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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. August 2024, 23:44 |
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22.08.2024  Zitat: YB: Gala-Trainer Okan Buruk schimpft über deutschen Schiri
Dank einer starken Vorstellung und eines umstrittenen Penaltys gewinnt YB gegen Galatasaray mit 3:2. Bei den Türken sorgt die Wahl des Schiris für Ärger.
Das Wichtigste in Kürze
- YB schlägt Galatasaray im vollen Wankdorf mit 3:2. - Ein Penalty verhilft dem Team von Trainer Patrick Rahmen zum Sieg. - Gala-Coach Okan Buruk schimpft über die Schiri-Ansetzung.
Mit der besten Leistung seit Langem erspielt sich YB in den Playoffs zur Champions League einen Vorteil. Nach dem 3:2 zu Hause gegen Galatasaray dürfen die Berner vom Einzug in die Königsklasse träumen. Doch die Freude über den Erfolg wird leicht getrübt.
Grund: Der Penalty, der den Sieg einbringt, ist äusserst umstritten. Der Ball fliegt nämlich vom Bein des türkischen Verteidigers an dessen Hand. Nicht mal die YB-Spieler fordern einen Strafstoss. Doch Schiri Siebert zeigt nach VAR-Intervention auf den Punkt.
«Man kann nicht gegen die Physik vorgehen, das ist der Entscheid des Schiedsrichters», sagt Gala-Trainer Okan Buruk. Dass ein Deutscher die Partie mit Schweizer Beteiligung pfeift, sorgt bei ihm für Ärger. «Das ist wie ein erweiterter Kanton», meint der 50-Jährige.
Wie schon im Wankdorf wird Buruk beim Rückspiel in Istanbul auf der Tribüne Platz nehmen müssen. Der Heisssporn wurde von der Uefa wegen einer Unsportlichkeit für zwei Spiele gesperrt. «Ich werde neben unseren Fans sein», kündigt er an.
«Das wird ein Hexenkessel», ist sich Patrick Rahmen bewusst. «Aber wir werden alles daran setzen, in die Gruppenphase zu kommen.» Einziger Kritikpunkt nach dem Sieg von YB im Hinspiel: «Unter dem Strich haben wir vielleicht mit einem Tor Differenz zu wenig gewonnen.» https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ga ... i-66816112
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. August 2024, 23:51 |
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22.08.2024  Zitat: YB: Das schreiben Türken über Pleite im Wankdorf
Nach der Pleite im Hinspiel gegen YB muss Galatasaray um den Einzug in die Champions League zittern. In den türkischen Medien wird die Niederlage analysiert.
Das Wichtigste in Kürze
- Galatasaray verliert auswärts bei YB mit 2:3. - Die türkischen Medien suchen nach den Ursachen für die Niederlage. - Dabei wird auch der späte Start der heimischen Liga erwähnt.
Ein Doppelpack von Monteiro und ein Penalty-Tor von Ugrinic bescheren YB im vollen Wankdorf den Sieg. Beim 3:2 gegen Galatasaray zeigen die Berner ihren besten Auftritt seit Langem.
Weniger erfreut ist man am Bosporus, die Leistung des türkischen Rekordmeisters wirft Fragen auf. Der «Hürriyet» schreibt gar von einer möglichen «Krankheit des türkischen Fussballs».
Dabei wird die Fitness der Spieler hinterfragt und ob sich diese in den Ferien körperlich auf die Saison vorbereiten.
Auch der eher späte Saisonstart der Süper Lig wird thematisiert. Diese beginnt drei Wochen nach der Super League, was den türkischen Klubs einen Nachteil verschaffe, so der «Hürriyet».
Überraschend wenig wird über den Penalty-Entscheid zugunsten von YB geschrieben. Dafür meint Gala-Trainer Okan Buruk: «Wir spielen in der Schweiz und dann kommt ein Deutscher. Das ist wie ein erweiterter Kanton.»
Welches der beiden Teams in die Champions League einzieht, zeigt sich nächsten Dienstag. Dann gastieren die Berner im Hexenkessel von Istanbul. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-da ... f-66816124
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. August 2024, 23:56 |
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22.08.2024  Zitat: Stinksauer nach 2:3 gegen YB
Gala-Trainer wirft deutschem Schiri vor, parteiisch zu sein
YB schlägt Galatasaray Istanbul im Hinspiel der Champions-League-Playoffs im ausverkauften Wankdorf mit 3:2. Der türkische Trainer ist nach der Partie wegen der Wahl des Schiedsrichters ausser sich.
In der 82. Minute legt Cedric Itten den Ball mit der Hacke auf Darian Males, der zieht aus fünf Metern ab und sieht seinen Abschluss zur Ecke geklärt. Der VAR schaltet sich ein und schickt Schiedsrichter Daniel Siebert an den Bildschirm. Der 40-jährige Deutsche sieht ein Handspiel, entscheidet auf Penalty und schickt Gala-Verteidiger Abdülkerim Bardakci mit Gelb-Rot unter die Dusche. Schliesslich verwandelt Filip Ugrinic den Elfmeter zum 3:2-Endstand.
Nach der Partie schäumt Gala-Trainer Okan Buruk vor Wut. «Wenn das ein Elfmeter ist, dann müssen wir meiner Meinung nach den Spielern die Arme zu fesseln.» Ohnehin ist dem 50-Jährigen die Wahl des Schiedsrichters ein Dorn im Auge: «Wir spielen in der Schweiz und dann kommt ein Deutscher. Das ist wie ein erweiterter Kanton», so Buruk nach dem Spiel.
Wahrscheinlich sei Siebert mit dem Auto angereist, mutmasst Buruk und schiebt nach: «Können sie einen aserbaidschanischen Schiedsrichter für ein türkisches Spiel einsetzen? Nein, das können sie nicht», beantwortet Buruk seine rhetorische Frage gleich selbst. «Ich verstehe das nicht. Ich hoffe, dass sie für das zweite Spiel einen aserbaidschanischen Schiedsrichter einsetzen, damit wir den Ausgleich schaffen können!»
Gala-Trainer sitzt im Rückspiel auf der Tribüne
Wie in schon in Bern wird Buruk auch im Rückspiel in Istanbul nicht auf der Trainerbank sitzen. Der Türke wurde Ende Februar wegen einer Unsportlichkeit im Rückspiel der Europa-League-Zwischenrunden in Prag für zwei internationale Spiele gesperrt. «Ich werde auf der Tribüne neben unseren Fans sein. Die werden uns helfen, ein positives Resultat zu holen», kündigt Buruk nach der Hinspiel-Pleite an.
Dass die Pfeife in der Nachspielzeit nach einem Foul an YB-Stürmer Meschack Elia stumm bleibt, sehr zum Unverständnis der Experten Kubilay Türkyilmaz und Marcel Reif, lässt Buruk nicht in seine Gesamtbeurteilung einfliessen. https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 35414.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. August 2024, 23:58 |
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22.08.2024  Zitat: YB: Dieser umstrittene Penalty bringt den Sieg gegen Gala
YB gewinnt gegen Galatasaray auch dank eines umstrittenen Penaltys 3:2. Kurz darauf wird den Bernern aber ein klarerer Strafstoss verwehrt.
Das Wichtigste in Kürze
- YB gewinnt gegen Galatasaray im Hinspiel des Champions League-Playoffs mit 3:2. - Der Siegestreffer fällt nach einem umstrittenen Handspenalty. - Wenig später wird Elia im Strafraum zu Fall gebracht, den Penalty gab es nicht.
Mit 3:2-Sieg im Gepäck kann YB zum Rückspiel im Champions League-Playoff nach Istanbul reisen. Doch trotz der starken Leistung im Hinspiel: Beim Sieg im Wankdorf brauchen die Berner gegen Galatasaray Hilfe vom Schiedsrichter und dem VAR.
Darian Males kommt nach 81 Minuten aus kurzer Distanz zum Abschluss, Verteidiger Abdülkerim Bardakçı wehrt ab. Die Spieler machen sich bereit für die darauffolgende Ecke, als sich der VAR meldet: Ein mögliches Handspiel liegt vor. Und die Verlangsamung zeigt: Der Schuss springt vom Bein von Bardakçı an dessen Arm.
Der Schiedsrichter schaut sich die Szene lange an und kommt dann zum Schluss: Penalty für YB. Ob der Entscheid richtig war, darüber wird gestritten.
Einerseits ist der Arm weit vom Körper entfernt, andererseits kommt der Schuss aus kurzer Distanz und wird noch abgefälscht. Filip Ugrinic ist das egal, er versenkt den umstrittenen Penalty zum 3:2.
Elia erhält keinen Penalty in der Schlussphase
In der Nachspielzeit standen der Schiedsrichter und der VAR wieder im Zentrum, diesmal aber wegen der ausbleibenden Intervention. Gabriel Sara läuft Meschack Elia im Strafraum von hinten in die Beine, der YB-Stürmer fällt.
Diesmal fordern Spieler, Trainer und Fans den Penalty-Pfiff. Doch der Schiedsrichter hält die Aktion nicht für ein Foul, der VAR meldet sich auch nicht.
Kurz darauf war die Partie dann mit dem Endstand 3:2 vorbei. YB freut sich über den Sieg, der aber einen kleinen Beigeschmack hat: Bis zur 66. Minute führten die Berner mit 2:0, dann traf Joker Michy Batshuayi doppelt.
Dank dem umstrittenen Penalty gab es am Schluss dennoch einen Sieg. Der schweizer Meister reist mit einem kleinen Polster nach Istanbul und hat einen Fuss in der Champions League. https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... a-66816018
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2024, 00:00 |
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22.08.2024  Zitat: Pech für YB
Goalie David von Ballmoos verletzt sich bei diesen Rettungsaktionen
David von Ballmoos scheidet vor der Pause verletzt aus. Der YB-Goalie muss zuvor gleich zweimal in extremis eingreifen.
Nach knapp drei Minuten kann David von Ballmoos seine Hände noch problemlos in die Luft strecken – Teamkollege Joel Monteiro trifft auf der anderen Seite des Feldes zur frühen Führung für die Berner.
Zehn Minuten später muss sich von Ballmoos erstmals pflegen lassen. Der 29-Jährige kann eine Flanke knapp vor Galatasaray-Startstürmer Mauro Icardi wegfausten. Nach dem Duell mit dem Argentinier schmerzt die rechte Schulter.
In der 19. Minute kommt der durchgebrochene Baris Yilmaz auf der rechten Seite frei zum Abschluss, doch von Ballmoos macht geschickt den Winkel zu und kann den Ball zur Ecke klären. Doch dem YB-Keeper tut nach seiner Rettungsszene nun auch die linke Schulter weh.
Auch Schmerztabletten helfen nicht. Nach einer halben Stunde muss von Ballmoos sich auswechseln lassen. Marvin Keller kommt für ihn rein. Es ist gleichzeitig die Europapokalpremiere für den 22-Jährigen, der auf diese Spielzeit aus Winterthur zurückkehrte.
Möglicherweise eine Bänderverletzung
Die genau Diagnose für von Ballmoos steht noch aus, die ersten Untersuchungen deuten auf eine Bänderverletzung hin. Es ist zu hoffen, dass das Berner Urgestein schnell wieder fit wird. Der Routinier hat sich in der Hauptstadt die Nummer-1-Position gesichert.
Zuletzt setzte er sich gegen Anthony Racioppi durch, der im Sommer zu Hull City auf die Insel flüchtete. Kurzzeitig war Racioppi in der Klubhierarchie vorne, ehe er im letzten Dezember den Stammplatz vor dem YB-Tor aber wieder an David von Ballmoos abgeben musste.
Auch Gäste-Goalie Fernando Muslera erlebt die zweite Halbzeit nicht. Der Uruguayer verletzt sich bei einem Zusammenprall mit Joel Monteiro und bleibt in der Pause gleich in der Kabine. https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 34810.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2024, 09:34 |
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22.08.2024  Zitat: YB gewinnt das Hinspiel gegen Galatasaray
Ugrinic über seinen ersten Elfmeter im YB-Trikot und eine "passive zweite Halbzeit"
Der BSC Young Boys gewinnt das Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Galatasaray mit 3:2. Filip Ugrinic war für den entscheidenden Treffer besorgt, nachdem die Berner eine 2:0-Führung hingegeben hatten.
Ugrinic versenkte einen Handelfmeter in der 86. Minute im Netz. Nach dem Spiel sagte der Offensivspieler im Interview bei blue Sport: "Es war speziell, wie es jeder Champions-League-Abend ist. Die Stimmung hat es heute ausgemacht, ein Super-Publikum auf beiden Seiten. Schade haben wir das 2:0 verspielt, aber zum Glück haben wir das Spiel noch gewonnen." Dass er den Elfmeter schoss, war bereits vor dem Spiel abgesprochen: "Wir haben ganz einfach eine Liste. Zuoberst stand Silvere Ganvoula und ich stand an zweiter Stelle." Da Ganvoula in der 86. Minute nicht mehr auf dem Platz gestanden ist, kam Ugrinic zum Zug.
Ugrinic sah den Kunstrasen als Vorteil: "Wir haben bereits vor dem Spiel gespürt, dass hier etwas möglich ist. Wir wussten, dass sie auf unserem Kunstrasen Mühe bekunden werden, wenn wir unser Pressing durchziehen." Zur zweiten Halbzeit sagt er: "Wir sind etwas passiv geworden, so sind sie zu ihren Toren gekommen. Aber wir haben 3:2 gewonnen und können, glaube ich, zufrieden sein." Blue-Moderator Roman Kilchsperger wünscht Ugrinic zum Ende des Interviews viel Glück in Istanbul, worauf der Offensivspieler meint: "Danke, werden wir brauchen." https://sport.ch/bsc-young-boys/1333263 ... e-halbzeit
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2024, 09:36 |
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22.08.2024  Zitat: Schiri-Experte Meier zum YB-Penalty
«Die Berner können da froh sein, dass der Schiri Deutscher war»
Schiedsrichter Siebert sorgt mit seinen Entscheidungen im Wankdorf für rote Köpfe bei den Türken. Das meint Schiri-Experte Urs Meier dazu.
Galatasaray-Trainer Okan Buruk ist nach dem 2:3 gegen YB stinksauer auf Schiedsrichter Daniel Siebert. Weil der Deutsche auf Intervention des VAR in der 82. Minute auf Handpenalty für die Berner entscheidet. «Wenn das ein Elfmeter ist, dann müssen wir meiner Meinung nach den Spielern die Arme zu fesseln.»
Buruk geht noch einen Schritt weiter. Er Die Wahl des Schiedsrichters ist ein Dorn im Auge: «Wir spielen in der Schweiz und dann kommt ein Deutscher. Das ist wie ein erweiterter Kanton», so Buruk nach dem Spiel.
blue Sport konfrontiert den heutigen Spitzenschiedsrichter und heutigen Experten Urs Meier mit der heissen Szene. «Die Handsregel führt immer wieder zu grossen Diskussionen. Da können die Berner froh sein, dass ein Deutscher das Spiel gepfiffen hat», sagt Meier. Natürlich wirft er Siebert nicht vor parteiisch zu sein wie Buruk. Meier erklärt: «Für deutsche Schiedsrichter ist bei einem Hands das Kriterium der Körperflächenvergrösserung entscheidend. Anderswo wird die Absicht mehr gewichtet.»
Meier hätte hier nicht auf Penalty entschieden. «Da war null Absicht dabei. Der Ball springt dem Türken vom Bein an die Hand», erklärt Meier. Dafür hätte er bei der Szene mit Elia anders entschieden. «Das ist für mich ganz klar Penalty», sagt Meier, «der Verteidiger geht ganz eindeutig nur auf den Mann. Siebert entscheidet dabei zwar sehr schnell auf kein Foul, aber er steht in dieser Situation schlecht.»
Nach Meiers Beurteilung der zwei heissen Szenen kann man festhalten. Schiri Siebert hat zweimal falsch entschieden, aber in der Summe ist er richtig gelegen. Ein Penalty für YB passt. Auch wenn es Gala-Trainer Buruk natürlich anders sieht. https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 35513.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2024, 09:38 |
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22.08.2024  Zitat: Vor dem YB-Siegestor kams zum Penaltyzoff
«Sie hätten es anders lösen können»
Endlich der erste «richtige» Sieg für Patrick Rahmen als YB-Coach. Es ist gleich ein grosser! Doch trotz des 3:2 gegen Galatasaray: Der Coach war nicht rundum glücklich. Und da war da noch der Penalty-Zoff zwischen Ugrinic und Itten.
Nein, erwarten konnte man das nicht. Wer Zeuge war der ersten drei Spiele von YB in dieser Saison, mit der Heimniederlage gegen Sion und den Auswärtspleiten bei Servette und in St. Gallen, der durfte nicht zwingend auf den Auftritt schliessen lassen, der da folgen sollte. Mutig, inspiriert, konzentriert. Zumindest eine Stunde lang.
Es wäre mehr dringelegen ...
Und in dieser hätte es locker 4:1 heissen können, statt 2:0. Vor allem bei Colleys Pfostenschuss fehlten nur ein paar Millimeter. Das ist auch der Grund, weshalb Trainer Patrick Rahmen nicht ganz zufrieden war: «Wir hätten in dieser Szene das 3:0 machen können. Ich will ja nicht unzufrieden sein, aber es wäre in der Tat mehr dringelegen, wenn der Spielverlauf ein bisschen besser zu unseren Gunsten gelaufen wäre.» Sprich, YB die Chancen besser ausgenützt hätte.
Die Berner hatten genau die Taktik gewählt, die es braucht, um solch ein Schwergewicht zum Wanken zu bringen: mutig, offensiv, hoch pressend. «Wir wussten um das unglaubliche Offensivpotenzial der Türken. Aber auch darum, dass sie Mühe haben würden, wenn wir sie hoch angehen. Das ist gut aufgegangen», so Rahmen.
Es gibt bei YB klare Regeln, wer Penaltys schiesst
Gala kam zwar zurück, glich zum 2:2 aus. Doch YB konnte reagieren. Rahmen: «Das war top, wie wir da nochmals zurückgekommen sind und nach dem 3:2 sogar nahe am vierten Tor waren.» Dieses 3:2 macht Filip Ugrinic auf einen umstrittenen VAR-Handspenalty. Doch bis er schiessen konnte, musste er sich in einem kleinen Kampf um den Ball gegen Cedric Itten durchsetzen. Der Coach dazu: «Es gibt vor jedem Spiel klare Regeln, welche Spieler als Penaltyschützen infrage kommen. In der Schlussphase des Spiels war der Siegeswille aller Spieler deutlich zu spüren. Es hat mir auch gefallen, dass sowohl Filip als auch Cedric Verantwortung übernehmen wollten. Sie hätten es zwar trotz der Hektik des Spiels anders lösen können.»
Hierarchie unbekannt
Am Ende schiesst dann Ugrinic – ob er oder Itten in der Hierarchie der Elferschützen vorne war, will man bei YB nicht preisgeben. Egal. Der Luzerner versenkt den Elfer in die Mitte des Tores halbhoch. Auch Rahmen war der Weg zum Ziel am Ende ziemlich egal. «Wichtig war, dass der Penalty zum Siegtor geführt hat und wir die Situation am Tag nach dem Spiel besprochen und bereinigt haben. Damit ist die Sache erledigt. Wir legen die volle Konzentration aufs Rückspiel in Istanbul.»
Keine News im Fall Von Ballmoos
Und da kann sich Marvin Keller wohl allmählich darauf einstellen, das 42-Millionen-Spiel im Rams-Park zu bestreiten, einem der lautesten Stadien der Welt. Denn in Bezug auf die Schwere der Verletzung von Goalie David von Ballmoos gibts keine News. Der Stand nach dem Spiel war: Die lädierte Schulter ist nicht ausgerenkt, aber stark geprellt. Der Emmentaler hatte sich in der Vergangenheit nach Luxationen beide Schultern operieren lassen müssen. Dass es noch keine Neuigkeiten gibt, ist sicher kein gutes Zeichen. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 65126.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2024, 09:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.08.2024  Zitat: Der Traum lebt
So viele Millionen winken YB beim Einzug in die Champions League
Nach dem verpatzten Saisonstart setzen die Young Boys mit dem 3:2-Heimsieg gegen Galatasaray ein Ausrufezeichen. Die Champions-League-Teilnahme ist etwas näher gerückt, aber noch nicht greifbar.
Fussball ist manchmal paradox: YB feierte gegen den türkischen Meister einen Sieg, mit dem nur wenige gerechnet hatten. Und doch trauerten die Berner am Ende den vergebenen Chancen nach. Vor allem jene in der 58. Minute, als sich Ebrima Colley auf der linken Seite durchsetzte, auf den Goalie zulief und den Ball an diesem vorbeischob – an den Pfosten. Das wäre das 3:0 und «wahrscheinlich der Nackenschlag» für Galatasaray gewesen, wie YB-Trainer Patrick Rahmen sagte.
Stattdessen kamen die Gäste zurück ins Spiel und glichen sogar aus. Da habe man gesehen, wie abgezockt der Gegner sei, sagte Rahmen. Es war ein Ausblick auf den kommenden Dienstag, wenn Galatasaray mit gut 50'000 Fans im Rücken zur Aufholjagd ansetzen will.
Angesichts dessen gab sich Rahmen zurückhaltend. Das 3:2 gegen den im Vorfeld klar favorisierten Gegner sei ein schöner Erfolg, mehr aber auch nicht. Insgesamt wertete der 55-Jährige die Leistung seiner Mannschaft aber als Bestätigung des allgemeinen Aufwärtstrends, den er seit Anfang des Monats beobachte.
Monteiro als Sinnbild
Symbolisch für den Berner Aufschwung steht Joël Monteiro, der gegen Galatasaray seine ersten beiden Saisontore erzielte. Damit erinnerte der 25-Jährige daran, warum im Frühling plötzlich ein Hype um seine Person entstanden war. Nach seinen guten Leistungen in der Meisterschaft hatte Nationaltrainer Murat Yakin öffentlich bedauert, dass die Einbürgerung Monteiros nicht schneller voranging.
Der im Wallis aufgewachsene Portugiese erhielt kurz vor der EM endlich den Schweizer Pass und wurde für die Vorbereitung aufgeboten. In dieser konnte Monteiro aber nicht überzeugen und wurde Opfer des ersten Kaderschnitts. Rahmen glaubt auch zu wissen, warum das so war. «Seine Körpersprache ist manchmal nicht so positiv», erklärte der YB-Trainer. Aber man täte ihm unrecht, wenn man da zu viel hineininterpretieren würde. «Er denkt anders als er wirkt.»
Monteiros Motivation sei im Gespräch deutlich zu spüren, so Rahmen. Aber natürlich habe er den schnellen Aufstieg und den ebenso schnellen Fall im Nationalteam erst verdauen müssen. Nach einem harzigen Saisonstart glänzte Monteiro im Cup beim 10:0 gegen Printse-Nendaz als mehrfacher Vorbereiter und gegen Galatasaray wieder als Torschütze.
Millionenspiel in Istanbul
Mit Monteiro und Colley verfügt YB über eine starke Flügelzange, mit der die türkischen Verteidiger im Pressing unter Druck gesetzt wurden. Die beiden Angreifer brachten die Intensität in die Zweikämpfe, die in der Meisterschaft noch weitgehend gefehlt hatte.
Genau so müsse es jetzt weitergehen, sagte Rahmen. «Auch wenn wir wissen, dass uns in Istanbul ein Hexenkessel erwartet.» Seine Mannschaft werde sich jedoch nicht darauf beschränken, den knappen Vorsprung zu verteidigen. «Wir werden auch dort zu unseren Möglichkeiten kommen und weitere Tore anstreben.»
Schliesslich geht nicht nur sportlich um viel für den Verein. Allein als Antrittsprämie würde YB in der Champions League 18,6 Millionen Euro erhalten. Zum Vergleich: In der Europa League sind es 4,3 Millionen Euro. Rechnet man noch mögliche Punkteprämien, Rangprämien, Wertprämien und Ticketeinnahmen hinzu, winken den Young Boys bei der Champions-League-Teilnahme insgesamt wohl mehr als 40 Millionen Franken. Der Aufschwung der Berner, so er denn anhält, kommt also zur rechten Zeit. https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 35162.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. August 2024, 13:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.08.2024  Zitat: «Ein Traum für jeden»
Monteiro erklärt seine Leistungssteigerung
In der Super League läuft noch nichts für den Meister. In der CL-Playoffs schafft YB hingegen ein Exploit gegen den Favorit Galatasaray und siegt im Hinspiel 3:2. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 63885.html
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