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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 26. September 2015, 11:33 |
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26.09.2015  Zitat: «Es sind drei Siege, mehr nicht»
YB-Trainer Adi Hütter sieht nach dem 4:3 gegen den FC Basel keinen Grund, euphorisch zu werden.
Eigentlich müsste ein Trainer vorzüglich schlafen, wenn er die ersten drei Partien mit seinem neuen Club gewinnt, die letzte gar mit einem spektakulären 4:3 gegen den Leader. Bei Adi Hütter war das nicht so. Er schlafe nach einem Spiel meistens nicht sehr gut, weil er noch viel zu verarbeiten habe, erklärte der neue YB-Trainer am Freitag. Dafür, sagte er mit einem Schmunzeln, sei er am Tag danach «mit Freude aufgestanden».
Bestens ist auch die Stimmung in der Mannschaft. Hütter will diese mit ins Derby gegen Thun nehmen. Bedenken, das seine Spieler bereits abheben könnten, hat er keine: «Es sind drei Siege, mehr nicht. Wir müssen die Resultate nicht grösser machen, als sie sind.» Fouls in der Gefahrenzone
Ausserdem gab es auch gegen Basel noch das eine oder andere zu bemängeln. Die Anfälligkeit bei den Standardsituationen beispielsweise. «Da waren wir einfach nicht aufmerksam genug», sagt Hütter und spricht von zwei «sehr billigen Toren», die man zugelassen habe. Auch die zahlreichen Fouls in der Gefahrenzone passten ihm nicht. «Das war aber nicht nur immer naiv von uns, einige dieser Fouls hat der FCB dank seiner Klasse eben auch erzwungen.»
Ersetzen muss Hütter im Derby die gesperrten Bertone und Lecjaks. Weiter fraglich sind Benito und Hoarau, wobei der Franzose wieder «trainingsfit» sei. Ob das schon für ein Comeback reicht, wollte Hütter noch offen lassen. Keine Chance auf einen Einsatz sieht er im Fall von Sanogo: «Er wird sicher nicht spielen. Es macht keinen Sinn, wenn er nicht mit dem Team mittrainieren kann.» Der Trainer will dem Ivorer Zeit lassen, damit er nach der Länderspielpause Mitte Oktober wieder richtig fit ist. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Es ... y/10800956
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 16:23 |
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05.10.2015  Zitat: Das meint der BLICK-Fussballchef
So kann YB den FCB packen!
Bei seiner Vorstellung als neuen YB-Trainer hatte Adi Hütter verkündet: «YB ist ein schlafender Riese, den es zu wecken gilt.» Nach einem Monat scheint: Hütter ist auf dem besten Weg dazu.
Vor 10 Tagen hatte der FC Basel 12 Punkte Vorsprung auf YB. Nun sind es schon fünf weniger. Diese Berner können dem FC Basel gefährlich werden!
Denn dieser Adi Hütter ist ein Phänomen. 5. Spiel, 5. Sieg, erfrischender Offensivfussball mit einer selten gesehenen Laufleistung jedes einzelnen Spielers. GC wackeln noch heute die Ohren von der 1. Halbzeit, als die Hütter-Elf die Zürcher an die Wand spielte.
Man ist geneigt zu sagen: Schade, hat YB den damals arbeitslosen Hütter nicht 4 Wochen vorher geholt. Schwer vorstellbar, dass sich die Berner mit diesem Vollgas-Fussball gegen Karabach aus Aserbaidschan blamiert hätten. Und vielleicht wäre der Abstand zum FCB noch kleiner.
Denn Hütter hat – und das ist besonders beeindruckend – sofort die richtigen Hebel erwischt und eine Stammelf gefunden. Dazu kommt der Kunstrasen-Vorteil: 16 (!) von 21 Punkten hat YB auf dem künstlichen Geläuf geholt.
Dazu kommt: Dieser FCB, der gegen Maccabi Tel Aviv die Champions League verpasste, ist verwundbar. Vier Gegentore in Bern, zwei gestern in Zürich.
Und YB kann in zwei Wochen nach der Nati-Pause weiter aufholen. Basel muss zu Sion, YB nur zu Vaduz. Und in der Runde darauf kommt es zum Direktduell.
Ein YB-Sieg in Basel – und die Liga ist wieder richtig heiss. http://www.blick.ch/sport/fussball/das- ... 28942.html
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 23:36 |
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05.10.2015  Zitat: Mit Hütter ist YB wieder ein Titelkandidat
Vom Sommerloch in die Herbsteuphorie. YB darf nach überstandener Krise plötzlich wieder vom Titel träumen.
«Diesem euphorisierten YB gelingen in der Realität Dinge, die noch vor kurzem nicht einmal im Traum vorstellbar waren», schrieb die «Berner Zeitung» nach dem 3:1 gegen die Grasshoppers treffend. 20 Minuten nennt die Gründe, warum das so ist und weshalb die Berner nun wieder Titelkandidaten werden können.
Was macht Adi Hütter besser als Uli Forte? Der Österreicher ist ein dominanter Chef, Forte war eher der Kumpeltyp. Was die Startserie betrifft, ist Forte aber (noch) YB-Rekordhalter. Der Zürcher legte zu Beginn seiner Amtszeit gleich sechs Erfolge hin (fünf in der Liga, einen im Cup), Hütter steht jetzt bei fünf (vier in der Liga, einen im Cup).
Welches ist der wichtigste Unterschied? Hütter lässt ein enormes Offensivpressing spielen. Das verlangt eine hohe Laufbereitschaft, Passgenauigkeit sowie ein hohes Tempo. «Attraktiv und aggressiv» sind Hütters passende Schlagworte dazu. Er hat es – auch dank der Siege – geschafft, die mentale Verfassung der Spieler zu ändern. Die Berner treten wieder mit einer positiven Körpersprache auf.
Wäre YB in der Europa League, wenn Hütter früher verpflichtet worden wäre? Diese Frage ist hypothetisch und nicht aufzulösen. Fakt ist aber, dass sich die Berner derzeit besser von ihrem laufintensiven Spiel erholen können, als wenn sie alle drei Tage ein Spiel hätten. Das ist ein Vorteil gegenüber Basel.
«Veryoungboysen» die Berner am Ende wieder alles? Auch diese Frage lässt sich nicht beantworten. Allerdings ist Hütter unvorbelastet nach Bern gekommen. Das Wort «veryoungboysen» hat er gar nicht gekannt – und er will es sicher auch nicht kennenlernen.
Kann YB wieder vom Titel träumen? Zumindest weiss Hütter, wie man Meister wird. Er gewann im Frühjahr mit Salzburg die österreichische Meisterschaft. Kann YB den Rückstand bis zur Winterpause gegen Basel wie zuletzt (von zwölf auf sieben Punkte) weiter reduzieren, ist der Titel möglich. http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/12302448
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shalako
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Verfasst: Dienstag 6. Oktober 2015, 16:21 |
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06.10.2015  Zitat: YB: Steffen als Sinnbild
Die Young Boys sind im Hoch – und müssen derzeit gleich auf 10 Nationalspieler verzichten. Renato Steffen könnte zu seinem Debüt für die Schweiz kommen.
YB fliegt: Fünf Pflichtspiele unter dem neuen Trainer Adi Hütter, fünf teilweise magistral herausgespielte Siege mit jeder Menge Spektakel und Torchancen. «Selbstvertrauen», sagt Fredy Bickel, als der Sportchef darauf angesprochen wird, warum es den Young Boys nach dem erschütternd schwachen Saisonstart auf einmal läuft. «Die Spieler haben Selbstvertrauen, glauben an sich und das Spielsystem. Und wichtige Fussballer sind nun in Form.»
Verletzte Leistungsträger
Die Young Boys brillierten am Sonntag gegen GC (3:1), obwohl erneut mehrere Stammkräfte verletzt ausfielen. Mit Abwehrchef Steve von Bergen, Abräumer Sékou Sanogo, Stratege Milan Gajic und Torjäger Guillaume Hoarau fehlten vier Akteure, die zur Achse des Teams gehören.
Die vielen talentierten Akteure von YB liessen sich nicht beirren, vom Quartett Grégory Wüthrich, Leonardo Bertone, Denis Zakaria und Yuya Kubo, welches die verletzten Führungsspieler ersetzte, ist keiner älter als 21.
Für einige bei den Young Boys kommt die zweiwöchige Länderspielpause nun ein wenig zum falschen Zeitpunkt, weil «wir einen Lauf haben», wie Renato Steffen sagt.
Auf der anderen Seite rücken die zahlreichen Nationalspieler mit breiter Brust in ihre Auswahlen ein. Vor etwas mehr als einem Monat, vor der letzten Länderspielpause, meinte Leonardo Bertone nach dem 2:3 bei GC noch: «Vielleicht ist es ganz gut, können wir nun den Kopf durchlüften und auf andere Gedanken kommen.» Am Sonntag sagte Bertone nach dem 3:1 gegen GC: «Wir sind auf einem sehr guten Weg. Und wir können ja eigentlich nur Fortschritte machen, weil der Trainer noch gar nicht so lange bei uns ist.»
Steffen ohne Ansprüche
Bei der Niederlage in Zürich gegen die Grasshoppers am 30.August weilte Hütter als Zuschauer im Letzigrund, am Abend verhandelte er mit YB, in kurzer Zeit hat er aus einer verunsicherten Mannschaft eine selbstsichere Einheit geformt.
Nun aber muss er in den nächsten Tagen mit einer Minigruppe trainieren. Nicht nur die Akteure aus dem Lazarett fehlen, gleich zehn Akteure wurden zudem für Nationalteams aufgeboten: Steffen (Schweiz), Miralem Sulejmani (Serbien), Alexander Gonzalez (Venezuela), Bertone, Wüthrich, Zakaria, Yvon Mvogo, Florent Hadergjonaj und Haris Tabakovic (Schweiz U-21) sowie Miguel Castroman (Schweiz U-20). Dazu kommen weitere zehn Talente von der U-15- bis zur U-19.
Die Young Boys dürften also vor einer erfreulichen Zukunft stehen. Und möglicherweise firmiert Steffen in einigen Tagen schon als nächster Nationalspieler des Vereins. Gestern rückte der Dribbler im Schweizer Teamhotel in Feusisberg ein. «Ich freue mich sehr», sagte Steffen, «und will mich im Training zeigen.» Es sei aber nicht an ihm als Neuling, Ansprüche zu stellen. «Nationaltrainer Vladimir Petkovic stehen viele gute Spieler zur Verfügung, aber er hat mich ja aufgeboten, weil er mit mir zufrieden war.»
Bald Spitzenkampf in Basel
Nach der Länderspielpause geht es für YB am übernächsten Wochenende in Vaduz weiter, während Leader Basel das heikle Gastspiel bei Sion bestreitet. Möglicherweise können die Young Boys den Rückstand auf fünf oder sogar vier Punkte verkürzen, ehe es am 25.Oktober in Basel zum Spitzenkampf beim Serienmeister FCB kommt.
Trainer Adi Hütter jedenfalls hat eine Euphorie bei den Young Boys entfacht. Das war vor etwas mehr als zwei Jahren auch seinem Vorgänger schnell gelungen. Uli Forte startete im Sommer 2013 mit fünf Super-League-Siegen en suite sein Engagement bei YB. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22993292
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 7. Oktober 2015, 10:12 |
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06.10.2015  Zitat: YB-Kids fragen ihre Idole
«Wie werde ich so gut wie du?»
In den YB-Kids-Camps trainieren die Stars von heute die Stars von morgen. Blick.ch hat dem Camp in Interlaken einen Besuch abgestattet.
Bei YB läufts im Moment wie am Schnürchen. Sieg gegen GC, Sieg gegen den FCB. Kein Wunder also, dass auch die kleinen Fans wieder zu ihren Stars hochschauen.
Im YB-Kids-Camp arbeiten die YB-Profis um Marco Wölfi, Raphaël Nuzzolo, Alexander Gerndt oder Alain Rochat mit dem YB von Morgen. Die Kids sind zwischen sieben und neun Jahre alt und träumen vom Leben als Fussball-Star in gelb-schwarz.
Deshalb stellt der kleine Merlin (8) seinem Idol Marco Wölfli auch die Frage aller Fragen: «Marco, wie werde ich so gut wie du?» Obwohl Wölfli seit geraumer Zeit dem jungen Yvon Mvogo Platz machen musste, interessiere sich Merlin immer noch ausschliesslich für Marco Wölfli, verrät sein Vater: «Von Mvogo hält Merlin nicht viel».
Immer, wenn Mvogo ein Tor kassiert, sehne sich Merlin nach seinem Idol: «Wo ist Wölfli? Dieser Mvogo kann nichts.» Ganz so schlecht hält Yvon Mvogo natürlich nicht, aber die Anekdote zeigt, wie wichtig solche Identifikationsfiguren für einen Verein sind.
Dem ist sich auch Raphaël Nuzzolo bewusst: «Ich habe früher immer davon geträumt, mal so etwas zu erleben. Jetzt kann ich endlich etwas zurückgeben.»
Mehr «gwundrige» Fragen von Merlin und die Bilder vom Camp gibts im Video! http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 34839.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 17. Oktober 2015, 11:37 |
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16.10.2015  Zitat: Darf man in Bern wieder vom Titel träumen?
Bertone: ''Hütter ist zu jedem hundertprozentig fair''
9 Punkte aus 7 Spielen in der Meisterschaft und das Europa-League-Out in der Qualifikation gegen Qarabag Agdam aus Aserbaidschan: Vor etwas mehr als einem Monat befanden sich die Young Boys völlig am Boden und nun dürfen sie beinahe wieder vom Titelgewinn in der Super League sprechen.
Wie konnte es zu diesem wahnsinnigen Wandel kommen? Es ist kaum anzunehmen, dass alleine die Rückkehr von Renato Steffen und das Engagement von Adi Hütter als Trainer für diesen 180-Grad-Umschwung verantwortlich waren - oder etwa doch? sport.ch erkundigte im Rahmen des U21-Nati-Zusammenzugs bei YB-Regisseur Leonardo Bertone.
''Wir hatten keine andere Wahl mehr, als Spiele zu gewinnen''
Vaduz, Chiasso (Schweizer Cup), Basel, Thun und GC wurden in den letzten Wochen allesamt Opfer der verwandelten Young Boys. "Wir hatten langsam aber sicher keine andere Wahl mehr, als endlich Spiele zu gewinnen", erklärt Bertone ganz einfach und blickt nochmals auf den schwierigen Saisonstart zurück: "Wir standen in der Kritik wie noch nie bisher und waren in einem unglaublich tiefen Loch."
Mit Hütter sei dann Anfang September der richtige Trainer zum richtigen Zeitpunkt eingestellt worden. "Wir wollten uns unbedingt zusammenreissen und wieder zu uns finden, für diese Aufgabe hätte es wohl keinen besseren Coach als Hütter gegeben", bestätigt auch der 21-jährige Berner.
Wir standen in der Kritik wie noch nie bisher
"Hütter hat sehr viel Erfahrung, wusste uns zu motivieren und brachte eine neue Spielidee, die wir momentan super umsetzen", erzählt der junge Mittelfeldregisseur weiter und kommt beim Gedanken an seinen österreichischen Trainer kaum mehr aus dem Schwärmen heraus: "Er liebt den Fussball und führt seinen Job deshalb mit grosser Leidenschaft aus, ausserdem spricht er viel mit uns Spielern und ist auch zu jedem Akteur hundertprozentig fair."
Wird der Titelkampf am Wochenende nochmals neu lanciert?
Da der FC Basel vor der Nati-Pause beim FC Zürich spät den 2:2-Ausgleich hinnehmen musste, zogen die Bundesstädter bereits wieder bis auf 7 Punkte an den Leader heran. Während die Bebbi am Wochenende zum FC Sion müssen, haben die Gelb-Schwarzen beim FC Vaduz - zumindest auf dem Papier - eine etwas leichtere Aufgabe vor der Brust und in der Woche darauf kommt es dann zum Direktduell im Basler St.Jakob-Park. Da freut man sich so richtig drauf, oder? "Wir müssen jetzt Schritt für Schritt nehmen und müssen uns zuerst auf das Spiel beim FC Vaduz einstellen", bleibt Bertone vorsichtig.
...dann werden noch viele Leute staunen
Trotzdem gesteht der Schweizer U21-Nati-Kicker mit spanisch-italienischen Wurzeln, dass die Meisterschaft nun wenigstens "wieder etwas spannender" ist.
"Unser Ziel war es eigentlich immer, am Ende so weit vorne wie nur möglich zu stehen" spricht der Mann aus Wohlen bei Bern über die YB-Ambitionen, will aber auch nicht gleich wieder Panik schieben, sollte eine der nächsten Partien verloren gehen: "Wenn die Spielzeit dann zu Ende ist, werden wir unsere Bilanz ziehen, aber wir haben sicherlich noch viel vor", so Bertone, der jedoch sehr an seine Teamkollegen glaubt: "Wir haben grosse Qualität im Kader und wenn wir diese weiterhin auf den Platz bringen können, werden noch viele Leute staunen." http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. Oktober 2015, 20:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.10.2015  Zitat: «Die Young Boys haben uns etwas voraus»
Basels erfolgreicher Präsident Bernhard Heusler spricht über die Gründe der FCB-Dominanz, seine Arbeit, über die schwere Fifa-Krise und die Fangewalt. Und er verrät, warum er die Young Boys beneidet.
Ist es dem FC Basel langweilig in der Super League? Bernhard Heusler: Nein, nein, nein. Im Gegenteil. Ich bin seit 12 Jahren beim FCB und spüre, dass Anspannung und Druck von Jahr zu Jahr grösser werden.
Es gibt aber seit Jahren Stimmen, die finden, der FCB wäre in der Bundesliga besser aufgehoben. Rein von den Regularien her wäre das ja nicht möglich. Ich bin überzeugt, dass wir in die Schweizer Liga gehören. Zudem muss man sich bewusst sein, dass ein Bundesligist im Raum Basel mittelfristig schwierig zu halten wäre. Der Markt Schweiz hat seine Grenzen, die wir sehr gut kennen.
Was aber macht der Serienmeister Basel derart viel besser als die Schweizer Konkurrenz? Wir sind sehr gut damit gefahren, uns nicht zu stark mit anderen zu vergleichen. Allerdings gebe ich zu, dass ich 2009 und 2010 sehr beeindruckt war vom Konzept der Young Boys. Wir schauten genauer hin und adaptierten gewisse Dinge auf unsere Situation, namentlich die Vermarktung von Klub und Stadion aus einer Hand.
In einem Interview mit der «SonntagsZeitung» erklärten Sie im Frühling 2010, YB sei in einigen Bereichen ein Vorbild. Also war es das Basler Glück, wurde YB-CEO Stefan Niedermaier kurz darauf entlassen. Seither wurde der FCB immer Meister. (schmunzelt) Es steht mir nicht zu, ein Urteil abzugeben. Stefan Niedermaier war ein sehr interessanter Austauschpartner.
Seit 2010 entwickelten sich Basel und YB diametral. Ich weiss nicht. Fakt ist, dass uns YB, abwechselnd mit den Zürcher Klubs, in Titelrennen ernsthaft forderte. Das aktuelle Team ist stark besetzt und in jeder Hinsicht mit unserem zu vergleichen. Zu glauben, dass unsere Titelserie darauf zurückzuführen wäre, dass in Bern und Zürich viele Fehler gemacht worden wären, ist falsch. Ich freue mich da lieber an unserer guten Arbeit auf allen Ebenen. Bei uns herrscht grosse Kontinuität, im Verwaltungsrat arbeiten wir seit Jahren zusammen. Trotzdem haben uns die Young Boys etwas voraus.
Was denn? Sie haben sehr potente Investoren, die bereit sind, Geld zu investieren. Das haben wir nicht. Es ist toll, bekennen sich so erfolgreiche Unternehmer zu YB und halten die Treue, obwohl sie sich noch nicht mit Pokalen zeigen und in Erfolgen sonnen können.
Interessant ist auch, erklärten Sie in jenem Interview 2010, es werde in Zukunft nicht mehr möglich sein, dass Gigi Oeri, damals FCB-Geldgeberin, wie 2009 10 Millionen Jahresverlust begleichen müsse. Seither läuft es Basel finanziell toll, während YB in fünf Jahren rund 50 Millionen Minus anhäufte. Das ist ein spannender Vergleich, weil Basel und YB sehr ähnliche Klubs sind, bezüglich Grösse und Stadion etwa. Der Markt Schweiz gibt nur eine gewisse Summe an Einnahmen her. Der TV-Vertrag ist nicht üppig, im Merchandising gibt es Grenzen. Wenn man eine Mannschaft aufbaut, welche mit Ambitionen an Uefa-Wettbewerben teilnehmen soll, muss man ins Kader investieren, und zwar so viel, dass man zwangsläufig ein Defizit einfährt. Uns ist es nun zum Glück sechsmal gelungen, dank ausserordentlichen Erträgen aus Spielerverkäufen sowie Europacupeinnahmen einen Gewinn zu realisieren.
Wenig Kontinuität bewies Basel in den letzten Jahren auf dem Trainerposten. Offenbar spielt es ohnehin keine Rolle, wer den FCB trainiert, Meister wird mit diesem Team sowieso jeder. Das ist natürlich nicht korrekt. Es spielt eine sehr grosse Rolle, wer Trainer ist. Der Trainer ist die wichtigste Führungsperson im Klub. Aber er ist nicht die Führungsperson des Klubs. Leitung, Strategie und Philosophie des Klubs können wir nicht vom Trainer abhängig machen.
Also gab es Trainer wie Murat Yakin und Paulo Sousa, die zu viel Macht wollten. Die zwei Fälle lagen anders. Klar ist aber, dass es für die Zusammenarbeit in diesem Konzept wichtig ist, dass sich der Trainer damit identifizieren kann. Wenn er sich nicht wohlfühlt, kann er keine gute Arbeit abliefern. Urs Fischer passt mit seinem Verständnis von Teamwork und seiner authentischen Art nun sehr gut zu uns.
Für Sie kann es beim FCB aber nicht mehr besser werden. Mir wurde schon nach drei Monaten im Amt, als wir die Bayern bezwungen hatten, gesagt, nun könne ich zurücktreten. Die Arbeit bereitet mir noch viel Freude, und weil wir jedes Jahr starke Spieler verlieren, wird es uns auch nicht langweilig.
Man hört kaum Schlechtes über Sie finden Sie? Es gibt Leute, die kritisieren, ich sei zu fanfreundlich oder zu wirtschaftsorientiert, andere finden mich zu wenig schrill, die nächsten glatt.
Können Sie nachvollziehen, dass man Ihnen vorwirft, Sie seien zu lieb mit randalierenden Fans? Nein, das sind Leute, die sich nicht mit der komplexen Problematik auseinandersetzen und falsche Vorstellungen über Sicherheit und Fans oder über die Rolle von Fussballpräsidenten haben. Ich respektiere die Menschen im Stadion und setze auf einen vernünftigen Dialog. Wir sind in Basel auf einem guten Weg, das Feedback aus allen Sektoren ist positiv, 25'000 Dauerkarteninhaber bestätigen unsere Arbeit.
Sollte man Pyros legalisieren, um ihnen damit ein wenig den Reiz zu nehmen? Dieser Vorschlag kommt immer wieder. Mir ist wichtiger, dass wir die Sicherheitspolitik nicht allein an den Pyros aufhängen. Es ist ein schmaler Grat, man muss differenzieren, was vielen nicht passt. Zuspitzen ist einfacher.
Wie meinen Sie das? Wenn ich mich getraue zu sagen, beim Einmarsch der Teams eine Fackel kontrolliert abzubrennen besitze weniger Gewaltpotenzial als das Werfen von Pyromaterial, finden viele, ich würde mich mit Fans solidarisieren, die Pyros als Teil ihrer Kultur verstehen.
Ziehen derzeit bezüglich Fangewalt alle am gleichen Strick? Das wird man sehen, wenn es zu einem Zwischenfall kommt. Zumindest sieht man sich wieder beim Strickziehen. Es wird nie Einigkeit geben, man muss Kompromisse finden. In Basel hatten wir immer einen guten Dialog, zum Glück wurde er auf Bundesebene nun wieder aufgenommen.
Vielleicht sind Sie nicht mehr lange FCB-Präsident und Besitzer der Holding-Aktienmehrheit. Es heisst, Sie seien auf der Suche nach einem Nachfolger. Das kann ich nicht bestätigen. Wahr ist: Ich bin kein Sesselkleber und werde in 20 Jahren kaum noch FCB-Präsident sein. Das ist ein langwieriger Prozess und hängt von vielen Faktoren ab, die ich nicht alleine entscheide. Wir haben als Führungscrew viel zusammen erlebt und werden wohl gemeinsam abtreten. Ich erachte es auch als Aufgabe einer Führung, eine zu verantwortende Nachfolgeregelung aufzugleisen.
In den nächsten Monaten dürften jede Menge interessante Führungsjobs bei der Fifa und bei der Uefa frei werden. Sie gelten als Kandidat, um mitzuhelfen, nach den vielen Skandalen für frischen Wind zu sorgen. Ich bin sehr stark in diversen Gremien der European Club Association engagiert, das ist der Zusammenschluss europäischer Klubs, und auch bei der Uefa bin ich in Projektgruppen dabei. Darüber hinaus habe ich diesbezüglich keinerlei Ambitionen und verfüge ja auch nicht über Erfahrungen im Verbandswesen. Es gibt Hunderte von Funktionären, die sich seit Jahren engagieren und es verdient haben, berücksichtigt zu werden. Es gibt grosse Unterschiede zwischen der Verbandswelt und dem Klubfussball.
Wie gross ist der Schaden, den der gesamte Fussball wegen der Korruption bei der Fifa erleidet? Das aktuelle Kesseltreiben ist ganz schlecht. Ich befürchte, dass dies noch eine Weile weitergehen wird. Was passiert, ist nicht gut für den Fussball. Und übrigens auch nicht für die Schweiz, weil die Fifa und die Uefa in unserem Land zu Hause sind. Heute Morgen hörte ich, wie ein Moderator auf einem deutschen TV-Sender sagte, so funktioniere es in der Schweiz, da könne man halt zwei Millionen nicht versteuern. Solche Verkürzungen ärgern mich.
Ist es überhaupt realistisch, die Fifa nach den Vorstellungen Westeuropas zu führen? Es gilt ja, auf über 200 nationale Verbände mit völlig unterschiedlichen Wertvorstellungen einzugehen. Das ist genau die richtige Frage. Wir müssen uns bewusst sein, dass wir von einem Weltverband sprechen, der sehr basisdemokratisch organisiert ist. Er müsste sich in dieser Form ja quasi selber abschaffen, um unseren Vorstellungen zu genügen. Es gibt ganz viele Länder, in denen es andere Betrachtungsweisen gibt, beispielsweise bezüglich Korruption. Es wird hochinteressant sein, zu beobachten, wie man aus diesem Konflikt herauskommt.
Wie sieht Ihr Lösungsansatz aus? Das Thema ist hochkomplex, ich kann nicht aus der Hüfte heraus eine Lösung präsentieren. Die Welt funktioniert heute stark über Personalisierung, deshalb halte ich es für zentral, an der Fifa-Spitze Leute zu positionieren mit ganz hoher Glaubwürdigkeit.
...wie den früheren UNO-Generalsekretär Kofi Annan... ...diese Personen müssen nicht zwingend aus dem Fussball kommen, ja. Und dann geht es darum, die Struktur so anzupassen, dass Betrügereien nicht mehr so einfach möglich sind. Ich bin aber froh, dass die Fifa-Krise längst nicht alle Bereiche des Fussballs betrifft. Für ganz viele wie die Junioren geht es um die Freude an diesem wunderbaren Sport. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/21204210
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. Oktober 2015, 12:30 |
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27.10.2015  Zitat: YB ist trotzdem auf einem guten Weg
YB überzeugte am Sonntag bei der 0:1-Niederlage in Basel. Am Donnerstag, im Cupachtelfinal zu Hause gegen den FCZ, wird der Druck auf das junge Team aber gross sein.
Wie hätte der FC Basel reagiert, wenn Breel Embolo für sein überhartes Einsteigen in der ersten Halbzeit die Rote Karte erhalten hätte? Und was wäre gewesen, wenn der Schiedsrichter in der Startphase nach dem Foulspiel Behrang Safaris im eigenen Strafraum an Yuya Kubo auf Elfmeter entschieden hätte?
Spielen die Young Boys in Basel, bleiben nach der Veranstaltung oft solche Fragen zurück – und enttäuschte Gäste, die im St.-Jakob-Park wie am Sonntag das bessere Team stellen, aber dennoch 0:1 verlieren. «Wir waren stärker», sagt Adi Hütter, «und erspielten uns deutlich mehr Torchancen.» Der Trainer verlor am Sonntag erstmals mit YB, der überzeugende Auftritt seiner Mannschaft aber beeindruckte viele Beobachter. «Das war ganz klar unser bisher bestes Auswärtsspiel», sagt Hütter.
Urs Fischers Vorsicht
Zwölf Punkte liegen die Young Boys nun wieder hinter dem FC Basel, so viele waren es auch, als Hütter sein Amt Anfang September antrat. «Es ist noch lange keine Entscheidung gefallen», sagt Basels Coach Urs Fischer, «YB kam ja auch in kurzer Zeit bis auf sieben Punkte heran. Es kann schnell gehen.»
Fischers FCB hinterliess im Spitzenkampf einen genügsamen, ideenlosen Eindruck, während YB offensiv agierte, mutig, frech und kombinationsstark, es war ein entschlossener Vortrag, der mit ein bisschen mehr Wettkampfglück von einem Auswärtssieg beim Rivalen gekrönt worden wäre.
Dann wäre die Meisterschaft neu lanciert gewesen. Nun bleibt Hütter und den Young Boys einzig die Erkenntnis, trotzdem auf dem richtigen Weg zu sein. Das ist, gemessen an der YB-Tristesse im August, immerhin auch schon eine Menge. «Wir sind ein sehr junges Team», sagt Mittelfeldspieler Leonardo Bertone, «und werden unsere Lehren aus diesem Spiel ziehen.» Es war tatsächlich erneut eine bemerkenswert junge Equipe, gespickt mit einigen Talenten, die den FCB dominierte. «Die Burschen haben es gut gemacht», sagt Hütter.
Was diesen Young Boys noch fehlt, ist verständlicherweise die Reife, die Cleverness auch, in einem Spitzenkampf wie in Basel die Dominanz in Tore umzusetzen. Die zwei stärksten Stürmer, Guillaume Hoarau und Alexander Gerndt, fielen wie Abwehrchef Steve von Bergen verletzt aus.
Und weil aus der vor der Saison vorgesehenen Achse zuletzt auch Mittelfeldantreiber Sékou Sanogo länger fehlte, darf man gespannt sein, zu was Hütters YB fähig sein wird, wenn nicht derart viele Akteure gleichzeitig ausfallen. Rang 2 und damit die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation jedenfalls muss das YB-Ziel sein.
Reifetest am Donnerstag
Am nächsten Sonntag, im Heimspiel gegen den FC Zürich, werden neben von Bergen auch die Innenverteidiger Milan Vilotic und Grégory Wüthrich (beide gesperrt) ausfallen, die zentrale Defensive dürften dann Loris Benito und Alain Rochat bilden.
Bereits am Donnerstag geht es für YB im Cupachtelfinal ebenfalls gegen den FCZ, es ist vermutlich das wichtigere der zwei Duelle in dieser Woche gegen den überraschenden Super-League-Letzten. Denn die Young Boys wollen in dieser Spielzeit bekanntlich einen Titel gewinnen, im Cup fehlen dazu noch vier Siege.
Der Druck auf YB wird am Donnerstag im Stade de Suisse gross sein – viel grösser als in Basel. Bei einer Niederlage wären die Saisonziele bereits Ende Oktober kaum mehr erreichbar. Auf die Young Boys wartet ein Reifetest. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30111614
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2015, 12:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.10.2015  Zitat: «Diese Zielsetzung nagelt dich an die Wand»
von Peter Berger - Die Young Boys wollten diese Saison einen Titel gewinnen. Nach dem Cup-Aus gegen den FC Zürich ist das bereits Ende Oktober unrealistisch.
B-Präsident Werner Müller und Sportchef Fredy Bickel nannten vor der Saison einen Titelgewinn als Ziel. Dazu wurde der Vorstoss in eine europäische Gruppenphase angestrebt. Nach dem 1:3 im Cup gegen den FCZ bleibt die Erkenntnis: Ziel verpasst! Denn in der Super League sind zwölf Punkte Rückstand auf Basel mit grösster Wahrscheinlichkeit eine zu grosse Hypothek. «Das ist eine Menge Holz», sagt Trainer Adi Hütter.
Der Österreicher ist sich bewusst: «Mit dieser Zielsetzung wird man an die Wand genagelt.» Er hält aber auch zu recht fest, dass er bei der Festsetzung der Saisonziele noch nicht da war. Er löste Uli Forte erst Anfang September ab. «Wenn man einen anderen Fussball spielen lässt, ist klar, dass es Rückschläge geben wird. Diese haben wir jetzt», so Hütter. Für den Vorarlberger geht es nun darum, «schnell wieder in die Spur zu finden und Spiele zu gewinnen.»
Natürlich sagt Hütter: «Uns bleibt noch die Meisterschaft, wir geben noch nicht auf.» Aber der Trainer sagt auch klipp und klar, dass es nun in diesem Jahr darum gehe, «die junge Mannschaft so weiterzuentwickeln, dass wir dann mal vorne angreifen können.» http://www.20min.ch/sport/fussball/story/23688435
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2015, 12:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.10.2015  Zitat: YB hat ein zu grosses Kader
Das breit besetzte Kader der Young Boys sorgt für prominente Tribünengäste.
Trotz der Absenzen der verletzten Leistungsträger Steve von Bergen und Guillaume Hoarau schafften es Scott Sutter, Alexander Gonzalez und Samuel Afum am Donnerstag im Cupachtelfinal gegen den FCZ nicht einmal auf die Ersatzbank.
Der Konkurrenzkampf im Team spielt sich auf für Super-League-Verhältnisse hohem Niveau ab – und weil YB keine europäische Gruppenphase erreichte, kommen mehrere Akteure kaum zum Einsatz. In der Winterpause wird das Kader laut Sportchef Fredy Bickel verkleinert.
Nur eine halbe Stunde spielte am Donnerstag Miralem Sulejmani mit. Dann musste der in den letzten Wochen starke Serbe den Kunstrasen angeschlagen und mit Leistenbeschwerden verlassen, er wurde durch Raphaël Nuzzolo ersetzt.
Nuzzolo ist einer jener Spieler, die bei den Young Boys auf einmal nicht mehr so hoch im Kurs stehen. Nach dem Ausscheiden im Cup dürfte sich die Personalproblematik weiter verschärfen. Zumal Trainer Adi Hütter vermutlich bald Transferwünsche anbringen wird – um YB auf Kurs zu bringen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26265271
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