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| Die YB-Sprachschule - «Ich bin ein Fuss-Spieler» https://ybfans.ch/forum/viewtopic.php?f=1&t=1941 |
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| Autor: | shalako [ Mittwoch 29. August 2007, 09:14 ] |
| Betreff des Beitrags: | Die YB-Sprachschule - «Ich bin ein Fuss-Spieler» |
Berner Zeitung; 29.08.2007 Fussball: Die YB-Sprachschule «Ich bin ein Fuss-Spieler» Was machen die YB-Ausländer, wenn sie nicht auf dem Platz stehen? Einmal pro Woche besuchen sie einen Deutschkurs. Zu Beginn gibt es einen Rüffel von Christina Bischof. Die in der YB-Sprachschule tätige Lehrerin ist mit ihren Schülern nicht zufrieden, weil sie die Hausaufgaben nicht erledigt haben. «Das geht natürlich nicht. Sie müssen die Arbeiten gewissenhaft machen», sagt Bischof. In der Klasse der Fortgeschrittenen drücken heute in einer VIP-Loge des Stade de Suisse Toni Kallio und Freundin Ylitie Päivi, Nachwuchsspieler N’Diaye Amadou, Joetex Frimpong, João Paulo mit seiner Frau Renata, Franck Madou, Kamil Zayatte, Cecilia Portillo, die Frau Miguel Portillos und Kader Mangane die Schulbank. Der Kurs ist für die Spieler obligatorisch, Absenzen werden wie das Fehlen beim Training mit einer Busse geahndet. Die Klasse feilt an Grammatik und Wortschatz. Vermittelt wird auch Fussballvokabular, einige Akteure tun sich damit aber schwer. «Ich bin ein Fuss-Spieler», sagt Frimpong und löst mit seinem unfreiwillig komischen Satz Lachanfälle aus. Die Lehrerin korrigiert: «Es heisst Fussballspieler.» Frimpong repetiert die Übung und erntet für seine fehlerfreie Aussprache Applaus. Die Szenerie unterscheidet sich kaum von jener in «normalen» Schulzimmern. Hier die «Blödel»-Fraktion um Amadou, Frimpong. Madou und Zayatte; dort die ruhigen, arbeitsamen Schüler wie die Finnen und Cecilia Portillo. Bei den Teamarbeiten werden die Gruppen gemischt. Es wird viel gelacht, die Stimmung bleibt locker. Christina Bischof muss während des zweistündigen Kurses oft zur Ruhe mahnen. «Es ist sehr anstrengend. Die Sprache ist sehr kompliziert», klagt Zayatte. Er ist insofern handicapiert, als er mehrmals fehlte und nun seine Bücher vergessen hat. Kallio fällt primär die Rechtschreibung schwer: «Wer soll diese merkwürdigen Regeln bei der Gross- und Kleinschreibung verstehen? Englisch zu lernen war viel einfacher», meint der Finne. Trotzdem: Fortschritte sind erkennbar. «Die Schüler lernen schnell», sagt Lehrerin Bischof – und verabschiedet ihre Schützlinge mit einem Lob in Richtung Trainingsplatz. Nicola Berger |
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| Autor: | emperor_2*YB [ Mittwoch 29. August 2007, 09:48 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Die YB-Sprachschule - «Ich bin ein Fuss-Spieler» |
shalako hat geschrieben: Berner Zeitung; 29.08.2007
Fussball: Die YB-Sprachschule «Es ist sehr anstrengend. Die Sprache ist sehr kompliziert», klagt Zayatte. Er ist insofern handicapiert, als er mehrmals fehlte und nun seine Bücher vergessen hat. Geht mir auch immer so... |
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| Autor: | Mäthu [ Donnerstag 6. September 2007, 15:47 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Die YB-Sprachschule - «Ich bin ein Fuss-Spieler» |
emperor_2*YB hat geschrieben: shalako hat geschrieben: Berner Zeitung; 29.08.2007 Fussball: Die YB-Sprachschule «Es ist sehr anstrengend. Die Sprache ist sehr kompliziert», klagt Zayatte. Er ist insofern handicapiert, als er mehrmals fehlte und nun seine Bücher vergessen hat. Geht mir auch immer so... Standart in allen Fächern... |
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| Autor: | TNR [ Samstag 15. September 2007, 08:12 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Tönt auf jeden Fall witzig! Da würde ich sogar gerne auch eine Stunde ins Deutsch gehen.. |
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