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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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roeschu
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Verfasst: Montag 3. Oktober 2005, 09:19 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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aufgefallen ist mir dass das 1 tor für yverdon praktisch identisch war mit dem ersten tor von xamax von Rey. Spitzer Winkel ins nahe Torhütereck von linker seite. Finde Wölfli sonst ganz akzeptabel aber dort hat er evtl. eine Schwäche?
geht es mit dieser Art Heimspiele weiter, werden die Zuschauer "Reise nach Jerusalem" spielen...nach jedem Match kommen 500 - 1000 weniger..
tiago hat schlecht gespielt aber man müsste bedenken das er einer derjenigen war welcher in den vorherigen spielen jeweils zu den besten gehörte. vielleicht lässt sich halt über kurz oder lang jeder von der seuche anstecken die momentan herrscht...das zeugt in der tat von einer negativen teamaura und kann nur über einen Trainer abgestellt werden der auf den tisch klopft und wenn der trainer dies nicht kann muss ein anderer trainer her. dies ist die einzige verbleibende option...den das team ist im grossen und ganzen auf schlüsselpositionen neu besetzt und kann nicht im kollektiv ausgewechselt werden. dies sind imho ganz klar die klaren Anzeichen das zaugg demnächst weg ist. so fängt es immer an im fussball und so endet es immer wenn es um trainer geht.
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shalako
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Verfasst: Montag 3. Oktober 2005, 10:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 03.10.2005
Statt Kantersieg ein Rückschlag
Nach 19 Sekunden führte YB gegen Aufsteiger Yverdon vor nur 9113 Zuschauern 1:0. Nach vielen vergebenen Chancen, einem krassen Leistungsabfall und dem schwachen 2:2 sind wieder alle Berner enttäuscht.
Bonjour la tristesse im Wankdorf. Gestern Champions-League-Highlight mit Thun gegen Sparta Prag, morgen WM-Qualifikation-Knüller mit Schweiz gegen Frankreich – die Young Boys, der eigentliche Gastgeber im Nationalstadion, vermochten gestern bloss überaus optimistisch gezählte 9113 Zuschauer in die wunderbare Arena zu locken. Ob sie wieder kommen werden? Das gellende Pfeifkonzert nach dem schwachen 2:2 gegen Yverdon ist ein exakter Wegweiser für die Gemütsverfassung des geduldigen Berner Fussballfan.
Zuvor sahen die treuesten Anhänger der Gelb-Schwarzen eine der kuriosesten Begegnungen der letzten Jahre. Gleich mehrere YB-Fussballer duellierten sich im internen Wettbewerb «grösster Chancentod» auf höchstem Niveau. Insbesondere die Stürmer Marco Schneuwly und Joao Paulo versagten kläglich vor dem Tor. Auch Mario Raimondi mischte beim munteren Vergeben von Grosschancen wacker mit, doch wenigstens erzielte er das 1:0 und verhinderte kurz vor Schluss mit dem 2:2 die totale Blamage gegen den sehr limitierten Aufsteiger.
Der Ärger des Präsidenten
Es passte zu dieser seltsamen Partie, dass das 1:0 Raimondis nach 19 Sekunden als schnellstes Tor in dieser Saison firmiert. «Wir müssen doch nach 20 Minuten 4:0 in Führung liegen», sagte Hans-Peter Zaugg zu Recht. Der YB-Trainer musste nach Spielschluss wieder einmal wütende «Bidu raus»-Rufe von einem Teil der masslos enttäuschten Zuschauer über sich ergehen lassen. YB-Präsident Peter Mast erklärte mit leiser Stimme: «Wir haben erneut in einer sehr wichtigen Partie in Bern schwach gespielt und eine einmalige Chance verpasst, uns vorne zu etablieren.» In der Tat: Der Leader FC Basel liegt bereits wieder fünf Punkte vor YB.
Auf Hans-Peter Zaugg jedenfalls wartet ein unruhiger Herbst. Lange können die Verantwortlichen im Verein und die Stadionstrategen nicht mehr zusehen, wie YB die Besucher in Scharen davonlaufen. Bei detaillierter Analyse des gestrigen Matches muss aber fairerweise festgehalten werden, dass der Trainer die Seinen kaum instruiert hatte, derart dilettantisch im Abschluss zu agieren. Und er wird ihnen nach dem Startfurioso nicht mitgeteilt haben, auf einmal überheblich, leichtsinnig und fehlerhaft aufzutreten. «Ich bin enttäuscht, wie unseriös sich einige von uns nach den ersten Minuten verhalten haben», sagte Zaugg. Er verzichtete auf Einzelkritik, dürfte aber vor allem die bislang in dieser Saison überzeugenden Miguel Portillo, Tiago und Pirmin Schwegler angesprochen haben. Unerklärlicherweise begannen sie, aber auch andere YB-Akteure, nach dem guten Beginn mit nonchalanter Spielweise und unglaublich vielen Fehlpässen den Gegner aufzubauen. Yverdons Torjäger Francisco Aguirre erzielte vor der Pause aus spitzem Winkel das haltbare 1:1 (30. Minute), und er bereitete nach der Pause das 1:2 durch den eingewechselten Mbala Mbuta Biscotte vor (70.). «Am Schluss müssen wir sogar noch froh sein, haben wir nicht verloren», sagte ein fassungsloser Zaugg.
Beinahe noch verloren
Während nämlich Aguirre in der 79. Minute das 1:3 gegen den diesmal glänzend reagierenden Marco Wölfli vergab, erzielte Raimondi – erneut mit einem satten Volleyschuss – fünf Minuten vor Spielende das 2:2. Sprichwörtlich fünf vor zwölf ist es wieder einmal im fragilen YB-Gebilde. «Das 2:2 ist ein herber Rückschlag», sagte Peter Mast. «Wir müssen herausfinden, warum wir in den Heimspielen immer so gehemmt spielen», erklärte der Präsident. Zeit genug haben die Berner – die nächste Partie im Wankdorf gegen Schaffhausen findet erst in fünf Wochen statt.
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YB - Yverdon 2:2
Schiedsrichter: Rutz.
Tore: 1. (0:19!) Raimondi (Vorarbeit Joao Paulo) 1:0. 30. Aguirre 1:1. 70. Biscotte 1:2. 85. Raimondi (Varela) 2:2.
Einwechslungen: 61. Aziawonou (Note 3,5) für Häberli. 71. Neri (3,5) für Schneuwly. 84. Magnin für Tiago. – 46. Darbellay für Tanurkow. 58. Biscotte für Getulio. 78. Marsiglia für Gomes.
Verwarnungen: 15. Aguirre (Schwalbe). 17. Alexandre (Foul). 20. Marazzi (Reklamieren). 63. Jenny (Foul). 86. Varela (Unsportlichkeit).
Bemerkungen: YB ohne Yakin (rekonvaleszent), Urdaneta (WM-Qualifikation mit Venezuela), Gohouri (noch nicht spielberechtigt), Friedli und Cökmus (beide nicht im Aufgebot). Yverdon ohne Citko, Grubesic und Lengen (alle verletzt). – 26. Tor Schneuwlys aberkannt (passives Abseits).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 3. Oktober 2005, 10:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 03.10.2005
Nein, dieses YB ist kein Spitzenteam
Erneut hätten die Young Boys klar gewinnen müssen, sie erreichten gegen Yverdon nur ein 2:2 – und dies erst noch mit Glück
Sie führten nach 19 Sekunden, besassen in der Folge Tor-chancen im Minutentakt – und zuletzt standen sie gegen Yverdon trotzdem am Rande einer Niederlage. Die Young Boys retteten im Endspurt wenigstens ein 2:2 – das war noch immer eine völlig ungenügende Ausbeute.
Das war schwach! Die Young Boys offenbarten im gestrigen Heimspiel gegen Yverdon nach gutem Start die breite Palette ihrer gegenwärtigen eklatanten Schwächen: mangelnde Spielkultur, erschreckende Harmlosigkeit im offensiven Kopfballspiel, völlige Ungefährlichkeit bei Standardsituationen (Freistösse und Eckbälle), sichtliche konditionelle Defizite . . .
Zum Glück blieb noch ein Quäntchen Kampfgeist übrig. Ihm verdankten die Berner wenigstens noch das 2:2 in einem Spiel, das nicht zu gewinnen, fast ein Ding der Unmöglichkeit schien.
Plötzlich war der Faden gerissen
Yverdon-Trainer Roberto Morinini freute sich zwar über den Punkt seiner Mannschaft («Sie macht weiter Fortschritte»), aber ihm war auch klar, dass er das Remis vor allem . . . den Young Boys zu verdanken hatte: «Die Berner bauten nach einer halben Stunde ab – vorher hatte es für uns nach einer hohen Niederlage ausgesehen.»
In der Tat: Die Young Boys spielten sich in den Startminuten eine Vielzahl von Chancen heraus – doch sie blieben lange auf dem einzigen Törchen sitzen, das Mario Raimondi nach 19 Sekunden vom Anspiel weg (!) nach einer sehenswerten Kombination über Tiago, Gürkan Sermeter und Joao Paulo erzielte. Die Chancen wurden fast im Minutentakt vergeben – und einmal, als das erlösende zweite Tor für YB dann doch noch gefallen schien (Marco Schneuwly erzielte es in der 26. Minute), versagte ihm der aufmerksame Schiedsrichter infolge Offside von Joao Paulo die Anerkennung. Ja, das 2:0 hätte die Young Boys möglicherweise auf die Siegesstrasse geführt – aber es sollte anders kommen. Plötzlich war es mit dem schwungvollen Spiel vorbei. Sozusagen von einer Minute auf die andere . . .
Nach exakt einer halben Stunde erwischte Francisco Aguirre mit einem harten Schuss Marco Wölfli in der nahen Ecke – entgegen dem Spielverlauf hiess es 1:1. Noch sehenswerter als das Tor war alsdann der Torjubel der Waadtländer: Aguirre bezog kurzerhand den Linienrichter in die grossen Umarmungsszenen mit ein. Solches hatte man auch im alten Wankdorfstadion in all den vielen Jahren noch nie gesehen!
Yverdon fasste in der Folge neuen Mut und brachte die Young Boys, die lange zu keiner vernünftigen Reaktion fähig waren, wiederholt in Verlegenheit. Mit einem Konter sorgten Aguirre und Torschütze Mbala Mbuta Biscotte nach der Pause prompt fürs 1:2. Die Berner, spielerisch schwer enttäuschend, standen kurz vor einer blamablen Niederlage, zumal sie sich kaum mehr echte Chancen herauszuarbeiten vermochten.
Ein Kraftakt mit Carlos Varela und beherztem Direktschuss Raimondis bewahrte YB nach 85 Minuten wenigstens vor der grössten Blamage. Aber auch so war bei den Bernern niemand zufrieden.
«Gewisse Leute»
Für einmal stellte sich auch Trainer Hans-Peter Zaugg nicht vorbehaltlos vor sein Team. «Gewisse Leute» hätten nach der von seinem Team klar dominierten Startphase wohl gedacht, jetzt ginge es von selbst – das sei sehr enttäuschend. Diesen Spielern fehle es an der nötigen Seriosität. Öffentlich nannte Zaugg keine Namen, aber er hätte wohl mehr als die halbe Mannschaft aufzählen müssen. Die Note genügend gebührte gestern nur den Spielern Wölfli, Sermeter, Ronny Hodel, Joao Paulo und – weil ihn die zwei Tore «retteten» – Raimondi.
YB - YVERDON 2:2 (1:1); Stade de Suisse. – 9113 Zuschauer (Saison-Minusrekord). – SR Rutz. – Tore: 1. (0:19) Raimondi 1:0. 30. Aguirre 1:1. 70. Biscotte 1:2. 85. Raimondi 2:2. – Verwarnungen: 15. Aguirre («Schwalbe»), 17. Alexandre (Foul), 20. Marazzi (Reklamieren), 63. Jenny (Foul), 86. Varela (Unsportlichkeit). – Bemerkungen: YB ohne Yakin (rekonvaleszent), Urdaneta (WM-Qualifikation mit Venezuela) und Gohouri (noch nicht spielberechtigt); Yverdon ohne Citko, Grosso, Grubesic, Lengen und N’Diaye (alle verletzt). – 26. Tor Schneuwlys aberkannt (Abseits).
Young Boys: Wölfli; Sermeter, Portillo, Tiago (84. Magnin), Hodel; Schwegler; Varela, Raimondi; Häberli (61. Aziawonou); Schneuwly (71. Neri), Joao Paulo.
Yverdon: Gentile; Jenny, Malacarne, Jaquet, El Haimour; Alexandre, Gomes (78. Marsiglia); Marazzi, Getulio (58. Biscotte), Tanurkow (46. Darbellay); Aguirre.
EXTRA
Der Kunde verlangt Gegenwert
«Bidu raus!» Die Rufe der erbosten Fans waren nicht zu überhören. Das Spiel, das YB aufgrund der Konstellation (Basel - Thun, GC - Zürich) vor der Länderspielpause einen gesicherten Spitzenplatz hätte einbringen sollen, endete mit Misstönen. Ganz klar, das Berner Publikum ist unzufrieden. Unzufrieden mit der YB-Spielweise, unzufrieden mit der bisherigen YB-Ausbeute in den Partien im Stade de Suisse.
Das Publikum hat immer recht. Es bezahlt und verlangt als Gegenwert Leistung. Letztere freilich haben die Young Boys in den Heimspielen bisher zu selten erbracht. Einzig der Match gegen den FC Zürich (3:1) war in etwa das, was man vom selbst ernannten Schweizer Spitzenteam erwarten durfte. Die restlichen Spiele freilich (0:0 gegen Aarau, 0:0 gegen Thun, 3:2 gegen Xamax, 2:2 gegen Yverdon) gehörten in die Kategorie «ungenügend».
Da darf es niemanden wundern, wenn die Zuschauerzahlen den Erwartungen nicht entsprechen und – schlimmer – sich negativ entwickeln. In der YB-Chef-etage wundert sich allerdings auch niemand mehr über diese Tendenz, aber zumindest gegen aussen will man Ruhe bewahren. Vereinspräsident Peter Mast: «Alle hätten wir uns gerade von den Heimspielen mehr erhofft – in Zukunft muss YB daheim wieder erfolgreicher spielen.»
Konsequenzen auf personeller Ebene also? Die Frage bleibt im Raum, aber kurzfristig werden die vielen «Bidu-raus»-Rufer sicherlich nicht erhört werden. «Bei uns gibt es weiterhin keine Schnellschüsse», sagt Mast. (cb)
_________________ For Ever
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Hotzenplotz
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Verfasst: Montag 3. Oktober 2005, 14:18 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 21:46 Beiträge: 216
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Zitat: «Die Berner bauten nach einer halben Stunde ab – vorher hatte es für uns nach einer hohen Niederlage ausgesehen.»
Steits so schlimm um d'Kondition vo dene Giele? 
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ljungberg
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Verfasst: Dienstag 4. Oktober 2005, 09:05 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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Eg wäri für es paar Waldlöif...dr Yakin weis jo scho wie das geit 
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Grizzly
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Verfasst: Dienstag 4. Oktober 2005, 17:28 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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Zärtlichkeiten an der Seitenlinie
der aguirre ist ein cooler typ. habe mich gewundert das es für diese aktion nicht noch die gelbe karte gab.
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