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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 14. März 2005, 09:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 14.3.2005
Frühlingsgefühle der Young Boys in Zürich
YB gewann mit der besten Saisonleistung beim FCZ mit 5:0. Francisco Neri und Joël Magnin ragten aus dem starken Team heraus.
Am ersten schönen Frühlingstag in diesem Jahr präsentierten sich die Young Boys gestern in Zürich in ihrem Sonntagskostüm. Gleich mit 5:0 demontierten die Berner einen miserablen FCZ. «Das war unsere beste Leistung in dieser Saison», sagte Hans-Peter Zaugg, «wir haben dem Gegner nicht eine Chance zugestanden und clever agiert.» Der bestens gelaunte YB-Trainer räumte ein, dass es für sein Team optimal gelaufen sei. «Wir haben aus den ersten beiden Möglichkeiten zwei Tore erzielt», sagte Zaugg, «danach war Zürich geschlagen.»
Francisco Neri stellte seine Qualitäten als Goalgetter in der 14. und 21. Minute eindrucksvoll unter Beweis. Zweimal entwischte der Brasilianer den Abwehrspielern und schob eiskalt ein. YB hatte nach dem Blitzstart noch nicht genug und verlegte die legendäre «YB-Viertelstunde» nach vorne. Nur 15 Minuten nach dem 0:1 stand es 0:4 – Alain Nef mit einem Eigentor und Alain Rochat hatten getroffen.
In einem gut funktionierenden Kollektiv überzeugten Abwehrchef Mark Disler, sein Adjutant Fernando Carreño, der seine beste Vorstellung bei YB zeigte, sowie die Aufbauer Ivan Knez und Gürkan Sermeter, der sich seiner Bestform nähert. Die beiden auffälligsten Akteure waren jedoch Neri und Joël Magnin, der als umsichtiger Spielmacher drei Treffer wunderbar vorbereitete.
Der FCZ grausam schlecht
Und so mutierten die YB-Akteure nach dem Spiel zu begehrten Interviewpartnern. Sermeter, der Torschütze zum 0:5, freute sich über den «starken Auftritt», während Neri Auskunft über seine Treffsicherheit gab: «Ich bleibe einfach ruhig und schiebe den Ball ins Tor.»
Fussball kann einfach sein. Und auch grausam. Die Türe zur Kabine des FC Zürich blieb lange geschlossen. Mit hängenden Köpfen und bleichen Gesichtern berichteten die Spieler später von der Schmach, die ihnen widerfahren war. Auch die Zürich-Anhänger werden diesen Tag so schnell nicht vergessen. Sie hatten rasch einmal zu pfeifen begonnen, auch wegen der ungeschickten Auswechselpolitik von Trainer Lucien Favre. Früh verliessen viele Zürcher die Stätte des Schreckens. Der rührige FCZ-Präsident Sven Hotz zeigte sich geschockt.
Bickels dümmliche Vorwürfe
Die Young Boys dagegen feierten. «Für uns liegt noch alles drin», sagte Trainer Zaugg, der sich vor allem über die starken Leistungen von Knez, Magnin und Patrick De Napoli freute. Die Stammspieler Thomas Häberli und Roman Friedli wurden erst in der zweiten Hälfte eingewechselt, sie stehen in den kommenden, anstrengenden Wochen nach verletzungsbedingten Absenzen wieder zur Verfügung. Genauso wie der gesperrte Stéphane Chapuisat, der von De Napoli vorzüglich ersetzt wurde. «Unser Ziel bleibt Rang zwei», sagte Neri, und auch Magnin zeigte sich zuversichtlich: «Wenn wir so spielen wie heute, ist für uns vieles möglich.»
Die Young Boys nahmen das 3:0 der Thuner gegen Basel mit gemischten Gefühlen auf. «Ich bin immer noch der Meinung, dass der FCB unantastbar ist, und freue mich, wenn er gegen Konkurrenten von uns gewinnt», sagte Zaugg, «aber ich mag Thun diesen Sieg auch gönnen.» Zaugg durfte sich an diesem Tag generös zeigen. Seine Spieler hatten dem FCZ-Sportchef Fredy Bickel auf dem Rasen die beste Antwort gegeben. Der ehemalige YB-Sportchef hatte auf der FCZ-Homepage massiv gegen den YB-Vorstand gewettert und der Geschäftsführung unter anderem vorgeworfen, dass Worte wie Freundschaft oder Gefühle bei YB nicht vorhanden seien. «Das muss ich nicht kommentieren», sagte YB-Präsident Peter Mast gelassen. Als Sieger lässt sich das natürlich angenehmer sagen. Und Frühlingsgefühle verspürten die Young Boys auf dem Letzigrund allemal.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 14. März 2005, 09:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 14.3.2005
Gala beim Frühlingserwachen
Berner Sternstunde auf dem Letzigrund: Die Young Boys deklassieren den FC Zürich mit 5:0 (4:0)
An YB-Auswärtserfolge hat man sich schon im ersten Jahr der Ära Zaugg gewöhnen können – doch der gestrige Sieg der Berner auf dem Letzigrund gegen den FC Zürich zählt aufgrund des hohen 5:0-Resultats zur Kategorie «aussergewöhnlich».
Es war in erster Linie der Triumph einer kämpfenden und voll motivierten Mannschaft gegen elf Einzelspieler, dieses 5:0 der Young Boys gegen den – favorisierten – FC Zürich. Doch ein Mann ragte aus dieser YB-Einheit noch heraus: Der 29-jährige Francisco Neri. Der Brasilianer mit den aussergewöhnlichen Goalgetterqualitäten legte mit seinen zwei frühen Toren (14. und 21. Minute) den Grundstein zum Sieg der Berner.
Dieser Francisco Neri wusste gar nicht recht, wie ihm geschah: «Ich machte nichts anderes als im Training», sagte er zu seinen beiden Toren. «Wenn ich den Ball am Fuss habe und das gegnerische Tor vor mir, dann ist für mich klar: Der Ball muss ins Netz.» So war es denn auch: Zweimal hatte Neri nach Konterangriffen den Ball in Tornähe auf dem Fuss – und zweimal lag das Streitobjekt anschliessend im Netz. Das ist eine Ausbeute, die jeden Statistiker überflüssig macht: Pro Chance erzielt Neri ein Tor.
Ganz so war es gestern zwar nicht – aber fast: Die dritte Neri-Möglichkeit ergab zwar das 3:0 für YB, doch der Brasilianer hatte den Ball (eine gute Flanke de Napolis) verpasst. Für ihn vollendete FCZ-Verteidiger Alain Nef den Berner Angriff mit einem Eigentor. Damit war die Moral der Zürcher bereits gebrochen – die Young Boys konnten ihren Vorsprung bis zur Pause nach einer herrlichen, einstudierten Corner-Variante mit dem 0:4 sogar noch ausbauen, worauf die zweite Halbzeit für beide Teams zu einer Pflichtübung verkam. Das Spiel war längst entschieden, zumal die Berner in defensiver Hinsicht nicht nachliessen und mit vorbildlicher Konzentration bis zum Schlusspfiff weiterkämpften. Für ihre ausgezeichnete Gesamtleistung spricht die Tatsache, dass der FC Zürich in 90 Minuten kaum eine nennenswerte Torchance herausspielen konnte.
Zaugg mit richtiger Mischung
Die Young Boys hatten auf dem Letzigrund immerhin einen Mann wie Stéphane Chapuisat (Gelb-sperre) zu ersetzen. Diese Absenz nahm YB-Trainer zum Anlass, den bisher nur als Joker eingesetzten Patrick de Napoli erstmals von Anfang an spielen zu lassen. Es war ein guter Entscheid: De Napoli nahm seine Chance wahr – sowohl in offensiver als auch in defensiver Hinsicht (als die Partie noch nicht entschieden war) erwies sich der einstige Nationalspieler als Gewinn für die Mannschaft.
Zaugg behielt auch mit seiner zweiten überraschenden Nomination recht: Er schenkte im defensiven Mittelfeld nicht etwa dem wieder genesenen Roman Friedli, sondern noch einmal dem «Vorstopper» Ivan Knez sein Vertrauen. Knez dankte dafür mit einer starken Leistung; es war mit sein Verdienst, dass die technisch doch so versierten Zürcher das ausgezeichnete YB-Abwehrdispositiv kaum je ausser Kraft setzen konnten.
Was war mit dem FCZ los?
Die Frage stellt sich stets nach einem solchen Spiel: War der Sieger so gut oder der Verlierer so schwach? Die Antwort dürfte irgendwo in der Mitte liegen, wie auch YB-Trainer Hans Peter Zaugg nach dem sehr einseitigen Match feststellte. Das heisst: Der FC Zürich wurde gestern gewiss unter seinem Wert geschlagen. Aber was gestern gültig war, kann morgen schon wieder ganz anders sein.
Zürich - YB 0:5 (0:4)
Letzigrund. – 6200 Zuschauer. – SR Wildhaber. – Tore: 14. Neri 0:1. 21. Neri 0:2. 25. Nef (Eigentor) 0:3. 30. Rochat 0:4. 72. Sermeter 0:5. – Verwarnungen: 3. Nef (Foul), 26. De Napoli (Foul), 45. Schneider (Foul). – Bemerkungen: Zürich ohne Capria, Stanic, Petrosjan und Hohl (alle verletzt). YB ohne Chapuisat (gesperrt), Berisha, Aziawonou und Urdaneta (alle verletzt).
Zürich: Taini; Nef, Filipescu, Schneider, Cesar; Gygax, Tarone (46. Di Jorio), Tararache (62. Dzemaili), Margairaz; Ilie (62. Stahel), Akhalaia.
YB: Bettoni; Eugster, Carreño, Disler, Rochat; Knez (76. Friedli); Sermeter, Joël Magnin, Melunovic (72. Häberli); Neri, De Napoli (78. Maksimovic).
Unglaublich, aber wahr
Sie kamen sich vor wie im falschen Film. Voller Vorfreude waren die Zürcher Zuschauer ins Letzigrundstadion gekommen, um den Transfer-Wintermeister FCZ (Saisonziel: Rang 2) siegen zu sehen. Die Bedingungen waren ideal – grüner Rasen, schönes Wetter und alle verspürten nach wochenlanger Schneedepression einen angenehmen Fussballhunger.
Die Vorfreude war aus Zürcher Sicht schliesslich begründet: Der Gegner hiess ja nur YB. Ja, diese Berner, die es offensichtlich verpassen, im Hinblick auf das neue Stadion in die Mannschaft zu investieren. Was ist schon der Zuzug des unbekannten Isländers Gretar Steinsson. Nach einer halben Stunde befanden sich viele Zürcher Fans allerdings bereits auf dem Heimweg. Die Resultattafel zeigte den unglaublichen Zwischenstand von 0:4 an. Genauer: Zürich 0, Gast 4.
Nun ja, man konnte den Frust der FCZ-Zuschauer schon verstehen. Die Experten hatten die Zürcher Mannschaft schliesslich hoch gepriesen – und man hatte ihnen geglaubt. Auch Sven Hotz, der Präsident der Zürcher, gehörte zu ihnen. Bis gestern, nach dem Spiel: «Es kann ja nicht sein, dass man gegen diese Young Boys so statisch und in der Abwehr auf einer Linie spielt – das gibt es doch nicht!» verkündete er allen, die seine Meinung hören wollten.
Die präsidialen Worte verheissen nicht viel Gutes für FCZ-Trainer Lucien Favre, der über ein für Schweizer Verhältnis sehr starkes Spielerkader verfügt. «Die Zürcher haben eine ausserordentlich starke Mannschaft,», war vor dem gestrigen Match auch YB-Präsident Peter Mast überzeugt. Er erwartete eine «für uns höchst schwierige Partie».
Dann stand diese schwierige Partie nach einer halben Stunde 0:4. Damit hatte niemand gerechnet, auch YB-Trainer Hans Peter Zaugg nicht. «Aber», sagte dieser, «mir war immer klar, dass wir hier eine reelle Chance haben würden. Das habe ich meinen Spielern immer wieder gesagt – sie haben die Botschaft verstanden.»
Die Spielfreude, die die Young Boys an den Tag legten, hatte sicherlich auch mit dem grünen Rasen zu tun, den die Akteure nach ach so manchem Schneetraining (mangels Allwetterplatz) sehr schätzten. So musste YB sogar das Abschlusstraining am Samstag in der Schönbühler Halle (!) absolvieren – bevor das Team zwecks letzter Vorbereitung am Sonntagvormittag nach Geroldswil dislozierte. «Dort», sagt Zaugg, «konnten wir uns auf einem grünen Rasen aufwärmen. Und dort habe ich gespürt, dass wir den FC Zürich schlagen würden.»
Schliesslich gewannen die Young Boys nicht einfach mit 2:1 oder 1:0, sondern gleich mit 5:0. Und nach Spielende dürfte den Berner Spielern das Pfeifkonzert jener wenigen FCZ-Fans, die bis zum Schluss ausgeharrt hatten, wie Musik vorgekommen sein.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 14. März 2005, 09:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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fcz.ch, 14.3.2005
Generalprobe tüchtig misslungen
Heute waren die Berner Young Boys auf dem Letzigrund zu Gast, rund einen Monat vor dem Cuphalbfinal des Stadtclubs gegen den gleichen Gegner. 6'200 Zuschauer wollten die Partie an diesem sonnigen Sonntagnachmittag sehen.
Und sie trauten wohl ihren Augen nicht, was sie in den ersten 30 Minuten zu sehen bekamen. Die erste Szene gehörte dem FCZ, ein Freistoss von der Seite mit dem Abschluss von Cesar brachte aber nichts ein. Dann ein Fehler von Verteidiger Schneider und Neri konnte den Gast nach 14 MInuten in Führung bringen. Es war wiederum Neri, welcher 7 MInuten später den zweiten Treffer für die Berner erzielte. Der FCZ stand hinten schlecht und die Organisation liess zu wünschen übrig. Der dritte Treffer für YB in der 25. Minute - Nef lenkte einen Flankenball ins eigene Tor - war wohl bereits eine Vorentscheidung. Es kam aber noch schlimmer für den Stadtclub, denn in der 30. Minute konnte Rochat den 4. Treffer für die Berner erzielen. Beim FCZ ging nun gar nichts mehr zusammen und in vielen Aktionen kam nun auch noch Pech dazu. Die Mannschaften gingen mit 0:4 in die Pause.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselte Trainer Favre Di Jorio für Tarone ein. Di Jorio übernahm Mairgairaz' Platz, der ins zentrale Mittelfeld wechselte. Der FCZ konnte sich etwas fangen, ein Grund dafür war wohl auch, dass YB das Tempo etwas aus dem Spiel nahm. Eine Chance für Gygax war aber das einzig gefährliche, was der FCZ zu Beginn der zweiten Halbzeit zustande brachte. In der 62. Minute nahm Lucien Favre zwei weiter Wechsel vor: Stahel für Ilie und Dzemaili für Tararache; man schien das Spiel abgeschrieben zu haben...
In der 72. Minute war es Sermeter, der mit seinem Tor das Schlussresultat von 0:5 herstellte.
Es gilt nun, dieses Spiel möglichst schnell zu vergessen. Immerhin war es noch nicht der CH-Cuphalbfinal, nur die Generalprobe dazu...
_________________ For Ever
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mex0r
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Verfasst: Montag 14. März 2005, 10:37 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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hie no mini iidrück....
+ z Resultat ("ooh, wie ist es schöööön....")
+ d kaltblütigkeit vo üsne Jungs (nach 30min scho 4 öffe gschosse ha...chapeau!)
+ d Stimmig im Sektor (i liebe definitiv z Letzi  )
+ das Bier floss nur noch so...
+ d abgklärtheit i üsere Inneverteidung.....konnte nur noch staunen
+ d Carfahrt im DV-Car.....nur empfählenswärt
+ zWätter (endlich wieder Fussball statt Schneeball)
- dr Rochat (bis uf sis Goal...) het wieder mau ziemli enttüschend gspiut
- dr Bärner Ufmarsch nach Züri (naja,ha dr Sektor scho voller xeh....)
- d Schlümpf im Car wo üs chömme cho "begrüesse"
- betatschendi&grabschendi Security 
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Gonzo
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Verfasst: Dienstag 15. März 2005, 01:01 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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mex0r
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Verfasst: Dienstag 15. März 2005, 01:22 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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