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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Gonzo
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Verfasst: Freitag 27. November 2009, 12:34 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Zitat: http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/yb-dreht-durch-134378 Die Kommentare der Basler sind ja wirklich zum schreien. Offensichtlicher kann man nicht zum Ausdruck bringen, dass man sich bereits Tage vor diesem Spiel fast in die Hosen macht. 
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rasle
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Verfasst: Freitag 27. November 2009, 12:35 |
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Registriert: Dienstag 10. November 2009, 15:02 Beiträge: 8
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scho ungloublech was sich dr blick.ch erloubt! het sech voll uf YB iigschosse. chranki ufheitzer vorem spiu! de giele ischs wohl mit de bisler u de z'ler längwilig worde langsam!
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Misterargus
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Verfasst: Freitag 27. November 2009, 12:44 |
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Registriert: Dienstag 15. April 2008, 18:13 Beiträge: 57
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Gonzo hat geschrieben: Zitat: http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/yb-dreht-durch-134378 Die Kommentare der Basler sind ja wirklich zum schreien. Offensichtlicher kann man nicht zum Ausdruck bringen, dass man sich bereits Tage vor diesem Spiel fast in die Hosen macht.  Also nur zu deiner unberuhigung, von UNS hat neimand die .... voll  ...Wie kommst du um Gotteswillen nur darauf. Ich denke gibt nur einen Sieg des FCB um 1 Tor  Leider ist Perovic der Verletzt und dies schenkt doch echt ein im unserem Strum 
_________________ Schweizermeister 2002,2004,2005,2008,2010 (2006 durch Schirri, 2007 am grünen Tisch geklaut !!!!) Cubholder 2002,2003,2007,2008,2010 Der NIED der übrigen Fussballschweiz ist unserer ganzer Stolz
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 27. November 2009, 14:16 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau YB - BaselBSC Young Boys - FC Basel, Sonntag, 29. November 2009, 13:30 Uhr, STADE DE SUISSE. - Vor dem sonntäglichen Spiel gegen den FC Basel präsentiert sich die Situation beim BSC Young Boys wie folgt: Einsatz fraglich: Seydou Doumbia (angeschlagen, trainierte in dieser Woche noch nicht mit der Mannschaft); Marc Schneider (krank); Kaled Gourmi (verletzt). Gesperrt: Niemand. Hinspiel in Basel: 30. August 2009: Basel - YB 1:2 (7. Frei 1:0, 74. Doumbia 1:1, 91. Christian Schneuwly 1:2). Letzte Saison: 07.02.2009: YB - Basel 3:2 (YB-Torschützen: Ghezal, Raimondi auf Penalty, Häberli zum 3:2 in der 88. Minute). 18.07.2008: YB - Basel 1:2 (Eudis). Cup-Halbfinal am 16. April 2009: YB - Basel 0:0, 3:2 nach Penaltyschiessen (31‘120 Zuschauer). Stadionöffnung: 12:00 Uhr. Das Stadion ist mit 31‘120 Plätzen restlos ausverkauft. Bitte die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/file/MP/20091129_mp_yb-fcb.pdf
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 27. November 2009, 14:39 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Interview aus dem Matchprogramm
INTERVIEW MIT seydou doumbia
«Nein, ein Punkt genügt uns nicht»
Seydou Doumbia, es vergeht kaum ein Tag, an dem Sie nicht in den sportlichen Schlagzeilen sind. Wie empfinden Sie den Medienzirkus um Ihre Person?
Manchmal wird es etwas viel, das stimmt. Und es freut mich natürlich gar nicht, wenn ich als unfair dargestellt werde. Das macht definitiv keinen Spass. Klar setzte ich mich in jedem Spiel 100 Prozent für meine Mannschaft ein – dazu gehört, dass ich mich gegen die gegnerischen Verteidiger, die in ihren Mitteln nicht zimperlich sind, durchsetze.
Dann gibt es noch die positiven Schlagzeilen… Jede Zeitung, jedes Radio, jede TV-Station will ein Interview von Ihnen…
Eigentlich ist das ja eine gute Sache. Wenn man bei den Medien gefragt ist, heisst das, dass man seinen Job als Fussballer gut gemacht hat. Also ist der ganze Rummel auch eine Art Anerkennung für meine Leistungen. Ich sehe das ein bisschen so. Und deshalb gebe ich ganz gerne Auskunft. Ich verstecke mich vor der Presse nicht, allerdings darf die Matchvorb- ereitung durch Interviewtermine und dergleichen nicht leiden. Das weiss ich.
Was erwarten Sie vom Spitzenspiel YB gegen Basel?
Das ist ein ganz wichtiger Match – und zwar für beide. Für uns ist klar: Wir wollen und wir werden gewinnen. Ein Punkt genügt uns nicht. Wir brauchen den Sieg.
Gegen Basel hat YB auswärts bereits gewonnen. Wie wichtig war dieses 2:1 zu Saisonbeginn?
Das war ein Schlüssel zu unserem anschliessenden Erfolg. Der Sieg hat uns enorm viel Selbstvertrauen gegeben. Wer im Hexenkessel von Basel gewinnt – und wir siegten damals überzeugend – der braucht sich vor keinem anderen Schweizer Gegner zu fürchten. An dieser Erkenntnis hat sich nichts geändert. Ich denke, wir sind bereit für den Spitzenkampf.
Vor anderthalb Wochen schossen Sie für die Elfenbeinküste in Gelsenkirchen gegen Deutschland ein herrliches Tor. Wie wichtig war das für Sie?
Enorm wichtig, phantastisch. Denn es war mein erster Länderspieltreffer für mein Heimatland – ich hoffe, es werden in den nächsten Monaten und Jahre noch weitere folgen. Ich denke, mit meinem Tor habe ich mich für weitere Aufgaben empfohlen. Im Januar spielen wir den Afrika-Cup, im Juni die WM-Endrunde in Südafrika. Ich hoffe, ich werde für diese Wettbewerbe berücksichtigt. Aber es gibt da noch ein ganz anderes sportliches Ziel…
Nämlich?
Ich will mit YB Meister werden. Ich freue mich schon jetzt auf die zweite Saisonhälfte im Frühjahr 2010. Ganz sicher werde ich als YB-Stürmer dabei sein – dies sollen mal all jene zur Kenntnis nehmen, die über einen bevorstehenden Doumbia-Transfer ins Ausland spekulieren.
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shalako
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Verfasst: Freitag 27. November 2009, 17:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 27.11.2009 Stoppt Alex Frei den FCB?Ausgerechnet im Spitzenkampf bei YB fehlt Alex Frei. Ohne ihn ist die FCB-Bilanz deutlich schlechter. Nach dem grandiosen 4:1 gegen Xamax stapft Frei wütend durch die Senftube und flucht im Kabinengang. «Wir sind doch nicht auf dem Spielplatz.» Der FCB-Stürmer kann sich über den wichtigen Sieg gegen den Verfolger nicht richtig freuen, weil er weiss, dass er ausgerechnet gegen YB gesperrt fehlt. Seine vierte Gelbe Karte kostet Frei den Spitzenkampf – und Basel die Punkte? FCB-Coach Thorsten Fink glaubt nicht daran: «Wir haben Spieler, die ihn ersetzen können. Sicher nicht auf Dauer, aber zumindest für einen Match.» Die Statistik spricht eine andere Sprache: 24 Spiele machte Frei in allen drei Wettbewerben (Meisterschaft, Europa League, Cup) für den FCB. Die sackstarke Bilanz: 17 Siege, 5 Unentschieden – nur zwei Pleiten. Macht insgesamt 56 Punkte (2,3 im Schnitt). Ohne den Nati-Stürmer kommt der FCB «nur» auf 1,8 Zähler pro Partie. Von den fünf Spielen, bei denen Frei fehlte, gingen zwei verloren. Beide in der Super League. 0:2 in St. Gallen, 1:3 bei GC. Hochgerechnet hätte Basel ohne Frei jetzt 13 Punkte weniger auf dem Konto! Fink: «In so einem Spiel können neue Helden geboren werden»Fink zuckt mit den Schultern: «Ich weiss nicht, ob das Zufall ist oder nicht. Es spielt aber auch überhaupt keine Rolle. Alex ist ein Top-Spieler, ein absoluter Leistungsträger. Dennoch wollen wir nicht jammern, sondern das Beste daraus machen. Jetzt können andere Spieler auf sich aufmerksam machen.» Wer das sein könnte, ist noch völlig offen. Denkbar, dass Fink sein System umstellt und mit Streller als einziger Spitze beginnt. Will er an seiner erfolgreichen Taktik festhalten, bieten sich zwei Alternativen an: Federico Almerares oder Jacques Zoua. Fink: «Das sind zwei junge Leute, die zeigen können, weshalb sie bei uns sind. In so einem Spiel wie am Sonntag können neue Helden geboren werden.» Ein Held ist Alex Frei für die FCB-Fans bereits. Nicht zuletzt wegen seines Doppelpacks gegen den FCZ, mit dem er den Erzfeind vergangene Woche aus dem Cup kegelte. In seinen 24 Einsätzen markierte er insgesamt 18 Treffer. Stoppt die Frei-Sperre den FCB? http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/stoppt-alex-frei-den-fcb-134400
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shalako
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Verfasst: Freitag 27. November 2009, 17:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 27.11.2009 Doumbia ist fit für den Basel-HitYB-Trainer Vladimir Petkovic glaubt an den Einsatz seines Topskorers im Duell gegen den FC Basel am Sonntag. Das obwohl der Ivorer nicht trainiert. Leader YB bangt vor dem Spitzenspiel vom Sonntag gegen Verfolger Basel (13.30 Uhr, live auf Blick.ch) um Topskorer Seydou Doumbia (16 Saisontore). Wie Blick.ch berichtete, fehlte der Ivorer unter der Woche im Training wegen einer Erkältung und diversen Blessuren. Er wurde krankgeschrieben. «Doumbia muss geschont werden. Er ist überbelastet, leicht kränklich und hat eine Verletzung am Knöchel», sagte Mediensprecher Charles Beuret am Mittwoch. Am Freitag sickerten aber hoffnungsvolle News durch: Doumbia habe am Donnerstag in der Physio-Abteilung gearbeitet und wird am Samstag zum Abschlusstraining erwartet, wo über ein Auflaufen am Sonntag entschieden wird. YB-Trainer Petkovic glaubt fest an den Einsatz des Stürmers. Doumbia hin oder her. Die Fans strömen ins Stade de Suisse. YB vermeldet mit 31´120 abgegebenen Tickets ausverkauftes Haus. Die Berner sind damit nicht nur auf dem Rasen, sondern auch beim Zuschaueraufkommen auf der Überholspur. Erstmals übersteigt der Zuschauerschnitt von YB (23´083) den von Ligakrösus Basel (22´455). Die Berner hoffen auch dank Doumbia auf den ersten Meistertitel seit 23 Jahren. http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/doumbia-ist-fit-fuer-den-basel-hit-134451
_________________ For Ever
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Rino
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Verfasst: Freitag 27. November 2009, 18:30 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Hier noch ein paar News aus Basel.
Auch gegen Leader YB auf Sieg spielen!
Obwohl der FCB auf einige Spieler verzichten muss, ist Trainer Thorsten Fink guter Dinge.
Massimo Colomba fällt definitiv verletzt aus. Für ihn wird Stefan Wessels erneut von Beginn an zwischen den Pfosten stehen, Oliver Klaus rückt als Nummer zwei nach.
Im Abschlusstraining wird sich auch noch zeigen wie sich die angeschlagenen Scott Chipperfield und Cabral präsentieren. Trainer Fink geht jedoch davon aus, dass beide am Sonntag einsatzbereit sein werden.
Ganz sicher nicht mit von der Partie werden die gesperrten Behrang Safari und Alex Frei sein.Im Sturm wird mit grösster Wahrscheinlichkein Federico Almerares neben Marco Streller zum Einsatz kommen. Er zeige eine sehr positive Entwicklung und auch im Kopfballspiel sei er stark, liess Thorsten Fink verlauten.
"Aufgrund dieser Absenzen haben nun wieder die Jungen die Möglichkeit sich in den Vordergrund zu spielen."
Zur Affiche selber meinte Thorsten Fink: "Beide Mannschaften spielen technisch sehr guten Fussball. Die Mannschaft die es zuerst schafft das Spiel an sich zu reissen, ist im Vorteil und hat gute Chancen die Partie auch für sich zu entscheiden. Es ist aber ein grosser Unterschied zum ersten Spiel gegen YB. Der FCB ist mental viel stärker geworden, das Selbstvertrauen ist sehr gross."
Auf die Frage hin, ob der FCB den gefährlichen YB-Stürmer Doumbia speziell bewachen liesse meinte Fink: "Doumbia muss früh genug gestört werden, und die Absicherung nach Hinten darf nicht fehlen. Dies ist aber nicht nur bei Doumbia nötig, sonder grundsätzlich immer. Es wird niemand speziell auf Doumbia eingestellt werden."
Pascal Schürpf wird nach seiner überstandenen Verletzung erst mal in der U21 zum Einsatz kommen. "Er ist ein guter Junge, er muss aber die Spielpraxis und den Rhythmus zuerst wieder finden" beurteilte Thorsten Fink die Situation.
Das Spiel YB - FCB wird am Sonntag, 29. November bereits um 13:30 Uhr im Stade de Suisse angepfiffen. Es gibt keine Karten mehr an den Tageskassen. Das Spiel ist ausverkauft.
Quelle, fcb.ch
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. November 2009, 09:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sportalplus.com, 27.11.2009 Wir gewinnen, weil... YB gegen den FCB. Es ist DAS Duell in dieser Saison. Die momentan besten Klubs der Schweiz treffen im Berner Stade de Suisse aufeinander und auch wenn, egal wer gewinnt, wohl keine Vorentscheidung um die Meisterschaft fällt, für die Moral und das Prestige ist dieses Spiel enorm wichtig. sportal.ch nennt ihnen bei beiden Teams jeweils 5 (nicht immer ganz ernstzunehmende) Gründe, warum YB, respektive der FCB, dieses Spiel gewinnt. YB gewinnt das Spiel weil... Die Berner der Angstgegner des FCB sind: Die letzten vier Spiele gewannen die Berner allesamt. Auch wenn der erfolgreichste Torschütze gegen die Basler, Thomas Häberli, nicht mehr dabei ist, hat sich diese Negativserie in den Köpfen der Bebbi festgesetzt. Dies führt dazu, dass sie hypernervös agieren. David Degen seinen Ex-Kumpels eins auswischen will: Er ist Basler durch und durch, doch am Sonntag hat er ein Bienen-Herz. David Degen verhelt auch vor dem Spitzenspiel nicht, dass für ihn ein Sieg gegen den FCB besonders gut gefallen würde. Dann dürften sich seine ehemaligen Teamkollegen vom Rheinknie auf einige Sprüche gefasst machen. Der FCB ohne Alex Frei nicht gewinnt: Viermal war der Nati-Captain bisher nicht dabei, dreimal setzte es für die Basler dabei eine Niederlage ab. Nur am zweiten Spieltag gegen die kriselnden Aarauer gewann der FCB auch ohne ihn. Die Berner zuhause eine Macht sind: Aus sieben Heimspielen in dieser Saison holte YB 17 Punkte. Nur gegen St. Gallen und Luzern spielte man Unentschieden, die restlichen Spiele entschied man für sich. Ebenfalls wichtig: YB verlor in den letzten 10 Jahren nicht ein einziges Spiel gegen Basel, wenn man in der Tabelle vor dem Erzrivalen klassiert war. Wieso sollte das ausgerechnet in diesem Spiel so sein? Die Berner unbedingt Meister werden wollen: Seit 23 Jahren wartet man in der Hauptstadt auf den Meister-Kübel. In dieser Zeit wurden die Berner viermal Vizemeister, alleine dreimal in den letzten 5 Jahren. Davon kann man sich aber gar nichts kaufen, das weiss YB auch. Um sich endlich wieder ''Bester Schweizer Klub" nennen zu dürfen, wäre ein Sieg gegen den grossen Rivalen eminent wichtig, am Ende wird wohl jeder Punkt zählen. Basel gewinnt das Spiel weil... Basel vor Selbstvertrauen nur so strotzt: Der FC Basel scheint das Gefühl des Verlierens nicht mehr zu kennen. Die Bebbi verliessen das Feld in 14 der letzten 15 Spielen als Sieger - was für eine Bilanz. Mit diesem Selbstvertrauen kann man gar nicht verlieren. Thomas Häberli nicht mehr dabei ist: Das YB-Urgestein hat seine Karriere im Sommer beendet. Die rot-blauen Fans dürften aufatmen, denn gegen Basel spielte Häberli immer besonders motiviert. In seinen letzten vier Spielen gegen den FCB traf er in jedem Spiel - ohne Glücksbringer ''Häbi'' fehlt YB etwas... Das magische Schweizer Quartett zum Trio wird: Auch wenn Frei gesperrt ist: Zusammen mit Beni Huggel, Marco Streller und Valentin Stocker generieren die vier Internationalen so viel Offensivpower, dass auch der Ausfall eines Eckpfeilers verkraftet werden kann. Es bleibt genügend Feuerkraft, um die die gute Berner Abwehr auszuspielen. Die Auswärtsstärke auch in Bern gezeigt wird: Seit August, also seit über drei Monaten, hat der FC Basel kein Spiel mehr in der Fremde verloren. In fünf Spielen holte man drei Siege und zwei Unentschieden. Diese Serie soll nun im Berner Stade de Suisse ihre Fortsetzung finden. Die Aussicht auf den Wintermeister-Titel verlockend ist: Niemand hat in Basel mehr vom Wintermeister-Titel zu träumen gewagt. Zwischenzeitlich betrug der Rückstand auf Leader YB uneinholbar scheinende 13 Punkte - nun ist dieses Polster der Berner bis auf 4 Punkte zusammengeschmolzen. Bei zwei noch ausstehenden Partien winkt den Baslern nun die Chance, als Leader zu überwintern. Diese Chancen wollen sich die Bebbi nicht entgehen lassen - denn der FCB-Anhang lechzt nach Titeln, egal ob wichtig oder unwichtig. Von Svenja Mastroberardino und Fabian Vogt http://www.sportalplus.com/sportch/generated/article/fussball/2009/11/27/10365300000.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. November 2009, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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nachrichten.ch, 27.11.2009 FCB will YB fällenDie Young Boys können sich am Sonntag mit einem Punktgewinn gegen den FC Basel vorzeitig den Ehrentitel des «Halbzeit-Meisters» sichern. Doch in erster Linie geht es beim Highlight der 17. ASL-Runde für die Berner darum, den Lauf des ernsthaftesten Titelkonkurrenten zu stoppen. Dieser Lauf hält seit dem Hinspiel gegen YB an. Am 30. August bezog der FCB daheim eine 1:2-Niederlage. An diesem Abend wuchs der Rückstand gegenüber den Bernern auf 13 Punkte an. Seither haben die Basler nur noch einmal verloren, in der Europa League mit 0:1 bei Fulham. Ansonsten kam das Team von Thorsten Fink in den letzten drei Monaten zu 13 Siegen und einem Remis. Der Rückstand auf die Young Boys ist auf vier Zähler geschmolzen. Basel kommt in Fahrt In Bern, wo am Sonntag im ausverkauften Stade de Suisse vor 31'120 Zuschauern gespielt wird, bringt man den Baslern und ihren Leistungen der letzten Monate viel Respekt entgegen. «Nach dem schlechten Start ist der FC Basel sehr gut in Fahrt gekommen», lobt YB-Coach Vladimir Petkovic. «Das ist auch ein Verdienst des Trainers.» Fink hat es nach Anlaufschwierigkeiten geschafft, ein offensiv ausgerichtetes und gleichzeitig kompaktes Team aufzubauen, dass international genauso erfolgreich und stilsicher agiert wie national. FCB voller Selbstvertrauen Dementsprechend selbstbewusst reisen die Basler nach Bern, dorthin wo sie im letzten April im Cup-Halbfinal eine bittere Niederlage nach Penaltyschiessen bezogen hatten. Auch die Ausfälle der gesperrten Alex Frei, Behrang Safari und Abraham können der wiedergewonnen FCB-Selbstsicherheit nichts anhaben. Fink verlangt von seiner Mannschaft, dass sie die Partie kontrolliert: «Wer mehr Ballbesitz hat, wird das Spiel gewinnen», versichert der Deutsche. «YB hat viele Stärken, aber auch Schwachstellen, vor allem auf den Aussenbahnen.» Der 42-jährige Coach rechnet mit einem knappen Ergebnis. Eine allfällige Niederlage wäre in seinen Augen kein Drama, keine Vorentscheidung im Titelrennen. Mit oder ohne Doumbia? Bei den Young Boys versucht man sich halb gelassen, halb selbstbewusst zu geben. David Degen ist überzeugt, dass das Formtief mit zuletzt nur vier Punkten aus ebensovielen Spielen hilft, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Er glaubt, dass seine Mannschaft in einer solchen Partie zur Bestleistung in der Lage ist, weil «wir reifer sind als im letzten Jahr». Die Vorbereitung auf das Topspiel wird nicht auf die leichte Schulter genommen. Am Donnerstag gab es eine Pressekonferenz, seither sind die Spieler angehalten, sich nicht mehr zu äussern. Vladimir Petkovic ordnete bereits am Donnerstag ein Geheimtraining an. Gleichzeitig versprach er, dass YB sein Spiel spielen werde: «Wir passen uns nicht an. Wir wollen mit unseren Mitteln den Sieg suchen.» Das Wort Remis nahm der Coach nicht in den Mund. Er will den Vorsprung am frühen Sonntagnachmittag wieder auf sieben Zähler ausbauen: «Das wäre ein gutes Zeichen im Hinblick auf die Rückrunde.» Ob er für das Unterfangen auf den Liga-Topskorer Seydou Doumbia zählen kann, ist offen. Der Ivorer konnte die gesamte Woche krankheitsbedingt nicht trainieren, zudem ist er leicht angeschlagen. Der Cup-Achtelfinal gegen Xamax habe ihm zugesetzt, so Petkovic: «Immer wieder wurde Doumbia Opfer harter Attacken.» Er forderte, dass die Schiedsrichter den treffsicheren und trickreichen Stürmer besser schützen. In Basel zeigt man sich derweil von den Diskussionen um Doumbia unbeeidruckt. «Es gibt viele schnelle Stürmer in der Liga», meinte Fink auf den Afrikaner angesprochen. http://www.nachrichten.ch/detail/416912.htm
_________________ For Ever
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