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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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black_panther
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Verfasst: Sonntag 12. November 2006, 23:08 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Als ich von der Aktion hörte, war ich nicht besonders begeistert (Thema Komerzialisierung des Sports). Aber ich muss sagen, es war im endeffekt gar nicht mal sooo schlimm. Das Logo war gerade noch erträglich und es hat geil ausgesehen. Und sogar auf der A-Tribüne wurde fändli geschwungen...
Das sie nur einseitig bedruckt waren, war schaden, aber eben...
Im übrigen: Die Choreo der OK-Boys war wirklich nicht schlecht. So kann das gerne weitergehen. (Schade wurde ich nicht informiert...)
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shalako
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Verfasst: Montag 13. November 2006, 09:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 13.11.2006
YB souverän, Sion mit «Verlängerung»
YB macht in dieser Saison noch nicht glücklich, aber mitunter Freude – wie beim 3:0 im Cup-Achtelfinal gegen Sion.
YB-Trainer Martin Andermatt und einer seiner Vorgänger, Marco Schällibaum, blicken auf eine ruhmreiche Vergangenheit als GC-Spieler zurück. Im selben Team haben sie aber nur in Auswahlen gespielt; als Andermatt 1985 zu den Zürchern wechselte, hatte Schällibaum den Klub gerade Richtung Basel verlassen.
In der letzten Woche begegnete sich das Duo zweimal. Zwei Spiele, zwei Heimsiege: YB beantwortete die 0:1-Niederlage im Tourbillon mit einem 3:0, was die Trainer mit der grösseren Entschlossenheit der Sieger erklärten. Andermatt sagte, sein Team habe eindeutig mehr für den Viertelfinaleinzug getan, Schällibaum trauerte nach «gutem Start» einer grossen Torchance nach. «Bis zur Pause haben wir gut gespielt, aber danach kam kein Aufbäumen gegen die Niederlage. Das war enttäuschend», sagte Schällibaum.
Obwohl das Spiel nach 93 Minuten entschieden war, gab es aus Walliser Sicht eine Verlängerung: Das Ausscheiden des Titelverteidigers wurde in der Kabine aufgearbeitet. Nachdem einige Spieler ihre Taschen bereits im Teamcar verstaut hatten, liess Präsident Christian Constantin das Personal noch einmal in der Garderobe versammeln. Er habe in zehn Minuten gesagt, was es nach dieser Niederlage zu sagen gegeben habe, meinte Constantin. «Wir haben in den letzten zwei Auswärtsspielen acht Treffer erhalten. Das ist zuviel. Vor dem eigenen und dem gegnerischen Tor verhalten wir uns schlecht.» Constantin sagte, er habe in normalem Tonfall gesprochen. «Ich wollte auch darauf hinweisen, dass das Thema Cup jetzt erledigt ist, aber in der Meisterschaft bis zum Jahresende noch vier wichtige Spiele auf dem Programm stehen. Nun müssen wir uns halt via Super League für den Europacup qualifizieren.» YB dagegen wartet gespannt auf die Viertelfinal-Auslosung, die heute im Rahmen von «Sport aktuell» um 22.20 Uhr vorgenommen wird.
Andermatt verwies auf die gute Stimmung in den eigenen Reihen. «Es können zwar jeweils nur elf auf das Feld. Aber bei uns sind alle wichtig. Deshalb habe ich João Paulo und Marcos erklärt, weshalb sie nicht in der Startformation stehen.» Die Erklärung dürfte relativ einfach gewesen sein: Shi Jun, die Entdeckung der letzten Woche, beanspruchte einen Platz. «Er ist kein Fremdkörper bei uns. Im Training nehme ich ihn manchmal zur Seite», sagte Andermatt. Mittels Zeichensprache und Bildern klappe die Verständigung relativ gut. Das gilt auch für das Verhältnis zwischen Shi Jun und dem Publikum. Der Ausdruck «Schischueh», sonst im Fussball nicht als Kompliment aufzufassen, ist im Fall der Sprechchöre wohlwollend gemeint. YB macht zu Hause Freude. Als Berner würde Constantin darauf hinweisen, dass die Young Boys bis zur Winterpause noch drei von vier Spielen daheim austragen.
Stade de Suisse Wankdorf. – 16 528 Zuschauer. – SR Busacca. – Tore: 5. Yakin 1:0. 40. Shi Jun 2:0. 58. Varela 3:0.
Young Boys: Wölfli; Schwegler, Tiago, Ghohouri, Hodel; Chiumiento, Yapi, Varela (83. Hochstrasser); Yakin (65. Milicevic); Häberli (55. João Paulo), Shi Jun.
Sion: Vailati; Sarni, Kali, João Pinto, Mijadinoski; Gelson, Chedli; Reset (55. Regazzoni), Obradovic (72. Kuljic), Carlitos (79. Diallo); Saborio.
Bemerkungen: YB ohne Magnin und Raimondi (beide verletzt). Sion ohne Di Zenzo, Meoli und Chihab (alle verletzt). – Verwarnungen: 10. Varela (Foul), 23. Sarni (Foul), 34. Gelson (Foul), 65. João Pinto (Reklamieren), 89. Kuljic (Reklamieren). – Gelb-Rot: 93. Gelson (Foul).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 13. November 2006, 09:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 13.11.2006
Tore auf dem Weg zur Integration
Ein Chinese, der plötzlich Tore schiesst, und ein Hakan Yakin, der sich als Captain um die bessere Integration der Ausländer kümmert: Nach dem 3:0 im Cup-Achtelfinal gegen Sion blickt YB optimistisch in die Zukunft.
Shi Jun lächelt, er tut das meistens, und jetzt, nach diesem Auftritt gegen den FC Sion, sowieso. Shi Jun lächelt während dem Spiel, dem Training oder dem Essen mit den Teamkollegen, er hat auch auf der Ersatzbank oft gelächelt, und nun, auf dem Weg in die YB-Kabine nach dem 3:0 gegen Sion, lächelt er die Medienvertreter freundlich an. Bloss reden kann man mit dem Chinesen nicht, denn er spricht ja weder deutsch noch englisch, und der Dolmetscher, der in den Anfangszeiten des Chinesen bei YB ständig dabei war, ist nicht da. Wer hat schon damit gerechnet, dass ausgerechnet dieser Shi Jun zum Hoffnungsträger der Young Boys aufsteigen würde?
Drei Tage nach seinem starken Auftritt beim 2:2 in Basel spielte sich der kräftige Angreifer gestern endgültig in die Herzen der Berner Fussballfans. Das 2:0 für das offensiv aufgestellte YB köpfelte Shi Jun vor der Pause, das 3:0 Varelas leitete er später mit einem spektakulären, eigentlich misslungenen Fallrückzieher ein. Chinesen gelten als geduldige Menschen, und man könnte sagen, dass sich Shi Jun ein Jahr Zeit gelassen hat, um in der Schweiz anzukommen.
Der Tag der YB-Revanche
Sportlich jedenfalls ist Shi Jun bei YB endlich gelandet. Kontakt zu den Mitspielern gibt es jedoch kaum. «Er hat sich in den Trainings nie hängen lassen. Aber wir können ja nicht mit ihm sprechen», sagt Thomas Häberli. Für ihn sei das als Sturmpartner des Chinesen nicht unproblematisch, weil man sich über die Laufwege nicht absprechen könne. «Ich wollte nicht in seinen Ellenbogen laufen. Deshalb habe ich mich entschieden, ihm bei Flanken den Vortritt zu lassen.» Dass der Chinese nicht nur gross (1,89 m) und stark (88 kg) sei, sondern auch spielerisch einiges zu bieten habe, sei stets erkennbar gewesen. «Ein Stürmer braucht halt das Vertrauen des Trainers», sagt Häberli. Er gilt in dieser Beziehung als kompetente Auskunftsperson.
Der 3:0-Sieg im Cup-Achtelfinal gegen Sion war das Spiel des Shi Jun – und es war das Spiel der YB-Revanche. Bei der 0:1-Niederlage vor Wochenfrist in Sion hatten sich zahlreiche YB-Spieler über die «unfaire und unsaubere Spielweise» (Häberli) der Walliser geärgert. «Wir waren sehr, sehr, sehr motiviert», sagt Carlos Varela, der die Provokation als Stilmittel kultiviert hat. Auch gestern waren Varela und sein Gegenspieler Sarni nach zwanzig Spielminuten verwarnt worden. Und spätestens mit seinem herrlichen Treffer zum 3:0, als Varela beinahe von der Grundlinie in den hinteren Winkel traf, hatte er seinen Status als Hassfigur im Wallis zementiert – auf gleicher Stufe wie Hakan Yakin. «Feuerzeuge, Batterien, Korkenzieher und Flaschenöffner» seien aus der Walliser Fanecke auf ihn geworfen worden, wenn er zum Eckball angetreten sei, sagt Yakin. Der Captain hatte nach fünf Minuten einen Freistoss aus 17 Metern ins Tor gezirkelt – dabei mag er das Freistossschiessen auf Kunstrasen nicht besonders. «Man kann den Ball leider nicht in ein kleines Loch legen.»
Yakins Hochrechnung
Manch ein Beobachter stellte sich gestern die Frage, was gewesen wäre, hätte Yakin im Frühling auch im Cupfinal von Anfang an gespielt. Das ist Vergangenheit, zumindest die Cupfinalrevanche ist YB gelungen, und auch Yakin spürt ja jetzt das Vertrauen des Trainers. Der Spielmacher nimmt seine Rolle als Captain sehr ernst. So hat er ausgerechnet, dass YB mit Heimsiegen gegen Aarau, Schaffhausen und St. Gallen sowie einem Punkt bei GC den Rückstand auf die Super-League-Tabellenspitze bis zur Winterpause auf «acht oder neun Punkte» reduzieren könnte. «Und dann greifen wir nach einer guten Vorbereitung in der Rückrunde an», sagt Yakin. «Wir sind auf einem guten Weg.» Aber: «Die Ausländer müssen sich noch besser integrieren.» Der Nationalspieler fordert nicht nur von Shi Jun, schnell deutsch zu lernen. Dann müsste sich auch Häberli nicht mehr vor dem Ellenbogen des Chinesen fürchten.Fabian Ruch
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shalako
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Verfasst: Montag 13. November 2006, 09:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 13.11.2006
Scharmützel nach YB - Sion
Stadt bern Im Anschluss an den gestrigen Fussballcup-Achtelfinal YB - Sion (3:0) kam es im Raum S-Bahnhof Wankdorf und im Hauptbahnhof zu meist von YB-Fans provozierten Scharmützeln. Die Stadtpolizei intervenierte und konnte grössere Auseinandersetzungen verhindern. Drei Personen wurden festgenommen und vor Ort kontrolliert, eine wird wegen Sachbeschädigung angezeigt. Vor Spielbeginn wurde einem betrunkenen Sion-Fan der Zutritt zum Stadion verwehrt. Eine ältere Frau wurde ins Spital gebracht, nachdem sie von Fans umgestossen worden war. (pid)
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shalako
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Verfasst: Montag 13. November 2006, 09:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 13.11.2006
YB glückte Revanche auch dank dem Chinesen Shi Jun
Titelverteidiger Sion ist ausgeschieden. Bei der Cupfinal-Revanche unterlagen die Walliser in Bern den Young Boys diskussionslos mit 0:3.
16528 Zuschauer sahen ein einseitiges Spiel. «Wir waren zu wenig entschlossen und haben enttäuscht», sagte Sion-Trainer Marco Schällibaum bei seiner Rückkehr nach Bern. YB dominierte deutlich: Hakan Yakin brachte die Gastgeber früh mit seinem ersten Freistosstor auf dem «Gummi»-Rasen im Wankdorf in Führung (5.). Carlos Varela sicherte mit dem 3:0 den Erfolg mit einem Kunstschuss von der Grundlinie aus nach 58 Minuten und entschädigte damit für seine steten und unnötigen Provokationen.
Dazwischen hatte Shi Jun für die Vorentscheidung gesorgt (44.). Der Chinese, der keine Fremdsprache kann, überrascht alle. Bei seiner Ankunft im Sommer 2005 nannten ihn in Bern alle nur «dr Chines». Mittlerweile rufen ihn die Fans liebevoll «Schi Schuh» (chinesisch korrekt wäre «Sö Tschün»).
Am Donnerstag stand Shi Jun in Basel erstmals in der Startelf und schoss prompt ein Tor. Gestern traf der Stürmer erneut. «Der Trainer hat ihm Selbstvertrauen gegeben», beobachtete Verteidiger Christian Schwegler. Martin Andermatt weiss: «Ein Chinese braucht klare Anweisungen.» Diese vermittelt der Coach mittels Sprachcomputer und Handzeichen. Denn sprechen kann mit Shi Jun bei YB niemand. «Ich verlange deshalb jetzt, dass jeder Ausländer im Team Deutsch lernt», so Yakin.
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ljungberg
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Verfasst: Montag 13. November 2006, 10:08 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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Blick, 13.11.06
YB – Sion 3:0
Es war die süsse Rache an den Wallisern vor der etwas enttäuschenden Zuschauer-Kulisse (16´528): Im Frühling verlor YB den Cupfinal gegen den damaligen Challenge-League-Verein – und vor einer Woche gabs in der Super League eine 0:1-Niederlage im Tourbillon beim Aufsteiger.
Beide Trainer liessen ihre Topskorer vorerst auf der Bank: YBs Martin Andermatt Joao Paulo (kam in der 55.) und Sions Marco Schällibaum Sanel Kulijc (ab 70.). Trotzdem dauerte es keine fünf Minuten, ehe es erstmals im Stade de Suisse klingelte. Hakan Yakin zirkelte ein Freistoss herrlich in die Maschen.
Und nach 40 Minuten war es – wie schon am Donnerstag beim 2:2 in Basel – der Chinese Shi Jun, der eine Varela-Flanke mit dem Kopf unter die Latte köpfelte. Oder: Wenn Shi Jun von Beginn weg spielen darf, trifft er auch.
Für das Tor des Tages war jedoch Carlos Varela nach knapp einer Stunde besorgt: Aus spitzestem Winkel haute er den Ball am trotz der Gegentore sonst glänzenden Sion-Goalie Germano Vailati vorbei ins Netz. Die endgültige Demütigung für Sion, das in der 93. Minute noch Gelson Fernandes durch die Ampelkarte verlor.
Der Aufsteiger kann damit die Swisscom-Cup-Trophäe nicht verteidigen. Was wohl Präsident Christian Constantin dazu sagt? Seine Miene auf der Tribüne lässt jedenfalls nichts Gutes ahnen...
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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Grizzly
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Verfasst: Montag 13. November 2006, 12:36 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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die aktion von varela vor dem sion block nach dem 2:0 war ja sowas von geil!!!
zuvor wurde er beim corner heftigst ausgepfiffen und zeigte dann den murmelifiggern wer der chef auf dem platz ist. 
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Ebbe Sand
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Verfasst: Montag 13. November 2006, 12:42 |
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Registriert: Mittwoch 17. August 2005, 13:47 Beiträge: 205 Wohnort: Wankdorf D4 / Veltins-Arena N3
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Herrlich, wie die Bergaffen jetzt rumjammern, wie böse böse doch der Varela ist. Das war schon immer so im Gondoland. Austeilen ja, aber sobald sie einstecken müssen, heulen sie dumm rum.
Übrigens, noch schöner find ich diejenigen, die jetzt dem Schiri die Schuld in die Schuhe schieben. Ha ha, nur weil es jetzt mal kein Pro-Fendant-Tubeli-Schiri war. Tja, so geht's, kaum weiss man nicht 1 Monat im Voraus, wer pfeifft, können auch keine Geschenke von Herrn CC einflattern, und aus diesem Grund pfiff der Schiedsrichter gestern halt - NEUTRAL... Ein Fremdwort für die Nordtschinggen.
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Skyline
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Verfasst: Montag 13. November 2006, 14:07 |
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Registriert: Freitag 3. November 2006, 21:45 Beiträge: 164 Wohnort: Wankdorf
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schiri busacca war zurecht an der wm dabei. er hat gestern super gepfiffen. varela und yakin haben mir auch bei den eckbällen gut gefallen.
die obi-fähnchen eher weniger...die ok-fahnen waren aber sehr geil!
_________________ Forza BSC!
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Haribo
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Verfasst: Montag 13. November 2006, 16:05 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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was heit dir o gäng gäge di obi fähnli. kids hei fröid a dene gha und äs het guet usgseh. ob jetzt dert obi no druf steit isch doch würklech nid so tragisch. schliesslech zahle si ja ä aständige summe us trikotsponsor. ig gloube i üsem land ka sech ke klub leischte uf sponsore z'verzichte.
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