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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 29. August 2023, 23:52 |
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29.08.2023  Zitat: Kommentar zum Champions-League-Coup in Bern
Wicky ist jetzt schon eine YB-Legende
Coach Raphael Wicky hat YB in die Champions League geführt. Und das erhebt ihn erhebt schon jetzt in den Stand einer Klublegende, meint Fussball-Reporter Alain Kunz.
Wow! Champions League! Man kann monieren, gegen einen Gegner wie Maccabi Haifa sei die Königsklasse fast Pflicht gewesen. Nein, ist es für einen Schweizer Klub nie! Champions und League. Diese beiden Worte haben nach wie vor eine Aura des Magischen. Eine Aura des Surrealen.
Und das geschafft zu haben, erhebt Trainer Raphael Wicky schon jetzt in den Stand einer Klublegende. Er ist nun Meister-Trainer, Cupsieger-Trainer und Champions-League-Trainer. Wie Gerry Seoane.
Natürlich war da das Scheitern an Anderlecht letzte Saison. Dummerweise in der Conference League, wo es kein Auffangnetz gibt. Und so gabs halt keinen europäischen Fussball in der ersten Saison des Oberwallisers.
Aber der Gegner damals war wirklich gut, ein Teil des Scheiterns unverschuldet. Denn es war nicht Wicky gewesen, der YB in der Liga nur auf Rang 3 geführt hatte. Sondern hauptsächlich sein Vor-Vorgänger David Wagner, der – Ironie des Schicksals – YB vor dem Niedergang noch schnell in die Königsklasse geführt hatte.
Und das Verrückte? Der Transfer von Fabian Rieder zu Rennes wird rund 15 Millionen einbringen. Die Champions League etwa 35. Ergibt einen Zustupf von 50 Millionen. Aber der Finanzvorsprung von YB auf die Konkurrenz ist derart gross, dass diese 50 Millionen nicht mal besonders erheblich sind. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 90654.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 29. August 2023, 23:54 |
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29.08.2023  Zitat: Champions League in Bern
YB könnte nun auf die ganz Grossen treffen
Geschafft! Die Sterne der Königsklasse leuchten nach dem Sieg gegen Haifa wieder für YB. Ebenfalls glänzend: Die Namen der möglichen Gegner in der Gruppenphase.
Bereits am Donnerstag wissen die Berner, auf welche Teams sie im Champions-League-Herbst treffen. Die Auslosung der acht Gruppen in der Königsklasse findet um 18 Uhr in Monaco statt.
YB wird bei der Auslosung in Topf 3 oder 4 klassiert sein. Deshalb ist sicher, dass je ein grosses Kaliber aus den Töpfen 1 und 2 auf den Schweizer Double-Sieger wartet. Eines der folgenden Teams wird garantiert ins Wankdorf kommen: Manchester City, Bayern München, Barcelona, PSG, Napoli, Sevilla, Benfica – oder Feyenoord als holländischer Meister.
Doch die dicken Fische schwimmen nicht nur in Topf 1 – sondern genauso in Topf 2. YB könnte daraus Real Madrid, Manchester United, Arsenal, Borussia Dortmund, Inter Mailand, Atletico Madrid, Porto oder Leipzig als Gegner ziehen.
Wunschdenken erlaubt: Theoretisch könnte YB in eine Gruppe mit Bayern, Real und Milan rutschten, falls es die Topf-Einteilung aufgrund der gesammelten Punkte in den letzten fünf Saisons bis vor diesem Sommer erlaubt.
YB wird in Topf 4 landen, falls Kopenhagen am Mittwoch Rakow aus Polen eliminiert (1:0 im Hinspiel). Dann sind Duelle mit kleineren Champions-League-Gegnern kaum mehr möglich. Denkt man! Aber so einfach ist das nicht: Newcastle ist zum Beispiel einer davon.
So oder so: In Bern kann man sich auf grosse Namen freuen. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 90669.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 30. August 2023, 00:00 |
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29.08.2023  Zitat: YB schlägt Haifa deutlich – und steht damit in der Gruppenphase der Champions League
YB steht dank eines 3:0-Sieges im Playoff-Rückspiel gegen Maccabi Haifa zum dritten Mal in der Gruppenphase der Champions League.
Anders als noch im Hinspiel vom letzten Mittwoch gab es in Bern kein langes Abtasten. Beide Seiten legten los wie die Feuerwehr, wobei die Gäste das gefährlichere Team waren. YB zeigte sich an diesem Dienstagabend vor ausverkauftem Haus aber äusserst effizient.
Innerhalb von fünf Minuten lenkten sie die Partie bereits Mitte der ersten Halbzeit in die gewünschten Bahnen. Erst köpfte der bis dato wirkungslos gebliebene Cedric Itten eine Flanke von Meschack Elia wuchtig aus fünf Metern ins Tor. Dann war es Innenverteidiger Abdoulaye Seck, der wiederum nach scharfer Hereingabe von Elia seinen eigenen Torhüter düpierte.
Für die Entscheidung sorgte nur eine Minute nach Wiederanpfiff Filip Ugrinic. Der Mittelfeldspieler, der nach dem 2:0 vom Flügel in die Zentrale gewechselt hatte, profitierte von einem unzureichenden Klärungsversuch der Gäste und schoss den Ball von der Strafraumgrenze zum 3:0 ins Tor, wobei der Schuss von Daniel Sundgren unhaltbar abgefälscht wurde.
Gäste beklagen drei Alluminiumtreffer
Bis zum Doppelschlag der Berner waren die Gäste das gefährlichere Team. Doch anders als der Schweizer Meister waren sie im Abschluss zu ungenau – respektive zielten zu genau. So traf Maccabi Haifa in der ersten Halbzeit gleich zweimal Alluminium. In der 3. Minute stellten sich Loris Benito und Captain Mohamed Ali Camara nicht sonderlich geschickt an, sodass Dean David alleine vor Anthony Racioppi auftauchte, den Ball jedoch an den rechten Pfosten schob. In der 31. Minute war es Frantzdy Pierrot, der mit seinem Kopfball aus kurzer Distanz an der Latte scheiterte.
Die zweite Halbzeit war nicht mehr ganz so spektakulär wie die erste. Das Team von Raphael Wicky hatte die Partie im Griff und liess in der Defensive kaum Möglichkeiten für Maccabi zu. In der Offensive setzten die Berner immer wieder Nadelstiche. Mit der Drei-Tore-Führung im Rücken agierte YB aber nicht mehr ganz so zielstrebig, sodass die eine oder andere vielversprechende Kontermöglichkeit ungenutzt blieb.
Auf der anderen Seite war Racioppi nur einmal in der zweiten Halbzeit wirklich gefordert. Mit dem Abschluss des eingewechselten Dia Saba – den Flügelspieler hatten viele in der Startformation erwartet – von der Strafraumgrenze bekundete der Goalie von YB aber keine Mühe. Gegen den Abschluss von Dolev Haziza rund fünf Minuten vor dem Ende wäre Racioppi aber chancenlos gewesen. Wieder klatschte der Ball an die Latte.
Dritte Teilnahme an der Champions League
Scheiterten die Berner in der Vorsaison in den Playoffs zur Conference League unglücklich an Anderlecht, war es über zwei Partien gegen Maccabi Haifa eine abgeklärte Leistung des Schweizer Meisters, der sich gegen den israelischen Meister verdient durchsetzte.
Somit steht YB zum dritten Mal nach 2018 und 2021 in der Gruppenphase der Champions League. Auf wen der Schweizer Meister dort trifft, entscheidet sich bei der Auslosung am Donnerstag.
Young Boys - Maccabi Haifa 3:0 (2:0) 31'500 Zuschauer. SR Vincic (SLO). Tore: 23. Itten (Elia) 1:0. 28. Seck (Eigentor) 2:0. 46. Ugrinic 3:0. Young Boys: Racioppi; Janko (83. Blum), Benito, Camara, Persson; Ugrinic (83. Males), Lauper, Rieder (74. Lakomy), Imeri (70. Monteiro); Elia, Itten (69. Ganvoula). Maccabi Haifa: Nitzan; Sundgren, Seck, Goldberg, Haziza; Mohamed, Jaber (69. Simic), Khalaili (55. Saba), Chery (69. Refaelov), David (76. Shuranov); Pierrot (55. Podgoreanu). Bemerkungen: 3. Pfostenschuss David. 31. Lattenkopfball Pierrot. 84. Lattenschuss Haziza. Verwarnungen: 67. Podgoreanu. 75. Janko. https://www.watson.ch/sport/fussball/55 ... ons-league
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 30. August 2023, 00:04 |
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29.08.2023  Zitat: YB schlägt Maccabi Haifa und spielt in der Champions League!
Dank einer starken Vorstellung vor heimischer Kulisse spielt YB in der Gruppenphase der Champions League: Die Berner schlagen Maccabi Haifa im Playoff mit 3:0.
Das Wichtigste in Kürze
- YB sichert sich mit einem 3:0-Sieg gegen Maccabi einen Platz in der Champions League. - Cedric Itten und Filip Ugrinic treffen für YB im Playoff-Rückspiel in Bern. - Damit dürfen sich die Berner nun über rund 15 Millionen Franken CL-Antrittsprämie freuen.
YB spielt in der Gruppenphase der Champions League! Die Young Boys setzen sich im Playoff zuhause mit 3:0 gegen Maccabi Haifa durch. Cedric Itten und Filip Ugrinic treffen für die Berner, das 2:0 fällt durch ein Eigentor. Damit darf sich der Schweizer Double-Gewinner über einen Millionen-Regen freuen.
Die Freude über den Einzug in die Champions League ist bei den Spielern riesig. Torschütze Cédric Itten strahlt im Interview mit Nau.ch übers ganze Gesicht und meint, dass der 3:0-Sieg für die Mannschaft «unglaublich gewesen sei.
«Wir haben das ganze Jahr für diese Chance gekämpft und diese nun genutzt. Dass wir jetzt hier in Bern Champions League spielen ist ein unglaubliches Gefühl. Für den ganzen Verein und die ganze Stadt.»
Auch Loris Benitos spricht von einem «unglaublich schönen Gefühl». «Wie beim ersten Mal eigentlich. Man kann sich nicht daran gewöhnen, Champions League zu spielen.»
Zum Spiel meint der Verteidiger, dass der Gegner mehr «parater» gewesen sei. Es habe daher eine sehr «grosse körperliche Leistung» gebraucht. «Ich glaube, das 3:0 ist ganz klar verdient. Es war von A bis Z eine gute Leistung.»
Saidy Janko kann es nach dem Spiel «noch nicht so richtig glauben», dass YB wirklich in der CL spielt. «Die Rückkehr hat sich schon nur für diese zwei Spiele gelohnt», meint er und fügt an: «3:0 ist schon etwas hoch, aber es war einfach ein geiler Match.»
Sandro Lauper spricht von einer «souveränen» Leistung seiner Mannschaft. «Dass wir hier über zwei Spiele kein Tor erhalten haben, zeugt von einer enorm starken Teamleistung.»
Der Mittelfelder erwähnt auch einige Gegner, auf die er sich freuen würde: «Barcelona, Real, PSG, sie sind alle im Topf 1. Es gibt eine grosse Auswahl an Gegnern, die zu schönen und geilen Spielen führen werden.»
Rieder verabschiedet sich von den YB-Fans
Ein spezieller Moment im Spiel ist auch die Auswechslung von Fabian Rieder in der 74. Minute. Die Fans applaudieren dem Mittelfelder, Rieder selbst klatscht und lacht, als er Lakomy Platz macht.
Es sind ganz offensichtlich Abschiedsszenen: Es wird der letzte Auftritt des Stars im YB-Dress sein. Kurz nach dem Spiel vermeldet Santi Aouna auf dem Portal X, dass sich Stade Rennes mit den Bernern geeinigt habe. Jetzt stehe noch ein Medizincheck an, so der Sport-Journalist.
Die Ablösesumme soll demnach wie erwartet rund 15 Millionen Franken betragen. Für YB ein Rekordtransfer – bislang war das Djibril Sow, der 109 für gut 14 Millionen zu Eintracht Frankfurt ging.
Eine offizielle Bestätigung des Rieder-Transfers gibt es zwar bisher weder von YB noch von Stade Rennes. Raphael Wicky äusserte sich aber zur Zukunft des heissbegehrten Star-Spielers an der Pressekonferenz nach dem Maccabi-Spiel.
«Wenn das dann so ist, hat er sich das verdient, mit unglaublich guten Leistungen. Er hat sich in den letzten drei Jahren enorm entwickelt.» Der YB-Trainer betonte, dass sie auf einen Transfer vorbereitet seien. «Es wäre ja auch keine Überraschung, wenn es wirklich so käme.»
YB musste auch zittern
YB schafft also den Einzug in die Champions League – muss aber im Spiel gegen Maccabi auch zittern. Ein kapitaler Abwehrfehler beschert den Gästen nämlich nach zwei Minuten beinahe die Führung: Camara und Benito verstolpern den Ball, Din David enteilt und schiesst aufs Tor. Racioppi kann den Ball aber noch an den Pfosten drehen. Ein sehenswerter Lupfer von Haziza kurz darauf landet zwar im YB-Tor, die Offside-Fahne rettet die Berner jedoch.
Insgesamt sind die Gäste in der Anfangsphase klar das bessere Team, werden immer wieder im Gegenstoss gefährlich. YB findet in dein ersten 20 Minuten kaum Zugriff auf das Spiel, hat defensiv grosse Mühe mit aggressiven Gästen. Kontrollierte Offensivaktionen gibt es bei den Bernern kaum.
YB geht aus dem Nichts in Führung
Entsprechend ist auch das Tor zum 1:0 eher ein Zufallsprodukt: Für einmal geht es schnell, Rieder spielt den Ball auf die rechte Seite zu Elia. Der bringt das Leder zur Mitte, wo sich Itten am Fünfmeterraum hochschraubt. Sein wuchtiger Kopfball ist für Nitzan im Maccabi-Tor nicht mehr abzuwehren.
Fünf Minuten später steht es 2:0 für die Berner – diesmal durch ein Eigentor. Elia flankt zur Mitte, wo Seck in die Flanke grätscht. Unglücklich lenkt er den Ball damit unhaltbar über Nitzan hinweg ins eigene Netz. Kurz darauf scheitert Pierrot auf der Gegenseite per Kopf an der Querlatte.
Ugrinic-Tor nach der Pause entscheidet
Unmittelbar nach dem Seitenwechsel sorgt Filip Ugrinic dann für klare Verhältnisse: Maccabi bringt den Ball nach einer Elia-Flanke nicht unter Kontrolle. Ugrinic zimmert den Abpraller aufs Tor, von Sundgren wird der Schuss noch entscheidend abgelenkt. Nach 46 Minuten steht es 3:0 und YB mit eineinhalb Beinen in der Königsklasse.
Danach lassen sich die Berner etwas nach hinten fallen und lauern auf Konterchancen. Hinten lässt die Wicky-Elf wenig zu, man steht geschlossen um den eigenen Strafraum. Zu gefährlichen Abschlüssen kommen die Gäste in dieser Phase kaum noch. Die beste Szene, einen Distanzschuss aus 20 Metern, pariert Racioppi mit einer schönen Flugeinlage.
In den Schlussminuten wird es dann aber noch einmal heiss: Zunächst trifft Haziza mit einer abgerissenen Flanke nur das Lattenkreuz. Im Nachsetzen drückt Shuranov den Ball dann sowohl an Racioppi als auch am YB-Tor vorbei. Es bleibt die beste Chance der Gäste in der Schlussphase – YB steht in der Champions League! https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-sc ... e-66586428
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 30. August 2023, 12:10 |
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29.08.2023  Zitat: Die Stimmen der YB-Akteure
Ein wahrgewordener Traum für den Trainer – und Rieders Abschied?
YB steht zum dritten Mal in der Klubgeschichte in der Gruppenphase der Champions League. Die Stimmen zum historischen Erfolg.
Im Berner Wankdorf ertönt in diesem Herbst wieder die Champions-League-Hymne. Für Trainer Raphael Wicky ist dies kein Novum. Bereits als Spieler und vor sechs Jahren als Trainer des FC Basel kam der Walliser in den Genuss der «Königsklasse». Der Freude tat dies an diesem kühlen Dienstagabend dennoch keinen Abbruch: «Auch für mich ist es ein Traum, der Realität wird. Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft und muss das zuerst einmal Mal sacken lassen.»
Wicky war sich bewusst, dass sein Team beim resultatmässig klaren 3:0-Sieg gegen Maccabi Haifa das Glück des Tüchtigen benötigte. «Nach 4 Minuten könnte es sehr dick für uns kommen, dann sieht das Spiel ganz anders aus», spricht der 46-Jährige den Pfostenschuss aus der Startphase an. Seine Mannschaft habe aber glänzend reagiert und sich das Spielglück erarbeitet.
Rieders warmer Applaus
Etwas Glück war auch beim Tor zum 3:0 von Filip Ugrinic dabei, das den Gästen aus Israel endgültig den Zahn zog. Der stramme Schuss des YB-Flügels wurde von einem Haifa-Verteidiger entscheidend abgelenkt. «Ziel erreicht», gab Ugrinic nach dem Spiel lapidar zu Protokoll. «Ich bin zu YB gekommen, um internationale Luft zu schnuppern.» Man habe ein Jahr lang auf diesen Moment hingearbeitet und sich nun belohnt.
«Die individuelle Qualität, unsere Kaltschnäuzigkeit und nicht zuletzt unsere Heimstärke im Wankdorf haben uns heute ausgezeichnet», richtete Fabian Rieder lobende Worte an seine Teamkollegen. Als der 21-Jährige nach 74 Minuten angeschlagen ausgewechselt wurde, brandete Applaus durchs Stadion. Aller Wahrscheinlichkeit nach bestritt Rieder am Dienstag seine vorerst letzte Partie für die Young Boys.
Rieder stritt die Wechselgerüchte – ein Transfer zu Stade Rennes steht im Raum – nicht ab: «Es kann sein, dass dies mein letztes Spiel für YB war, darum wollte ich es geniessen. Alle wissen, dass YB mein Herzensverein ist. Die Qualifikation mit diesem Team zu schaffen, war mein oberstes Ziel.» Dass Rieder mit seinem neuen Klub nur in der Europa League auflaufen könnte, sei zwar «schade, aber Part of the Business».
Einen Wunsch-Gegner für die Gruppenphase haben die YB-Akture noch nicht. «Wir nehmen jeden der kommt und freuen uns auf die Herausforderung», so Ugrinic. Lange gedulden müssen sich die Spieler diesbezüglich nicht. Bereits am Donnerstag findet in Monaco die Auslosung der Gruppenphase statt. https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... s-abschied
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 30. August 2023, 12:11 |
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29.08.2023  Zitat: 3:0 gegen Maccabi:
Dieses kuriose Eigentor bringt YB in die Champions League
Mit einem 3:0-Sieg im Playoff-Rückspiel gegen Maccabi Haifa sichert sich Meister YB das lukrative Ticket zur Gruppenphase der Champions League. Besonders spektakulär ist der zweite Berner Treffer. https://www.20min.ch/video/3-0-gegen-ma ... 2929651906
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 30. August 2023, 12:13 |
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29.08.2023  Zitat: «Wollte den Moment vor den Fans geniessen»: Das sagen Rieder und Co. zum YB-Erfolg
YB steht zum dritten Mal in der Gruppenphase der Champions League. Dementsprechend gross war die Freude bei den Protagonisten – wobei einer fast etwas wehmütig wurde.
Als Fabian Rieder nach dem 3:0-Erfolg gegen Maccabi Haifa zum Interview schreitet, weiss er noch nichts über einen möglichen Transfer. «Ich hab meinen Berater gebeten, mich bis nach dem Spiel nicht zu informieren», so der 21-Jährige bei «Blue». Moderater Roman Kilchsperger informiert ihn dann, dass es wohl geklappt hat, Rieder werde in Zukunft bei Stade Rennes spielen. Doch darum soll es in den Augen des Mittelfeldspielers noch nicht gehen. «Ich habe unglaublich Freude, mit diesem Team, mit der Familie die Qualifikation zur Champions League zu schaffen.»
Das sagt Fabian Rieder: «YB ist mein Kindheitsverein und ich wollte den Moment vor den Fans geniessen. Falls es der Abschied war, könnte es keinen schöneren geben. Ich habe nochmal viel Einsatz gebracht, war in vielen Situationen dabei, und das erwartet das Team auch von mir. Was in den nächsten beiden Tagen noch passiert, werden wir sehen.»
Auch Christoph Spycher will sich nicht gross über einen potenziellen Abgang seines Jungstars äussern. Der Delegierte des Verwaltungsrats der Young Boys richtet das Scheinwerferlicht vielmehr «auf die Leute, die hierhergekommen sind, um YB zu feiern, die Hauptakteure auf dem Platz sowie Sportchef Steve von Bergen, die das möglich gemacht haben».
Das sagt Christoph Spycher: «Wir haben am Anfang zweimal Glück gehabt, aber das braucht man international auch. Danach haben wir es gut gespielt, wir haben ein solidarisches Team gesehen, das es in den entscheidenden Situationen eiskalt durchgezogen hat.
Ich werde mich nicht zu Spekulationen äussern. Fabian Rieder ist ein herausragender Spieler, der natürlich Interesse auf sich zieht. Bisher war noch nicht das dabei, was für ihn 100 Prozent passt und jetzt werden wir abwarten, ob noch etwas kommt.»
Einer der Spieler, die den Einzug in die Gruppenphase der Champions League möglich gemacht haben, ist Cedric Itten. Der Stürmer erzielte das 1:0 und war erneut einer der Aktivposten in der YB-Offensive. Der 26-Jährige freute sich neben der gezeigten Leistung vor allem über die Atmosphäre im Wankdorf: «Es ist ein unglaubliches Gefühl, ein Stadion zu sehen, das so mitgeht und hinter uns steht. Da ist es einfach ein geiles Gefühl, da auf dem Platz zu stehen, 3:0 zu gewinnen und jetzt in der Champions League zu sein.»
Das sagt Cedric Itten: «Ich freue mich jetzt auf die Auslosung mit den Top-Teams und dann natürlich die Spiele gegen sie.»
Dass YB das Rückspiel ohne Hypothek angehen und dann so souverän gewinnen konnte, lag aber auch an der sicheren Verteidigung. Dafür war neben Goalie Anthony Racioppi unter anderem Loris Benito verantwortlich. Der eigentliche Aussenverteidiger wurde in beiden Playoff-Spielen gegen den israelischen Meister in der Innenverteidigung eingesetzt – sehr zur Freude von Benito: «Es ist ein Riesenmoment für mich, gerade in zwei so wichtigen Spielen die Chance zu bekommen, auf meiner Lieblingsposition in der Innenverteidigung zu spielen. Ich bin stolz, das Vertrauen des Trainers zurückzahlen zu können und Teil dieser Mannschaft zu sein.»
Das sagt Loris Benito: «Ich freue mich für das Team, den Verein und alle Mitarbeiter, so etwas Schönes zu erleben. Es brauchte zwei sehr gute Spiele. In Haifa war es nicht einfach unter den Bedingungen, heute sind wir erneut sehr gut gewesen, sehr gut gestanden und haben unsere Chancen vorne genutzt. Nachdem ich im Januar 2022 ohne Verein war, jetzt Champions League zu spielen, ist unglaublich.»
Auf wen das Team von Trainer Raphael Wicky trifft, finden die Young Boys am Donnerstagabend ab 18 Uhr heraus. Dann findet die Auslosung der «Königsklasse» statt. https://www.watson.ch/sport/fussball/46 ... -yb-erfolg
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 30. August 2023, 12:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.08.2023  Zitat: «Sie waren der 12. Mann»
Benito feiert YB-Fans nach magischem Playoff-Abend
YB hat den Einzug in die Champions-League-Gruppenphase dank eines 3:0-Sieges im Rückspiel gegen Maccabi Haifa geschafft. Das sagen Loris Benito, Sandro Lauper und Torschütze Cedric Itten zum Triumph.
Elektrisierend ist die Stimmung im Wankdorf am Dienstagabend, als YB vor ausverkauftem Haus um den Einzug in die Champions-League-Gruppenphase spielt. Nicht erst, als der 3:0-Triumph von YB über Maccabi Haifa und der dritte Einzug in die Gruppenphase nach 2018 und 2021 feststeht. Sondern bereits vor und während der Partie. Wie nehmen das die Spieler wahr? Wenn es bei den Zweikämpfen knistert
Loris Benito (31) gibt den Berner Fans ein Sonderlob. Fussballer betonen häufig, dass sie die Fans während einer Partie gar nicht so stark wahrnehmen. Gibt es dennoch Momente, wo man als Spieler merkt, dass im Stadion eine spezielle Stimmung herrscht? «Wenn man einen Zweikampf gewinnt», sagt der Innenverteidiger nach der Partie. «Es sind einfache Sachen, wo man im Spiel dann merkt, dass das Publikum nicht immer eine Pirouette oder einen Hackentrick braucht. Sie müssen einfach sehen, dass sie diese Mannschaft für die Farben zerreisst.»
Benito spielte in seiner Karriere vor allem als Linksverteidiger, will sich in dieser Saison jedoch als Innenverteidiger beweisen und hat entsprechend auch die Saisonvorbereitung absolviert. Er lebt in den Zweikämpfen vor, was er meint. Besonders im Kopf bleibt die Szene, als er Maccabis 1,94-m-Sturmtank Frantzdy Pierrot bei einem Sprintduell an der Seitenlinie abgrätscht. Das Stadion bebt – das hat der 13-fache Nationalspieler sicher mitbekommen.
«Schlafen kann ich jetzt eh nicht»
Bei solchen Zweikämpfen wie jenem von Benito ist auch darüber hinwegzusehen, dass er nach einem Fehler in der Startphase beinahe das Führungstor des Gegners in die Wege leitete. Der Ball der Israelis landete am Pfosten (4.). Danach zeigte Benito seine Robustheit in den Direktduellen.
Auch deshalb kann Sandro Lauper (26) die Defensivleistung loben: «Zweimal zu Null gegen so eine Mannschaft ist eine sehr gute Leistung», sagt der defensive Mittelfeldspieler, der von Trainer Wicky nach einem schwierigen Sommer ohne Hauptprobe direkt in die Startelf beiden Playoff-Duelle geworfen wurde.
Torschütze Cedric Itten verrät, wie viel Feiern nach dem Erreichen der Champions League und vor dem Auswärtsspiel bei Servette am Sonntag drinliegt: «Nach diesem Spiel können wir eh nicht schlafen. Von dem her werde ich jetzt sicher noch ein bisschen Zeit mit den Jungs verbringen.» Bei etwas sagen alle Spieler das Gleiche: Wie viel die Champions League für sie bedeutet. Drei weitere elektrisierende internationale Spiele stehen in diesem Herbst im Wankdorf auf dem Programm – mindestens. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 91010.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 30. August 2023, 12:16 |
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30.08.2023  Zitat: «Königsklasse»: Kasse klingelt
Millionen-Regen für YB dank Startgeld, Prämien und Market-Pool
Neben Prestige und Renommee dürfen sich die Young Boys dank der Teilnahme an der Champions League vor allem auf einen Haufen Geld freuen.
Die Überweisungen der Uefa in der Champions League fallen auch in der letzten Saison vor der grossen Königsklassenreform wieder üppig aus. Vor der erwarteten Erhöhung in der Saison 2024/25 werden erneut insgesamt knapp über 2 Milliarden Euro an die 32 Mannschaften ausgeschüttet.
Das bedeutet auch viel Geld für die Young Boys. Wir schlüsseln auf (der Einfachheit halber ist jeder folgende Betrag in Euro zu verstehen):
Startgeld:
Jede Mannschaft bekommt für die Gruppenphase eine fixe Summe von 15,64 Mio.
Punkt- und Erfolgsprämien:
Pro Sieg in der Gruppenphase (6 Spiele) gibt es 2,8 Mio., für ein Unentschieden 930'000. Die bei jedem Remis von der Uefa eingesparten rund 930'000 werden nachträglich unter allen Klubs aufgeteilt, wobei die Anzahl der Siege jedes Teams massgeblich für den Verteilungsschlüssel ist.
Sollte YB die Gruppenphase überstehen, gäbe es für den Einzug in den Achtelfinal weitere 9,6 Mio., ein allfälliger Viertelfinal würde mit 10,6 Mio. entlöhnt.
Koeffizienten-Prämie:
Weitere 600,6 Mio. werden nach einem Verteilungsschlüssel an die 32 Teams ausgeschüttet. Ein Anteil ist 1,137 Mio. wert, so viel bekommt der in der Uefa-Zehnjahreswertung aller Europacup-Teilnehmer am schlechtesten platzierte Teilnehmer. Das in diesem Ranking am besten platzierte Team (Real Madrid) bekommt 32 x 1,137 Mio. (36,384 Mio.). Die Berner auf Platz 60 erhalten noch (je nach Ausgang der letzten Playoff-Duelle) 11 oder 12 x 1,137 Millionen (12,507 oder 13,644 Mio.).
Market-Pool:
Basierend auf der Bedeutung des TV-Marktes jedes Landes bekommen die Teilnehmer aller Ligen nochmals einen Bonus. Insgesamt werden 300,3 Mio. gezahlt, die konkrete Summe steht aber immer erst nach der Spielzeit fest.
Der genaue Betrag, den YB mit dem europäischen Geschäft einnehmen wird, ist also abhängig von diversen Faktoren – er dürfte aber sicher im soliden zweistelligen Bereich liegen.
Dazu kommen Martkwertsteigerungen der Spieler, Prestige sowie Renommee für den Klub und zahlreiche grossartige Abende auf der grössten europäischen Bühne. Letzteres ist wohl unbezahlbar. https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... arket-pool
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 30. August 2023, 12:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.08.2023  Zitat: Das YB-Zeugnis zum Champions-League-Coup
Vier Spieler bekommen die Traumnote
Das 3:0 ist ein Resultat, das täuscht. Maccabi Haifa zeigt sich gegenüber dem 0:0 im Hinspiel viel beherzter. Es brauchte einen grossen Auftritt von YB, um die Königsklasse dingfest zu machen. Vier Spieler ragten heraus.
Anthony Racioppi – Note 5
3:0. Und Arbeit in Hülle und Fülle! Kratzt giftige Bälle. Brillant, als er mit den Handschuh-Spitzen Dean Davids Riesenchance zunichtemacht und den Ball an den Pfosten lenkt. Das war in der 3. Minute – und bei einem Tor der Israelis kann alles auch anders laufen.
Saidy Janko – Note 5
Kein einfacher Match gegen den starken David, der im Hinspiel nicht in der Startaufstellung stand. Hält aber munter dagegen und mischt sich gleich nach der Pause in die Offensive mit ein. Seine Flanke steht am Ursprung des 3:0.
Mohamed Ali Camara – Note 5
Der in Israel überragende Abwehrchef ist nicht ganz fehlerfrei. Schiesst vor der Riesenchance von Haifas David den Israeli Pierrot an. Haut sich aber voll rein.
Loris Benito – Note 6
Loris ist eine Maschine! Man sieht in seinen Augen den unbedingten Willen, jeden Ball zu haben, jeden Zweikampf zu gewinnen. Ist an diesem denkwürdigen Tag der eigentliche Boss, der in der Luft kaum zu schlagen ist. Und in den Duellen Mann gegen Mann sowieso nicht. Monstergrätsche, die frenetisch bejubelt wird!
Noah Persson – Note 5
Wirkt in seinem erst zweiten Europacup-Spiel wie ein alter Routinier, dabei ist der Junge erst 20. Sucht immer nach Lösungen. Findet sie meistens. Ist überdies ein unerbittlicher Wadenbeisser.
Sandro Lauper – Note 6
Nach der starken Leistung in Israel war klar, dass der dort wegen leichten Fiebers von Niasse kurzfristig ins Team gerutschte Lauper wieder starten würde. Er bedankt sich mit einem überragenden Auftritt im defensiven Mittelfeld fürs Vertrauen des Coaches.
Filip Ugrinic – Note 5
Beherzter Auftritt des Luzerners. Symbolisch ist sein Mut, den von Khalaili zu kurz abgewehrten Flankenball von Janko volley zu nehmen. Weil der Schuss leicht abgefälscht wird, findet er den Weg in die Maschen. Das 3:0 kurz nach der Pause killt denn auch das Spiel. Belohnt wird er dafür unter anderem von Murat Yakin, der ihn erstmals für die Nationalmannschaft aufbietet.
Kastriot Imeri – Note 6
Am Ball kann der Genfer alles, das weiss man schon länger, doch nun hat er auch den Kämpfer in sich gesucht – und gefunden. Monsterblock beim Nachschuss von Khalaili nach dem Lattenkopfball von Pierrot nach einer halben Stunde. Wenn da das 1:2 fällt, ist alles wieder offen.
Fabian Rieder – Note 5
Den Willen, bei seinem Abschiedsspiel einen grossen Auftritt hinzulegen, spürt man von der ersten Sekunde an. Aber: Rieder agiert nicht immer glücklich. Vor allem nicht, als er die gewaltige Chance zum 4:0 auslässt (59.), wo er aus 16 Metern sogar neben das Tor zielt.
Meschack Elia – Note 6
Den kongolesischen Wirbelwind kriegt die Maccabi-Abwehr nie in den Griff. Leistet die Vorarbeit sowohl zum 1:0 als auch zum 2:0 mit zwei sackstarken Flanken. Will der in letzter Sekunde doch noch in eine grosse Liga wechseln? Es wäre ein herber Verlust für die Berner.
Cedric Itten – Note 5
Er ist halt der Goalgetter schlechthin. Seine Versuche, sich weiter hinten ins Spiel einzubringen, sind nicht immer glücklich. Doch in der Box, da ist der Basler sackstark. Super-Torpedo-Goal zum 1:0. Und den Atem des Nati-Spielers im Rücken spürend verursacht Seck das Eigentor zum zweiten Berner Treffer.
Silvere Ganvoula – keine Note
Kommt in der 70. Minute für Cedric Itten. Zu kurzer Einsatz für eine Bewertung.
Joël Monteiro – keine Note
Kommt in der 70. Minute für Kastriot Imeri. Zu kurzer Einsatz für eine Bewertung.
Lukasz Lakomy – keine Note
Kommt in der 74. Minute für Fabian Rieder. Zu kurzer Einsatz für eine Bewertung.
Darian Males – keine Note
Kommt in der 83. Minute für Filip Ugrinic. Zu kurzer Einsatz für eine Bewertung.
Lewin Blum – keine Note
Kommt in der 83. Minute für Saidy Janko. Zu kurzer Einsatz für eine Bewertung. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 91844.html
_________________ For Ever
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