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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2004, 21:39 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Heulen tu ich nicht, mein lieber. Im Gegensatz zu Dir kann ich mir einer Niederlage umgehen.
Aber merk dir, gegen Einhoven ist eh Schluss!!!
Ups, jetzt seh ich aber gerade, dass keine Roter Stern Fans im Stadion mehr sind, nicht mal 20 Minuten nach dem Spiel. Hab gemeint die feiern dort noch eine Stunde.
@Red Star = Märchenerzähler?
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old boys
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2004, 21:47 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 01:30 Beiträge: 6
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Red Star
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2004, 21:48 |
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Registriert: Mittwoch 4. August 2004, 20:35 Beiträge: 9
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HEHE NUN HÖR AUF ZU HEULEN VIEL SPASS NOCH
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RayBan
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2004, 21:50 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 13:12 Beiträge: 18
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old boys nicht vergessen unsere TRAM LIga (7-8 1 Liga Klubs sind aus Belgrad)ist auch nicht viel besser.
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old boys
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2004, 22:10 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 01:30 Beiträge: 6
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Ray ban,sta im se slihtas jebali te u bulju 
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RayBan
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2004, 22:17 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 13:12 Beiträge: 18
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Neslihtam se.... samo sam objektivan.Hoces da kazes da je nasa liga bolja(malosutra)??????????
poizdrav tebi i tvojoj Familiji
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Delije Valjevo
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Verfasst: Donnerstag 5. August 2004, 01:12 |
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Registriert: Samstag 31. Juli 2004, 18:12 Beiträge: 3 Wohnort: West Serbia
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Neznam kako se pise na nemackom, ali ko sto rece Vuk Karadzic
AUFIDERZEN!!!!!!
_________________ SERBIA LIKE NOKIA !!!!!
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 5. August 2004, 13:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 5.8.2004
CL-Quali
Brave Berner abserviert - Roter Stern dreimal mit Köpfchen
BELGRAD – Für die Berner Young Boys ist das Abenteuer Europacup bereits nach zwei Auftritten vorbei. Roter Stern Belgrad war im Rückspiel der 2. CL-Quali-Runde eine Nummer zu gross.
YB präsentierte sich im weiten Rund des Belgrader Marakana-Stadions zu brav, um die Gastgeber ernstlich in Bedrängnis zu bringen. Ein Lupfer von Torschützen-Leader Neri nach 15 Minuten blieb die einzige Berner Chance in der gesamten ersten Hälfte. Zu allem Unglück verletzte sich der Brasilianer dabei auch noch an der Schulter und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Patrick de Napoli.
Roter Stern brauchte eine gute halbe Stunde, um für erste Unruhe im YB-Strafraum zu sorgen. Pantelic und Zigic scheiterten jedoch in aussichtsreicher Position. Die 39. Minute brachte dann aber den zweiten Tiefschlag gegen die Young Boys und das erste Tor für den Europapokal-Sieger von 1991: Miladinovic schraubte sich nach einem Freistoss am höchsten in den Himmel und markierte per Kopf das 1:0. Ein heftiger Kurseinbruch für die Aktien der Mannschaft von Bidu Zaugg.
Sechs Minuten nach Wiederanpfiff war es endgültig geschehen um den Schweizer Vizemeister. Wie schon im Hinspiel leistete sich die Abwehr eine abendliche Siesta, Jankovic konnte Dudic im Strafraum unbehelligt bedienen und der nickte mutterseelenallein zum 2:0 für Roter Stern ein.
Doch damit nicht genug: Auch 2,02-m-Schreckgespenst Zigic, der im Hinspiel zweimal getroffen hatte, durfte sich noch einmal feiern lassen. Den Applaus der 45'000 Zuschauer hatte er sich mit einem ebenso spektakulären wie wuchtigen Kopfstoss auf Vorlage des eingewechselten Perovic verdient (70.).
Für YB endete der Griff nach den ersten Champions-League-Sternen damit in einem Desaster. Erinnerungen werden wach an das peinliche Ausscheiden im letztjährigen Uefa-Cup-Wettbewerb gegen den finnischen Provinz-Klub MyPa. Eines haben die Berner aber wohl ein für allemal gelernt: Individuelle Fehler werden auf der internationalen Bühne bitter bestraft.
Während den Young Boys nun nicht einmal mehr der Uefa-Cup bleibt, kämpft Roter Stern in der dritten und letzten Quali-Runde gegen Eindhoven, den Klub der Schweizer Internationalen Johann Vogel und Johan Vonlanthen, um den Einzug in die Gruppenphase der europäischen Königsklasse. Mit einer Leistung wie heute Abend sicher nicht ohne Perspektiven.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 5. August 2004, 13:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 4.8.2004
Enttäuschte Berner nach dem CL-Quali-Out «Wir waren zu wenig solid»
BELGRAD – Die Young Boys gingen bei Roter Stern Belgrad sang- und klanglos 0:3 unter; Champions League ade. Nach der enttäuschenden Leistung zeigen sich die Spieler und Trainer selbstkritisch.
Trainer Hans-Peter Zaugg sah das zweite Tor als Knackpunkt des Spiels: «Wir waren defensiv zu wenig solid und in der Offensive ohne Durchschlagskraft. Pech war natürlich, dass Neri so früh ausfiel. Als wir dann nach der Pause nochmals zusetzen wollten, viel gleich der zweite Gegentreffer. Es ist klar, wir haben die Qualifikation für die nächste Runde nicht hier in Belgrad, sondern im Hinspiel in Zürich verspielt.»
Adrian Eugster sah das 0:2 ebenfalls als entscheidend, nimmt daneben aber auch die Schuld auf sich selbst: «Wir waren gut organisiert in diese Partie gestiegen. Leider führte mein taktisches Foul an der Aussenlinie gleich zum 0:1. Der zweite Gegentreffer kurz nach der Pause war dann der endgültige K.-o.-Schlag. Schade, dass wir das 2:0 im Hinspiel nicht über die Runde retten konnten. Mit einer solchen Führung hätten wir das Rückspiel ganz anders angehen können.»
Ivan Knez schliesslich, der selbst angeschlagen in die Partie ging: «Nach dem 0:1 waren wir besser ins Spiel gekommen. Das schnelle 0:2 nach der Pause knickte aber alle Hoffnungen. Roter Stern war sehr stabil, obwohl die Serben viele neue Spieler integrieren mussten.»
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 5. August 2004, 13:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 5.8.2004
Alles versucht – alles verloren
Das Europacup-Abenteuer 2004/2005 ist für die Young Boys nach der 0:3-Niederlage auswärts gegen Roter Stern Belgrad zu Ende
Die Überraschung ist gestern in Belgrad ausgeblieben: Die Young Boys versuchten zwar nach dem Hinspiel in Zürich (2:2) gegen Roter Stern, das Unmögliche möglich zu machen – allein: Ihre Anstrengungen blieben zu harmlos. Die Serben qualifizierten sich mit einem allerdings zu deutlichen 3:0 sicher für die nächste Runde.
charles Beuret, belgrad
Wie im Hinspiel im Hardturm-Stadion mussten sich die Young Boys auch im Rückspiel in Belgrad ein paar Vorwürfe gefallen lassen: Sie spielten zwar lange aufmerksam und konzentriert, gleichzeitig aber blieben sie lange viel zu ängstlich und begingen in Bedrängnis bei Standardsituationen grobe Fehler. Das Ergebnis waren vermeidbare Gegentore. So hatte Roter Stern Belgrad, das auch gestern nur unwesentlich besser als YB war, leichtes Spiel. Den Serben kam im Retourmatch die komfortable Ausgangslage sehr gelegen. Schliesslich mussten die Berner ausgerechnet im Marakana-Stadion den Sieg (oder ein höheres Remis als ein 2:2) anstreben. Das war, wie sich schon bald zeigte, ein schier unmögliches Unterfangen. Die Aufgabe wurde nach dem Führungstor der Gastgeber in der 39. Minute noch aussichtsloser.
Die Young Boys mussten sich somit vorzeitig aus dem Europacup verabschieden. Das Out kommt nach dem 2:2 vom Hardturm natürlich nicht überraschend, aber rückblickend auf die beiden Spiele gegen Roter Stern Belgrad dürften die Berner die Erkenntnis gewonnen haben, dass für sie mehr drin gelegen wäre. Sie waren unwesentlich schwächer als der serbische Spitzenklub, aber sie haben die Qualifikationsrunde 3 (Gegner PSV Einhoven) vor allem in ihrer schwachen Schlussphase von Zürich verpasst. So gesehen ist ihr frühzeitiges Ausscheiden selbstverschuldet.
Das Feuerwerk der Serben
Abtasten, Geduld üben, abwarten – und im richtigen Moment die eigene Chance nutzen. Dies war die Absicht der Young Boys, doch in der Praxis sah das Ganze etwas anders aus: Die Berner gestanden dem Gegner zwar nur wenige Chancen zu, aber sie zeigten grossen Respekt vor Roter Stern; ihre Nervosität in der Defensive (und im Spielaufbau) war unübersehbar und führte zu Fehlpässen und vielen verlorenen Zweikämpfen.
Dabei fand das Feuerwerk der Belgrader eigentlich nur auf den Zuschauerrängen statt – und das im wörtlichen Sinn: Bei Spielbeginn stieg aus der ersten Reihe auf einer Breite von 30 Metern ein Feuerwerk in den Nachthimmel, das einer 1.-August-Feier würdig gewesen wäre. Man darf auf die Uefa-Sanktionen gespannt sein.
Das Handicap: Neris Verletzung
Die Partie spielte sich lange vornehmlich in der YB-Platzhälfte ab (mit einer guten Parade Wölflis in der 5. Minute). Erst nach einer Viertelstunde tauchten die Berner zum ersten Mal vor dem Belgrader Tor auf – und verloren dabei ihren besten Offensivmann, Francisco Neri. Der Brasilianer stürzte nach einer schönen Ballstafette (Aziawonou, Häberli, Chapuisat), nachdem er aus wenigen Metern nur knapp einen Torerfolg verpasst hatte, sehr unglücklich und musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch mit der Ambulanz abtransportiert werden.
Ersatzmann Patrick de Napoli war alles andere als eine «Trouvaille» und schon gar keine Verstärkung des YB-Sturms, der im Marakana-Stadion gestern mindestens ein Tor hätte erzielen müssen, damit sich YB für die nächste Runde qualifiziert hätte. Hingegen war es nicht De Napolis Fehler, dass YB sechs Minuten vor der Pause das fatale erste Gegentor kassierte. Es bedeutete frühzeitig das Ende aller Berner Träume…
Dreimal Standardsituationen
Dieses 1:0 für Roter Stern Belgrad entstand aus einer Standardsituation (nach einem angeblichen Foul Eugsters). Bei der Linksflanke vors Tor stimmte bei YB die Zuordnung nicht – alles hatte sich auf den «Riesen» Zigic konzentriert –, worauf Miladinovic den offenbar überraschten Wölfli bezwang.
Zwar gabs in der Folge so etwas wie eine YB-Reaktion, aber zu klaren Chancen kamen die Berner nicht. Im Gegenteil: Nach zwei weiteren Standardsituationen – zuerst auf einen Corner von links, dann auf einen Freistoss von links – machte Roter Stern Belgrad zwei weitere Tore.
Trainer Zaugg riskierte alles
Das 3:0-Schlussresultat freilich sagte über den Spielverlauf nicht alles aus: Nach dem Zweitore-Rückstand war YB vorübergehend zu ein paar guten Angriffen gekommen und hatte dabei gemerkt, dass die Serben eigentlich verwundbar gewesen wären. Dies war auch der Grund, dass YB-Trainer Hans-Peter Zaugg nun alles riskierte, für einen Verteidiger (Eugster) einen dritten Stürmer (Boban Maksimovic) einwechselte und in der Abwehr auf Manndeckung umstellte. Das Unterfangen hatte einen ähnlichen Effekt wie oft im Eishockey, wenn in letzter Minute der Torhüter vom Feld genommen wird: YB kassierte prompt das dritte Gegentor – und war endgültig geschlagen. Das Abenteuer Europacup war für die Berner nach 70 Minuten beendet.
Fazit: Eine unsichere Abwehr (mit neun Gegentoren in den bisher vier Ernstkämpfen der Saison), der Ausfall Neris und der wohl zu grosse Respekt vor dem Gegner waren gestern zuviel des «Schlechten», um eine Sensation möglich zu machen.
Roter Stern - Young Boys 3:0 (1:0)
Marakana. – 45 000 Zuschauer. – SR Ledentu (Fr). – Tore: 39. Miladinovic 1:0. 49. Dudic 2:0. 69. Zigic 3:0. – Verwarnungen: 39. Zigic (Unsportlichkeit), 69. Miladinovic (Foul), 78. Bisevac (Foul), 87. De Napoli (Foul). – Bemerkungen: Roter Stern ohne Stancic (gesperrt); YB ohne Sermeter, Kehrli, Geiser (alle rekonvaleszent) und Berisha (verletzt). 19. Neri mit Schulterverletzung ausgeschieden.
Roter Stern Belgrad: Disljenkovic; Bisevac, Miladinovic, Dudic; Djordjevic, Basta, Jankovic, Milovanovic (69. Perovic), Lukovic (90. Popov); Zigic (84. Tintor), Pantelic.
Young Boys: Wölfli; Eugster (69. Boban Maksimovic), Carreño, Knez, Rochat; Joël Magnin, Aziawonou, Häberli (59. Melunovic), Urdaneta; Neri (19. De Napoli), Chapuisat.
Das fatale 0:2
«Als wir besser ins Spiel kamen und an unsere Chance zu glauben begannen, kassierten wir das 0:2. Das war die Entscheidung.» Diese erste Reaktion nach dem Match stammt von YB-Verteidiger Ivan Knez. Ähnlich sah es sein Abwehrkollege Adrian Eugster, der mit einem «taktischen» Foul (wie er sich ausdrückte) bereits das erste Gegentor eingeleitet hatte: «Wir waren drauf und dran, auszugleichen, als wir dieses zweite Tor einfingen.»
Und der Trainer? Hans-Peter Zaugg brachte es auf den Punkt: «Hinten waren wir nicht stabil genug, vorne fehlte die Durchschlagskraft. So kann man hier nicht gewinnen.» (cb)
_________________ For Ever
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