 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Rino
|
Verfasst: Mittwoch 1. November 2006, 00:59 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
 |
|
 |
|
Mäthu
|
Verfasst: Mittwoch 1. November 2006, 07:43 |
|
Registriert: Dienstag 29. August 2006, 09:35 Beiträge: 302 Wohnort: Aarwangen
|
|
Aux aaaaaaaaarmes!
Auswärtssieg im Wallis!
Alle ins Wallis! Dert ungä bruchä mir jedä Supporter!
_________________ Gügi, we will always remember you!
Für immer ä Bärner!

|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 3. November 2006, 10:05 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
BZ, 03.11.2006
Ein Anwalt als Unterstützung bei YB
Am Sonntag in Sion will YB endlich auswärts überzeugen. Und: Thomas Grimm ist die juristische Verstärkung der Berner.
Nach dem souveränen 2:0-Heimsieg gegen Meister Zürich hoffen die Young Boys, den Anschluss an die Tabellenspitze bald zu realisieren. «Wir wollen uns bis zur Winterpause nach vorne arbeiten und in der Rückrunde voll angreifen», sagt Verteidiger Christian Schwegler. Am Sonntag beim heimstarken Sion und am nächsten Donnerstag beim FC Basel folgen die zwei nächsten, schwierigen Auswärtsspiele. «Es muss uns gelingen, auch auswärts so aufzutreten wie in Bern», sagt Martin Andermatt. Der Trainer überlegt sich, für die Partien im Wallis und in Basel eine leicht modifizierte (und defensivere) Formation zu nominieren. «Aber wir müssen unsere Stärken in der Offensive weiter ausspielen können», sagt Andermatt.
Was macht Gohouri ?
Der neue YB-Trainer übernimmt auch Managementaufgaben, und das ist einer der Gründe, warum die Young Boys die Suche nach dem neuen Sportdirektor («Mister YB») derzeit eingestellt haben. Teammanager Alain Baumann ist für den administrativen Bereich zuständig - und um die juristischen Belange kümmert sich seit einigen Wochen Thomas Grimm. Der Anwalt ist bei den Young Boys im Mandatsverhältnis angestellt und zweimal in der Woche, am Montag und am Freitag, auf der Geschäftsstelle im Wankdorf. «Er ist für sämtliche rechtlichen Angelegenheiten zuständig», sagt Wankdorf-CEO Stefan Niedermaier. Darunter fallen vor allem die Spielerverträge, Gespräche mit Spielervermittlungsagenturen wie der «4sports» oder mit Vereinen, falls es in der Winterpause um Spielertransfers gehen sollte.
Mit dem Portugiesen Delfim müssen derzeit vertragliche Differenzen bereinigt werden. Gespannt verfolgt man bei YB zudem, wie es mit dem umworbenen Steve Gohouri weitergeht. Am ivorischen Verteidiger sind zahlreiche Vereine interessiert, die Gohouri im Winter übernehmen möchten. «Die Berater verdrehen den Spielern heute den Kopf», sagt Niedermaier. Gohouris Rechte gehören zur Hälfte der «4sports». Klar ist: YB möchte den robusten und kopfballstarken Gohouri nicht abgeben.
Grimms Arbeit im Fussball
Mit Thomas Grimm kümmert sich bei YB ein Anwalt mit grosser Erfahrung in der Sportwelt um diese Dinge. Der 47-jährige Seeländer arbeitete jahrelang im Rechtsdienst der Uefa, später auch bei der Fifa und bei der Agentur CWL (heute Infront), ehe er sich 2001 als Berater von Fussballverbänden, Fussballteams und Sportorganisationen selbstständig gemacht hat. Grimm war unter anderem auch 1998 bei der Eishockey-WM in der Schweiz OK-Vizepräsident.
Stefan Niedermaier blickt beruhigt in die Zukunft: «Mit Martin Andermatt im sportlichen, Alain Baumann im administrativen und Thomas Grimm im juristischen Bereich sind wir sehr gut aufgestellt.» Dennoch soll bis im Februar 2007 ein Sportdirektor eingestellt werden. Priorität habe aber derzeit die Suche nach zwei Berner Persönlichkeiten, die den Verwaltungsrat der YB-Betriebs-AG ergänzen sollen, sagt Niedermaier. «Wir möchten sie an der Generalversammlung Anfang Februar vorstellen.» Fabian Ruch
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 3. November 2006, 10:11 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
Bund, 04.11.2006
«Ich bin viel ruhiger geworden»
Am Sonntag spielt YB bei Cupsieger Sion. Marco Schällibaum, der neue Trainer der Walliser, spricht über seinen Präsidenten Christian Constantin, die Arbeit in Sion, seinen Mentaltrainer und über seine Verbundenheit mit YB.
Ist es angenehm, als Trainer des FC Sion zu arbeiten?
Marco Schällibaum: Absolut. Der Verein hat ein professionelles Umfeld, eine sehr gute Infrastruktur, ein starkes, breites Kader und viele, leidenschaftliche Fans. Als Trainer kann man sich keinen besseren Arbeitsplatz als jenen beim FC Sion vorstellen.
Aber Präsident Christian Constantin …
… ich wusste, dass dieses Thema kommt. In dieser Beziehung wird vieles erfunden und in den Zeitungen geschrieben, um Unruhe zu verbreiten. Ich schätze Christian Constantin. Und Christian Constantin schätzt mich.
Also lässt er Sie in Ruhe arbeiten?
Natürlich. Es ist aber sein Recht, sich dann und wann zu melden und zu sagen, was ihm nicht passt. Er darf als Präsident eine eigene Meinung haben und diese verkünden. Er ist schliesslich der Chef. Und wer zahlt, befiehlt. So ist das überall.
Constantin ist nicht bekannt dafür, jahrelange Partnerschaften mit seinen Trainern einzugehen.
Ja, der FC Sion hat zuletzt einige Trainer gehabt. Aber in der letzten Saison haben in der Super League sieben von zehn Teams den Trainer gewechselt. Und in dieser Spielzeit haben Sion, YB und Aarau bereits nach einem Drittel der Saison den Coach ausgetauscht. Als Trainer verspürt man heute überall grossen Druck – nicht nur beim FC Sion.
Wie würden Sie Christian Constantin beschreiben?
Er ist ein Fussballverrückter. Wie ich. Und er ist ein Winnertyp. Wie ich. Wir passen gut zueinander, weil wir beide den totalen Erfolg anstreben. Ohne Constantin würde es den FC Sion in dieser Form nicht geben. Er hat auch das fantastische Trainingszentrum in Martigny aufgebaut.
Sie waren zuletzt arbeitslos. Was ist das für ein Gefühl, wenn man warten muss, bis irgendwo ein Trainer entlassen wird?
So läuft das Geschäft. Jeder kennt die Regeln. Und ich bin nicht einer, der sich überall anbietet. Ich war nach dem Engagement bei Concordia Basel sowieso nur drei Monate ohne Arbeit. Die Zeit habe ich genutzt und mich weitergebildet.
Wie?
Ich habe Management- und Kaderkurse besucht und dabei einiges gelernt. Am meisten gebracht hat mir die Zusammenarbeit mit einem Personaltrainer. Er hat mir im mentalen Bereich unheimlich helfen können. Ich bin viel ruhiger geworden.
Das ist ja fast ein bisschen schade. Zumindest in Bern ist es kaum vorstellbar, nicht einen engagierten und manchmal tobenden Marco Schällibaum an der Seitenlinie zu sehen.
Das bedeutet ja nicht, dass ich nicht mehr mit Leib und Seele Trainer bin. Die Spieler motiviere ich nach wie vor gleich. Aber ich habe mein Problem mit den Schiedsrichtern in den Griff bekommen. Es war ein Anliegen von mir, dass ich nicht mehr ständig Stress mit den Referees habe und nicht so oft auf die Tribüne geschickt werde. Zumindest in den ersten drei Spielen mit dem FC Sion ist es mir jetzt gelungen, meine Emotionen zu kontrollieren. Auch wenn es nicht immer einfach war.
Sie haben aus den ersten drei Partien mit dem FC Sion vier Punkte geholt. Zuletzt setzte es in St. Gallen eine 1:5-Niederlage ab. Wie bewerten Sie Ihren Start im Wallis?
Ich bin nicht unzufrieden. In St. Gallen standen wir dem 2:2 lange Zeit näher als die St. Galler dem dritten Treffer. In der Schlussphase sind wir eingebrochen. Aber es geht weiter, wir sind in der Spitzengruppe und wollen die hohen Erwartungen beim FC Sion erfüllen.
Der FC Sion hat über 30 Fussballer im Kader. Ist Quantität wichtiger als Qualität?
Das würde ich nicht sagen. Wir haben viele ausgezeichnete Individualisten im Team, die Mischung stimmt. Einige Spieler müssen noch lernen, dass es unbedingten Siegeswillen und Kampfgeist benötigt, um die hohen Ziele zu erreichen.
Sion scheint über ein ähnliches Problem wie YB zu verfügen: zu Hause stark, auswärts schwach.
Das sehe ich nicht so. In St. Gallen hat das Team erst zum zweiten Mal in dieser Saison ein Auswärtsspiel verloren. Natürlich sind wir im Tourbillon enorm stark und sehr aggressiv, aber die Mannschaft kann auch auswärts derart dominant auftreten und Spiele gewinnen.
Am Sonntag spielen Sie im Tourbillon gegen Ihren früheren Verein YB. Ist das immer noch eine spezielle Angelegenheit für Sie?
Ich habe als Trainer bereits mit Servette gegen YB gespielt. Ich werde diesen Verein immer lieben, es waren vier wunderschöne Jahre in Bern. Und jedes Mal, wenn ich mit dem Auto von Sion zu meinem Wohnort in der Nähe Basels fahre und auf der Autobahn am Wankdorf vorbeikomme, werde ich wehmütig. Es war eine grossartige Zeit bei den Young Boys. Aber seit 2003 bin ich nicht mehr Trainer in Bern.
Innerhalb von einer Woche trifft Sion gleich zweimal auf YB. Zuerst in der Super League, und eine Woche später kommt es im Wankdorf im Cup-Achtelfinal zur Cupfinal-Revanche. Welches Spiel ist für Sie wichtiger?
Beide Spiele sind sehr wichtig. Wir wollen versuchen, in der Meisterschaft einen starken Konkurrenten noch weiter zu distanzieren. Und im Cup wollen wir den Mythos des FC Sion als Cupteam weiter zementieren. Sion hat ja noch nie einen Cupfinal in Bern verloren. Das ist ein gutes Omen für uns. Ich freue mich auf meine erste Partie als Trainer im neuen Wankdorf. Bisher war ich nur einige Male als Zuschauer dort.
Wie beurteilen Sie die Vorgänge bei YB nach Ihrer Zeit in Bern?
Es gab zuletzt viel zu viele Wechsel, sowohl bei den Spielern als auch bei den Verantwortlichen. Das war fast wie in Hollywood. So konnte natürlich keine Kontinuität entstehen. Aber mit Martin Andermatt wurde jetzt ein guter Trainer verpflichtet. Das Team hat mit dem 2:0-Sieg gegen Zürich zuletzt eine starke Reaktion auf die Niederlage in Luzern gezeigt. YB ist eines der besten Teams in der Schweiz.
Sie sind bei den YB-Anhängern, wie der ehemalige Sportchef Fredy Bickel, immer noch sehr beliebt. Viele sehen im Investor Peter Jauch das grosse Problem …
(lacht) . . . dann hat sich ja nicht viel geändert in den letzten Jahren. Aber eigentlich mag ich über gewisse Dinge und Vorgänge in Bern nicht mehr sprechen. Ich will mir mein wunderschönes Bild, das ich aus dieser Zeit von YB habe, nicht kaputtmachen. Es freut mich natürlich, dass mich die Fans nicht vergessen haben. Sie spüren eben genau, wer ehrliche Arbeit abliefert und sich total mit einem Verein identifiziert.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 3. November 2006, 10:20 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
Bund, 04.11.2006
Er machte YB glücklich
Marco Schällibaum
Der 44-jährige Marco Schällibaum, einst als Trainer bei YB tätig, blickt auf eine wechselhafte Karriere im Fussball zurück.
Marco Schällibaum ist ein emotionaler Mensch, er ist einer, der seine Gefühle nicht versteckt. Das ist eine Stärke des 44-Jährigen, weil der ehrliche und offene Zürcher viele Sympathien bei Spielern und Fans gewinnt. Einerseits. Andererseits leidet Schällibaum unter seiner impulsiven Art, sie behinderte ihn zumindest während der Tätigkeit bei YB immer wieder. Unzählige Male wurde der heissblütige Trainer von den Schiedsrichtern wegen Reklamierens auf die Tribüne verwiesen. Das Bild, das Schällibaum mit hochrotem Kopf, aufgerissenen Augen und ausgestrecktem Zeigefinger zeigt, war allgegenwärtig in Bern.
Vom Linksverteidiger . . .
Als Fussballer hatte es Schällibaum nicht nur zu Meistertiteln mit GC, sondern als kräftiger und offensiver Verteidiger auch zu Einsätzen im Nationalteam gebracht. «Ich war der erste moderne Linksverteidiger in der Schweiz», hat Schällibaum später einmal gewitzelt. Aber neben sportlichen Erfolgen erlebte er auf seinem Lebensweg auch private Tiefen. Schällibaum und seine damalige Partnerin verloren ein Kind, und als Geschäftsmann vermochte Schällibaum sein Glück nicht zu finden. «Meine Passion ist der Fussball», sagt er heute. «Ich liebe es, als Trainer zu arbeiten.»
. . . zum Gerechten
Bei den Young Boys, damals im zweitletzten NLB-Rang klassiert, erhielt Schällibaum 1999 die erste Traineranstellung bei einem grösseren Verein. Der Motivator führte den kriselnden Verein zusammen mit Sportchef und Freund Fredy Bickel innerhalb von vier Jahren in den Uefa-Cup. «YB macht glücklich» und «Schällibaum for Bundesrat» skandierten damals die Berner Fans. Aus Solidarität mit Bickel und dem damaligen Präsidenten Heinz Fischer, die YB nach einem wüsten Machtkampf mit Investor Peter Jauch verlassen mussten, legte Schällibaum sein Amt nieder. «Wenn ich nicht glücklich bin, kann ich nicht arbeiten», sagte er. Schällibaums ausgeprägter Gerechtigkeitssinn und die direkte, zuweilen sture Art liessen es ihm nicht zu, weiter bei YB angestellt zu sein. Bei Servette firmierte er kurze Zeit später als letzter Trainer in der Ära des grössenwahnsinnigen Marc Roger. Nach dem Konkurs der Genfer war Schällibaum längere Zeit arbeitslos, ehe er in der letzten Saison – ohne grosse Fortune – den Challenge-League-Verein Concordia Basel trainierte. Ausgerechnet beim FC Sion mit dem unberechenbaren Präsidenten und Macher Christian Constantin ist Marco Schällibaum am 6. Oktober auf die grosse Bühne zurückgekehrt. (fdr)
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
black_panther
|
Verfasst: Sonntag 5. November 2006, 18:05 |
|
Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
|
So, das Spiel ist gerade fertig. Da ich leider zuhause bleiben musste, hab ich das Spiel im TV verfolgt. Und daraus hab ich diese erkenntnisse:
1. SCHEISS SAT 1! Die Kommentatoren sind echt schlecht! Vogel bezeichnet YB als "kleine Mannschaft" im gegensatz zu Basel, GC und FCZ. Toller Fussballexperte. Weiter ist Yapi angeblich total schlecht  und wen man nichteinmal den Torjubel richtig kommentieren kann... (Doppelsalto???)
2. Sion spielt der unattraktivsten Fussball der ganzen Liga. Die würden besser Eishockey spielen, dort ist eine solche härte noch eher angebracht.
3. Eine Guggenmusik im Stadion?! Peinlich.
4. YB-Fans hört man sehr gut im TV. Rund 80% der Fangesänge hörte man sehr deutlich. Schade war ich nicht dabei.
5. Wieder ein riesengejammer wegen 2 Petarten. Aber das die Rutschgefahr durch diese "Konfetti" der Walliser erhöht wurde, ist nicht erwähnt worden.
6. Varela ist "e geile Siech". Und das er 2 Mal am Boden lag und die Sittener den Ball nicht rausspielten, zeigt für mich, das die Walliser auch genau gleich provoziern, nur dümmer.
7. Das Schäli einen stark verletzten Spieler (Pinto) sooo lange nicht auswechselt ist schon fast kriminiell. Er setzt die gesundheit des spielers bewusst aufs spiel.
und 8. Schade... aber wir haben ja noch den Cupmatch zuhause, und dort werden wir gewinnen. Da bin ich mir sehr, sehr sicher.
So, ich habe gesprochen.
_________________ 
|
|
 |
|
 |
|
YB Fan 1991
|
Verfasst: Sonntag 5. November 2006, 18:11 |
|
Registriert: Samstag 19. August 2006, 14:28 Beiträge: 78
|
|
Ja da geb ich dier in jedem Punkt recht.
Ein paar der Punkte lassen sich sogar kombinieren. Z. B. die Inkompetenz
der Kommentatoren und der scheiss Sion <<Fans>>. So der Kommentator
jetzt geht natürlich was ab im Hexenkessel Tourbillon und wie was abgeht
man hörte von ihnen eigentlich nur die Fassnachts Musik echt peindlich so
was.
|
|
 |
|
 |
|
Skyline
|
Verfasst: Sonntag 5. November 2006, 18:25 |
|
Registriert: Freitag 3. November 2006, 21:45 Beiträge: 164 Wohnort: Wankdorf
|
 haha
soll ich meinen beitrag vom ok forum auch gleich noch hier rein kopieren?! 
_________________ Forza BSC!
|
|
 |
|
 |
|
black_panther
|
Verfasst: Sonntag 5. November 2006, 18:40 |
|
Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
|
Wie du willst.  Es gibt halt dinge, die überall wichtig sind zu sagen...
_________________ 
|
|
 |
|
 |
|
Skyline
|
Verfasst: Sonntag 5. November 2006, 19:18 |
|
Registriert: Freitag 3. November 2006, 21:45 Beiträge: 164 Wohnort: Wankdorf
|
|
ja klar, halte es aber nicht für nötig. denn hier hat es viele, die auch im ok forum sind=) aber scheissegal=D sion ist scheisse, sat1 ist scheisse, bertolini ist scheisse, yb hat scheisse gespielt.
_________________ Forza BSC!
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 32 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |