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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 15. Dezember 2014, 23:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.12.2014  Zitat: Everton-Fans fragen
«Was machen Young Boys in Europa League?»
Bei Everton freut man sich bereits über das Sechzehntelfinal-Los in der Europa-League gegen die Berner Young Boys.
Ein geiles Los für YB! In den Sechzehntelfinals der Europa League zieht Glücksfee Jerzy Dudek den FC Everton als Berner Gegner.
Ausgerechnet Dudek, der zwischen 2001 und 2007 rund sechs Jahre für Evertons Stadtrivalen, den FC Liverpool, das Tor hütete.
«Wir sind sehr glücklich mit dem Los», freut sich Ian Snodin, Gesandter des FC Everton in Nyon zum Klub-TV. «Die Bosse, die Spieler und sicher auch die Fans freuen sich auf die Young Boys. Vor allem natürlich die Fans, denn es ist ja nur eine eineinhalb-stündige Reise hier in die Schweiz. Jeder bei Everton ist hocherfreut mit der Auslosung.»
Dass man mit YB keinen «Riesen-Fisch» an Land gezogen hat, daran stört sich Snodin nicht. Aber er warnt: «Alle Teams in den Sechzehntelfinals sind gute Teams. Wir nehmen das sicher nicht auf die leichte Schulter, das wird ein schwieriges, schwieriges Duell über zwei Spiele. Hoffentlich schaffen wir auswärts ein Unentschieden und können danach zeigen, was eine Europa-Nacht in Everton bedeutet.»
In den Fan-Foren der «Toffees», wie die in Blau gekleideten Evertonians genannt werden, ist der eine oder andere auch zum Scherzen aufgelegt.
Ein Everton-Fan meint etwa mit Anspielung auf Liverpools Los (gegen Besiktas Istanbul): «Ein grossartiges Los – für die bessere Mannschaft von der Merseyside!»
Und ein Leser fragt mit zweifelhaftem Humor: «Was zur Hölle hat ein Team wie die Young Boys in der Europa League zu suchen? Da muss man doch ein gewisses Alter haben? Everton sollte keine Probleme haben, einen Haufen Buben zu verprügeln.»
Ob er recht behält, wird sich im neuen Jahr weisen. Das Hinspiel in Bern steigt am 19. Februar, am 26. Februar geht das Rückspiel über die Bühne.
In der Premier League jedenfalls läufts Everton derzeit nicht gerade wie geschmiert. Nach der starken letzten Saison, die man auf Platz 5 abschloss, liegt man zurzeit nur auf Platz 13 der Tabelle.
Stars wie Samuel Eto'o, Romelu Lukaku, Leighton Baines oder Kevin Mirallas werden dennoch einen gewissen Glamour-Faktor in das Europa-League-Duell mit YB bringen. http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 49740.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 15. Dezember 2014, 23:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.12.2014  Zitat: YB trifft auf Everton
Die Young Boys treffen in den 1/16-Finals der Europa League auf Everton. Das Hinspiel in Bern findet am 19. Februar statt. Das Rückspiel in Liverpool ist eine Woche später.
Die Young Boys treffen in den 1/16-Finals der Europa League auf Everton. Das Hinspiel in Bern findet am 19. Februar statt. Das Rückspiel in Liverpool ist eine Woche später. YB bekommt es in der Europa League mit dem zweiten Grossverein der nordenglischen Metropole zu tun. Everton hatte nicht die gleiche Ausstrahlung wie die "Reds" vom Liverpool FC, gegen die der Berner Traditionsverein vor zwei Jahren spielte, doch der Klub gehört ebenfalls zum Inventar der Premier League. In der letzten Saison spielte Everton lange um einen Platz in den Champions-League-Playoffs, wurde am Ende aber doch nur Fünfter. In diesem Jahr kam das Team von Trainer Roberto Martinez von Beginn weg nicht auf Touren. Erst im vierten Spiel gab es den ersten Erfolg, in den Spitzenspielen gegen Chelsea, Arsenal, Liverpool, Manchester City, Manchester United und Tottenham Hotspur blieben «The Toffees» ohne Sieg und holten nur zwei Punkte. Aktuell belegen sie den 13. Rang (18 Punkte).
YB-Sportchef Fredy Bickel freut sich auf das Aufeinandertreffen mit dem FC Everton, der viele Supporter nach Bern mitbringt und attraktiven Fussball spielt. «Wir hoffen, dass wir am 19. Februar wieder auf unsere Fans zählen können, und es zu einem stimmungsvollen Duell kommen wird.» Gerne hätte er den Spielern deren Wunschgegner Inter Mailand präsentiert: «Doch ich denke, sie werden sich auch sehr übr den FC Everton freuen.»
Evertons Prunkstück ist der Sturm mit dem Kameruner Samuel Eto'o (4 Saisontore) und dem Belgier Romelu Lukaku (7). Mit Eto'o gibt es dabei ein Wiedersehen für die Berner. Der Afrikaner spielte vor zwei Jahren mit Anschi Machatschkala schon einmal in der Europa League gegen YB und schoss beide Tore zum Heimsieg seines damaligen russischen Arbeitgebers. In der Verteidigung kann Everton auf die beiden englischen Internationalen Leighton Baines und Phil Jagielka zählen, im Tor steht der Amerikaner Tim Howard.
Die weiteren Partien der Europa-League-1/16-Finals: Torino - Athletic Bilbao, FC Sevilla - Borussia Mönchengladbach, Wolfsburg - Sporting Lissabon, Ajax Amsterdam - Legia Warschau, Aalborg - FC Brügge, Anderlecht - Dynamo Moskau, Dnjepr Dnjepropetrowsk - Olympiakos Piräus, Trabzonspor - Napoli, Guingamp - Dynamo Kiew, Villarreal - Salzburg, AS Roma - Feyenoord Rotterdam, PSV Eindhoven - Zenit St. Petersburg, Liverpool - Besiktas Istanbul, Tottenham Hotspur - Fiorentina, Celtic Glasgow - Inter Mailand. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/16462635
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 16. Dezember 2014, 12:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.12.2014  Zitat: Treffen mit Weltklassestürmern
YB bekommt es im Februar in den Sechzehntelfinals der Europa League mit Everton zu tun. Beim englischen Traditionsklub spielen einige tolle Individualisten.
Der Traum Uli Fortes ging früh zu Ende. Die Young Boys wurden bei der Auslosung der Europa-League-Sechzehntelfinals gestern in Nyon gleich als erste Mannschaft gezogen – Fortes Wunschgegner Inter Mailand aber nicht als zweite. YB erhielt den englischen Traditionsklub Everton zugelost. «Diese Spiele werden Highlights», sagt Forte. Und: «Wir wollen unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen.»
Neunfacher Meister
Von den 15 vorher möglichen YB-Gegnern dürfte Everton einer der stärksten und renommiertesten sein. Der neunfache englische Meister (zuletzt 1987) gehört zwar in der Premier League nicht zu den allerbesten Mannschaften, mischt aber meistens um die europäischen Plätze mit. David Moyes, später bei Manchester United glücklos, trainierte Everton elf Jahre – seit Juli 2013 steht nun das spanische Trainertalent Roberto Martinez an der Seitenlinie.
Der 41-Jährige führte die «Toffees» letzte Saison auf Rang 5, doch in dieser Spielzeit läuft es Everton in der Liga nicht. Vor der Partie am Monatg gegen die Queens Park Rangers (nach Redaktionsschluss beendet) lag der 1878 gegründete Klub bloss auf Platz 13. «Wir spielen eigentlich ganz gut», sagte Martinez kürzlich, «aber uns fehlen die Punkte, wir sind zu wenig kaltblütig.»
Everton kann auf eine treue und weltweite Fangemeinde zählen, ist aber in Liverpool bloss die Nummer 2 hinter dem ruhmreichen FC – bei dem YB vor zwei Jahren ein 2:2 in der Gruppenphase der Europa League holte. Im Goodison Park wartet auf die Young Boys im nächsten Februar im Rückspiel ein ebenfalls stimmgewaltiges Publikum – und ein Kontrahent, der mehr Jahre in der höchsten englischen Liga verbracht hat als jeder andere Verein.
Superstar Lukaku
Den Premier-League-Klubs geht es finanziell ja prächtig, was vor allem an gewaltigen TV-Einnahmen liegt. Everton beispielsweise verdiente in der letzten Saison allein an Medienerlösen rund 140 Millionen Franken! Dementsprechend teuer und prominent besetzt ist das Kader. Bekanntester Akteur ist der Kameruner Samuel Eto’o, mit dem es YB – ebenfalls 2012 – bereits zu tun bekam, als der Kameruner bei Anschi Machatschkala spielte.
Starspieler Evertons ist der überragende Angreifer Romelu Lukaku, der schon die letzte Spielzeit leihweise bei Everton verbrachte. Im Sommer verpflichtete Everton dann den 21-jährigen Belgier für über 40 Millionen Franken Ablösesumme von Chelsea. Der kräftige, schussgewaltige Lukaku besitzt das Potenzial zum Weltstar.
Lukaku ist mit einem Marktpreis von etwa 35 Millionen Franken gemäss Transfermarkt.de der wertvollste Fussballer Evertons (Gesamtmarktwert: rund 200 Millionen). Aber auch die junge Mittelfeldkraft Ross Barkley (18 Millionen), mit 21 Jahren bereits englischer Nationalspieler, sowie der irische Stratege James McCarthy (16 Millionen) und der belgische Flügel Kevin Mirallas (15 Millionen) sind ausgezeichnete Fussballer. Wichtigster Spieler im Team aber ist Leighton Baines. Der flankenstarke Linksverteidiger (Marktwert: 25 Millionen) könnte seit Jahren zu jedem Topklub der Premier League wechseln, ist Everton aber enorm verbunden und gilt als sehr zurückhaltend.
«Bonusspiele» für YB
YB hat Respekt vor dem nächsten Europacupgegner, der sich in der Gruppenphase gegen Wolfsburg, Lille und Krasnodar durchsetzte. «Everton hat viel Qualität», sagt Trainer Forte. «Das zeigt sich ja schon darin, dass das Team die Gruppenphase mit einem deutschen, französischen und russischen Klub als Sieger beendete.»
Chancenlos sind die Young Boys gegen den fünffachen FA-Cup-Sieger und Europapokalsieger der Pokalsieger 1985 (ja, diesen Wettbewerb gab es damals noch) nicht. Die Defensive wirkt zuweilen langsam, zudem ist das Programm Evertons in den nächsten Wochen äusserst streng. Bei YB freut man sich auf die «Bonusspiele», wie Fredy Bickel sagt. «Das ist ein Traumlos für uns», meint der Sportchef. «Sportlich interessant, unser Stadion wird gefüllt sein, zudem ist Liverpool reisetechnisch gut erreichbar.» Er habe keinen Wunschgegner gehabt, sagt Bickel, «aber viele Spieler wollten unbedingt gegen Inter spielen».
Wie Uli Forte. Inter (gegen Celtic) wurde übrigens ganz am Schluss gezogen – als 32. und letztes Team.
«The Toffees»
Eine Chance für YB dürfte sein, dass sich englische Teams auf Kunstrasen nicht besonders wohl fühlen. Im Stade de Suisse trat Everton noch nie an, dafür 1988 am legendären Philips-Cup im Wankdorfstadion. Damals schlug Everton, ein Jahr vorher Meister geworden, im Halbfinal den brasilianischen Verein Cruzeiro 2:1, ehe der Final gegen Torino – nach einem 2:2 – im Penaltyschiessen verloren ging. Evertons bekanntester Übername ist «The Toffees», was übersetzt Sahnebonbon oder Rahmtäfeli heisst. Eine beliebte Erklärung dafür ist, dass früher nahe des heimischen Goodison Parks Bonbons hergestellt wurden, die dann auch an den Everton-Heimspielen verkauft wurden. Die Achtelfinals der Europa League wurden übrigens erstmals nicht zusammen mit den Sechzehntelfinals gelost. Das wird am 27.Februar passieren.
Sechzehntelfinal der Europa League:
BSC Young Boys – FC Everton FC Torino – Atletic Bilbao FC Sevilla – Borussia Mönchengladbach VfL Wolfsburg – Sporting Lissabon Trabzonspor – Napoli FC Liverpool – Besiktas Istanbul Tottenham Hotspur – Fiorentina Celtic Glasgow – Inter Mailand AS Roma – Feyenoord Rotterdam Ajax Amsterdam – Legia Warschau Aalborg – Club Brügge RSC Anderlecht – Dynamo Moskau Dnipro Dnipropetrowsk – Olympiakos Piräus EA Guingamp – Dynamo Kiew Villarreal – FC Salzburg PSV Eindhoven – Zenit St. Petersburg
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18497140
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 16. Dezember 2014, 12:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.12.2014  Zitat: YB kehrt nach Liverpool zurück
Inter Mailand hiess das Wunschlos der YB-Spieler. Mit Everton kommt der Gegner im Sechzehntelfinal ebenfalls aus einer grossen Fussballstadt: Liverpool.
Es könnte ein gutes Omen für YB sein. Eine Woche nach dem 1:1 des FC Basel beim FC Liverpool, das den Einzug in die Achtelfinals der Champions League bedeutete, wurde auch den Young Boys eine Reise in die Stadt der Beatles zugelost für ihr Europa-League-Duell mit Everton. Nach dem Hinspiel am Donnerstag, 19. Februar, im Stade de Suisse treten die Berner eine Woche später, am 26. Februar, in Liverpool an. Die Heimstätte der «Toffees», wie der Everton FC auch genannt wird, ist der altehrwürdige Goodison Park, den die eigenen Anhänger liebevoll als «the grand old lady» bezeichnen.
Die seit dem Bau 1892 (!) immer wieder aufgefrischte Arena im Stadtteil Walton fasst heute 39 572 Zuschauer und liegt nur gerade 940 Meter von der ungleich berühmteren Anfield Road des FC Liverpool entfernt. Das Dach der Haupttribüne beispielsweise wird noch wie früher üblich von Stützen getragen, die von gewissen Sitzplätzen aus nur eine eingeschränkte Sicht aufs Spielfeld zulassen, was diese Tickets billiger macht.
Die «Geschwister-Rivalität»
Die Beziehung zwischen den beiden Liverpooler Klubs hat der «Guardian» einmal als «Geschwister-Rivalität» bezeichnet. Diese geht nie so tief wie jene beim «Old Firm» zwischen Celtic und Rangers in Glasgow oder beim «Clasico» in Spanien zwischen Real Madrid und Barcelona. «Liverpool und Everton sind zwei Brüder, die bei der Geburt getrennt wurden und deren Loyalität zum eigenen Klub beide seither unvereinbar gemacht hat», schrieb die Zeitung. Everton hatte nicht die Ausstrahlung wie die «Reds» vom Liverpool FC, gegen die der Berner Traditionsverein vor zwei Jahren spielte, doch der Klub gehört ebenfalls zum Inventar der Premier League. Everton holte in seiner 136-jährigen Geschichte einmal den Europacup der Cupsieger, neun Meistertitel und fünf Cupsiege. Seit 1995 gewann der Klub aber keine Trophäe mehr.
Geprägt wurde Everton im letzten Jahrzehnt von David Moyes. Der Schotte, der das Team von 2002 bis 2013 betreute, wechselte dann als Nachfolger von Alex Ferguson zu Manchester United, wo er aber trotz eines 6-Jahres-Vertrages nach nur neun Monaten entlassen wurde. Seit 2013 spielt Everton unter dem neuen Trainer Roberto Martinez. Der Spanier ist schon seit 1995 bei britischen Klubs tätig. In seinem ersten Jahr spielte Everton lange um einen Platz in den Champions-League-Playoffs, wurde aber doch nur Fünfter. Diese Saison kam die Mannschaft von Beginn weg nicht auf Touren. Erst im vierten Spiel gab es den ersten Sieg. Nach dem 3:1 gegen die Queens Park Rangers gestern rückten sie vom 13. auf den 10. Platz vor.
Eto’o und Lukaku als Attraktion
Das Prunkstück im aktuellen Kader ist der Angriff mit dem Kameruner Samuel Eto’o (4 Saisontore) und dem athletischen Belgier Romelu Lukaku (7). Mit Eto’o gibt es dabei ein Wiedersehen für die Berner. Der Afrikaner spielte vor zwei Jahren mit Anschi schon einmal in der Europa League gegen YB und schoss beide Tore zum Heimsieg für sein Team. In der Verteidigung kann Everton auf die englischen Internationalen Leighton Baines und Phil Jagielka zählen, im Tor steht der Amerikaner Tim Howard. YB-Sportchef Fredy Bickel freut sich auf das Aufeinandertreffen mit Everton, der viele Supporter nach Bern mitbringt und attraktiven Fussball spielt. «Wir hoffen, dass es zu einem stimmungsvollen Duell kommen wird.» Gerne hätte er den Spielern deren Wunschgegner Inter Mailand präsentiert: «Doch ich denke, sie werden sich auch sehr über den FC Everton freuen.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/16462635
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