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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Skyline
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 11:08 |
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Registriert: Freitag 3. November 2006, 21:45 Beiträge: 164 Wohnort: Wankdorf
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hmmm anfangs saison beim cup-32-stel-final war doch hodel mal nicht spielberechtigt, obwohl er in der meisterschaft rot geholt hat. war das, weil er nicht gelb-rot, sondern direkt rot gesehen hat? oder konnte er die sperre eifnach in einem "leichteren" spiel gegen die unterklassigen absitzen?
_________________ Forza BSC!
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Mäthu
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 11:54 |
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Registriert: Dienstag 29. August 2006, 09:35 Beiträge: 302 Wohnort: Aarwangen
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Direkte rote zählen für alle Wettbewerbe, gelb-rote müssen im selben Spiel abgesessen werden (Bsp. Portillo und Milicevic waren nach den direkten roten gegen Aarau im Cup in Monthey gesperrt, Hochstrasser war in Monthey wegen einer gelb-Sperre, die er bei Servette erhielt, gesperrt.)
Woher kommt die Idee mit 20'000 Fähnlein? Heisst das Gratisbier bis 20'000 Zuschauer eine Fahne haben? 
_________________ Gügi, we will always remember you!
Für immer ä Bärner!

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shalako
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 12:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 11.11.06
Spiel mit langer Vorgeschichte
YB gegen Sion – das ist die Mutter aller Cupspiele in der Schweiz. 1991 und in diesem Frühling verloren die Berner den Cupfinal gegen die Walliser. Im Achtelfinal will YB morgen Revanche nehmen (14 Uhr, Wankdorf).
Was für Roger Federer der Wimbledonrasen, ist für den FC Sion der Wankdorfrasen: Er ist das «Wohnzimmer» jenes Fussballvereins, der in zehn Cupfinals in Bern zehnmal gewonnen hat. In Scharen pilgern die Sion-Fans jeweils in die Hauptstadt, der Cupmythos der Unschlagbarkeit elektrisiert den ganzen Kanton. Morgen werden es aber nicht 20 000 wie in diesem Frühling oder sogar 40 000 Anhänger wie früher sein, die den FC Sion nach Bern begleiten, sondern nach Angaben eines Walliser Journalisten «vielleicht 2500». Offenbar beschränkt sich die Begeisterung auf den Cupfinal.
Gohouris rote Karte
Die Erinnerungen an den Ostermontag 2006 sind nicht nur im Wallis noch frisch. Am 17. April setzte sich Sion in einem turbulenten, spannenden und hitzigen Endspiel im Penaltyschiessen gegen YB durch: Steve Gohouri, der Berner Verteidiger, hatte eine frühe rote Karte erhalten; Carlos Varela und Sions Goran Obradovic hatten die Treffer erzielt; YB-Trainer Gernot Rohr hatte mit einer viel zu zögerlichen Aufstellung und der unerklärlichen Massnahme, Spielmacher Hakan Yakin 105 Minuten auf der Bank zu belassen, eine Mitschuld an der Niederlage getragen; YB-Stürmer João Paulo hatte seinen Schuss im Elfmeterschiessen an die Latte gesetzt; und YB-Torhüter Marco Wölfli hatte keinen Versuch der Walliser parieren können.
Der verlorene Cupfinal bedeutete den Anfang vom Ende für den glücklosen Trainer Rohr – Gohouri, Varela, Yakin, João Paulo und Wölfli aber sind noch dabei. «Wir sehen uns in einer Woche in Bern wieder», sagte Yakin am Sonntag nach der 0:1-Niederlage im Tourbillon gegen Sion wütend. YB möchte im Achtelfinal doppelte Revanche nehmen. «Den Cupfinal können wir nicht rückgängig machen, doch wir können den Cup in dieser Saison gewinnen», sagt Marco Wölfli.
Schällibaums Rückkehr
Vor zwei Jahren gelang YB gegen Sion ein Cuperfolg: Im Achtelfinal setzten sich die Berner mit 2:1 beim damaligen Challenge-League-Verein durch. Von den eingesetzten YB-Akteuren stehen 24 Monate später nur Thomas Häberli und Joël Magnin noch im Kader. Und vor einigen Wochen siegten die Berner in der Super League gegen die Walliser ebenfalls 2:1 – ausgerechnet Gohouri hatte die beiden YB-Tore im Wankdorf erzielt. «Wir wissen, wie man gegen Sion gewinnt», sagt Wölfli. Er war am Donnerstag beim 2:2 in Basel nach einem Zusammenprall mit Ivan Ergic orientierungslos am Boden liegen geblieben. Gestern trainierte der Torhüter nicht mit, doch trotz Brummschädel will er bei der Cupfinalrevanche dabei sein. Wölfli erwartet gegen Sion einen «harten Kampf», der ähnlich verbissen geführt werden dürfte wie das Treffen zuletzt in Sion. Nach dem Spiel beschwerten sich die YB-Akteure am Sonntag über die «provozierenden und ständig foulenden» Sion-Spieler wie João Pinto. Aus dieser Partie sind einige Rechnungen nicht beglichen, und es würde nicht überraschen, wenn Yakin und Varela morgen in einer emotionalen Ambiance in Hauptrollen schlüpfen würden. «Ein heisser Tanz» stehe den Seinen bevor, sagt Sion-Trainer Marco Schällibaum. Er tritt morgen zum ersten Mal seit seiner erfolgreichen Zeit bei YB als Trainer im Wankdorf an. «Wir müssen die Emotionen und Aggressionen kanalisieren und uns auf dem Kunstrasen rasch zurechtfinden», sagt Schällibaum.
Roger Federer hat auf dem Wimbledon-Center-Court übrigens bereits eine Partie verloren. Und Marco Schällibaum wäre nicht der erste Sion-Coach, der im Wankdorf einen Cupmatch verlieren würde. Im November 2000 siegte YB, damals in der NLB spielend, gegen das oberklassige Sion im Sechzehntelfinal mit 3:0. Der YB-Trainer hiess – Marco Schällibaum.Fabian Ruch
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 12:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 11.11.2006
20 000 gelbe Fähnchen
Mit gemischten Gefühlen beurteilte Martin Andermatt gestern das 2:2 vom Donnerstag beim FC Basel. «Wir haben kämpferisch in personeller Unterzahl eine starke Leistung gezeigt», sagte der YB-Trainer. «Aber wenn man eine Viertelstunde vor Schluss 2:0 führt, tut es weh, nur einen Punkt zu gewinnen.» Andermatt hatte in Basel überraschend den Chinesen Shi Jun aufgestellt. «Er ist physisch robust und war der ideale Stürmer, um gegen die kräftigen Majstorovic und Nakata anzutreten.» Shi Jun erzielte ein Tor und bereitete das 2:0 vor, dennoch dürfte er gegen Sion vorerst auf der Bank Platz nehmen. Die in Basel gesperrten Yakin und Varela sind spielberechtigt, und João Paulo wurde in Basel geschont. Weil auch Tiago (zuletzt gesperrt) und Magnin (verletzt) wieder dabei sind, stehen Martin Andermatt morgen alle Spieler zur Verfügung.
YB bittet die Zuschauer darum, wenn möglich den Vorverkauf zu benutzen. Im Stadion liegen morgen 20 000 gelbe Fähnchen bereit, um für eine prächtige Kulisse zu sorgen. (fdr)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 12:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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nachrichten.ch, 11.11.2006
Cup-Runde: Schällibaums Rückkehr nach Bern
Marco Schällibaum, der vier Jahre erfolgreich als Trainer von YB wirkte, führt Sion im Achtelfinal des Swisscom Cups zur Cupfinal-Revanche.
«Ich freue mich auf meinen ersten Auftritt im Stade de Suisse und auf die Rückkehr nach Bern». sagte Schällibaum. Das letzte Endspiel ist vielen noch präsent: Am 17. April liessen sich die Walliser gegen Favorit YB in ihrem 10. Cupfinal zum zehnten Mal als Cuphelden feiern. Mit 5:3 gewann der FC Sion im dramatischen Penaltyschiessen im ausverkauften Stade de Suisse als erster unterklassiger Verein die begehrte Cuptrophäe. Der gefeierte Spieler hiess Goran Obradovic, der in der normalen Spielzeit nicht nur Carlos Varelas Führung egalisierte, sondern im Elfmeterschiessen auch den wichtigen ersten Strafstoss verwertete. Steve Gohouri war wegen seines Platzverweises nach einem Notbremsefoul am damaligen Sion-Goalgetter Paulo Vogt der grosse YB-Buhmann. Der kopfballstarke Verteidiger von der Elfenbeinküste hat sich im Sommer dieses Jahres beim 2:1-Heimsieg in der Meisterschaft bereits rehabilitiert, indem er beide Treffer für die Berner markierte.
Emotionen kanalisieren
Am vergangenen Sonntag glückte Sion, diesmal unter dem ehemaligen YB-Trainer Schällibaum, in einer emotionalen Partie die Meisterschaftsrevanche (1:0) durch einen Prachtsschuss des Portugiesen Carlitos. «Ich erwarte am Sonntag erneut einen intensiven Match. Es wird ein heisser Tanz», glaubt Marco Schällibaum. «YB sinnt auf Revanche und wird dementsprechend aggressiv spielen. Wir sind aber bereit, und wir werden dagegen halten. Für uns gilt es, die Emotionen zu kanalisieren. Ich kehre freudig nach Bern zurück, verbrachte ich doch bei YB zwischen 1999 und 2003 eine schöne und erfolgreiche Zeit. Nun aber bin ich Trainer von Sion und vertrete andere Interessen.» Rund 4000 bis 5000 Walliser werden ihren FC in die Bundesstadt begleiten. «Unser Siegesdruck ist enorm. Wir erwarten alle viel. Besonders der Präsident ist ein Winnertyp», ergänzt Schällibaum, der nach seinem Fussballentzug mangels Anstellung als Trainer wieder «Fussball lebt». Während YB wieder auf die in der Meisterschaft gesperrten Tiago, Varela und Hakan Yakin zählen kann und nur Wölfli am Freitag nach einem Zusammenstoss in Basel (leichte Koordinations- und Sinnesstörung) nicht trainiere konnte, wird Sion auf die weiterhin verletzten Chihab, Meoli und Di Zenzo verzichten müssen.
Wer die Flügelzange bilden wird, liess Schällibaum offen. Zur Wahl stehen Reset und Diallo auf der rechten, Carlitos und der Schweizer Internationale Regazzoni auf der linken Flanke. Schällibaum: «Wir verfügen über die besten Flügelzange der Schweiz, sowohl was Quantität als auch Qualität betrifft.»
_________________ For Ever
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BSC YOUNG BOYS1898
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 19:22 |
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Registriert: Samstag 15. April 2006, 09:54 Beiträge: 245 Wohnort: Wiedlisbach
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shalako hat geschrieben: Bund, 11.11.2006
20 000 gelbe Fähnchen
Mit gemischten Gefühlen beurteilte Martin Andermatt gestern das 2:2 vom Donnerstag beim FC Basel. «Wir haben kämpferisch in personeller Unterzahl eine starke Leistung gezeigt», sagte der YB-Trainer. «Aber wenn man eine Viertelstunde vor Schluss 2:0 führt, tut es weh, nur einen Punkt zu gewinnen.» Andermatt hatte in Basel überraschend den Chinesen Shi Jun aufgestellt. «Er ist physisch robust und war der ideale Stürmer, um gegen die kräftigen Majstorovic und Nakata anzutreten.» Shi Jun erzielte ein Tor und bereitete das 2:0 vor, dennoch dürfte er gegen Sion vorerst auf der Bank Platz nehmen. Die in Basel gesperrten Yakin und Varela sind spielberechtigt, und João Paulo wurde in Basel geschont. Weil auch Tiago (zuletzt gesperrt) und Magnin (verletzt) wieder dabei sind, stehen Martin Andermatt morgen alle Spieler zur Verfügung.
YB bittet die Zuschauer darum, wenn möglich den Vorverkauf zu benutzen. Im Stadion liegen morgen 20 000 gelbe Fähnchen bereit, um für eine prächtige Kulisse zu sorgen. (fdr)
geile idee. cup-final stimmung. nur diesmal sind wir auch optisch das heim-team.
wer hat das denn organisiert?gäubschwarzsüchtig?ostkurve?sds?
_________________ !!!!Böhse Onkelz!!!!
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emperor_2*YB
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 19:50 |
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Hab mich auch schon gefragt wer das Organisiert hat.
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black_panther
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 20:01 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Solange keine Werbung auf diesen Fänchen ist, warum nicht. werde aber trotzdem meine eigene benützen. Ich hoffe diese Fändli werden vorallem im D-Oberrang und im C benützt.
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hellbob
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 20:06 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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BSC YOUNG BOYS1898 hat geschrieben: wer hat das denn organisiert?gäubschwarzsüchtig?ostkurve?sds?
ich glaube es wurde nicht von Fans organisiert, sondern eher vom sds oder yb... aber die Ostkurve würde so eine Aktion wohl kaum im voraus publizieren...
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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emperor_2*YB
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Verfasst: Samstag 11. November 2006, 22:11 |
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black_panther hat geschrieben: Solange keine Werbung auf diesen Fänchen ist, warum nicht. werde aber trotzdem meine eigene benützen. Ich hoffe diese Fändli werden vorallem im D-Oberrang und im C benützt.
Das hoffe ich auch, aber ich befürchte das auf den Fähnchen ein schön dickes OBI Logo sein wird.
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