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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 08:43 
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«Brutal»: YB-Verletzungshexe schlägt auch in der Champions League zu

Nach der 1:2-Niederlage in der Königsklasse gegen Schachtar Donezk wächst das Lazarett der Young Boys weiter.

Darum gehts

- Bei der Pleite gegen Schachtar Donezk in der Champions League verletzen sich mit Loris Benito und Sandro Lauper zwei weitere YB-Spieler.
- Nach vier Spielen ohne Sieg geben die Berner die Hoffnung auf das Weiterkommen in der Königsklasse nicht auf.
- Zuerst liegt der Fokus aber auf der Super League und der Gesundheit der Spieler.

Die Young Boys hatten sich für das Champions-League-Spiel gegen Schachtar Donezk so viel vorgenommen. In der Arena AufSchalke sollten im vierten Spiel die ersten drei Punkte her. Daraus wurde nichts, YB unterlag dem ukrainischen Club mit 1:2. Kastriot Imeri schoss die Berner zwar in der 27. Minute in Führung, Schachtar drehte das Spiel aber noch vor der Pause.

Besonders bitter: Captain Loris Benito und Sandro Lauper mussten während der Partie beide verletzt ausgewechselt werden. Bei Benito waren es die Adduktoren, Lauper knickte in der zweiten Halbzeit unglücklich um. Es sind die verletzten Nummer 9 und 10 beim Schweizer Meister. «Momentan müssen wir sehr flexibel sein», sagte YB-Trainer Joël Magnin nach dem Spiel zu 20 Minuten. Eine solche Situation sei für einen Trainer nicht einfach. «Trotzdem müssen wir am Sonntag gegen Lugano eine wettkampffähige Mannschaft auf den Platz stellen.»

«Rumpftruppe» gegen Schachtar

Ob Loris Benito dann wieder auf dem Platz sieht? «Nein, Stand jetzt nicht.» Es sei aktuell «brutal». «Wir sind schon mit einer Rumpftruppe hierhin gekommen, gegen Lugano sind wir aufgrund der Gesperrten nochmals weniger Spieler.»

Die Bilanz in der Champions League nach der Niederlage gegen Schachtar ist ernüchternd. Vier Spiele, null Punkte. «Wir wollen die Königsklasse sicher nicht punktelos verlassen», so Benito. «Wenn man theoretisch gesehen die nächsten vier Spiele gewinnt, ist man mit zwölf Punkten sicherlich gut dabei», sagt der YB-Captain.

Fokus auf Super League und Gesundheit

Das sieht auch Trainer Magnin so. Im Fussball sei alles möglich. «Wir haben schon gegen Inter Mailand gezeigt, dass nur Kleinigkeiten fehlen, um zu gewinnen. Unter anderem müssen wir im Strafraum präziser sein, heute waren wir es nicht.»

Für YB hat die Champions League aktuell aber keine Priorität. «Wenn wir ganz ehrlich sind, ist die Liga und die verletzten Spieler wieder auf den Platz zu bringen am wichtigsten», sagt Captain Benito. «Wenn wir das geschafft haben, dürfen wir auch wieder in der Champions League träumen.»


https://www.20min.ch/story/nicht-schon- ... -103216555

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 08:44 
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Jetzt sind bei YB auch noch die letzten beiden Innenverteidiger verletzt

Die Verletztenliste bei den Young Boys wird immer länger. Mit Loris Benito und Sandro Lauper drohen nach dem verlorenen Champions-League-Spiel gegen Schachtar zwei weitere Verteidiger auszufallen.

Eigentlich ist Lewin Blum auf der rechten Abwehrseite zu Hause. Im Champions-League-Spiel gegen Schachtar Donezk stellte ihn Trainer Joël Magnin notgedrungen als Linksverteidiger auf – um ihn während des Spiels auf die Position des Innenverteidigers zu beordern.

Die Situation von Blum sagt eigentlich alles über die momentane Situation bei YB aus. Acht Verteidiger standen Magnin gegen Schachtar verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Als wäre das alles nicht schlimm genug, verletzten sich mit Loris Benito und Sandro Lauper auch noch die letzten beiden Innenverteidiger.

Captain Benito erwischte es nach einer halben Stunde bei einem Klärungsversuch an den Adduktoren, Sandro Lauper in der zweiten Halbzeit am Fussgelenk, als er ohne Fremdeinwirkung unglücklich umknickte. Wie schlimm die Verletzungen tatsächlich sind, werden weitere Abklärungen zeigen.

Zumindest Benito dürfte am Sonntag gegen Lugano ausfallen. «Es war ein Schmerz, den ich so noch nicht gekannt habe. Es fühlte sich an wie ein Messerstich.» In vier Tagen wieder auf dem Platz zu stehen, könne er sich momentan nicht vorstellen, so Benito, der von einer «brutalen Situation» sprach. «Wir sind schon mit einer Rumpftruppe angereist. Am Sonntag kommen zu den verletzten auch die gesperrten Spieler. Dann wird es noch schwieriger.»

Einen Verbleib in der Champions League über die Vorrunde hinaus, kann sich YB nach der 1:2-Niederlage gegen Donezk in Gelsenkirchen wohl abschminken. Zwar ist erst die Hälfte der acht Spiele absolviert und beträgt der Rückstand auf einen Platz in der Zwischenrunde «nur» fünf Punkte, doch dürften die Berner in den nächsten vier Partien wohl nur noch dann einmal verlieren, wenn sonst nur gesiegt wird. Ansonsten endet der Europacup für YB nach der Ligaphase.


https://www.watson.ch/sport/fussball/70 ... r-verletzt

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 18:29 
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Trotz Premierentor: YB unterliegt auch Donezk

Die Berner kassieren in der Champions League die vierte Niederlage. In Gelsenkirchen verlieren sie 1:2 gegen Schachtar.


https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/v ... 9634c9e29a

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 18:33 
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YB ist verhext, wirkt wie ein Jekami-Experiment – und braucht jetzt einen starken Trainer

Der Schweizer Meister verliert gegen Schachtar Donezk 1:2 und bleibt in der Champions League punktlos. Neben den vielen Blessuren wirft Fragen auf, weshalb der Interimstrainer Joël Magnin nach jedem Match das halbe Team auswechselt.

YB ist noch nicht ganz unten angekommen. Da ist immer noch mehr möglich. Also greift sich der Captain Loris Benito im Champions-League-Spiel gegen Schachtar Donezk an den Oberschenkel. Es geht nicht mehr weiter. Gegenüber dem Schweizer Fernsehen spricht der Spieler hinterher von einem «Stich», wie von einem «Messer», es habe in den Adduktoren gezwickt. Er wirkt ratlos, nennt die vielen Wechsel, mit denen das Team konfrontiert sei, und den Sprung vom heimischen Kunstrasen auf den Naturrasen als mögliche Ursache der Verletzungen.

Am Ende fragt Benito: «Wann hört das auf?»

Die Berner erhalten auf dem Weg zu ihrer vierten Niederlage in der Königsklasse (1:2) eine Art Résumé, weshalb sie sich in dieser Saison mit vielen Widerwärtigkeiten und Unzulänglichkeiten auseinandersetzen.

Die YB-Abwehr wird zum Versuchslabor

Als Benito gepflegt wird, erzielen die Ukrainer gegen den in diesem Moment dezimierten Gegner den 1:1-Ausgleich. In der Folge wird der Match zum defensiven Berner Notprogramm. Nach dem Ausfall Benitos bilden zunächst Sandro Lauper und Cheikh Niasse die zentrale Abwehr, und als sich in der zweiten Halbzeit auch Lauper am Fuss verletzt und das Spielfeld verlassen muss, rückt Lewin Blum an die Seite Niasses. Blum, der eigentlich Rechtsverteidiger ist, aber mangels Alternative gegen Schachtar zu Beginn Linksverteidiger spielt.

Nach Saidy Janko, Patric Pfeiffer, Tanguy Zoukrou, Miguel Chaiwa, Mohamed Ali Camara, Jaouen Hadjam und Abdu Conté fällt für das Heimspiel vom Sonntag gegen den FC Lugano mit Benito der nächste Defensivspieler aus.

Die YB-Ausgabe 2024/25 ist Improvisation. Das steht spätestens in jenem Moment fest, als der Trainer Joël Magnin gegen Schachtar eine halbe Stunde vor Schluss den 18-jährigen Nachwuchsspieler Rhodri Smith ins Spiel schickt. Premiere, auf höchster Ebene. Zudem bietet die Partie drei YB-Captains (Benito, Lauper, Blum). Der Klub sucht Führungsspieler. Er findet sie nicht. Sie entwickeln sich nicht.

Die Verantwortlichen tun sich schwer, den Verletzungsreigen zu erklären. Der Hinweis auf den Kunstrasen relativiert sich mit dem Blick auf die vergangenen Jahre. Da deutete sich an Blessuren das, was jetzt ist, nicht einmal ansatzweise an. Pikanterweise stellte der Klub im April in einem Video das Tool einer «datenbasierten Belastungssteuerung» vor, das Verletzungsrisiken «minimieren» soll. Das wirkt ein halbes Jahr später wie aus der Zeit gefallen.

Natürlich hilft auch die angeschlagene Psyche der fragilen Physis nicht. YB hat keine Hackordnung, wenig Struktur und Kontinuität. Keine Verlässlichkeit mehr. YB wirkt bisweilen wie ein Jekami-Experiment. Das lässt sich nicht allein mit Verletzungen und zwangsläufigen Umstellungen begründen.

Magnin kultiviert den Personalwechsel

Der interimistische YB-Trainer Magnin lässt sich nicht beirren und wechselt fast jedes Mal die halbe Mannschaft aus, egal, ob das Team zuvor gewonnen hat, egal, ob wieder jemand verletzt oder genesen ist, egal, ob Champions League, Inter Mailand oder sonst ein besonderes Spiel ist. Einfach wechseln und allen das Gefühl geben, dass sie gebraucht werden. YB frönt mit dem sprachgewandten Magnin der Basisdemokratie. Oder wie hat der frühere YB-Leader Guillaume Hoarau einst gesungen: «Tous ensemble.»

In Gelsenkirchen gegen Schachtar nimmt Magnin – nach dem 0:0 am letzten Samstag beim FC Zürich – sieben Änderungen vor. Er setzt auf den 22-jährigen Goalie Marvin Keller. David von Ballmoos sitzt auf der Ersatzbank, bleibt aber laut Magnin die Nummer 1. Der Trainer verzichtet zunächst auf Joël Monteiro, der nach seinem Platzverweis in Zürich (sonderbarer Schuhwurf) in der heimischen Meisterschaft für zwei Spiele gesperrt ist – nicht aber in der Champions League.

Als Monteiro gegen Schachtar nach der Pause eingreift, wird YB besser. Da stellt sich umgehend die Frage, weshalb Monteiro nicht von Beginn an mitgetan hat. Magnin fördert mit seinem Coaching den Eindruck des zufälligen YB-Mosaiks. Ja, es werden wiederholt Teile herausgerissen, gegen Schachtar erneut. Aber Magnin entfernt und ersetzt auch Mannschaftsteile, die er nicht anfassen müsste.

YB braucht einen Trainer, den die sportliche Führung arbeiten lässt

Das führt in der Addition zum Themenbereich, wer in der YB-Kabine führend ist. Es sind alle – oder keiner. Oder immer wieder ein anderer. Joël Magnin weiss, dass er nicht YB-Trainer bleiben wird. Als er in der letzten Saison nach der Entlassung Raphael Wickys einsprang, wurde nichts wirklich besser. Aber Magnin wurde Meister. Jetzt ist eine gewisse Stabilisierung zu orten, worauf die Heimsiege gegen den FC Luzern (2:1) und den FC Basel (3:2) hindeuten, nicht aber das Auswärtsspiel in Lugano (0:2).

Während des Werweissens über den nächsten YB-Trainer wird in den Medien teilweise Abenteuerliches herumgeboten, werden Geschichten von Kontaktaufnahmen schlichtweg erfunden. Dass darob im Klub das Mass des Unmuts unübliche Formen annimmt und sich die Wagenburg-Mentalität verstärkt, ist nachzuvollziehen. Wer YB dieser Tage zuschaut, kommt ohne Verzug zum Fazit, dass die Mannschaft bald einen starken Coach braucht. Einen, der eine klare Idee hat und im Team Struktur und Hierarchie schafft. Einen, der einen Namen hat und der kostet. Und einen, den die sportliche Führung arbeiten lässt.

In den guten letzten Jahren hätte der Schweizer Meister in der Champions League spätestens gegen Schachtar Donezk etwas Zählbares herausgeholt. Jetzt bleibt er fast zuhinterst in der Tabelle. Vier Spiele, null Punkte, 1:11 Tore. Wäre das Torverhältnis von Slovan Bratislava und Roter Stern Belgrad nicht noch schlechter, wäre er ganz unten.


https://www.nzz.ch/sport/fussball/yb-is ... ld.1856305

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 18:38 
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Brutales Verletzungspech

YB auf den Felgen: «Wir sind schon mit einer Rumpftruppe angereist»

Die Verletztenliste bei den Young Boys wird immer länger. Mit Loris Benito und Sandro Lauper drohen nach dem verlorenen Champions-League-Spiel gegen Schachtar zwei weitere Verteidiger auszufallen.

Eigentlich ist Lewin Blum auf der rechten Abwehrseite zu Hause. Im Champions-League-Spiel gegen Schachtar Donezk stellte ihn Trainer Joël Magnin notgedrungen als Linksverteidiger auf – um ihn während des Spiels auf die Position des Innenverteidigers zu beordern.

Die positionellen Rochaden von Blum sagen eigentlich alles über die momentane Situation bei YB aus. Acht Verteidiger standen Magnin gegen Schachtar verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Als wäre das alles nicht schlimm genug, verletzten sich mit Loris Benito und Sandro Lauper auch noch die letzten beiden Innenverteidiger.

«Es fühlte sich an wie ein Messerstich»

Captain Benito erwischte es nach einer halben Stunde bei einem Klärungsversuch an den Adduktoren, Sandro Lauper in der zweiten Halbzeit am Fussgelenk, als er ohne Fremdeinwirkung unglücklich umknickte. Wie schlimm die Verletzungen tatsächlich sind, werden weitere Abklärungen zeigen.

Zumindest Benito dürfte am Sonntag gegen Lugano ausfallen. «Es war ein Schmerz, den ich so noch nicht gekannt habe. Es fühlte sich an wie ein Messerstich.» In vier Tagen wieder auf dem Platz zu stehen, könne er sich momentan nicht vorstellen, so Benito, der von einer «brutalen Situation» sprach. «Wir sind schon mit einer Rumpftruppe angereist. Am Sonntag kommen zu den verletzten auch die gesperrten Spieler. Dann wird es noch schwieriger.»

Auch Imeri angeschlagen

Mit Kastriot Imeri wurde auch ein Offensivspieler angeschlagen ausgewechselt. Gegen Lugano fehlen nach seinem Schuhwurf und der Roten Karte auch Joël Monteiro und der gelbgesperrte Filip Ugrinic.

Den ganzen Schlamassel irgendwie managen muss Joël Magnin. Er wisse noch nicht, wie er am Sonntag aufstellen wolle. «Damit befasse ich mich dann ab morgen. Heute überwiegt noch die Enttäuschung über das Resultat.»


https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 36830.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 23:48 
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Die Noten zur Schachtar-Pleite

Acht Berner ungenügend – offensives YB-Trauerspiel und Niasse mit Achterbahnfahrt

Die Berner Young Boys bleiben auch im vierten Champions-League-Spiel ohne Punkte. Das Team von Joël Magnin verliert gegen Schachtar Donezk nach 1:0-Führung mit 1:2. Das sind die Noten der YB-Akteure.


https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 36666.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 23:50 
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YB: Hier knickt mit Lauper der letzte Innenverteidiger um

YB hatte schon vor der Partie gegen Schachtar grosse Verletzungssorgen in der Abwehr. Nun drohen auch die beiden verbleibenden Innenverteidiger auszufallen.

Das Wichtigste in Kürze

- YB muss sich in der Champions League gegen Schachtar mit 1:2 geschlagen geben.
- Die Innenverteidiger Loris Benito und Sandro Lauper müssen ausgewechselt werden.
- Am Sonntag (16.30 Uhr) treffen die Berner zu Hause auf Lugano.

Das Verletzungspech bei YB ist kaum zu glauben. Acht Defensiv-Spieler fehlen bei der 1:2-Niederlage in der Champions League gegen Schachtar. Und nun kommen zwei weitere hinzu.

Captain Loris Benito muss gegen die Ukrainer schon in der ersten Halbzeit vom Feld. Es zwickt in den Adduktoren. Als wäre dies nicht schon genug, knickt Sandro Lauper im zweiten Durchgang auch noch um.

Die letzte halbe Stunde spielen die Berner mit Lewin Blum (Aussenverteidiger) und Cheik Niasse (Mittelfeldspieler) im Abwehrzentrum. Zudem gibt der erst 18-jährige Rhodri Smith sein Debüt auf der linken Seite.

Am Sonntag trifft YB in der Super League zu Hause auf Lugano. Trainer Magnin steht vor einer grossen Herausforderung – ihm gehen schlichtweg die Spieler aus!

Insbesondere in der Innenverteidigung ist die Situation prekär. Neben Lauper und Benito fehlen auch Camara, Zoukrou und Pfeiffer. Immerhin darf Husic in der Liga spielen ...


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-hi ... m-66858232

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 23:55 
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YB ist in der Königsklasse auf verlorenem Posten

Die Young Boys stehen nach vier Spielen in der Champions League weiterhin ohne Punkte da. Die Qualifikation für die K.o.-Runde scheint aussichtslos – nicht nur der vielen Verletzten wegen.

Der Mittwoch hätte mit dem ersten Auswärtssieg in der Champions League als geschichtsträchtiger Tag in die Historie der Young Boys eingehen sollen. Am Ende ist er ein weiteres Kapitel in der desaströsen Auswärtsbilanz der Berner in der Königsklasse. Zwei mickrige Punkte hat der Schweizer Meister in elf Partien des höchsten europäischen Wettbewerbs auf fremden Plätzen geholt. Auch in Gelsenkirchen kam kein Zähler hinzu, obwohl die Young Boys im Duell der bis zuvor noch torlosen Teams gegen Schachtar Donezk in Führung gingen.

Bezeichnend für den Verlauf der bisherigen Saison und die aktuelle Verfassung konnten die Berner ihr Glück nur kurz geniessen. Am Ende gaben nicht nur die verletzungsbedingten Ausfälle von Captain Loris Benito und dessen Partner in der Innenverteidigung, Sandro Lauper, den Ausschlag, sondern auch die individuelle Klasse des Gegners, obschon dieser nicht die Qualitäten der ersten drei Kontrahenten hatte.

Aussichtslose Ausgangslage

«Wir haben schon gegen Inter Mailand und nun auch gegen Schachtar Donezk gezeigt, dass wir mithalten können. Uns fehlen kleine Details», sagte Trainer Joël Magnin. International müsse man in beiden Sechzehnern sehr präzis sein, um zu punkten. «Das waren wir gegen Schachtar leider nicht.»

Nach halbem Pensum belegen die Berner in der reformierten Champions League den drittletzten von 36 Plätzen. Nur die besten 24 Teams qualifizieren sich für die K.o.-Runde. Der Rückstand von YB auf den letzten Playoff-Platz beträgt bereits fünf Punkte. Der Schweizer Meister müsste in der zweiten Hälfte der Ligaphase über sich hinauswachsen, um das Unmögliche möglich zu machen. Auch wenn die Gegner mit Atalanta Bergamo, dem VfB Stuttgart, Celtic Glasgow und Roter Stern Belgrad auf den ersten Blick leichter erscheinen als jene der ersten Hälfte (Aston Villa, FC Barcelona, Inter Mailand, Schachtar Donezk), scheint die Ausgangslage aussichtslos.

Es ist alles realistisch

Voreilig die Flinte ins Korn werfen wollen Loris Benito und seine Teamkollegen nicht. «Wir haben noch vier Spiele. Theoretisch können wir in diesen zwölf Punkte holen. Dann wären wir sicher gut dabei», so der Captain. Nicht ganz so forsch formuliert es Magnin: «Es ist alles realistisch im Fussball. Aber man muss auch sehen, dass in der Champions League nur Top-Mannschaften antreten. Wir werden sicher noch Punkte holen, müssen Spiel für Spiel nehmen.»

Der nächste Gegner in der Champions League ist am 26. November Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo. Die Italiener sind in der Königsklasse noch ungeschlagen und haben noch keinen Gegentreffer hinnehmen müssen. In der Serie A hat kein Team öfter getroffen als die Mannschaft von Gian Piero Gasperini. Hoffnung macht den Bernern wohl einzig, dass die Partie nicht in der Fremde, sondern im heimischen Wankdorfstadion stattfindet.


https://www.plattformj.ch/artikel/226664

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 23:57 
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Verletzungshexe bei YB nicht zu stoppen

Nach der Niederlage im vierten Championsleague-Spiel steht der BSC YB nach wie vor mit null Punkten da. Was die Berner aus dieser Partie stattdessen heimbringen, sind zwei weitere verletzte Spieler. Insgesamt fehlen Interimstrainer Joel Magnin jetzt zehn Spieler.


https://www.telebaern.tv/telebaern-news ... -159274441

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2024, 23:59 
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YB – Magnin: «Fussballgott schickt uns Hindernisse»

Trainer Joël Magnin beklagt die vielen Ausfälle bei YB. Man müsse damit umgehen und gegen Lugano unbedingt punkten.

Das Wichtigste in Kürze

- Bei YB fallen auch Sandro Lauper und Loris Benito aus.
- Trainer Joël Magnin sagt, man müsse damit umgehen und umstellen.
- Gegen Schachtar Donezk und Inter wären Punkte möglich gewesen.

Ohne Punkte, dafür mit weiteren Verletzten kehrt YB aus Gelsenkirchen vom CL-Duell gegen Schachtar Donezk zurück. Die Berner verlieren das Spiel mit 1:2 sowie die Spieler Loris Benito und Sandro Lauper.

Der Ausfall seines Captains sei zu einem schlechten Moment gekommen, sagt Trainer Joël Magnin zu SRF. Kurz nach der Führung muss Benito ausserhalb des Feldes behandelt werden. Die Ukrainer erzielen in Überzahl prompt den Ausgleich, dann muss der Verteidiger ausgewechselt werden.

Auch am Sonntag gegen Lugano müsse er umstellen, sagt Magnin. «Damit müssen wir umgehen. Der Fussballgott schickt uns im Moment Hindernisse.» Man müsse sie überstehen und weitermachen.

Gegen Lugano fordert der Trainer Punkte. Bis dann müsse man wieder aufstehen, über das Resultat gegen Donezk sei man «sehr enttäuscht».

Auf dem Niveau der Champions League sei das Spiel in den Sechzehnern entscheidend, erklärt der Trainer. Und hier sei Schachtar viel entschlossener gewesen. «Das hat den Unterschied gemacht.»

Er sagt aber auch, dass gegen Inter Mailand vor zwei Wochen und gegen Donezk Punkte möglich gewesen wären. «Am Ende haben wir aber nichts.»

In rund zwei Wochen bietet sich YB die nächste Chance, in der Königsklasse zu punkten: Dann reist Atalanta Bergamo nach Bern. In der Zwischenzeit brauchen die Young Boys in der Meisterschaft Punkte. Am Sonntag empfangen sie Lugano, nach der Nati-Pause reisen sie nach Luzern.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ma ... e-66858101

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