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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 1. Dezember 2009, 15:19 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Warlock
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Verfasst: Freitag 4. Dezember 2009, 14:56 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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------------------Wölfli-----------------
Ghezal-----------Dudar----------Affolter
Sutter----Hochstrasser----Yapi-----Degen
Doumbia---------Coly----------Regazzoni
YB - Xamax Neuchâtel 3 : 1
YB: Doumbia, Coly, Degen Xamax Neuchâtel: Brown
Zuschauer: ausverkauft!
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 4. Dezember 2009, 15:02 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau auf YB - XamaxBSC Young Boys - Neuchâtel Xamax, Sonntag, 6. Dezember 2009, 16:00 Uhr, STADE DE SUISSE. - Vor dem Spiel gegen Xamax präsentiert sich die Lage bei den Young Boys wie folgt: Verletzte Spieler: Marco Schneuwly (Kreuzbandriss am rechten Knie; der Spieler wurde am Donnerstag erfolgreich operiert); Kaled Gourmi. Gesperrt: Niemand. Resultate laufende Saison: 13.09.2009: Xamax - YB 3:0 22.11.2009: Xamax - YB 0:1 (Cup-Achtelfinal) Resultate letzte Saison: 23.04.2009: YB - Xamax 0:0 05.04.2009: Xamax - YB 2:3 09.11.2008: Xamax - YB 2:3 10.08.2008: YB - Xamax 2:1 Vorverkauf: Bis Freitagmittag sind bereits knapp 21'000 Tickets abgesetzt worden. Es empfiehlt sich, den Vorverkauf zu benützen und das Stadion am Sonntag frühzeitig zu betreten. Samichlous Special: Am «Chlousetag» wird der «Samichlaus» auch dem STADE DE SUISSE einen Besuch abstatten. Das Stadion wird um 14:30 Uhr geöffnet. After Match Party: Nach Spielschluss findet im Restaurant Eleven eine After Match Party statt. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/file/MP/20091206_MP_YB-Xamax.pdf
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Dezember 2009, 15:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 05.12.2009 Nächstes Spitzenspiel für die Young BoysDie Young Boys stehen noch vor dem Abschluss der Hinrunde als «Halbzeitmeister» fest. Eine Woche nach dem Sieg gegen Basel werden sie versuchen, im nächsten Spitzenspiel gegen Xamax ihren Sieben-Punkte-Vorsprung in den Winter zu retten. Mit 20 Minuten Online sind Sie ab 16.00 Uhr live dabei. Mit dem 2:0 gegen Basel räumten die Young Boys letzten Sonntag alle Zweifel an ihren Meisterambitionen aus. Die Berner, die seit 1987 auf einen Titel warten, haben auf eindrückliche Art und Weise ihr kleines Zwischentief mit nur vier Punkten aus vier Spielen beendet. «Nun müssen wir mit dem Sieben-Punkte-Vorsprung in die Winterpause», fordert Ligatopskorer Seydou Doumbia (17 Treffer). Dafür benötigen die Berner wahrscheinlich einen Sieg gegen Neuchâtel Xamax. Nicht mit von der Partie ist Marco Schneuwly, der sich gegen Basel einen Kreuzbandriss zuzog und am Donnerstag erfolgreich operiert worden ist. Für ihn dürfte der ehemalige Neuenburger Matar Coly auflaufen. Das Heimspiel gegen Xamax, für welches am Freitag 21 000 Tickets abgesetzt worden waren, besitzt nicht die gleiche Brisanz wie jenes gegen Basel. Dafür ist der Rückstand der Neuenburger auf die Young Boys (12 Punkte) zu gross und die Formschwäche der Xamaxiens zu offensichtlich. Das Überraschungsteam des ersten Saisondrittels wartet seit fünf Spielen oder zwei Monaten auf einen Sieg. «Wir treffen auf die beste Mannschaft der Schweiz», meint Xamax' Coach Pierre-André Schürmann und glaubt dennoch an sein Team: «Wir sind in dieser Saison noch von keinem Gegner deklassiert worden. Vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung, die uns nicht viele zutrauen.» http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Naechstes-Spitzenspiel-fuer-die-Young-Boys-23949075
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Dezember 2009, 15:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 05.12.2009 Zwei ungleiche RückkehrerZum Abschluss der Vorrunde empfängt YB morgen Xamax (16 Uhr) – und trifft auf den langjährigen YB-Spieler Carlos Varela. Bei den Bernern meldet sich Mario Raimondi nach langer Verletzungspause Schritt für Schritt zurück. Noch zwei Spiele bestreiten die Young Boys bis zur Winterpause, und zweimal dürfen die Berner im Stade de Suisse antreten – morgen gegen Xamax und eine Woche später im Cupviertelfinal gegen Lausanne (neue Anspielzeit: 15.30 Uhr). Nach dem 2:0-Erfolg gegen Basel ist die Euphorie bei YB in der Adventszeit noch einmal gestiegen, auch für die Partie gegen Xamax sind über 21000 Tickets verkauft worden. «Wir wollen die starke Vorrunde mit zwei Heimsiegen beenden», sagt Vladimir Petkovic. Der Trainer hat sich entschieden, wer Marco Schneuwly gegen Xamax ersetzen wird. «Aber ich werde das zuerst den Spielern mitteilen», sagt Petkovic schmunzelnd. Stürmer Schneuwly wurde am Donnerstag operiert, er fällt mit einem Kreuzbandriss bis Ende Saison aus. Naheliegend ist, dass der kräftige Matar Coly gegen seinen früheren Klub Xamax in die Formation rückt, obwohl der Senegalese nach verpasster Saisonvorbereitung nicht in Bestform ist. Weniger grübelnNach über viermonatiger Verletzungspause steht bei YB Mario Raimondi wieder zur Verfügung. «Sehr, sehr nervös» sei er am letzten Sonntag vor seiner Einwechslung gewesen, sagt Raimondi. In der 64.Minute betrat der 29-Jährige gegen Basel für Alberto Regazzoni den Kunstrasen, es war sein erster Super-League-Einsatz in dieser Saison. Raimondi ist geblieben, wie er immer war: freundlich, nett, bescheiden. Aber der zuweilen grübelnde Mittelfeldspieler hat sich während seiner Absenz entschieden, sich in Zukunft weniger Gedanken zu machen. Und so mag Raimondi nicht spekulieren, wo er im 3-4-3-System der Young Boys spielen könnte. Auf seiner Position im linken Aufbau hat sich ja David Degen mit starken Leistungen etabliert. Aber man kann sich eigentlich nicht vorstellen, dass Raimondi keinen Platz im Team finden könnte. Mit Spielintelligenz und Fleiss, Passsicherheit und Torgefährlichkeit war der Linksfuss in den letzten Jahren einer der beständigsten YB-Spieler. «Ich setze mich nicht unter Druck und bin froh, darf ich vor der Winterpause noch ein paar Teileinsätze machen. Und dann möchte ich in der Rückrunde regelmässig spielen», sagt Raimondi. Und: Es sei schön, in ein erfolgreiches und selbstbewusstes Team zurückzukehren. Vielleicht könnte Raimondi wie Degen in der Rückrunde sogar eine Alternative im Drei-Mann-Sturm sein, Tore hat er ja immer und regelmässig geschossen. «Wie gesagt, ich mag mir nicht den Kopf darüber zerbrechen, wo ich spielen könnte. Ich plane Schritt für Schritt», sagt Raimondi. Varela bei YB-Fans beliebtVermutlich ist Carlos Varela das personifizierte Gegenteil Mario Raimondis. Der impulsive, streitbare und forsche Xamax-Offensivspieler mit langjähriger YB-Vergangenheit tritt morgen erstmals nach seinem Abgang in Bern im Stade de Suisse an. Als er vor zwei Wochen im Cupachtelfinal Xamax - YB (0:1) ausgewechselt wurde, bedachten ihn die Anhänger der Young Boys mit Standing Ovations, und Varela erwiderte die Sympathiekundgebungen mit einer Geste, die zeigen sollte, wem sein Fussballerherz gehört: YB. Es war vor der Saison eine sehr mutige Entscheidung von Vladimir Petkovic gewesen, auf die Dienste Varelas zu verzichten. Offenbar war der privat sehr ruhige Spanier auch intern nicht unumstritten, seine provokative Spielweise gefiel nicht allen. «Ich habe mit ihm nie ein Problem gehabt, und Varela ist einer der besten Stürmer der Super League», sagt der YB-Trainer. Es sei ihm um die Gruppendynamik gegangen, erklärt Petkovic. «Und der Wechsel war ja auch für Varela gut, er spielt bei Xamax stark.» Nach seiner Sperre (acht Verwarnungen) gegen GC (0:1) kehrt der 32-jährige Varela morgen zurück. Und dürfte im Stade de Suisse sofort eine Hauptrolle bekleiden. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Zwei-ungleiche-Rueckkehrer/story/29724445
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Dezember 2009, 09:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 07.12.2009 Ferien im HinterkopfYB besiegt Xamax 1:0 und wahrt Sieben-Punkte-Vorsprung vor Basel Die Young Boys bleiben im Stade de Suisse in der Vorrunde ungeschlagen und liegen weiterhin komfortabel im Titelrennen. Den einzigen Treffer erzielte Regazzoni. brb. YB's Trainer Vladimir Petkovic war in vorweihnachtlich versöhnlicher Laune und gab an der Pressekonferenz sogleich unumwunden zu, dass «es heute nicht unsere spielerische Brillanz war, die drei Punkte eingebracht hat». Diese letzten Spiele vor einer Pause seien «mental und physisch» nicht einfach zu bewältigen, setzte der Kroate die Analyse fort und lobte sein Team für einmal für die Haltung, stets geduldig auf eine Torchance gewartet zu haben. Sie kam für Berner Verhältnisse in Heimspielen spät, erst in der 63. Minute, kurz nachdem der Neuenburger Nuzzolo den Ball aus wenigen Metern an die Unterseite der Latte geschossen und es verpasst hatte, das Spiel in andere Bahnen zu lenken und das Rennen um die Meisterschaft zu öffnen. Die Chance zum erfolgreichen Torschuss entsprang eher dem Zufall als der Absicht – symptomatisch für ein Spiel auf höchst mittelmässigem Niveau. Nach einem Schuss Hochstrassers fiel der Ball dem Tessiner Regazzoni vor die Füsse, der für den Leader zum 1:0 traf. Jetzt noch sieben Tage Konzentration auf das Cup-Spiel gegen Lausanne, dann stünden «die verdienten dreiwöchigen Ferien» vor der Tür, schloss Petkovic seine Rede. Diese Worte dokumentieren, dass es auch für die bisweilen offensiv begeisternd aufspielendem Young Boys eine schwierige Aufgabe ist, die Spannung so hoch zu halten wie im Spitzenkampf gegen Basel vor Wochenfrist. Auch YB ist kein Perpetuum mobile. Nur zwei Remis zu HauseGenüsslich darf Petkovic aber auf ein gelungenes halbes Jahr mit 18 Spielen und 41 Punkten zurückschauen, auf die Ungeschlagenheit auf dem heimischen Kunstrasen (nur zwei Remis gegen St. Gallen und den FC Luzern), auf eine Steigerung der Marktwertes von Doumbia in ungeahnte Höhen und auf die Erkenntnis, dass sein Team nach einer Blutauffrischung (einige gezielte Wechsel) eine Dynamik entfachen kann, die die Konkurrenz beeindruckt – und wie gestern beispielsweise Xamax dazu verleitet, einem (ungewohnten) defensiven 4-4-1-1-System den Vorrang zu geben. Fährt YB in der Rückrunde in diesem Rhythmus fort, liegt der Titel in Griffnähe. Allerdings zeigte der Stürmer Doumbia gestern nicht erstmals einige Zeichen von Nonchalance. Immer wieder gefiel sich der Ivoirer darin, aufreizend locker mit Ball und Gegner zu spielen. Und über Erwarten wehtun könnte der Ausfall des Stürmers Marco Schneuwly, der fünf Tore und acht Assists zum Höhenflug beigesteuert hatte. Er erlitt in der Partie gegen Basel einen Kreuzbandriss und wurde letzte Woche operiert. Petkovic will ErsatzstürmerIn dieser Konstellation könne man nicht bleiben, sagte Petkovic noch und lancierte die Botschaft an die Chefetage, für den zweikampfstarken Stürmer in der Winterpause einen Ersatz zu suchen. Seine Bitte wird nicht unerhört bleiben – zu gross ist in Bern der Wunsch nach einem Titel. Schliesslich sind seit der letzten Krönung schon 23 Jahre ins Land gezogen. http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/fussball_super_league_yb_-_xamax_ferien_im_hinterkopf_1.4121447.html
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Dezember 2009, 09:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 07.12.2009 Dank Regazzoni 7 Punkte «Wintervorrat»Der Tessiner erzielte in der 63. Minute das Tor zum 1:0-Sieg von YB über ein zähes Xamax. Eine Woche nach der spektakulären Vorstellung beim 2:0 gegen den FCB wurde der YB-Anhang unter den 22 888 Zuschauern im Stade de Suisse gegen Xamax auf eine Geduldsprobe gestellt. Die Berner taten sich gegen die defensiv eingestellten Gäste vorab in der ersten Halbzeit enorm schwer. Vor der Pause war auch mit dem besten Willen keine Torchance von YB auszumachen. Die Neuenburger, die nun seit sechs Spielen ohne Sieg sind, zeigten in Bern vor allem in defensiver Hinsicht eine Willensleistung, gaben den Young Boys keinen Raum. Auf den Seiten gab es in der ersten Halbzeit für YB kein Durchkommen, Degen und Sutter wurden zurückgebunden, und so fehlte auch Doumbia der Raum für seine Rushes. Das YB-Spiel war geprägt von zahlreichen Ballverlusten. So viel Defensivarbeit wie in der ersten Halbzeit hat Varela auf der rechten Seite wohl schon lange nicht mehr geleistet. Und im Zentrum zeigte der robuste Binya bei den Neuenburgern erneut seine Zweikampfstärke. Lattenschuss als «Weckruf»Im Spiel von YB fehlte lange die Bewegung. Xamax, bei dem Gavranovic seinen Platz in der Startformation an Wüthrich abtreten musste, sorgte in offensiver Hinsicht mit der einzigen Sturmspitze Brown auch nicht gerade für Wirbel. Aber die Neuenburger wirkten eine Spur gefährlicher, und sie sorgten mit zwei Freistössen von Varela für etwas Aufregung im Berner Strafraum. Nach der Pause kam Christian Schneuwly für Coly, der schwerfällig gewirkt hatte. «Für den Weckruf aber sorgte Xamax mit dem Lattenschuss», sagte YB-Trainer Vladimir Petkovic. Das war in der 60 Minute. Brown spielte den Ball von der rechten Seite flach in den Strafraum, Wüthrich verpasste, und Nuzzolo wuchtete ihn an die Lattenunterkante. «Aus zwei Meter Distanz sollte man den Ball ins Tor bringen. Dann hätte das Spiel einen anderen Ausgang genommen», haderte Xamax-Trainer Pierre-André Schürmann. Doch das Spielglück war bei YB. Drei Minuten später traf Hochstrasser mit seinem Schuss die Magengegend von Besle, der Ball prallte zu Regazzoni, der die Torecke traf. Mehr Chancen nach dem 1:0Es war die Erlösung für die Young Boys, denn nun mussten die Neuenburger ihr Defensivkonzept lockern. Und mit mehr Platz kam YB auch zu den Torchancen, die man vor der Pause vermisst hatte. Doumbia sah seinen Weitschuss von Goalie Ferro abgelenkt, in der nächsten Aktion schlug Tixier nach einem Kopfball von Doumbia den Ball für Ferro aus der Gefahrenzone, und auch Degen vermochte in der 82. Minute den Xamax-Torhüter nicht zu bezwingen. Petkovic lobte hinterher die Geduld seiner Mannschaft. «Das letzte Spiel in einer Saison ist immer schwierig, vor allem in mentaler Hinsicht», meinte der YB-Trainer, bevor er im nächsten Atemzug auf das Cupspiel gegen Lausanne vom kommenden Sonntag hinwies. YB gewann gestern zum Abschluss der ersten Saisonhälfte eine Partie, ohne besonders zu überzeugen. Doch das gab nach dem 1:0 kaum zu Diskussionen Anlass. 41 Punkte aus 18 Spielen - das ist ein beeindruckender Leistungsausweis. Vor einem Jahr waren es neun Punkte weniger gewesen, und YB lag damals mit 32 Punkten als Tabellendritter um 10 Punkte hinter dem damaligen Leader FCZ zurück. Nun schuf sich die Mannschaft von Petkovic sieben Punkte Vorsprung als «Wintervorrat». Das ist eine Bilanz, die sich sehen lassen darf. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Dank-Regazzoni-7-Punkte-Wintervorrat/story/12589823
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Dezember 2009, 09:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 07.12.2009 Reaktionen: Im Werktagsanzug zu drei PunktenSieben Tage nach dem spektakulären Spitzenkampf zwischen YB und Basel wurde gestern den fast 23 000 Zuschauern Schmalkost geboten. Ohne Tempo, ohne Feuer, ohne Esprit: So präsentierte sich YB eine Stunde lang gegen den defensiv eingestellten Gast aus Neuenburg. Auf den Tribünen fror das Publikum und wartete mit zunehmender Ungeduld auf das Erwachen des Tabellenführers, das erst nach gut einer Stunde erfolgte. Die Sieger wussten nach dem Abpfiff, dass sie nicht gut gespielt hatten. «Vergessen, abhaken, vorwärts schauen», hiess das in den Worten von David Degen. Alberto Regazzoni, einziger Torschütze des grauen Nachmittags, wies auf den unbequemen Gegner hin, «der die Räume geschickt zumachte». Der Stürmer mochte nicht zum Schlechtredner avancieren angesichts des positiven Endresultats. Die Equipe sei nicht ganz so spritzig und wach gewesen wie gegen Basel. Doch sie habe bewiesen, dass sie auch gewinnen könne, wenn es nicht laufe wie gewünscht. Zu denen, die gar nicht auf Touren kamen, gehörte Matar Coly. Der Senegalese konnte gegen seine ehemaligen Klubkollegen mit den wenigen Bällen, die er zugespielt erhielt, nichts Produktives anfangen. Es war deshalb keine Überraschung, dass ihn Petkovic zur Pause unter die Dusche schickte. Sein Ersatz Christian Schneuwly wusste da schon einiges besser zu gefallen. Er habe das umzusetzen versucht, was der Trainer in der Pause von ihm verlangt habe. «Er sagte, mach Tempo, reisse Löcher, suche den Abschluss», sagte der jüngere Schneuwly, der auf seinem weissen Unterleibchen die Zahl 26 aufgemalt hatte - die Nummer seines verletzten Bruders Marco. Er habe auch ein bisschen für seinen Bruder gespielt, sprach er einem Radioreporter ins Mikrofon, der wissen wollte, was es mit der Nummer für eine Bewandtnis habe. Varela und die YB-UtensilienEin paar Schritte neben Schneuwly stand Carlos Varela. Der langjährige YB-Spieler war «enttäuscht und verärgert über die unglückliche Niederlage». Das YB, das er heute gesehen habe, sei nicht «das grosse YB gewesen, das er in dieser Saison mehrmals gesehen habe», meinte Varela. Der 32-jährige Spanier war nicht ein einziges Mal als «acteur provocateur» aufgetreten. Fast schien es, als wolle er es mit dem Berner Anhang, der ihn vielleicht gerade wegen seiner streitbaren Art ins Herzen geschlossen hat, nicht verscherzen. Dass ihm im Wankdorf immer noch einige Türen offen stehen, veranschaulichte eine andere Begebenheit: Ein YB-Betreuer schleppte ihn kurzerhand mit in die YB-Kabine. Als er einige Minuten später wieder in die Mixed-Zone trat, hatte er einen Plastiksack in der Hand. Inhalt: YB-Utensilien. Wie heisst es doch so schön: Alte Liebe rostet nicht. http://www.derbund.ch/bern/dossier/alles-zu-den-berner-young-boys/Reaktionen-Im-Werktagsanzug-zu-drei-Punkten/story/16284449
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Dezember 2009, 10:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 07.12.2009 Regazzoni erlöste den LeaderDie Young Boys wahrten ihren Sieben-Punkte-Vorsprung auf den FC Basel dank dem glücklichen 1:0-Sieg gegen Xamax. Die Young Boys waren im Duell mit dem drittplatzierten Neuchâtel Xamax nicht mehr zu erkennen. Hatten sie vor Wochenfrist gegen Basel eine Topleistung gezeigt, so agierten sie nun ideenlos und wenig inspiriert. Der einzige Treffer glückte Alberto Regazzoni nach einem abgeprallten Schuss von Xavier Hochstrasser in der 63. Minute. Kurz zuvor hatte Raphael Nuzzolo auf der Gegenseite nur an die Latte getroffen. Erst dieser Aluminium-Treffer hatte etwas Leben in die Partie gebracht. Obwohl David Degen kurz vor Schluss die 2:0-Führung für den Wintermeister vergab, hätte Xamax einen Punktgewinn im Stade de Suisse verdient gehabt. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Regazzoni-erloeste-den-Leader/story/17887936
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 7. Dezember 2009, 23:12 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Regazzoni schiesst YB zum Sieg
Die Gäste aus Neuenburg machten den Young Boys das Leben sehr schwer. Xamax zog sich weit zurück und die Gelbschwarzen bissen sich immer wieder in der Abwehr der Neuenburger fest. Es dauerte über eine Viertelstunde, ehe YB nach einer Einzelaktion von Alberto Regazzoni zur ersten Chance kam. Gäste-Goalie Ferro hatte jedoch mit dem Schuss des YB-Stürmers keine Probleme (16.).
Das Spiel verlief weiter harzig und war nicht unbedingt ein Augenschmaus für die Zuschauer. Xamax stiftete in der ersten Halbzeit mit zwei seitlichen Freistössen Verwirrung in der Berner Abwehr. Ansonsten geschah kaum nennenswertes.
Nach dem Seitenwechsel war es der Neuenburger Nuzzolo, welcher dem Spiel einen Impuls gab. Aus kurzer Distanz traf der Flügelspieler die Lattenunterkante und damit die fast sichere Xamax-Führung (60.). Dieser Paukenschlag schien die Young Boys anzustacheln. Von nun agierte das Team von Vladimir Petkovic deutlich zielstrebiger. Ein Angriff über Doumbia und Degen war noch nicht von Erfolg gekrönt (63.). Augenblicke später lag der Ball dann aber im Netz: Hochstrasser hatte aus der Distanz geschossen, ein Xamax-Verteidiger lenkte den Ball ab und Regazzoni traf aus spitzem Winkel in die entfernte Torecke (64.).
Die Young Boys verdienten sich den Führungstreffer in der Folge mit weiteren guten Angriffen und Torchancen. Doumbias Tor wurde wegen Abseits aberkannt (68.), Scott Sutters Solo spät gebremst (72.) und einmal rettete Xamax-Verteidiger Besle auf der Torlinie (78.). Xamax hatte keine wirklich guten Ausgleichschancen mehr zu verzeichnen und YB spielte den knappen Sieg souverän nach Hause.
Stadion: STADE DE SUISSE Zuschauer: 22888 Schiedsrichter: Bertolini
Tore: 64. Regazzoni (Hochstr.; Rechtsschuss) 1:0.
Auswechslungen: 46. C. Schneuwly für Coly. 75. Doubaï für Regazzoni. 75. Gavranovic für Nuzzolo. 84. Rossi für Wüthrich. 92. Mardassi für Yapi.
Ersatz: YB: Collaviti, Liechti, Schneider, Pasche. Xamax: Walthert, Hodzic, Fatadi, Edjenguele, Gomes.
Bemerkungen: YB ohne M. Schneuwly, Gourmi und Raimondi (verletzt). Xamax ohne Aganovic, Niasse, Faivre und Geiger (alle verletzt). 60. Schuss von Nuzzolo an die Lattenunterkante. 68. Tor von Doumbia wegen Abseits aberkannt.
Verwarnungen: 45. Regazzoni (Foul), 50. Bah (Foul).
Best Player Voting (SMS-Zuschauerwahl): 1. Regazzoni, 2. Doumbia, 3. Wölfli.
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