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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Januar 2010, 16:23 
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:bravo:

isch no ä guete bricht im beobachter, wo seele vo ämene yb fan rächt guet darstellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Januar 2010, 23:30 
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Ja luege mrs e so Yb het wenigschtens nüüt zverlüüre... ^^
Bi ja gspannt faus mir mau Meischter sette wärde, wie de das mitem fiire geit^^ Das müässt me doch scho bau verlernt ha.... aber i lah mi gärn vo öppis angerem la überzüüge! :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Freitag 22. Januar 2010, 15:50 
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auch wenn man den text lesen würde ohne zu wissen um welche mannschaft es sich handeln würde, mann wüsste sofort dass es sich hierbei nur um yb handeln kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Samstag 23. Januar 2010, 17:45 
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Berner Zeitung, 23.01.2010

Bienvenu bestreitet erstes YB-Training in Spanien - die Bilder

Im YB-Trainingslager in Andalusien ist auf dem Platz viel, daneben wenig los. Das ist ganz nach dem Geschmack von Vladimir Petkovic. Der YB-Trainer arbeitet konzentriert, und auch die Provokationen aus Basel stören ihn nicht.

Die südspanische Provinz Andalusien ist im Sommer ein Paradies für Anhänger von Badeferien, Reiturlaub und Flamencomusik. Seit fast einer Woche befinden sich die Young Boys nun im andalusischen Badeort Rota im Trainingslager. Von den Verheissungen Südspaniens erleben sie aber nichts. Die Luft ist kühl, der Himmel wolkenverhangen. Die Ferienanlage, in der sich im Sommer Touristen um freie Plätze am Pool balgen, ist zu dieser Jahreszeit praktisch menschenleer – auf einen Feriengast kommen zwei streunende Katzen auf der Suche nach Nahrung.

Die YB-Verantwortlichen stört das nicht: In aller Ruhe soll Trainer Vladimir Petkovic die Mannschaft auf die Rückrunde vorbereiten, an deren Ende der erste Meistertitel seit 1986 feststehen soll. Gegen Metalurh Zaporizhya bestritt YB gestern das zweite Testspiel und siegte 2:0. Nach dem 1:3 gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund am Mittwoch hatte Petkovic von seinem Team gegen die Ukrainer eine Steigerung erwartet und sie erhalten. «Die taktische Ordnung war besser, und wir agierten zielstrebiger.»

Basels Respekt geniessen

Der Kroate ist auch sonst zufrieden mit der Arbeitseinstellung der Spieler. Das zweite Mal befinden sich die Young Boys unter seiner Leitung im Wintertrainingslager, er sagt, im Vergleich zum Vorjahr habe sich innerhalb der Mannschaft einiges getan: «Die Spieler haben viel gelernt, sie treten viel selbstbewusster auf. Das gefällt mir.» Petkovic wirkt in diesen Tagen, wie er sein Team sieht: konzentriert und selbstbewusst. Aufgeräumt steht er Rede und Antwort. Und auch die Provokationen, mit denen der FC Basel aus seinem Trainingslager in Estepona (ebenfalls in Andalusien) Unruhe bei YB stiften will, bringen ihn nicht aus dem Konzept. «Es ist ein gutes Zeichen, wenn sich der FCB so stark mit uns beschäftigt. Das zeigt, wie ernst die Basler uns nehmen. Sie sind nervös, weil wir die Nase vorne haben.» Der Mannschaft hat Petkovic gesagt, sie solle den Respekt des FC Basel geniessen und sich nicht nervös machen lassen.

Keine Zeit, um fernzusehen

Trotzdem überlässt der Coach nichts dem Zufall. Die YB-Entourage ist gross, ein Arzt ist dabei, zwei Physiotherapeuten und die Materialverantwortlichen. Auch Jörg Wetzel war von Montag bis Donnerstag beim Team. Der Mentaltrainer nahm an den Einzelgesprächen teil, die Petkovic und Sportchef Alain Baumann mit den Spielern führten. «Im mentalen Bereich liegt im Fussball noch viel Potenzial», sagt Petkovic mit Blick auf seine junge Mannschaft. Es sei wichtig, den Spielern aufzuzeigen, was zum Leben als Fussballprofi gehört. «Sie sollen wissen, dass sie auch bei privaten Anliegen auf offene Ohren stossen. Wir wollen sie in jedem Bereich des Lebens weiterbringen.»

Ein Trainingslager sei dafür eine gute Schule, denn «normalerweise kommt nach fünf Tagen eine Phase, in der die Spieler genug haben vom immer gleichen Rhythmus – darunter leidet die Einsatzbereitschaft. Diese Momente gilt es zu überwinden.» Auch deshalb gestaltet Petkovic das Trainingslager ein paar Tage kürzer als im Vorjahr. «Auf der anderen Seite ist der Teamgeist so intakt, dass ich keine Angst habe, es könnte Lagerkoller aufkommen.» Auch er selber kann sich nicht über Langeweile beklagen. Petkovic muss planen, vorbereiten und besprechen. Und deshalb sagt er: «Ich bin bis jetzt noch kaum dazu gekommen, den Fernseher im Hotelzimmer einzuschalten.»

http://www.bernerzeitung.ch/sport/dossier/mendrisio-2009-straenradwm/Bienvenu-bestreitet-erstes-YBTraining-in-Spanien--die-Bilder/story/20250294

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Freitag 29. Januar 2010, 11:17 
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Der Bund, 29.01.2010

YB: Schnee beeindruckt den Neuen nicht

Henri Bienvenu bestritt gestern das erste Training im Wankdorfstadion. Er sagt, er sei etwa bei 70 Prozent seines Leistungsvermögens angelangt.

Der meteorologische Empfang lässt zu wünschen übrig. Es schneit, die Temperaturen bewegen sich um den Gefrierpunkt, und ein heftiger Wind zieht durchs Stadion, als Henri Bienvenu zusammen mit seinen neuen Teamkollegen das erste Training im Stade de Suisse Wankdorf absolviert. Der Neuzuzug trägt Handschuhe und hat die Mütze tief ins Gesicht gezogen. Doch das garstige Wetter vermag ihm zumindest fürs Erste nicht die gute Laune zu verderben. Als er zusammen mit Gilles Yapi und Youssouf Traore jongliert, hat er ein breites Lachen auf dem Gesicht. Er habe gewusst, was ihn nach der Rückkehr aus dem Trainingslager erwarte, sagt Bienvenu nach der rund 75-minütigen Übungseinheit. Nicht halb so schlimm sei es gewesen, im Schneetreiben Fussball zu spielen. Der Kunstrasen sei etwas glitschig gewesen, doch ansonsten sei alles okay gewesen.

Bienvenu hat ein gedrängtes Programm an diesem Tag. Zwischen den beiden Trainings steht eine Wohnungsbesichtigung auf dem Programm. Weit laufen muss er nicht, die Wohnung befindet sich im Wylerquartier. Wie Doumbia, Doubai, Traore und Limpani möchte er am liebsten ganz in der Nähe des Stadions logieren. Vorerst aber übernachtet er noch im Hotel Bern in der Innenstadt. Zeit, um sich die Stadt anzuschauen, hat er bisher noch keine gehabt.

Seine Teamkollegen kennt Bienvenu schon einiges besser als seinen neuen Arbeitsort. Im Trainingslager in Südspanien hatte der junge Kameruner genügend Zeit, sich mit ihnen zu unterhalten. Die grosse französisch sprechende Fraktion bei YB erleichterte Kommunikation und Integration. Bienvenu spricht von einer Gruppe, in der viel Solidarität zu spüren sei. Nicht verborgen geblieben ist ihm die individuelle Klasse diverser Mitspieler. Doumbia, Yapi, Degen, Dudar und Wölfli seien «auf ihren Positionen sehr stark». Überrascht hat das den 21-Jährigen nicht. In Tunesien, wo er bei Espérance sportive de Tunis unter Vertrag war, hat er von der Schweizer Liga durchaus das eine oder andere mitbekommen. Im welschen Fernsehen, das er via Satellit empfangen konnte, verfolgte er Direktübertragungen der Super League. Der 2:0-Sieg von YB gegen Basel Ende November habe er live gesehen, erzählt Bienvenu.

Der Traum von der WM 2010

Obwohl ihm bei Espérance zuletzt in 11 Meisterschaftsspielen 6 Tore gelangen, sagt Bienvenu, er sei noch nicht in Topform. Etwa 70 Prozent seines Leistungsvermögens könne er derzeit abrufen. Ob das reicht, um sich bei YB einen Stammplatz zu erobern? Ein solchen braucht er, damit er überhaupt weiter von seinem erklärten Ziel, der Teilnahme an der Fussball-WM in Südafrika, träumen kann.

http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB-Schnee-beeindruckt-den-Neuen-nicht/story/21178402

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Februar 2010, 11:49 
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Bieler Tagblatt, 03.02.2010

«Wir wollen den Titel»

Am Wochenende startet die Rückrunde der Super League mit dem Spitzenkampf Basel-YB. Die Berner geben sich selbstbewusst.

(mob). Gestern luden die Berner zur Pressekonferenz ins Stade de Suisse.
Dabei zeigte sich YB-Coach Vladimir Petkovic selbstbewusst. «Wir sind zwar noch nicht in Top-Form, aber wir sind soweit, dass wir in Basel ein gutes Spiel abliefern können.»

Petkovic will mit seinem Team weiter für Überraschungen sorgen und «den Vorsprung ausbauen». Basel sei zwar Favorit, aber sein Team brauche sich nicht zu verstecken, so der Coach. «Am Ende wollen wir den Titel.» Diese Aussicht lässt die Berner Kasse klingeln. Bis gestern wurden 13 500 YB-Jahreskarten verkauft – ein neuer Rekord.

In der Winterpause tätigten die Young Boys einige Transfers, so holten sie FC-Biel-Topskorer Giuseppe Morello. «Er hat sofort einen grossen Willen gezeigt und kann uns helfen», lobt Petkovic.

http://www.bielertagblatt.ch/News/Sport/166277

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Februar 2010, 11:54 
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Der Bund, 03.02.2010

YB-Trainer Petkovic: «Wir wollen einen Pokal»

In vier Tagen bestreitet YB den Starthit im St.-Jakob-Park gegen Basel. Mit einem Sieg kämen die Berner dem ersten Titel seit 24 Jahren einen grossen Schritt näher.

Das Medieninteresse am BSC Young Boys ist in den letzten sportlich erfolgreichen Monaten sprunghaft gestiegen. Gestern, als der Klub im Hinblick auf den bevorstehenden Rückrundenstart informierte, waren gegen 30 Print-, Radio- und Fernsehjournalisten zugegen. Sie lauschten den Ausführungen von Trainer Vladimir Petkovic, der sich selbstbewusst und kämpferisch gab. «Wir wollen einen Pokal», wiederholte er die Zielsetzung, die seitens der Vereinsleitung bereits vor dem Saisonstart deklariert wurde. Nach dem blamablen 1:4 gegen Lausanne-Sport im Cup bleibt nur noch ein Wettbewerb, in dem YB nach einem Titelbecher greifen kann. Das ist die Meisterschaft, wo sich die Berner nach der Hälfte des Programms in einer an und für sich komfortablen Lage befinden: Sie führen die Tabelle mit 7 Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger, den FC Basel, an. Mit einem Sieg im ersten Pflichtspiel 2010 könnten sie den Konkurrenten aus Basel gar um 10 Punkte distanzieren. Das Team sei zwar «noch nicht auf dem Top-Level»nach nicht einmal einem Monat Vorbereitungszeit, doch die Form reiche, um gegen den FCB mithalten zu können, so Petkovic.

Trotz der vorteilhaften Ausgangslage bleibt Basel für den schweizerisch-kroatischen Doppelbürger der Favorit Nummer eins: «wegen der Erfahrung und der Erfolge». Das sind Sätze, die der YB-Trainer primär aus taktischen Überlegungen öffentlich äussert. Er will damit etwas Druck von seiner Mannschaft wegnehmen, die letztes Jahr (Cupfinal) und 2008 (Finalissima gegen den FCB) zweimal ganz kurz vor der Ziellinie noch stolperte.

Petkovic hat im Trainingslager in Spanien viel mit den Spielern geredet. Auf die Frage, was besprochen worden sei, meinte er ausweichend: «über Taktisches und technische Dinge». In den Gesprächen dürfte es auch darum gegangen sein, wie die Spieler mit dem Druck umgehen, der in den nächsten Wochen und Monaten zweifellos noch zunehmen wird. Denn das Umfeld und die Anhängerschaft des BSC YB gibt sich in dieser Saison mit nichts weniger zufrieden als der Meisterschale. Alles andere als ein Titel wäre auch für ihn und seine Spieler «eine Enttäuschung», gibt Petkovic unumwunden zu.

Lingani mit besten Chancen

YB startet mit einem grossen Kader in die zweite Meisterschaftshälfte. 26 Spieler stehen Petkovic und seinem Assistenten Erminio Piserchia zur Verfügung. Von den drei Neuzuzügen Hassan Lingani, Giuseppe Morello und Henri Bienvenu darf sich der Erstgenannte die grössten Hoffnungen auf baldige Einsätze machen. Lingani habe gut gearbeitet und sei gewillt, Neues zu lernen, umschrieb Petkovic die Eindrücke, die er vom jungen Ivorer gewonnen hat. Ob der von Bastia gekommene Verteidiger jedoch schon jetzt so weit ist, um die Stammkräfte Affolter, Dudar und Mardassi zu verdrängen, liess der Übungsleiter offen.

13'500 Jahresabos

Nicht nur sportlich sind die Young Boys als Leader der Super League auf Kurs. Auch was den Zuspruch der Zuschauer betrifft, läuft es nach Wunsch. Für 2010 hat der Klub bereits 13'500 Jahresabos absetzen können, was einen neuen Rekord für YB bedeutet. In der ersten Saisonhälfte lockte der Tabellenführer im Schnitt 23'060 Zuschauer ins Stade de Suisse - der beste Wert vor Basel (21'860).


http://www.derbund.ch/bern/dossier/alles-zu-den-berner-young-boys/YBTrainer-Petkovic-Wir-wollen-einen-Pokal/story/11246078

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 4. Februar 2010, 14:54 
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Berner Zeitung, 04.02.2010

Fünf YB-Spieler sagen, wie sie den Meistertitel holen wollen

Als Tabellenführer der Super League nehmen die Young Boys am Sonntag die Rückrunde in Angriff. Wie vor einem Jahr kommt es zum Auftakt zu der Begegnung zwischen YB und dem FC Basel – diesmal im Basler St.-Jakob-Park statt im Stade de Suisse. Der Druck lastet im ersten Spiel auf den Baslern. Auf keinen Fall wollen sie verlieren und den Rückstand auf zehn Punkte anwachsen lassen. Aber auch YB steht in den nächsten Wochen vor schwierigen Aufgaben. Nach den 18 Partien der Rückrunde wollen sie den Meisterpokal in den Händen halten. 24 Jahre nach dem letzten Meistertitel ist die Sehnsucht im Klub und bei den Anhängern nach dem Erfolg gross. «Wann, wenn nicht jetzt», fragen sie. Schon jetzt steht fest, dass es bei den Bernern im Sommer durch den Abgang der Schlüsselspieler Gilles Yapi und Seydou Doumbia zu einem Umbruch kommt.

Die Spieler sagen, sie spürten die Erwartungshaltung, nervös machen lassen wollen sie sich davon aber nicht. «Wir haben die Chance, Geschichte zu schreiben», sagt Marc Schneider. Der YB-Verteidiger hat sich wie seine Teamkollegen Seydou Doumbia, Mario Raimondi, Christian Schneuwly und Marco Wölfli zu der Ausgangslage im Meisterrennen und zu seiner persönlichen Situation innerhalb des Teams geäussert.

Doumbia: «Haben alles, was es für den Titel braucht»

«Klar gibt es Leute, die denken, ich werde in der Rückrunde weniger stark auftreten, weil ich im Sommer zu ZSKA Moskau wechsle. Für mich hingegen ist klar, dass das Gegenteil der Fall ist. Meine Zukunft ist geklärt, damit kann ich befreit aufspielen. Natürlich ist die Transfersumme von gut zwölf Millionen Franken immens. Ich hatte in den Winterferien in der Elfenbeinküste den Eindruck, meine Familie und die Freunde konnten den Betrag nicht wirklich einschätzen. Aber wer kann das schon? Die Leute in der Heimat vertrauen mir, und sie wissen, dass ich trotz des vielen Geldes nicht auf dumme Gedanken komme. Geld ist ohnehin nicht das Wichtigste für mich. Mein Leben ist erfüllt, wenn ich genug zu Essen habe und genügend Schlaf kriege.

Was mir in Russland bevorsteht, damit habe ich mich noch gar nicht beschäftigt. Auch mit den Verantwortlichen von ZSKA stehe ich nicht in Kontakt. Das braucht es auch nicht. Noch bin ich ja in der Schweiz, und es zählen nur die Leistungen bei YB. Ich werde alles für den Titel tun. Unsere Fans erwarten, dass wir Schweizer Meister werden. Ich kann sie beruhigen: Die Mannschaft hat alles, was es für den Erfolg braucht. Als Stürmer bin ich in erster Linie natürlich wieder als Torschütze gefordert. Das weiss ich, und ich spüre auch eine gewisse Verantwortung. Die Teamkollegen vertrauen auf meine Qualitäten im Abschluss. Darauf bin ich vorbereitet. Allerdings definiere ich mich ja nicht nur über die Tore. Ich muss auch Raum schaffen für die anderen Angreifer. Trainer Vladimir Petkovic verlangt auch, dass ich meine defensiven Aufgaben nicht vernachlässige. Damit gibt es für mich verschiedene Aspekte, mit denen ich zu unserem Erfolg beitragen kann – es zählen nicht nur meine Treffer. Sollte ich im Abschluss für einmal ohne Glück bleiben, sind da ja auch noch meine Mitspieler. Sie werden an meiner Stelle treffen.»

Raimondi: «Plötzlich wieder mit Muskelkater»

«Hinter mir liegt eine lange Pause. Monatelang war ich nach der Operation an der Achillessehne rekonvaleszent, in der Vorrunde konnte ich erst ganz zum Schluss wieder eingreifen. Die Rehabilitationsphase erlebte ich als stetiges Auf und Ab – nicht immer verlief der Heilungsprozess so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Vor allem zu Beginn war es mühsam, als ich nicht abschätzen konnte, wann ich wieder auf dem Platz stehen kann. Das Wichtigste ist nun, dass ich die Vorbereitung auf die Rückrunde schmerzfrei absolvieren konnte. Es dauerte einen Moment, bis ich mich wieder an den intensiven Trainingsrhythmus gewöhnt hatte. Plötzlich spürte ich am Abend wieder Muskelkater, das kannte ich vor meiner Verletzungspause nicht. Mit der Rückkehr in die Startformation rechne ich vor dem Spiel gegen Basel am Sonntag noch nicht. Noch befinde ich mich nicht in Bestform.

Während meiner Pause habe ich praktisch jedes unserer Spiele gesehen. Dadurch erhielt ich für einmal eine Aussensicht auf die YB-Auftritte. Aufgefallen ist mir vor allem, wie kompakt die Mannschaft agiert. Und in jedem Spiel ist jemand bereit, besonders viel Verantwortung zu übernehmen. Für die Rückrunde sind das gute Voraussetzungen. Es ist nicht so, dass wir innerhalb der Mannschaft ständig davon sprechen, wie es sein könnte, in ein paar Monaten den Meisterpokal in den Händen zu halten. Das Thema wird von aussen an uns herangetragen. Der FC Basel wird der stärkste Konkurrent im Titelrennen sein. Die Basler verfügen ebenfalls über eine spielstarke Equipe, ausserdem sind sie sehr erfahren. Aber ich bin überzeugt, wir setzen uns durch. Ich kann mich noch erinnern, wie wir letztes Jahr, nach dem verlorenen Cupfinal, das Scheitern rechtfertigen mussten. Diesmal will ich am Saisonende nicht nach Erklärungen suchen.»

Wölfli: «Gut, ist Doumbias Zukunft geklärt»

«Ich sage immer: ‹Step by step›. Schritt für Schritt wollen wir uns in der Rückrunde dem Meistertitel nähern. Zwar sind wir mit YB nach der Vorrunde in einer komfortablen Ausgangslage, doch gewonnen haben wir trotz sieben Punkten Vorsprung auf Basel noch gar nichts. Es ist nach der Vorbereitung schwierig, zu sagen, wie weit wir bereits sind. Erst nach einigen Meisterschaftsspielen werden wir wissen, wo wir stehen. Eines steht aber schon jetzt fest: Am fehlenden Teamgeist werden wir nicht scheitern. Schon in der Vorrunde zeichnete uns der Zusammenhalt aus. Alle sind füreinander da. Daran hat sich in der Winterpause nichts geändert – jeder übernimmt Verantwortung. Etwa wenn es darum geht, die neuen Spieler zu integrieren. Diese Eigeninitiative macht die Situation für mich als Captain äusserst angenehm. Ich muss mich nicht um alles kümmern, was neben dem Platz geschieht.

Im Vergleich zur letzten Saison hat die Mannschaft einen Reifeprozess durchlaufen. Wir lassen uns nicht leicht aus der Ruhe bringen. Auch der plötzliche Abgang von Saif Ghezal hat uns nicht gross beschäftigt. Er hat seine Aufgaben in der Vorrunde gut erledigt, doch wir können ihn in der Verteidigung ersetzen. Diejenigen, die in der ersten Saisonhälfte nicht so oft gespielt haben, stehen als Alternative bereit – Marc Schneider und Issam Mardassi. Mit Hassan Lingani hat der Klub ja noch einen neuen Verteidiger verpflichtet. Dass Gilles Yapi und Seydou Doumbia uns am Saisonende verlassen, macht mir für den restlichen Saisonverlauf ebenfalls keine Sorgen. Im Falle Doumbias ist es für alle gut, ist seine Zukunft geklärt. Seine Einstellung hat sich bis jetzt nicht verändert, und das wird auch so bleiben.

Schneider: «Der Druck wird noch zunehmen»

«Ich mag es schon gar nicht mehr hören, dass wir den Titel bis zum Saisonende ja ohnehin wieder verspielen. Wir werden für den Erfolg kämpfen. Dabei stehen wir in der Verantwortung unserer Fans. Sie geben alles für uns, einige sind sogar nach Andalusien gereist, um uns im Trainingslager zu unterstützen. Das ist Wahnsinn. Sie opfern ihre Zeit und ihr Geld für uns. Dieses Engagement wollen wir belohnen. Ich freue mich auf die Rückrunde. Mit sieben Punkten Vorsprung auf den FCB befinden wir uns in einer tollen Ausgangslage. Das Spiel in Basel kann am Sonntag wegweisend sein. Genau so wichtig sind aber die Partien gegen die kleineren Teams. Gegen Aarau oder Bellinzona stehen wir jeweils enorm unter Druck, weil da nur der Sieg zählt. In Basel aber dürfen wir einfach nicht verlieren. Mit einem Unentschieden halten wir den FCB auf Distanz. Persönlich hoffe ich in der Rückrunde natürlich auf mehr Einsatzzeit. In Vladimir Petkovics System werden nur drei Verteidiger gebraucht, und weil der Erfolg da war, gab es für den Coach keinen Grund, an der Startaufstellung etwas zu ändern. Mit dem Abgang von Saif Ghezal ist eine neue Situation entstanden. Petkovic wird entscheiden, wer Ghezals Platz in der Abwehr übernimmt. Das Verhältnis zwischen dem Trainer und mir ist gut, auch wenn ich auf mehr Einsätze gehofft hatte, als ich vor der letzten Saison nach Bern kam. Als ich zu YB stiess, hiess der Trainer noch Martin Andermatt. Unter Petkovic hat sich dann einiges geändert, das war für alle nicht ganz einfach.

Auf meine Rolle im Team hat es aber keinen Einfluss, ich bin kein Stammspieler. Im Mannschaftsrat übernehme ich Verantwortung, meine Art kommt bei an bei den Kollegen. Aus meiner Zeit beim FC Zürich weiss ich, was es heisst, im Meisterrennen zu sein, und auch, was es braucht, um den Titel zu holen. Im Moment können bei YB alle gut mit der Situation umgehen. Aber ich bin sicher, der Druck auf uns wird zunehmen, je näher das Saisonende rückt. In dieser Phase werde ich meine Erfahrung einbringen. Wir haben die Chance, Geschichte zu schreiben. Die wollen wir nutzen.»

Schneuwly: «Das Interesse an mir ist gestiegen»

«Nervosität spüre ich vor dem Spiel in Basel nicht. Wir haben gut trainiert und sind auf alles vorbreitet. Ich wünsche mir, dass es für das Team und für mich in der Rückrunde so weitergeht wie in der ersten Saisonhälfte. Ich erhielt vom Trainer mehr Einsatzzeit, als ich mir erhofft hatte, und meine Leistungen stimmten. Das hat mir Vladimir Petkovic während eines Einzelgesprächs im Trainingslager gesagt. Ich profitiere in dieser Saison davon, dass ich zuvor ein Jahr in Biel gespielt habe. In der Challenge League habe ich praktisch jedes Spiel bestritten, und ich trug viel Verantwortung. Das hat mich weitergebracht.

Mein persönliches Highlight in der Vorrunde war mein Siegtreffer zum 2:1 in Basel Ende August. Diesen Moment werde ich so schnell nicht vergessen. Ab und zu schaue ich mir den Treffer auf Youtube noch einmal an – und immer wieder ist es ein spezielles Gefühl. Ich habe nicht den Eindruck, dass meine Mitspieler mich seit diesem Tor mit anderen Augen betrachten. Ihren Respekt habe ich immer gespürt, auch wenn ich mit bald 22 Jahren noch ein junger Spieler bin. Der Treffer gegen Basel hat mich aber etwas stärker in den Fokus gerückt. Das Interesse an meiner Person ist gestiegen, und ich musste mehr Interviews geben als zuvor. Mein Bruder Marco und die Teamkollegen Paolo Collaviti und Marc Schneider haben sich um mich gekümmert und mir gesagt, wie ich damit umgehen soll.

Auf diesem einen, kleinen Erfolg werde ich mich aber garantiert nicht ausruhen. Petkovic fordert, dass ich mich weiterentwickle, auch ich bin noch lange nicht zufrieden. Es stimmt, junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs hatten es in der Vergangenheit bei den Young Boys nicht leicht. Ich bin trotzdem überzeugt davon, dass meine Perspektiven in Bern sehr gut sind. Klar ist die Konkurrenz gross, und sie wird immer grösser. Doch jeder Spieler kann uns weiterbringen. Ich bin auch nicht desillusioniert, wenn einer kommt, der im Mittelfeld auf den gleichen Positionen spielen kann wie ich. Ich versuche dann einfach, meine Stärken im Training noch stärker unter Beweis zu stellen.»

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Fuenf-YBSpieler-sagen-wie-sie-den-Meistertitel-holen-wollen/story/13197946

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Freitag 5. Februar 2010, 11:01 
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NZZ, 05.02.2010

Den Traum wahr machen

Der Leader YB und die fünf wichtigsten Fragen auf dem Weg zum Meistertitel

YB strebt 24 Jahre nach dem letzten Meistertitel wieder einmal nach höchsten nationalen Ehren. Gelingt der Coup dieses Jahr, reichen sieben Punkte Vorsprung auf den FC Basel?
Bernhard Brunner, Bern

Sie hegen den Wunsch nach einem (Meister-)Titel jetzt schon lange – ob im Klub, in den Lauben, in Restaurants oder Schulzimmern. Endlich möchten die Young Boys ihren Helden der achtziger Jahre (letzter Meistertitel und letzter Sieg im Cup) den Zugriff in die Gegenwart verwehren. Der Rhythmus im Spiel der Berner stimmte in der Vorrunde vor allem auf dem heimischen Kunstrasen (41 Punkte, 43:20 Tore).

Der Trainer Vladimir Petkovic mag daher weder am Siegeswillen noch an den günstigen Perspektiven zweifeln. Nach vier Wochen Training und vielen Einzelgesprächen sei sein Team für das sonntägliche Gastspiel in Basel bereit, «wenn auch noch nicht auf höchstem Niveau». 10, 7 oder nur noch 4 Punkte Vorsprung nach dem ersten Spieltag der Rückrunde – das ist vorerst die Frage für die Berner. Aber es gibt weitere, die entscheiden werden, ob die Young Boys den Traum wahr machen. Ist die Psyche widerstandsfähig genug, um in entscheidenden (Spiel-)Phasen dem FC Basel zu trotzen?

Der Trainer reagiert an der Pressekonferenz trocken auf die Frage eines Journalisten, ob YB dieses Mal fähig sei, die «Big Points» zu gewinnen: «Wir haben doch in Basel letzte Saison mit einem Sieg den 2. Platz erobert, also?», entgegnet Petkovic festen Blickes. Der Chef-Scout Stéphane Chapuisat sagt, dass sich weisen werde, ob die Spieler den Rollentausch verkraften würden, nun die Gejagten zu sein. Findet YB mit den neu verpflichteten Spielern innerhalb nützlicher Frist wieder zu einer spielerischen Einheit?

Dies wird ein entscheidender Faktor sein. Können der Verteidiger Lingani, der Stürmer Bienvenu und der vom FC Biel übernommene Morello (13 Spiele, 13 Tore) die Lücken schliessen, die der Tunesier Ghezal und der am Kreuzband verletzte Stürmer Marco Schneuwly hinterlassen haben? Oder ist das stabile Spielsystem empfindlich gestört? Lingani ist von den Mitspielern schnell akzeptiert worden, Bienvenu – von Chapuisat empfohlen – gewöhnt sich erst seit zehn Tagen an die Kälte, sagt aber: «Kein Problem, ich bin bereit.» Kann der Trainer Petkovic die Dynamik in der Gruppe aufrechterhalten, obwohl tragende Elemente wie Doumbia und der Regisseur Yapi wissen, dass sie im Sommer nicht mehr in Bern sind?

Der Kroate ist gelobt worden, ausgesprochen geschickt auf die Gruppe einzuwirken. Gelingt es ihm, die Ivoirer Lingani, Yapi, Doubai und Doumbia bei (spielerischer) Laune zu halten, ist viel gewonnen. Sie bilden eine Art Identitätskern. «Ein Sieg in Basel verliehe uns Flügel», sagt der Trainer. Wie er mit den scheidenden Doumbia (ZSKA Moskau) und Yapi (will sich in Kürze entscheiden, wohin er geht, der FC Basel ist ein Thema) umzugehen vermag, ist die Meisterprüfung des Trainers. «Wenn ein Spieler im Training den Schlendrian zeigt, findet er sich auf der Ersatzbank oder der Tribüne wieder», so schlägt Petkovic harte Töne an. Yapi wie Doumbia versprechen, YB zum Abschied den Meistertitel zu schenken. Wie viele Tore schiesst Doumbia – 25?

Der Sonnenschein im Team lacht an der Pressekonferenz sein breites Lachen und erzählt von seinem Vorhaben in gegnerischen Strafräumen. Letzte Saison habe er sich vorgenommen, 15 Tore zu erzielen, 20 sind es geworden. Dieses Mal würden ihm 25 vorschweben (17 hat er schon). Moskau sei noch weit weg, sagt er mit vor dem Körper verschränkten Armen – wie wenn er sich jetzt schon vor der Kälte und dem Stadtmoloch schützen müsste. Bricht das YB-Gebilde bei einem neuerlichen Scheitern auseinander?

Nein, warum auch? Ein zweiter Platz reicht auch für die Qualifikation zur Champions League, die Kasse ist nach dem Transfer von Doumbia gefüllt, die Investoren kompensieren die Verluste an der Börse. Der Klub ist strukturell gut aufgestellt, 13 500 Saisonkarten sind für die neue Saison bereits abgesetzt.

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/den_traum_wahr_machen_1.4810825.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2009/2010
 Beitrag Verfasst: Samstag 6. Februar 2010, 17:50 
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Blick, 06.02.2010

YB: Kein Grund zur Panik

Am Sonntag wird die Rückrunde der Super League mit dem Kracher Basel gegen YB so richtig lanciert. Wintermeister YB hat den psychologischen Vorteil auf seiner Seite.

Die Woche vor dem Start in die Rückrunde der Super League an diesem Wochenende ist geprägt von grossen Worten, Versprechen und Transfer-Wirbeln. Der Spitzenkampf zwischen dem Tabellenzweiten Basel und Wintermeister YB verspricht ein heisses Spiel zu werden (Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Blick.ch).

Die Tatsache, dass sich YB-Star Gilles Yapi mit den FCB-Bossen zu Transfergesprächen getroffen hat, bringt die Fans der Berner auf die Palme. Sie wittern schon jetzt den grossen Verrat des Ivorers.

Statistik spricht für YB

Ob sich die ins Umfeld getragene Unruhe auch auf die Mannschaft von YB-Trainer Petkovic übertragen hat, wird sich zeigen. Grund zur Panik muss der aktuelle Leader jedenfalls nicht haben, wie ein Blick in die vergangenen Saisons zeigt.

Seit in der Super League mit dem aktuellen Zehner-Modus gespielt wird, konnte am Ende der Saison fast immer der Wintermeister auch den Meisterkübel in die Höhe stemmen (siehe Übersicht unten).

Natürlich gibt es auch hier eine Saison, die als Ausnahme die Regel bestätigt. 2006 fing der FCZ den FCB noch auf der Zielgeraden ab – dank des legendären Treffers von Filipescu im Direktduell in der 93. Minute.

Für YB-Cracks ist die Position des Gejagten zwar neu, doch selbst bei einer Niederlage gegen Basel könnten sie immer noch aus eigener Kraft den Meistertitel holen. Es wäre der erste seit dem 24. Mai 1986.

http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/yb-kein-grund-zur-panik-139641

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