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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 20. November 2017, 09:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.11.2017  Zitat: YB-Noten: Ein YB-Trio überragt
Kevin Mbabu, Djibril Sow und Roger Assalé brillieren gegen Zürich (2:1).
David von Ballmoos: Note 4,5 Tadellos, stand aber sehr selten im Fokus. Beim Gegentor überlistete ihn Teamkollege Nsame mit einem unglücklichen Ablenker nach einem Zürich-Eckball.
Kevin Mbabu: Note 5,5 Ein starker Vortrag des Rechtsverteidigers, der einige Chancen dank Kraft und Schnelligkeit vorbereitete. Holte den Freistoss vor dem 2:1 heraus – und bereitete das Siegtor dann mit einem Kopfball quasi ein zweites Mal vor.
Steve von Bergen: Note 4,5 Griffig in den Zweikämpfen. Traf oft auf den wie immer fleissigen, leicht übermotivierten Michael Frey. Musste angeschlagen am Gesäss ausgewechselt werden.
Kasim Nuhu: Note 4,5 Zuweilen rustikal im Auftreten, zwei gröbere Fehlpässe, insgesamt aber auch souverän.
Jordan Lotomba: Note 4,5 Erhielt hinten links den Vorzug gegenüber Loris Benito. War ebenfalls engagiert, aber deutlich weniger präsent als Mbabu.
Christian Fassnacht: Note 4 Überzeugte wie meistens mit seiner agilen Spielweise, doch auch gegen Zürich fehlten der Offensivkraft im Abschluss die Konsequenz und die Präzision. Baute nach der Pause wie die Mitspieler ab – und wurde ausgewechselt.
Djibril Sow: Note 5,5 Vielleicht die beste Leistung des zentralen Mittelfeldspielers im YB-Dress. Ordnete den Aufbau, viele gute Pässe, zudem auch in den Zweikämpfen erstaunlich robust. Blieb bis am Schluss ein umsichtiger Antreiber – und schlug den Freistoss vor dem 2:1.
Sékou Sanogo:Note 4,5 Gewohnt zweikampfstark, allerdings mit weniger Einfluss als auch schon. Zudem auch mit kleineren Mängeln, die jedoch nicht ins Gewicht fielen.
Miralem Sulejmani: Note 5 Ist seit Wochen so flink und fleissig wie zuvor selten bei YB. Viele Angriffe liefen über den Serben, auch gegen Spielende. Verwandelte den Elfmeter zum 1:1 mit ein bisschen Glück.
Jean-Pierre Nsame: Note 4 Tat sich in den vielen Zweikämpfen gegen harte Zürcher schwer, gefiel mit Einsatz und Willen. Schoss ein unglückliches Eigentor – und vergab gute Chancen.
Roger Assalé: Note 5,5 Vielleicht der auffälligste Fussballer der Super-League-Vorrunde. Auch gegen Zürich entscheidend. Wirbelte, enorm schnell und dribbelstark. Holte den Elfmeter heraus – und schoss das 2:1.
Grégory Wüthrich: Note 4,5 57. Minute für von Bergen. Ersetzte den angeschlagenen Captain. Gleich zu Beginn wurde er von Kevin Rüegg übersprintet. Danach sicher und konzentriert.
Nicolas Ngamaleu: Note 4 69. Minute für Fassnacht. Probierte einiges, vergab eine tolle Möglichkeit aus wenigen Metern kläglich.
Guillaume Hoarau: ohne Note
82. Minute für Nsame. Noten:6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21484179
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shalako
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Verfasst: Montag 20. November 2017, 09:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.11.2017  Zitat: Sieg im Geduldsspiel
Gegen einen defensiv aufgestellten FC Zürich gewinnen die Young Boys nach einem Rückstand mit 2:1.
Roger Assalé ist bereit. Eng gedeckt von Pa Modou steht er vor dem Tor des FC Zürich. An der Grundlinie war Mbabu gefoult worden, deshalb haben sich Sulejmani und Sow für den Freistoss postiert. Sulejmani nimmt Anlauf, übersteigt den Ball. Sow führt aus. Im Zentrum zielt Mbabu mit dem Kopf aufs Tor, dorthin, wo Assalé wartet und den Ball um den chancenlosen Torhüter Vanins lenkt. Es ist das Siegestor für die Young Boys, eine Co-Produktion von vier YB-Spielern, die einmal mehr stark aufspielten, und das siebte Saisontor in der Meisterschaft für Roger Assalé, der in der vergangenen Woche seinen Vertrag bis 2021 verlängert hat.
Bis dahin hatten die Young Boys vor allem eines gebraucht an diesem kalten Sonntagnachmittag: Geduld. Der FC Zürich trat ungewohnt defensiv auf. «Wir haben ja gesehen, was passiert, wenn du hier locker und lässig mitspielen willst: Du verlierst 5:1 oder 6:1», begründete FCZ-Trainer Uli Forte die taktischen Änderungen. Anstatt hoch anzugreifen und zu pressen, spielten die Zürcher im 3-1-4-2-System äusserst defensiv, was für YB viel Ballbesitz, aber wenig Zugang zum gegnerischen Tor bedeutete. Schliesslich war es Jean-Pierre Nsame, der den ersten Treffer der Partie erzielte – unglücklicherweise auf der falschen Seite. Der YB-Topscorer lenkte den Eckball von Sangoné Sarr ins eigene Tor ab. Doch nur zwei Minuten später war der Fehler wieder retuschiert. Miralem Sulejmani traf vom Penaltypunkt zum 1:1, nachdem Cédric Brunner Assalé im Strafraum gefoult hatte. «Er hat das klug gemacht, und ich habe mich etwas blöde angestellt», kommentierte Brunner die Szene.
Mit dem Start in die zweite Halbzeit war Adi Hütter nicht ganz zufrieden. «Von der 45. bis circa zur 68. Minute war der FC Zürich die bessere, agilere Mannschaft.» Mit einer Doppelchance meldete sich YB zurück. Zuerst parierte Vanins Sulejmanis Schuss, der Abpraller fand seinen Weg zu Sow. Der passte flach zur Mitte, Moumi Ngamaleu schoss über das Tor. «Wir haben gezeigt, dass wir dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen.» Die Young Boys drückten auf den Sieg, der mit dem Tor Assalés in der 84. Minute realisiert wurde. Der defensiv eingestellte FCZ war nicht mehr in der Lage auf den Rückstand zu reagieren.
«Wer ein solches Spiel gewinnt...»
Einziger Wermutstropfen der Partie war die Auswechslung von Steve von Bergen. Er musste die Captain-Binde in der 57. Minute an Sékou Sanogo weitergeben. Im Gewimmel nach einem Eckball hatte Thelander den YB-Captain mit dem Knie am unteren Rücken getroffen. Der Innenverteidiger versuchte noch weiter zu spielen, musste dann aber doch ausgewechselt werden. Als Ersatz stand Grégory Wüthrich bereit und erhielt nach Abpfiff ein Kompliment vom Trainer: «Er musste innerhalb kürzester Zeit ins Spiel kommen und hat seine Sache tadellos gemacht.»
Adi Hütter litt während der Partie auf der Trainerbank mit; erboste sich als Michael Frey seinen Körper grob gegen Sulejmani einsetzte, jubelte über die Tore seines Teams. Nach Abpfiff trat der YB-Trainer entspannt auf. «Ich habe mich sehr über den Sieg gefreut, weil es ein Geduldsspiel war», sagte Hütter.
Gefahr, die Partie aus der Hand zu geben, lief seine Mannschaft nie. Ohne zu brillieren, aber dennoch souverän holte YB die drei Punkte. Es ist dieses neue Gesicht, das den Young Boys so gut ansteht: Ruhig, stabil, mit einer geschlossenen Teamleistung und hervorragenden Fussballern. «Im Moment haben wir viel Selbstvertrauen», sagte Miralem Sulejmani.
«Wer ein solches Spiel gewinnt, wird Meister», hielt Uli Forte fest. Etwas besonnener drückte sich Hütter, auf das Thema angesprochen, aus: «Wenn wir so stabil bleiben, glaube ich, dass wir ein Kandidat sind.» https://www.derbund.ch/sport/fussball/S ... y/10555594
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shalako
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Verfasst: Montag 20. November 2017, 09:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.11.2017  Zitat: «C’est cool» und «step by step»
Hoarau freut sich über einen warmen Empfang: Nach zwei Monaten Verletzungspause kommt der YB-Stürmer gegen den FCZ zu einem viel umjubelten Kurzeinsatz.
«C’est cool.» Im Leben eines Guillaume Hoarau scheint manchmal alles ziemlich locker und leichtfüssig, und so fällt der erste Kommentar nach dem 2:1-Sieg gegen Zürich und seinen ersten Einsatzminuten seit zwei Monaten halt genauso aus. Dass es für die grosse Stürmerfigur der Young Boys in den letzten acht Wochen mitunter alles andere als locker und leichtfüssig zuging, verschweigt der Franzose nicht. Nicht seine Hüftluxation aus der Vorsaison, sondern eine komplizierte Fussverletzung hat ihn lange ausser Gefecht gesetzt, und seit er vor eigenem Publikum Anfang September gegen Lugano (3:0) ausgewechselt wurde, hat der beste Torschütze vergangener YB-Spielzeiten viel Zeit mit sich alleine verbracht. «Es war ein hartes Stück Arbeit», erzählt Hoarau von den Wochen, in denen er auf sein Comeback hinarbeitete. Manchmal war er für Tage weg vom Team, war nie mit auf den Reisen. «Er ist wichtig für uns, egal, ob Bank oder Feld», sagte YB-Trainer Hütter noch am Freitag vor dem Spiel gegen den FCZ.
Und so geriet die Rückkehr des Fanlieblings am Sonntagabend zum triumphalen Akt. Es lief die 82. Minute, die Young Boys rannten Mal für Mal aufs Tor der Zürcher, die den Punkt in den Schlussminuten mit dem Experiment Wagenburg festzuhalten versuchten. Bereits als sich Hoarau an der Seitenlinie aufgewärmt hatte, war eine gewisse Unruhe auf den Rängen ausgebrochen, und jetzt, als er mit Nsame abklatschte und sich zu seinen Teamkollegen aufs Feld gesellte, schwoll das Raunen zum Tosen, die Spannung zur Begeisterung an. Der Lärmpegel wurde in dieser Partie einzig noch beim Siegtreffer von Assalé wenige Minuten später übertroffen – aber einen so warmen Empfang hat nach einer Verletzungspause noch nicht mancher Spieler bei YB erlebt. «Das war ein wunderschönes Zeichen von den Fans, die Beziehung ist sowieso sehr gut zu ihnen», sagte ein erleichterter Hoarau später artig vor der Presse. Dass er in den zehn Einsatzminuten und der hektischen Schlussphase noch nicht viel zu bewirken vermochte, war verständlich. YB-Trainer Hütter jedenfalls hat künftig im Angriff wieder eine Alternative mehr auf der Bank – und bald auch wieder einen Kandidaten für die Startformation.
Er sei überglücklich, endlich wieder richtig zum Team zu gehören, sagte Hoarau. Bis zur Winterpause warten auf YB noch sieben Spiele, am Donnerstag geht es in der Europa League gegen Partizan Belgrad weiter. Weit vorausblicken mag beim souveränen Tabellenführer niemand, schon gar nicht bis in den Frühling. Hoarau schmunzelt und erklärt, wie er die Dinge angehe: «step by step». https://www.derbund.ch/sport/fussball/C ... y/19089417
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shalako
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Verfasst: Montag 20. November 2017, 12:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.11.2017  Zitat: Beide Trainer sind Fans desselben Clubs
Adi Hütter siegt gegen Vorgänger Uli Forte. Die beiden Trainer schwärmen vom gleichen Verein.
Adi Hütter und Uli Forte verbindet einiges. Beide sind gerade recht erfolgreiche Trainer, Hütter ist Nachfolger von Forte bei YB, am Sonntag trafen sie sich zum Spitzenspiel in Bern. Der eine, Forte, trug trotz empfindlicher Kälte keinen Mantel, er stand oft an der Seitenlinie, trieb Zürich in der Abwehrschlacht an, einmal klatschte er fast zehn Sekunden lang, weil sich seine Akteure perfekt synchron verschoben.
Der andere, Hütter, tauchte weniger vor der Bank auf, manchmal schien es, als ob sich seine Souveränität auf die Spieler übertragen würde. Nach dem 2:1-Sieg erwähnt der Österreicher wieder die Worte «Geduld» und «Stabilität».
Fortes Lob
Selbstredend ist Uli Forte mit den Ereignissen weniger zufrieden. «Wir haben für einmal defensiv gespielt. Es gab einige Teams, die in Bern viele Tore erhalten haben.» Sein Matchplan ging vorerst auf. «Aber leider hielt unsere Führung nicht lange.» In der Tabelle wurde der FCZ von Stadtrivale GC auf Rang 4 verdrängt. «Das ist eine Momentaufnahme», sagt Forte, «wir hatten hier ja nicht unbedingt drei Punkte budgetiert.»
Forte kehrte am Sonntag erstmals nach seiner Entlassung bei YB im August 2015 als Trainer ins Stade de Suisse zurück. «Ich werde Bern immer in guter Erinnerung behalten», sagt der 43-Jährige. Das liegt vor allem auch daran, dass er hier seine «Frau fürs Leben» fand, die er mittlerweile geheiratet hat. Für den Rauswurf bei den Young Boys nach mässigem Saisonstart sowie zwei Niederlagen in der Champions-League-Qualifikation gegen Monaco hat Forte nach wie vor wenig Verständnis.
Am Sonntag reservierte er einen grossen Tisch im VIP-Bereich für Familie und Freunde, von den Young Boys schwärmt er seit Monaten in den allerhöchsten Tönen. Er wisse aus YB-Kreisen, dass der Berner Klub sich den Titel als Ziel gesetzt habe, sagte Forte Anfang Saison. Am Sonntag meint er: «Und wer solche Spiele gewinnt, wird Meister.»
Vielleicht gelingt Hütter, was Forte verwehrt blieb – mit YB einen Titel zu gewinnen. Die Trainer verbindet übrigens auch die Vorliebe für einen Klub. Wobei: Bei Forte ist es echte Liebe, er bezeichnet Napoli seit den Zeiten von Diego Maradona als Herzensklub. «Es wäre ein Traum, Trainer von Napoli zu sein», sagte der gebürtige Italiener mit Wurzeln in Salerno nahe Neapels mal. Während seiner Arbeitslosigkeit vor dem Engagement bei YB hatte er zehn Tage bei Napoli-Coach Walter Mazzarri hospitiert.
Hütters Faszination
Adi Hütter wiederum gefällt Napolis Spielweise. Trainertüftler Maurizio Sarri hat das vielleicht aufregendste Klubprojekt lanciert, Serie-A-Leader Napoli spielt attraktiv, schnell, spielfreudig, es ist eine Art Fussball total 2020. «Ich schaue dem Team wahnsinnig gerne zu», sagt Hütter, «man kann viel lernen.» Auch er lässt oft offensiv agieren. Eines aber hat ihm Forte voraus: einen Sieg mit YB gegen Napoli. 2014 setzten sich die Young Boys in der Europa League 2:0 durch, in Neapel folgte später eine 0:3-Niederlage. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/15119814
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shalako
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Verfasst: Montag 20. November 2017, 12:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.11.2017  Zitat: Der YB-Star fliegt in die Heimat
Kein Vaterschaftsurlaub für Papa Sulejmani
Ein Mann schwebt auf Wolke sieben! YB-Star Miralem Sulejmani trifft beim 2:1 gegen YB. Ist vor drei Tagen zum zweiten Mal Vater geworden. Und jetzt gehts ab in die Heimat. Nicht zum Vaterschaftsurlaub, allerdings...
Ein bisschen Glück hat er schon, als er den Penalty zum 1:1 verwandelt. FCZ-Goalie Andris Vanins ist noch dran. Das Leder flutscht aber rein. «Fragt jemand später danach?», sagt Sulejmani rhetorisch. Natürlich nicht. Am Ende gewinnt YB. Und behält seine stattliche Sieben-Punkte-Reserve auf Meister Basel.
Apropos Meister: Nimmt wenigstens Sulejmani, mit Benfica zweimal Champion, mit Ajax gar dreimal (!) das Berner Unwort in den Mund? Natürlich nicht. «Die Saison dauert doch noch so lang», sagt der Serbe. Da könne noch viel passieren. Es erweckt absolut den Anschein, als ob im Kader der Berner eine Gehirnwäsche stattgefunden habe...
In letzter Zeit hatte der gute Miralem indes ganz bestimmt keine Zeit für solche Dinge. Er ist eben Vater geworden. Zum zweiten Mal. Nach Luca hat nun Lucija das Licht der Welt erblickt. Freude pur also im Haus Sulejmani. Und dies über diese Saison hinaus? Der Vertrag des Serben läuft im Sommer aus. Bislang hatte er kein klares Bekenntnis abgegeben, unbedingt in Bern bleiben zu wollen. Nun die ersten Anzeichen. «Wir haben Gespräche aufgenommen», sagt der fünffache Saisontorschütze. Würde das jemand tun, der unbedingt weg will? Kaum.
Am Mittwoch nun gehts zurück in die Heimat, nach Belgrad, wo Sulejmani geboren wurde und die gesamte Juniorenzeit verbrachte. Bei Partizan, wo YB am Donnerstag in der Europa League um alles oder nichts spielt. Konkret: Eine Niederlage – und die Berner sind draussen! «Es wird schwierig. Partizan ist gut drauf», sagt «Zuki», wie ihn in Bern alle rufen.
«Aber wir haben im Moment derart viel Selbstvertrauen, dass wir auch in Belgrad bestehen können. Jedenfalls fliegen wir nicht dahin, um ein Remis zu holen, das uns noch alle Optionen offenlassen würde. Sondern um zu gewinnen.» Um das Schicksal in den eigenen Händen zu behalten ist ein Sieg im Partizana-Stadion Pflicht. Bei einem Remis wäre YB auf Dynamo Kiews Gnaden angewiesen. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 22042.html
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Montag 20. November 2017, 17:23 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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