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 Beitrag Verfasst: Montag 9. Oktober 2023, 22:40 
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Die rot-blauen Laternen auf Selbstfindungstrip

Xhaka: «Bin es gewohnt, mit dem FCB Titel zu sammeln»

Nun ist es so weit: Nach dem 0:3 im Wankdorf ist Basel alleiniger Tabellenletzter. Das Bittere: Das passiert nach einem Auftritt, der ganz okay war. Und Sportchef Heiko Vogel hinterfragt seine Entscheidungen.

Es ist der perfekte Moment, um in der Klamottenkiste zu wühlen und die legendäre Wutrede von Rudi Völler hervorzukramen. Der damalige Bundestrainer spricht davon, dass die Journalisten von einem Tiefpunkt, einem noch tieferen Tiefpunkt und einem noch tieferen Tiefpunkt als dem tiefsten Tiefpunkt schreiben würden. Oder so. Und das zu Unrecht. Die legendäre Wutrede feiert heuer ihr 20-Jahr-Jubiläum.

Der FC Basel hingegen hat den tiefsten Tiefpunkt diskussionslos erreicht. Seit – nicht gerade Menschengedenken – aber fast, es dürfte sich um das Jahr 1987 handeln, ist er wieder alleiniger Letzter. Nicht punktgleich mit GC und Lausanne, wie vor dem Gang ins Wankdorf. Allein.

Taulant Xhaka gibt unumwunden zu: «Ich habe mir nie vorstellen können zu erleben, dass der FCB im Oktober auf dem letzten Platz liegt. Ich bin es gewohnt, mit dem FCB Titel zu sammeln.» Aber vielleicht brauche es halt diese Situation, um in die Realität zurückzukehren. «Klar beschäftigt einen der Blick auf die Tabelle. Aber die Saison geht noch lange. Ich habe keine Panik.»

Vogel sieht Fortschritt

Und doch: Der Cut, mit dem man die Champions Group und damit das internationale Geschäft verpasst, ist nun bereits zehn Punkte vor Basel. Wenn man davon ausgeht, dass Servette Yverdon noch überholt, sind es acht Punkte auf die Genfer. Das ist kein Pappenstiel. Erst recht nicht für einen Klub auf Selbstfindungstrip. Und dieser wird sich in den beiden Nati-Wochen auch nicht ganz einfach gestalten, wenn gleich acht Nationalspieler unterwegs sind …

Das weiss auch Bis-auf-Weiteres-Trainer und Sportchef Heiko Vogel, der an der Linie zum zweiten Mal eine 0:3-Klatsche kassiert: «Klar. Es ist dasselbe Ergebnis. Aber das waren komplett andere Spiele. Wir haben hier viel angedeutet. Aber es fehlt uns die Wucht von YB. Und die Effizienz. Aber das war ein Schritt in die richtige Richtung.» Basel hat dort 0:3 verloren, wo es seit sieben Jahren nicht mehr gewonnen hat. Das ist also durchaus Normalität geworden, seit YB die Hegemonie im Schweizer Fussball übernommen hat. Kein Beinbruch also. Aber gleichwohl leuchtet die rote Laterne nun am Rheinknie.

"Jeder Spieler würde Heiko gerne als Trainer sehen."
Taulant Xhaka über die Trainerfrage beim FCB

Die Tabelle ist hässlich für Rotblau. «Auch wenn sie das ist – ich schaue sie an», sagt ein schmerzfreier Vogel. «Das ist eine Momentaufnahme. Gleichzeitig die Realität. Und dieser müssen wir uns stellen.» Er bemühe gerne das Wort «Leidensweg». Denn diesen gehe Basel jetzt. «Da gibt es weder eine Abkürzung noch einen Beschleunigungsstreifen.»

Doch mit welchem Trainer soll dieser Kreuzweg begangen werden? Xhaka outet sich als Vogel-Fan: «Jeder Spieler würde Heiko gerne als Trainer sehen. Aber die Führung weiss am besten, was zu tun ist. Heiko ist mit Herzblut dabei. Jeder Spieler ist zufrieden mit ihm. Er hat uns auch super auf das Spiel in Bern eingestellt.»


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 23545.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 9. Oktober 2023, 22:43 
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FC Basel: Das sagt Taulant Xhaka nach dem 0:3 gegen Meister YB

Der FC Basel ist am Tabellenende angelangt. Nach dem 0:3 gegen YB sind die Bebbi Letzter. Entsprechend gross ist der Frust bei den Spielern von Rotblau.

Das Wichtigste in Kürze

- Der FC Basel unterliegt YB auswärts gleich mit 0:3.
- Taulant Xhaka sieht trotz Niederlage eine Steigerung gegenüber dem Ouchy-Spiel.
- In der Tabelle rutschen die Bebbi auf den letzten Platz ab.

Die Krise beim FC Basel verschärft sich. Die Bebbi verlieren auch das zweite Spiel nach der Entlassung von Trainer Timo Schultz. Gegen YB setzt es eine 0:3-Auswärtsniederlage ab.

Trotz der klaren Pleite zeigt sich FCB-Routinier Taulant Xhaka positiv. «Ich glaube, man hat eine Steigerung gegenüber dem Spiel gegenüber Lausanne-Ouchy gesehen. Wir haben versucht, Fussball zu spielen und ich denke, das ist uns gelungen.»

Das frühe Gegentor sei ausschlaggebend gewesen. «YB war halt voller Selbstvertrauen, unser Selbstvertrauen ist nicht so hoch», so Xhaka. Trotz Niederlage könne man auf der Leistung aufbauen. «Wir haben gewusst, dass es ein schwieriges Spiel wird.»

Angesprochen auf die Tabelle sagt Taulant Xhaka: «Natürlich, die Tabelle beschäftigt uns, aber die Saison ist noch lang. Vielleicht braucht es auch diese Situation, um wieder in die Realität zurückzukehren.»

«Haben ihnen die Stirn geboten»

Mohamed Dräger stimmt seinem Teamkollegen zu. «Wir sind eigentlich ziemlich gut reingekommen und haben ihnen die Stirn geboten. Am Ende steht dann da halt einfach ein 0:3.»

Die erste Halbzeit sei mit die beste gewesen, die der FCB in den letzten Wochen gezeigt hat, so Dräger. «YB war einfach wahnsinnig effizient und hat mit drei oder vier Angriffen drei Tore geschossen.»

«Im Fussball muss man effizient sein»

Aufseiten von YB ist man natürlich glücklich ob des Sieges. Torschütze Cedric Itten meint: «Wir haben das Spiel nach dem frühen Tor von Jean-Pierre immer im Griff gehabt. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir irgendwie noch in Rückstand geraten könnten.»

Verteidiger Loris Benito bekräftigt, dass YB die drei Punkte absolut verdient gehabt habe. «Im Fussball muss man effizient sein. Wenn man zu viele Chancen hat und sie nicht nutzt, ist das auch nicht gut.»

Jetzt folgt für die beiden Teams erstmal die Nati-Pause. Der FC Basel empfängt nach den Länderspielen zuhause Servette. Die Young Boys empfangen den FC Zürich zum Spitzenkampf der Super League.


https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-ba ... b-66623575

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 Beitrag Verfasst: Montag 9. Oktober 2023, 23:27 
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Jean-Pierre Nsame zu seiner neuen Rolle als YB-Edelreservist

«Es gibt Spieler, die kommen weniger zum Zug als ich»

Es war der Moment, an dem eine gewisse Polemik aufzukommen drohte. Da bringt YB-Coach Raphael Wicky Jean-Pierre Nsame im wichtigen Spiel gegen Basel von Beginn weg. Und der macht nach 150 Sekunden sein Tor ...

Der Fokus lag bei Saisonbeginn bei YB ganz klar auf der Champions League. Da wollte man unbedingt hin, weshalb die beiden Playoff-Spiele gegen Maccabi Haifa Priorität hatten. Und als das geschafft war, auch die beiden ersten Gruppenspiele gegen RB Leipzig und bei Roter Stern Belgrad. Denn die zeigten auf, wohin es in der Gruppe G gehen könnte.

Abstellgleis und Wintertransfer?

Vier Spiele also. Und viermal sitzt Jean-Pierre Nsame (30) auf der Bank. Nsame, die Klublegende, fünffacher Meister und drittbester Torschütze der YB-Geschichte hinter Geni Meier und Ernst Wechselberger mit 135 Treffern. Kein Einsatz im Rückspiel gegen Maccabi und in Belgrad. Gerade mal 20 Minuten in Haifa und 5 (!) gegen RB. Und auch in Zürich gegen GC schmort der Torschützenkönig bis zum Abpfiff auf der Bank.

Erste Polemik kommt auf. Es ist schon die Rede von Abstellgleis und Wintertransfer. Nicht bei Blick. Denn bei genauerem Hinsehen erkennt man auch, dass Nsame die beiden ersten Saisonspiele in der Startelf stand, ebenso zuletzt in den beiden Spitzenkämpfen gegen St. Gallen und Lugano.

Der Stürmer um Meschack Elia herum

Wenig erstaunlich, hält Trainer Raphael Wicky da den Ball auf Rasenhöhe. Also ganz flach: «Von uns hat ihn niemand aufs Abstellgleis gestellt. Das habe ich nun schon einige Male von Euch gehört, nicht von Klubseite. Ich habe mit Nsame, Itten, Elia und Ganvoula sowie Monteiro, der eher von der Seite kommt, fünf sehr gute Stürmer. Das ist ein Team im Team, das sich gegenseitig pusht. Dass Jean-Pierre jetzt zwei Spiele nicht gespielt hat, bedeutet keinesfalls, dass er auf dem Abstellgleis ist. Er hat seine Minuten. Er zeigt, dass er da ist, auch im Training, und dass er ein Topstürmer ist. Ich entscheide mich dann jeweils für einen richtigen Neuner um Meschack Elia herum. Das ist nicht immer einfach, aber sie nehmen das alle an.»

Auch ein Cedric Itten ist im Formhoch, der ausgerechnet gegen Basel nur Joker war …

«Alles andere müssen Sie den Trainer fragen ...»

So haben die beiden Kumpels Itten und Nsame nach dem 3:0 gegen Basel betont gute Laune. Der Franko-Kameruner betont, dass es viel wichtiger gewesen sei, gewonnen und eine Botschaft ausgesendet zu haben, als dass er wieder getroffen habe. «Der Trainer trifft Entscheidungen. Ich respektiere sie. Meine Rolle ist es, immer weiterzuarbeiten. Und wenn ich dann Einsatzminuten kriege, alle zufriedenzustellen.» Es sei wichtig, mit Cedric und ihm zwei Stürmer zu haben, die treffen würden. Aber nicht nur. «Wichtig ist auch, was wir dem Team sonst im Spiel geben. Es kann auf uns zählen.»

Psychisch sei es nichts Spezielles, so oft auf der Bank zu sitzen. «Ich bin der Typ, der immer ruhig und positiv bleibt. Ich spreche viel mit den mir nahestehenden Personen, wir tauschen uns regelmässig aus. Klar ist es nicht immer leicht. Aber meine Situation ist ja nicht schlimmer als jene von anderen Spielern. Ich sage mir: ‹Es gibt solche, die weniger zum Zug kommen als ich.› Ich muntere die anderen auf, das erwartet der Coach von mir, dass ich ihnen helfe, das Spiel bestmöglich vorzubereiten. Und wenn ich dann Minuten kriege, versuche ich, das Vertrauen zurückzuzahlen. Alles andere müssen Sie den Trainer fragen.»

Racioppi bleibt Nummer eins unter Beobachtung

Thema also erledigt. Und auch jenes rund um Anthony Racioppi nach den beiden Böcken in den beiden Champions-League-Spielen. Mit dem Einsatz des Genfers gegen Basel hat Wicky klar aufgezeigt, den Nummer-eins-Status nicht anzutasten. Racioppi hatte gegen den FCB quasi nichts zu tun. Aber er bleibt ein Goalie unter genauerer Beobachtung.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 24129.html

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 10. Oktober 2023, 11:06 
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Rotation im YB-Sturm

Auch gegen Basel funktioniert das Team im Team

Die Stürmer schiessen zwei Drittel aller YB-Tore. Viele von ihnen sitzen auf der Bank. Aber die Stimmungslage geht von «sehr gut» bis «gesund».

Eine Viertelstunde nach Abpfiff marschiert der Basler Co-Trainer Davide Callà in Richtung Gästekabine. Um dorthin zu gelangen, muss er durch eine vorgelagerte Tür. Normalerweise bleibt diese offen. Callà schliesst sie hinter sich. Vielleicht, weil er so alle Basler Krisengespräche nach der 0:3-Niederlage von der Aussenwelt abschotten kann. Vielleicht, weil er die Berner Fangesänge im ausverkauften Wankdorf nicht mehr hören mag. Vielleicht, weil er ganz einfach allein sein will nach einem Match, in dem die Young Boys mit ihren Stürmern der Sonderklasse den Reizgegner ans Tabellenende gedrückt haben.

Auf der anderen Seite der geschlossenen Tür steht wenig später Cedric Itten, einer dieser Berner Stürmer. Ein Handy filmt, ein Mikrofon zeichnet auf, was der Torschütze zum 3:0 sagt, er, der zum elften Mal gegen seinen Jugendverein getroffen hatte. Ein paar Minuten lang gibt er Auskunft. «Fühle mich bestens», «habe viel Selbstvertrauen», «Mannschaft spielt gut», die branchenübliche Siegerrhetorik eben. Dann schleicht sich Kollege Jean-Pierre Nsame an und sagt: «Der ist immer so effizient!» Itten sieht die Chance, geht ab und überlässt den Interview-Platz seinem Kollegen: «C’est à toi!»

Was sich hier gerade abspielt, ist ganz genau das Gleiche wie auf dem Rasen: Ein Stürmer beginnt. Ein anderer beendet die Arbeit.

Ein Neuner und ein Wirbler

Gegen Basel lief das so: Nsame hatte das Spiel neben Meschack Elia in der Sturmspitze begonnen und die Berner nach 152 Sekunden in Führung gebracht. Itten ersetzte ihn nach 66 Minuten und traf zum 3:0. Es war das fünfte Tor eines eingewechselten Stürmers im 15. Saisonspiel. Anders gesagt: In jedem dritten Spiel trifft der Bankstürmer.

Das kommt der Idealvorstellung des Trainers Raphael Wicky schon sehr nahe. Er sagt: «Die Stürmer, die anfangen, wissen, dass ziemlich sicher ein anderer das Spiel beenden wird. Und jene, die auf der Bank sitzen, müssen genau dafür bereit sein. Ganz einfach deswegen, weil wir so viel Qualität im Sturm haben.» 21-mal hat Wicky in dieser Saison einen Stürmer eingewechselt. Viel mehr Rotation geht fast nicht.

Der Einzige, der meistens von Anfang an spielt, ist Elia. Neben den anderen Stürmern, fast alle klassische Stossstürmer, verfügt Elia über ein spezielles Profil. Wicky sagt es so: «Ich entscheide mich für einen Neuner. Und neben ihm wirbelt Meschack.»

«Abstellgleis» nennen es nur die Beobachter

Wicky steht im Sturm so viel Klasse zur Verfügung, dass er es sich leisten kann, in seinen Startformationen immer wieder auf den dreifachen Liga-Topscorer Nsame zu verzichten. Dieser hat die Hälfte aller Super-League-Spiele auf der Bank begonnen. International stand er noch gar nie von Anfang an auf dem Feld. Und insgesamt hat er weniger als die Hälfte aller Einsatzminuten absolviert.

Es gehört zu den Begleiterscheinungen eines Spitzenteams, dass die Situation eines Spielers wie Nsame zur öffentlichen Debatte erklärt wird. «Ein Stürmer auf dem Abstellgleis», heisst es dann. Wicky sagt: «Von uns hat Jean-Pierre niemand auf das Abstellgleis gestellt.» Und tatsächlich liest sich die teaminterne Torschützenliste nicht nach Hinterzimmer für Nsame: Der Kameruner führt sie mit sieben Treffern gemeinsam mit Itten an.

Auftrag erfüllt. Denn Nsame erhält seinen Lohn nicht, um immer auf dem Platz zu stehen. Er erhält seinen Lohn, um zu treffen, wenn ihn Wicky auf den Platz stellt.

Nsame nimmt die Konkurrenzsituation gelassen

Wicky nennt seine Stürmer «ein Team im Team». Aber was heisst das? Nsame beantwortet es, während die Fans nach dem vierten Heimsieg gegen Basel in Folge noch immer ihren Jubel in das sich leerende Wankdorf schicken.

Er sagt: «Manchmal halte ich mit den anderen Stürmern kleine Sitzungen ab. Vor oder nach dem Training. So stellen wir sicher, dass es uns allen gut geht. Einige spielen weniger. Trotz dieses Frusts versuche ich ihnen mitzugeben, dass alle wichtig sind für dieses Team. Ich sage ihnen, dass die Situation aktuell so ist, aber dass sie in einem Monat ganz anders sein kann. Wir sind alle offen für die Meinungen der anderen. Unsere Gespräche sind keine Monologe, es ist immer ein Austausch.»

30 Jahre ist Nsame jetzt alt, der Bart an einigen Stellen angegraut, die Stimme väterlich. Er sagt, dass er die Konkurrenzsituation wegen seiner Erfahrung etwas entspannter annehmen kann. Und er kann nach fast sechs Jahren im Verein abschätzen, wie die Stimmung innerhalb der Stürmer-Crew ist. Heute nennt er sie «gesund». Kollege Itten nennt sie «sehr gut».

Spitzenspiel gegen Zürich in zwei Wochen

Nach sieben Spielen in 23 Tagen, oder anders gesagt: nach drei englischen Wochen, geht diese Berner Mannschaft als Tabellenzweiter in die Nationalmannschaftspause. Itten, der am Montag seinen Vertrag mit YB um ein Jahr bis Sommer 2027 verlängert hat, rückt bei den Schweizern ein – zwei Tage später als geplant, weil die Uefa das Spiel gegen Israel wegen des Angriffs der Hamas auf unbestimmte Zeit verschoben hat.

Am Sonntag spielt Itten mit der Schweiz in St. Gallen gegen Belarus. Eine Woche danach erlebt er im Wankdorf das Spitzenspiel gegen den Tabellenführer FC Zürich. Itten wird dann entweder wieder von Beginn an spielen. Oder er kommt irgendwann ins Spiel und beendet dieses. Es spielt bei dieser Dichte an Stürmern schlicht keine Rolle.


https://www.bernerzeitung.ch/rotation-i ... 3627739296

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