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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. Dezember 2010, 11:30 |
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Berner Zeitung, 14.12.2010 Mässige HalbjahreszeugnisseIn der Super League überzeugte das talentierte YB-Team zu selten. Der YB-Absturz in den letzten Monaten ins Super-League-Mittelmass illustriert sich auch in den Halbjahreszeugnissen der Belegschaft. 16 Punkte weniger als in der vergangenen Vorrunde haben die Young Boys auf dem Konto, und logischerweise sind auch die individuellen Bilanzen deutlich schlechter. Während Angreifer Seydou Doumbia letzte Saison alleine bis zur Winterpause 17 Tore erzielte, kommen die YB-Stürmer Emmanuel Mayuka, Henri Bienvenu (je 4 Treffer) und Marco Schneuwly (1 Tor) zusammen knapp auf die Hälfte – wobei sie im 4-2-3-1-System selten gemeinsam agierten. Mayuka und Bienvenu deuteten ihr Potenzial mehrmals an und überzeugten teilweise auch im Europacup mit starken Leistungen und wichtigen Toren – Marco Schneuwly dagegen wurde selten eingesetzt, würde aber nach seinem Kreuzbandriss eigentlich Spielpraxis benötigen, um wieder sein (hohes) Niveau des Herbstes 2009 zu erreichen. Auch andere Leistungsträger der letzten Jahre wie Mario Raimondi, Xavier Hochstrasser oder Alberto Regazzoni spielten in dieser Saison bei Trainer Vladimir Petkovic keine wichtige Rolle mehr – YB hatte ja im Sommer so stark wie noch nie in neue Spieler investiert. Und die jungen, begabten Moreno Costanzo, Senad Lulic, Ammar Jemal und Mayuka sowie Routinier Christoph Spycher enttäuschten nicht – aber sie agierten zu wechselhaft. Auch für sie gilt, dass sie den Massstab mit manchmal vorzüglichen Leistungen hoch ansetzten, in der Liga aber zu selten bestätigten. Im Europacup sind die Notenschnitte der Spieler wesentlich höher als in der Super League – wo er übers ganze Team gesehen letzte Saison in der Vorrunde über eine halbe Note höher war! Viel SteigerungspotenzialWeil das YB-Kader aber gespickt mit Nationalspielern ist, darf eine eklatante Steigerung in der Rückrunde erwartet werden. Insbesondere in der Offensive, wo nur vier Akteure mehr als drei Skorerpunkte aufzuweisen haben, ist vom Personal mehr Zielstrebigkeit und Torgefährlichkeit gefordert. In der Defensive könnte die Rückkehr des verletzten Abwehrpatrons Emiliano Dudar für noch mehr Stabilisation sorgen. Torhüter Marco Wölfli sowie die Verteidiger Scott Sutter, François Affolter, Alain Nef und der vielseitige Spycher spielten alle schon fürs Nationalteam. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Maessige-Halbjahreszeugnisse/story/13102982
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. Dezember 2010, 11:51 |
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Blick, 17.10.2010 Blick, 17.12.2010 Wölfli fordert neue Spieler!GETAFE - Fragezeichen YB. Auch Trainer Vladimir Petkovic wirkte bei der Einordnung dieses 0:1 in Getafe ratlos. «Solche Spiele muss man einfach gewinnen», sagte der YB-Coach dezidiert. «Das darf auswärts auf diesem Niveau einfach nicht passieren, dass man derart viele Möglichkeiten versiebt.» So weit, so klar. Und auch die Ursache machte der Schweiz-Kroate glasklar aus: «Es fehlte die letzte Konsequenz, das Tor unbedingt machen zu wollen, den Ball reinzudrücken, auch aus wenigen Zentimetern.» Was heisst das? Fehlt schlicht die Qualität? Kommt YB ohne neuen Spieler auf keinen grünen Zweig mehr? Petkovic: «Wir haben die Offensivspieler zur Verfügung, um die Tore zu machen. Sie müssen sich bloss noch steigern.» Und Verstärkungen? Macht der Coach nun Druck auf Boss Ilja Kaenzig und auf die gestern abwesenden Verwaltungsräte Oertig/Rihs/Rihs – sie konnten mit ihren Privatjets wegen des Schneechaos´ in der Schweiz nicht starten. «Schauen wir, was nächste Woche passiert», so Petkovic. Klarer war da Marco Wölfli. «Konkurrenzkampf schadet nie», so der Kommentar des Captains zu möglichen Verstärkungen. Doch auch er schiebt nach: «Aber die Spieler, die wir haben, waren gut genug, um gegen Fenerbahce, Stuttgart und Odense zu gewinnen. Immerhin haben wir uns qualifiziert.» Der Goalie machte die mangelnde letzte Konzentration als Ursache für das 0:1 aus. Zudem das zu Unrecht aberkannte Ausgleichstor in letzter Minute von Marco Schneuwly – Ref Vink hatte ein Drücken von Alain Nef gesehen. Nichtsdestotrotz durften sich die Spieler nach dem durchzogenen Auftritt im Madrider Vorort ins schillernde Nachtleben der Hauptstadt stürzen. Nein – und doch ja. Einmal hü und einmal hott. Ja, aber… YB gibt viele Fragezeichen auf. In der Winterpause gibt es einiges zu klären. Kaenzig ist gefordert! News von der TransferfrontDerweil man für Xavier Hochstrasser weiter einen Abnehmer sucht (FCZ?), ist Danny Koevermans (Eindhoven) kein Thema mehr – zu teuer. Bleiben für den Sturm der polyvalente Schwede Alexander Farnerud (Bröndby Kopenhagen) und fürs Mittelfeld der südkoreanische Glamour-Boy Koo Ja-Cheol. Allerdings kosten beide viel Geld. Ob der Verwaltungsrat bereit ist, dieses aufzubringen, konnte in Madrid nicht geklärt werden. Die geplante VR-Sitzung fiel ins Wasser, respektive in den Schnee. Benno Oertig und Andy Rihs mussten in der Schweiz bleiben, weil ihre Privatjets wegen des Wetters nicht starten konnten. (A.Ku.) http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/woelfli-fordert-neue-spieler-162873
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shalako
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Verfasst: Freitag 7. Januar 2011, 11:43 |
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20min.ch, 07.01.2010 Kaenzig will YB-Projekt in Abidjan kippenFür Ilja Kaenzig macht YBs Partnerschaft in Afrika keinen Sinn. Der neue Boss will kein Geld mehr in die Fussballschule in Abidjan stecken. Seit Frühjahr 2008 unterhält YB eine Partnerschaft in Abidjan. Jährlich zahlen die Berner 100 000 Franken an die Fussballschule von AS Athletic Adjamé. Dazu schicken sie Bälle, alte YB-Trikots, Hosen und Socken in die Elfenbeinküste. Dafür erhalten sie alle Rechte an den afrikanischen Nachwuchsspielern. Die Zusammenarbeit, die der frühere YB-CEO Stefan Niedermaier installiert hat, ist vertraglich noch bis Sommer 2012 fixiert. «Vorzeitig beenden können wir diese wohl nicht», sagt nun Niedermaiers Nachfolger Ilja Kaenzig. Der neue YB-Boss sieht in der Unterstützung der Ivorer keinen Sinn. «Kosten und Nutzen stehen in keinem Verhältnis. Wir möchten das Geld lieber dem eigenen Nachwuchs zukommen lassen.» Kaenzig will nicht, dass «YB ein Durchlauferhitzer für Afrikaner ist. Wir sind schliesslich kein Provinzklub.» Bisher holte YB die Brüder Thierry und Pascal Doubaï sowie Youssouf Traoré direkt von AS Adjamé nach Bern. Seydou Doumbia und Hassan Lingani stammen ebenfalls aus der Fussballschule, kamen aber aus Japan und Frankreich in die Schweiz. Doumbia wurde zwar für viel Geld nach Moskau verkauft, dürfte aber die Ausnahme bleiben. Einzig Thierry Doubaï kommt bei YB regelmässig zum Einsatz. Bruder Pascal spielt im U21-Team und Traoré wurde an Lausanne ausgeliehen. Und für Lingani sucht YB immer noch einen neuen Klub. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Kaenzig-will-YB-Projekt-in-Abidjan-kippen-14051967
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shalako
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Verfasst: Freitag 7. Januar 2011, 12:07 |
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Berner Zeitung, 07.01.2011 YB: Strenges Programm, hohe ZieleAm Freitag startet YB in die Vorbereitung auf die Rückrunde. Im Frühling will der Berner Verein in allen drei Wettbewerben angreifen. Am Freitag bittet Trainer Vladimir Petkovic die YB-Spieler zum ersten Training 2011. Es soll das Jahr des ersten Titelgewinns der Young Boys seit dem Cupsieg 1987 werden. Begrüssen kann Petkovic heute mit Ivan Benito den neuen Ersatztorhüter hinter Marco Wölfli. Benito ist auch als Leitfigur der sehr jungen Mannschaft verpflichtet worden. Und weil heute zudem die Verteidiger Emiliano Dudar (nach seiner schweren Kopfverletzung) sowie Hassan Lingani (nach einjähriger Verletzungspause wegen Wadenbeinbruchs) wieder dabei sein können, ist YB in der Defensive ausgezeichnet aufgestellt. «Dudar ist natürlich eine grosse Verstärkung», sagt Sportchef Alain Baumann. «Aber er wird Zeit benötigen, um seine Klasse und die Sicherheit in Zweikämpfen wiederzufinden.» Lingani dagegen könnte, weil die Berner in der Abwehr sehr breit besetzt sind, vielleicht noch abgegeben werden. Was macht Hochstrasser?Ebenfalls noch bei YB unter Vertrag sind die nicht mehr benötigten Ausländer Matar Coly und Issam Mardassi. Während Colys Lohn derzeit von der Versicherung übernommen wird, weil der Stürmer seit Monaten an einer Verletzung laboriert, sucht der Verein für Mardassi einen neuen Arbeitgeber im Ausland. Und Xavier Hochstrasser möchte im Hinblick auf die U-21-EM im Sommer in Dänemark bekanntlich zu einem Klub wechseln, wo er im Mittelfeld gesetzt ist. «Wir haben aber noch kein konkretes Angebot erhalten», sagt YB-CEO Ilja Kaenzig. «Und wenn Hochstrasser bleibt, ist das sicher kein Nachteil für uns. Er hat ja in der Vorrunde ziemlich oft gespielt.» Bezüglich Zuzügen gibts keine Neuigkeiten. «Das ist eine Frage der Geduld», sagt Ilja Kaenzig. Er verhandelt weiter mit Bröndby Kopenhagen über die Ablösesumme für den schwedischen Nationalspieler Alexander Farnerud. Und auch am grossen südkoreanischen Talent Koo Ja-Cheol, ebenfalls ein offensiver, polyvalenter Mittelfeldspieler, sind die Berner stark interessiert. Trainingslager in SpanienKernpunkt der YB-Vorbereitung auf die Rückrunde bildet ein neuntägiges Trainingslager mit vermutlich vier Testspielen in der Nähe Marbellas. «Wir wollen mit einer seriösen, guten Vorbereitung den Grundstein für eine starke Rückrunde legen», sagt Kaenzig. Nach den sehr forschen, lauten Tönen im letzten Sommer (Stichwort «3.Wachstumsphase») äussern sich die Verantwortlichen jetzt vorsichtiger. «Die Spieler sind sehr ambitioniert und wollen Titel gewinnen», sagt Kaenzig. «Das ist schön. Doch sie sind gefordert, den Anschluss an die Tabellenspitze herzustellen.» Im Verein freut man sich zudem sehr auf die Europa-League-Sechzehntelfinals im Februar gegen das starke Zenit St.Petersburg. Und im Cup-Viertelfinal empfängt YB Anfang März den FC Zürich – es wäre ja besonders süss für die Berner, Ende Mai ausgerechnet im Basler St.-Jakob-Park den Cupsieg zu feiern. Auf jeden Fall steht dem Klub ein spannender, intensiver Frühling bevor – der heute Abend in Bern mit dem Jahresessen aller Angestellten (inklusive dem Technischen Direktor Hansruedi Hasler, der seine Arbeit diese Woche aufnahm) eingeläutet wird. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Strenges-Programm-hohe-Ziele/story/18668596
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shalako
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Verfasst: Freitag 7. Januar 2011, 16:20 |
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Berner Zeitung, 07.01.2011 Kaenzig: «Wir reden hier nicht von 100'000 Franken»Eine Meldung, dass YB die Zusammenarbeit mit der ivorischen Fussballakademie in Abidjan kappen will, hat bei einigen YB-Anhängern für Unverständnis gesorgt. YB-CEO Ilja Kaenzig relativiert seine Aussagen und liefert eine sachliche Begründung. Ein Bericht im «20Minuten» hat am Freitagmorgen nicht nur im YB-Fanforum für rege Diskussionen gesorgt. Während einige der Meinung sind, dass das Geld lieber in Schweizer Nachwuchs investiert werden soll um ähnlich viele Talente hervorzubringen wie der FC Basel, verweisen andere auf die Qualitäten der Ivorer und das Geld, dass mit ihnen gemacht werden könnte. «Der Entschluss ist noch nicht definitiv», stellt Kaenzig gegenüber bernerzeitung.ch sofort klar. Die Zusammenarbeit werde zur Zeit überprüft, weil die Verhältnismässigkeit gefühlt nicht mehr stimme - dies müsse doch erlaubt sein. Bis Sommer 2012 sei man sowieso noch vertraglich gebunden, das Thema stehe daher momentan auch nicht zu oberst auf der Prioritätenliste. Forcieren werde man die Vertragsverlängerung aber sicher nicht. Dass sich die jährlichen Investitionen nur auf 100'000 Franken belaufen, dementiert Kaenzig. In den letzten zweieinhalb Jahren sei ein siebenstelliger Betrag investiert worden. «Ich find es abenteuerlich, wenn ich gerügt werde, weil ich mehr Geld in den Schweizer Nachwuchs als in afrikanischen Nachwuchs investieren will», beschwert sich Kaenzig. «Wir sind ein Schweizer Verein und wollen prioritär den Schweizer Nachwuchs fördern.» Afrikanische Talente auch ohne AkademieEs gehe ihm auch nicht darum irgendwelche Talente gegeneinander auszuspielen. «Ich kann nicht einfach ignorieren, dass die Investition zu gross ist», meint Kaenzig. Dass mit dem Verkauf der Talente viel Geld gemacht werden kann, will Kaenzig nicht gelten lassen. Man könne zudem beim FC Basel und anderen Vereinen sehen, dass es auch ohne eigene Akademie möglich ist, afrikanische Talente zu verpflichten. Zudem sei er auch nicht überzeugt davon, dass nur in der Akademie von AS Adjamé grosse Talente heranwachsen. Mit der aktuellen politischen Lage an der Elfenbeinküste habe der Entscheid nichts zu tun. Die Untersuchungen hätten bereits früher begonnen. Er habe auch nichts gegen Abidjan oder afrikanische Spieler, stellt der YB-CEO klar. «Es ist doch absurd, wenn ich beim eigenen Nachwuchs Abstriche machen muss, gleichzeitig aber viel Geld nach Abidjan fliesst», erklärt Kaenzig weiter. Schlussendlich sei YB auch im Fussballgeschäft tätig und keine wohltätige Organisation. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Kaenzig-Wir-reden-hier-nicht-von-100000-Franken/story/10345883
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. Januar 2011, 13:57 |
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Berner Zeitung, 08.01.2011 YB trainiert mit Benito und Dudar Am Freitag hat auch YB das Training wiederaufgenommen. Goalie Ivan Benito lernte seine neuen Kollegen kennen. Emiliano Dudar darf endlich auch wieder Kopfballduelle bestreiten Am Ende des rund einstündigen Trainingsspiels waren es zwei Hereingaben gewesen, die Emiliano Dudar mit dem Kopf aus der Gefahrenzone befördert hatte. «Endlich kann ich wieder voll und ganz das tun, was ich am liebsten mache», sagte der Verteidiger gestern nach dem Trainingsauftakt der Young Boys. Am 12.September hatte sich der Argentinier im Spiel gegen Basel (2:2) eine Gehirnerschütterung zugezogen. Erst jetzt darf er wieder uneingeschränkt trainieren und somit auch Kopfballduelle bestreiten. «Ich habe keine Schmerzen, keine Angst. Es ist alles gut», sagte Dudar. Der einzige neue Spieler, den Trainer Vladimir Petkovic gestern im Stade de Suisse begrüsste, war Ivan Benito. Der Keeper stiess von den Grasshoppers zu YB und hat einen Vertrag bis Sommer 2014 unterschrieben. Den umgekehrten Weg ging der bisherige Ersatzkeeper Roman Bürki. Der junge Münsinger soll bei GC in den nächsten eineinhalb Jahren Spielpraxis sammeln. «Diese Entwicklung hat sich so ergeben», sagte Benito gestern. Erst im Sommer war er nach dem Abstieg des FC Aarau, für den er viele, viele Jahre gespielt hatte, zu GC gewechselt. Nun spielt er bereits für den nächsten Traditionsklub. Anfang Dezember sei YB zum ersten Mal an ihn herangetreten, am Jahresende hätten die GC-Verantwortlichen in den Tausch eingewilligt, sagte Benito. Seine Rolle als Ersatz für Stammkeeper Marco Wölfli ist klar definiert. «Dennoch werde ich mich hier einbringen, um Wölfli und die Teamkollegen anzutreiben.» Kaenzigs KlarstellungNoch gefragter als sonst war gestern YB-CEO Ilja Kaenzig. Dies, nachdem er gegenüber «20Minuten» gesagt hatte, YB überdenke die Zusammenarbeit mit der Fussballschule in Abidjan, die sein Vorgänger Stefan Niedermaier begründet hatte. In der Folge wurde er von Medienanfragen überschwemmt. «Ich weiss nicht, was die Aufregung soll. An den Vertrag, der bis Sommer 2012 dauert, halten wir uns auf jeden Fall. Wir wollen aber rechtzeitig entscheiden, wie es danach weitergeht und wie wir im Nachwuchsbereich künftig investieren», stellte Kaenzig klar. Dabei gehe es um mehr als 100000 Franken, die YB laut «20Minuten» jährlich nach Abidjan überweise. «In den letzten zweieinhalb Jahren haben wir sehr viel Geld in diese Zusammenarbeit gesteckt», sagte Kaenzig. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26888176
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. Januar 2011, 14:00 |
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Der Bund, 08.01.2011 Abidjan das Thema zum YB-TrainingsstartAus Kostengründen ziehen sich die Young Boys aus dem Projekt Fussballschule an der Elfenbeinküste zurück. Beim YB-Trainingsstart konnte Emiliano Dudar erstmals nach seinem Unfall wieder mit der Mannschaft trainieren. Beim Trainingsauftakt der Young Boys war YB-CEO Ilja Kaenzig der meistgefragte Mann der Medien. Kaenzig hatte gegenüber «20 Minuten» erklärt, YB gedenke die Partnerschaft mit der Fussballakademie AS Adjamé in Abidjan in der Elfenbeinküste zu beenden. Diese Meldung löste bei den Medienvertretern Betriebsamkeit aus, und Kaenzig gab eine Stellungnahme nach der andern ab. «Der Entschluss ist noch nicht definitiv, überhaupt läuft der Vertrag noch bis im Sommer 2012, und den werden wir erfüllen», versuchte der Delegierte des YB-Verwaltungsrates der Geschichte die Brisanz zu nehmen. Doch das von seinem Vorgänger Stefan Niedermaier lancierte Projekt, der mit dem Gründer der Schule, Olivier Koutoua, freundschaftliche Verbindungen pflegt und ihm ganz vertraut, hat offenbar keine Zukunft mehr bei YB. Über eine Million Franken KostenEs sei legitim, so Kaenzig, sich über dieses Projekt und die Wirtschaftlichkeit Gedanken zu machen, denn es koste YB pro Jahr nicht nur 100 000 Franken, wie geschrieben wurde. Mittlerweile habe YB seit 2008 eine siebenstellige Summe bezahlt, «denn wir bezahlen nicht nur für den Unterhalt der Akademie, sondern auch für jeden Spieler, der zu uns kommt, Ablösesummen», sagt Kaenzig. Ausser Thierry Doubai habe zudem bisher kein Spieler den Sprung von der Fussballschule in Abidjan direkt zu YB geschafft. «Doumbia kam von Japan, die Akademie gab YB lediglich den Tipp. Und Yapi wurde von Nantes transferiert.» Zudem, ergänzte Kaenzig, sei jeder Spieler, der aus der Fussballschule stamme, bei Spielervermittler Jean Bernard Beytrison unter Vertrag. Man müsse sich genau überlegen, ob man dieses Geld nicht in die Nachwuchsförderung in der Schweiz investieren solle. «Es ist doch absurd, wenn ich beim eigenen Nachwuchs Abstriche machen muss, gleichzeitig aber viel Geld nach Abidjan fliesst.» Koutoua und Beytrison seien seit einiger Zeit über diesen Sachverhalt informiert, sagt Kaenzig. «So hat die Fussballakademie Zeit, einen Vertrag mit einem anderen Verein zu prüfen.» Und sollte Gründer Koutoua einen neuen Partner finden, könnte YB frühzeitig aus dem Vertrag aussteigen, hofft der CEO. Keine Wasserstandsmeldung wollte Kaenzig in Sachen Alexander Farnerud von Bröndy Kopenhagen und dem Südkoreaner Koo Ja-Cheol abgeben, welche YB verpflichten möchte. YB-Trainer Vladimir Petkovic, der alle 25 Kaderspieler auf dem Feld hatte, sagte: «Ich wünsche mir gar nichts, ich hoffe, dass bei den Transfers etwas passiert.» «Kann Nummer 2 akzeptieren»Die ersten beiden Trainings mit seinem neuen Verein erlebte der 34-jährige Ivan Benito. Insgesamt 11 Jahre, bis zum Abstieg aus der Super League im vergangenen Frühling, spielte der Torhüter beim FC Aarau, bevor er nun innerhalb von sechs Monaten zweimal den Verein wechselte. Die Vorrunde bestritt er mit dem Tabellenletzten GC, jetzt landete er im Herbst seiner Karriere bei einem Verein, der nicht von permanenten Geldnöten geplagt ist. Sein Vertrag als Nummer 2 bei YB wurde bis im Sommer 2014 abgeschlossen. «Bei YB kann ich die Nummer 2 akzeptieren», sagte Benito, «denn hier heisst die Nummer 1 Marco Wölfli, immerhin Goalie der Nationalmannschaft.» Aber vielleicht könne er Wölfli derart pushen, «dass es zu einem Transfer kommt. Dann spiele ich», sagte Benito lachend. Ein anderer war auch glücklich: Emiliano Dudar. Erstmals nach seiner schweren Kopfverletzung, die er sich beim Spiel gegen den FC Basel vom 12. September zugezogen hatte, konnte er wieder mit der Mannschaft trainieren. «Emiliano machte bereits zwei Kopfbälle», hat Petkovic beobachtet. Und Dudar sagt: «Ich bin sehr glücklich, das tägliche Training mit der Mannschaft hat mir sehr gefehlt.» Er fühle sich gut, alle medizinischen Tests seien sehr gut verlaufen, auch der letzte, den er in Buenos Aires vorgenommen habe. Die Trainingsspiele werden nun zeigen, wie der YB-Abwehrchef den Anschluss wieder findet. Dudar: «Ich versuche, nur an das Positive zu denken.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Abidjan-das-Thema-zum-YBTrainingsstart/story/13761883
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 13. Januar 2011, 15:38 |
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Der Bund, 13.01.2011 YB will in der Rückrunde hoch hinausDie in der Rückrunde sehr ambitionierten Young Boys haben am Mittwoch einen vergnüglichen Tag erlebt. Nach einer Sesselbahnfahrt über die Piste des Chuenisbärglis in Adelboden wurden die Schneeschuhe montiert. Das inoffizielle Bergsteigen entschied nach knapp zwei Stunden David Degen für sich. Beim Fondueessen und dem abschliessenden Schlittelplausch war die Stimmung später auch bestens, zumal Assistenztainer Erminio Piserchia den 47. Geburtstag feierte. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YB-will-in-der-Rueckrunde-hoch-hinaus/story/10414754
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 13. Januar 2011, 15:41 |
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20min.ch, 13.01.2011
Winter-Zauber mit den Young Boys
ADELBODEN. Auf ungewohntem Terrain bewegten sich gestern die Young Boys. Mit Schneeschuhen stiegen die Fussballer – darunter der wieder genesene Emiliano Dudar (grosses Bild) und der erstaunlich trittsichere Sambier Emmanuel Mayuka (kleines Bild) in Adelboden vom legendären Chuenisbärgli zwei Stunden auf die Sillerenbühl. Dort wartete nicht etwa Erholung auf die 25 Profis und ihren Trainer Vladimir Petkovic, sondern gemäss YB-Website «lüpfige Ländlermusik». Nach einem Fondue-Plausch ging es mit Schlitten hinunter nach Bergläger. Der Kameruner Henri Bienvenu qualifizierte sich dabei gemäss eigener Aussage für die nächsten Olympischen Winterspiele. foto: keystone
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Januar 2011, 11:52 |
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Berner Zeitung, 13.01.2011 Migros steigt bei YB ausNach fünf Jahren lässt die Migros Aare - mit ihren Marken Obi, Westside und Sportxx - den Sponsoringvertrag mit dem BSC Young Boys per Ende Saison auslaufen. Vom Entscheid profitieren werde der FC Thun, mit dem für die nächste Saison eine Partnerschaft eingegangen wird, schreibt die Migros in einer Mitteilung vom Donnerstag. «Die Zusammenarbeit mit dem BSC Young Boys war erfolgreich, sie hat unsere hohen Erwartungen eindeutig übertroffen», steht in der Medienmitteilung weiter. Trotzdem lässt die Migros Aare den Sponsoringvertrag mit dem Berner Sportclub per Ende dieser Saison auslaufen. Einstieg beim FC ThunIm Hinblick auf die Eröffnung des neuen Stadions und des Einkaufscenters in Thun im Herbst dieses Jahres komme mit dem FC Thun eine Sponsoringpartnerschaft für das von der Migros betriebene «Panorama-Center» ab der Saison 2011/12 zum Tragen. «Wären wir heute in der gleichen Ausgangslage wie vor fünf Jahren», schreibt die Migros, «würden wir unseren Entscheid zur Zusammenarbeit mit dem BSC Young Boys jederzeit wiederholen.» Aus diesem Grund stehe der orange Riese YB für punktuelle Aktionen wie die Jugendsportförderung weiter zur Verfügung. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Migros-steigt-bei-YB-aus/story/29747752
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