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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Misterargus
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Verfasst: Freitag 5. Februar 2010, 21:32 |
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Registriert: Dienstag 15. April 2008, 18:13 Beiträge: 57
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1898 hat geschrieben: dieser alex frei ist doch ein riesenplauderi! in der sportwoche wurde er gefragt was ihm seydou doumbia voraus habe. antwort: hätte ich seine schnelligkeit , hätte ich in meiner karriere noch mehr tore gemacht. doumbia auf die frage was frei im voraus habe. antwort: er hat sicher viel mehr erfahrung als ich. genau bei solchen antworten liegt der unterschied zwischen dem protzigen fc basel und meinem symphatischen yb.  He... genau, wegen dem werden am Ende wieder die Basler zuoberst stehen..gloubmers Ihr lasst euch nervös machen durch belanglose Äusserungen, seht euch und dies ist in deinem statement ersichtlich, als symph...etc. und macht euch Mut mit "protzigen" FCB. Ja, aber richtig erkannt, es ist der Unterschied von Gewinnern  die in den letzten Jahren nur durch Schiiri (2005/06 und später druch grünen Tisch) die Totale Dominanz geraubt wurde. So Isses 
_________________ Schweizermeister 2002,2004,2005,2008,2010 (2006 durch Schirri, 2007 am grünen Tisch geklaut !!!!) Cubholder 2002,2003,2007,2008,2010 Der NIED der übrigen Fussballschweiz ist unserer ganzer Stolz
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springtime87
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Verfasst: Freitag 5. Februar 2010, 21:36 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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lol jetzt kommt wieder die "Der Schiri is Schuld sonst hätten wir die letzten 1000 Saisons gewonnen" - Ausrede xD Nee is klar.... ^^
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Misterargus
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Verfasst: Freitag 5. Februar 2010, 21:37 |
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Registriert: Dienstag 15. April 2008, 18:13 Beiträge: 57
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springtime87 hat geschrieben: Ändlech mau eine vo de wenige wo nid motzt, das scho wider Basu-YB aus erschts gspiut wird!  Das Motzen verdient werden, durch Erfolge. Nicht jeder Noname ist eingeladen !.
_________________ Schweizermeister 2002,2004,2005,2008,2010 (2006 durch Schirri, 2007 am grünen Tisch geklaut !!!!) Cubholder 2002,2003,2007,2008,2010 Der NIED der übrigen Fussballschweiz ist unserer ganzer Stolz
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1898
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Verfasst: Samstag 6. Februar 2010, 17:31 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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Zitat: Ihr lasst euch nervös machen durch belanglose Äusserungen wer ist hier nervös? DU? den druck habt IHR nicht wir!
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Februar 2010, 17:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 05.02.2010 Der Zweikampf um den Titel wird lanciertZum dritten Mal in den letzten vier Jahren nimmt der FC Basel in der Rückrunde der Axpo Super League die Verfolgung des Leaders auf. Leader YB ist überzeugt, den Vorsprung ins Ziel bringen zu können. Denn Bern sehnt sich nach einem Titel. So deutlich wie der derzeitige Punkteabstand zwischen Leader und Verfolger sind die Meinungsunterschiede unter den Schlüsselspielern der zehn Super-League-Klubs. Obwohl die Young Boys das Klassement mit sieben Punkten Vorsprung anführen, legten sich in der Umfrage der «SonntagsZeitung» nur vier Akteure auf die Berner als Meister fest. Ebenso viele Voten erhielt der FC Basel. Zwei Spieler wollten sich nicht festlegen, einer davon war YB-Goalie und -Captain Marco Wölfli. Scheitert YB wieder auf der Zielgeraden?Für die Berner Fans ist der erste Meistertitel seit 1986 ein Muss. Die Frage, ob YB wieder einmal vom «Chnöischlotteri» befallen wird, stellt sich für sie gar nicht erst. Wenn Trainer Vladimir Petkovic und die Vereinsführung davon sprechen, «einen Pokal zu wollen», dann kann es sich ohnehin «nur» noch um die Trophäe für den Meister handeln. Im Cup sind die Young Boys im Viertelfinal kläglich am Challenge-League-Verein Lausanne gescheitert. Ankündigungen wie jene von Petkovic sind Musik in den Ohren der Supporter. Sie erwarten ein selbstbewusstes Team, das sich seine Chancen auf den Titel nicht dadurch schon nimmt, dass es bereits vor Rückrundebeginn zu ängstlich auftritt. «Die Mannschaft hat einen Reifeprozess durchlaufen», sagte Wölfli. «Wir lassen uns nicht leicht aus der Ruhe bringen.» Störsignale aus BaselHohe Wellen wirft just vor dem Aufeinandertreffen der beiden besten Teams des Landes ein möglicher Transfer. Gilles Yapi teilte den Young Boys im Winter mit, er wolle den Verein nach dieser Saison verlassen. Dass ausgerechnet der mutmassliche Hauptkonkurrent Basel zu den grössten Interessenten zählt, wird (logischerweise) gar nicht gern zur Kenntnis genommen. Transfers von Schlüsselspielern innerhalb der Liga in den letzten Jahren können an einer Hand abgezählt werden: Boris Smiljanic (in der Winterpause 2002/03 von GC zu Basel), Mladen Petric (2004 von GC zu Basel) und Carlitos (2007 von Sion zu Basel). Ob Yapi im Sommer tatsächlich die Fronten wechselt, werden die kommenden Tage und Wochen zeigen. Fakt ist, dass das Nervenflattern bei den Young Boys in jüngster Vergangenheit oftmals dann begann, als wichtige Entscheidungen bevorstanden. Deshalb trauen auch längst nicht alle Experten den Bernern zu, die titellose Phase endlich zu beenden. Die Erinnerungen an gute, letztlich verspielte Ausgangslagen liegen noch nicht einmal zwei Jahre zurück. Sei es die Meisterschafts-Finalissima 2008 oder der verlorene Cupfinal im letzten Jahr, als YB gegen Sion ein 2:0 noch verspielte. «Diesmal will ich am Saisonende nicht nach Erklärungen suchen müssen», sagte Mario Raimondi der «Berner Zeitung». YB und Andy MurrayVor einer delikaten, aber dennoch nicht unlösbar scheinenden Aufgabe steht der FC Basel. Fast genüsslich kann der erste und einzige ernsthafte Verfolger der Young Boys dem Gegner die Favoritenrolle zuschieben und nützte diese Gelegenheit immer wieder. Abgerechnet werde nach 36 Runden, hiess es. Zu Beginn und zum Ende der Rückrunde kommt es zum Direktduell mit YB, der FCB hat es in den eigenen Händen respektive Füssen, Boden gutzumachen. «Uns ist bewusst, dass am Sonntag gleich ein wegweisendes Spiel ansteht. Für den weiteren Saisonverlauf hängt sehr viel davon ab», sagt Marco Streller. «Wir müssen gewinnen. Aber selbst wenn wir verlieren, ist noch nicht alles verloren.» Zusammen mit Bundesliga-Rückkehrer Alex Frei bildete Streller das treffsicherste Stürmerduo der Liga, beide erzielten je elf Tore und erfüllten damit die geheimen Erwartungen von Vizepräsident Bernard Heusler schon in der Hinrunde. Doch es benötigte bei den Kumpels aus Aescher Zeiten wie auch beim gesamten FCB-Team d a s Erfolgserlebnis, das den Knopf löste. «Das 2:0 Mitte September in der Europa League gegen die AS Roma gab uns ein gewisses Selbstverständnis und -vertrauen, das wir vorher nicht hatten», so Streller. Mit einem Startsieg, ist sich der ex aequo drittbeste Torschütze der Liga sicher, werde es in Basel wieder diese Welle der Euphorie geben wie in der Saison 2002/03, «als wir in der Champions League so stark waren». «Ich spüre, dass der FCB wieder das Wichtigste in der Stadt ist. Auf dieser Welle würden wir gerne mitsurfen.» Den Grund, wieso die Young Boys mit Vorteilen in die Rückrunde starten, sieht Streller so: «YB hatte den Vorteil, dass es mit eingespielter Mannschaft, bekanntem System und altem Trainer in die Saison gehen konnte.» Der Satz, bei ihnen habe der Prozess der Teamfindung einige Zeit gebraucht, sei nun nun aber abgeschlossen, wirkt nicht wie eine Kriegserklärung nach Bern, sondern wie eine Feststellung. Streller will nicht unnötig Öl ins Feuer giessen. Die Favoritenrolle schiebt er aber dennoch elegant an den Gegner vom Sonntag ab. «Wenn du für den FC Basel spielst, bist du eigentlich immer Favorit, aber wenn man sieben Punkte Rückstand hat ... Ich vergleiche die Situation für YB mit jener für Andy Murray. Der hatte vor dem Australian Open auch den Druck, erstmals seit 76 Jahren einen Titel für Grossbritannien gewinnen zu müssen ...» http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Der-Zweikampf-um-den-Titel-wird-lanciert-19843248
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2010, 10:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sonntagszeitung, 07.02.2010 Ein Stürmer in zwei WeltenDavid Degen will eine Meisterfeier und tritt heute mit den Young Boys zum Spitzenspiel in seiner Basler Heimat an Basel Es sind an diesem Donnerstag noch drei Tage bis zum grossen Match im St.-Jakob-Park. Wiederbeginn der Meisterschaft. FCB gegen YB. Zwei gegen eins. Und David Degen sitzt wie fast jeden Mittag in der Pizzeria Bianca, St. Jakobstrasse 116, 4132 Muttenz. Es ist sein Stammlokal, weil er weiss, dass hier frisch gekocht wird. Menü 1, Bratwurst mit Rösti steht auf der Karte. Das würde er nehmen, wenn in dreieinhalb Stunden kein Training wäre in Bern. Pastetli mit Teigwaren heisst seine Ausweichvariante. David Degen ist ein Stürmer in zwei Welten. Ein Pendler. Wohnt in Basel, spielt für Bern. Und weil er weiss, dass diese beiden Welten für manches Herz aus Gelb und Schwarz unterschiedlich genug sind für eine Polemik, gerade vor diesen Wochen mit dem Titelkampf, sagt er schnell: «Basel ist meine Heimat. Aber mein Fussballherz schlägt für YB. Für diesen Verein zerreiss ich mich.» 90 Fahrminuten täglich und Kopfarbeit im AutoIm Basellandschaftlichen ist er aufgewachsen. Beim FCB begann sein Aufstieg als Fussballer. Mit dem FCB gewann er vier Titel. Und im Raum Basel wollte er wohnen, als er aus der Bundesliga zurückkehrte in die Schweiz, zu YB. Hier hat er seine Freunde, die kaum mit Profifussball zu tun haben. Hier fühlt er sich wohl in seiner Wohnung in Oberwil. Das sind die zentralsten Punkte für seine Entscheidung. Die rund 45 Fahrminuten zur Arbeit pro Weg sind für ihn «keine Distanz», das Auto nennt er seine «Denkstube». Wenn das Pendeln leistungsmindernd wäre, erzählt er, hätte er sich längst in Bern eine Wohnung genommen. Die Kontakte zu den Basler Spielern Huggel, Streller und Frei hat Degen aufrechterhalten. Er sagt: «Die Verbundenheit ist da», daran ändere nun auch ein solcher Match wie am Sonntag nichts. Und deshalb ruft er Streller an, wenn er ihn gerade etwas fragen will. Oder die beiden schicken sich SMS hin und her wie in diesen Tagen. Degen freut sich, die drei am Sonntag zu sehen. Und vor allem freut er sich darauf, gegen sie zu spielen. Früher fand er es noch eigenartig, gegen den FCB anzutreten. Jetzt hat er sich damit arrangiert, weil er den Fussball als Geschäft versteht. Und oben auf der Tribüne werden ein paar seiner Freunde sitzen, die ihm vor dem Match gesagt haben: «David, wir wären gerne für dich, aber am Sonntag sind wir für den FCB.» «YB hat das Stadion, die Strukturen und das Personal»Der FCB hat, was YB will: die Konstanz an der Spitze und eine Serie von Titelgewinnen in den aktuellen Jahren. Zweimal schlossen die Berner die Saison zuletzt auf Platz 2 ab. «YB muss nachholen», sagt Degen, «niemand will ewiger Zweiter sein.» Und Degen glaubt an dieses YB, weil er weiss, was es damals beim FCB benötigt hat, um ganz an der Spitze zu sehen. Er hat die Entwicklung von YB miterlebt. Er schätzt die Qualitäten der Klubführung um Stefan Niedermaier hoch ein. Er glaubt an die Kraft der Mannschaft. Er sagt: «YB hat das Stadion, die Strukturen und das Personal; bei YB stimmt alles. Und es ist wichtig, dass YB zu einer Macht wird. Bern, Basel und Zürich als Zentren des Schweizer Fussballs - das ist doch super.» Kein YB-Stammspieler ausser Degen weiss, wie es ist, Schweizer Meister zu werden. Degen prophezeit seiner Mannschaft dreieinhalb sehr intensive Monate. Monate mit hohem Druck auch, weil es in jedem Match nur darum gehe, die drei Punkte zu sichern, weil sich YB keine Ausrutscher erlauben dürfe, weil manchmal ein Spiel gegen die Mannschaft laufen werde und sich dann der Druck während der Partie weiter erhöhe. Dafür aber locke am Ende nach 24 Jahren ohne YB-Meistertitel ein Eintrag in die Geschichtsbücher und die Meisterfeier: «Dort dabei zu sein, das muss man erleben.» Das YB-Ziel: Der siebte Sieg gegen den FCB in FolgeDegen glaubt, dass diese YB-Mannschaft mit den eigenen Erwartungen, aber auch mit den Erwartungen des Umfelds umgehen kann. Er nimmt dafür das Heimspiel gegen den FCB Ende November als Zeichen, das YB nach einer vorangegangenen Schwächephase 2:0 gewann. «Dieser Match war ein Signal für uns Spieler, für das Umfeld, aber auch für alle anderen, dass es nicht so einfach ist, YB aus dem Konzept zu bringen.» Und Degen glaubt, dass YB durch die bereits bekannt gewordenen Abgänge von Topskorer Doumbia und Mittelfeldspieler Yapi im Sommer nicht aus dem Gleichgewicht gerät. Mit sieben Punkten Vorsprung auf den FCB gehen die Young Boys in den Match. «Wir haben die Voraussetzungen geschaffen, um diese Saison erfolgreich abzuschliessen», sagt Degen und hält den Fahrplan bereit für heute Nachmittag. «Wir kommen nicht nach Basel, um mitzuspielen. Wir kommen nach Basel, um zu gewinnen.» Trainer Vladimir Petkovic hat dem Team das 3-4-3 und die offensive Ausrichtung gegeben. Die Spieler schaffen mit ihrer Grundschnelligkeit Probleme für alle Schweizer Gegner. Die Mannschaft ist technisch stark. Sie hat den FCB mit ihren Qualitäten zuletzt sechsmal in Serie besiegt. Und Degen glaubt, dass sein YB wenigstens heute befreit ist von der stärksten mentalen Zusatzbelastung: «Der grosse Druck liegt in diesem Match beim FCB.» Publiziert am 07.02.2010 http://www.sonntagszeitung.ch/sport/artikel-detailseite/?newsid=118940
_________________ For Ever
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Shadowchild
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2010, 18:17 |
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Registriert: Sonntag 15. Oktober 2006, 22:37 Beiträge: 151 Wohnort: Madelestwilare
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3 Persohnen gehören bei YB sofort Freigestellt. 1. Doumbia mit seinen Egoaktionen hilft er keinem, vorallem nicht sich selber. 2. Yapi der soll eifach verschwinden... ein richtiger 2ter Gehzal 3. Baumann.. no comment
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yb fan
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2010, 19:03 |
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Registriert: Sonntag 24. Februar 2008, 19:15 Beiträge: 96 Wohnort: figö
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Das war schwach sack schwach, dieses Spiel war zum vergessen wenn keine Reaktion gegen Luzern kommt dann ist es zappen Duster
_________________ wir siegen yb
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Misterargus
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2010, 19:41 |
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Registriert: Dienstag 15. April 2008, 18:13 Beiträge: 57
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1898 hat geschrieben: Zitat: Ihr lasst euch nervös machen durch belanglose Äusserungen wer ist hier nervös? DU? den druck habt IHR nicht wir! Noch Fragen...werde es Dir gerne erkllären, falls Dir dies am heutigen Spiel nicht aufgefallen ist. Für einen Titelaspirant sehr dürftiges Spiel !!!! 
_________________ Schweizermeister 2002,2004,2005,2008,2010 (2006 durch Schirri, 2007 am grünen Tisch geklaut !!!!) Cubholder 2002,2003,2007,2008,2010 Der NIED der übrigen Fussballschweiz ist unserer ganzer Stolz
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springtime87
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2010, 21:42 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Klar die Leistung von YB war ziemlich schwach heute. Trotzdem finde ich, dass hier alles ein bisschen zu krass gesehen wird. Erstens einmal was Doumbia angeht, der hier von eigenen Fans kritisiert wurde. Seine "Eogaktionen" waren halt nun einfach nicht von Erfolg gekrönt... also bitte... sonst lieben wir ihn wegen seinen Dribblings... auf diesem wirklich mieserablen Rasen kann auch ein Techniker seine Fehler machen. Überhaupt häuften sich die Fehlpässe auf beiden Seiten... das lag sicherlich nicht an den Fähigkeiten der Spieler von Basel und YB und schon gar nicht an irgendwelchen Nervositäten sondern einfach nur an den Platzverhältnissen. Nun, um hier aber nicht zu einem Basel-Fan zu werden, der alles dem Plastikrasen zuschiebt, muss man natürlich zugeben, dass die Leistung ab der 20. Minute einfach nicht Meisterwürdig war. Vorher hatte YB mehr Ballbesitz, jedoch wurde halt einfach zu wenig daraus gemacht. Basel hatte viele Chancen, so dass das 1:0 leider nur eine Frage der Zeit war. YB hätte schon mit einem 0:2 Rückstand in die Pause gehen können, wenn es schlecht gegangen wäre. Nun darf man aber auch erwähnen, dass auch Basel das Glück ein wenig beanspruchen musste, denn der Penalty war wirklich ziemlich gesucht von Streller. (Da soll mir kein Basler sagen, sie würden immer nur benachteiligt von den Schiris) Klar das 1:0 war verdient, auch wenn es anders hätte fallen sollen. Auch das 3:0 fiel eigentlich ziemlich glücklich, denn das passive Abseits hätte man gut und gerne auch pfeifen können. Man merkte, dass die Mannschaft noch nicht in Form ist, das hatte Petkovic vor dem Spiel auch gesagt. Die Leistungen von Affolter und Coly waren ziemlich dürftig. Coly hätte man schon viel früher rausnehmen können. Und Affolter merkt man Ab und Zu einfach noch an, dass er noch zu jung ist und in einer DreierAbwehrkette unsicher wirkt, auch wenn der fatale Rückpass von Degen kam (der zum Glück nicht zu einem Tor führte) Von den neuen Lingani und Bienvenu bin ich eigentlich ziemlich positiv überrascht. Lingani hat meines Erachtens ein gutes Spiel gespielt und von Bienvenu hat man halt nicht wirklich viel sehen können. Auch Doubai hat seine Sache eigentlich recht gut gemacht und wird Yapi wohl früher oder später auch ersetzen können. Nichts desto trotz muss natürlich von einem Meisteranwärter mehr kommen, deswegen sind gegen Luzern 3 Punkte Pflicht! 
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