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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. Januar 2014, 16:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.01.2014  Zitat: Kampagne gegen Hooligan-Konkordat lanciert
Das überparteiliche Komitee, welches das Referendum gegen die Verschärfung des Hooligan-Konkordats im Kanton Bern ergriffen hatte, hat am Freitag seine Abstimmungskampagne lanciert.
Das Hooligan-Konkordat sei bevormundend, nicht zielführend und nicht durchdacht, sagte der Grüne Grossrat und Co-Präsident des Komitees «Nein zur Konkordatsverschärfung», Blaise Kropf, vor den Medien in Bern.
Die Einführung einer Bewilligungspflicht für Eishockey- und Fussballspiele führe zu einem grossen Aufwand für Clubs und Behörden. Dieser Aufwand werde sich dafür bei den präventiven Massnahmen, welche die Sportclubs heute umsetzten, negativ auswirken.
Kropf kritisierte auch, dass die Auflagen aus dem Konkordat alle Matchbesucher gleichermassen beträfen. Dieser Fokus auf die Allgemeinheit statt auf die Brennpunkte werde dazu führen, dass die realen Problemfans kaum tangiert würden.
Das Konkordat stehe zudem rechtlich auf wackligen Füssen, sagte Kropf. Er erinnerte daran, dass zwei Beschwerden beim Bundesgericht hängig seien. Dieses werde prüfen, ob die Verschärfungen nicht gegen Bundesrecht verstossen.
In diesem Zusammenhang seien die Durchsuchungen zu erwähnen, die mit dem Konkordat ausgeweitet würden, sagte Kropf. Das Konkordat erlaube es nicht nur der Polizei, sondern auch privaten Sicherheitsfirmen, Matchbesucher im Intimbereich abzutasten.
Auf Dialog setzen
Auch für SP-Grossrätin und Komitee-Co-Präsidentin Margreth Schär setzt das neue Konkordat zu einseitig auf Einschränkung der persönlichen Freiheit der Matchbesucher und auf Repression. Um Ausschreitungen zu vermeiden, sei aber vor allem ein gut funktionierender Dialog zwischen Polizei, Clubs, Fanarbeit und den Fans wichtig.
In den drei Jahren des bisher bestehenden Konkordats seien in minuziöser Kleinarbeit Strukturen aufgebaut worden, die Ausschreitungen bei einem Sportanlass entgegenwirkten, sagte Schär. Es gebe auch schon messbare Resultate dazu, etwa die abnehmende Anzahl Einsatzstunden der Polizei.
Auch habe es keine zerstörten Bahnwagen mehr gegeben, seit die Fanorganisationen die Verantwortung für die Fanzüge an YB-Auswärtsspielen übernommen hätten.
Breit abgestütztes Komitee
Dem Komitee gehören Politikerinnen und Politiker unterschiedlichster Couleur an. Zum Co-Präsidium gehört auch BDP-Grossrätin Vania Kohli, die derzeit aber im Ausland weilt. Zum Start der Abstimmungskampagne am Freitag meldete sich aber zum Beispiel SVP-Grossrat und Komiteemitglied Thomas Fuchs zu Wort.
Die Verschärfung des Konkordats bedeute unter anderem mehr Bürokratie und biete nur eine Scheinsicherheit, sagte Fuchs. Er wolle sich zum Beispiel nicht vorschreiben lassen, wie er an ein Fussballspiel anzureisen habe.
Das Berner Komitee ist aber nicht nur politisch breit abgestützt. Auch Künstler wie «Züri-West«-Frontmann Kuno Lauener oder Schriftsteller Pedro Lenz gehören ihm an.
Für den Abstimmungskampf steht dem Komitee ein hoher fünfstelliger Betrag zur Verfügung, wie Clemens Friedli, Sekretär des Komitees, sagte. Dieser Betrag setzt sich aus finanziellen Beiträgen der Fanorganisationen sowie privaten Spenden zusammen.
Es werde ein harter Abstimmungskampf, sagte etwa der Berner SP-Nationalrat Matthias Aebischer. Der Kampf lohne sich aber, denn aus seiner Sicht löse das verschärfte Konkordat die Probleme nicht.
Vom Kantonsparlament genehmigt
Das Referendum richtet sich gegen die vom bernischen Grossen Rat im vergangenen März genehmigten Änderungen des kantonalen Konkordats über Massnahmen gegen Gewalt an Sportveranstaltungen. Kernstück des verschärften Konkordats ist eine Bewilligungspflicht für Fussball- und Eishockeyspiele der höchsten Klasse.
Für die Bewilligung sind die Gemeinden zuständig. Sie haben die Möglichkeit, die Bewilligung mit Auflagen zu versehen. Dazu gehören etwa die Anreise per Kombiticket oder ein Alkoholverbot im Stadion. http://www.bernerzeitung.ch/region/kant ... y/20146347
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. Januar 2014, 16:31 |
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03.01.2014  Zitat: Trainingsauftakt der Berner Young Boys
Am Freitagmorgen traf sich die Mannschaft der Berner Young Boys zum ersten Training im neuen Jahr. Uli Forte bleibt weniger als ein Monat, um das Team optimal auf den Rückrundenstart vom 2. Februar vorzubereiten.
Die Vorbereitung der Young Boys auf die Rückrunde startete am Freitagmorgen mit dem ersten Training. Mit dabei war auch der Linksverteidiger Jan Lecjaks. Der Tscheche kehrt zu den Bernern zurück, nachdem er im April 2013 an Valerenga Oslo ausgeliehen wurde.
Josef Martinez, der zweite Rückkehrer, wird in einigen Tagen ebenfalls zur Mannschaft stossen. Der 20-jährige Offensivspieler hat in der Hinrunde beim FC Thun überzeugt, woraufhin Freddy Bickel von einer Option Gebrauch machte, den Venezolaners zurück zu holen.
Nach ein paar Trainingstagen in Bern werden die Young Boys am 8. Januar nach Faro reisen. Das Trainingslager in Portugal ist ein wichtiger Fixpunkt im Vorbereitungsprogramm. Das Ziel der Verantwortlichen ist klar: YB will nächste Saison europäisch spielen.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/16121128
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 3. Januar 2014, 19:01 |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 8. Januar 2014, 18:02 |
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08.01.2014  Zitat: Wie das Material ins YB-Trainingslager kommt
Während die YB-Fussballer bequem per Flugzeug nach Portugal ins Trainingslager reisen, haben zwei andere den Weg über Land unter die Räder genommen: Materialwart Hans Imboden und Physiotherapeut Matthias Gubler.
Nicht weniger als 1,5 Tonnen Material haben YB-Materialwart Hans Imboden und Physiotherapeut Matthias Gubler am Montag in den grossen Mietbus geladen. Es sind dies unter anderem 25 Kisten mit Trainingsutensilien wie Bällen und Stangen und 35 Taschen der Spieler und Trainer. Am Montagmorgen haben sich Imboden und Gubler auf den Weg ins YB-Trainingslager in Almancil bei Faro in Portugal gemacht. Ihre Reise haben die beiden auf der YB-Facebookseite dokumentiert.
Die 20-stündige Fahrt führte die beiden via Südfrankreich und Spanien bis an die portugiesische Algarveküste. Ein Übernachtungsstopp war in Valencia geplant. Unterwegs haben sie unter anderem einen Schnappschuss mit einem spanischen Polizisten gemacht und den spanischen Sonnenuntergang festgehalten.
Ziel sicher erreicht
Ihr Ziel Almancil haben die beiden am Dienstagabend erreicht. Am Mittwoch war Hans Imboden damit beschäftigt, jedem Spieler die Fussballschuhe und die Trainingskleider im Hotelzimmer bereit zu legen. Am Mittwochnachmittag wurde die erste Mannschaft im Hotel erwartet und ein erstes kurzes Training war bereits für den Anreisetag geplant.
Hans Imboden wird den Spielern während des Trainingslagers nun jeden Morgen die Trainingskleider vor die Türe legen und danach das Material fürs Training auf- und wieder abbauen. Am 19. Januar wird er und Matthias Gubler die 1,5 Tonnen Material wieder in den Mietbus packen und die Fahrt Richtung Bern antreten. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/11653057
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 9. Januar 2014, 11:49 |
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09.01.2014  Zitat: «Das ist kein Ferienlager, sondern ein Trainingslager»
Die Young Boys haben ihr Trainingslager im Süden Portugals erreicht. Den Spielern stehen zehn intensive Tage bevor.
ereits am Mittwoch ist die erste Mannschaft der Berner Young Boys in Richtung Portugal abgereist. Dabei stiessen die Berner auf bekannte Gesichter: Beim Flug bis zur Zwischenlandung in Palma war der SC Freiburg mit den Schweizer Nationalspielern Gelson Fernandes und Admir Mehmedi mit an Board. Sie befanden sich auf der Reise nach Jerez. Für YB hingegen ging es weiter nach Faro im Süden von Portugal.
Das Reiseziel Almancil erreichten die Young Boys um 16.30 Uhr Ortszeit und Trainer Uli Forte bot seine Spieler umgehend zur ersten Laufeinheit auf. In den folgenden zehn Tagen will sich der Tabellendritte der Super League optimal für die Rückrunde vorbereiten. Forte betont: «Das ist kein Ferienlager, sondern ein Trainingslager!»
Es stehen unter anderem drei Testspiele auf dem Programm. Am Freitag findet das erste gegen den Champions-League-Achtelfinalist Bayer Leverkusen statt. Am 19. Januar wird das Team die Rückreise antreten und am 2. Februar startet YB mit dem ersten Spiel gegen den FC Thun. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29177396
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Januar 2014, 23:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.01.2014  Zitat: «Wir haben leider noch eine Rechnung offen»
Nach einer für YB-Verhältnisse ruhigen Vorbereitung startet die Mannschaft am Sonntag gegen Thun in die Rückrunde. Trainer Uli Forte strahlt Zuversicht aus, obwohl ihm wohl kurzfristig ein Verteidiger abhanden kommt.
Obwohl bei kühlen Temperaturen im Stade de Suisse minutenlang für das neue Teamfoto posieren müssen, ist die Stimmung bei den YB-Spielern am Dienstagmittag ausgelassen. Im Kader des BSC Young Boys hat es in der Winterpause für einmal kaum Wechsel gegeben – als «neue» Gesichter sind nur die Rückkehrer Jan Lecjaks und Josef Martinez auszumachen.
Beim mittlerweile traditionellen «Pasta-Plausch» vor dem Rückrundenstart stellen sich die YB-Spieler nach dem Fototermin den Fragen der Medienschaffenden. Besonders gefragt sind die Antworten von Rückkehrer Josef Martinez, dem neuen Stammkeeper Yvon Mvogo sowie dem «Youngster des Jahres» Michael Frey.
Wo ist Veskovac?
Nicht vor Ort ist hingegen Innenverteidiger Dusan Veskovac. Der Serbe steht kurz vor einem Wechsel zum französischen Ligue-1-Verein FC Toulouse. Gemäss den YB-Verantwortlichen befindet sich Veskovac zurzeit in Frankreich, definitiv abgeschlossen seien die Verhandlungen aber noch immer nicht. «Die Zeichen stehen eher auf Abschied», so Sportchef Fredy Bickel vielsagend. Trainer Uli Forte bezeichnet sie Situation zwar als «ungünstig», sieht für den Spieler aber eine grosse Chance.
Die YB-Führungscrew gibt am frühen Nachmittag in gemütlichen Lounge-Sesseln ihre Ansichten zur Vorbereitung und dem Rückrundenstart preis. Auch hier ist die Stimmung gut, man ist zum Spassen aufgelegt. Präsident Werner Müller, Sportchef Fredy Bickel und Trainer Uli Forte sprechen unisono von einer gelungenen Vorbereitung. Das Team sei weiter zusammengewachsen und die meisten offenen Fragen konnten geklärt werden. «Jan Lecjaks und Josef Martinez hatten keine Mühe sich zu integrieren, sie kennen YB ja schon länger als ich», erklärt Forte.
Noch offen ist, neben dem allfälligen Wechsel von Veskovac, ob die Verträge von Scott Sutter und Christoph Spycher verlängert werden und was mit den ausgeliehenen Spielern Matteo Tosetti, Matias Vitkieviez und Alexander Gonzalez geschieht. Bickel hält es durchaus für möglich, dass Gonzalez noch eine weitere Saison an Aarau ausgeliehen wird. «Und Christoph Spycher kann uns auch erst nächste Saison vor dem ersten Spiel sagen, ob er noch spielen möchte oder nicht», fügt der Sportchef schmunzelnd an.
Fortes Freude an Mvogo
Trotz der guten Laune ist Trainer Uli Forte anzumerken, dass ihm die Situation mit den Innenverteidigern Sorgen bereitet. «Hör uf mit däm Säich», antwortet er beispielsweise auf die Frage, wie man auf einen Ausfall von Steve von Bergen reagieren würde. Fredy Bickel offenbart immerhin, dass man bei einem Abgang von Veskovac Alternativen prüfen werde.
Keine Sorgen macht sich der Zürcher hingegen wegen seiner neuen Nummer 1 im Tor. Der Trainer ist überzeugt, dass die «coole Socke» eine hervorragende Rückrunde spielen wird. «Yvon Mvogo ist definitiv einer der Gewinner der Vorbereitung.»
Noch eine Rechnung offen
Im Hinblick auf das Derby vom Sonntag zeigt sich der Trainer erwartungsfroh, vergisst aber nicht, die Stärken der Thuner hervorzuheben. «Wir haben von der Hinrunde noch einer Rechnung offen, leider. Es wird aber sicher nicht einfach für uns.» Allzu weit hinauslehnen will sich Forte sowieso nicht: «So ein Start wie im Sommer wäre natürlich genial, eine Garantie dafür gibt es aber leider nicht.» Um dem Team den Feinschliff zu verpassen, warten in dieser Woche noch kurze, intensive und explosive Trainings auf die Spieler.
Neue Verpflegungspartner
Die Young Boys haben am Dienstag im Rahmen ihrer Medienkonferenz im Stade de Suisse noch eine interne Beförderung bekanntgegeben. Alain Kappeler, bisher als COO tätig, wird künftig CEO der Bereiche Sport und Kommerz der YB-besitzenden Sport und Event Holding AG. Im Sport-Ressort selbst ändert sich nichts, Sportchef Fredy Bickel steht dort weiterhin in der Verantwortung.
Weiter gaben die Berner die Beendigung der Zusammenarbeit mit Catering-Partner Bell bekannt. Der bis 2015 gültige Vertrag wird per Ende diesen Jahres aufgelöst. YB verspricht sich von der Möglichkeit, mit mehreren Partnern die Stadionverpflegung zu organisieren, eine grössere Wertschöpfung und eine höhere Flexibilität bezüglich des kulinarischen Angebots während den Heimspielen der Young Boys.
Mit der Kolma AG, Herstellerin von Büromaterial aus Bern, konnte YB zudem einen neuen Sponsor gewinnen. Die traditionsreiche Berner Fabrik wirbt mit ihrem Logo ab der kommenden Saison für mindestens drei Jahre auf den Hosen der ersten Mannschaft, des Frauenteams sowie sämtlichen Nachwuchsequipen.
Mehrere Spieler angeschlagen
Beim Spiel gegen den FC Thun höchstwahrscheinlich nicht auf dem Feld stehen werden Christoph Spycher, Samuel Afum und Gonzalo Zarate. Sie sind alle angeschlagen und müssen ihre Verletzungen noch ganz auskurieren. Noch länger nicht dabei sein wird Verteidiger Marco Bürki: Er hat mit seinem Mittelfuss grössere Probleme als erwartet. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31749573
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Januar 2014, 23:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.01.2014  Zitat: Wegen Veskovac
YB hat ein Innenverteidiger-Problem
Mit dem Verkauf von Dusan Veskovac nach Toulouse hat YB plötzlich ein Innenverteidiger-Problem. Dennoch legt Sportchef Fredy Bickel sein Veto nicht ein. Die Hintergründe
Am Sonntag im Spiel gegen Thun dürfte die YB-Innenverteidigung Alain Rochat und Grégory Wüthrich heissen. Der Routinier, der bei YB sonst nur Reservist Marke «Mädchen für alles» ist. Und der 19-jährige U21-Spieler, der nicht dem Profikader angehört. Wie ist es soweit gekommen?
Nun, François Affolter hat man nach Luzern verkauft. Abwehrchef Steven von Bergen ist gesperrt. Und Marco Bürki hat nach wie vor gröbere Probleme mit seinem Mittelfuss. Und Veskovac, in der Vorrunde neben Von Bergen gesetzt?
Der Serbe ist bereits in Toulouse und verhandelt in Südfrankreich über seinen Arbeitsvertrag. Bei YB wollte er einen längerfristigen Vertrag, aber den wollte man ihm nicht geben. «Denn», so Bickel, «nur Veskovac gibt uns die Chance im Sommer im Team etwas zu ändern.»
Denn neben jenem des Serben laufen bloss noch die Verträge von Christoph Spycher und Scott Sutter aus. Wuschu könne sich auch einen Tag vor der neuen Saison noch entscheiden ein weiteres Jahr anzuhängen, sagt Bickel. Mit Sutter will YB verlängern. Der Vertrag soll noch diese Woche unterschrieben werden.
Bleibt also Veskovac. Wieso ihn also nicht einfach hierbehalten, damit man den Engpass bis Ende Saison abfedern kann? Kaum wegen der zu erwartenden 300 000, vielleicht 400 000 Franken, die Toulouse für einen 27-Jährigen zahlt, dessen Vertrag noch ein halbes Jahr läuft. Vielmehr ist es so, dass sich Veskovac‘ Vertrag automatisch um ein Jahr verlängern würde, macht er in der Rückrunde fünf Spiele. Das wollte Bickel unbedingt vermeiden.
Vielleicht ist es aber auch so, das Bickel bereits Realersatz kurz vor Vertragsunterzeichnung in petto hat. Zum Beispiel GC-Abwehrchef Milan Vilotic, die Traumvorstellung von Trainer Uli Forte? Unwahrscheinlich. Vilotic ist teuer, sehr teuer. Drei bis vier Millionen Franken müsste YB-Besitzer Andy Rihs lockermachen. Steht also jemand anders bereit? Bickel: «Es wäre nicht gut, wenn es nicht so wäre, dass wir den einen oder anderen Spieler in petto hätten, mit dem man früher als geplant abschliessen könnte.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 43221.html
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 29. Januar 2014, 00:36 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 29. Januar 2014, 16:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.01.2014  Zitat: YB: Vieles bleibt beim Alten, die Bescheidenheit wirkt neu
Vor dem Rückrundenstart am Sonntag gibt es bei YB nicht viele Wechsel. Hinter den Kulissen gibt es hingegen Mutationen; transparenter werden insbesondere die finanziellen Verhältnisse aber nicht.
Auf die Ruhe folgte – Ruhe. Die Winterpause, in der Skandälchen, Gerüchte und dergleichen für einmal ausgeblieben waren, beschloss gestern Mittag der traditionelle Pressetermin der Young Boys vor dem Rückrundenstart. Nach der durchzogenen Vorrunde der Berner mit Licht und Schatten wurden die Ziele vorerst nicht revidiert – trotz nur zwei Punkten Rückstand auf Meister und Leader Basel sind die Äusserungen von Bescheidenheit geprägt. «Wir schauen auf uns und können nicht von einer Schwächephase Basels ausgehen», sagte Sportchef Fredy Bickel. «Das Ziel bleibt die Qualifikation für den Europacup», ergänzte Präsident Werner Müller.
Auf dem Transfermarkt haben die Berner zurückhaltend agiert; Bickel nimmt seinen Auftrag, das von der Ära seiner Vorgänger aufgeblähte Kader weiter zu verschmälern, gewissenhaft wahr. Mit 24 Spielern startet YB in die Rückrunde, darunter Langzeitverletzte wie Josh Simpson, Pascal Doubai oder Marco Wölfli. 9 Akteure stammen aus dem eigenen Verein, insofern scheint das Nachwuchskonzept Früchte zu tragen.
Woher kommt der Neue?
Der Abgang von Abwehrspieler Dusan Veskovac zu Toulouse (Ligue 1) scheint beschlossene Sache. Trainer Uli Forte stehen nach dem Abgang des Serben nur noch vier Innenverteidiger zur Verfügung. Grégory Wüthrich hat keine Erfahrung in der Super League, Marco Bürki ist nach seinem Fussbruch noch nicht fit; ein Zuzug in der Abwehr ist wahrscheinlich. Noch im Dezember wechselte François Affolter zu Luzern, ein Wechsel, der jetzt, nach Veskovacs Transfer, überhastet erscheint. «Das Angebot für Veskovac kam sehr überraschend, rückblickend gesehen war das ein wenig früh», räumte Bickel ein. Ob der Sportchef nun den internationalen (das Transferfenster ist noch bis Freitag offen) oder den nationalen (noch bis Ende Februar möglich) Markt sondiert, liess er gestern offen – zu erwarten ist aber, dass er die eine oder andere Möglichkeit bereits in petto hat. «Wir sind nun eher schmal besetzt», meint Bickel, «aber es wäre schlecht, hätten wir nicht den einen oder anderen in der Hinterhand.»
Für den Rückrundenauftakt am Sonntag gegen Thun stand heute die Generalprobe gegen Köniz an, Trainer Uli Forte testete beim 3:1-Erfolg gegen das 1.-Liga-Team einige Akteure aus dem zweiten respektive dritten Anzug. Mit Artian Kastrati und Miguel Castroman sorgten zwei Nachwuchsspieler für die frühe Führung.
Hinter den Kulissen vermeldeten die Young Boys gestern noch eine Rochade. Alain Kappeler, seit eineinhalb Jahren im Management tätig, übernimmt von Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger den Posten des CEO der YB überstellten Sport und Event Holding AG, während sich Kienberger aus der Geschäftsleitung zurückzieht. «Wir sind froh, unsere Strukturen in den letzten Monaten schlanker und transparenter gestaltet zu haben», meinte Kappeler. Finanztechnisch lässt YB indes nach wie vor wenig bis gar nichts durchblicken. «Wir äussern uns nicht zu solchen Hintergründen», bekräftigte Kienberger. Die Besitzer und Geldgeber, Hans-Ueli und Andy Rihs, hätten das so definiert, fügte er an. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12866303
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 29. Januar 2014, 16:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.01.2014  Zitat: YB muss weiter sparen und hat einen neuen Betriebschef
Alain Kappeler übernimmt die operative Führung des Stade de Suisse. Er und Sportchef Fredy Bickel müssen am Sparkurs festhalten, der vor Jahresfrist von den YB-Besitzern verordnet wurde.
Die Zeiten des hemmungslosen Geldausgebens gehören der Vergangenheit an, seit die YB-Besitzer Andy und Hans-Ueli Rihs nicht mehr bereit sind, jährliche Betriebsdefizite von zehn oder mehr Millionen zu decken. Sportchef Fredy Bickel ist gezwungen, vermehrt auf Eigengewächse zu setzen. Vom aktuellen Kader stammen neun aus der YB-Nachwuchsabteilung. Angeführt wird die Gruppe von Michael Frey, der am Montag von der Swiss Football League zum «Youngster des Jahres» gekürt wurde, gefolgt von Rechtsverteidiger Florent Hadergjonaj und Yvon Mvogo, welcher in der Rückrunde den verletzten Stammgoalie Marco Wölfli ersetzt.
Teil des Sparkurses war auch die Reduktion des aufgeblähten Kaders. Diesbezüglich hat Bickel seit seinem Amtsantritt einiges erreicht: Standen vor Jahresfrist noch über 40 Spieler unter Vertrag, so sind es heute weniger als 30. Möglicherweise wird die Zahl demnächst noch kleiner, da der Sportchef die Leihspieler Alexander González (Aarau), Matias Vitkieviez (St.Gallen) und Matteo Tosetti (Lugano) am liebsten definitiv abgeben möchte. Keine Lösung in Sicht ist weiterhin im Falle von Michael Silberbauer: Der Däne macht keine ernsthaften Anstalten, sich einen neuen Verein zu suchen, obwohl er im letzten Sommer in die U-21-Equipe verbannt wurde. YB bleibt wohl oder übel nichts anderes übrig, als ihm bis auf weiteres jeden Monat sein üppiges Gehalt (dem Vernehmen nach rund 40'000 Franken) zu überweisen.
Kappeler wird neuer CEO
Die Kosten zurückfahren musste auch die Abteilung Kommerz (Events, Gastronomie, Marketing und Verkauf). Mehrere Angestellte erhielten die Kündigung, und offene Stellen wurden teilweise nicht mehr besetzt. Zu Beginn des Geschäftsjahres 2014 beschäftigt die Stade de Suisse AG noch rund 70 Angestellte. Deren operative Führung übernimmt ab dem 1. Februar Alain Kappeler. Der 43-jährige Seeländer kennt den Stadionbetrieb bestens, ist er doch seit Sommer 2012 als COO tätig. Kappeler habe sehr gute Arbeit geleistet, deshalb sei sein Aufstieg zum CEO «ein logischer Schritt», sagte Hanspeter Kienberger, Präsident der Sport und Event Holding AG, gestern vor den Medien. Kappeler betonte, wie wichtig es sei, zwischen Sport- und Kommerzabteilung mehr Transparenz zu schaffen. Diese war in der Ära Kaenzig (August 2010 bis Oktober 2012) nicht mehr gewährleistet gewesen, was dem betriebsinternen Klima nicht förderlich war.
Wechsel beim Catering
Kappeler nutzte die Presseorientierung, um einen neuen Sponsor zu präsentieren. Ab der kommenden Saison werden die Spielerhosen der ersten Mannschaft mit dem Logo der Kolma AG bedruckt sein; im Weiteren wird die Berner Firma auf sämtlichen Trikots der Nachwuchsequipen und des NLA-Teams der Frauen präsent sein.
Eine Änderung gibt es auch beim Catering: Der Vertrag zwischen Stade de Suisse und Bell, der im Sommer 2015 endet, wird nicht verlängert. YB sucht mit dem Fleischproduzenten das Gespräch, um die Catering-Rechte vorzeitig zu übernehmen. Kappeler: «Wir versprechen uns von der neuen Lösung höhere Erträge und mehr Flexibilität in Bezug auf das Sortiment im Stade de Suisse.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/26287391
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