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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 9. April 2017, 23:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.04.2017  Zitat: YB-Noten: Drei Spieler überragend
Bei den Young Boys überzeugen beim 1:1 in Basel einige Akteure.
Yvon Mvogo: Note 4 Im ersten Spiel nach Bekanntgabe seines Transfers zu Leipzig erstaunlich wenig geprüft. Zwei gute Interventionen, zwei kleine Unsicherheiten. Beim Gegentor hätte er nach dem Eckball vielleicht rauskommen können.
Kevin Mbabu: Note 4,5 Es war ein typisches Spiel des Rechtsverteidigers. Offensiv frech, frisch, dynamisch, aggressiv, in der Defensive mit einigen Patzern und Stellungsfehlern.
Steve von Bergen: Note 5,5 Endlich mal wieder eine richtig starke Darbietung des Routiniers. Stand immer gut, gewann viele Zweikämpfe, organisierte die Defensive vorzüglich.
Alain Rochat: Note 5 Auch Rochat gefiel in der Innenverteidigung gegen allerdings über weite Strecken wenig überzeugende Basler. Rochat stellte zudem seine Fähigkeiten bei der Spieleröffnung unter Beweis.
Sven Joss: Note 4 Solid, aber zurückhaltend, fiel physisch teilweise ab.
Miralem Sulejmani: Note 5,5 Der Serbe ist wieder in Form. Mit unwiderstehlichem Zug zum Tor, dribbelstark, ideenreich, mischte die FCB-Abwehr immer wieder auf. Und kämpfte defensiv für seine Verhältnisse herausragend.
Leonardo Bertone: Note 4 Unauffällige Leistung, arbeitete viel, stand jedoch klar im Schatten von Nebenmann Zakaria.
Denis Zakaria: Note 5,5 Trainierte nach längerer Verletzungspause letzte Woche nur viermal mit dem Team. Und zeigte eine fantastische Vorstellung. Dominant, kaum vom Ball zu trennen, spielfreudig, rettete mehrmals brenzlige Situationen stark.
Yoric Ravet: Note 4,5 Nicht so brillant wie Sulejmani am anderen Flügel. Aber fleissig, schoss das YB-Tor, baute danach ab. Litt am Ende wie einige Teamkollegen körperlich, musste deshalb auch ausgewechselt werden.
Roger Assalé: Note 2,5 In der ersten Halbzeit mit vielen gelungenen Szenen wie der Flanke vor dem 0:1. Nach der Verletzung Hoaraus weniger auffällig. Zerstörte seine gute Leistung mit dem Platzverweis, als er Gegenspieler Blas Riveros in das Gesicht griff – und danach lange nicht das Feld verlassen wollte.
Guillaume Hoarau: Note 5 Mit gutem Spielverständnis, war an mehreren Berner Chancen beteiligt, bereitete das YB-Tor vor. Sein verletzungsbedingtes Ausscheiden schwächte YB sehr.
Michael Frey: Note 4,5 42. Minute für Hoarau. Mit enormem Einsatz, setzte seinen Körper ein, lief viel. Zu grossen Chancen kam der Stürmer nicht.
Jan Lecjaks: Note 4 54. Minute für den angeschlagenen Joss. Robuster als sein Vorgänger, ohne zu glänzen.
Thorsten Schick: ohne Note 84. Minute für Ravet.
Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27798006
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shalako
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Verfasst: Sonntag 9. April 2017, 23:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.04.2017  Zitat: Der FC Basel und YB trennen sich in einer turbulenten Partie 1:1 Unentschieden
Eine gute Halbzeit von YB, eine gute Halbzeit von Basel. Am Ende resultiert ein gerechtes 1:1-Unentschieden. Auch in Überzahl gelingt dem FCB am Ende nicht der Siegtreffer. Die Young Boys bleiben damit weiterhin 17 Punkte hinter dem FC Basel.
Zwei Tage, nachdem die Mitglieder des FC Basel in der St. Jakobshalle den Boden für den Wechsel an der Klubspitze im Juni bereitet hatten, war eigentlich auch für die Fussballer die Wiese gemäht. Die Voraussetzungen bestens, um die Young Boys geschlagen nach Hause zu schicken. Zumindest in der Schlussphase hatten die Basler alle Trümpfe in der Hand, brachten den Siegtreffer aber nicht mehr auf die Reihe.
Schon vor der Pause war den Gästen ihr mit Abstand wichtigster Spieler, Guillaume Hoarau, mit einer schweren Verletzung abhandengekommen. Eine Viertelstunde vor dem Ende verschwand dann auch noch Stürmer Roger Assalé in der Kabine, nachdem er sich gegen Blas Riveros eine Tätlichkeit geleistet hatte und vom Platz gestellt worden war. Weil sich schliesslich dann noch die angeschlagenen Yoric Ravet und Alain Rochat nur humpelnd fortbewegen konnten, erwartete die Mehrheit der über 30 000 Zuschauer im St. Jakob-Park, dass der FCB die Wende vom 0:1 zum 2:1 noch erfolgreich zum Abschluss bringen würde. So, wie er das schon oft vollbracht hatte. Doch es war zu wenig zwingend, wie Rot-Blau das YB-Tor ins Visier nahm. Dort stand mit Yvon Mvogo jener Mann, dessen Transfer zu RB Leipzig nun offiziell ist. Der 22-Jährige erlebte im Berner Tor einen überraschend geruhsamen Nachmittag. Beim Ausgleich der Basler neun Minuten nach der Pause aber sah er nicht eben vorteilhaft aus, weil Mohamed Elyounoussi die Cornerflanke von Luca Zuffi aus ziemlich kurzer Distanz ins Tor dirigieren konnte.
Teuer bezahlt
Offenbar hatte die etwas lautere Pausenansprache von Trainer Urs Fischer seiner Mannschaft geholfen, die Lethargie abzulegen. Sie drückte nun endlich aufs Gaspedal, als wollte sie allen zeigen, warum sie 17 Punkte vor YB liegt. Doch lange dauerte die Herrlichkeit nicht an und die Gäste brachten das Unentschieden trotz aller Unbill überraschend problemlos über die Zeit. «Das 1:1 ist gerecht», sagte Adi Hütter hinterher, «doch vor der Pause hätten wir den Sack zumachen müssen.» Aber einzig Ravet (18.) hatte eine der Berner Chancen zu einem Tor genützt. «Mit der Verletzung von Hoarau haben wir den Punktgewinn jedoch teuer bezahlt», sagte der YB-Trainer.
YB kann mit Basel mithalten
Fischer, der mit der Einwechslung eines zweiten Stürmers neben Seydou Doumbia in den letzten zwanzig Minuten den Sieg angestrebt hatte, mit Andraz Sporar aber keine zusätzliche Torgefahr erzeugte, ging mit seinem Team ungewohnt hart ins Gericht. «Wir haben nur von der 45. bis zur 60. Minute gemacht, was wir sonst tun.» Der Trainer meinte: gut spielen. «In den restlichen 75 Minuten der Spielzeit aber haben wir falsch gemacht, was falsch zu machen war.» Er bemängelte die Passivität und das unpräzise Passspiel.
Dennoch liess sich beileibe nicht sagen, das Publikum habe einen Grottenkick zu sehen bekommen. Die Partie zwischen dem Ersten und dem Zweiten der Super League erreichte trotz der wenig prickelnden Ausgangslage ein ordentliches Niveau. Die Teams schenkten sich nichts, es gab jede Menge harter Zweikämpfe und einmal sogar eine Rudelbildung. «Wir haben gezeigt, dass wir mit Basel mithalten können», sagte Leonardo Bertone. Der Berner Aufbauer wollte dies indes nicht als Kampfansage für die nächste Saison verstanden wissen. «Dafür ist es noch zu früh», sagte der 23-Jährige. Hütter mochte derweil die anstehenden Veränderungen beim FC Basel nicht gross kommentieren. Und schon gar nicht bewerten, ob die Chancen der Young Boys, den FCB endlich einmal zu fordern, damit grösser würden. «Klar ist es mein Anliegen, näher an Basel heranzukommen.»
Zuerst aber muss nun abgewartet werden, was mit Hoarau passiert. Fest steht, dass sich der 18-fache Saisontorschütze bei einem Zweikampf mit Marek Suchy eine Hüftgelenk-Luxation zuzog und operiert werden muss. Wie lange er ausfällt, ob eventuell sogar auch die nächste Saison tangiert ist, steht in den Sternen. http://www.aargauerzeitung.ch/sport/bas ... -131213908
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shalako
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Verfasst: Montag 10. April 2017, 16:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.04.2017  Zitat: Der hohe Preis für ein 1:1
YB überzeugt lange, verliert aber in Basel zwei Punkte und zwei Stürmer: Hoarau fällt wohl bis Ende Saison aus, Assalé sieht Rot.
Als sich Urs Fischer an die Aufarbeitung des Nachmittags machte, begann er nicht mit der eigenen Mannschaft, sondern mit dem Gegner. Die Young Boys hatten es fertiggebracht, den FC Basel an den Rand einer Niederlage zu drängen, und sie hatten damit derart Eindruck gemacht, dass der Trainer des Serienmeisters sagte: «Sie verdienen für diese Leistung ein Kompliment. Wir hatten mehr als Glück, dass wir wenigstens zu einem Punkt kamen.»
Das hörte sich zwar gut und schmeichelhaft an für die Berner, nur: Das Ergebnis passte nicht ganz zu solch schönen Worten. Ein 1:1 gab es, womit es sich im Normalfall gut leben lässt für YB. Aber an diesem prächtigen Frühlingstag im Basler St.-Jakob-Park hätten sich die Young Boys mit mehr belohnen können oder gar müssen.
Begonnen hatten sie den Nachmittag mit reichlich Schwung, sie übernahmen rasch die Kontrolle einer Partie, in der die Rot-Blauen fahrig und schludrig wirkten, die Gelb-Schwarzen indes überzeugend, stilsicher und furchtlos auftraten. Assalé verpasste nach wenigen Sekunden die Führung, die nach 18 Minuten aber Tatsache wurde, als sich Ravet im Sechzehner die Ecke aussuchen durfte. Sein 1:0 war eine verdiente Entschädigung für den betriebenen Aufwand. Bis zur Pause folgten weitere gute Chancen, allein Sulejmani erhielt deren zwei. Trainer Adi Hütter sagte hinterher: «Wir hätten den Sack vorzeitig zumachen müssen.»
So sehr dem Österreicher die Vorstellung speziell in der ersten Hälfte gefiel: Am Ende musste er sich auch mit Dingen beschäftigen, auf die er liebend gern verzichtet hätte. Der Ausgleich der Basler nach 54 Minuten durch Elyounoussi nach einem Corner Zuffis etwa war das eine. Und das andere, das waren die Ausfälle seiner zwei Stürmer.
Wer soll gegen GC stürmen?
Noch vor Ende der ersten Halbzeit zog sich Guillaume Hoarau beim Versuch, gegen Suchy den Ball zu erobern, eine Hüftluxation zu. Die Hüfte musste noch am Sonntag unter Narkose wieder eingerenkt werden. Mit gravierenden Konsequenzen: Der Stürmer fällt ziemlich sicher bis zum Ende der Saison aus. Und dann lieferte Roger Assalé Gesprächsstoff mit seinem Verhalten nach 74 Minuten. Der 23-jährige Ivorer, bis dahin überaus eifrig, lag nach einem Duell mit Riveros am Boden und griff seinem Gegenspieler mit der Hand ins Gesicht.
Schiedsrichter Bieri wertete die Aktion als Tätlichkeit, zeigte die Rote Karte, und man hätte meinen können, dass Assalé reuig vom Feld gegangen wäre. Stattdessen aber reagierte der Sünder aufgebracht, liess sich nicht besänftigen und schubste Basler Spieler – ein Verhalten, für das er mit zusätzlichen Sperren belegt werden dürfte.
Nun hat Hütter ein ernsthaftes Problem: Wie soll er die Offensive im nächsten Heimspiel gegen GC besetzen? Nicht nur Hoarau und Assalé fallen aus, auch Michael Frey steht nicht zur Verfügung. Er muss nach einer weiteren Verwarnung gegen den FCB eine Sperre absitzen. «Wir bezahlen einen sehr hohen Preis für das 1:1», sagte Hütter.
Trotzdem erhielt er Signale von seiner Mannschaft, die ihm Mut machen dürften. YB ist der bislang einzige Club, der es schaffte, den FCB zu bezwingen – und geht es nach Hütter, darf es in der neuen Saison unter keinen Umständen mehr zu einem 17-Punkte-Rückstand kommen wie jetzt.
Basel wird sich den achten Titel in Serie nicht mehr nehmen lassen. Spannender ist da schon die Frage: Mit welchem Trainer gehen die Basler in die Zukunft? Wird der Vertrag mit Urs Fischer verlängert? Muss der Zürcher gehen? Im Sommer übernimmt eine neue Führung mit Präsident Burgener und Sportchef Streller die Verantwortung, die beiden wollen ihre Pläne demnächst offenlegen. Ein Gerücht hält sich in Basel hartnäckig: Der Start mit einem neuen Coach soll beschlossene Sache sein. http://www.derbund.ch/sport/fussball/De ... y/29803128
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shalako
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Verfasst: Montag 10. April 2017, 16:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.04.2017  Zitat: Nur Ravet trifft – Mvogos Herausforderung in Leipzig
YB überzeugt in Basel, vergibt aber zu viele Chancen. Denis Zakaria brilliert. Und Yvon Mvogo freut sich über seinen Transfer zu RB Leipzig.
Die Young Boys benötigen in Basel genau sechzig Sekunden bis zur ersten Topchance. Roger Assalé scheitert aus kurzer Distanz an FCB-Keeper Tomas Vaclik. Vor prächtiger Kulisse und über 30 000 Zuschauern sind die Berner das klar bessere Team.
1:0 beträgt ihr Vorsprung zur Pause, sie haben in der ersten Halbzeit Ball, Spiel und Gegner im Griff, müssten 2:0 und könnten 3:0 führen. Einzig Yoric Ravet verwertet eine der vielen guten Möglichkeiten. Insbesondere der wirblige Miralem Sulejmani hätte den zweiten Treffer aus wenigen Metern erzielen müssen.
Das Ausscheiden ihres verletzten Führungsspielers Guillaume Hoarau kurz vor der Pause aber bremst die Young Boys, zudem agiert der zuvor erschreckend planlose FCB nach dem Seitenwechsel ein wenig dynamischer. «Der Ausfall von Hoarau hat uns sicher geschwächt, vor allem weil wir wussten, dass er sich eine schwere Verletzung zugezogen hat», sagt YB-Goalie Yvon Mvogo.
Der gross gewachsene Hoarau fehlt auch wenige Minuten nach der Pause beim Ausgleich der Basler durch Mohamed Elyounoussi nach einem Eckball mit seiner Kopfballstärke schmerzlich.
«Es ist schwierig, zu sagen, ob wir mit ihm gewonnen hätten», sagt Mvogo, «aber wir alle wissen, wie wertvoll Hoarau mit seiner Klasse in jeder Beziehung für uns ist.»
Mvogos Transfer fix
Das 1:1 ist am Ende ein zu schlechter Lohn für die mutigen, spielfreudigen Young Boys, bei denen einige Akteure brillieren. Bemerkenswert gerät vor allem das Comeback des talentierten Youngsters Denis Zakaria, der nach Verletzungspause erst letzte Woche wieder ins Training einstieg – und im St.-Jakob-Park die dominante Figur auf dem Rasen ist. Der 20-jährige Mittelfeldspieler, umworben von vielen Vereinen grosser Ligen, hat seinen Marktwert im Spitzenkampf noch einmal gesteigert.
Noch ist nicht bekannt, wo Zakaria nächste Saison spielen wird. Der Transfer von Yvon Mvogo zu RB Leipzig dagegen wurde am Samstag kommuniziert. Die Ablösesumme für den Goalie beträgt rund 5 Millionen Euro, zudem wird YB Bonuszahlungen bei Erfolgen Mvogos mit Leipzig sowie einem allfälligen Weiterverkauf erhalten. «Ich freue mich über diesen Wechsel und werde alles daransetzen, die Nummer 1 zu werden», sagt Mvogo am Sonntagabend in Basel.
Es habe einige interessante Angebote gegeben, das Projekt in Leipzig habe ihn eindeutig am meisten gereizt. Leider werde er mit YB nun keinen Titel gewinnen, aber die Leistung gegen den FCB sei stark gewesen. «Wir liessen uns auch durch die vielen Rückschläge nicht aufhalten und bewiesen eine starke Moral.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30315534
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shalako
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Verfasst: Montag 10. April 2017, 16:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.04.2017  Zitat: YB: Sehr teuer bezahlter Punkt
Beim 1:1 in Basel erleidet YB-Torjäger Guillaume Hoarau eine schwere Hüftverletzung. Zudem dürfte Sturmpartner Roger Assalé nach Roter Karte länger ausfallen.
ichts Neues in Basel. So lautet das YB-Fazit seit einigen Jahren nach jeder Dienstreise in den St.-Jakob-Park. Die Young Boys spielen beim Branchenprimus oft gut, sind meistens das bessere Team, erhalten aber regelmässig Gegentore nach Standardsituationen, verlieren fast immer – und hadern stets mit Fehlentscheidungen der Spielleiter.
Wenig Neues in Basel. Das muss YB nach dem sonntäglichen Trip zum FCB konstatieren. Die Gäste spielten gut, waren das stärkere Team, wurden vom Schiedsrichter benachteiligt, kassierten einen Treffer nach einem Eckball – aber sie verloren nicht. Dennoch passt die Aussage von Trainer Adi Hütter perfekt zur Analyse des 1:1 aus Berner Sicht: «Das ist ein sehr teuer bezahlter Punktgewinn.»
Hoarau sofort operiert
Im Gipfeltreffen zwischen Baslern und Bernern fehlte es angesichts des 17-Punkte-Polsters des Leaders zwar an Brisanz, nicht aber an knackigen Zweikämpfen, Emotionen, Spannung. Und ausgerechnet in dieser sportlich relativ belanglosen Begegnung verletzte sich der wichtigste YB-Akteur gravierend. Guillaume Hoarau zog sich kurz vor der Pause bei einem Duell an der Mittellinie mit Marek Suchy eine schwere Hüftverletzung zu.
Der Torjäger schrie vor Schmerzen, musste mit der Bahre vom Feld getragen werden, wurde in der Kabine untersucht und zur Operation ins Spital nach Basel gefahren. Dort wurde das linke Hüftgelenk unter Narkose wieder eingerenkt. Hoarau fällt mindestens bis Saisonende aus, möglicherweise deutlich länger. In dieser Woche folgen weitere Abklärungen. Für die Young Boys kam die Verletzung des Franzosen einem Schock gleich. «Es war für uns schwierig, als wir in die Kabine kamen und sahen, wie es um Gui steht», sagt Captain Steve von Bergen.
Im letzten Saisonviertel wird Hoarau für YB bestimmt nicht mehr auf Torjagd gehen können. Seine Verletzung war die schlimmste Nachricht einer ganzen Reihe medizinischer und kartentechnischer Rückschläge in Basel.
Auch Sven Joss und Yoric Ravet mussten angeschlagen ausgewechselt werden, Alain Rochat bestritt die letzten Minuten humpelnd, zudem fehlt Michael Frey nach seiner (ungerechtfertigten) Verwarnung am Ostermontag gegen GC gesperrt. Wie auch Roger Assalé, der möglicherweise gleich mehrere Wochen aus dem Verkehr gezogen wird.
Auch Xhaka müsste Rot sehen
Der junge ivorische Stürmer erhielt in Basel einiges auf die Socken, verlor nach einem weiteren Foul gegen ihn in der 74. Minute die Nerven – und griff Gegenspieler Blas Riveros ins Gesicht. Die Unbeherrschtheit wurde zu Recht mit der Roten Karte bestraft. Nun entglitt Assalé endgültig die Kontrolle über sich, er beschwerte sich und verliess den Rasen erst nach längerer Zeit, nachdem er sogar noch einmal zurückgelaufen war und sich erneut mit Basler Spielern angelegt hatte.
Steve von Bergen musste seinen aufgebrachten Teamkollegen mehrmals dezidiert zum Abmarsch drängen, an der Seitenlinie ärgerte sich auch Adi Hütter sehr über den Auftritt seines Stürmers. «Es kann nicht sein, dass Assalé so lange benötigt, um endlich in die Kabine zu gehen», sagt der Trainer.
Besonders bitter aus YB-Sicht war die Tatsache, dass wenige Sekunden vor Assalés Platzverweis Basels Vorkämpfer Taulant Xhaka mit einer zweiten Verwarnung des Feldes hätte verwiesen werden müssen. Er war gegen von Bergen zu spät gekommen und rüde in den Verteidiger gerutscht.
«Ich zeigte dem Schiedsrichter das Loch im Socken», sagt von Bergen, «aber es interessierte ihn nicht.» Xhaka durfte trotz mal wieder einigen harten Chargen durchspielen, zudem wurde Alexander Fransson nach einer wüsten Attacke gegen Rochats Knie nicht mal mit einer Verwarnung sanktioniert. «Es ist frustrierend, passieren immer wieder in Basel solche Sachen», sagt von Bergen. «Aber das ist alles unwichtig im Vergleich zu Hoaraus Verletzung.»
Es ist für Guillaume Hoarau ein sehr schwacher Trost, dürfte er selbst trotz zweiter längerer Verletzungspause mit 18 Treffern Torschützenkönig werden. Sein Vorsprung auf Sions Chadrac Akolo und den früheren YB-Junioren Ezgjan Alioski, der gestern bei Luganos 4:2-Sieg gegen Sion einen Hattrick innerhalb von acht Minuten erzielte, beträgt fünf Treffer. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28883491
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shalako
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Verfasst: Montag 10. April 2017, 16:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.04.2017  Zitat: Assalé für zwei Spiele gesperrt
YB-Spieler Roger Assalé wird nach grober Unsportlichkeit für zwei Spiele gesperrt.
Der YB-Stürmer Roger Assalé spielte am Sonntag gegen den FC Basel in der ersten Halbzeit gut, doch zerstörte alles in der 74. Spielminute mit seinem Platzverweis, als er Gegenspieler Blas Riveros in das Gesicht griff – und danach lange nicht das Feld verlassen wollte. Assalé wird nach dieser Unsportlichkeit unter Annahme einer Provokation für zwei Spiele gesperrt, wie sein Klub BSC Young Boys am Montagnachmittag twittert. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/21247710
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