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 Beitrag Verfasst: Sonntag 27. September 2020, 01:23 
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Bei seinem Sion-Debüt

So knapp verpasst Hoarau den Siegestreffer gegen YB

In Zusammenarbeit mit blue präsentiert Blick die Super-League-Highlights der Partie Sion – Young Boys (0:0).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 14943.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 27. September 2020, 01:24 
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Stimmen von Sion – YB

Das sagt Hoarau nach Teileinsatz gegen Ex-Klub

Sion und YB trennen sich in einer intensiven Partie 0:0. Die Stimmen zum Remis.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 15051.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 27. September 2020, 11:34 
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YB-Noten: Nur Ngamaleu zaubert

Die Young Boys mühen sich gegen den robusten und aufsässigen FC Sion ab und bleiben bieder. Captain Lustenberger taucht unter, Topskorer Nsame ebenfalls.

David von Ballmoos – 4

Der Goalie lenkte nach 30 Minuten einen Weitschuss von Geoffroy Serey Dié spektakulär übers Tor. Es war auch ein Ball für das Selbstbewusstsein des YB-Torhüters, der zuletzt verletzt gewesen war. Ansonsten hatte von Ballmoos kaum etwas zu tun. Beim aberkannten Tor des Sitteners Patrick Luan wäre er machtlos gewesen. Ansonsten: Sicher, wach, mit Ausstrahlung. Und unterbeschäftigt.

Silvan Hefti – 4

Der Aussenverteidiger rang im rechten Couloir mit dem robusten Itaitinga und hielt sich gut. Er versuchte immer wieder, in die Offensive zu gehen. Doch oft wurde er nicht ins Kombinationsspiel eingebunden. Ein Schuss von Hefti verfehlte kurz vor der Pause knapp das Tor. Hefti integriert sich mehr und mehr ins Berner Kollektiv. Doch er muss noch selbstbewusster auftreten. Er hat das Potenzial, ein Führungsspieler zu werden.

Mohamed Camara – 4

Der Innenverteidiger sah für ein hartes Foul an Itaitinga früh die Gelbe Karte. Doch danach lief er nie Gefahr, vom Platz gestellt zu werden. Er verschätzte sich kurz vor der Pause beim Tor von Patrick Luan, das jedoch aberkannt wurde. Ansonsten spielte Camara eine solide Partie. Er musste Verantwortung übernehmen und Copain Lefort zu seiner linken Seite führen. Für die letzten 25 Minuten des Spiels kam es zum emotionalen Duell mit dem ehemaligen Teamkollegen Guillaume Hoarau. Camara hielt Stand.

Jordan Lefort – 4

Der Verteidiger rückte mangels Alternativen ins Abwehrzentrum und gab den Adjutanten von Camara. Er hat weder die physische Beschaffenheit von Cédric Zesiger noch den Sinn für die Spieleröffnung von Fabian Lustenberger. Er spielte gegen Sion so, wie es seinen Möglichkeiten auf dieser Position entspricht. Es reichte immerhin zu einem Match ohne Gegentor, mit wenigen Chancen des Gegners.

Ulisses Garcia – 3,5

Der Aussenverteidiger war mit dem Neo-Sittener Matteo Tosetti beschäftigt und machte seine Sache solid. Doch sein Einfluss blieb gering. Dazu kamen technische Fehler, ungenaue Flanken und Unkonzentriertheiten im Spiel nach vorne. Garcia ist – wieder einmal – an Limiten gestossen. Die Frage, die sich stellt: Ist da überhaupt mehr möglich?

Christian Fassnacht – 3,5

Der Angreifer bewegte sich oft in den Räumen zwischen Sturm und Mittelfeld, suchte Bälle und wirkte bald verunsichert. In der 30. Minute lupfte er den Ball an die Latte. Ein Tor hätte die Physiognomie der Partie wohl grundlegend verändert. Fassnacht drängte sich später mehr auf, schoss mehrfach aus der Ferne aufs Tor, wollte etwas reissen. Doch er verlief sich in der undurchsichtigen Abwehr der Walliser.

Fabian Lustenberger – 3

Der Captain schien im zentralen Mittelfeld etwas verloren und wechselte mehrfach die Position zwischen halblinks und halbrechts. Er hat nicht dieselbe Wirkung auf das Spiel von YB, wie wenn er Innenverteidigung spielt, das Geschehen vor sich hat, weniger in die Zweikämpfe steigen muss und über die Zeit verfügt, die Spielzüge einzuleiten. Lustenberger hatte Mühe mit der starken körperlichen Präsenz der Sittener Zentrumsspieler Serey Dié und Balthazar Costa. Ein Stück weit war seine Leistung symbolisch für die mittelmässigen Young Boys.

Vincent Sierro – 4

Der Mittelfeldspieler war gegen seinen ehemaligen Klub der einzige Walliser auf dem Platz. Er startete gut, war in den Zweikämpfen dominant, bewies Übersicht und Ruhe. Er war auffälliger und listiger als Lustenberger. Doch in der zweiten Halbzeit baute er ab. Auch er hatte Mühe mit der harten Gegenwehr der Sittener. Kurz vor Schluss hatte er die Chance zum Sieg. Doch Goalie Fickentscher, sein alter Freund, wehrte ab.

Nicolas Ngamaleu – 4,5

Der Flügelspieler verliess den Platz zweimal angeschlagen, kehrte aber Sekunden später jeweils genesen zurück. Er musste viel einstecken, wurde oft hart gefoult. Und doch war er der beste Berner an diesen Abend. Er narrte die Gegner mit Dribblings, Finten, schnellen Antritten. Er schlug gute Pässe und schoss in der 64. Minute ein Tor, das per VAR aberkannt wurde. In der ersten Halbzeit überlistete er mehrere Sittener jonglierend. Es war ein künstlerisches Highlight in einem sehr physisch geprägten Spiel.

Jean-Pierre Nsame – 3

Der Stürmer litt am Umstand, dass den Young Boys aus dem Spiel heraus kaum Flanken gelangen und sich das Geschehen nur vereinzelt vor dem Strafraum der Sittener verdichtete. Nsame hat an Drive verloren. Er schoss in den vergangenen drei Spielen kein Tor, was per se kein Weltuntergang, aber bei ihm halt doch auffallend ist. Das Problem bei Nsame: Er legte in der vergangenen Saison eine Performance hin, die kaum zu überbieten ist. An der er aber trotzdem gemessen wird. Und schliesslich bleibt da die Frage: Wechselt er noch?

Miralem Sulejmani – 4,5

Der Offensivspieler muss bei YB gemeinsam mit Nicolas Ngamaleu das künstlerische, kreative Element verkörpern, muss Ideen liefern. Er hatte durchaus gute Aktionen, doch schliesslich blieb er ohne entscheidenden Einfluss. Ihm fehlt der Speed der besten Tage bei YB, was offensichtlich wurde, als er für einen Konter lanciert wurde und das Duell mit dem Sittener Verteidiger Birama Ndoye klar verlor. Es wirkt bei Sulejmani manchmal, als müssten seine Kollegen für ihn rennen.

Meschack Elia – 3

65. Minute für Sulejmani. Fand keine Bindung zum Spiel.

Gianluca Gaudino – keine Benotung

82. Minute für Ngamaleu. Jordan Siebatcheu und Felix Mambimbi wurden in der 92. Minute eingewechselt.

Jordan Siebatcheu – keine Benotung

92. Minute für Nsame.

Felix Mambimbi – keine Benotung

92. Minute für Fassnacht.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-n ... 0817443863

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 27. September 2020, 16:52 
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CC ist nach dem 0:0 gegen den Meister zufrieden

«Wir waren YB so nahe wie seit Ewigkeiten nicht mehr»

Nach dem ersten Punktgewinn gegen YB seit 16 Spielen ist Christian Constantin mit sich und der Welt zufrieden. Und natürlich mit Guillaume Hoarau.

Die Zeiten, in denen CC das Tourbillon noch vor Schlusspfiff fuchsteufelswild und verärgert verliess, scheinen (vorerst mal) der Vergangenheit anzugehören. Gestern smalltalkte er jedenfalls ausgiebig über das eben Gesehene, das ihm gefiel, mit Edelfan Gelson Fernandes, der an jedem Sion-Heimspiel anzutreffen ist. Und natürlich mit BLICK.

CC ist zufrieden mit dem Auftritt – und Hoarau

«Ich habe unseren Auftritt gemocht. Nach nur vier Wochen sah man eine klare Handschrift des Trainers. Das war interessant und wir waren YB so nahe wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr.» Und wenn Itaitingas 1:0 vor der Pause gezählt hätte, wie es korrekt gewesen wäre – wer weiss? «Wenn wir mit einem 1:0 in die Pause gehen, läuft das Spiel anders. Schade hat der VAR nicht interveniert und den Fehlentscheid korrigiert.» Aber auch so ging CC zufrieden aus dem Stadion mit dem Gefühl, dass das etwas Interessantes entstehen könne.

Was natürlich mit ein Verdienst ist seiner neuen Attraktion Guillaume Hoarau (36). Die YB-Legende hatte nach 65 Minuten einen reichlich merkwürdigen Eintritt ins Spiel. Er ging im Jubel von YB über das 1:0 von Ngamaleu unter. Und erst recht, als Ref Alain Bieri kurz darauf das Tor nach einer späten Intervention von VAR Sandro Schärer wegen eines Handspiels von Fassnacht annullierte. «Gui hat erst ein paar Tage mit uns trainiert. Das braucht noch Zeit. Aber sein Laufweg nach dem Rush von Khasa war doch schon sehr interessant. Er hat vorne sofort Raum geschaffen. Er wird uns jedenfalls die nötige Grinta vermitteln, da bin ich mir sicher.»

Hoarau selber sprach davon, Sion (wie YB) aus der Komfortzone holen zu wollen. Genau das, was CC bei seinen Spielern oft auch ausgemacht hat - eine gewisse Selbstzufriedenheit. «Nehmen wir die letzte Saison. Da spielen wir eine gute erste Runde und lehnen uns zurück. Danach läuft nichts mehr. Und erst als wir das Messer am Hals haben, lehnen sich die Spieler wieder auf. Diese Krankheit müssen wir unbedingt heilen, da muss Regelmässigkeit hinein.

Und doch: Um ein Haar hätte der einzige Walliser auf dem Platz den schönen Sion-Punkt in der Nachspielzeit verhindert. YB-Mittelfeldspieler Vincent Sierro mit seiner Doppelchance, die zuerst ein glänzender Kevin Fickentscher zunichte machte, danach der Aussenpfosten. «Ich habe den Ball gut getroffen, aber Kevin hat super gehalten. Schade», so der Mann aus Sierre, der nach dem Spiel natürlich seinem alten Kumpel Glück wünschte für die junge Saison.

Hoarau seinerseits schenkte das erste rotweisse Matchshirt dem zweifachen Torschützen der E-Junioren des FC Sion, Matteo Urscheler, Sohn von Fabien Urscheler, dem Bruder von Hoaraus Agenten Michel. Und das zweite seinem Best Buddy bei YB, Jordan Lefort. Doch da intervenierte Maël, der kleinste Urscheler, derart vehement, dass Lefort gar keine andere Wahl blieb, als das Shirt abzutreten und auf das nächste Aufeinandertreffen zwischen Sion und YB zu warten. Bei Kindertränen wird jeder weich …


https://www.blick.ch/sport/fussball/cc- ... 15447.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 27. September 2020, 16:56 
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Der FC Sion schafft den ersten Punktgewinn gegen YB seit vier Jahren

Nach einem Unterbruch von fast auf den Tag genau vier Jahren verliert der FC Sion in der Meisterschaft gegen YB wieder einmal nicht. Das 0:0 im Tourbillon ist einigermassen gerecht.

Nach 15 vergeblichen Versuchen in Folge konnte Sion gegen YB in der Meisterschaft wieder einmal punkten. Letztmals hatten die Sittener Ende September 2016 gegen YB einen Punkt geholt - damals ebenfalls mit einem 0:0 im Tourbillon.

Bei Druckperioden um die Pause herum und in der Schlussphase zeigten die Berner, warum sie und nicht der FC Sion Meister sind. Über die 90 Minuten gesehen, verdiente sich die Mannschaft von Trainer Fabio Grosso den Punkt jedoch mit einer aufopfernden Leistung.

In der ersten Halbzeit waren beide Mannschaften je einmal nahe am Führungstor. Geoffroy Serey Die zwang YB-Goalie David von Ballmoos mit einem seiner bekannten kräftigen Weitschüsse zu einer ausgezeichneten Parade. Nur Zentimeter fehlten nach einer guten halben Stunde zur Führung der Berner. Nach einem schön gespielten Konter mit Miralem Sulejmani traf Christian Fassnacht mit einem Lob über Kevin Fickentscher hinweg die Latte. Die Torumrandung, den Pfosten, traf für YB in der 92. Minute auch der Ur-Walliser Vincent Sierro, allerdings aus sehr spitzem Winkel.

65 Minuten lang kam Guillaume Hoarau darum herum, mit zwei Herzen in der Brust gegen «seine» Young Boys spielen zu müssen. Der Franzose entledigte sich der Aufgabe nach seiner Einwechslung so, dass er sich zuletzt kein Gewissen machen musste. Er setzte sich für die neue Mannschaft generös ein, ohne der alten Mannschaft irgendeinen Schaden zuzufügen.

In den Meisterschaftsspielen über die kurze Sommerpause hinweg war es für die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane der erste Punktverlust nach sieben Siegen. Auch brachte die Berner erstmals seit zwölf Meisterschaftsspielen kein Tor zustande.

Sion - Young Boys 0:0

1000 Zuschauer. - SR Bieri.

Sitten: Fickentscher; Martic, Bamert, Ndoye, Iapichino (91. Theler); Serey Die; Baltazar (65. Hoarau), Grgic (91. Ruiz); Tosetti (76. Khasa), Luan (76. André), Itaitinga.

Young Boys: Von Ballmoos; Hefti, Camara, Lefort, Garcia; Moumi Ngamaleu (82. Gaudino), Sierro, Lustenberger, Sulejmani (65. Elia); Fassnacht (92. Mambimbi); Nsame (92. Siebatcheu).

Bemerkungen: Sion ohne Abdellaoui (gesperrt), Andersson, Kabashi (beide verletzt). Young Boys ohne Zesiger (gesperrt), Aebischer, Martins, Spielmann Lauper und Petignat (alle verletzt). 31. Lattenschuss Fassnacht. 92. Pfostenschuss Sierro. Verwarnungen: 6. Bamert (Foul), 20. Camara (Foul), 57. Lefort (Unsportlichkeit), 75. Garcia (Foul).

https://www.nzz.ch/sport/erster-sittene ... 3#register

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 Beitrag Verfasst: Montag 28. September 2020, 14:30 
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28.09.2020

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Guillaume Hoarau: «Ich hätte dieses Tor machen müssen»

Guillaume Hoarau kommt beim Duell gegen YB als Joker. Fast hätte er seine alte Liebe abgeschossen. Dafür fehle jedoch noch etwas Training, meint der Goalgetter.

Das Wichtigste in Kürze

- Guillaume Hoarau wird bei seinem Debüt beim FC Sion nach 65 Minuten eingewechselt.
- Kurz vor Schluss trifft er beinahe gegen seine alte Liebe YB.

Nach 65 Minuten ist es soweit. Guillaume Hoarau kommt zu seinem Debüt im Dress des FC Sion. Weil es die Spielansetzung so will ausgerechnet gegen «sein» YB.

20 Minuten später hat «Air France» die grosse Chance zur Führung. Nach Hereingabe von Khasa kommt er drei Meter vor David von Ballmoos zum Abschluss. Doch er bringt die Kugel nicht wunschgemäss auf den Kasten. Vorbei ist sie, die Chance seine alten Kumpels abzuschiessen.

«Ich hätte dieses Tor machen müssen, verflucht», sagt Hoarau nach dem Spiel mit einem Lächeln. Noch fehle ihm etwas der Rhythmus und das Training, dass er wieder Matches «töten» könne.

Intensives Kampfspiel

Insgesamt war der Franzose angetan von der Leistung seines neuen Arbeitgebers. Klar: Hoarau weiss nur zu gut, wie schwierig es ist gegen den Serienmeister aus Bern. Darum sei der Punkt ein gutes Resultat.

Nicht ganz zufrieden mit dem Punkt ist Fabian Lustenberger. «Wir hatten die besseren Chancen und je einen Latten- und Pfostentreffer», lamentiert der YB-Captain.

Die Szene des Spiels, das aberkannte Tor von Moumi Ngamaleu, bekam Lustenberger nicht recht mit. «Ich habe gar nichts gesehen und war sehr überrascht.» Schlussendlich sei die Regel aber neu so, dass ein Tor nicht zählt, wenn der Ball zuvor eine Hand berührt. Das war bei Christian Fassnacht der Fall.

YB-Coach Gerardo Seoane sah ein sehr intensives Spiel. «Sion war ein robuster Gegner, Kompliment.» Seiner Mannschaft habe etwas das Wettkampfglück und die Effizienz gefehlt.


https://www.nau.ch/news/videos/guillaum ... n-65789445

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