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 Beitrag Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:10 
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Blick in den Blätterwald

«Kein Selbstläufer» und eine gute Trainerwahl

Ein Ende der YB-Dominanz sei vorerst nicht absehbar. Die Pressestimmen zum 16. Meistertitel der Berner im Überblick.

Fünf Runden vor Schluss hat YB den Meistertitel mit einer 5:1-Gala gegen Luzern dingfest gemacht. Ein Auszug der Reaktionen der Schweizer Presse:

- «Der 16. Meistertitel der Vereinsgeschichte ist vor allem eines: eine logische Folge. Aber er ist kein Selbstläufer – und das ist eine wichtige Unterscheidung. Das nämlich würde die Arbeit der Berner schmälern. Sie sind ein souveräner Meister.» Gemäss der Berner Zeitung hatte daran auch Trainer Raphael Wicky entscheidenden Anteil. Der Walliser habe es geschafft, «die Ansprüche im breiten Kader vorzüglich zu moderieren». Ein Ende der Berner Dominanz sei nicht absehbar. «Ausnahmen kann es geben, das zeigte der Titel des FCZ im vergangenen Jahr. Aber sie werden unter den aktuellen Voraussetzungen wohl eines bleiben: Ausnahmen.»

"Das Gefühl der ewigen Unterlegenheit ist längst gewichen, diese melancholische Selbstgewissheit, sowieso zu scheitern, so wie es jahrelang der Fall gewesen war."
Autor: NZZ

- Der 5. Titel in der letzten 6 Jahren war für CH Media einer mit Ansage: «Die Transferoffensive war das Signal an die Konkurrenz, dass YB mit aller Macht wieder an die Spitze zurück will. Und mit Raphael Wicky trafen die Berner Verantwortlichen auch bezüglich des Trainers eine gute Wahl.»

- Die NZZ blickt nach dem Berner Meisterstück in die schwierige YB-Vergangenheit zurück. «Das Gefühl der ewigen Unterlegenheit ist längst gewichen, diese melancholische Selbstgewissheit, sowieso zu scheitern, so wie es jahrelang der Fall gewesen war.» Und doch sei die Bescheidenheit noch immer eine Berner Tugend. «Wicky steht dafür, dass die Young Boys ungebrochen überzeugt sind, Meister werden zu können. Doch sie wollen dieses Selbstverständnis weniger nach aussen als in sich tragen.»

"Es muss der Anspruch der Young Boys sein, nächste Saison auch europäisch die Schweizer Nummer 1 zu sein."
Autor: Berner Zeitung

- Etwas kritischere Worte sind westlich des Röstigrabens zu entnehmen. La Liberté anerkennt zwar die starke Leistung der Young Boys, übt aber Kritik am Modus. «Das Übel dieser zehnköpfigen Liga ist der Mangel an Spannung und immer wieder das gleiche Szenario: Eine Mannschaft überstrahlt die Liga mit ihrer Überlegenheit und tötet das Interesse.» Ob die Liga-Reform die Spannung zurückbringen kann? «Man muss es hoffen, die Daumen drücken, beten ... Ansonsten wird die Langeweile weitergehen.»

- Auch bei anhaltender Dominanz würden YB die Ziele nicht ausgehen. Nach dem enttäuschenden Aus in der Qualifikation zur Conference League erwartet man in der Heimat kommende Saison mehr. «Es muss der Anspruch der Young Boys sein, nächste Saison auch europäisch die Schweizer Nummer 1 zu sein», fordert etwa die Berner Zeitung.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... rainerwahl

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 Beitrag Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:10 
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Das war die YB-Meisternacht

Von Sonnebrillen-Fäbu bis zu Shots-Zesi

«Also ich bin heiss auf Party», sagt Cédric Zesiger. Und los gehts! Die besten Impressionen aus der Meisternacht.

Und wie das so ist: Der erste Partyraum ist das Wohnzimmer. Stroboskop-Lichteffekte tauchen die YB-Garderobe in eine Welt wie von einem anderen Planeten. Dazu gesellen sich Rauchschwaden von Zigarren, heissem Wasser wie auch Trockeneis. Es ist eine Mischung, die anmutet wie eine 70er-Jahre-Disco in einem türkischen Dampfbad.

Layla reloaded: La-la-la-la-la-la

Aus den Boxen dröhnt der Ballermann-Sommerhit 2022 «Layla», der Problemsong von DJ Robin und Schürze. Sexismus-Vorwürfe entfachen in Deutschland unendliche Diskussionen um den Schlager. Doch das ist alles weit, weit weg an diesem Abend. Und die heiklen Textpassagen lassen die Spieler ohnehin weg: «La-la-la-la-la-la Layla, wunderschöne Layla.» Mehr ist da nicht. Easy. Bier fliesst in rauen Mengen.

Aus den Boxen dröhnt der Ballermann-Sommerhit 2022 «Layla», der Problemsong von DJ Robin und Schürze. Sexismus-Vorwürfe entfachen in Deutschland unendliche Diskussionen um den Schlager. Doch das ist alles weit, weit weg an diesem Abend. Und die heiklen Textpassagen lassen die Spieler ohnehin weg: «La-la-la-la-la-la Layla, wunderschöne Layla.» Mehr ist da nicht. Easy. Bier fliesst in rauen Mengen.

Ein paar Stufen des Wankdorfs höher. Champions Lounge. Diejenige Lounge, die auch schon damals so hiess, als sie eigentlich «Losers Lounge» oder «Veryoungboyst Lounge» hätte heissen müssen. Doch nun wird sie ihrem Namen vollumfänglich gerecht. Die Champions trudeln denn auch dort ein, tröpfchenweise. Vornehmlich, um etwas zwischen die Kiefer zu kriegen, denn eine Partynacht will wohlweislich vorbereitet sein. Feste Nahrung ist da schon mal ein guter Ansatz.

David von Ballmoos lacht wieder

Gleichzeitig ist es die Gelegenheit für diejenigen Fans, die Zutritt haben, Autogramme zu holen und Selfies zu schiessen. Auch David von Ballmoos, der langzeitverletzte Stammgoalie, der sich vor nicht ganz sechs Wochen hat einer komplizierten Knie-Operation unterziehen müssen, ist anwesend. Etwas bleich («Ist ja kein Wunder, ich sitze dauernd in der Reha …»), aber frohen Mutes. Denn demnächst steht die Sechs-Wochen-Kontrolle an und danach soll es endlich einen einigermassen verbindlichen Reha-Fahrplan geben. Die monatelange Ungewissheit hat genagt. Tanzfähig? «Nein», sagt von Ballmoos lachend. Und auch den Ball, den alle anderen zuvor auf dem Platz auf die Tribüne geschossen haben, hat «Dävu» geworfen.

Die stillen Geniesser mit der Coci-Flasche

Neben den Wilden, den Spielern, sind da natürlich auch die stillen Geniesser. YB-Besitzer Hansjörg «Jöggi» Rihs sowie alt Bundesrat Adolf Ogi, die nicht lange bleiben. Der Staff um Raphael Wicky, Zoltan Kadar, Giuseppe Morello, Christoph Born, Martin Fryand oder auch Ausbildungschef Gérard Castella und Chefscout Stéphane Chapuisat. Sportchef Steve von Bergen und Sport-Mastermind Christoph Spycher. Oder Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger. Der «Hampe» taucht schon alsbald mit einer Coci-Flasche auf. Über die Stränge schlagen sieht anders aus.

Es ist alles gesittet, gesetzt, diszipliniert. So wie es schon im Stadion war. Schade, finden einige Fans, dass nicht mehr Emotionen im Spiel waren. Aber man solle deswegen bitte nicht auf YB rumhacken. So seien Schweizer und insbesondere Berner eben. Naja. 2018 sahs ein bisschen anders aus. Weshalb selbst CEO Wanja Greuel einigermassen erstaunt war, dass die Fans 2023 derart diszipliniert mitgespielt hätten.

Shots im Dudu

Wieder Szenenwechsel. Nun gehts ab in die Stadt. In den Dudu-Club des Du Théatre. Schon 2018 Schauplatz der legendären YB-Party. Damals war es absolut hoffnungslos, da reinzukommen. Diesmal ist es möglich. Wer rein will, kommt rein. Drinnen haben sich die Spieler in eine Ecke zurückgezogen. Die Wilden und die weniger Wilden. Mohamed Ali Camara ist einer der Taktgeber, gemeinsam mit Kastriot Imeri. Und das von Fabian Rieder benannte Party-Grüppchen mit Christian Fassnacht, Cédrig Zesiger, Lewin Blum und Loris Benito gibt Vollgas. Aber auch Cedric Itten, Sandro Lauper, Kevin Rüegg, Ulisses Garcia, Dario Marzino und Capitano Fabian Lustenberger geben Gas, wenn Mitgröhlsongs wie «Tacata» von Tacabro laufen. Es ist Mitternacht, und was passiert? Fabian Rieder setzt sich eine schwarze Sonnenbrille auf. Und Cédric Zesiger verteilt eine Runde Shots.

Meisterumzug steigt am nächsten Sonntag

In der YB-Ecke sitzen noch ein paar weitere, wie man erst feststellt, als sich die Spieler in einen anderen, von den übrigen Besuchern abgetrennten Bereich begibt. Es ist das Grüppchen um Meschack Elia. Die YB-Rakete sitzt still dort und beschaut sich die ihm fremde Szenerie aus der Distanz. Es sind nicht alle als Partylöwen geboren. Die anderen, die es aber sind, werden wohl noch lange Gas gegeben haben. Denn sie haben ja alle am Tag der Arbeit frei. Mit Ausnahme von Lustenberger und Fassnacht. Die treten um 13 Uhr vor die Medien. Und die ganz grosse Party steigt ohnehin erst am nächsten Sonntag. Dann gibts den Umzug und die Präsentation in der Innenstadt.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 36676.html

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Shotgläser in die Höhe!

So feiert YB den Meistertitel

Rund fünf Gehminuten vom Bundeshaus entfernt wird im «Club du Théâtre» die Berner Nacht zum Tag gemacht. Die frischgebackenen Champions lassen die Gläser klingen, setzen zum Tanz an und feiern den 16. Meistertitel mit Stil.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 36307.html

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Meister-Coach Wicky über das Feiern, Menschenführung und seine Entwicklung

«YB ist nun mal der beste Klub der Schweiz»

YB ist Meister. Für Raphel Wicky bedeutet das den ersten grossen Titel als Trainer. Mit Blick spricht der Walliser über das Feiern, Menschenführung und seine Entwicklung seit seinem Engagement beim FC Basel.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 20331.html

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Champagner, Wein und mit den Liebsten – so war die Partynacht von YB

Nach einer sehr kurzen Nacht stellen sich ein paar YB-Akteure den Medien. Christian Fassnacht und Co. sprechen über die ausgelassene Party.

Darum gehts

- Die Young Boys sind zum 16. Mal Schweizer Meister.
- Den Triumph feierten die Berner ausgelassen.
- Zu viel Schlaf bekam niemand.

Nach dem 5:1-Erfolg über Luzern ist den Young Boys der 16. Meistertitel nicht mehr zu nehmen. Nachdem der FC Zürich in der vergangenen Saison noch den Titel holte, holten die Berner nun den Kübel in die Schweizer Hauptstadt zurück.

Bereits nach dem Torfestival kündigte Christian Fassnacht eine grosse Party an. Ähnlich heiss auf die Fete war Loris Benito. Der 31-Jährige hatte auch einen Tipp für die jüngeren Spieler: «Zur Katervorbeugung etwas essen und Aspirin nehmen.» Doch wie war die Partynacht nun? Hat das Aspirin geholfen? 20 Minuten hat am Montagnachmittag bei den YB-Akteuren nachgefragt.

«Das Drehbuch war so schön geschrieben»

Die Party fing in der Garderobe samt Champagner, Bier, Zigarren, heissem Wasser wie auch Trockeneis an. Dazu Stroboskop-Lichteffekte und laute Musik. Vor allem Ballermann-Musik war beliebt, «Layla», die Party-Hymne 2022, lief in Dauerschleife. Später ging es noch in die Stadt in den Club Du Théatre.

Raphael Wicky war auch einen Tag später noch begeistert: «Es war fantastisch. Das Drehbuch war so schön geschrieben. Wir siegten vor ausverkauften Rängen, vor unseren Freunden und unserer Familie.» All zu lang habe er aber nicht gemacht – Wicky verrät mit einem Schmunzeln: «Ich trinke zwar gerne einmal ein Glas Wein, aber ich vertrage nicht viel Alkohol.» Aber das sei nicht schlimm. Er möge es ohnehin nicht, zu übertreiben, bis er nicht mehr richtig reden könne. «Um halb eins, eins war ich daheim.»

Einige Spieler machten die Nacht zum Tag

Captain Fabian Lustenberger feierte da schon mehr mit. Für den 34-Jährigen war es der dritte Meistertitel mit den Bernern. Bereits in den Saisons 2019/2020 und 2020/2021 gewann er den Titel. «Ich habe die Stunden Schlaf nicht gezählt», erzählt er gegenüber 20 Minuten. Er könne sie aber an einer Hand abzählen. «Es war ein schöner Abend und eine schöne Nacht, in der wir den Triumph zelebrierten.» Und brauchte Lustenberger am Morgen eine Aspirin? Nein – bisher jedenfalls noch nicht. So ganz sicher ist er sich aber nicht, so erklärt er: «Vielleicht kommt das Kopfweh ja noch.»

Apropos Aspirin. Auch Christian Fassnacht, der am Sonntag eine überragende Leistung gezeigt hatte, musste nicht auf das Medikament zurückgreifen. Wie der YB-Star 20 Minuten erklärt, hat er nämlich einen anderen Trick gegen Kopfweh: «Ich habe ein Optifen am Anfang und am Ende der Nacht genommen. Das war perfekt so. Und vorher habe ich noch einen Cappuccino getrunken.» Wie sein Captain ging auch der 29-Jährige noch ein paar Stunden schlafen. Er verrät jedoch mit einem Lachen, dass dies längst nicht alle Mitspieler gemacht hätten. Fassnacht: «Als ich vorhin ankam, sah ich noch ein paar in der Kabine, im Whirlpool oder im Eisbad.»

Steve von Bergen: «Jetzt ist der Druck weg»

Am Montag und Dienstag können sich die Spieler von der Party ausruhen. Dann folgt die Vorbereitung auf das Spiel am Samstag um 20.30 Uhr gegen den FC St. Gallen. Am Sonntag ist dann bereits wieder die nächste grosse Party: Der Umzug durch die Stadt Bern steht an.

Fassnacht sagt dennoch: «Wir wollen dann wieder Vollgas geben und die Partie gewinnen.» Der Kampf in der Liga sei eng und man wollte die Meisterschaft nicht verfälschen. Auch Lustenberger ist der gleichen Ansicht, Trainer Wicky meint: «Der Cupfinal steht noch an. Es geht nicht, drei, vier Wochen nix machen und dann auf Knopfdruck bereit sein.» Ausserdem seien sie alle Sportler, die immer gewinnen wollen würden. Nur Sportchef Steve von Bergen ahnt: «Jetzt ist der Druck weg, da kann es jetzt schon einen Down geben.»


https://www.20min.ch/story/so-feierte-y ... 7725473650

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Wölfli: «Die Qualität der YB-Offensive ist unglaublich»

Der SRF-Experte und ehemalige YB-Goalie schätzt den 5. Meistertitel innert 6 Jahren ein.


https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/v ... Ratio=16_9

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YB: Fans feiern Meistertitel bis lange in die Nacht

Die Fans von YB feierten den Meistertitel bis weit nach Mitternacht mit Gesang und Feuerwerk in der Stadt. Die mehrere hundert Anhänger blieben friedlich.

Das Wichtigste in Kürze

- Hunderte YB-Fans feierten den Meistertitel bis lange in die Nacht.
- Die Stadt erlaubte kurzfristig eine Freinacht.
- Die offizielle Meisterfeier findet am nächsten Sonntag statt.

Mit einem dominanten 5:1-Sieg gegen Luzern verwertet der BSC Young Boys den zweiten Machball: Die Berner krönen sich zum 16. Mal zum Schweizer Meister.

Die überglücklichen Spieler feierten zuerst mit den Fans im ausverkauften Wankdorf. Anschliessend verlagerte sich die Party in die Kabine, bevor die Spieler ins Du Théâtre weiterzogen.

Die Fans verliessen das Stadion, einige hundert wollten aber noch weiterfeiern. Sie versammelten sich auf dem Breitenrainplatz in der Nähe des Stadions. Dort wurde der Titel zelebriert: Mit der Fanband Mani Porno wurde gesungen, einige Fans liessen kleine Feuerwerke ab. Die Stimmung war gut, es blieb friedlich.

Die Stadt Bern gratulierte YB zum Titel und erlaubte eine Freinacht: Das Gastgewerbe durfte uneingeschränkt geöffnet bleiben. Die offizielle Meisterfeier findet am kommenden Sonntag mit einem Umzug und einer Feier im Wankdorf statt.

Den Meistertitel hat YB nun zwar auf sicher. Vorbei ist die Saison für die Berner aber noch nicht. Am 4. Juni kämpfen sie noch gegen Lugano um den Cupsieg.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fa ... t-66484967

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Das fulminante «Meisterspiel» in Bildern

Es ist vollbracht: Fünf Runden vor dem Saisonende kürt sich der BSC Young Boys vorzeitig zum Schweizer Meister! Nach dem verpassten ersten «Meisterball» lieferten die «Bärner Giele» zu Hause gegen Luzern ab und holen zum 16. Mal den Titel! Wir schauen noch einmal auf die tollsten Momente des meisterlichen Auftritts zurück!

Dass er irgendwann kommen würde, war klar, nur nicht genau, wann! Am Sonntag, 30. April, war es nun so weit, und YB macht das, was für viele schon klar war, endlich zur Tatsache: Man ist Schweizer Meister der Super-League-Saison 2022/23!

Ein Erfolg, der nicht von ungefähr kommt, denn YB war in diesem Jahr einfach nur dominant, meisterlich und fast nicht zu schlagen. Und es ist ein Titel, der nach den zwei «Geister-Meistertiteln», mit grosser Wahrscheinlichkeit ausgiebig gefeiert wird! Und damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, auch wissen, weshalb gefeiert werden muss, hat die Jungfrau Zeitung die besten Schnappschüsse des heutigen «Meistertages» zusammengetragen – weitere dürften in der Freinacht, die in Bern bewilligt wurde, dann noch folgen …


https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/209547/

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So feiern die YB-Fans den Titel mit ihren Helden

Bern in Fussball-Ekstase: Die Young Boys sind am Sonntag zum 16. Mal Schweizer Fussballmeister geworden. Gut 30›000 Fans feierten den Titel am Abend im Wankdorfstadion.

Es ist alles angerichtet für ein gigantisches Fest. Schon im Stadion feierten mehr als 30'000 Fans den Titel ausgiebig mit ihrer Mannschaft. Zu «Scharlachrot» und «We are the champions» lagen sich alle in den Armen und es sollte erst der Anfang einer langen Nacht sein. Die Stadt Bern hatte schon im Voraus eine Freinacht bewilligt.

Diese wollen sich natürlich auch die meisten Spieler nicht entgehen lassen. «Aspirin und Optifen sind heute entscheidend», meinte etwa Loris Benito nach der Partie. Die meisten bevorzugen dabei allerdings Bier und nicht etwa Champagner.

YB wurde in den letzten Jahren bereits viermal Meister. 2018 und 2019 wurde der Titel ausgiebig gefeiert. 2020 und 2021 fiel die offizielle Meisterfeier mit den Fans wegen der Corona-Pandemie ins Wasser.


https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 22041.html

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YB holt den Meisteritel im Wankdorf mit einer Gala

Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women’s Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.


https://www.srf.ch/play/tv/super-league ... 7179e0d0dd

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