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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 01:33 |
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20min.ch, 29.11.2009 Polizei nimmt 40 Hooligans festDie Polizei hat vor dem Fussballmatch YB gegen Basel 40 gewaltbereite Fans vorübergehend festgenommen. Sie stammen aus beiden Fan-Lagern. Das Spiel verlief anschliessend friedlich. Die am Sonntag in zwei Extrazügen gemeinsam angereisten Basler Fans bereiteten der Polizei kein Kopfzerbrechen, wie diese mitteilte. Der Aufmarsch sei zwar lautstark gewesen, aber friedlich. Beschäftigt haben die Polizei im Vorfeld des Spiels vielmehr individuell angereiste Fans - sowohl Basler wie auch Berner. Auf der Autobahnüberführung bei der Mingerstrasse und hinter der PostFinance- Arena seien kleinere Gruppen gewaltbereiter Fans unterwegs gewesen. Sie suchten nach Angaben der Polizei die Konfrontation mit Fans der gegnerischen Mannschaft und boten keine Gewähr, sich ruhig zu verhalten. Insgesamt nahm die Polizei vorübergehend 16 Basler und 22 YB-Fans fest. Einzelne werden sich unter anderem wegen Besitzes von Pyrotechnika zu verantworten haben. Die gewaltbereiten Fans müssen mit einem Stadionverbot rechnen. Das Fussballspiel im ausverkauften Stade de Suisse verlief anschliessend friedlich. Die Berner bezwangen den FC Basel mit 2:0. Nach dem Spiel marschierten die Fans ohne Zwischenfälle ab. http://www.20min.ch/news/bern/story/16758208
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 01:34 |
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Blick, 29.11.2009 Berner ringen Basler niederBERN - Was für ein Spitzenspiel! YB gewinnt nach packenden 90 Minuten gegen den FCB mit 2:0 und sichert sich frühzeitig den Herbstmeister-Titel. Willkommen in der Festhütte Stade de Suisse: Über 30 000 Zuschauer verwandeln die Arena in einen Hexenkessel. Voller Vorfreude auf ein Fussball-Fest. Und so viel vorweg: Das Spiel hält und übertrifft die hohen Erwartungen gar noch. Zu Beginn protestieren die Basler Fans mit einer amüsanten Aktion auf die Vorverlegung des Anpfiffs: Hunderte Tennis-Bälle fliegen aufs Spielfeld und verzögern den Anstoss (Blick.ch berichtete). Schiedsrichter Massimo Busacca kann schliesslich fünf Minuten verspätet das Spiel anpfeifen. Und es geht gleich schwungvoll los: Schon in der zweiten Minute brennt es lichterloh im FCB-Strafraum. Gleich drei grosse Chancen für YB, aber immer irgendein Basler wirft sein Bein dazwischen. Eine Minute später schlägt der Berner Gilles Yapi einen Pass der Extraklasse diagonal über die gesamte Abwehr auf Doumbia, dieser erwischt FCB-Ersatzgoalie Stefan Wessels im kurzen Eck. 1:0 für den Leader, die Hütte brennt. Hohes Tempo im SpitzenspielAber die Gäste vom Rheinknie lassen sich nicht unterkriegen, kommen ihrerseits nur 90 Sekunden danach durch Cagdas zur Ausgleichschance. Marco Wölfli kann gerade noch klären. Das Tempo ist hoch, ein echter Leckerbissen für Fussball-Fans. Im gleichen Stil geht es weiter, hin und her, mit Vorteilen für die Gastgeber. In der 34. Minute springt FCB-Cagdas ein Flankenball an die Hände, Busacca zeigt sofort auf den Punkt, Penalty. Die Basler sind geschockt. Yapi läuft an, scheitert aber an Stefan Wessels! Starke Parade vom Basler Schlussmann. Doch YB lässt sich nicht beirren, stürmt weiter nach vorne. In der 47. Minute geht die Basler Abwehr nur wenig entschlossen zur Sache, Marco Schneuwly nützt dies eiskalt aus und markiert völlig freistehend das 2:0 für die Young Boys. Der Pausentee kommt für die Bebbi gerade recht, YB ist klar die bessere Mannschaft und geht verdient mit einer Zweitoreführung in die Kabine. Keine Tore im zweiten DurchgangThorsten Fink scheint in der Halbzeitansprache die richtigen Worte gefunden zu haben. Seine Mannen kommen engagierter aus der Pause, drücken auf den Anschlusstreffer. Die Berner ziehen sich zurück, der FCB kommt zu einer Torchance nach der anderen. Ein starker Marco Wölfli rettet Gelb-Schwarz den komfortablen Vorsprung. Nach etwas mehr als einer Stunde ist dann aber auch Wölfli geschlagen: Valentin Stocker und Marco Streller ziehen alleine aufs Tor zu, umspielen den Berner Schlussmann und markieren das 2:1. Fehlanzeige: Das Schiedsrichtergespann sieht ein Offside, das aber keines war. Ein folgeschwerer Fehlentscheid, der zu reden geben wird. In der Schlussphase sind die Bebbi im Dauerangriff, werfen alles nach vorne und entblössen ihre Abwehr. YB lauert auf Konter, es brennt vor beiden Toren. Bis schliesslich die Kraft nachlässt. Das Spiel flacht ab, Basel kann nicht mehr, YB muss nicht mehr. Das Spitzenspiel ist entschieden, die Berner gewinnen verdient mit 2:0 und sichern sich den «Herbstmeister-Titel». Valentin Stocker im Chat auf Blick.chEben spielte er noch im Liga-Knüller gegen die Berner Young Boys. Am Montag wird FCB-Star Valentin Stocker Ihren Fragen Red und Antwort stehen. Seien Sie im Blick.ch-Chat ab 11.45 Uhr dabei und stellen Sie ihm Ihre ganz persönliche Frage. Ist den Young Boys der Meistertitel noch zu nehmen? Ja, die Saison geht noch lange. Nein, Doumbia und Co. sind zu gut.abstimmen »Tennis-Bälle im Stade de SuisseLesen Sie auch»Tennisball-Aktion FCB-Fans machen ernst»Spitzenkampf YB-Clooney gegen FCB-Pitt»Doumbia-Poker Jetzt spielt er doch!»Abhängig Stoppt Frei den FCB?»Marco Wölfli «Bin froh, dass Frei am Sonntag gesperrt ist»Young Boys - FC Basel 2:0 (2:0)Stade de Suisse. -- 31 120 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Young Boys: Wölfli; Ghezal, Dudar, Affolter; Sutter (73.Doubai), Degen; Hochstrasser, Yapi; Doumbia, Marco Schneuwly (53.Coly), Regazzoni (64. Raimondi). Basel: Wessels; Inkoom, Cabral, Cagdas, Chipperfield; Huggel (88. Gelabert); Carlitos, Da Silva (39. Shaqiri), Stocker; Almerares (66. Zoua), Streller. Bemerkungen: YB ohne Schneider (krank) und Gourmi (verletzt). FCB ohne Frei, Safari, Abraham (alle gesperrt), Costanzo, Marque und Colomba (alle verletzt). 35. Wessels hält Handspenalty von Yapi. 38. Da Silva verletzt ausgeschieden; Chipperfield im Mittelfeld, Shaqiri als Linksverteidiger. 53. Marco Schneuwly verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 24. Dudar. 25. Huggel (beide Foul). 25. Streller (Unsportlichkeit). 39. Affolter. 51. Chipperfield (beide Foul). 63. Stocker (Unsportlichkeit). 70. Coly (Foul). http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/fliegen-heute-die-tennis-baelle-134539
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 01:37 |
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Berner Zeitung, 29.11.2009 Rund 40 Fussballfans festgenommenIm Rahmen des Spiels zwischen den BSC Young Boys und dem FC Basel vom Sonntagnachmittag im Berner Stade de Suisse sind rund 40 auffällige Fussballfans festgenommen worden. Die Polizei spricht dennoch von einem «friedlichen Fanverhalten». Bei den festgenommenen Personen habe es sich um gewaltbereite Basler und YB-Fans gehandelt, welche individuell angereist sind, teilt die Polizei mit. Die Ankunft der in den Extrazügen angereisten Basler Fans sei zwar lautstark, aber friedlich erfolgt, so das Fazit. In der Berner Innenstadt, auf der Autobahnüberführung bei der Mingerstrasse und hinter der PostFinance-Arena sind kleine Gruppen von Personen angehalten worden, welche die Konfrontation mit gewaltbereiten gegnerischen Fans suchten, heisst es in der Mitteilung weiter. Insgesamt wurden 16 Balser- und 22 YB-Fans vorübergehend festgenommen. Einige davon müssen mit einem Stadionverbot rechnen. Abmarsch ohne ZwischenfälleEs bewährten sich die Sicherheitsmassnahmen im Bereich der Fantrennung und des Fanrückhalts; Der Abmarsch der Fans erfolgte laut Polizei geordnet und ohne Zwischenfälle. Grosse Verkehrsstau trotz VorwarnungObwohl im Vorfeld dazu aufgerufen wurde, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, kamen viele Fans in ihrem Auto nach Bern. Dies führte vor dem Spiel auf der A1 ab Grauholz zu einem grösseren Rückstau. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Rund-40-Fussballfans-festgenommen/story/16867711
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 01:39 |
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Der Bund, 29.11.2009 2:0 gegen Basel - die Young Boys geben eine «kleine Antwort»Die Berner haben den Vorsprung an der Spitze der Super League wieder ausgebaut. Die Berner gewannen das hochkarätige Spitzenspiel daheim gegen den ersten Verfolger Basel 2:0 und stehen damit als Wintermeister fest. Die Gastgeber, die zuletzt in vier Spielen nur vier Punkte geholt hatten, legten ein beeidruckendes Startfurioso hin. Eine Viertelstunde lang überranten sie den formstarken Gegner aus Basel, griffen von allen Seiten und mit allen Mitteln an. Die Belohnung folgte schon in der 3. Minute. Ein hoher Ball von Gilles Yapi in den Strafraum konnte sein ivorischer Landsmann Seydou Doumbia dank perfekter Ballannahme zum 1:0 verwerten. Es war das 17. Saisontor des letztjährigen Torschützenkönigs und derzeitigen Topskorers der Super League. Der Leader konnte sich sogar den Luxus leisten, dass Gilles Yapi mit einem Handspenalty an Stefan Wessels scheiterte (35.), und führte zur Pause 2:0. Marco Schneuwly musste in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs nach einem Flankenlauf von Alberto Regazzoni nur noch ins leere Tor einschieben. Basel fehlte die EffizienzDen Gästen fehlte ohne den gesperrten Alex Frei die Effizienz im Abschluss, die sie in den letzten Wochen ausgezeichnet hatte. Basel hatte durch Carlitos (18.), Federico Almerares (20.), Valentin Stocker (60.) und Scott Chipperfield (72.) einige sehr gute Tormöglichkeiten. Doch im Berner Tor zeigte Captain Marco Wölfli eine überragende Leistung. Neben Wölfli überzeugten bei YB trotz seines missglückten Penaltys Mittelfeldmotor vor allem Gilles Yapi, Dauerläufer David Degen sowie der schnelle und stets gefährliche Doumbia. Die erste Niederlage seit dem 30. August (1:2 gegen die Young Boys) konnte der FCB trotz Leistungssteigerung nach der Pause nicht mehr verhindern. Da Silva und Schneuwly verletztDie 31'120 Zuschauer im ausverkauften Stade de Suisse bekamen alle Zutaten für ein Topspiel zu sehen. Nicht nur Treffer und Torszenen, sondern auch umstrittene Schiedsrichter-Entscheide von Massimo Busacca, schöne Goalieparaden und viel Einsatz. Vor allem in der ersten Halbzeit drohte die Partie phasenweise gehässig zu werden. Antonio Da Silva und Marco Schneuwly wurden Opfer der vielen intensiv geführten Zweikämpfe. Sie schieden verletzt aus. Durch den Erfolg haben die Young Boys nun wieder sieben Zähler Vorsprung auf Basel, das seit der Hinspiel-Niederlage den Rückstand von 13 auf zwischenzeitlich vier Punkte reduziert hatte. «Wir haben eine kleine Antwort gegeben»YB-Trainer Vladimir Petkovic konnte seine Genugtuung nach dem Spiel nicht verbergen. «Ich möchte beiden Teams für ein tolles Spiel und ein grosses Spektakel gratulieren», sagte er. «Ich bin froh, dass wir eine kleine Antwort gegeben haben.» Die Berichte «über die Schwäche meiner Mannschaft in wichtigen Spielen», die durch die Nierderlagen im letzten Cupfinal gegen Sion und das Out in der Europa League gegen Bilbao dokumentiert waren, hatten dem Coach offensichtlich nicht gefallen. Von einer Nervenschwäche der Berner war am Sonntag jedenfalls nichts zu sehen. Das unterstrichen sie vor allem mit ihrem Sturmlauf in den Startminuten, als sie ein klares Zeichen setzten. Fink hofft auf tiefe PlätzePetkovics Gegenspieler Thorsten Fink war mit der Leistung seines Teams zufrieden, weil die Basler Chancen kreiert hatten. Obwohl der Rückstand auf die Berner auf sieben Punkte anwuchs, will sich der Deutsche verständlicherweise noch nicht geschlagen geben. «Vor dem Spiel habe ich gesagt, dass diese Partie die Meisterschaft nicht entscheiden wird. Das bleibt meine Ansicht. Sieben Punkte kann man aufholen», sagte Fink. «Der Kunstrasen kam uns nicht entgegen. Das soll aber keine Ausrede sein. Ich glaube, dass YB auch Probleme haben wird, wenn die Plätze tief sein werden und sie auswärts antreten müssen.» Young Boys - FC Basel 2:0 (2:0) Stade de Suisse. - 31'120 Zuschauer (ausverkauft). - SR Busacca. - Tore: 3. Doumbia 1:0. 45. Marco Schneuwly 2:0. Young Boys: Wölfli; Ghezal, Dudar, Affolter; Sutter (73. Doubai), Degen; Hochstrasser, Yapi; Doumbia, Marco Schneuwly (53. Coly), Regazzoni (64. Raimondi). Basel: Wessels; Inkoom, Cabral, Cagdas, Chipperfield; Huggel (88. Gelabert); Carlitos, Da Silva (39. Shaqiri), Stocker; Almerares (66. Zoua), Streller. Bemerkungen: YB ohne Schneider (krank) und Gourmi (verletzt). FCB ohne Frei, Safari, Abraham (alle gesperrt), Costanzo, Marque und Colomba (alle verletzt). 35. Wessels hält Handspenalty von Yapi. 38. Da Silva verletzt ausgeschieden; Chipperfield im Mittelfeld, Shaqiri als Linksverteidiger. 53. Marco Schneuwly verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 24. Dudar. 25. Huggel (beide Foul). 25. Streller (Unsportlichkeit). 39. Affolter. 51. Chipperfield (beide Foul). 63. Stocker (Unsportlichkeit). 70. Coly (Foul). http://www.derbund.ch/sport/fussball/20-gegen-Basel--die-Young-Boys-geben-eine-kleine-Antwort/story/11490361
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 01:41 |
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Badische Zeitung, 29.11.2009 Young Boys siegen 2:0 – mit Basler EffizienzFUSSBALL. Stefan Wessels brachte es richtig auf den Punkt: "Was uns zuletzt ausgezeichnet hat, hat heute nicht geklappt", lautete das Fazit des 30-Jährigen nach seinem zweiten Pflichtspieleinsatz als dritter Torhüter des FC Basel. Waren es bis dato die Rot-Blauen gewesen, die stets zum richtigen Zeitpunkt die Tore machten und damit Sieg um Sieg feierten, so waren’s beim gestrigen Gipfeltreffen der Schweizer Fußball-Super-League die Berner Young Boys, die als effizientere Mannschaft einen 2:0 (2:0)-Heimerfolg einfuhren – und damit den Vorsprung an der Tabellenspitze wieder auf sieben Punkte ausbauten. Seydou Doumbia, der Nationalstürmer von der Elfenbeinküste, der noch am Mittwoch als krank gemeldet worden war, aber vom Anpfiff an quicklebendig auftrat, mit seinem 17. Saisontor bereits in der dritten Minute und Marco Schneuwly in der Nachspielzeit der ersten Hälfte trafen vor 31 120 Fans im ausverkauften Stade de Suisse Wankdorf (vor-)entscheidend – in einer höchst animierten, von beiden Teams offensiv geführten Partie, die nach dem Urteil von YB-Trainer Vladimir Petkovic "immer kippen konnte". Die Gäste scheiterten ein ums andere Mal – namentlich an Goalie Marco Wölfli: "Er hat Bälle gehalten, die normalerweise nur Tore sein können", berichtete FCB-Linksaußen Valentin Stocker aus eigener leidvoller Erfahrung. Und als Federico Almerares, der für den gesperrten Alex Frei stürmte, nach gut einer Stunde für Basel einnetzte, patzten Fifa-Referee Massimo Busacca und sein Assistent Francesco Buragina, indem sie Passgeber Marco Streller fälschlich im Abseits sahen. Auch Wölflis Gegenüber Wessels zeichnete sich mehrmals aus – so in der 35. Minute, als er einen hart gepfiffenen Handelfmeter von Gilles Yapi parierte (Cagdas Atan war mit dem angelegten Unterarm am Ball). Die Basler, deren Spielmacher Antonio Da Silva sein Comeback schon vor der Pause mit einer erneuten Knieverletzung beenden musste, sind am zweitletzten Spieltag der ersten Saisonhälfte in ihrer Aufholjagd gestoppt worden. Freilich: "Wir haben ein super Spiel gemacht, das ist kein Weltuntergang", befand Stocker – und schaute "mit Freude" voraus auf die nächsten Aufgaben: in der Europa League bei AS Rom am Donnerstag und national gegen die AC Bellinzona am Sonntag. http://www.badische-zeitung.de/fc-basel/young-boys-siegen-2-0-mit-basler-effizienz
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 01:44 |
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sportalplus.com, 29.11.2009 Stürmische Young Boys setzten ein Zeichen Das Topspiel der 17. Axpo-Super-League-Runde hielt, was es versprochen hatte. In einem hochkarätigen Duell zeigten die Young Boys und der FC Basel, weshalb sie die Liga dominieren. Das Schlusswort im Duell der beiden ist bestimmt noch nicht gesprochen. Es kommt eher selten vor, dass der Trainer des Verlierers beinahe nur Lob für die Leistung seines Teams findet. Nach der 0:2-Niederlage bei den Young Boys wollte Basels Coach Thorsten Fink nicht klagen. Der Deutsche ärgerte sich zwar über die Startviertelstunde seiner Schützlinge, doch in erster Linie freute er sich über die (unbelohnte) Reaktion seiner Mannschaft nach dem Seitenwechsel. Und er anerkannte die starke Vorstellung der Young Boys. Die Berner warteten am frühen Sonntagnachmittag nicht lange, um die aufgekommenen Zweifel an ihren Meisterchancen auszuräumen. Sie legten ein phänomenales Tempo hin. Eine Viertelstunde lang spielten sie Fussball der Extraklasse, überrannten den formstarken FCB, variierten ihre Angriffe derart, dass die Basler nicht mehr wussten, wie sie verteidigen sollten. "Wir legten los wie eine Rakete", freute sich Marco Wölfli. Die Belohnung folgte schon nach drei Minuten: Gilles Yapi fand mit einer hohen Hereingabe seinen ivorischen Landsmann Seydou Doumbia. Der Stürmer, der die gesamte Woche wegen Fussbeschwerden nicht hatte trainieren können, erzielte mit herrlicher Leichtigkeit seinen 17. Saisontreffer. Mut zur OffensiveDie Führung hätte weiter anwachsen können. Die Young Boys hatten im begeisternden Schlagabtausch klare Vorteile, vergaben in der 35. Minute sogar einen Handspenalty, als Yapi an Stefan Wessels scheiterte. "Der verschossene Penalty hat uns nicht gebremst. Wir haben weiter angegriffen und gezeigt, dass wir dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen", freute sich YB-Coach Vladimir Petkovic. Der Gastgeber zeigte nach mühevollen Wochen mit nur vier Punkten aus vier Spielen, die den Vorsprung gegenüber Basel von einst 13 auf vier Zähler schmelzen liess, grosse Moral und viel Mut zur Offensive. Sicherlich hatte YB auch das Glück, im richtigen Moment zu treffen. Das 2:0 in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit nach einer wunderschönen Kombination, die Marco Schneuwly mit einem Schuss ins leere Tor abschliessen durfte, stärkte das Selbstvertrauen und stellte den FCB vor eine äusserst schwierige Aufgabe. Er stellte sich dieser Aufgabe, machte viel Druck und trug auf jeden Fall seinen Teil zum wahrscheinlich besten Spektakel der Hinrunde bei. Die 31 120 Zuschauer im ausverkauften Stade de Suisse kamen voll auf ihre Kosten. Alle Zutaten für ein SpitzenspielPhasenweise vergingen keine 30 Sekunden von einer Torchance zur nächsten. Die Young Boys hatten mehr davon und waren deshalb auch der verdiente Sieger. Mit ein wenig mehr Basler Effizienz hätte das Duell aber durchaus mit einem Remis enden können. "Das wäre ein faireres Resultat gewesen", fand Marco Streller nach der Partie. Oftmals legte der starke YB-Keeper Wölfli sein Veto gegen Basler Treffer ein, etwa zweimal in der ersten Hälfte gegen Kopfbälle von Federico Almerares. In diesem Spitzenspiel fehlte nichts, was eine hochklassige Partie ausmacht, nicht mal Schiedsrichter-Fehler. Massimo Busacca pfiff Streller in der 72. Minute fälschlicherweise wegen Abseits zurück. Eine weitere sehr gute Chance zum Anschlusstreffer liess Valentin Stocker nach einer Stunde aus, als er aus sechs Metern unbedrängt das Tor verfehlte. Zu Stockers Entlastung: Es war schwierig bei diesem hohen Tempo kühlen Kopf zu bewahren. Trotzdem artete das Duell nicht aus. Die kleinere "Rudelbildung" nach einer knappen halben Stunde war harmlos; die Spieler hatten sich im Griff. Sie boten Fussball ohne negativen Beigeschmack. Opfer der intensiven Duelle gab es dennoch. Basels Spielmacher Antonio Da Silva (Innenband-Verletzung) fiel genauso verletzt aus wie YBs Stürmer Marco Schneuwly (Schlag aufs Knie). Noch keine EntscheidungDas zweite Aufeinandertreffen der beiden stärksten Teams der Liga macht Lust auf mehr. Und mehr wird es geben, denn eine "Entscheidung sind die sieben Punkte Rückstand nicht", versicherte Fink, der die letzte Meisterschaftsniederlage am 31. August (1:2 gegen YB) hatte hinnehmen müssen. Für die Young Boys war der zweite Erfolg gegen Basel von grosser Bedeutung. "Es war wichtig eine Antwort auf die Kritik der letzten Wochen zu geben" meinten Wölfli und Petkovic unisono. "Jetzt müssen wir versuchen, mit diesem Vorsprung in die Winterpause zu gehen", blickte Doumbia voraus. Es wäre ein nächster Schritt Richtung erster YB-Meistertitel seit 1986, aber sicherlich noch nicht der entscheidende. http://www.sportalplus.com/sportch/generated/article/fussball/2009/11/29/10396700000.html
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 01:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 29.11.2009 FCB-Fans machen ernstBERN - Die FCB-Fans lassen Worten Taten folgen: Kurz vor Anpfiff des Knüllers zwischen YB und Basel deckt der FCB-Anhang den Berner Kunstrasen mit Tennisbällen ein. Wie Blick.ch bereits im Vorfeld des Super-League-Knüllers ankündigte, protestieren die Basel-Fans mit einer besonderen Aktion gegen den frühen Spielbeginn (13.30h). Als die Akteure das Spielfeld betreten, fliegen hunderte Tennisbälle auf den Rasen. Schon vor dem Spiel kündigten Anhänger von Rot-Blau an: «Wir wollen gegen die Verschiebung protestieren und den Spielbeginn möglichst lange herauszögern.» Das Unterfangen gelingt! Schiri Busacca, der sich ein Lächeln nicht verkneifen kann, muss den Kickoff um vier Minuten verschieben. Die Securitys haben es für einmal nicht mit Petarden, Feuerzeugen oder Handys zu tun, sondern räumen Roger Federers Arbeitsgerät vom Berner Plastik. Hintergrund der Aktion: Das Schweizer Fernsehen rechnete mit Federers Final-Teilnahme am ATP-Masters-Final in London, verschob den Ankick auf 13.30 Uhr. Die Rechnung ging nicht auf – Federer scheiterte im Halbfinal. Das Spiel wurde dennoch um 13.30 Uhr angepfiffen. http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/basler-machen-ernst-134546
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BigBalls
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 12:45 |
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has e schöni aktion gfunge vo de basler... ha mi bim häreloufe scho gfragt wieso par basler im rucksack-usse-netzli so tennisbäu derbii hei. super sach gsi dä sunnti nami. hopp YB!
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 16:31 |
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bluewin.ch, 30.11.2009 YB-Stürmer Schneuwly fällt mit Kreuzbandriss ausNur einen Tag nach dem 2:0-Sieg im Spitzenkampf gegen den FC Basel erhielten die Berner Young Boys schlechte Nachrichten. Stürmer Marco Schneuwly, der am Sonntag im Stade de Suisse Torschütze des 2:0 war, erlitt kurz nach seinem Treffer nach einem unglücklich verlaufenen Zweikampf mit Scott Chipperfield eine Verletzung und musste in der 53. Minute ausgewechselt werden. Die MRI-Untersuchung ergab nun, dass sich Schneuwly einen Riss im vorderen Kreuzband zugezogen hat. Der 24-Jährige wird in den nächsten Tagen operiert und fällt rund sechs bis acht Monate aus. Schneuwly hatte im bisherigen Saisonverlauf fünf Tore für YB erzielt und achtmal den entscheidenden Pass zu einem Treffer gegeben. http://www.bluewin.ch/de/index.php/1341,200232/YB-Stuermer_Schneuwly_faellt_mit_Kreuzbandriss_aus/de/sport/fussball/superleague/sda/
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2009, 16:59 |
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NZZ, 30.11.2009 Mit dem Code zum GlückDer Leader YB gewinnt den Spitzenkampf gegen Basel 2:0 Allmählich muss sie eingemottet werden – die Mär, YB könne keine «grossen» Spiele für sich entscheiden. Die Berner bezwangen den FC Basel 2:0, womit sie in dieser Saison alle vier Super-League-Partien gegen den FCB und den FC Zürich, die Meister der letzten Jahre, gewonnen haben. bsn. Das Torverhältnis der vier Begegnungen: 10:3 für YB. Noch Fragen? Ja. Zum Beispiel, wie das Skore am Sonntagnachmittag wohl gelautet hätte, wenn nicht Wölfli im YB-Tor gestanden wäre. Nach dem Abpfiff rannte Collaviti, das YB-Ersatzgoalie-Fossil, auf Wölfli zu und machte eine Geste, als ziehe er vor der Nummer 1 ergeben den Hut. Cagdas, Almerares, Carlitos, Streller, wieder Streller, wieder Carlitos, wieder Streller und noch einmal Streller – alle scheiterten sie am hintersten YB-Spieler. Stets war Wölfli in grosser Not mit grosser Klasse zur Stelle, von der vierten bis zur nahezu allerletzten Minute. Davor war kurz der Eindruck entstanden, Wölfli werde in dieser Partie gar nicht benötigt. In den Augen des Torhüters starteten seine Vorderleute «wie eine Rakete», YB erdrückte die Basler in den ersten Sekunden fast erbarmungslos. Es schien, als wollten die Berner nicht lockerlassen, bis ihnen ein Tor gelänge – nach zweieinhalb Minuten waren die Gelüste befriedigt, Doumbia hatte nach einem wunderschönen Zuspiel Yapis das 1:0 erzielt. Weil danach nicht nur der FCB auch ins Spiel fand, sondern YB weitere Tore suchte, stand der Spitzenkampf bis zur Pause auf hohem Niveau. Der Unterhaltung zum Trotz drängten sich Fragen auf – etwa, ob das YB-Kader wirklich keinen zuverlässigen Elfmeterschützen birgt. In der 35. Minute scheiterten die Berner einmal mehr mit einer Penaltychance (Wessels hielt den Schuss Yapis). Nachdem in den letzten Monaten schon so mancher YB-Spieler (Raimondi, Doumbia, Hochstrasser, Yapi) aus elf Metern gescheitert ist, spotten schon die eigenen Fans, YB solle den nächsten Penalty doch dankend ablehnen, um sich die nächste Blamage zu ersparen. Mehr als kurz und schmerzlos mag es YB lang und attraktiv, wie kurz vor der Pause, als Schneuwly nach einer Ballstafette zum 2:0 traf. Die Entstehung des Goals entlastete den FCB insofern, als sie unterstrich, wie schwierig dem YB-Mix aus Wucht und Kreativität beizukommen ist. Jeder Gegner weiss, dass YB unter Trainer Petkovic einen Code für ebenso attraktiven wie erfolgreichen Fussball gefunden hat, doch nicht alle entschlüsseln ihn. Eine Meisterschaftsrunde vor Jahresende ist YB dank sieben Punkten Reserve freilich erst der «Winter-Meistertitel» gewiss – ein wertloses Etikett, das in Bern aber mehr geschätzt wird als anderswo, weil YB seit 1992 nie mehr als Primus überwinterte. Vor 17 Jahren musste YB den Titel schliesslich Aarau überlassen. Vom Brügglifeld droht in dieser Saison keine Gefahr mehr. Eher vom FCB – oder gar von sich selber? Denn fraglich ist auch, ob Petkovic, der begabte Coach, im Umgang mit Medien-Spielchen nicht mehr Gelassenheit entwickeln müsste. Trotz dem wertvollen Sieg und keinerlei sportlichen Sorgen konnte sich Petkovic einen Seitenhieb nicht verkneifen. Im «Blick» war boulevardesk überspitzt kritisiert worden, wie sich YB auf das «grosse» Spiel vorbereitet hatte. Der Erfolg gab Petkovic recht – doch was der Trainer offenbar noch nicht weiss: Je mehr Erfolg er in «grossen» Spielen hat, desto mehr Spielchen drohen ihm. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/mit_dem_code_zum_glueck_1.4082210.html
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