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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Mäthu
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Verfasst: Mittwoch 7. Februar 2007, 19:02 |
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Registriert: Dienstag 29. August 2006, 09:35 Beiträge: 302 Wohnort: Aarwangen
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timu hat geschrieben: @ Kronor:
bin mit deiner aufstellung auch zufrieden. vielleicht den chiumiento für raimondi?? wäre aber wohl etwas gar offensive gegen basel!
ich würde trotzdem mal den kavak von anfang an spielen lassen. der marcos überzeugt mich überhaupt nicht. klar, er kämpft! aber das alleine reicht halt nicht!!
Pro Kavak! viel "schlechter" ist der nicht als marcos
Marcos war gegen GC besser als Häbi! Ich bin aber dennoch für Häbi-Marcos, Kavak kann man im Verlauf des Spiels auch bringen, oder auch noch Madou.
Schaade, dass wir nur diesen Hodel als AV haben, mit dem kann ich nix anfangen! Und Redzepi würde ich lieber sehen als Zayatte...
_________________ Gügi, we will always remember you!
Für immer ä Bärner!

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timu
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Verfasst: Samstag 10. Februar 2007, 10:43 |
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Registriert: Sonntag 21. Mai 2006, 10:58 Beiträge: 226 Wohnort: Langenthal
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nur das es nochmal gesagt ist!
YB 4-EVER!!!!!!!
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. Februar 2007, 11:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 10.02.2007
Mit ganz viel Selbstvertrauen
Mit dem Heimspiel gegen den FC Basel startet YB morgen in die Rückrunde (16 Uhr, SAT 1 live). Mario Raimondi und Thomas Häberli glauben, dass YB trotz der Abgänge von Steve Gohouri und João Paulo stärker geworden ist.
1987 wurde der deutsche Politiker Uwe Barschel tot in einem Hotelzimmer in Genf gefunden. 1987 landete Mathias Rust mit einer Cessna spektakulär auf dem Roten Platz in Moskau. Und 1987 amtierte noch Ronald Reagan als US-Präsident. Ja, und 1987 holten sich die Young Boys ihren letzten Titel mit einem 4:2-Sieg nach Verlängerung im Cupfinal gegen Servette. «Es ist mein grosses Ziel, mit YB einen Titel zu gewinnen», sagt Thomas Häberli. In den nächsten Monaten bietet sich den Young Boys die Gelegenheit, im Cupbewerb erneut in den Final vorzustossen, wie letzte Saison, als der FC Sion im Penaltyschiessen triumphierte. In der Super League aber liegt YB satte zehn Punkte hinter Leader Zürich zurück. «Natürlich reden wir Spieler darüber, was für uns in der Rückrunde drinliegt», sagt Häberli vor dem Heimspiel am Sonntag gegen Basel. «Aber es wäre vermessen, den Meistertitel von uns zu fordern.»
Selbstbewusst und offensiv
In den nächsten Tagen kann YB vieles gewinnen – oder (fast) alles verlieren. «Das Spiel beim FCZ in einer Woche wird nur interessant, wenn wir vorher gegen Basel gewinnen», sagt Häberli. Und Mario Raimondi meint: «Natürlich will ich Meister werden. Wer will das nicht?» Aber es wäre überheblich, findet der linke Mittelfeldspieler, davon zu sprechen, den Sprung von Rang sechs auf Rang eins als Zielsetzung zu formulieren. Mario Raimondi und Thomas Häberli sind neben Captain Hakan Yakin wahrscheinlich jene YB-Spieler, die am stärksten vom Trainerwechsel von Gernot Rohr zu Martin Andermatt im letzten Herbst profitiert haben. «Ich fühle mich viel besser und sicherer», sagt Raimondi, und Häberli betont die Fortschritte, welche die Young Boys im taktischen und im mentalen Bereich gemacht hätten. «Es läuft ausgezeichnet, und wir haben viel Selbstvertrauen», sagt der routinierte Häberli.
Das sind schöne Worte, die aber natürlich rasch zur Makulatur verkommen, sollte YB die ersten beiden Partien verlieren. «Wir verspüren überhaupt keinen Druck», behauptet Raimondi, «denn wir wissen um unsere Stärken und wollen so weitermachen, wie wir im letzten Dezember aufgehört haben.» Das 4-4-2-System mit Yakin als Spielmacher und den gleichfalls offensiv orientierten Nebenleuten Raimondi und Varela soll dabei die Grundausrichtung der Berner sein. «Aber wir sind variabel genug, um bei Bedarf auch anders formiert anzutreten», sagt Trainer Martin Andermatt.
Häberli immer weiter vorne
Weder Häberli noch Raimondi glauben, dass YB nach den Abgängen von Gohouri und João Paulo schwächer geworden ist. «Im Gegenteil», sagt Raimondi. «Natürlich war Gohouri sportlich und menschlich ein sehr wichtiger Spieler. Aber wir sind jetzt als Team noch besser und gefestigter.» Häberli, früher Mittelfeldspieler, will mit Toren dazu beitragen, dass sich sein Traum von einem Titel mit YB erfüllt. «Andere Spieler rücken immer weiter nach hinten, je älter sie werden», sagt Häberli und lacht: «Und ich spiele halt immer weiter vorne.» Der 32-Jährige dürfte morgen an der Seite des Brasilianers Marcos stürmen. Er stand vor vielen Jahren auch einmal sechs Monate im Kader des FCB. Bereits seit sechseinhalb Saisons steht Häberli jetzt bei YB unter Vertrag. Das ist eine lange Zeit. Im Jahr 2000 wurde George W. Bush nach einer umstrittenen Wahl neuer US-Präsident.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. Februar 2007, 11:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 10.02.2007
Yakins Bedeutung
Welches Team kann den souveränen Leader FC Zürich an der Titelverteidigung hindern? Sion ist Zweiter, der Haussegen aber hängt wieder einmal schief, und eine Entlassung des Trainers Gabet Chapuisat ist realistischer als der Titelgewinn. Und St. Gallen und GC müssen vor allem die Angriffe von Basel und YB abwehren.
Dem FC Basel (5.) und YB (6.) darf trotz erheblichen Rückstands am ehesten zugetraut werden, den FCZ noch zu gefährden. Allerdings mussten die finanzkräftigsten Klubs der Ausbildungsliga Super League auch wichtige Spieler abgeben: Basels Youngster Kuzmanovic zog es zur Fiorentina, YB verlor Gohouri und João Paulo. Abwehrchef Gohouri kann YB nicht ersetzen – und im Angriff fehlt weiter ein Torjäger. Die Zurückhaltung auf dem Transfermarkt könnte unangenehme Folgen haben. Die Berner müssen ihre gute Form aus dem Spätherbst 2006 bereits in den Spielen gegen den FCB und beim FCZ bestätigen. Hakan Yakin hinterlässt einen fitten Eindruck. Läuft es dem Captain gut, ist für YB trotz der Abgänge vieles möglich.
Ums sportliche Überleben geht es für Thun. Es ist ein Charaktertest für die Oberländer, eine Saison nach dem kontinentalen Höhenrausch in der Champions League gegen die Relegation in die Challenge League zu kämpfen. Die Thuner Verantwortlichen betonen, dass sie mit den Spielerverpflichtungen ihre Hausaufgaben gemacht haben. Zudem steht Captain Silvan Aegerter wieder zur Verfügung. Trainer Heinz Peischl und Sportchef Reto Gertschen haben grossen Einfluss auf die Kaderzusammenstellung ausgeübt. Sie stehen jetzt in der Verantwortung.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. Februar 2007, 11:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 10.02.2007
Wölflis Pech ist Grittis Chance
Wegen der Sperre Marco Wölflis steht Matteo Gritti gegen Basel im YB-Tor. Er will im Goalieduell Argumente liefern.
Die Stimmung im Kader der Young Boys ist gut, der Teamgeist stimmt. Das haben die Verantwortlichen, Trainer Martin Andermatt und die Spieler vor dem Rückrundenstart immer wieder betont. Nur Marco Wölfli ist nicht zufrieden. Der Goalie ist gegen Basel nach seiner roten Karte (Handspiel ausserhalb des Strafraums) im zweitletzten Vorrundenmatch bei GC gesperrt. Matteo Gritti wird Wölfli morgen gegen Basel ersetzen und das Jahr damit als Nummer 1 im YB-Tor beginnen. «Zum Saison- oder zum Rückrundenauftakt auszufallen ist für einen Goalie besonders schlimm», sagt Wölfli. Der Torhüter hatte den Verband sogar gebeten, ihn nach dem Platzverweis nur für ein Spiel zu suspendieren. Weil Wölfli jedoch bereits in der vierten Runde bei der 1:3-Niederlage beim FCZ, ebenfalls auf dem Hardturm, wegen eines Notbremsefouls des Feldes verwiesen worden war, wurde sein Antrag abgelehnt – er erhielt zwei Spielsperren.
Das Rennen ist offen
So klar wie die Goaliefrage bei YB für das Basel-Spiel ist, so unklar ist, wer danach der Berner Stammkeeper sein wird. «Wir werden uns in der nächsten Woche festlegen», sagt Andermatt.
Auf Grund seiner Sperre hält Wölfli derzeit die schlechteren Karten in der Hand. In den vier Vorbereitungsspielen erhielt Gritti von Andermatt mehr Einsatzzeit als Wölfli. «Weil er gegen Basel spielen wird, ist das absolut verständlich», sagt Wölfli, der im Training «sehr hart gearbeitet» habe.
Matteo Gritti will am Sonntag seine Chance nutzen. Der 26-Jährige war im Sommer zu YB gekommen und in der Vorrunde die Nummer 2 hinter Wölfli gewesen. «Wir haben ein gutes Verhältnis», sagt Gritti. Die Goalies verbindet unter anderem ihre gemeinsame Herkunft: Gritti stammt aus Bergamo, die Mutter von Marco Wölfli kommt ebenfalls aus Italien.
Die Konzentration Grittis gilt der Partie am Sonntag. «Ich will eine gute Leistung zeigen und dem Team helfen. Ob ich im zweiten Spiel gegen Zürich wieder im Tor stehen werde, beschäftigt mich noch nicht», sagt er.Alexander Wäfler
_________________ For Ever
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AntraX
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Verfasst: Samstag 10. Februar 2007, 15:13 |
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Registriert: Sonntag 27. August 2006, 20:52 Beiträge: 125 Wohnort: Rumisberg
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Interessante Beiträge, danke! Hoffentlich packt Gritti seine Chance..
_________________ Your ass?? Your face?? ....What's the difference!?!
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timu
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Verfasst: Samstag 10. Februar 2007, 16:45 |
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Registriert: Sonntag 21. Mai 2006, 10:58 Beiträge: 226 Wohnort: Langenthal
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komisch finde ich, dass die mannschaft und andermatt denkt sie seien besser geworden. nach den abgängen und zuzügen ist aber das gegenteil zu erwarten. mal schauen, vielleicht beweisen sie's uns morgen, dass sie recht haben. ALLE INS WANKDORF!!
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YB_Lady_13
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Verfasst: Sonntag 11. Februar 2007, 19:33 |
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Registriert: Mittwoch 10. Mai 2006, 12:56 Beiträge: 144 Wohnort: Im Osten
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Eifoch nur e scheiss match 
_________________ Young Boys- Ein Rudel in Gelb-Schwarz...
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timu
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Verfasst: Sonntag 11. Februar 2007, 19:46 |
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Registriert: Sonntag 21. Mai 2006, 10:58 Beiträge: 226 Wohnort: Langenthal
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es ist schwierig zu sagen. aber mit dem heutigen spiel können wir sehr wohl erkennen, das wir einfack keinen richtigen stürmer haben!!! und das regt mich fürchterlich auf, weil wir genügend zeit hatten einen stürmer zu holen der uns weiterbringt nicht wie (madou, kavak). der fcz konnte den santos verpflichten, klar hat er noch nicht getroffen, aber ihr werdet sehen das der ein goalgetter ist. gehen uns solche spieler einfach vor den augen vorbei?? dann gute nacht!
hoffentlich haben wir gegen den fcz etwas mehr glück und entlschlossenheit. ich meine ein stürmer muss auch tore erzielen können, wenn er nicht glück hat. und das ist bei uns leider nicht der fall, traurig!
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hampi
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Verfasst: Sonntag 11. Februar 2007, 20:02 |
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Registriert: Samstag 13. Januar 2007, 09:27 Beiträge: 18 Wohnort: chur
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yb muss sich noch erheblich steigern, will es an die spitze der superligue. basel war in allen belangen stärker. besonders die verteidiger waren ein unsicherheitsfaktor. das verunsichert auch die vorderleute. im mittelfeld hatten wir auch keine kreativen ideen und waren technisch unterlegen. im sturm wurde es erst besser, als der als "skischue" gescholtene chinese kam, und sein potenzial zeigte. lasst doch diesen mehr spielen, dann kommt der gut. der häberli ist sicherlich kein stürmer, ist technisch gut, kann sich aber im strafraum nicht durchsetzen. marcos ist sofort zu verkaufen, der bringt yb nichts. hoffen wir also noch auf einen stürmer!!! da wären wir nun doch froh, wäre lustrinelli gekommen... oder ein gewisser topstürmer traore war ja auch in der gerüchteküche gehandelt.
pluspunkt ist einzig das neue tenue. sieht echt gut aus.
_________________ einmal yb - immer yb!!! in guten so auch in schlechten zeiten
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