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 Beitrag Verfasst: Freitag 7. Dezember 2012, 09:41 
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Ein stolzer Sieg – leider nur fürs Prestige

Fussball · YB schlägt Anschi 3:1, scheidet in der Europa League aber aus, weil Liverpool in Udine siegt
Die Young Boys zeigen im letzten Gruppenspiel in der Europa League eine vorzügliche Leistung, werden für den 3:1-Erfolg über das russische Spitzenteam Anschi Machatschkala aber nicht belohnt. Weil Udineses Starstürmer Antonio Di Natale im Parallelspiel gegen Liverpool in der letzten Minute bei einer grossen Chance seine Goalgetterqualitäten für einmal nicht offenbart, gewinnt Liverpool durch das Tor von Jordan Henderson im Friaul 1:0 und schafft zusammen mit Anschi den Einzug in die Sechzehntelfinals. YB kommt zwar wie diese beiden Teams auf zehn Punkte, ist aber mit vier Zählern (Liverpool 7, Anschi 6) in den Direktduellen unterlegen. Das 3:5 zu Beginn der Gruppenphase gegen das Liverpooler B-Team hat sich als entscheidende Hypothek erwiesen.

«Ich bin enttäuscht», sagte Martin Rueda, «wir sind für die guten Leistungen in der Europa League nicht entschädigt worden.» Während der YB-Trainer für keine grossen Überraschungen bei der Aufstellung gesorgt hatte, war erstaunlich, was Guus Hiddink auf den Rasen schickte. Noch am Vortag hatte der holländische Trainer von Anschi angekündigt, er werde im Hinblick auf den Spitzenkampf in der russischen Premier Liga am Montag gegen Zenit St.Petersburg dem einen oder anderen jungen Kaderspieler eine Bewährungschance geben. Dann aber lief mit zwei Ausnahmen jene Equipe auf, die am vergangenen Wochenende Leader ZSKA Moskau 2:0 besiegt hatte.

Weil die Young Boys ihrerseits mit ihren beiden Siegen in der Super League sichtlich an Selbstvertrauen gewonnen hatten, entwickelte sich ein kurzweiliges Spiel mit vielen Torszenen und belohnte die trotz der tiefen Temperaturen erschienenen gut 17000 Zuschauer für ihr Kommen. «In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt», sagte Hiddink hinterher. «Ärgerlich, dass wir dieses kuriose Tor hinnehmen mussten.»

Nach einem Aussenpfostenschuss von Gonzalo Zarate war der Ball von der anderen Seite durch Raphael Nuzzolo noch einmal vors Tor gespielt und von Zarate (32.) ins Tor geschossen worden. Weil der Argentinier zwischenzeitlich das Spielfeld aber verlassen hatte und nun im Offside stand, hätte Schiedsrichter Matej Jug aus Slowenien das Tor zum 1:0 nicht geben dürfen.

Es war ersichtlich, dass den Gästen dieser Rückstand nicht schmeckte, und ihre Bemühungen trugen noch vor der Pause Früchte. Odil Ahmedov nützte die Vorarbeit von Samuel Eto’o und Lacina Traoré zum 1:1 (45.). Bemerkenswert aber, wie cool YB diesen Rückschlag wegsteckte und sich nach dem Wechsel aufmachte, die neuerliche Führung zu suchen. Und sie wurde ausgerechnet von jenem Mann, der in den letzten Wochen so sehr hatte untendurch müssen, gefunden: Moreno Costanzo. Zuerst hatte er mit einem energischen Tackling den Russen den Ball abgenommen, und Sekunden später nach einer Flanke von Christian Schneuwly und einer ungenügenden Kopfballabwehr von Rasim Tagirbekow die Kugel wuchtig zum 2:1 (51.) ins Tor gedroschen. Endlich hatte der Ostschweizer wieder einmal gezeigt, was in ihm steckt.

Offensichtlich passte Hiddink das Ergebnis nicht, und er verzichtete darauf, die Starstürmer Eto’o und L Traoré vom Feld zu nehmen und ihnen eine Pause zu geben. Diese verschaffte sich Traoré dann gleich selber, als er wegen einer Schwalbe mit der gelb-roten Karte vom Platz (70.) geschickt wurde. Die Young Boys hatten keine Probleme mehr, den Sieg über die Zeit zu bringen. Ja, nach einem Pass von Michael Frey traf in der letzten Minute der Venezolaner Alexander Gonzalez gar noch zum 3:1.

Es war durchaus ein grosser Sieg der in diesem Herbst so oft gescholtenen Berner gegen ein überraschend ambitioniertes Anschi. Schade nur, dass der FC Liverpool seinen knappen Vorsprung in Udine gehalten hatte und YB den Einzug in die Viertelfinals verwehrte.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 7. Dezember 2012, 09:42 
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38 «Heimatlose» zu Besuch in Bern

fussball38 Fans aus Dagestan haben es vorgezogen, das Spiel gegen YB nicht in der warmen Stube, sondern in Bern zu schauen.

Als die Fans von Anschi an der Autobahnraststätte Grauholz erstmals das Stade de Suisse Wankdorf von weitem leuchten sehen, kommt Stimmung auf im Bus – erste Lieder werden gesungen, Trommelklänge ertönen. Die Vorfreude ist gross bei den sympathischen Kaukasiern aus Machatschkala. 38 Männer sind seit Mittwochabend unterwegs, um ihre bereits für den Sechzehntelfinal der Europa League qualifizierte Mannschaft gegen YB zu unterstützen. Frauen sitzen keine im Bus – der Grossteil der Bevölkerung Dagestans gehört der islamischen Religion an.

Keiner der 38 Anschi-Supporter wäre auf die Idee gekommen, den für die Russen eher unbedeutenden Match gegen YB zu Hause in der warmen Stube am Fernsehen zu verfolgen. «Wir solidarisieren uns mit Anschi und wollen es überall unterstützen», sagt Zagid Kebegadjew. Man sieht seinen Atem in der Luft, es ist minus 2 Grad an diesem Samichlous-Tag in Bern. In Machatschkala am Kaspischen Meer zeigt das Thermometer zur gleichen Zeit frühlingshafte 10 Grad an.

Einladung zum Spiel nach Bern

Zagid Kebegadjew wohnt in Machatschkala, der Hauptstadt Dagestans. Er spricht Russisch – wie alle im Bus nach Bern. Sonst wäre die Kommunikation bedeutend schwieriger. In der russischen Republik im Nordkaukasus sind 36 Sprachen verbreitet. Kebegadjew arbeitet bei Anschi hauptamtlich als Fanmanager. Der 25-Jährige kommuniziert mit den Ultragruppen und leitet das gesamte Fanprojekt. «Die 38 Personen wurden vom Verein zum Spiel gegen YB eingeladen», sagt Kebegadjew. Das bedeutet: Freiflug von Machatschkala via Moskau nach Zürich und zurück sowie bezahlte Hotelübernachtungen in Zürich und Moskau. Einzig für Visakosten und Verpflegung müssen die Fans selber aufkommen. Der Verein bestimmte, wer die Reise nach Bern kostenlos antreten durfte, Interessierte hatten sich zuvor per E-Mail für das Spiel bewerben können. «Wir belohnten Verdienste bei der aktiven Fanarbeit und tadelloses Benehmen», sagt Kebegadjew. «Die Fans sind unsere Visitenkarte.» 200 bis 300 Supporter würden individuell aus ganz Europa anreisen, verkündet Kebegadjew.

Für die Partie gegen Anschi verkaufte YB 250 Tickets im Gästesektor; gegen Liverpool waren es 1250 gewesen, gegen Udinese 900.

Imagekorrektur dank Stars

Der schwerreiche Anschi-Besitzer Suleiman Kerimow hat die Stippvisite finanziert. 2011 wurde sein Vermögen auf 7,8 Milliarden US-Dollar geschätzt; das Wirtschaftsmagazin «Forbes» führte ihn in der Rangliste der reichsten Männer auf Platz 118. Die Fans des russischen Tabellenführers sind im Europacup so etwas wie die Heimatlosen. Aus Sicherheitsgründen erlaubt es der kontinentale Fussballverband (Uefa) Anschi nicht, seine Europa-League-Spiele in Dagestan auszutragen. Die Uefa befürchtet in Dagestan, Nachbarrepublik von Tschetschenien, Terroranschläge durch muslimische Extremisten. International weicht Anschi deshalb ins Lokomotive-Stadion nach Moskau aus, wo Eto’o und Co. auch trainieren. In den Ligaheimspielen fliegen die Anschi-Stars zweimal im Monat nach Machatschkala. «Mit den Transfers von Roberto Carlos, Samuel Eto’o, Juri Schirkow, Lassana Diarra und Trainer Guus Hiddink konnten wir unser Image verbessern und den Menschen in Dagestan eine Perspektive geben. Die Leute sehen in Machatschkala etwas Positives entstehen und erhalten dadurch eine Motivation, zu arbeiten», sagt Kebegadjew.

Eldar Schakjew ist zum ersten Mal in die Schweiz gereist. «Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Uhren zu kaufen», sagt der 21 Jahre alte Verkäufer, der im Fanshop Anschis in Machatschkala arbeitet. Schakjew holt sich Tipps für seinen Shoppingtrip am Freitag in der Zürcher Bahnhofstrasse. Danach bedankt er sich grosszügig mit einem Anschi-Schal.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 7. Dezember 2012, 10:20 
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 Beitrag Verfasst: Freitag 7. Dezember 2012, 14:57 
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Die Noten zum Spiel YB gegen Anschi

Die Akteure der Young Boys überzeugten beim 3:1-Heimsieg gegen Anschi in der Europa League.

Marco Wölfli: Note 5,5
Eine sehr starke Leistung des YB-Torhüters, der vor allem in der ersten Halbzeit mehrere tolle Paraden zeigte. Beim Gegentor – einem Schuss aus wenigen Metern – war Wölfli chancenlos.

Scott Sutter: Note 5
Der Rechtsverteidiger erledigte die schwierige Arbeit gegen den wirbligen Oleg Schatow meistens gut, war ballsicher – und nach vorne lange Zeit oft unterwegs.

Alain Nef: Note 4,5
Rettete mehrmals in höchster Not, war präsent und zweikampfstark. Aber in der Startphase mit einem fürchterlichen, zu kurzen Rückpass auf Goalie Wölfli, der zur idealen Vorlage für Samuel Eto’o geriet. Der Anschi-Stürmer scheiterte jedoch am YB-Goalie.

Juhani Ojala: Note 4,5
Deutlich solider als zuletzt. Aber manchmal ging es dem Finnen zu schnell. Vor dem Anschi-Tor hätte der Innenverteidiger die rasante Kombination der Russen unterbinden müssen.

Mario Raimondi: Note 4,5
Liess wenig anbrennen, war kampfstark, aber auf der linken Seite nach vorne weniger auffällig als Sutter auf rechts.

Alexander Farnerud: Note 5
Ersetzte im 4-1-4-1-System den verletzten Elsad Zverotic im defensiven Mittelfeld. Der Schwede tat das äusserst souverän, er verlor wenig Bälle, ordnete den Aufbau ruhig und geschickt.

Gonzalo Zarate: Note 5,5
Überzeugende Vorstellung am Flügel, schoss ein (umstrittenes) Tor, war flink und von Anschi meistens kaum zu bremsen. Der Argentinier ist seit Wochen einer der besten YB-Akteure.

Christian Schneuwly: Note 5
Laufstark, mannschaftsdienlich, kluge Zuspiele im zentralen Mittelfeld. In der Vorwärtsbewegung aber insgesamt weniger präsent als die anderen Offensivspieler.

Moreno Costanzo: Note 5,5
Es gelang ihm nicht alles, doch der Techniker nutzte seine Spielgelegenheit nicht nur wegen seines sehenswerten Tores. Er drängte sich für weitere Einsätze auf. Costanzo hatte gute Ideen und war gestern ein Gewinn für die YB-Mannschaft.

Raphael Nuzzolo: Note 5 Fleissig, probierte viel, nicht alles gelang. Dennoch mit einer mehr als ordentlichen Leistung.

Raul Bobadilla: Note 4,5 Prellbock vorne drin. Aber mit weniger Einfluss als sonst. Wirkte teilweise unglücklich in seinen Aktionen, dennoch immer eine Gefahr für den Gegner. War an einigen YB-Chancen beteiligt.

Pascal Doubai (73. Minute für Costanzo), Alexander Gonzalez (79. Minute für Zarate) sowie Michael Frey (88. Minute für Bobadilla) waren zu kurz im Einsatz für eine Benotung.

6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12107189

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 Beitrag Verfasst: Freitag 7. Dezember 2012, 14:58 
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07.12.2012

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Doumbias laute Rückkehr und Bobadillas stiller Abgang

Ex-YB-Stürmer Seydou Doumbia wurde am Donnerstag bei seinem Besuch im Stadion wie ein Messias empfangen. Raúl Bobadilla hingegen wurde weitgehend ignoriert – obwohl es vielleicht sein letzter Auftritt für YB war.

Die Emotionen gingen im Stade de Suisse am Donnerstag bereits vor dem Anpfiff des Spiels gegen Anschi Machatschkala hoch. Vor der Fankurve stand «Lord» Seydou Doumbia und hauchte auf französisch Liebesbekundungen an die Young Boys ins Mikrofon. Doumbia hatte die Anhänger der Berner Young Boys während zwei Saisons mit seinem Spassfussball entzückt und wurde bei seiner Kurzvisite entsprechend euphorisch empfangen.

Der 24-jährige Ivorer ist seit über zwei Jahren bei ZSKA Moskau in der höchsten russischen Liga engagiert, konnte sich den Ausflug nach Bern aber erlauben, weil er an einer Bandscheibenverletzung laboriert. Wie Doumbias Berater gegenüber der Berner Zeitung mitteilte, wird der Stürmer aber bald wieder ins Spielgeschehen eingreifen können. Am letzten Wochenende, als ZSKA Moskau den Spitzenkampf gegen Anschi mit 0:2 verlor, musste er aber noch zuschauen. Sein Verein liegt nun punktgleich mit den Kaukasiern an der Tabellenspitze.

Keine Liebe für Bobadilla

Während der «verlorene» Stürmerstar das Spiel von der Tribüne aus verfolgte, rackerte sich Raúl Bobadilla – einer von Doumbias designierten Nachfolgern bei YB – auf dem vereisten Spielfeld ab. Der argentinische Stier kämpfte als einzige Sturmspitze, hatte aber weniger Einfluss als sonst. Er war zwar eine stete Gefahr für den Gegner, war an vielen Chancen der Berner beteiligt, blieb irgendwie aber trotzdem unglücklich in seinen Aktionen.

Nach 88. Minuten war der Arbeitstag des argentinischen Stürmers zu Ende. Er humpelte vom Feld und überliess seinem Platz Nachwuchsstürmer Michael Frey. Im Vergleich zu den Torschützen Moreno Costanzo und Gonzalo Zarate, wurde Bobadilla bei seiner Auswechslung kaum gewürdigt – nur vereinzelte Fans applaudierten ihm.

Sein letztes Spiel für YB?

Dabei ist es durchaus möglich, dass der umstrittene Angreifer, der in dieser Saison immerhin 14 Pflichtspieltore für YB erzielt hat, zum letzten Mal für die Berner angetreten ist. Der Argentinier ist nach seiner unnötigen Tätlichkeit im Lausanne-Spiel auch im Cup gegen Wil gesperrt und sieht seine Zukunft sowieso in einer grossen Liga. Am gefährlichen, aber oft egoistischen Stürmer sollen mehrere Klubs interessiert sein. Darunter auch Europa-League-Gegner Udinese, der YB am Donnerstag keine Schützenhilfe leistete.

Ob Bobadilla den Verein wirklich verlässt, steht in den Sternen. Klar ist aber nicht erst seit seiner gestrigen Auswechslung, dass ihn viele YB-Fans trotz seiner unbestritten Qualitäten nicht vermissen würden.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/17986839

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 Beitrag Verfasst: Freitag 7. Dezember 2012, 15:01 
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07.12.2012

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Verliert YB hier Millionen?

Liverpool siegt dank Offside-Tor

Hängende Köpfe bei den Berner Young Boys. Nach dem 3:1-Sieg gegen Anschi reichts trotz 10 Punkten nicht zum Einzug in die K.o.-Phase in der Europa League. Aber ging beim Liverpool-Sieg gegen Udinese alles mit rechten Dingen zu und her?

Die Reds gehen im Friaul nach 23 Minuten in Führung. Jordan Henderson trifft im Anschluss an einen Corner. Das Zuspiel kommt vom Spanier Suso, der bei Johnsons Verlängerung per Kopf knapp im Offside steht (siehe Video).

Schiri Duarte aus Portugal muss sich in dieser Situation voll auf seinen Linienrichter verlassen, stellt später aber auch noch Pasquale zu Unrecht vom Platz. Noch bitterer für YB, dass Udineses Di Natale kurz vor Schluss aus aussichtsreicher Position vergibt. Ein 1:1 hätte YB

Die Berner dürften aber vor allem dem Hinspiel gegen Liverpool nachtrauern, als man gegen die B-Elf der Engländer 3:2 führte und noch 3:5 unterging. Zudem erzielte Zarate gestern das 1:0 gegen Anschi auf kuriose Art.

Der Argentinier rutschte vom Feld. Als der Ball wieder in seine Nähe kam, kehrte er ohne Anmeldung zurück – und haute das Ding rein. «Der Wiedereintritt war kein Vergehen. Dennoch steht Zarate wohl knapp Offside», sagt Schiri-Boss Carlo Bertolini zu Blick.ch.

Die Millionen, welche dem FCB durch den Einzug in die Sechzehntelfinals winken, fliessen nicht nach Bern.


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 32585.html

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