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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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staplerfahrer
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Verfasst: Montag 15. Juni 2009, 15:11 |
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Registriert: Samstag 12. Januar 2008, 17:31 Beiträge: 93 Wohnort: Wankdorf
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Gediegen am Uhrencup weilen - mit einem Lounge-Ticket! 15.06.09 Der Uhrencup präsentiert für die 48. Austragung eine neue Art des Uhrencup-Besuchs. Das Lounge-Ticket wartet mit vielen Exklusivtäten auf seine Käufer. Es berechtigt zum Eintritt in die exklusive Uhrencup-Lounge im Klubraum des Stadions. Ein kaltes und warmes Buffet vor dem Spiel und während der Pause lädt zum Schlemmen und Verweilen. Ausgesuchte und auf die Speisen abgestimmte Spitzen-Weine runden die kulinarische Palette ab. Die Spiel geniessen Lounge-Ticketholder auf einem Sitzplatz 1. Kategorie. Ebenfalls im Lounge-Ticket enthalten ist ein VIP-Parkplatz, unweit des separaten VIP-Eingangs. Und wer nach dem Spiel auf einen Schlummertrunk gehen will, ist ebenfalls eingeladen. Das Lounge-Ticket berechtigt zum Eintritt in die Uhrencup-Bar im grossen Zelt. Lounge-Tickets werden exklusiv von Ticketcorner vertrieben und sind in limitierter Anzahl (80 Stück) verfügbar. Attraktiv auch die Preise: für Fr. 130.- bzw. Fr. 165.- (Doppelspieltag) kann man sich ein Lounge-Tickets sichern! Zum Lounge-Ticket gehts hier! Der Vorverkauf zum 48. Uhrencup ist eröffnet 15.06.09 Heute um 12:00 Uhr startet der Vorverkauf für den 48. Grenchner Uhrencup. Vom 4. bis 8. Juli haben Fussballfans die einmalige Gelegenheit, erstmals den aktuellen UEFA-Cup-Sieger Schachtjor Donezk in der Schweiz zu sehen. Das Teilnehmerfeld wird mit dem Champions-League-Achtelfinalisten Panathinaikos Athen, FC Basel und YB vervollständigt. Tickets können online via Starticket, sowie an den Starticket-Vorverkaufsstellen an jedem SBB Bahnhof bezogen werden. In Grenchen betreibt zudem der Gems-Shop an der Marktgasse den Vorverkauf. Interessant für Online-User: Wer das Ticket online bezieht (Print at home) wird belohnt. Online-Tickets sind rund 10 % günstiger, als an der Tageskasse. Als neue Ticket-Kategorie steht das Lounge-Ticket im Angebot. Die exklusive VIP-Kategorie wird exklusiv und nur über das Portal von Ticketcorner vertrieben. Die Anzahl Loung-Tickets ist auf 80 beschränkt. Trotz Wirtschaftskrise hat der Uhrencup die Ticketpreise im Vergleich zum letzten Jahr gesenkt. Damit will der Uhrencup ein Zeichen setzen und den Besuch der Spiele trotz härteren Zeiten für jedermann möglich machen. Nicht zuletzt ist dies dank grossem Engagement der Sponsoren gelungen. Grosser Wettbewerb - gewinne exklusive Tickets! Du bist kreativ? Dann mach mit beim grossen Uhrencup Wettbewerb und gewinne 2 Tribünentickets plus Überraschung! Nähere Informationen gibts unter Wettbewerb. Nutzen Sie Ihre Chance und seien sie hautnah dabei am grössten Vorbereitungsturnier der Schweiz! Teilnahmeschluss ist der 18. Juni 2009. ALSO ALLE NACH GRENCHEN 
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staplerfahrer
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Verfasst: Sonntag 21. Juni 2009, 19:29 |
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Registriert: Samstag 12. Januar 2008, 17:31 Beiträge: 93 Wohnort: Wankdorf
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Wäre Toll mit Extrazügen Ist aber ja eh immer toll
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black_panther
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Verfasst: Mittwoch 1. Juli 2009, 13:39 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Ne, wird keinen Extrazug geben. Verhält sich in etwa glich wie früher die Spiele nach Thun. Viel Fans kommen ja auch aus dem Seeland und so rentiert das ganze gar nid.
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staplerfahrer
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Verfasst: Donnerstag 2. Juli 2009, 11:41 |
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Registriert: Samstag 12. Januar 2008, 17:31 Beiträge: 93 Wohnort: Wankdorf
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Es wäre von mir ausgesehen noch gut, wenn sich alle YB-Fans in Grenchen Treffen und anschliessend zum Stadion marschieren würden. Oder nicht? ALLEN NACH GRENCHEN SOLO BRONCOS 
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black_panther
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Verfasst: Donnerstag 2. Juli 2009, 13:21 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Stadion befindet sich nur 5 Minuten vom Standion weg und zudem wird kein geschlossener Auftritt der Kurve stattfinden. Analog Burkhaltercup...
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. Juli 2009, 07:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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http://www.grenchen.net, 02.07.2009 Uhrencup Inside: Am Samstag startet das grosse Fussballfest (Sebastian Wendel) – Am Samstag geht`s los: Panathinaikos Athen, Schachtjor Donezk, der FC Basel und BSC Young Boys werden am 48. Uhrencup gegeneinander antreten. Der 48. Uhrencup in Grenchen wird in die Geschichte eingehen als derjenige mit dem bestdotiertesten Teilnehmerfeld seit der Erstaustragung im Jahr 1962. Ob er es auch in punkto Begeisterung, Atmosphäre und Zuschauerzahlen wird, ist noch offen. Die Voraussetzungen für einen in allen Punkten erfolgreichen Uhrencup sind von den Verantwortlichen geschaffen worden. Nun muss die riesige Vorfreude innerhalb des Organisationskomitees auf die Mitmenschen überspringen. Der Ticketvorverkauf startete im Rahmen der Erwartungen, die man bei der Turnierleitung hatte. Noch sind Tickets in allen Kategorien für jedes der Spiele erhältlich. Andy Liechti vom Gems Shop an der Marktstrasse in Grenchen verkauft Tickets für das lokale Publikum, darunter auch Eintritte in die neugeschaffene Uhrencup-Lounge. Für Einzelpersonen, die den Uhrencup in gediegener Atmosphäre mit kulinarischen Leckereien erleben möchten, ist die Lounge genau das Richtige. Am Montag, 8. Juli, öffnet Andy Liechti für Kurzentschlossene, die sich noch ein Ticket sichern wollen, extra sein Geschäft. Das VIP-Zelt ist restlos ausverkauft, laut dem Verantwortlichen Thomas Vogt sogar überverkauft. Für den 48. Uhrencup wurde das Zelt noch einmal vergrössert und erhält im Innern eine Dekoration, die in Anlehnung an die griechischen Gäste aus Athen kreiert wurde. Griechenland verkörpert Ferienstimmung und diese soll im ganzen Stadion spürbar sein. Nach langer Recherche und Unklarheit wurde der Turnierleitung vor kurzem bestätigt, dass der Uhrencup das älteste Fussballturnier in ganz Europa ist. Seit 48 Jahren generiert der Uhrencup riesige Zuschauer-massen und macht Grenchen einmal im Jahr zum Fussballmittelpunkt der Schweiz. Nach den Austragungen der letzten Jahre wurde jeweils festgehalten, dass eine Steigerung nicht möglich sei. Doch jedes Jahr erfährt der Uhrencup Veränderungen und steigert die Resonanz, so dass diese Meinung stets von neuem überholt wird. Als Beispiel soll hier gelten, dass die Helferzahl am Uhrencup sich stetig steigert. In diesem Jahr musste Helferkoordinatorin Tatjana Stauffer einzelnen Vereinen sogar absagen, weil bereits genügend Helfer angemeldet sind. Dass die finanziellen Dimensionen in der Fussballszene keine Grenzen kennen, wurde mit dem Rekordtransfer von Weltfussballer Ronaldo zu Real Madrid erneut bestätigt. Mit Schachtjor Donezk macht ein Verein am Grenchner Uhrencup Halt, der in monetärer Hinsicht zur europäischen Spitze gehört. Der aktuelle Marktwert des Kaders beträgt knapp 200 Millionen Euro. Panathinaikos Athen bringt es auf 80 Millionen Euro, während der FC Basel mit 27 und Young Boys Bern mit 20 Millionen Euro eindeutig kleinere Brötchen backen müssen. Spielplan Uhrencup 2009: Samstag, 4. Juli : 19.30 Uhr, BSC Young Boys - Panathinaikos Athen Montag, 6. Juli: 18 Uhr, BSC Young Boys - Schachtjor Donezk 20.30 Uhr, FC Basel - Panathinaikos Athen Mittwoch, 8. Juli : 19.30 Uhr, FC Basel - Schachtjor Donezk http://www.grenchen.net/blog/archives/6378-Uhrencup-Inside-Am-Samstag-startet-das-grosse-Fussballfest.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Juli 2009, 05:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 04.07.2009 Als Captain in die HeimatNach dem Rücktritt von Thomas Häberli übernimmt Goalie Marco Wölfli bei YB die Captainbinde. Heute Abend tritt Wölfli mit seinem Team in seiner Heimat Grenchen an. Noch zwei Testspiele stehen für die Young Boys auf dem Programm, ehe die neue Saison am 14.Juli mit dem Auswärtsspiel gegen den FC Zürich beginnt. Am Uhrencup in Grenchen treffen die Berner heute (19.30 Uhr) auf Panathinaikos Athen. Am Montag kommt es aus gleichem Anlass zur Begegnung mit Uefa-Cup-Sieger Schachtjor Donezk aus der Ukraine. «Spiele sind in dieser Phase die besten Trainings», sagt YB-Goalie Marco Wölfli. Er verspricht sich «aufschlussreiche Vergleiche gegen zwei starke Gegner». Und Trainer Vladimir Petkovic erhält die Gelegenheit, die neuen Spieler ans Team heranzuführen. Vorfreude auf den UhrencupAuf Wölfli warten am Uhrencup zwei Heimspiele. Der 26-Jährige ist in Grenchen aufgewachsen und begann bei Fulgor Grenchen seine Karriere. «Für mich ist es immer eine Freude, am Uhrencup zu spielen. Die Familie wird da sein und meine Freunde.» Gegen Panathinaikos Athen wird er heute erstmals offiziell als YB-Captain auflaufen. Trainer Vladimir Petkovic bestimmte den Keeper in Absprache mit dem Team und seinen Assistenten zum Nachfolger von Thomas Häberli, der am Donnerstag seinen Rücktritt bekannt gab. «Es freut mich, übergibt mir der Trainer so viel Verantwortung, allerdings sehe ich mich schon länger in einer Führungsrolle», sagt Wölfli. In der letzten Saison war er gemeinsam mit Mario Raimondi einer der YB-Vizecaptains. «Schon damals habe ich das Wort ergriffen, wenn es nötig war. Aber das Amt ist für mich ein weiterer Ansporn.» Nach zuletzt zwei zweiten Plätzen hofft Wölfli auch in der neuen Spielzeit auf Erfolg. Wo das Team kurz vor Saisonauftakt steht, sei für ihn im Moment aber schwierig zu sagen, es bleibe nicht viel Zeit, die zuletzt verpflichteten Spieler zu integrieren. Die Zuzüge müssen sich unter anderem an Petkovics 3-4-3-System gewöhnen. Verteidiger Emiliano Dudar etwa sagte bei seiner Vorstellung am Donnerstag: «Ich habe seit Jahren nicht mehr in einer Dreierkette gespielt.» Bei Dudars Exklub Bellinzona liess Coach Marco Schällibaum mit vier Verteidigern spielen. Beirren lässt sich Goalie Wölfli von den Aussagen des neuen Abwehrspielers nicht, er ist überzeugt, bei den Young Boys sei erneut viel Talent vorhanden. Entsprechend gross werde der Konkurrenzkampf sein. «Die Verantwortlichen haben Spieler verpflichtet, die ins Team drängen. Das wird helfen, die Gewinnermentalität zu verbessern.» Die Aussicht auf SüdafrikaKurz war Wölfli während des Sommers Teil von Transfergerüchten. Jörn Andersen, Trainer von Bundesliga-Aufsteiger Mainz, hatte Wölfli im letzten Saisonspiel in Basel beobachtet. Daraufhin wurde spekuliert. «In der Zeit, in der am meisten geschrieben wurde, war ich zum Glück in den Ferien», sagt Wölfli und lacht. Nach seinem Debüt im Schweizer Nationalteam im letzten November hatte er seinen Vertrag bei YB bis 2012 verlängert. Der Torhüter fühlt sich wohl in Bern und sagt: «Ich weiss, was ich an diesem Klub habe.» Und nirgends ist Wölflis Chance grösser, den Platz als Nummer 2 im Tor des Nationalteams zu behaupten. «2010 an der WM in Südafrika teilzunehmen ist eine schöne Aussicht», sagt er. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Als-Captain-in-die-Heimat/story/27573164
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Bierflasche
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Verfasst: Sonntag 5. Juli 2009, 06:53 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Steigerung reichte nicht
Der Auftakt in den Uhrencup verlief für YB nicht ideal. Gegen die griechische Mannschaft Panathinaikos Athen lagen die Berner nach einer halben Stunde mit 2:0 im Rückstand. Zwar hatte sich YB ein paar gute Offensivszenen erspielt (Doumbia, Schneuwly, Degen), Panathinaikos zeigte sich aber effizienter. Salpingidis nutzte in der Startphase den Platz und brachte die Griechen in Führung (11.). Nach einer halben Stunde und einem Foul von Affolter zeigte Schiedsrichter Graf auf den Penalty-Punkt: Karagounis verwertete souverän (31.). Noch vor dem Seitenwechsel konnte Marco Schneuwly beinahe von einem Torhüterfehler profitieren, als Goalie Galinovic einen Ball fallen liess (41.).
Kurz nach der Pause verpasste Doumbia den Anschlusstreffer nach einem weiteren Abwehrfehler von Panathinaikos haarscharf (50.). Später taten es ihm Aron Liechti, Marco Schneuwly und Issam Mardassi gleich. Ein Tor für YB wäre nun längstens verdient gewesen. Zehn Minuten vor Schluss lag der Ball endlich im Netz von Panathinaikos: Joetex Frimpong hämmerte das Leder von der Strafraumgrenze aus mit einem präzisen Schuss ins Tor (80.). In den Schlussminuten drückten die Gelbschwarzen vehement auf den Ausgleichstreffer. Das Spiel ging trotz der klaren Steigerung in der zweite Halbzeit letztlich aber knapp verloren.
YB - Panathinaikos Athen 1:2 (0:2) Brühl, Grenchen. - 3'785 Zuschauer. - SR Graf. Tore: 11. Salpingidis 0:1, 31. Karagounis (Foulpenalty), 81. Frimpong 2:1. YB: Wölfli - Affolter, Dudar (60. De Pierro), Schneider (46. Mardassi) – Sutter (60. Liechti), Hochstrasser, Traore (46. C. Schneuwly), Degen - Doumbia, M. Schneuwly (71. Frimpong), Regazzoni (60. Pasche). Bemerkungen: YB ohne Raimondi, Bastians, Yapi (angeschlagen/verletzt), Doubaï (rekonvaleszent). 29. Tor von Rukavina wegen Offside aberkannt. 79. Pfostenschuss Salpingidis. Verwarnungen: 31. Affolter (Foul), 61. Liechti (Foul), 68. Salpingidis (Foul), 85. Degen (Reklamieren
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shalako
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Verfasst: Montag 6. Juli 2009, 09:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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grenchen.net, 05.07.2009 Attraktives Eröffnungsspiel am Uhrencup - YB verliert gegen Panathinaikos Athen Thomas Hirsbrunner) - Der Klassiker BSC Young Boys - Panathinaikos Athen eröffnete am Samstag den 48. Uhrencup. In einem abwechslungsreichen Spiel unterlagen die Berner dem griechischen Traditionsverein knapp mit 1:2. Und hier geht's zur Bildergalerie http://www.grenchen.net/bilder/main.php?g2_itemId=24899Für den Schweizer Uhrencup-Teilnehmer BSC Young Boys verlief der Auftakt in den Uhrencup nicht nach Wunsch. Mit einer von vielen Neuzuzügen und Nachwuchsspielern geprägte Mannschaft fanden die Berner gegen das griechische Spitzenteam Panathinaikos Athen lange Zeit nicht ins Spiel. In der 11. Minute nutzte Dimitrios Salpingidis eine Unkonzentriertheit der Berner Hintermannschaft zum 0:1 Führungstreffer. Nach 31. Minuten stand es bereits 2:0 für den Klub aus Athen. Diesmal verwandelte der griechische Nationalspieler Georgios Karagounis einen Foulelfmeter. Obwohl sich auch YB in der ersten Halbzeit einige gute Torchancen erspielte, zeigten sich die Berner längst nicht so effizient wie der Gast aus Griechenland. Nach dem Seitenwechsel präsentierten die Young Boys ein völlig neues Gesicht. Kurz nach der Pause (50.) verpasste Seydou Doumbia nach einem groben Abwehrfehler von Panathinaikos den Anschlusstreffer nur knapp. Später taten es ihm Marco Schneuwly, Aron Liechti und Issam Mardassi – ein Debutant im gelb-schwarzen Dress – gleich. Der Anschlusstreffer schien überfällig. Die zweite Halbzeit wurde von einer Vielzahl an Auswechslungen begleitet. Eine davon war die Einwechslung von Joetex Frimpong, der im Hinblick auf die kommende Saison vom FC Luzern zu YB zurückgekehrt ist. Nur zehn Minuten nachdem der ghanaische Stürmer den Rasen betrat, hämmerte er das Leder in der 81. Minute auch schon zum 1:2 Anschlusstreffer ins Netz. Sein Schuss von der Strafraumgrenze passte haargenau. Doch trotz einer klaren Leistungssteigerung und einer imposanten Schlussoffensive vermochte YB die Niederlage nicht mehr abzuwenden. Heftigen Regengüssen begleiteten grosse Teile des Spiels. Trotzdem fanden sich 3'785 Zuschauer im Stadion Brühl ein. Erwartungsgemäss waren die Fans des BSC YB dem Anhang von Panathinaikos zahlen- sowie auch stimmungsmässig überlegen. Auch grössere Ausschreitungen gab es nicht zu beklagen: Mit Ausnahme zweier kleineren Scharmützeln zwischen Fangruppierungen hatte die Polizei die Lage im Griff. Am nächsten Spieltag steht heute Montag der BSC Young Boys bereits wieder auf dem Feld. Dann treten die Berner gegen den diesjährigen UEFA Cup-Sieger Schachtjor Donezk an. Gleich im Anschluss wird sich der FC Basel an Panathinaikos Athen messen. ht tp://www.grenchen.net/blog/archives/6388-Attraktives-Eroeffnungsspiel-am-Uhrencup-YB-verliert-gegen-Panathinaikos-Athen.html
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shalako
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Verfasst: Montag 6. Juli 2009, 09:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 06.07.2009 YB weniger effizient als gewohntYB hat das Auftaktspiel zum Uhrencup gegen Panathinaikos 1:2 verloren. Die Berner vergaben in Grenchen zu viele Chancen.  Als die Partie vorbei war, zeigte sich YB-Trainer Vladimir Petkovic dann doch noch «so weit zufrieden» mit der Leistung seiner Mannschaft. 1:2 hatten die Young Boys ihr erstes Spiel am Grenchner Uhrencup gegen Panathinaikos Athen verloren. Rückkehrer Joetex Frimpong war in der 81.Minute das Anschlusstor gelungen. Und beinahe wären die Berner fünf Minuten vor Schluss sogar zu einer ausgezeichneten Möglichkeit zum Ausgleich gekommen: David Degen war im Strafraum der Griechen nach einem Zweikampf zu Fall gekommen. «Der Schiedsrichter hätte in dieser Szene auf Penalty entscheiden müssen», sagte Petkovic. Patrick Graf, der nächste Saison in der Super League pfeifen wird, überhörte jedoch die Forderung des YB-Coachs. Und so blieb es beim Distanzschuss des eingewechselten Christian Schneuwly in die Arme von Panathinaikos-Keeper Mario Galinovic als letzte Chance zum 2:2. Doumbias GrosschancePetkovic lag richtig, als er meinte, das Unentschieden wäre an diesem Samstagabend das gerechte Resultat gewesen. Sein Team hatte die zweite Halbzeit dominiert und war gegen den 19-fachen griechischen Meister zu etlichen Chancen gekommen. Im Unterschied zur letzten Saison liess die Effizienz allerdings zu wünschen übrig. So vergab der Torschützenkönig der abgelaufenen Spielzeit, Seydou Doumbia, in der 51.Minute freistehend vor Galinovic geradezu kläglich. Bis zu Frimpongs Treffer verpassten es die Young Boys von der Häufung der Nachlässigkeiten im Spiel der Griechen zu profitieren. Die Griechen, für die die Saisonvorbereitung erst gerade begonnen hat, agierten in der zweiten Halbzeit weit weniger dominant. In den ersten 45 Minuten hatte der Champions-League-Achtelfinalist YB Anschauungsunterricht in Sachen Aufwand und Ertrag erteilt. Dimitrios Salpingidis nutzte nach 12 Minuten die erste Gelegenheit zum 1:0. Den Treffer eingeleitet hatte Georgios Karagounis, der Europameister von 2004. Die YB-Verteidigung hinterliess dabei einen konfusen Eindruck. Auch Emiliano Dudar, bei seinem ersten Spiel für die Berner im Abwehrzentrum eingesetzt, liess sich ausspielen. Karagounis war auch in der Folge die prägende Figur. Das 2:0 erzielte der Captain per Penalty (32.). Der Athener Flügelspieler Ante Rukavina war im Laufduell mit François Affolter plötzlich zu Fall gekommen und hatte für einen Elfmeter gesorgt. «Wir haben in der ersten Halbzeit zu wenig kommuniziert und uns sind ein paar Fehler unterlaufen», sagte Linksverteidiger Marc Schneider. Gegen den renommierten Gegner sei der Rhythmus um einiges höher gewesen als in den Testspielen zuvor. Heute gegen SchachtjorMittelfeldspieler Xavier Hochstrasser sah nach Frimpongs Anschlusstreffer das Positive: «Es ist uns gelungen, zu reagieren. In der zweiten Halbzeit waren wir viel besser organisiert und zeigten gegen einen starken Gegner eine gute Leistung.» Heute Abend erhalten die Young Boys in Grenchen die nächste Gelegenheit, sich mit einem europäischen Topteam zu messen. Um 18 Uhr kommt es zur Begegnung mit Uefa-Cup-Sieger Schachtjor Donezk.
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