marsch durch Basel und geht davon aus, dass es zu keinen Ausschreitungen kommen wird.
750 Berner Fans kommen per Zug
Fest steht, dass der Extrazug von Bern am Samstagabend direkt zum Joggeli fahren wird. «Das haben wir mit den Fanklubs abgesprochen. Die YB-Anhänger haben einen Halt beim Badischen oder beim Bahnhof SBB auch gar nie gefordert», sagt SBB-Sprecher Reto Kormann. Er erwartet rund 750 Fans, die per Extrazug anreisen. Werren schätzt, dass nur einige wenige sich zuerst in der Basler Innenstadt aufhalten werden. Polizeisprecher Klaus Mannhart legt sein Sicherheitskonzept auf ein Risiko-, nicht aber auf ein Hochrisikospiel aus: «Für YB geht es schliesslich kaum mehr um die Meisterschaft.»
Die Ereignisse vor zwei Wochen haben aber alle Beteiligten vorsichtig gemacht. «Da hat ein unbesonnener Sicherheitsdirektor Öl ins Feuer gegossen», sagt FCB-Sprecher Josef Zindel, der dennoch ein friedliches Spiel erwartet. Und der Basler Fanbeauftragte Thomas Gander möchte sich gegenüber der bz überhaupt nicht äussern, um keine falschen Signale zu senden. Den SBB scheint es dagegen wichtig, nicht als hilfloser Spielball der Fussballfans dazustehen. Kormann fordert Gesetzesänderungen, die den SBB erlauben, beispielsweise Hooligans die Bahnfahrt in Regelzügen zu verweigern. Dann hätten die Basler Fans auch nicht den Halt des Extrazuges beim Hauptbahnhof durchsetzen können. «Da besteht in der Schweiz Handlungsbedarf», so Kormann.
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 22. April 2011, 09:35 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf Basel - YBFC Basel - BSC Young Boys, Samstag, 23. April 2011, 20:15 Uhr, St. Jakob Park, Basel. - Die Situation beim BSC Young Boys: Abwesende Spieler: Emiliano Dudar (Gelbsperre), Christoph Spycher (Fussprellung), Adriano De Pierro (Bänderverletzung am Knöchel), Marco Schneuwly (im Aufbautraining nach Meniskusverletzung), Dario Dussin (Kreuzbandriss). Einsatz fraglich: Ammar Jemal (Wadenprellung), Christian Schneuwly (Bänderverletzung am Knöchel). Bisherige Super-League-Spiele in dieser Saison: 12.09.2010, YB - Basel 2:2 (2:1). - Tore: 4. Jemal 1:0, 22. Degen 2:0, 39. Frei 2:1, 73. Chipperfield 2:2. 04.12.2010, Basel - YB 3:1 (0:1). - Tore: 41. T. Doubaï 0:1, 52. Frei 1:1, 68. Shakiri 2:1, 77. Frei 3:1. 10.04.2011, YB - Basel 3:3 (2:1). - Tore: 26. Bienvenu 1:0, 33. Lulic 2:0, 38. Frei 2:1, 65. Streller 2:2, 77. Tembo (Penalty) 2:3, 80. Raimondi (Penalty) 3:3. Extrazug: Der Extrazug für YB-Fans verlässt Bern um 17:22 Uhr. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
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shalako
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Verfasst: Freitag 22. April 2011, 21:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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 sf.tv, 22.05.2011 Zitat: Basel mit Selbstvertrauen und klarem Ziel
Im Schlagerspiel der Super League will der FC Basel am Samstag gegen die Young Boys den Vorsprung auf Verfolger Zürich wieder auf 4 Punkte ausbauen. In Basel gibt man sich vor dem wichtigen Heimspiel (ab 20.00 Uhr live auf «SF zwei» und im Livestream) gelassen und zuversichtlich.
Das Meisterrennen in der Super League verspricht spannend und intensiv zu werden. Leader Basel und Verfolger Zürich werden nur durch einen Punkt getrennt. Ein Fernduell über Ostern findet aber nicht statt. Weil der FCZ am Montag zum Cup-Halbfinal antritt, hat Basel die Chance, den Vorsprung auf Zürich für einige Tage wieder auf 4 Punkte auszubauen.
Finks klare Ansage
Dreimal spielte der FCB zuletzt Remis, der Vorsprung auf Zürich schmolz auf ein Minimum. Beeindrucken lässt man sich in Basel davon aber nicht. Trainer Thorsten Fink über die langsam aufkommende Kritik: «Es herrscht eine Stimmung, wie wenn wir Dritter wären und ohne Chance auf den Titel. Dabei sind wir Leader», so der Deutsche.
Trotzdem weiss auch Fink, dass dem FC Basel ein Sieg gut tun würde. «Im Moment können wir es uns noch erlauben, Punkte liegen zu lassen», sagte der Deutsche nach dem 2:2 bei Xamax. «Aber im Endkampf müssen wir wieder da sein», hofft Fink. Der Endspurt um die Meisterschaft - gegen die Young Boys wird die heisse Phase lanciert.
YBs gute Resultate in Basel
«Mit YB wartet ein harter Brocken auf uns», weiss Basels Mittelfeld-Puncher Valentin Stocker. Ein Blick in die jüngere Vergangenheit beweist, dass Basel mit den Bernern nicht nur gute Erfahrungen gemacht hat: Von den letzten 5 Spielen in Basel gewann YB deren drei - kein anderes Team in der Super League kann eine ähnliche Bilanz vorweisen.
Kommt dazu, dass auch YB die Punkte dringend braucht. Zwar wurden die Berner im Titelrennen bei der 1:2-Niederlage in Zürich wohl entscheidend zurückgebunden, der Platz im internationalen Geschäft hat sich YB aber noch nicht definitiv gesichert. In Acht nehmen müssen sich die Berner vor allem vor Alex Frei: Basels Stürmer-Star hat in jedem der letzten sieben Spiele getroffen und befindet sich trotz heftiger Diskussionen um seinen Nati-Rücktritt in beneidenswerter Form.
Obwohl Basel den Vorsprung auf Zürich verspielt hat, gibt es eine zweite starke Serie: «Wir sind seit elf Spielen ungeschlagen», erinnert Fink. Eine Serie, die Basel gegen YB nur zu gerne ausbauen würde. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... larem-Ziel
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. April 2011, 14:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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 Der Bund, 23.04.2011 Zitat: Der ewige Zweite kämpft um Platz 3
Ilja Kaenzig ist daran, die Mannschaft der Young Boys umzubauen. Die Investoren übten weiter Geduld, gibt sich der YB-CEO zuversichtlich.
Die Young Boys spielen heute Samstag im St.-Jakob-Park gegen Basel und sind im Titelrennen nur noch Zuschauer. Das konstatierte auch YB-Chef Ilja Kaenzig nach der 1:2-Niederlage beim FC Zürich. Nun geht es darum, Platz 3 abzusichern. Seit acht Monaten amtiert Kaenzig als CEO und Vertreter des Verwaltungsrates. Mittlerweile haben sich die Turbulenzen gelegt, welche durch die Entlassung seines Vorgängers Stefan Niedermaier im vergangenen August verursacht wurden. Der Luzerner Kaenzig wird im YB-Umfeld aber weiter kritisch beäugt. Zumindest in Sachen Transfers kann man Kaenzig aber bisher keine «Flops» vorwerfen. Die Verpflichtungen von Alain Nef und Alexander Farnerud erwiesen sich als Verstärkungen für YB. Und auch der Entscheid, sich von der Fussball-Akademie in Abidjan zu trennen und das Geld in Bern in den Nachwuchs zu investieren, erweist sich nach den letzten politischen Ereignissen als richtig.
Der zweite Platz, auf den YB in den vergangenen Jahren abonniert war, ist mittlerweile 10 Punkte entfernt. Kaenzig ist weiter daran, die YB-Mannschaft umzubauen, und nimmt zu verschiedenen Themen Stellung.
Hauptaktionär Andy Rihs
«Andy Rihs kenne ich seit meiner Zeit, als ich Sportchef beim ‹Blick› war, doch damals blieb unser Kontakt eher formell. Mittlerweile tausche ich mich mit Andy Rihs regelmässig aus. Er ist sehr entspannt, unterstützt, motiviert, gibt Schub. Er ist ambitioniert, aber nicht ungeduldig. Die gefährlichste Konstellation im Fussball sind Leute, die ambitioniert und ungeduldig sind. Sie erkennen nicht, dass es zuerst ein solides Fundament braucht, um etwas aufbauen zu können. Als Unternehmer, der sich alles selbst aufgebaut hat, weiss Rihs das.»
Budget von über 30 Millionen Franken
«Die Zahlen sind nicht öffentlich, daran habe auch ich mich zu halten. Ich sage nichts zu unserem Budget. Klar ist aber: Es ist ein Investment der YB-Aktionäre, das heisst, wir müssen den Wert steigern. Es ist ein Trugschluss, zu glauben, immer zuerst Geld vernichten oder Geld in die Hand nehmen zu müssen, das man nicht hat, um erfolgreich zu sein. Wir haben bei YB gute Voraussetzungen. Es ist indes nicht so, dass wir die Investoren anrufen und sagen können, wir brauchten noch ein paar Milliönchen, um einen neuen Spieler zu holen. Ziel muss sein, Erfolg zu haben, das heisst, endlich wieder Titel zu holen und an der Champions League teilzunehmen, ohne dass hinterher festgestellt wird, dass ein Loch in der Kasse klafft und Spieler verkauft werden müssen.»
Was hat der FCB, was YB nicht hat?
«Im Angriff besitzt Basel mit Alex Frei und Marco Streller zwei Spieler von Extraklasse. Sie haben in der Champions League gegen Rom Tore erzielt, sie haben gegen Bayern getroffen. Dazu hat der FCB mit Valentin Stocker und Xherdan Shaqiri zwei grosse Talente auf den Seiten und einen Mittelfeld-General mit Huggel. Das sind fünf Spieler mit Spitzenniveau für Schweizer Verhältnisse. Das haben wir noch nicht. Wenn man eine Achse mit Routiniers besitzt, kann man auch ruhig junge Spieler einsetzen, wie Granit Xhaka, ein weiteres grosses Talent des FCB. Fehlen aber solche Spieler, die Talente führen können, macht es wenig Sinn, Junge einzusetzen. Führungsspieler sind in der Schweiz rar, beim FCB sind sie dazu noch Basler. Das ist eine ideale Konstellation. Wir aber haben mit Ausnahme von Marco Wölfli und Christoph Spycher keine Führungsspieler und müssen sie im Ausland suchen, wie wir das jetzt mit der Verpflichtung von Michael Silberbauer getan haben.»
Wie viele Spieler verlassen YB?
«Ich denke, wir müssen mit zwei Abgängen aus der Stammmannschaft rechnen. Thierry Doubai hat angekündigt, dass er jetzt den Wechsel machen will. Das bedeutet aber noch nicht, dass er wirklich geht. Und Senad Lulic weckt auch das Interesse von ausländischen Klubs. Dazu wollen wir uns von den Spielern trennen, die bei YB keine Rolle mehr spielen, wie Mardassi und Lingani. Und womöglich ziehen auch die Gebrüder Schneuwly weg. 23 Spieler im A-Kader reichen aus. Und das U-21-Team braucht nicht mehr als 15 Spieler, denn es wird jeweils mit den Spielern aus dem A-Kader ergänzt, die in der Super League nicht zum Einsatz kommen.
Die Beziehung zum FC Biel
«Das Abkommen mit dem FC Biel läuft aus. Bisher spielten die Spieler, die von YB zu Biel gingen, bei uns keine Rolle mehr. Man hat beim FC Biel einfach das abgeladen, was wir nicht mehr benötigten. Wir hören damit sofort auf. Wir möchten in Zukunft dem FC Biel die Spieler ausleihen, die in ein, zwei Jahren bei uns im 23-Mann-Kader sind. Hansruedi Hasler ist auch daran, die YB-Region, in der wir die Talenten intensiv beobachten, neu zu definieren. Diese YB-Region reicht bis ins Freiburgerland und ins Seeland, aber auch bis ins Oberwallis. Es kann nicht sein, dass Talente wie die Gebrüder Koch von Biel nun beim FC Zürich spielen. Da ist etwas schiefgelaufen.»
Trainer Vladimir Petkovic
«Wichtig ist, dass wir in der Trainerfrage die Nerven behalten haben. Viele Sachen, die bei uns nicht optimal laufen, werden ihm angelastet, obwohl er dafür nicht verantwortlich ist. Klar, es kommt die Zeit, da Bilanz gezogen werden muss. Wir möchten aber zuvor nun sehen, wie Petkovic mit einer Mannschaft arbeitet, die wir mit ihm zusammengestellt haben. Letzte Saison ging Verteidiger Ghezal in der Winterpause, und Petkovic erhielt als Ersatz Lingani. Als Stürmer kam Morello aus der Challenge League. Dennoch wurde von Petkovic verlangt, dass er Meister wird.»
http://www.derbund.ch/bern/Der-ewige-Zweite-kaempft-um-Platz-3--/story/19527467
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. April 2011, 14:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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 Der Bund, 23.04.2011 Zitat: Wird YB zum Spielverderber für den FCB?
Der FC Basel steht heute vor einer schwierigen Aufgabe. Der Leader wird von den Young Boys herausgefordert, die im Titelkampf die Spielverderber-Rolle spielen.
Vor den letzten sieben Runden in der Super League ist das Gedränge in den heissen Zonen so gross wie nie zuvor. An der Spitze sind Basel und Zürich nur durch einen Punkt getrennt, im Abstiegskampf liegen Bellinzona (7.) und GC (10.) nur drei Punkte auseinander. Vor einem Jahr waren die Konturen zum gleichen Zeitpunkt klarer: YB hatte sechs Punkte Vorsprung auf den FC Basel - die Meisterschaft schien entschieden. Die Abstiegsfrage war ohnehin frühzeitig geklärt. Aarau lag sieben Punkte hinter Bellinzona (9.), und die Tessiner hatten 16 Zähler weniger als das gerettete Xamax.
Nun liegen die Mannschaften leistungsmässig näher beisammen. Das dokumentiert die Tabelle anhand von drei Beispielen:
1) Der FC Basel hatte vor einem Jahr nach 29 Runden drei Punkte mehr als in dieser Saison, war aber nur Zweiter.
2) Der Tabellenletzte GC hat mit seinen 25 Zählern sieben Punkte mehr als das neuntklassierte Bellinzona vor einem Jahr.
3) Das Schlusslicht (GC) weist gegen den Ersten (Basel) eine ausgeglichene Bilanz aus, während vor Jahresfrist der Letzte (Aarau) gegen den Leader (YB) alle vier Spiele verloren hatte (2:15 Tore).
Im Meisterrennen findet das Fernduell zwischen Basel und Zürich über Ostern nicht statt. Der FCZ ist in der Axpo Super League spielfrei; er tritt am Montag zum Cup-Halbfinal gegen Xamax an. Dadurch könnte Basel mit einem Heimsieg im Spitzenspiel gegen YB (20.15 Uhr/SF2) den Vorsprung auf die Zürcher auf vier Punkte ausbauen.
Nach drei Remis in Folge braucht Basel einen Sieg. Nicht zuletzt, um das rot-blaue Umfeld zu beruhigen. Mit dem FCZ im Nacken scheinen die Nerven gereizt. Auch bei Coach Thorsten Fink. Beim 2:2 in Neuenburg wurde er erstmals in seiner Trainerkarriere auf die Tribüne verwiesen, am Tag vor dem Duell gegen YB reagierte er auf Kritik unwirsch: «Es herrscht eine Stimmung, wie wenn wir Dritter wären und ohne Chance auf den Titel. Dabei sind wir Leader», so der Deutsche.
Im Kampf um die Relegation und den Barrageplatz stehen übers Osterwochenende keine Direktduelle an. St. Gallen (gegen Sion), Bellinzona (in Luzern) und die Grasshoppers (in Thun) haben aber keine übermächtigen und teils formschwache Widersacher vor sich. St. Gallen eröffnet sich im Heimspiel gegen die launischen Walliser die Chance, erstmals seit der 16. Runde und dem 27. November 2010 auf den rettenden 8. Platz vorzurücken.
In der Ostschweiz ist mit dem Frühling auch die Hoffnung auf den Verbleib in der Super League erwacht. Unter Jeff Saibene hat St. Gallen in sechs Spielen bloss einmal verloren. In den letzten fünf Runden holte das Team neun Punkte - in diesem Zeitraum waren nur der FC Zürich (15) und YB (10) erfolgreicher. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Wi ... y/30468394
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. April 2011, 14:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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 NZZ, 23.04.2011 Zitat: Gereizte Nerven im FC Basel
YB kommt heute im St.-Jakob-Park die Rolle des Spielverderbers zu
Der Leader FC Basel wird heute Samstag (20 Uhr 15) von den Berner Young Boys herausgefordert. Finks Spieler stehen dabei vor einer schwierigen Aufgabe. Allerdings kommt den Bernern im Kampf um den Meistertitel nur noch die Rolle des Spielverderbers zu. (si) Vor den letzten sieben Runden in der Axpo Super League ist das Gedränge in den «heissen» Zonen so gross wie nie zuvor. An der Spitze sind Basel und Zürich nur durch einen Punkt getrennt, im Abstiegskampf liegen Bellinzona (7.) und GC (10.) lediglich drei Punkte auseinander.
Vor einem Jahr waren die Konturen zum gleichen Zeitpunkt klarer: YB hatte sechs Punkte Vorsprung vor dem FC Basel – die Meisterschaft schien entschieden. Die Abstiegsfrage war ohnehin frühzeitig geklärt. Aarau lag sieben Punkte hinter Bellinzona (9.), und die Tessiner hatten 16 Punkte weniger als das gerettete Xamax-Ensemble.
Kein Fernduell über Ostern
Heuer liegen die Mannschaften leistungsmässig näher beisammen. Das dokumentiert die Tabelle anhand von drei Beispielen:
•Der FC Basel hatte vor einem Jahr nach 29 Runden drei Punkte mehr als in dieser Saison, war aber lediglich Zweiter. •Der Tabellenletzte GC hat mit seinen 25 Punkten sieben Punkte mehr als die neuntklassierte AC Bellinzona vor einem Jahr. •Der Letzte (GC) weist gegen den Ersten (Basel) eine ausgeglichene Bilanz aus, während vor Jahresfrist das Schlusslicht (Aarau) gegen den Leader (YB) alle vier Spiele verloren hatte (2:15 Tore). Im Meisterrennen findet das Fernduell zwischen Basel und Zürich über Ostern nicht statt. Der FCZ ist in der Super League spielfrei; er tritt am Montag zum Cup-Halbfinal gegen Xamax an. Dadurch könnte Basel mit einem Heimsieg im Spitzenspiel gegen YB (20 Uhr 15 / SF2) den Vorsprung auf die Zürcher auf vier Punkte ausbauen.
Basel braucht einen Sieg
Nach drei Remis in Folge braucht Basel einen Sieg. Nicht zuletzt, um das rot-blaue Umfeld zu beruhigen. Mit dem FCZ im Nacken scheinen die Nerven gereizt. Auch bei Coach Thorsten Fink. Beim 2:2 in Neuenburg wurde er erstmals in seiner Trainerkarriere auf die Tribüne verwiesen, am Tag vor dem Duell gegen YB reagierte er auf Kritik unwirsch: «Es herrscht eine Stimmung, wie wenn wir Dritter wären und ohne Chance auf den Titel. Dabei sind wir Leader», so der Deutsche.
St. Gallen sieht rettendes Ufer
Im Kampf um die Relegation und den Barrageplatz stehen übers Osterwochenende keine Direktduelle an. St. Gallen (gegen den FC Sion), Bellinzona (in Luzern) und die Grasshoppers (in Thun) haben aber keine übermächtigen und teils formschwache Widersacher vor sich. St. Gallen eröffnet sich im Heimspiel gegen die launischen Walliser die Chance, erstmals seit der 16. Runde und dem 27. November 2010 auf den rettenden achten Platz vorzurücken.
In der Ostschweiz ist mit dem Frühling auch die Hoffnung auf den Verbleib in der Super League erwacht. Unter dem neuen Chefcoach Jeff Saibene hat St. Gallen in sechs Spielen lediglich einmal verloren. In den letzten fünf Runden eroberte das Team neun Punkte – in diesem Zeitraum waren nur der FC Zürich (15) und YB (10) erfolgreicher. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fus ... 56146.html
_________________ For Ever
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