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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 08:48 |
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16.12.2020  Zitat: Fabian Frei: «Ich habe mehr von uns erwartet»
Die Enttäuschung über die 0:2-Niederlage gegen YB ist gross bei Rotblau. Vor allem mit der ersten Hälfte sind die FCB-Akteure unzufrieden.
Bereits in der Startphase liefen die Berner den Baslern um die Ohren. Der FC Basel verpatzte den Start in dieses wichtige Spitzenspiel und kassierte früh zwei Gegentore. Dementsprechend gross ist die Enttäuschung über die Team-Leistung auch bei Pajtim Kasami. «Es ist tragisch. Wir haben in den ersten zwanzig Minuten komplett geschlafen. Wir waren zu passiv und zu wenig aggressiv», analysierte der Mittelfeldspieler nach dem Spiel.
Einfache Gegentore
Derweil haderte ein anderer Mittelfeldspieler mit den beiden Gegentoren. «Vor allem das Erste passiert uns nicht oft. Und das Zweite war ein Standard, aber auch dort hätten wir besser verteidigen können», sagte Fabian Frei nach dem Schlusspfiff. Deswegen habe er nicht das Gefühl gehabt, dass der FCB von YB an die Wand gespielt wurde.
YB sei einfach besser gewesen und habe deshalb verdient gewonnen. «Aber es ist nicht so, dass wir uns wegen dieser Leistung schämen müssten. Wir sind einfach enttäuscht», ergänzte Fabian Frei. Nun müsse man dieses Spiel gut analysieren. Aber auch er habe mehr erwartet von seiner Mannschaft.
FCB-Trainer gratuliert den Bernern FCB-Trainer Ciriaco Sforza war sichtlich genervt über dieser Niederlage und wollte gar nicht viel dazu sagen: «Ich glaube, ich mache es einfach heute Abend. Ich gratuliere YB zur ersten Halbzeit. Wir waren in der ersten Halbzeit nicht im Spiel und haben deswegen auch verdient verloren».
Allzu hart wollte der Cheftrainer dann aber nicht mit der Mannschaft ins Gericht gehen. «Es darf immer alles passieren. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Und wir akzeptieren heute, dass der Gegner besser war und wir keine gute erste Halbzeit abgeliefert haben», erklärte Ciriaco Sforza weiter.
Sechs Punkte bis zur Winterpause
Dennoch sei nicht alles verloren und die Meisterschaft noch lang, wie es Pajtim Kasami treffend formulierte. «Wir müssen auf uns schauen. Wir wussten, dass wir die Chance auf den ersten Platz hatten, aber wir haben immer noch viele Spiele in der Meisterschaft. Wir müssen jetzt von diesen Fehlern lernen. Es geht weiter. Wir müssen jetzt nicht meinen, dass alles vorbei ist.»
Wichtig sei es jetzt, dass sich der FC Basel auf die letzten zwei Spiele vor der Winterpause konzentriert und die sechs Punkte holen kann. Das wird aber eine schwierige Aufgabe, denn am Samstag wartet im St. Jakob-Park der FC St. Gallen auf Rotblau. https://telebasel.ch/2020/12/17/fabian- ... s-erwartet
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 08:49 |
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16.12.2020  Zitat: Der Meister bodigt den FC Basel mit 2:0
YB gab im Spiel gegen den FC Basel die Kontrolle nicht ab. Die Berner gewannen diskussionslos mit 2:0.
Die Young Boys verteidigten ihre Stellung in der Super League. Im Spitzenspiel in Basel kam der Leader zu einem diskussionslosen 2:0-Erfolg.
Die Frage, ob die erste Heimniederlage seit fast zwei Jahren ein Unfall gewesen war oder vielleicht doch mehr, beantworteten die Young Boys eindeutig. Drei Tage nach dem matten Auftritt gegen Servette zeigte der Schweizer Meister, dass er auch nach drei Jahren Dominanz noch hungrig und die Nummer 1 der Super League ist.
Die erste halbe Stunde war eine Machtdemonstration. Die Berner Spieler waren überall auf dem Feld einen Schritt schneller als die Basler. Sie eroberten, kombinierten und düpierten im St. Jakob-Park. Nach dieser Druckphase, die einen markanten Qualitätsunterschied aufzeigte, mussten die Basler froh sein, nur mit 0:2 zurückzuliegen. FCB-Keeper Heinz Lindner verhinderte Schlimmeres – genauso wie der Videoschiedsrichter, der Referee Sandro Schärer half, einen Penalty für YB richtigerweise zurückzunehmen.
Heinz Lindner chancenlos
Bei den beiden Gegentreffern war FC Basel-Goalie Heinz Lindner chancenlos. Das 0:1 in der 12. Minute zeigte gut, was die beiden Mannschaften an diesem Abend trennte. Auf der einen Seite die beiden Basler Eray Cömert und Timm Klose, die zögerlich und ungeschickt verteidigten, auf der anderen Seite Meschak Elia, der von den Unzugänglichkeiten der beiden Innenverteidiger profitierte und den Ball kompromisslos volley in die nahe Ecke drosch.
Acht Minuten später überraschten die Berner den Gegner mit einer Eckball-Variante, die Jean-Pierre Nsame mit seinem sechsten Saisontreffer abschloss.
Der FC Basel, der mit der Referenz von drei Siegen in Folge zum Spitzenspiel angetreten war, hatte die eine oder andere Druckphase. Doch die Kontrolle entglitt Meister YB nie, dafür hätte der FCB länger mit der gleichen Intensität spielen müssen wie in den allerletzten Minuten.
Nun liegt die Mannschaft von Ciriaco Sforza in der Tabelle wieder acht Verlustpunkte hinter YB. https://telebasel.ch/2020/12/16/der-mei ... nel=105110
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 08:52 |
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17.12.2020  Zitat: FCB-Sforza nach 0:2 gegen YB
«Wissen Sie, im Fussball passieren Fehler»
Der FC Basel hat im Spitzenspiel gegen YB keine Chance und verliert 0:2. YB-Verteidiger Silvan Hefti und Basel-Trainer Ciriaco Sforza reden nach der Partie. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 51110.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 08:54 |
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16.12.2020  Zitat: NACH DER NIEDERLAGE GEGEN YB:
Sforza erst wortkarg, dann immer genervter
Der FCB kann die Erwartungen im Spitzenspiel nicht erfüllen. Der Grund für die enttäuschende Leistung gegen YB ist für Trainer Ciriaco Sforza relativ einfach.
Darum gehts
- Der FCB verliert gegen YB 0:2 und bleibt im Spitzenspiel unter den Erwartungen.
- Ciriaco Sforza gratuliert YB zum Sieg.
- In gereiztem Unterton sagt er, dass sein Team einfach einen schlechten Tag eingezogen habe.
Nach drei Siegen in Serie ging der FCB mit viel Vorschusslorbeeren ins Schlagerspiel gegen YB – und versagte. Nach lediglich 20 Minuten lag Rotblau mit 0:2 im Hintertreffen. Die Frage sei erlaubt: Wie ist es möglich, dass die Mannschaft nicht von Anfang an bereit war? Schmerzhaft wurde den Baslern vor Augen geführt, wie weit sie in Realität von einem Spitzenteam entfernt sind. Nach dem Spiel herrschte im Lager der Basler Ernüchterung und auch Ratlosigkeit. Auch bei Trainer Ciriaco Sforza, der erst mit knappen Sätzen auf die Fragen der Medienschaffenden antwortete, dann immer wortkarger wurde und am Ende nur noch genervt schien.
«Ich glaube, ich mache es einfach heute Abend: Ich gratuliere YB zur ersten Halbzeit. Wir waren in der ersten Halbzeit nicht im Spiel drin und haben auch verdient verloren», begann der FCB-Trainer. Dann kam die erste Nachfrage und Sforza war schon weniger moderat. «Ich glaube, wir müssen nicht lang darüber diskutieren. Wir haben in der ersten Halbzeit nicht gut gespielt, aber das werden wir intern analysieren.»
Beim erneuten Nachhaken des Journalisten, um eine Erklärung zu erhalten, warum der FCB in den ersten 45 Minuten eines Spitzenspiels nicht bereit war, wurde der FCB-Trainer sichtlich genervter. «Jeder hat einmal einen schlechten Tag», so der 50-Jährige mit gereiztem Unterton, «und wir akzeptieren heute mal, dass der Gegner besser war und wir keine gute erste Halbzeit abgeliefert haben.»
Kein Grund zum Schämen
Enttäuschung war bei den Routiniers Fabian Frei und Pajtim Kasami auszumachen. «Es ist tragisch, wir haben die ersten 20 Minuten komplett verschlafen», so Kasami. «Wir waren zu passiv und wurden bestraft. Aber es ist schwierig so kurz nach dem Spiel Worte zu finden. Wir sind an den Gegentoren selber schuld. Aber es geht weiter und man muss jetzt nicht meinen, dass alles fertig ist.» Natürlich sei YB besser gewesen. Vor allem in der ersten Halbzeit, sagt Frei kurz nach der Niederlage. «Wenn man aber die Tore anschaut, vor allem das erste, passiert uns das nicht oft. Ich habe darum auch nicht das Gefühl, dass sie uns an die Wand gespielt haben und wir uns schämen müssen.»
Man sei enttäuscht und auch nicht zufrieden mit sich. Man müsse kritisch sein, aber jetzt auch nicht in Hektik verfallen. Man habe in den letzten drei Spielen gute Resultate erzielt, fuhr Frei weiter, «und müsse nach einem Spiel, dass nun für einmal nicht so gut war, nicht gleich wieder alles hinterfragen. Frei: «0:2 zurückzuliegen nach 30 Minuten ist gegen jeden Gegner schwierig, gegen diesen aber noch schwieriger. Im Moment müsse beim FCB sehr viel zusammenpassen, um gegen YB als Sieger vom Platz zu gehen.
Ein Ausrufezeichen an die Konkurrenz
Am Mittwoch hat wenig bis gar nichts zusammengepasst. Frei: «Ich habe auch mehr von uns erwartet und die ganze Mannschaft wollte den Sprung an die Tabellenspitze schaffen, aber so ist der Fussball. Er ist kein Wunschkonzert und der Gegner steht verdient da oben.» Und auf die Frage der Nummer 1 in der Schweiz hat der Routinier eine simple Antwort: «Sie sind Tabellenführer, also sind sie die Nummer 1 in der Schweiz.» Und das Zeichen, das Rotblau setzen wollte, wurde zu einem Ausrufezeichen - von YB an die Konkurrenz. https://www.20min.ch/story/sforza-erst- ... 1056988935
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 08:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.12.2020  Zitat: YB-Noten: Das Tempo von Elia, die Härte von Martins
Beim 2:0-Sieg in Basel überzeugen die Berner Stürmer mit Tempo und Durchschlagskraft. Im zentralen Mittelfeld ist YB ballsicher und zweikampfstark.
David von Ballmoos – 4,5 Eine kleine Unsicherheit, als er eine Flanke von Zhegrova prallen lässt. Ansonsten kaum beschäftigt. Hält sich in der Schlussphase mit einer Aktion gegen Cabral schadlos und bleibt ohne Gegentor.
Silvan Hefti – 4,5 Startet wie die ganze Mannschaft gut, hat das Geschehen auf seiner Seite im Griff. Offensiv nicht so viel unterwegs.
Mohamed Camara – 4,5 Vermag sich nach zuletzt schwachen Darbietungen wieder zu steigern. Verwickelt Basels Kasami in bissige Zweikämpfe und gewinnt die meisten davon. Hat mit Zesiger die Lufthoheit im YB-Strafraum, wenn, dann bereitet der wirblige Zhegrova am Boden Mühe.
Cédric Zesiger – 5 Verlängert vor dem 2:0 durch Nsame den Corner per Kopf. Es ist ihm im Spiel anzumerken, dass ihm Duelle wie jenes gegen den ebenso physisch prägenden Cabral liegen. Vertedigt kompromisslos und sauber.
Jordan Lefort – 3,5 Scheint für Trainer Seoane unverzichtbar in der Abwehr, diesmal spielt er auf der linken Aussenbahn. Muss dem schnelleren Zhegrova ein paar Mal den Vortritt lassen, in der ersten Halbzeit bleibt das ohne nennenswerte Folgen. Ermöglicht dann mit seinem Fehler gegen Widmer den Baslern die beste Möglichkeit im zweiten Durchgang durch von Moos.
Christian Fassnacht – 4,5 Licht und Schatten beim Nationalspieler: Hat die erste YB-Möglichkeit schon nach wenigen Sekunden. Von ihm gehen aber dann einige Bälle ins Leere, wie jener, der aufgrund der Fehler von Cömert und Klose doch noch zum 1:0 für YB führt. Bleibt bemüht und aktiv auf der rechten Seite, ermöglicht Aebischer die beste YB-Chance der zweiten Halbzeit.
Michel Aebischer – 5 Guter, wacher Start von Aebischer, der nach Magen-Darm-Grippe wieder in der Startelf steht. Tritt gute Corner, einer davon führt zum 2:0 durch Nsame. Schön auch sein Zuspiel wenig später auf Nsame, nach dem es schon 3:0 stehen könnte. Hat dann eine Viertelstunde vor Schluss die grosse Möglichkeit zum 3:0, Lindner macht sie zunichte.
Christopher Martins – 5 Hat früh im Spiel zwei Kopfballmöglichkeiten nach Eckbällen. Spielt seine physischen Qualitäten aus, wird im defensiven Mittelfeld aber auch hart angegangen, nutzt das dann nicht selten für lautstarke Schauspiel-Einlagen. Mit diversen Balleroberungen in der von vielen Zweikämpfen geprägten zweiten Halbzeit wichtig für das Halten des Resultats.
Nicolas Ngamaleu – 3,5 Ihm scheint die Luft gegen Ende der Vorrunde auszugehen. Wartet in der Liga weiterhin auf sein erstes Saisontor. Unterhält die Basler Abwehrreihe mit dem einen oder anderen Vorstoss, Zählbares will ihm aber nichts gelinen. Spielt einmal mit dem Feuer, als er bis zurück an den eigenen Strafraum dribbelt.
Meschack Elia – 5,5 Überragend, wie er nach Kloses Lapsus den Ball direkt aus der Luft zum 1:0 ins Tor drischt. Auch sonst ein belebendes Element, läuft den überforderten Basler Innenverteidigern gerade in der ersten Halbzeit immer wieder davon. Baut in der zweiten Halbzeit ein wenig ab.
Jean-Pierre Nsame – 5,5 Findet ohne Mühe ins Spiel. Bei seinem Kopfball nach 15 Minuten ist Lindner noch auf Posten, bei der nächsten Szene nach dem darauffolgenden Corner erzielt Nsame dann das 2:0. Wird kurz darauf von Widmer im Strafraum getroffen, Schiedsrichter Schärer nimmt den Penalty aber nach Konsultation der Videobilder zurück. Und noch vor dem Seitenwechsel hat Nsame die grosse Chance aufs 3:0, als er mit einem Flachschuss an Lindner scheitert. In der Nachspielzeit klärt er auf der eigenen Torlinie, YB spielt so zu null.
Gianluca Gaudino – keine Benotung 72. Minute für Ngamaleu.
Fabian Rieder – keine Benotung 84. Minute für Aebischer.
Ulisses Garcia – keine Benotung 84. Minute für Elia.
Jordan Siebatcheu – keine Benotung 89. Minute für Fassnacht. https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-d ... 3970896639
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 11:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.12.2020  Zitat: FC Basel verteidigt blamabel – YB bleibt nach 2:0-Sieg Leader
Sieg im Spitzenspiel! Der FC Basel schenkt sich gegen YB die Tore selber ein. Die Berner bleiben dank dem 2:0-Auswärts-Dreier Leader der Super League.
Das Wichtigste in Kürze
- YB bestraft den FCB für eklatante Abwehr-Fehler. - Die Berner setzen sich im Joggeli mit 2:0 durch. - Damit bleiben die Berner Leader der Super League.
Der FC Basel verliert im Spitzenspiel gegen YB zuhause mit 0:2. Den Bernern wird das Leben leicht gemacht. Bereits nach 20 Minuten führen die Gäste mit zwei Toren Vorsprung. Bei beiden Treffern macht die FCB-Abwehr eine miserable Figur.
Nach 13 Minuten herrscht Tohuwabohu im Strafraum von Rotblau. Erst haut Cömert einen Querschläger. Dann verliert Klose das Duell gegen Elia, liefert mit dem Kopf gar die perfekte Vorlage. Elia schliesst per Volley ab und erwischt Goalie Lindner in der nahen Ecke.
Nur sechs Minuten später geht YB-Nsame vergessen. Nach einem Eckball kommt der Kameruner völlig frei zum Kopfball und erhöht auf 2:0. Dank Heinz Lindner geht es «nur» mit einem 2:0 in die Pause.
YB bleibt an Spitze – FC Basel verpasst Tabellenführung
In der zweiten Halbzeit kann der FCB zwar mithalten. Doch weil der eingewechselte Julian von Moos die beste Chance liegen lässt, bleibt es beim 2:0.
Mit dem Dreier im Joggeli siegen die Berner bereits zum zweiten Mal in dieser Saison gegen den FC Basel. Im November jubelte YB zuhause. Dank dem erneuten Erfolg bleiben die Hauptstädter an der Tabellenspitze – der FCB verpasst den Sprung auf Platz eins. https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-ba ... r-65837227
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 11:54 |
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17.12.2020  Zitat: YB schlägt FCB – Gerardo Seoane: «Haben komplettes Spiel gemacht»
Mit 2:0 gewinnt Titelverteidiger YB auswärts beim Dauerrivalen FC Basel. Trainer Gerardo Seoane freut sich vor allem über die Reaktion nach der Servette-Pleite.
Das Wichtigste in Kürze
- Gerardo Seoane sieht eine positive Reaktion auf die Heimpleite gegen Servette. - Die Spieler hätten gezeigt, dass sie noch immer hungrig seien, so der YB-Trainer. - Beim FCB zeigt man sich nach der Niederlage im Spitzenkampf frustriert.
Nach der Heimpleite gegen Servette findet YB auswärts beim Dauerrivalen in Basel auf die Siegerstrasse zurück. Mit 2:0 bezwingt der Titelverteidiger den FCB und setzt sich an der Tabellenspitze ab. Vor allem Trainer Gerardo Seoane freut der Auswärts-Erfolg.
«Wir waren mental und physisch sehr schnell und wach», lobt Seoane. «Aufgrund der ersten 30 Minuten sind wir verdient in Führung gegangen. Das hat natürlich das Selbstvertrauen gestärkt. So erkläre ich mir, warum wir heute so ein komplettes Spiel gemacht haben.»
Aus der Pleite gegen Servette habe man gelernt. «Manchmal ist eine Niederlage auch reinigend, weil das weckt. Wenn ich die Spieler nach dem Servette-Match gesehen habe, oder am nächsten Tag: Da war mir klar, die Mannschaft brennt auf das nächste Spiel.»
Die Spieler sein «angefressen» gewesen, die erste Heimpleite nach zwei Jahren hinnehmen zu müssen. «Das ist eigentlich immer ein gutes Zeichen, dass die Jungs noch hungrig sind», beurteilt der Berner Trainer.
FCB-Sforza: «YB ist immer noch die Nummer eins»
Sein Gegenüber beim FC Basel, Ciriaco Sforza, erklärt die Niederlage einfach: «Ich gratuliere YB zu der ersten Halbzeit. Wir müssen nicht lange darüber diskutieren. Das müssen wir jetzt intern analysieren.»
Fehler dürften immer passieren. Aber: «Jeder muss jetzt bei sich anfangen. Die Enttäuschung ist gross.» Und: YB sei aktuell noch die Nummer eins in der Schweiz. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-sc ... t-65837892
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 11:55 |
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17.12.2020  Zitat: FC Basel: Hier kommen die Stimmen zur Pleite gegen YB
Der FC Basel leistet sich bei der 0:2-Pleite im Spitzenspiel gegen YB schlimme Abwehr-Fehler. Hier kommen die Stimmen zum Spiel.
Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Basel verliert zuhause im Spitzenspiel mit 0:2 gegen Leader YB. - Die FCB-Verteidiger machen keine gute Figur. - Das sagen die Protagonisten zum Knüller.
Der FC Basel braucht im Knüller gegen YB 20 Minuten, ehe die Spieler die Arbeit aufnehmen. Zu lange. Die Berner führen dann bereits mit 2:0. Mit dem Sieg im Spitzenspiel bleibt Gelb-Schwarz an der Tabellenspitze – der FCB verpasst den Sprung auf Platz eins.
Beim 0:1 macht das neue Basler Innenverteidiger-Duo Cömert/Klose einen ganz schwachen Job. Ersterer haut einen Querschläger, Klose kann anschliessend auch nicht klären. Beim 0:2 steht YB-Stürmer Nsame mutterseelenallein.
«Es ist tragisch – wir haben komplett geschlafen in den ersten 20 Minuten», konstatiert FCB-Mittelfeldmotor Pajtim Kasami im Nau.ch-Interview. «Wir waren zu passiv und konnten fast nicht herausrücken.»
Auch sein Teamkollege Fabian Frei ist enttäuscht. «Sie haben uns hinten reingedrückt. Wenn wir die Tore anschauen – das passiert uns nicht oft. Sie haben verdient gewonnen, haben uns aber nicht an die Wand gespielt.»
YB-Fassnacht: «Sieg gegen FC Basel war die richtige Reaktion»
Auf der Gegenseite ist man froh, dass man auf die Pleite gegen Servette reagieren konnte. YB-Mittelfeldspieler Christian Fassnacht sagt: «Wir haben jetzt ein Zeichen gesetzt.»
Aussenverteidiger Silvan Hefti ist zufrieden mit dem Gezeigten: «Spiele gegen den FC Basel sind immer eine spezielle Afiche. Wir haben heute unseren Plan umgesetzt – das ist das Wichtigste.» https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-ba ... b-65837219
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 11:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.12.2020  Zitat: FC Basel gegen YB – SRF-Kommentator: «Das war Slapstick von Klose»
Mit 0:2 verliert der FC Basel zuhause gegen Meister YB. In der Nachspielzeit trifft Timm Klose aus kurzer Distanz nicht ins leere Tor. Eine symbolische Szene.
Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Basel verliert am Mittwochabend mit 0:2 gegen den Dauerrivalen YB. - Eine Szene mit Symbolkraft spielt sich in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte ab. - Timm Klose trifft aus kurzer Distanz das leere Tor nicht.
Es läuft die zweite Minute der Nachspielzeit am Rheinknie. Der FC Basel liegt gegen Meister YB mit 0:2 zurück. Nach einem Corner verlängert Cabral zu van Wolfswinkel, Nsame rettet auf der Linie. Und dann springt der Ball zu Timm Klose.
Für das, was folgt, hat der gute SRF-Kommentator Manuel Köng nur ein Wort: «Slapstick».
Denn aus kürzester Distanz bringt Klose den Ball einfach nicht im Tor unter. Man glaubt es kaum.
Dabei ist David von Ballmoos längst geschlagen, nur Nsame stochert auf der Linie herum.
Der einzige Trost für Klose, der auch das 0:1 verschuldete: Selbst, wenn er getroffen hätte, der Treffer hätte nicht gezählt.
Bei der Vorlage von Cabral steht van Wolfswinkel knapp im Abseits.
Trotzdem ist die Szene symbolisch für einen Abend, an dem dem FC Basel so gar nichts gelingen will. https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-ba ... e-65837923
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Dezember 2020, 17:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.12.2020  Zitat: Ü30-Kicker Klose, Frei und Zuffi im Spitzenkampf schwach
FCB-Senioren agieren wie Junioren!
Mit Timm Klose (32), Fabian Frei (31) und Luca Zuffi (30) stehen im Spitzenkampf drei Spieler auf dem Feld, die im Amateurfussball Seniorenstatus hätten. Überzeugen kann das Trio nicht. Im Gegenteil.
Eines muss man Fabian Frei lassen. Der Mann steht hin. Auch nach den bittersten Pleiten. Selbst dann, wenns am meisten weh tut. «Ich habe mehr von uns erwartet. Die ganze Mannschaft wollte den Sprung an die Tabellenspitze schaffen. Aber so ist der Fussball, es ist kein Wunschkonzert. Der Gegner hat das gut gespielt und steht verdient dort, wo er ist», sagt der Thurgauer nach der 0:2-Niederlage im Spitzenkampf gegen YB.
Vorallem in der ersten Halbzeit haben die Basler keinen Stich, werden vom YB-Express regelrecht überfahren. «Nach 30 Minuten 2:0 im Rückstand zu sein ist gegen jeden Gegner schwierig und gegen diesen Gegner noch mal ein bisschen schwieriger. Im Moment muss gegen YB auch einfach sehr viel zusammenpassen, dass wir gegen sie als Sieger vom Platz gehen können. Und das hat es heute nicht. Und dann reicht es auch nicht», sagt Frei.
Auch weil er und sein Kumpel Luca Zuffi das Zentrum nicht in den Griff kriegen. Die beiden über 30-jährigen Routiniers haben zusammen über 900 Profi-Spiele absolviert, gegen die beiden 23-jährigen YB-Youngsters Aebischer und Martins bleiben sie aber chancenlos, verlieren zig Zweikämpfe, haben kaum Einfluss aufs Spiel.
«Dürfen jetzt nicht in Hektik verfallen»
Und hinten leistet sich der dritte FCB-Senior, Timm Klose, einen kapitalen Bock, der zum 0:1 führt. Statt den Ball per Kopf zu klären, legt der 1,95m-Turm den Bernern die Führung auf: «Wenn man sich die Tore anschaut, die können wir besser verteidigen», sagt Frei zu diesem Thema.
Oder anders ausgedrückt: Die FCB-Senioren agieren – vor allem in der ersten Halbzeit – wie Junioren! Man müsse das kritisch hinterfragen, sagt Frei, will aber nichts davon wissen, Horrorszenarien zu entwerfen: «Wir dürfen jetzt nicht in Hektik verfallen oder allzu frustriert sein. Jetzt haben wir drei oder vier Spiele guten Fussball gespielt und gute Resultate erzielt. Wir müssen jetzt nicht anfangen, nach einem Spiel alles zu hinterfragen.»
Dass YB die Nummer 1 sei, stehe hingegen fest: «Ich bin kein Fan von solchen Zahlen. Aber sie sind Tabellenführer, also sind sie die Nummer 1 in der Schweiz. Ganz einfach.» Und das, obwohl (oder weil) die Berner keinen einzigen Ü30-Spieler auf dem Rasen hatten. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 51846.html
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