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Der ganze Verein fault von innen! Viele Köpfe müssen rollen!
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Autor:  Kritiker [ Mittwoch 20. September 2006, 10:31 ]
Betreff des Beitrags:  Der ganze Verein fault von innen! Viele Köpfe müssen rollen!

Wir Fans werden immer mehr beschissen!
Einige wenige betreiben ihre Vetternwirtschaft und YB geht unter!
Angefangen beim Präsidenten, den interessiert YB einen Scheiss!
Der Sportchef ist unfähig. Er schart Leute um sich, die kuschen und schwach sind. Kritiker und Fachleute werden eliminiert! Trainer Rohr ist genauso unfähig! Beim Nachwuchs herrschen genauso gravierende Missstände! Born hat Ruedi Moser rausgeschmissen und einen unfähigen Vetternwirtschaftler Huber eingestellt! Gegenseitig hilft man sich. Kritiker werden eliminiert! So geht YB unter! Boykottiert YB Heimspiele und vergesst unseren Fussballgott Hänzi nicht!

Autor:  black_panther [ Mittwoch 20. September 2006, 11:01 ]
Betreff des Beitrags: 

Zitat:
Boykottiert YB Heimspiele


DAS ist nicht die Lösung!

Autor:  Haribo [ Mittwoch 20. September 2006, 11:50 ]
Betreff des Beitrags: 

boykottiere vo heimspiel isch würklech nid d'lösig.

aber forderet dr chopf vom jauch, wöu är het immer und immer wieder betont das är sech nüme tuet imische is fuessballgschäft vo yb und jetzt het ärs doch wieder gmacht.

abfahre du elände lügner !

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Autor:  roeschu [ Mittwoch 20. September 2006, 12:15 ]
Betreff des Beitrags: 

Haribo hat geschrieben:
abfahre du elände lügner !

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naja das Jauch Bashing wird auch langsam langweilig....auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Autor:  Oehen [ Mittwoch 20. September 2006, 12:59 ]
Betreff des Beitrags: 

roeschu hat geschrieben:
Haribo hat geschrieben:
abfahre du elände lügner !

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naja das Jauch Bashing wird auch langsam langweilig....auch nicht der Weisheit letzter Schluss.


tja, mir hei äbe usdur u gäbe nid so schnäu uf ;-) Jauch MUSS weg!!! :-D

Autor:  roeschu [ Mittwoch 20. September 2006, 13:57 ]
Betreff des Beitrags: 

Oehen hat geschrieben:

tja, mir hei äbe usdur u gäbe nid so schnäu uf ;-) Jauch MUSS weg!!! :-D


mich dünkt eher das alle einander nachplappern in ihrer gemeinsamen Antipathie auf Jauch. Ich wage zu bezweifeln das er das alleinige Hauptproblem ist...

Autor:  Gonzo [ Mittwoch 20. September 2006, 14:21 ]
Betreff des Beitrags: 

roeschu hat geschrieben:
Oehen hat geschrieben:

tja, mir hei äbe usdur u gäbe nid so schnäu uf ;-) Jauch MUSS weg!!! :-D


mich dünkt eher das alle einander nachplappern in ihrer gemeinsamen Antipathie auf Jauch. Ich wage zu bezweifeln das er das alleinige Hauptproblem ist...


Er ist nicht nur das alleinige Hauptproblem, sondern auch das Ursprung von allem was bei YB schief gelaufen ist.

Autor:  black_panther [ Mittwoch 20. September 2006, 14:29 ]
Betreff des Beitrags: 

Frage: Hab ich was nicht mitgekriegt oder bin ich einfach nur blöd? Was hat Jauch mit den aktuellen Problemen zu tun? Hat er irgendetwas gestagt, getan oder weiss der Kucker was, dass diese Kriese augelöst oder verschärft hat?

edit: sorry, hab das interview nicht gelesen im andern beitrag...

Autor:  Hauptstadt [ Samstag 23. September 2006, 04:47 ]
Betreff des Beitrags: 

Sportausschuss mit mangelnder Fussball-Kompetenz

BERN – Die Trennung von Trainer Gernot Rohr ist nur ein Symptom der YB-Krise. Die wahre Krankheit liegt in der mangelnden Fussball-Kompetenz des Sportausschusses.


Sportausschuss – so nennt sich das YB-Gremium, das entscheidet, wer Trainer wird, welche Spieler kommen. Es trifft also alle wichtigen sportlichen Entscheide.

Der ins Alter gekommene Zirkel setzt sich wie folgt zusammen:



Fritz Bösch (72). Der Berner Unternehmer und YB-Investor (gewann 1952 als Rad-Junior die «Züri-Metzgete») hat von Fussball wenig Kenntnisse.


Peter Jauch (60), graue Eminenz bei YB, war früher Manager der ZSC Lions und FC-Basel-Geschäftsführer. Kennt den Fussball nur vom Hörensagen.


Stefan Niedermaier (44), CEO Stade de Suisse, ist für die wirtschaftlichen Belange zuständig und macht in diesem Bereich einen sehr guten Job. Im harten Fussball-Business aber ohne besondere Erfahrungen.


Marcel Hottiger (54), Sportchef, ist zwar ein Fussball-Kenner, aber einige seiner Transfers liefen nicht ohne Nebengeräusche ab.

Seinen ersten grossen Auftritt hatte der ehemalige Congeli-Trainer bei der Präsentation von Verteidiger Tiago im Juni 2005. Hottiger verwechselte dabei Champions League mit Freundschaftsspielen, stellte Tiago als Barcelona-Star vor. In Tat und Wahrheit holte YB einen Barça-Reservisten, der in der drittklassigen Segundo B gespielt hatte.

Hottiger: «Die Sache ist längst ausgestanden. Tiago hat mittlerweile bewiesen, dass er ein Super-League-tauglicher Spieler ist.»

Den Markt in China wollte Hottiger mit der Verpflichtung von Shi Jun erobern. Kunde, dass YB im Reich der Mitte je ein Trikot verkauft hätte, gabs bisher aber keine. Der Stürmer fiel kürzlich beim bescheidenen FC Schaffhausen im Probetraining durch.

Hottiger: «Ja, stimmt. Shi Jun war kein gelungener Transfer.»

Und der Portugiese Delfim ist mit seinem Vertrag überhaupt nicht einverstanden: «Da ist was schief gelaufen.»

Hottiger: «Stimmt, mit Delfim müssen wir noch ein paar Details klären.»

Es geht um Geld. In den Vertrag sollen sich falsche Zahlen eingeschlichen haben. Verwechselte Hottiger netto mit brutto?

Fazit: YB hat eine falsch zusammengesetzte Mannschaft, mit zu vielen Innenverteidigern und zentralen Mittelfeldspielern. Was weiterhin fehlt: Ein Strafraumstürmer als Ergänzung zu João Paulo, um endlich ein System mit Hakan Yakin hinter zwei Spitzen zu spielen.

Hottiger konnte seinen Job behalten, obwohl Jauch im BLICK-Interview vom Mittwoch auch seinen Abgang gefordert hatte.

Für seine Statements bekam Jauch vom YB-Verwaltungsrat gestern einen Verweis. VR-Präsident Benno Oertig befand: «Der Alleingang von Jauch war unglücklich.»


Yakin wäre Wunschtrainer von YB

BERN – Am liebsten würden die Berner wohl Murat Yakin (32) als neuen Trainer holen – wenn sie könnten.

Das Modell «junge Trainer, die während ihrer Aktivzeit Spitzenfussballer waren», hat auch bei YB Anklang gefunden.

Vorbilder sind: Krassimir Balakov (GC) und Ciri Sforza (Luzern).

Gegen Muri spricht einzig: Dem älteren Bruder von YB-Spielmacher Hakan Yakin fehlen die Trainer-Diplome für einen Job in der Swiss Football League (SFL).

In der Challenge League steht Muri bei Concordia Walter Grüter mit den notwendigen Papieren zur Seite.

Die SFL würde einer Verpflichtung von Murat Yakin als Nachfolger von Gernot Rohr kaum goutieren. Muri dürfte offiziell weder das Training leiten noch während des Spiels die Mannschaft coachen.

Muri selbst sagt: «Klar würde mich dieser Job reizen, aber das wird erst zum Thema, wenn mir eine konkrete Anfrage vorliegt.»

YB will nichts überstürzen. Sportchef Marcel Hottiger: «Wir haben eine Liste mit mehreren
Namen erstellt.»

Auf dieser Liste figuriert auch Uwe Rapolder (zuletzt beim 1. FC Köln). Doch der Deutsche sagt: «Mich interessiert in erster Linie die Bundesliga.»

Ebenfalls ins Gespräch gebracht wurde eine Familien-Kombination mit Gabet und Stéphane Chapuisat: Chappi: «Davon habe ich nichts gehört.»

blick.ch

Autor:  YBMONSTER [ Samstag 23. September 2006, 08:50 ]
Betreff des Beitrags:  Blick

Finde den Blick zum kotzen. Der Blick hat schon dafür gesorgt, dass beim FC Thun Schönenberger gehen musste und jetzt hat er auch die Entlassung Rohrs forciert. Einfach nur unterste Schublade dass. Und zu Hottiger: Er macht seinen Job gut, von den neuen Zugängen ist einzig der Chines nicht höheres SL Niveau.

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