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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. August 2023, 21:08 
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YB erst zweites Team in 49 Spielen, das in Haifa die Null hält

Mit einem 0:0 bei Maccabi verschafft sich YB eine Top-Ausgangslage für das Rückspiel im CL-Playoff. Ohne Gegentor blieb in Haifa zuletzt kaum ein Team.

Das Wichtigste in Kürze

- In den letzten 49 Heimspielen blieb Maccabi nur gegen Maccabi Bnei Reineh und YB ohne Tor.
- Die Berner haben damit gute Karten für das Rückspiel im Playoff zur Champions League.
- Denn die Young Boys haben sogar noch eine besser Quote für Tore in Heimspielen.

In den ersten Wochen der neuen Saison muss die YB-Defensive nach den Spielen häufig den Kopf hinhalten. Gegentore gegen die Aufsteiger Lausanne und Yverdon, auch gegen Winterthur und Luzern hält man sich nicht schadlos. Nur gegen die Amateure vom Quartierclub Breitenrain behält man in der ersten Cup-Runde eine weisse Weste.

Und jetzt hält YB im Hexenkessel von Haifa die Null gegen Maccabi! Trotz diverser Wechsel (Benito und Persson neben Camara und Janko) lassen die Berner in Israel wenig bis gar nichts zu.

Das 0:0 verschafft dem Schweizer Meister eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am nächsten Dienstag. Und dass ein «zu null» im Sammy-Ofer-Stadion nicht selbstverständlich ist, zeigt ein Blick in die Vergangenheit.

Maccabi trifft zuhause fast immer ...

Ende November 2021 gewinnt Urs Fischer mit Union Berlin in der Conference-League-Gruppenphase bei Maccabi mit 1:0. Seither hat der amtierende Meister Israels wettbewerbsübergreifend knapp 50 Heimspiele absolviert. In dieser Zeit gelingt es nur zwei Teams, gegen Maccabi ohne Gegentor aus dem Stadion zu gehen.

Anfang Jahr schafft Maccabi Bnei Reineh, was gestern auch YB gelingt: Ein 0:0 gegen den 15-fachen Meister Israels. Ansonsten kassiert jeder Gegner in dieser Zeit mindestens einen Treffer im Sammy-Ofer-Stadion. Darunter auch die Gruppengegner der letztjährigen Champions-League-Kampagne: Juventus, Benfica und PSG!

... genau wie die Young Boys

Gelingt YB diese Defensiv-Leistung auch am Dienstag im Rückspiel im Wankdorf, steht man mit mindestens einem Fuss in der Königsklasse. Denn: Die Chance, dass die Young Boys zuhause treffen, ist gross. In den letzten 54 Spielen hielten sich nur GC (Juli 2021) und Anderlecht (August 2022) im Wankdorf schadlos.

Anpfiff am Dienstag ist um 21 Uhr, schon heute sind über 24'000 Tickets verkauft. Auf das Playoff-Rückspiel können sich beide Teams in Ruhe vorbereiten. YB hat das Spiel gegen Lausanne-Ouchy ebenso verschoben, wie Maccabi die Partie gegen Hapoel Petah Tikva.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-er ... t-66582197

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. August 2023, 21:10 
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Defensiv top, offensiv flop

Dank eines defensiv starken Auftritts erkämpfen sich die Young Boys eine gute Ausgangslage für das Playoff-Rückspiel. Zu überzeugen weiss dabei die neu formierte Viererkette.

Bei hoher Luftfeuchtigkeit und heissen Temperaturen im Sammy-Ofer-Stadion in Haifa starteten beide Mannschaften engagiert, ohne jedoch torgefährlich zu werden. In einer umkämpften und intensiven Partie waren es die Hausherren, die von Beginn weg den agileren Eindruck machten und die technisch feinere Klinge führten als die Gäste. YB schaffte es zwar immer wieder, für Entlastung zu sorgen. Im Aufbauspiel waren die Berner aber zu ungenau und agierten zu hastig. Die Folge waren schnelle Ballverluste.

Einzig Weitschüsse sorgen für Torgefahr

Die Gastgeber verstanden es besser, den Ball zu konservieren. Doch auch der israelische Meister konnte sich keine klaren Torchancen herausspielen. Entsprechend sorgten Distanzschüsse für die grösste Torgefahr. Aufseiten des Heimteams war es Captain Tjaronn Chery, der nach 25 Minuten nicht angegriffen wurde und von der Strafraumgrenze abzog. Mit dem Aufsetzer des 35-Jährigen hatte Anthony Racioppi Mühe. Der Berner Goalie konnte den Ball aber schliesslich im Nachfassen behändigen. Auf der anderen Seite brauchte es in der 35. Minute den Kopf eines israelischen Verteidigers, um den satten Abschluss von Filip Ugrinic abzuwehren.

Zusammenhängende Aktionen waren Mangelware. Am aufregendsten gestaltete sich das Privatduell zwischen dem Berner Captain Mohamed Ali Camara und Maccabi-Stürmer Frantzdy Pierrot. Immer wieder rieben sich die beiden physisch starken Spieler aneinander auf, meist entschied Camara das Duell zu seinen Gunsten. Der Mann aus Guinea war der Patron einer neu formierten Viererkette, in der auch der etatmässige Aussenverteidiger Loris Benito in der Innenverteidigung zu überzeugen wusste.

Trainer Raphael Wicky stellte seine Abwehr nach zuletzt nicht überzeugenden Auftritten um. Gegen Maccabi Haifa agierten aussen die Neuzugänge Noah Persson und Saidy Janko, innen verteidigten Mohamed Ali Camara und Loris Benito. Durch Letzteren, der etatmässig als Aussenverteidiger aufläuft und einen guten linken Fuss hat, versprach sich Wicky mehr Möglichkeiten im Spielaufbau.

Doch auch mit dem neuen Innenverteidiger-Duo klappte die Spielauslösung nicht wie gewünscht. Viel zu schnell verloren die Berner in der Vorwärtsbewegung die Bälle. Entweder waren die Zuspiele zu ungenau oder man verlor die entscheidenden Zweikämpfe. «Wir waren offensiv zu schwach, haben die Umschaltmomente nicht nutzen können», sagte Loris Benito nach dem Spiel im Interview mit blue. Umso wichtiger sei es gewesen, defensiv gut zu stehen.

So ungenügend der Auftritt der Berner in der Offensive war, so gut verteidigten sie im Verbund. Entsprechend zufrieden zeigte sich Raphael Wicky: «Wir haben in der Defensive und von der Mentalität her eine top Leistung gezeigt. Es war sehr schwierig in dieser Atmosphäre. Die Spieler hörten mich überhaupt nicht und mussten sich entsprechend gegenseitig coachen. Wir versuchten, ihnen wenig Zeit zu geben, und das haben wir geschafft.»

Trotz guter Ausgangslage wird YB im Rückspiel ein anderes Gesicht zeigen müssen. Dies weiss auch Wicky: «Wir müssen mit mehr Ruhe agieren und die Aktionen besser zu Ende spielen. Daran arbeiten wir bis am Dienstag.» In Haifa brachten die Berner in 90 Minuten keinen einzigen Torschuss zustande.


Matchtelegramm Maccabi Haifa FC – BSC Young Boys

Maccabi Haifa FC – BSC Young Boys: 0:0 (0:0)

Ort: Sammy-Ofer-Stadion, Haifa (Israel) – SR: Massa (ITA).

Maccabi Haifa: Nitzan; Sundgren, Seck, Goldberg, Cornud; Jaber, Mohamed, Chery (88. Refaelov); Sabia (73. Khalaili), Pierrot, Haziza (79. David).

Young Boys: Racioppi; Janko, Benito, Camara, Persson; Ugrinic, Lauper (69. Chaiwa), Rieder, Imeri (60. Monteiro); Elia (88. Ganvoula), Itten (69. Nsame).

Verwarnungen: 40. Rieder. 45. Imeri. 50. Cornud. 63. Chery. 71. Sundgren. 74. Mohamed. 83. Monteiro.

Bemerkungen: YB ohne von Ballmoos, Garcia, Mambimbi (alle verletzt) und Niasse (krank).


https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/212979

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. August 2023, 21:24 
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YB-Stars staunen über Maccabi Haifa

«Die Fans haben alles noch hitziger gemacht»

Auf Blue Sport war die Kritik an YB harsch. Und nicht nur dort. Um das 0:0 der Berner bei Maccabi Haifa richtig einzuordnen, nur eine Zahl: Die Israeli haben seit 2007 (!) zuhause kein europäisches Qualispiel verloren.

Die Zahl ist fast surreal. 16 Jahre. So lange ist es her, seit Maccabi Haifa ein europäisches Qualifkations-Heimspiel verloren hat. Das war sieben Jahre vor der Eröffnung des neuen Sammy-Ofer-Stadions. 27 Teams haben Anlauf genommen, in Haifa zu gewinnen. 27 Teams scheiterten. Auch YB. Aber viele haben verloren. Nicht YB.

Die letzte Mannschaft, der es gelang, in Haifa zu siegen, ist eine, die es gar nicht mehr gibt. Gloria Bistrita hiess sie. Denn der Klub aus Rumänien ging 2015 Konkurs und wurde aufgelöst. Am 7. Juli 2007 siegten die Rumänen in Haifa 2:0. Vor 3500 Fans. Die Hitze war bestimmt dieselbe. Die Atmosphäre im damaligen Kleinstadion von Maccabi gewiss nicht.

Natürlich: In den Gruppenspielen hat Maccabi in dieser Zeit zu Hause oft verloren. Gerade in der Champions League. Gegen PSG, Benfica, Bayern, Bordeaux, Juventus. In der Europa League hiessen die Bezwinger Union Berlin, Alkmaar, Larnaka und Steaua Bukarest. Aber eben: In der Quali schafften das weder Roter Stern, noch RB Salzburg, noch Liverpool, um nur die drei prominentesten Teams zu nennen. 27 total!

28 Grad um Mitternacht!

Die Hitze der Nacht ist in Haifa halt schon brutal. 28 Grad um Mitternacht, 75 Prozent Luftfeuchtigkeit. Schwül, schwül, schwül. Und heiss. «Das war gefühlt wie in einem Backofen», sagte zum Beispiel Sandro Lauper. «Und die Fans haben das noch hitziger gemacht.» Fabian Rieder seinerseits wunderte sich darüber, wie alles klitschnass wurde. «Unfassbar! Heiss und ‹tüppig›. Ich habe noch selten solch eine Hitze erlebt. Mein Dress war nass, okay. Aber auch die Hosen waren pflotschnass. Und die Maccabi-Spieler haben mir noch gesagt, dass wir Glück gehabt hätten, nicht um zwanzig Uhr zu spielen. Dann wäre es noch viel heisser gewesen …»

Und doch: Dieses Maccabi ist keine wirklich starke, kohärente Mannschaft. Gegen ein Team von solchem Kaliber muss es YB ganz einfach packen. Das denkt auch Rieder. «Offensiv war da nicht viel. Es war einigermassen positiv, aber es wäre mehr drin gelegen. Jetzt wollen wir im Heimspiel eine bessere Leistung zeigen. Dann schaffen wir das.» Als Rieder das sagte, war längst ein Uhr nachts vorbei. Er steckte da mitten in der Wartezeit aufs Wasserlösen, die Noah Persson eben beendet hatte. «Die haben mich schon zum dritten oder vierten Mal für den Dopingtest ausgewählt. Mühsam. Gehört aber dazu.»

Wer ist nun Favorit?

Aber eben: Es ist ein schmaler Grat. Ein bisschen mehr pushen. Ein bisschen höher stehen. Und schon passierts. Davor hatte Trainer Raphael Wicky Schiss. Diese Balance zu verlieren, dieses Gleichgewicht zwischen Offensive und Defensive. «Unser Ziel war, Maccabi weder Raum noch Zeit zu geben. Das ist uns gelungen.» Und die Umsetzung dieses Vorhabens wollte man auf keinen Fall aufs Spiel setzen.

Und nun, ist YB Favorit? Wicky wiegelt kategorisch ab: «Wir? Favorit? Nein! Es ist Halbzeit und es steht null zu null. Für beide Teams ist noch alles möglich. Wir können uns ganz sicher nicht zurücklehnen und denken, wir gewinnen dann in Bern. Nein. Wir sind nicht die Favoriten.»

Als Nächstes gilt es die Berner zu mobilisieren und das Wankdorf am Dienstag zu füllen. Damit das eintrifft, was sich Filip Ugrinic erhofft. «Das war eine geile Stimmung, eine geile Atmosphäre. Aber ich bin überzeugt, dass es im Wankdorf genau gleich gut sein wird – wenn nicht besser.» Besser? Eine bessere Stimmung findet man europaweit – respektive Uefa-weit – kaum als in Israel. Nicht mal in Bern.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 73643.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. August 2023, 21:30 
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Champions-League-Quali

YB und Maccabi Haifa trennen sich im ersten Playoff-Spiel torlos

Der amtierende Schweizer Meister muss sich nun auf europäischer Ebene beweisen. In Israel endet das erste von zwei Playoff-Spielen gegen Maccabi Haifa ohne Tore. Es geht um die Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League.

YB und Maccabi Haifa trennen sich im Playoff-Hinspiel zur Champions League 0:0. Für das Rückspiel am kommenden Dienstag in Bern bleibt somit alles offen.

Bei hoher Luftfeuchtigkeit und heissen Temperaturen im Samy Ofer Stadion in Haifa starteten beide Mannschaften engagiert, ohne jedoch torgefährlich zu werden. In einer umkämpften und intensiven Partie waren es die Hausherren, die von Beginn weg den agileren Eindruck machten und die technisch feinere Klinge führten als die Gäste. YB schaffte es zwar immer wieder für Entlastung zu sorgen. Im Aufbauspiel waren die Berner aber zu ungenau und agierten zu hastig. Die Folge waren schnelle Ballverluste.

Einzig Weitschüsse sorgen für Torgefahr

Die Gastgeber verstanden es besser, den Ball zu konservieren. Doch auch der israelische Meister konnte sich keine klaren Torchancen herausspielen. Entsprechend sorgten Distanzschüsse für die grösste Torgefahr. Aufseiten des Heimteams war es Captain Tjaronn Chery, der nach 25 Minuten nicht angegriffen wurde und von der Strafraumgrenze abzog. Mit dem Aufsetzer des 35-Jährigen hatte Anthony Racioppi Mühe. Der Berner Goalie konnte den Ball aber schliesslich im Nachfassen behändigen. Auf der anderen Seite brauchte es in der 35. Minute den Kopf eines israelischen Verteidigers, um den satten Abschluss von Filip Ugrinic abzuwehren.

Zusammenhängende Aktionen waren Mangelware. Am aufregendsten gestaltete sich das Privatduell zwischen dem Berner Captain Mohamed Ali Camara und Maccabi-Stürmer Frantzdy Pierrot. Immer wieder rieben sich die beiden physisch starken Spieler aneinander auf, meist entschied Camara das Duell zu seinen Gunsten. Der Mann aus Guinea war der Patron einer neu formierten Viererkette, in der auch der etatmässige Aussenverteidiger Loris Benito in der Innenverteidigung zu überzeugen wusste.

Alles offen für das Rückspiel

Mit dem Unentschieden besser leben können mit Sicherheit die Berner, die sich in Haifa vornehmlich auf die Defensivarbeit konzentrierten und in der Offensive nur wenig zustande brachten. Am kommenden Dienstag müssen sie im heimischen Wankdorf aber mit mehr Ruhe am Ball und zielstrebiger agieren, wollen sie zum dritten Mal in ihrer Vereinsgeschichte in die Gruppenphase der Champions League einziehen.

Auf der anderen Seite haben auch die Gäste nach dem torlosen Unentschieden noch alle Möglichkeiten. Für Maccabi Haifa wäre es die vierte Teilnahme an der Champions League. Bereits letztes Jahr spielte der israelische Meister in der Königsklasse.


https://www.baerntoday.ch/sport/fussbal ... -153120518

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 Beitrag Verfasst: Freitag 25. August 2023, 00:14 
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YB: Trainer-Wicky nach 0:0 in CL-Quali zufrieden

Trainer Wicky ist nach dem 0:0 von YB im Hexenkessel von Haifa zufrieden. Es sei eine «Top-Leistung» gewesen, man habe defensiv wenig zugelassen.

Das Wichtigste in Kürze

- Trainer Wicky spricht nach dem 0:0 gegen Haifa von einer «Top-Leistung».
- Verbesserungspotential sieht er bei der Auswertung der wenigen Chancen.
- Vor dem Rückspiel im Wankdorf ist er zuversichtlich.

0:0 endete die Partie zwischen YB und Maccabi Haifa in der Qualifikation zur Champions League. Die Berner verteidigen in Israel gut, offensiv gelingt wenig: Bei Abpfiff stehen null Torschüsse zu Buche.

Trotzdem ist man beim Meiser zufrieden: «Auswärts zu null zu spielen ist immer top», sagt Trainer Raphael Wicky zu «SRF». Er lobt die Mentalität, das Miteinander und die Kommunikation.

«Es ist sehr laut hier, die Spieler hören mich nie», sagt er und spricht von einem «Hexenkessel». Deshalb sei die Absprache unter den Akteuren umso wichtiger gewesen.

Man habe gegen einen guten Gegner mit viel offensiver Qualität gespielt. Die Berner hätten es aber gut gemacht, den Israeli wenig Räume gegeben und wenig zugelassen.

Die eigenen Möglichkeiten hätte man aber besser nutzen und konsequenter zu Ende spielen können. «Es geht darum, die wenigen Chancen, die man in der Königsklasse bekommt, zu nutzen», so der Trainer.

Auch Loris Benito äussert sich zufrieden: «Wegen des Spielverlaufs ist das 0:0 korrekt.» In einem «solchen Hexenkessel» sei es ein gutes Resultat. Defensiv sei YB sehr solide und kompakt gestanden, offensiv sei es aber zu wenig gewesen.

Trainer Wicky hat bei YB wieder alle Spieler zur Verfügung

Im Rückspiel beginne alles von Neuem, man werde mit den Fans im Rücken voll auf Sieg spielen, so Benito. Auch Wicky betont, dass erst die Hälfte durch sei. «Wir sind voll dabei.»

Der Trainer sagt auch, dass YB nach dem durchzogenen Saisonstart bald zu alter Stärke zurückkehren werde. «Ich habe jetzt wieder alle Spieler zur Verfügung, und sie werden bald ihren Rhythmus finden.»

Am Dienstag folgt dann das Rückspiel in der Qualifikation für die Champions League im Wankdorf.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-tr ... n-66581899

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