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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 7. Mai 2004, 11:49 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Muri. Si/BaZ. Die Lizenzkommission der Swiss Football League (SFL) hat in erster Instanz sechs Vereinen die Lizenz für die kommende Saison verweigert. Es sind dies Servette, die Young Boys und Wil aus der Super League, dazu Baden, Delémont und Luzern aus der Challenge League. Dies wurde an einer Medienkonfernz in Bern bekannt gegeben.
Die sechs Vereine können innert fünf Tagen gegen das erstinstanzliche Urteil Rekurs einlegen. Der endgültige Lizenz-Entscheid wird bis zum 24. Mai erfolgen, also vor Beginn der Barrage-Spiele zwischen den Zweitletzten der Super League und dem Zweiten der Challenge League.
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Pesche
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Verfasst: Freitag 7. Mai 2004, 12:45 |
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Registriert: Montag 3. Mai 2004, 13:48 Beiträge: 128
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da wird wohl einmalmehr der jauch seine finger im spiel haben! 
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. Mai 2004, 00:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Das Problem liegt nicht beim Geld
Die Befürchtungen der Swiss Football League um die Bonität der STADE DE SUISSE Nationalstadion Wankdorf AG sind absolut haltlos. Dies belegt ein Expertenbericht.
Heute morgen um 07.30 Uhr erhalten die Verantwortlichen von BSC Young Boys einen Fax mit der Mitteilung, dass YB für die Spielsaison 2004/05 keine Lizenz erteilt werden soll. Dies 3 Stunden vor der Medienkonferenz der Swiss Football League (SFL), wo der Entscheid öffentlich gemacht wird. Schade, dass der nationale Spitzenverband des Schweizer Fussballs, die SFL, mit einer ungeschickten und nicht nachvollziehbaren Vorgehensweise dem Image des Schweizer Fussballs einen grossen Schaden zufügt.
SFL glaubt eigenem Expertenbericht nicht
Artikel 4 Ziffer 6 des Lizenzreglementes verlangt eine schriftliche Ermächtigung des Lizenz-Antragstellers an die Lizenzkommission zur uneingeschränkten Einsichtnahme in sämtliche Geschäftsdokumente des Antragstellers. Nun sitzt in dieser Kommission aber u.a. der Finanzchef eines anderen Super League Clubs. Zudem steht die YB-Mehrheitsaktionärin STADE DE SUISSE Wankdorf Nationalstadion AG (SdS WNAG) in einem hart umkämpften Markt mit anderen Schweizer Stadien. Man stelle sich vor, dem Finanzchef von Adidas werden sämtliche Finanzakten und Dokumente der Firma Nike offengelegt. Und trotzdem hat die SdS WNAG dem Mandatsnehmer der SFL, der Ernst & Young, volle Einsichtnahme zur Überprüfung der finanziellen Situation gewährt. Die SFL ist im Besitz eines eigens in Auftrag gegebenen Expertenberichts, der die stabile und gesunde Finanzlage von YB und SdS WNAG aufzeigt. Mit ihrem Entscheid brüskiert die SFL die solventen Stadionpartner wie beispielsweise BKW/FMB Energie AG, Swisscom, Carlsberg und Swatch.
SdS WNAG hält die Bücher weiterhin offen
Die SdS WNAG ist nach wie vor bereit, Ernst & Young volle Einsicht in die Finanzbücher zu gewähren und gegebenenfalls zusätzliche Sicherheiten zu gewährleisten. Leider hat uns die SFL bis zum heutigen Datum nicht mitgeteilt, welche Zahlen denn noch fehlen, um die Bonität der SdS WNAG aus ihrer Sicht beurteilen zu können. Die SdS WNAG bedauert den unverständlichen und überraschenden Entscheid der SFL. Es ist für keinen Fussballbegeisterten Schweizer nachvollziehbar, dass der zweiterfolgreichste Schweizer Fussballclub und Champions League-Teilnehmer keine Spielberechtigung in der Super League erhalten soll. Umso weniger, als dass keine finanzielle Schieflage besteht. Das neue „Wunder von Bern“ wird im Juli 2005 mit einem erfolgreichen, Champions League-erprobten Spitzenfussballclub – dem BSC YB – eingeweiht werden. Danach werden täglich tausende von Menschen im Wankdorf einkaufen, Sport treiben, arbeiten, sich ausbilden und vergnügen. Hierfür werden 34’200m2 Fläche mit bester Infrastruktur zur Verfügung stehen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. Mai 2004, 12:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Positiver Antrag – negativer Entscheid
Die Lizenzkommission hat den Young Boys in erster Instanz aufgrund eines Formfehlers einen Korb gegeben
Ungewohnt harsche Kritik der Young Boys an die Adresse der Swiss Football League: Der negative Lizenzentscheid hat die Berner völlig unerwartet getroffen. Überrascht vom «Richterspruch» wurde auch der Lizenzmanager, der dem Komitee im Falle von YB einen positiven Beurteilungsbericht abgeliefert hatte.
charles Beuret
Die Fakten vorweg: Die Lizenzkommission der Swiss Football League SFL verweigerte in erster Instanz je drei Klubs aus der Super League und der Challenge League die Lizenz. Servette, Wil und überraschend auch die Young Boys haben ebenso keine Lizenz erhalten wie Baden, Delémont und Luzern. Die beiden Erstligisten Chênois und Zug 94 dürften zudem nicht in die Challenge League aufsteigen. Gegen die Urteile können die Vereine, welchen die Lizenz nicht erteilt wurde, innert fünf Tagen rekurrieren. Die Einsprachen werden von der Rekurskommission bis zu den Barragespielen um Auf- und Abstieg Ende Mai behandelt.
Unverständnis bei YB
YB-Präsident Peter Mast wurde über den negativen Lizenzentscheid am Freitagvormittag ins Bild gesetzt – er fiel nach eigenen Angaben «aus allen Wolken». Der Grund: Im Gegensatz zu früheren Jahren, als die Berner am Rande des sportlichen und finanziellen Ruins gestanden und nur dank regelrechten Kraftakten und privaten Bankgarantien zu ihrer Lizenz gekommen waren, schien das Erlangen Letzterer in diesem Jahr aus zwei Gründen überhaupt kein Problem zu sein.
Erstens: Finanziell geht es YB gut; Löhne und Prämien werden vollumfänglich und pünktlich ausbezahlt, das längerfristige Überleben ist dank dem Engagement des Hauptaktionärs, der Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG, abgesichert.
Zweitens: Der vollamtlich tätige zuständige Lizenzmanager Rolf Suter, der im Auftrag der Lizenzkommission die Entscheide vorbereitete und einen Beurteilungsbericht ablieferte, hatte der beurteilenden Kommission im Falle von YB einen positiven Antrag gestellt – und dies den Verantwortlichem am letzten Montag schriftlich mitgeteilt. Ausdrücklich billigte er die von den Bernern eingereichten Unterlagen als ausreichend – also auch einen Expertenbericht eines Wirtschaftsprüfers der Firma Ernst & Young, der über die Bonität der Stadion-AG Auskunft gab.
Baumann: «Wir sind neutral»
Genau dieser Expertenbericht war es allerdings, der den Young Boys zum Verhängnis geworden ist. Es ist nicht sein Inhalt, der die «unabhängige Rechtsanwendungsbehörde» irritierte, sondern sein Vorhandensein. Die Berner waren in Absprache mit Rolf Suter nämlich der Meinung gewesen, der Expertenbericht werde verhindern, dass ein Finanzchef eines anderen Vereins uneingeschränkt Einblick in die Bücher der YB-Investoren nehmen könne (vgl. Communiqué unten), wie dies Artikel 4, Ziffer 6 des neuen Lizenzreglements vorsieht. Diese Ermächtigungsklausel sei ein Unsinn, sagt Präsident Mast, bei nächster Gelegenheit müsse das Reglement unbedingt überarbeitet und angepasst werden.
Das pikante Detail zur Sache: Die Wirtschaftsprüfer der Swiss Super League waren weder bei den Stadionbetreibern noch beim BSC Young Boys vorstellig geworden. Die Berner wurden gewissermassen für ihre Absicht bestraft, einem Buchprüfer allenfalls keinen Einblick in die Bücher zu gewähren.
Andreas Baumann (Aarau), der Präsident der neunköpfigen Lizenzkommisson, beurteilte das Ganze vor allem aus juristischer Sicht: «Die Vereinspräsidenten haben nicht zuletzt infolge der ungenügenden Lizenzkontrollen der letzten Jahre ein neues Reglement geschaffen, das wir einhalten müssen. Wir haben nicht einfach den Anträgen zugestimmt, sondern jeden Fall völlig unabhängig neu beurteilt.» Und so sei es im Falle der Young Boys eben unerheblich gewesen, dass der Lizenzmanager die eingereichten Dossiers als genügend beurteilt habe. Baumann: «Wir konnten doch nicht im ersten Jahr unseres Wirkens schon die ersten Ausnahmen bewilligen.» Und: Er bedaure ausdrücklich, dass ein formeller Punkt, sozusagen ein Formfehler, solche Auswirkungen haben könne.
Dass es Baumann Stunden nach dem «Urteil» nicht ganz wohl war, gab er dem «Bund» gegenüber wie folgt zu: «Wir müssen aus dem Fall YB die notwendigen Lehren ziehen – auch wir.» Und: YB habe in den letzten Jahren «wirklich gut gearbeitet – Hut ab vor diesen erfolgreichen Anstrengungen in Bern».
Sofort in Ordnung bringen
Für Marco Steiner, den Finanzchef der Stadion AG, ist klar, dass die leidige Sache im Interesse des Berner Fussballs, der Investoren und der Partner so schnell wie möglich in Ordnung gebracht werden muss. Das heisst: Man will den Prüfern ab sofort uneingeschränkt Einblick in die Bücher gewähren, denn man habe wirklich nichts zu verbergen (vgl. Communiqué).
Wie die Young Boys darf wohl auch das überschuldete Servette auf eine neue Lizenz hoffen (Konkursaufschub bis 30. März), hingegen sieht die Lage bei Cupsieger FC Wil recht ungewiss aus. Hier hatte man nach den intensiven Bemühungen in den letzten Tagen und Wochen und der Rückführung des Spielbetriebs in den Verein FC Wil 1900 mit einer Lizenz gerechnet, obschon man noch im provisorischen Nachlassverfahren steckt.
«Absolut unverständlich»
Das YB-Communiqué im Wortlaut: «An ihrer heutigen Pressekonferenz hat die Swiss Football League (SFL) erstinstanzlich YB die Spiellizenz verweigert. Dieser Entscheid ist absolut unverständlich und basiert auf einer unhaltbaren Begründung. Mit diesem Ent-scheid riskiert die SFL einen Imageschaden für den Schweizer Fussball.
Der SFL und der BSC YB Betriebs AG sowie dem Verein BSC Young Boys liegt ein Exper-tenbericht eines Wirtschaftsprüfers von Ernst & Young vor. Dieser widerlegtdie von der Lizenzkommission aufgeführten Punkte, die zum negativen Entscheid geführt haben. Ernst & Young hat von der Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG (SdS WNAG) das uneingeschränkte Einsichtsrecht erhalten und erhielt alle Fragen bereitwillig beantwortet.
Warum ein externer Prüfer? Die SdS WNAG kann nicht zulassen, dass einem Finanzchef eines anderen Super-League-Klubs uneingeschränkte Einsichtnahme in die Geschäftsbücher von YB geschweige denn von SdS WNAG gewährt wird.
Die Behauptung der Kommission, dass der Spielbetrieb 2004/2005 finanziell nicht gesichert sein soll, widerspricht dem Expertenbericht. Zudem wurden allen Angestellten, inklusive Spielern der BSC Young Boys Betriebs AG, seit der Aktienübernahme durch SdS WNAG die Löhne immer pünktlich und in vollem Umfang bezahlt. Es besteht also überhaupt kein Anlass zu der Annahme, dass der Spielbetrieb nicht gesichert sein könnte. Der Verwaltungsratspräsident der SdS WNAG ist Generaldirektor der grössten europäischen Firma im Bereich Kreditentscheid und Forderungs-management für Italien, Österreich und Schweiz. Er setzt sich somit täglich mit der Bonität von Schuldnern auseinander.
Der BSC Young Boys wird innerhalb der erlaubten drei Tage Rekurs einreichen und ist überzeugt, dass YB in der nächsten Saison in der höchsten Spielklasse der Schweiz den erreichten Erfolg bestätigen wird.»
«Das Problem liegt nicht beim Geld»
Das Communiqué der Nationalstadion AG im Wortlaut: «Die Befürchtungen der Swiss Football League um die Bonität der Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG sind absolut haltlos. Dies belegt ein Expertenbericht.
Heute morgen um 7.30 Uhr erhalten die Verantwortlichen von BSC Young Boys einen Fax mit der Mitteilung, dass YB für die Spielsaison 2004/05 keine Lizenz erteilt werden soll. Dies drei Stunden vor der Medienkonferenz der Swiss Football League (SFL), wo der Entscheid öffentlich gemacht wird. Schade, dass der nationale Spitzenverband des Schweizer Fussballs, die SFL, mit einer ungeschickten und nicht nachvollziehbaren Vorgehensweise dem Image des Schweizer Fussballs einen grossen Schaden zufügt.
Artikel 4, Ziffer 6 des Lizenzreglements verlangt eine schriftliche Ermächtigung des Lizenzantragstellers an die Lizenzkommission zur uneingeschränkten Einsichtnahme in sämtliche Geschäftsdokumente des Antragstellers. Nun sitzt in dieser Kommission aber u .a. der Finanzchef eines anderen Super-League-Klubs. Zudem steht die YB-Mehrheitsaktionärin Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG (SdS WNAG) in einem hart umkämpften Markt mit anderen Schweizer Stadien. Man stelle sich vor, dem Finanzchef von Adidas werden sämtliche Finanzakten und Dokumente der Firma Nike offen gelegt. Und trotzdem hat die SdS WNAG dem Mandatsnehmer der SFL, der Ernst & Young, volle Einsichtnahme zur Überprüfung der finanziellen Situation gewährt. Die SFL ist im Besitz eines eigens in Auftrag gegebenen Expertenberichts, der die stabile und gesunde Finanzlage von YB und SdS WNAG aufzeigt. Mit ihrem Entscheid brüskiert die SFL die solventen Stadionpartner wie beispielsweise BKW/FMB Energie AG, Swisscom, Carlsberg und Swatch.
Die SdS WNAG ist nach wie vor bereit, Ernst & Young volle Einsicht in die Finanzbücher zu gewähren und gegebenenfalls zusätzliche Sicherheiten zu gewährleisten. Leider hat uns die SFL bis zum heutigen Datum nicht mitgeteilt, welche Zahlen denn noch fehlen, um die Bonität der SdS WNAG aus ihrer Sicht beurteilen zu können. Die SdS WNAG bedauert den unverständlichen und überraschenden Entscheid der SFL. Es ist für keinen Fussballbegeisterten Schweizer nachvollziehbar, dass der zweiterfolgreichste Schweizer Fussballklub und Champions-League-Teilnehmer keine Spielberechtigung in der Super League erhalten soll. Umso weniger, als dass keine finanzielle Schieflage besteht.
Das neue Wunder von Bern wird im Juli 2005 mit einem erfolgreichen, Champions-League-erprobten Spitzenfussballklub, dem BSC YB, eingeweiht werden. Danach werden täglich Tausende von Menschen im Wankdorf einkaufen, Sport treiben, arbeiten, sich ausbilden und vergnügen. Hierfür werden 34 200 Quadratmeter Fläche mit bester Infrastruktur zur Verfügung stehen.»
Bestes Team des Jahres: YB
Zweitletztes Heimspiel der Saison für die Young Boys: Morgen treffen sie um 16.15 Uhr (live auf Sat.1) auf das nach wie vor abstiegsgefährdete Xamax, das im bisherigen Saisonverlauf von YB bereits dreimal (2:1, 2:1, 3:0) be-zwungen worden ist. Die Berner müssen auf die verletzten Magnin, Giallanza und Geiser verzichten, gelten aber als Favoriten.
Es ist nicht anzunehmen, dass der negative Lizenzentscheid den Young Boys auf die Moral schlagen wird. Wenn dies der Fall sein sollte, könnte ein Blick auf die nachstehende Rangliste des Jahres 2004 Abhilfe schaffen: Die Berner haben in den Meisterschaftsspielen ab Runde 18 am meisten Punkte geholt – und sind vor Meister Basel das erfolgreichste Team. (cb)
_________________ For Ever
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mischu13
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Verfasst: Sonntag 9. Mai 2004, 18:46 |
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Registriert: Sonntag 9. Mai 2004, 17:36 Beiträge: 10
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Auch dies ist einfach die grösste schweinerei, die ich je erlebt habe  ich finde es undankbar von jenen leuten, die auch selbst am fussball freude haben und auch dann zuschauen wenn YB spielte, jetzt so ein trallalla zu erzeugen. YB hat dazu beigetragen, debn schweizerfussball atraktiver zu machen 
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Pesche
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Verfasst: Montag 10. Mai 2004, 18:46 |
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Registriert: Montag 3. Mai 2004, 13:48 Beiträge: 128
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mal abwarten wie die herrschaften von der lizenzkomission auf den rekurs von  reagieren.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 23. Mai 2004, 23:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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YB hat wie Servette die Lizenz am Wochenende doch noch erhalten. Bei Wil und dem FC Luzern siehts weniger gut aus. 
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 27. Mai 2004, 17:26 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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