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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2022, 23:37 
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YB ist gegen die Einführung von Playoffs

Am Freitag, 20. Mai 2022, wird an der ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Football League über die Ligareform abgestimmt. YB ist klar dagegen, in der Credit Suisse Super League Playoffs einzuführen – in erster Linie aus Gründen der sportlichen Fairness.

Hier eine Zusammenfassung der Argumente:

Sportliche Fairness

- Der Mechanismus von Playoffs widerspricht unserer Meinung nach dem Gebot der sportlichen Fairness. Insbesondere, wenn es darum geht, die beste Fussballmannschaft der Schweiz zu küren. Jene Mannschaft, die nach 32 Runden (bzw. heute 36 Spielen) an der Spitze steht, soll verdient Meister sein. Unfair wäre es insbesondere, wenn diese Leistung zum Beispiel aufgrund von Verletzungspech, einer frühen Roten Karte oder eines Fehlentscheids des Schiedsrichters in einem Playoff-Final nicht belohnt werden würde.
- Die Gefahr einer Wettbewerbsverzerrung ist gross. Vor den Playoffs würden angeschlagene Spieler und solche, denen bei nächster Verwarnung eine Sperre droht, von jenen Teams, die bereits sicher in den Playoffs sind, geschont werden. Gleichzeitig würde es Teams geben, bei denen es in diesen Partien noch um alles geht.

Wirtschaftliche Bedeutung

- Anders als beispielsweise im Eishockey spielt das europäische Geschäft im Fussball finanziell eine massiv bedeutendere Rolle. Das Risiko, in wenigen Playoff-Spielen etwas zu verlieren, das man sich zuvor in einer langen Saison hart erarbeitet hat, ist immens.
- Eine Credit Suisse Super League mit 12 Teams würde im tabellarischen Mittelfeld für Planungssicherheit für die Folgesaison sorgen. Diese benötigen Clubs allerdings auch die Klubs an der tabellarischen Spitze betreffend der UEFA-Wettbewerbe in der Folgesaison.

Sicherheit

- Schon heute ist es nicht immer einfach, für gewisse Partien ohne Probleme Spielbewilligungen zu erhalten. Die Begegnungen einer Playoff-Finalserie wären allesamt Hochrisikospiele. Hier drohen Szenarien, die wir vom Cupfinal kennen und diese schaden dem Image des Schweizer Fussballs massiv und nachhaltig.

Europäische Wettbewerbsfähigkeit

- Playoffs könnten dazu führen, dass nicht die besten Klubs unseres Landes in den Wettbewerben der UEFA vertreten wären. Als Konsequenz daraus würden wir in der UEFA-5-Jahreswertung nicht das optimale Ranking erreichen und dies hätte neben sportlichen auch negative wirtschaftliche Konsequenzen zur Folge.

Nachhaltigkeit

- Wenn die letzten Jahre und Jahrzehnte im Ausland eines bewiesen haben, dann das, dass neue Ligamodi zwar kurzfristig neue Impulse setzen mögen, aber mittel- und langfristig weder sportlich noch wirtschaftlich substanzielle Mehrwerte generieren und nachhaltig weitergeführt wurden.
- Die grossen Herausforderungen, denen wir Clubs ausgesetzt sind, namentlich die sportlichen und wirtschaftlichen, könnte die Anwendung von Playoffs nachhaltig erschweren. Es gibt zahlreiche Fussballfreunde und organisierte Fangruppierungen, welche sich strikt gegen die Playoff-Formel aussprechen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 00:00 
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YB vor der Sommerpause

Auf YB warten viele Veränderungen

Aus einer enttäuschenden Rückrunde resultieren Ideen für einen Umbruch: Wo bei den Young Boys die grössten Baustellen liegen. Und welche Personalie noch wichtiger als der Trainer ist.

Reicht «Neuzugang» Nsame – oder woher weht der frische Wind im Sturm?

Der eine grüsste am Sonntagabend adrett in Zivil und als Torschützenkönig: verhindert wegen Verletzung. Der andere war am Wochenende in keinem Stadion: bei Venezia nicht einmal im Aufgebot, ausser Rang und Traktanden gerutscht. Jordan Siebatcheu ist der beste Einzelspieler einer durchwachsenen YB-Saison, seine 27 Saisontore machen ihn auch zu dem Fussballer, der den Young Boys im Sommer am meisten einbringen könnte. Und Jean-Pierre Nsame war vor einem Jahr mit seinem Achillessehnenriss der grosse Pechvogel, jetzt ist er gar einer der Verlierer der Saison.

Nach seiner Rehabilitation pochte er auf das Abenteuer Ausland, beim Serie-A-Aussenseiter Venezia kam er auf ein paar Teileinsätze, der Verein stieg sang- und klanglos ab. «Wir gehen davon aus, dass er zurückkommt», sagt YB-Sportchef Christoph Spycher über Nsame, der noch vor einem Jahr gerade zum zweiten Mal Torschützenkönig der Super League geworden war. Seinen Vertrag bei YB hat der 28-Jährige vor seinem Abgang nach Italien noch bis 2024 verlängert. Entweder also: Nsame zählt zum Kader, wo er zumindest von seiner Form her kein Startelf-Potenzial hat. Oder: Nsame wird verkauft – allzu viele Interessenten kann man sich nach diesem so unbefriedigenden Jahr nicht vorstellen.

Im Sturm sind die Young Boys eigentlich breit besetzt, aber ein frischer Wind würde ihnen auch da gut anstehen. Damit Siebatcheu wechselt, muss das Angebot stimmen. «Entweder kommt etwas in der Dimension, in der wir uns das vorstellen, oder er bleibt», sagt Spycher. Zu hören war jüngst von Interesse an Cédric Itten, den die Glasgow Rangers abgeben wollen, in der Super League hat derweil Luganos Zan Celar auf sich aufmerksam gemacht. Vielleicht kommt einer von ihnen für Felix Mambimbi: Der Freiburger hat stagniert, in dieser Saison den nächsten Schritt nicht machen können.

Nach seiner Rehabilitation pochte er auf das Abenteuer Ausland, beim Serie-A-Aussenseiter Venezia kam er auf ein paar Teileinsätze, der Verein stieg sang- und klanglos ab. «Wir gehen davon aus, dass er zurückkommt», sagt YB-Sportchef Christoph Spycher über Nsame, der noch vor einem Jahr gerade zum zweiten Mal Torschützenkönig der Super League geworden war. Seinen Vertrag bei YB hat der 28-Jährige vor seinem Abgang nach Italien noch bis 2024 verlängert. Entweder also: Nsame zählt zum Kader, wo er zumindest von seiner Form her kein Startelf-Potenzial hat. Oder: Nsame wird verkauft – allzu viele Interessenten kann man sich nach diesem so unbefriedigenden Jahr nicht vorstellen.

Im Sturm sind die Young Boys eigentlich breit besetzt, aber ein frischer Wind würde ihnen auch da gut anstehen. Damit Siebatcheu wechselt, muss das Angebot stimmen. «Entweder kommt etwas in der Dimension, in der wir uns das vorstellen, oder er bleibt», sagt Spycher. Zu hören war jüngst von Interesse an Cédric Itten, den die Glasgow Rangers abgeben wollen, in der Super League hat derweil Luganos Zan Celar auf sich aufmerksam gemacht. Vielleicht kommt einer von ihnen für Felix Mambimbi: Der Freiburger hat stagniert, in dieser Saison den nächsten Schritt nicht machen können.

Niasse war ein Fremdkörper – dann hat es «Bumm» gemacht

Es war ein Tor mit Tragweite. Nicht unbedingt aufgrund des Resultats, schliesslich kassierte YB auch im Heimspiel gegen den späteren Absteiger Lausanne in der Nachspielzeit noch das 2:2. Doch dieser satte Weitschuss von Cheikh Niasse hatte Langzeitwirkung. Der Senegalese kam im Winter für rund eine Million Franken und mit einem Vertrag bis 2026 im Gepäck. Schon der geschasste Trainer David Wagner schwärmte vom 22-jährigen Mittelfeldspieler, mahnte zur Geduld mit einem jungen Mann, der sich in seiner neuen Heimat noch zurechtfinden müsse. Dann dieser Treffer gegen Lausanne. Bumm! Ab da war alles anders. «Jetzt ist er zu 100 Prozent ein Teil der Mannschaft», sagte Interimscoach Matteo Vanetta – und liess ihn die nächsten fünf Spiele von Anfang an laufen. Bis ihn eine Gelbsperre stoppte.


https://www.bernerzeitung.ch/auf-yb-war ... 0632238107

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Dienstag 24. Mai 2022, 00:48 
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Von YB zum FCZ: markanteste Wachablösung der Super League

Nur sechs Mal in der 19-jährigen Geschichte der Super League wurde ein neuer Meister erkoren. Keinem neuen Meister gelang ein derart markanter Umsturz wie dem FC Zürich 2021/22.

Als die Young Boys 2021 mit einem Vorsprung von 41 Punkte gegenüber dem damals achtplatzierten FC Zürich Meister wurden, hätten nicht alle an einen Umsturz in der Saison 2021/22 gedacht. Aber die Zürcher rauschten aus der vorletzten Startreihe so rasant an den Bernern vorbei, dass sich diese schier eine Erkältung holten. Die Zürcher schlossen die Saison 16 Punkte vor YB ab, obwohl sie die letzten zwei Spiele, längst als Meister feststehend, verloren. Der effektive Unterschied von Saison zu Saison betrug also 57 Punkte.

Für den unerwarteten Umschwung gibt es etliche Gründe und Erklärungen. Im Letzigrund heissen sie André Breitenreiter, Assan Ceesay und weitere Spieler, die unter Breitenreiter erstarkten, unablässig wachsendes Selbstbewusstsein und ein bisschen Wettkampfglück in verschiedenen Spielen.

Keine Saison für YB

Die Berner kamen auf 60 Punkte, auf die schwächste Bilanz seit 2013/14 (59 Punkte unter Trainer Uli Forte). Verletzungspech, eine fast unglaubliche Anhäufung später, teilweise sehr später Gegentore und das Schwinden des Glaubens an die eigenen Fähigkeiten unter Trainer David Wagner trugen zu einer relativ schwachen Gesamtleistung des abtretenden Serienmeisters bei.

Die in diesem Frühling vollzogene Wachablösung mutet beinahe unwirklich an, wenn man das Abschneiden der beiden Klubs in den vier Meistersaisons des Young Boys ab 2017/18 betrachtet. Über diese ganze Zeit gewannen die Berner 166 Punkte mehr als die Zürcher. Dies waren 41,5 Punkte pro Saison, der Gegenwert von etwa 14 Siegen. Am Ende der Pandemie-Saison 2019/20 hätte der Unterschied nicht grösser sein können. YB gewann die letzten sechs Spiele allesamt, während die Zürcher Niederlage an Niederlage und Kanterniederlage an Kanterniederlage reihten. In den letzten sieben Partien errangen sie einen Punkt.

Eine ebenfalls grosse Differenz – nicht 57, aber immerhin 42 Punkte – war bei der Wachablösung 2009 und 2010 auszumachen. Der FCZ wurde 2009 7 Punkte vor Basel Meister, ein Jahr später 35 hinter Basel Siebter.

Trainerwechsel in sechs Klubs

2021/22 war eine Saison der Trainerwechsel. Nur Zürich, St. Gallen, Servette und die Grasshoppers hielten über die 36 Runden an ihren Cheftrainern fest. Die Young Boys entschieden sich im Frühling zu ihrer ersten Trainerentlassung seit September 2015, seit fast sieben Jahren.

Mussten sie den Stab der Meister-Stafette an den FC Zürich übergeben, so mussten die Young Boys immerhin ihre wohl verblüffendste Rekordserie nicht abreissen lassen. Seit April 2017 bis heute ist es nie vorgekommen, dass die Berner zwei Meisterschaftsspiele nacheinander verloren. Die Serie hat sich auf nunmehr 187 Spiele ausgedehnt. Im Herbst wäre sie um ein Haar gerissen. YB verlor in St. Gallen und lag gleich danach bei den Grasshoppers noch in der Nachspielzeit 0:1 zurück. Jordan Siebatcheu, der Torschützenkönig, glich in der 93. Minute aus.


https://www.bluewin.ch/de/sport/von-yb- ... 31116.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 14:27 
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Medienkonferenz Sportabteilung

Die komplette Medienkonferenz zur strategischen Ausrichtung der Sportabteilung beim BSC Young Boys im Re-Live.




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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 14:28 
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Stärkung der Eigenkapitalbasis

Jöggi Rihs hat die anlässlich seiner Übernahme aller Aktien in Aussicht gestellte Umwandlung von Aktionärsdarlehen in Aktienkapital umgesetzt. Das Aktienkapital der Gesellschaft wurde an einer ausserordentlichen GV der Gesellschaft von 117'000 um 75’000 auf 192’000 Franken durch Ausgabe von 750'000 neuen Namenaktien erhöht und ist neu eingeteilt in 1'920'000 Namenaktien zu nominell 0.10 Franken. Das Eigenkapital der BSC Young Boys AG beträgt nach dieser Kapitalerhöhung rund 43 Millionen Franken oder 50 % der Bilanzsumme. Damit sichert der 100%-Aktionär Jöggi Rihs das langfristig erfolgreiche Fortkommen und gewährt finanzielle Stabilität, um in den nächsten Jahren die konsequente Weiterentwicklung angehen und zusätzliche Potenziale erschliessen zu können. Das Engagement von Jöggi Rihs ist Ausdruck einer tiefen Verbundenheit mit dem BSC Young Boys.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 14:28 
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Spycher weiter im Lead, Von Bergen Sportchef

Der BSC Young Boys stellt die Weichen für die Zukunft und holt noch mehr Kompetenz in die Führung der Sportabteilung. Christoph Spycher bleibt Gesamtverantwortlicher des Sports, gehört künftig als VR-Delegierter Sport sowohl dem Verwaltungsrat als auch der Geschäftsleitung an und wird neu die Sportkommission leiten. Ernst Graf wird als Sport-Vertreter weiterhin dem Verwaltungsrat und der Sportkommission angehören und sich wie bis anhin auch um die Anliegen des Nachwuchses und der YB-Frauen kümmern. Der ehemalige YB-Captain Steve von Bergen wird neuer Sportchef und somit eng mit Christoph Spycher zusammenarbeiten. Sowohl Spycher als auch Von Bergen haben einen Dreijahresvertrag bis im Sommer 2025 unterschrieben.

Von Bergen beendete im Sommer 2019 bei YB seine aktive Karriere und war danach im YB-Nachwuchs tätig. Nach der Trennung von Cheftrainer David Wagner sprang er in der 1. Mannschaft als Assistenztrainer interimistisch für die letzten elf Meisterschaftsspiele ein. Der Übergang in der Sport-Abteilung wird fliessend sein, wobei klar geregelt ist, dass die Planung der neuen Saison und die Wahl des YB-Cheftrainers für die kommende Spielzeit in der Verantwortung von Christoph Spycher liegen – selbstverständlich wird Von Bergen in die laufenden Prozesse miteinbezogen.

Hanspeter Kienberger, Präsident des YB-Verwaltungsrats, sagt: «Wir sind natürlich glücklich, dass wir mit derart kompetenten Leuten an der Spitze unserer Sport-Abteilung in die Zukunft gehen können. Es war unser Ziel, Christoph Spycher trotz Interesse aus dem Ausland bei uns halten und gleichzeitig entlasten zu können, weil die Leitung unseres Kerngeschäfts extrem grosse Anforderungen mit sich bringt. Wir haben intensive Diskussionen geführt und uns die Frage gestellt, wie sich YB für die Zukunft aufstellen muss. Mit dem Wunsch und dem Vorschlag von Christoph Spycher, die Strukturen zu verändern und mit Steve von Bergen eine zusätzliche Kraft ins Führungsboot zu nehmen, können wir unseren Weg nahtlos weiterführen. Wir vom Verwaltungsrat sind überzeugt, dass YB mit dieser Lösung für die Zukunft bestens gewappnet ist. Von Bergen ist mit seinem Verhalten auf und neben dem Platz zu einer YB-Legende geworden und vertritt unsere Werte. Ich bin überzeugt, dass sich Christoph Spycher und Steve von Bergen perfekt ergänzen und die Arbeit der letzten Jahre erfolgreich weiterführen werden.»

Christoph Spycher sagt: «Ich freue mich sehr, dass wir diese Lösungen im Sinn von YB gefunden haben. Auf diese Weise sind wir für die Zukunft in der Sport-Abteilung noch breiter aufgestellt und können weiterhin als Team die grossen Herausforderungen, die auf uns warten, annehmen. Es war mir wichtig, dass wir die sportliche Kompetenz im Klub nochmals erhöhen können. Ich bin froh, dass Ernst Graf weiterhin dem Verwaltungsrat und der Sportkommission angehören wird und Steve von Bergen die Rolle als Sportchef übernimmt. Er bringt alle Qualitäten mit, um diesen Posten sehr gut auszufüllen. Ich weiss aus eigener Erfahrung, was das Amt alles mit sich bringt. Ich möchte dafür sorgen, dass sich Steve voll und ganz auf den Sport konzentrieren und vor allem die 1. Mannschaft und den Trainerstab eng begleiten kann.»

Steve von Bergen sagt: «Es ist für mich eine grosse Ehre, Herausforderung und Chance zugleich, Sportchef bei YB zu sein. Ich freue mich sehr, in diesem funktionierenden Team die Zukunft mitzugestalten. Ich möchte mich beim Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung für das Vertrauen bedanken und werde alles daran setzen, damit YB wieder zu alter Stärke zurückfinden kann.»


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 14:45 
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Weichen für Zukunft gestellt

Von Bergen wird neuer Sportchef bei YB – Spycher bleibt Gesamtverantwortlicher

Christoph Spycher wird bei YB bis 2025 weiterhin die Hauptverantwortung über die Sportabteilung haben. Steve von Bergen unterschreibt ebenfalls für drei Jahre einen Vertrag als Sportchef.

Der 44-jährige Spycher, mit dem YB ab 2017/18 viermal Meister und einmal Cupsieger wurde und zweimal die Champions League erreichte, bleibt Gesamtverantwortlicher des Sports. Er gehört künftig als VR-Delegierter Sport sowohl dem Verwaltungsrat als auch der Geschäftsleitung an und wird neu die Sportkommission leiten. Dies gab der Verein in einer Medienmitteilung bekannt.

Von Bergen werde als Sportchef eng mit Spycher zusammenarbeiten. Der Neuenburger beendete seine Karriere als Spieler im Sommer 2019. Danach war er für den YB-Nachwuchs tätig. Nach der Absetzung von Cheftrainer David Wagner Anfang März dieses Jahres sprang er in der 1. Mannschaft als Assistenztrainer interimistisch für die letzten elf Meisterschaftsspiele ein.

Der Übergang in der Sport-Abteilung soll fliessend sein. Die Planung der neuen Saison und die Wahl des Cheftrainers liegen in der vollen Verantwortung von Spycher, Von Bergen werde aber in alle Abläufe einbezogen. Spycher hatte in den letzten Monaten und Jahren immer wieder Anfragen namentlich aus der deutschen Bundesliga bekommen. In Bern ist man mehr als froh, den ausgewiesenen Fachmann weitere drei Jahre im Verein halten zu können.

Spycher sagt: «Ich freue mich, dass wir diese Lösungen im Sinn von YB gefunden haben. Auf diese Weise sind wir für die Zukunft in der Sport-Abteilung noch breiter aufgestellt und können weiterhin als Team die Herausforderungen annehmen. Es war mir wichtig, dass wir die sportliche Kompetenz im Klub nochmals erhöhen können. Steve von Bergen bringt alle Qualitäten mit, um diesen Posten sehr gut auszufüllen. Ich weiss aus eigener Erfahrung, was das Amt alles mit sich bringt. Ich möchte dafür sorgen, dass sich Steve voll und ganz auf den Sport konzentrieren und vor allem die erste Mannschaft und den Trainerstab eng begleiten kann.»


https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 34182.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 14:46 
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Überraschung in Bern: Spycher gibt Amt als Sportchef ab – Von Bergen übernimmt

Bei den Berner Young Boys wechselt Christoph Spycher in den Verwaltungsrat. Die Funktion als Sportchef übernimmt der langjährige Spieler Steve Von Bergen.

Bei den Young Boys kommt es zu personellen Änderungen. Christoph Spycher wird neu die Sportkommission leiten. Er gehört künftig als VR-Delegierter Sport sowohl dem Verwaltungsrat als auch der Geschäftsleitung an. Dies teilen die Berner am Mittwochmittag mit. Der ehemalige YB-Captain Steve von Bergen beerbt Spycher und wird neuer Sportchef. Sowohl er als auch Von Bergen haben einen Dreijahresvertrag bis im Sommer 2025 unterschrieben.

Von Bergen beendete im Sommer 2019 bei YB seine aktive Karriere und war danach im YB-Nachwuchs tätig. Nach der Trennung von Cheftrainer David Wagner sprang er in der 1. Mannschaft als Assistenztrainer interimistisch für die letzten elf Meisterschaftsspiele ein. «Es ist für mich eine grosse Ehre, Herausforderung und Chance zugleich, Sportchef bei YB zu sein. Ich freue mich sehr, in diesem funktionierenden Team die Zukunft mitzugestalten», sagt Von Bergen.
Angebote für Spycher aus dem Ausland

«Es war unser Ziel, Christoph Spycher trotz Interesse aus dem Ausland bei uns halten und gleichzeitig entlasten zu können. Mit dem Wunsch und dem Vorschlag, die Strukturen zu verändern und mit Steve von Bergen eine zusätzliche Kraft ins Führungsboot zu nehmen, können wir unseren Weg nahtlos weiterführen,» lässt sich Hanspeter Kienberger, Präsident des YB-Verwaltungsrats, in einer Mitteilung zitieren. Christoph Spycher sagt:

«Ich bin froh, dass Steve von Bergen die Rolle als Sportchef übernimmt. Er bringt alle Qualitäten mit, um diesen Posten sehr gut auszufüllen.»

Nach vier Meistertiteln in Serie musste man sich in Bern in der abgelaufenen Spielzeit mit dem 3. Platz begnügen. Einen Trainerwechsel sowie viele verletzte Spieler sorgten für viel Unruhe im Verein.


https://www.aargauerzeitung.ch/news-ser ... ld.2296261

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 14:55 
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Grosser Umbruch bei YB

Von Bergen neuer Sportchef – Spycher wird befördert

Erfolgs-Sportchef Christoph Spycher (44) erhält bei YB eine neue Aufgabe. Sein Nachfolger als Sportchef wird Steve von Bergen (38).

Die Young Boys stellen sich neu auf: Christoph Spycher, der YB als Sportchef zu vier Meistertiteln geführt hat, erhält noch umfangreichere Kompetenzen und wird als VR-Delegierter Sport sowohl dem Verwaltungsrat als auch der Geschäftsleitung angehören und neu die Sportkommission leiten.

Nachfolger als Sportchef wird Ex-YB-Captain Steve von Bergen. Der langjährige Verteidiger der Berner war seit seinem Karriere-Ende 2019 im Nachwuchs tätig.

«Es war unser Ziel, Christoph Spycher trotz Interesse aus dem Ausland bei uns halten und gleichzeitig entlasten zu können, weil die Leitung unseres Kerngeschäfts extrem grosse Anforderungen mit sich bringt», sagt YB-Präsident Hanspeter Kienberger zu den Veränderungen. Und weiter: «Mit dem Wunsch und dem Vorschlag von Christoph Spycher, die Strukturen zu verändern und mit Steve von Bergen eine zusätzliche Kraft ins Führungsboot zu nehmen, können wir unseren Weg nahtlos weiterführen.»


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 21753.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2021/2022
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. Mai 2022, 14:58 
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Von Bergen wird YB-Sportchef – aber Spycher bleibt an Bord

Christoph Spycher wird bis 2025 weiterhin die Hauptverantwortung über die Sportabteilung der Young Boys haben. Die Abteilung wird verstärkt und reorganisiert. Der frühere Captain Steve von Bergen unterschreibt ebenfalls für drei Jahre einen Vertrag als Sportchef.

Der 44-jährige Spycher, mit dem YB ab 2017/18 viermal Meister und einmal Cupsieger wurde und zweimal die Champions League erreichte, bleibt Gesamtverantwortlicher des Sports. Er gehört künftig als VR-Delegierter Sport sowohl dem Verwaltungsrat als auch der Geschäftsleitung an und wird neu die Sportkommission leiten. Dies gab der Verein bekannt.

Von Bergen werde als Sportchef eng mit Spycher zusammenarbeiten. Der Neuenburger beendete seine Karriere als Spieler im Sommer 2019. Danach war er für den YB-Nachwuchs tätig. Nach der Absetzung von Cheftrainer David Wagner Anfang März dieses Jahres sprang er in der 1. Mannschaft als Assistenztrainer interimistisch für die letzten elf Meisterschaftsspiele ein.

«Lösung im Sinn von YB»

Der Übergang in der Sport-Abteilung soll fliessend sein. Die Planung der neuen Saison und die Wahl des Cheftrainers liegen in der vollen Verantwortung von Spycher, Von Bergen werde aber in alle Abläufe einbezogen. Spycher hatte in den letzten Monaten und Jahren immer wieder Anfragen namentlich aus der deutschen Bundesliga bekommen. In Bern ist man mehr als froh, den ausgewiesenen Fachmann weitere drei Jahre im Verein halten zu können.

Spycher sagt: «Ich freue mich, dass wir diese Lösungen im Sinn von YB gefunden haben. Auf diese Weise sind wir für die Zukunft in der Sport-Abteilung noch breiter aufgestellt und können weiterhin als Team die Herausforderungen annehmen.»

Es sei ihm wichtig gewesen, die sportliche Kompetenz im Klub nochmals erhöhen zu können, sagte Spycher weiter. «Steve von Bergen bringt alle Qualitäten mit, um diesen Posten sehr gut auszufüllen. Ich weiss aus eigener Erfahrung, was das Amt alles mit sich bringt. Ich möchte dafür sorgen, dass sich Steve voll und ganz auf den Sport konzentrieren und vor allem die erste Mannschaft und den Trainerstab eng begleiten kann.»


https://www.watson.ch/sport/fussball/32 ... bt-an-bord

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