 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
zago
|
Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 10:38 |
|
Registriert: Dienstag 21. Dezember 2004, 14:19 Beiträge: 77
|
|
das Landolt die security noch animiert hat zum zuschlagen habe ich auch mitbekommen...unglaublich
|
|
 |
|
 |
|
Neri
|
Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 10:51 |
|
Registriert: Dienstag 12. Juli 2005, 22:48 Beiträge: 33 Wohnort: Bern
|
Zitat: das Landolt die security noch animiert hat zum zuschlagen habe ich auch mitbekommen...unglaublich
wenns genug zeugen hat, wird auch landolt sein fett auch abbekommen.
|
|
 |
|
 |
|
Rino
|
Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 11:16 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
Frage mich schon warum Landolt beim letzten GC Heimspiel als Basel zu Gast war und diese ebenfalls ziemlich viele Fackeln zündeten, nicht eingeschritten ist. Die FCZ Fans haben auch massiv gezündet auf dem Hardturm. Da waren bei beiden Spielen bestimmt mehr als 10 Fackeln, aber Landolt hatte bei diesen grösseren Fangemeinden offenbar die Hosen voll. 
|
|
 |
|
 |
|
dr kösu
|
Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 16:12 |
|
Registriert: Samstag 17. September 2005, 09:38 Beiträge: 101 Wohnort: bern
|
 scheiss Polizei, scheiss Delta, scheiss Sensationjurnalismus 
_________________ yb 4ever
jump, jump... RK
|
|
 |
|
 |
|
dr kösu
|
Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 16:14 |
|
Registriert: Samstag 17. September 2005, 09:38 Beiträge: 101 Wohnort: bern
|
noch etwas: scheiss Peter Landolt 
_________________ yb 4ever
jump, jump... RK
|
|
 |
|
 |
|
Staatsfeind
|
Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 20:05 |
|
Registriert: Sonntag 30. Oktober 2005, 21:57 Beiträge: 2 Wohnort: zürich
|
|
überlegt doch mal, die EM 2008 rückt näher und näher,2 jahre und 6 monate nur noch und die "sicherheit" in den stadien ist eigentlich gleich null. mit ganz wenig horn bringst du hunderte von bengalen in jedes stadion rein, zu unsicher sind sie, die schweizer stadien und das gilt auch für die Bullenhochburg zu St. Jakob sowie das neue wankdorf.
der hardturm ist ein richtig geiles stadion für auswärtsfans, ein kick ins hintere tor der kurve und der weg ist frei. herr landolt kann doch nicht richtig zugeben das man euch nicht richtig kontrolliert hat. was wäre da besser als ausrede als etwas total absurdes, das die medien fressen wie wenn bill clinton ne 20 jährige fickt, ein brutal schlechtes licht auf die pyromanen was das für perverse wixer sind, frauen anstiften um stadien halb abzubrennen, und landolt sieht bei der sache noch aus wie der arme kerl der total verarscht wurde.
im ernst glaube ich kaum daran das sowas geschehen ist, wie viele arme frauen müsstet ihr da haben in der kurve?
falls es trotzdem so sein sollte, was ich wie gesagt für unwarscheinlich halte, mitleid mit euch armen teufeln.
gruss aus zh
|
|
 |
|
 |
|
Haribo
|
Verfasst: Mittwoch 2. November 2005, 09:01 |
|
Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
|
|
YB-Anhänger wehren sich gegen Stadionverbot für 50 Fans
Helle Aufregung im YB-Fanlager: Die Anhänger wehren sich gegen ein schweizweites Stadionverbot für 50 Fans.
GC-Sicherheitschef Peter Landolt will das Verbot nach den jüngsten Ausschreitungen nach dem Spiel GC – YB vom Sonntag aber durchsetzen.
Er hält auch daran fest, dass mehrere YB-Anhängerinnen illegale Fackeln ins Stadion schmuggelten – in der Scheide, eingepackt in Kondome. Abwegig sei dies nicht, findet Erich Minuz von der Schweizer Zentralstelle Hooliganismus: «Zumindest von der Grösse her ist das absolut möglich.»
Harsche Kritik äussern die YB-Fans auch am Vorgehen von Polizei und Sicherheitskräften: Dieses sei übertrieben und unverhältnismässig gewesen, so ein Betroffener. Ein Grossteil der beschuldigten Fans habe sich in keiner Weise an den Ausschreitungen beteiligt.
20min.ch
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 2. November 2005, 09:07 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
BZ, 02.11.2005
Fans haben Fackel in Scheide versteckt
Thomas Helbling ist Präsident der Sicherheits- und Fankommission der Swiss Football League. Er spricht über gewaltbereite Zuschauer, die Ohnmacht der Veranstalter, die Kausalhaftung und die wichtige Datenbank.
Thomas Helbling: Mich überrascht gar nichts mehr. Illegale Sachen werden in jeder möglichen Körperöffnung ins Stadion transportiert. Sowieso sind das keine Fans. Es handelt sich um eine im Umfeld aller Grossklubs auftretende kleine Gruppe von Zuschauern, die gewaltbereit die Stadien als Plattformen fürs Chaotentum okkupieren.
Wie ist diese Szene organisiert?
Ausgezeichnet. Sie kreieren bis zur Perfektion ausgefeilte Methoden, wie man eben zum Beispiel Fackeln ins Stadion schmuggeln kann. In der Anonymität der Masse, teilweise vermummt und hinter Bannern versteckt, fühlen sie sich stark, sind gewaltbereit und treiben ihr Unwesen. Woche für Woche gibt es Sachbeschädigungen und erhebliche Gewalt.
Gerade das Abbrennen von Fackeln geniesst in der Fankultur einen hohen Stellenwert …
… das mag so sein, ist aber für den Veranstalter, der die Sicherheit aller Zuschauer garantieren muss, inakzeptabel. Diese Fackeln sind 2000 Grad heiss und auch mit Wasser nicht löschbar. Sie stellen ein unvorstellbares Risiko dar und sind strengstens verboten. Müssen wir auf den ersten Toten warten, bis alle begriffen haben, wie gefährlich Fackeln sind?
Ein Problem ist die Kausalhaftung. Einige YB-Fans behaupten, sie seien am Sonntag auf dem Hardturm gar nicht kontrolliert worden. Dann hat der GC-Sicherheitsdienst schlampig gearbeitet. Hätten diese Anhänger randaliert, würde YB haften. Ist das nicht absurd?
Grundsätzlich ist der Gastgeberverein für die Sicherheit im Stadion zuständig. Die Kausalhaftung nimmt aber auch den Gastklub für das Verhalten der ihm zurechenbaren Zuschauer in die Pflicht. Das zwingt die Klubs, unter ihren Fans auch auswärts für Ordnung zu sorgen. Es kommt nicht von ungefähr, dass jene Zuschauer, die in der Anonymität des Auswärtsstadions randalieren, im Heimstadion wie Lämmer auftreten. Diesem perfiden Auftritt gilt es den Riegel zu schieben. Wir machen uns aber nichts vor: Selbst wenn dem eigenen Verein Strafen bis zur Forfaitniederlage drohen, gibt dieser gewaltbereite Kern nicht Ruhe. Das zeigt, dass diese Leute den Fussball nur missbrauchen, von einer Identifikation mit dem eigenen Klub kann keine Rede sein. Und das Schlimmste daran ist, dass uns bei der Sanktionierung weit gehend die Hände gebunden sind.
Warum? Sie können den Chaoten ein Stadionverbot geben.
Das Verbot greift aber nicht. Als Hausherren bestimmen die Vereine die Stadionordnung und entscheiden, wie die Beizer, wer Hausverbot erhält. Wie kann ich aber ein Verbot durchsetzen, wenn mir das Datenschutzgesetz jeglichen Austausch von Namen und Fotos verbietet? Der Datenschutz wird ad absurdum geführt, wenn er die Identifizierung Krimineller verhindert.
Wer kontrolliert überhaupt die Einhaltung dieser Verbote?
Wir haben Szenekenner, die das stichprobenartig überprüfen. Im Zeitalter der modernen Technologie sind das jedoch archaische Methoden. Es ist, wie wenn man Radarkontrollen mit Super-8-Kameras durchführen würde. Es ist deshalb dringend notwendig, dass die absurde Datenschutzgesetzgebung endlich angepasst wird.
Wann wird das der Fall sein?
In der Wintersession wird der Nationalrat über die Einführung einer Datenbank gewaltbereiter Zuschauer sprechen, in der Frühlingssession der Ständerat, und im Sommer 2006 findet die Abstimmung statt. Das Gesetz tritt frühestens im Januar 2007 in Kraft. Ich bin froh, dass die Euro 2008, die in der Schweiz stattfinden wird, diese Diskussion beschleunigt. Mit dieser Datenbank könnte eng und effizient mit der Polizei zusammengearbeitet werden.
Steht es um die Sicherheit in unseren Stadien so schlecht?
Diese kleine Gruppe aus der Null-Bock-Generation verdirbt allen Matchbesuchern, vor allem Familien und Kindern, die Stimmung und schadet dem Fussball erheblich. Es braucht eine Null-Toleranz-Taktik gegen dieses Chaotentum.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 2. November 2005, 09:22 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
Bund, 02.11.2005
Ärger mit YB-Fans in Zürich
Nach Zwischenfällen beim Spiel GC - YB will der Platzklub gegen 50 YB-Fans ein Stadionverbot aussprechen
Wenn in Fussballstadien bengalische Feuer oder Fackeln angezündet werden, schrillen bei den Sicherheitsleuten sofort die Alarmglocken. So auch am letzten Sonntag, als ein paar YB-Fans im Zürcher Hardturm verbotenerweise Feuerwerk anzündeten. Als das Spiel vorbei war und sich die Berner Supporter zum Ausgang begaben, schritt der Stadion-Sicherheitsdienst zur Tat. Aufgrund von Videoaufnahmen und Beobachtungen von so genannten Observanten hielt er mehrere «Feuerwerker» an. Ein Teil des Anhangs fand das gar nicht toll und griff das Sicherheitspersonal und später auch die zu Hilfe eilende Polizei an. Peter Landolt, Sicherheitschef von GC, spricht rückblickend von einem «massiven Angriff». Zirka 50 junge Männer und Frauen hätten mit Gürteln, Fäusten und Füssen gegen alles geschlagen, was sich bewegt habe. Im allgemeinen Tumult verloren die Sicherheitsleute die Verdächtigen aus den Augen, die sich in den Bus der YB-Ultras verzogen. Dieses Reisegefährt wurde später bei Schafisheim AG in einer Gemeinschaftsaktion von Aargauer und Zürcher Kantonspolizei gestoppt, und die Personalien aller Insassen wurden aufgenommen.
Die Aktion war von Sicherheitschef Landolt persönlich angeregt worden, der die gewaltbereiten Fans für ihr Verhalten zur Rechenschaft ziehen will. Er wolle ein schweizweit geltendes Stadionverbot erwirken für die Übeltäter, bestätigte der Hardturm-Chef einen Bericht der Pendlerzeitung «20 Minuten». Dazu braucht er die Namen der kontrollierten Ultras. Ob ihm die Polizei diese aushändigt, ist eine andere Frage. Im kantonalen Datenschutzgesetz jedenfalls findet sich kein Passus, der ein solches Vorgehen legitimieren würde. Das wiederum ärgert Landolt masslos, der lieber schon heute als morgen eine nationale Hooligan-Datenbank hätte, wie sie im Hinblick auf die Euro 2008 geplant ist.
Bei YB kommentiert man die Vorkommnisse zurückhaltend. «Wir warten ab, was GC macht», sagt Pressesprecher Stefan Stauffiger. Die Sicherheitsdelegierten des Vereins, die die Fans nach Zürich begleiteten, hätten die Vorkommnisse im Grossen und Ganzen bestätigt. Ob der Einsatz des GC-Sicherheitsdienstes unverhältnismässig war, wie es im Fan-Forum ( http://www.1898.ch) behauptet wird, könne er nicht beurteilen, sagt Stauffiger. «Er war unverhältnismässig», sagt Markus Lehmann, Vorstandsmitglied des offiziellen Fan-Dachverbands «Gäubschwarzsüchtig», der vor Ort war. Die heftige Reaktion der Ultras könne er aber auch nicht verstehen. «Wer Fackeln anzündet, soll auch dazu stehen.» Für Landolts Bemerkung, Frauen hätten in Kondome eingewickelte Feuerwerkskörper in die Vagina eingeführt und so ins Stadion geschmuggelt, hat Lehmann nur ein müdes Lächeln übrig: «Das ist nichts Neues.»
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
zago
|
Verfasst: Mittwoch 2. November 2005, 09:34 |
|
Registriert: Dienstag 21. Dezember 2004, 14:19 Beiträge: 77
|
Zirka 50 junge Männer und Frauen hätten mit Gürteln, Fäusten und Füssen gegen alles geschlagen, was sich bewegt habe.
wunderbar dieser satz.
so etwas von erstunken und erlogen....
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 52 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |