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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 29. November 2019, 09:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.11.2019  Zitat: Mit der YB-Viertelstunde beginnt das Unheil
YB führt gegen Porto lange und kann mit dem Weiterkommen liebäugeln. Dann dreht Porto auf und gewinnt 2:1.
Als der Countdown zur YB-Viertelstunde heruntergezählt wird, nimmt das Unheil für die Berner im ausverkauften Stade de Suisse seinen Lauf. Für einmal gelingt es Porto, einen seiner Stürmer freizuspielen. Es ist der äusserst bullige Malier Moussa Marega, der zur Mitte passt, wo der äusserst bullige Kameruner Vincent Aboubakar zum 1:1 trifft.
Die afrikanische Koproduktion ist die logische Folge einer Phase, in der den Young Boys immer mehr die Kontrolle über das Spiel entglitt. Dabei hatte sich der Abend für sie so gut angelassen. Sechs Minuten sind gespielt, als Ulisses Garcia einen Freistoss hoch zur Mitte schlägt, der prominente Pepe unter dem Ball durchspringt und Christian Fassnacht zum 1:0 einköpft.
Es ist das zweite Tor des Nationalspielers in der Europa League, mit dem ersten gelang ihm Anfang Oktober in der Nachspielzeit der Siegtreffer gegen die Rangers. Es war dieser Treffer, der die Kampagne der Young Boys lancierte. Sie blieben seither ungeschlagen. Und sind nach dem 1:0 gegen Porto auf Kurs zum Sechzehntelfinal.
Ihr Gegner scheint überrascht, das Geschehen spielt sich in der Hälfte der Portugiesen ab. Es ist wieder Fassnacht, dem sich die Chance bietet, doch er sieht seinen Schuss von Goalie Agustin Marchesin pariert. Erst jetzt scheint der Favorit angekommen, über den Kampf, zuweilen an der Grenze des Erlaubten, findet er besser ins Spiel. Doch als der Schiedsrichter zur Pause pfeift, hat die Führung Bestand, weil Goalie David von Ballmoos einmal stark gegen Marega rettete und Cédric Zesiger Glück hatte, dass seine Intervention nicht mit einem Penalty bestraft wurde. «Wir spielten in der ersten Halbzeit so, wie wir uns das vorgestellt haben», sagt YB-Trainer Gerardo Seoane. Einziger Makel: dass man bei Gegenstössen zu wenig konsequent den Abschluss gesucht habe.
Porto feiert losgelöst
Das wird YB noch bereuen. Denn nach der Pause ist es ein anderes Spiel. Porto gewinnt schleichend die Überhand. Und spätestens als Captain und Mittelfeldpatron Fabian Lustenberger nach einem Schlag auf den Oberschenkel den Platz verlassen muss, liegt der Ausgleich in der Luft.
Als er in der 76. Minute fällt, fallen bei den Portugiesen sämtliche Hemmungen. Sie stürmen jetzt, unterstützt von ihren Fans, die sich längst nicht nur im Gästesektor Tickets ergattert haben. Erneut ist es Marega, der im Strafraum auftaucht. YB-Verteidiger Frederik Sörensen, mit 194 Zentimeter und 88 Kilogramm kein Leichtgewicht, stellt sich ihm entgegen – und fliegt durch die Luft. Es gibt Corner, die Porto-Fans schreien, ihr Team ist befeuert.
Was Marega beginnt, vollendet erneut sein Compagnon Aboubakar. Den Eckball vermag Michel Aebischer nicht zu klären, der Porto-Stürmer hat am hinteren Pfosten wieder leichtes Spiel. Drei Minuten benötigt der Favorit nur, die Partie zu drehen. Während Aboubakar, in dieser Saison fast nur Ersatz, das Trikot auszieht und sein eindrückliches Sixpack (wobei: eher Eightpack) präsentiert, sprintet Trainer Sérgio Conceição jubelnd die Linie entlang, als wäre es in den Neunzigerjahren und er noch ein Aussenläufer bei Lazio Rom. Die Portugiesen, eigentlich an die Premiumklasse Champions League gewöhnt, feiern losgelöst.
YB passiv und im Pech
Es ist der Startschuss zu Schlussminuten, die fast alles enthalten, was ein packendes Spiel ausmacht: Torchancen, Drama, Zweikämpfe und hitzige Szenen. Es beginnt mit dem ewigen Bösewicht Pepe, der sich aufreizend lange auf den Boden legt und den Puls beim Heimpublikum in die Höhe schnellen lässt. Dann fliegt ein Kopfball von Christian Fassnacht knapp am Tor vorbei. Und kurz darauf, die Nachspielzeit hat soeben begonnen, knallt ein Schuss des Nationalspielers an den Pfosten. Ein Schrei des Entsetzens hallt durchs Stadion. War YB lange passiv, ist es jetzt wieder präsent – aber im Pech.
Der Gegner schummelt die Führung über die Runden. Gleich zwei Portugiesen können plötzlich nicht mehr laufen, scheinbar von Krämpfen gezeichnet. Das Zeitspiel endet nicht auf dem Spielfeld. Als ein Porto-Assistenztrainer die Rote Karte sieht und aufreizend langsam vor der YB-Bank durchspaziert, stürmt Assistenzcoach Matteo Vanetta auf ihn zu. Er kann im letzten Moment zurückgehalten werden.
Es ist das Ende einer aufwühlenden Partie. «Wir spielten nach der Pause nicht mehr mit der gleichen Intensität», sagt Seoane. Die Young Boys benötigen fürs Weiterkommen nun in Glasgow einen Sieg. Bei einem Unentschieden müssten sie auf eine Niederlage Portos daheim gegen Feyenoord hoffen. Ein Szenario, das nach Donnerstag unwahrscheinlich ist. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/12357439
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shalako
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Verfasst: Freitag 29. November 2019, 09:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.11.2019  Zitat: «Die Niederlage schmerzt, aber sie ist nachvollziehbar»
YB-Torschütze Christian Fassnacht bleibt nach der 1:2-Niederlage gegen Porto zuversichtlich.
Sie haben 90 Minuten Fussball gespielt, mussten jetzt 80 Minuten in der Dopingkontrolle warten – wie angenehm ist das? Nach einem Spiel ist der Körper in der Regel total dehydriert, ich habe jetzt etwa zwei Liter Wasser getrunken, aber trotzdem hat es gedauert, bis ich konnte. Aber nach so einem aufwühlenden Spiel ist das ganz gut, man hat Zeit, nachzudenken.
Und, was kam dabei heraus? Die Niederlage schmerzt, aber sie ist nachvollziehbar. Wir waren in der zweiten Halbzeit zu passiv, liessen uns vielleicht etwas leicht übertölpeln bei den Gegentoren.
Die Klasse des Gegners kam ja nicht überraschend – auswärts in Porto hat YB bereits einmal Lehrgeld bezahlt. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, wir wussten genau, was auf uns zukommt.
Angefangen hat die Partie ganz gut, vor und nach Ihrem Tor hatte YB eine Zeit lang die Überhand. Absolut ja. Aber schon Ende der zweiten Halbzeit haben wir etwas nachgelassen, haben vielleicht das zweite Tor nicht mit der letzten Konsequenz angestrebt. Und am Ende muss doch ein Punkt drinliegen.
Heimniederlagen sind Sie sich mit den Young Boys ohnehin nicht gewohnt – YB blieb über ein Jahr lang ungeschlagen zu Hause. Es tönt vielleicht blöd: Aber so eine Niederlage hat auch etwas Gutes.
Inwiefern? Du weisst als Mannschaft wieder, was dir fehlt zum Sieg. Dieses Gefühl hat sich bei uns jüngst auch nach dem 0:3 in Genf eingestellt. Es ist schade um die Serie, aber das ist am Ende egal.
Die Schlussphase hielt noch einmal Dramatik bereit – Ihr Schuss etwa prallte vom Pfosten zurück. Der Ball kommt hoch, ich muss vor dem Verteidiger rankommen und schliesse vielleicht etwas früh ab. Aber ich denke, es ist ein gutes Zeichen, dass wir da noch einmal eine Reaktion gezeigt haben. Das 1:2 hat auch den letzten von uns wachgerüttelt, wir griffen noch einmal voll an, es wurde noch einmal hitzig.
Zu hitzig? Nein, ich denke es blieb noch im Rahmen.
Wie sehen Sie die Ausgangslage für das Spiel in Glasgow? Es ist gut, müssen wir wohl gewinnen. Auf Remis spielen kannst du dort eh nicht. Wir haben es in den eigenen Füssen, es wird ein Erlebnis für uns alle. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/11206894
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shalako
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Verfasst: Freitag 29. November 2019, 22:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.11.2019  Zitat: YB-Trainer Gerardo Seoane: «Selber schuld!»
Bei Young Boys ist die Ernüchterung nach der Niederlage gegen Porto und vor dem Spitzenspiel in der Super League am Sonntag in Basel gross.
Sein Team hätte stark begonnen, so Seoane. Die frühe Führung habe sich YB verdient gehabt. «Dann aber spielten wir nicht mehr gut. Wir standen viel zu tief, und das war so nicht geplant. Es fehlte in unserem Spiel an Aggressivität. Wir leisteten uns zu viele Fehlpässe. Die Präzision fehlte. Und für schlechtes Zweikampfverhalten wurden wir am Ende bestraft.»
«Aber», so Trainer Gerardo Seoane, «wir sind selber schuld, dass wir das Spiel aus der Hand gegeben haben.»
Freiwillig hätten die Young Boys die Partie gewiss nicht aus der Hand gegeben. Der Gegner, so Seoane, sei immer stärker geworden: «Porto stand mit dem Rücken zur Wand. Sie sind ein europäisches Spitzenteam. Sie machten viel mehr für das Spiel als wir und viel mehr als zu Beginn der Partie.»
Verletzungssorgen bei Lustenberger
Die späte Wende hatte aus Berner Optik aber auch mit dem Ausfall von Captain Fabian Lustenberger zu tun. Der Mittelfeldspieler erhielt einen Schlag an den Oberschenkel und konnte nach 70 Minuten nicht mehr weiter spielen. Auch für die Partie am Sonntag gegen den FC Basel ist sein Einsatz fraglich. Ohne Lustenberger ging die defensive Ordnung umgehend verloren. Innerhalb von weniger als zehn Minuten nach seiner Auswechslung kassierten die Young Boys die Gegentreffer vom 1:0 zum 1:2. Trainer Seoane: «Lustenberger ist ein sehr wichtiger Spieler für uns, den wir kaum ersetzen können. Heute haben wir das wieder deutlich gesehen.»
Klar ist: Die Young Boys müssen ihre Defensive in den Griff bekommen, wollen sie am Sonntag in Basel und in zwei Wochen in Glasgow bestehen. In den letzten fünf Partien kassierte der Meister 13 Gegentore. https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 29270.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 30. November 2019, 14:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.11.2019  Zitat: YB verpasst gegen Porto vorzeitige Qualifikation
YB verpasst es, sich vorzeitig für die K.o.-Phase der Europa League zu qualifizieren. Die Berner verlieren zuhause gegen den FC Porto mit 1:2.
Das Wichtigste in Kürze
- YB verliert gegen Porto mit 1:2. Die Berner führten zunächst dank Fassnacht mit 1:0. - Aboubakar wendete die Partie jedoch mit einem Doppelpack in der 2. Halbzeit. - Nun braucht YB gegen Glasgow im letzten Spiel einen Sieg.
Die Young Boys unterliegen Porto nach Toren von Christian Fassnacht und einem Doppelpack von Vincent Aboubakar mit 1:2. In der Nachspielzeit traf Fassnacht mit einer Direktabnahme nur den Pfosten.
Damit verpassen die Berner die vorzeitige Qualifikation für die K.o.-Phase und brauchen im letzten Spiel gegen die Glasgow Rangers einen Sieg.
Young Boys mit Traumstart
YB erwischte erneut einen Blitzstart in die Partie. Nach einem Freistoss von links stieg Fassnacht nach sechs Minuten am höchsten. Und brachte die Berner per Kopf in Führung.
In der 22. Minute doppelte der Torschütze beinahe nach. An der Strafraumgrenze angespielt, fackelte Fassnacht nicht lange und prüfte Agustin Marchesin mit einem Flachschuss.
Porto wird stärker
Und nur wenige Minuten später konnte sich David von Ballmoos ein erstes Mal hervortun. Der YB-Keeper rettete gegen Moussa Marega, der plötzlich alleine vor ihm aufgetaucht war. Nun war der FC Porto richtig im Spiel.
Die Portugiesen erhöhten die Schlagzahl, wurden vor der Pause aber nicht mehr entscheidend gefährlich.
Von Ballmoos mit Weltklasse-Paraden
Doch der Tabellenzweite der Primeira Liga nahm den Schwung mit in die zweite Halbzeit, schnürten YB ein. Der Druck kumulierte in einer Doppelchance in der 54. Minute.
Nach einem weiten Sprint schlenzte Jesus Corona den Ball ins Eck. Doch von Ballmoos im Tor von YB konnte mit einer unglaublichen Reaktion abwehren.
Das Spielgerät landete beim bärenstarken Marega, dessen Treffer vom sich todesmutig in den Schuss werfenden Cedric Zesiger verhindert wurde. Durchatmen.
YB-Coach Seoane reagierte umgehend auf die Druckphase des FC Porto. In der 58. Minute ersetzte er Roger Assalé mit Christopher Martins.
Aboubakar wendet die Partie
Das Unvermeidliche konnten die Berner damit jedoch nur herauszögern. Ausgerechnet zu Beginn der YB-Viertelstunde gelang Porto die Wende. Vincent Aboubakar vollendete zuerst einen Blitz-Angriff der Gäste zum 1:1, nur drei Minuten später erhöhte er auf 2:1.
Das Fehlen des zuvor verletzt ausgeschiedenen Fabian Lustenberger war in der Defensive von YB deutlich zu spüren. Und der Schweizer Meister bekundete auch noch Pech. In der Nachspielzeit traf Christian Fassnacht volley nur den Pfosten.
Sehr zum Ärger der Heimfans und des -Teams vertändelten die Portugiesen zum Ende des Spiels zudem viel Zeit. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ve ... n-65620569
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shalako
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Verfasst: Samstag 30. November 2019, 14:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.11.2019  Zitat: YB-Seoane: «Wir haben die Partie aus der Hand gegeben»
Bei Young Boys ist die Ernüchterung nach der Niederlage gegen Porto und vor dem Spitzenspiel in der Super League am Sonntag in Basel gross.
Das Wichtigste in Kürze
- YB verliert das Heimspiel gegen Porto mit 2:1. - Laut Trainer Gerardo Seoane, ist YB selber Schuld an der Niederlage.
Grosse Enttäuschung bei den Young Boys: Die Berner verlieren das Heimspiel gegen Porto mit 2:1. Damit verpasst YB die vorzeitige Qualifikation für die K.o.-Phase und braucht im letzten Spiel gegen die Glasgow Rangers einen Sieg.
«Aber», so Trainer Gerardo Seoane, «wir sind selber schuld, dass wir das Spiel aus der Hand gegeben haben.»
Sein Team hätte stark begonnen, so Seoane. Die frühe Führung habe sich YB verdient gehabt. «Dann aber spielten wir nicht mehr gut. Wir standen viel zu tief, und das war so nicht geplant.»
Es habe dem Spiel an Aggressivität gefehlt, so der Trainer. «Wir leisteten uns zu viele Fehlpässe. Die Präzision fehlte. Und für schlechtes Zweikampfverhalten wurden wir am Ende bestraft.»
Seoane: «Porto machte mehr als wir»
Freiwillig hätten die Young Boys die Partie gewiss nicht aus der Hand gegeben. Der Gegner, so Seoane, sei immer stärker geworden: «Porto stand mit dem Rücken zur Wand. Sie sind ein europäisches Spitzenteam. Sie machten viel mehr für das Spiel als wir und viel mehr als zu Beginn der Partie.»
Die späte Wende hatte aus Berner Optik aber auch mit dem Ausfall von Captain Fabian Lustenberger zu tun. Der Mittelfeldspieler erhielt einen Schlag an den Oberschenkel und konnte nach 70 Minuten nicht mehr weiter spielen.
Auch für die Partie am Sonntag gegen den FC Basel ist sein Einsatz fraglich. Ohne Lustenberger ging die defensive Ordnung umgehend verloren.
Seoane: «Lustenberger können wir kaum ersetzen»
Innerhalb von weniger als zehn Minuten nach seiner Auswechslung kassierten die Young Boys die Gegentreffer vom 1:0 zum 1:2. Trainer Seoane: «Lustenberger ist ein sehr wichtiger Spieler für uns, den wir kaum ersetzen können. Heute haben wir das wieder deutlich gesehen.»
Klar ist: Die Berner müssen ihre Defensive in den Griff bekommen, wollen sie am Sonntag in Basel und in zwei Wochen in Glasgow bestehen. In den letzten fünf Partien kassierte der Meister 13 Gegentore. https://www.nau.ch/sport/fussball/wir-h ... n-65620656
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