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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 00:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.10.2016  Zitat: YB spaziert in den Viertelfinal
Nach dem 4:0 in der Liga nun gar ein 5:0 im Cup – die spielfreudigen Berner deklassieren GC abermals.
Adi Hütter ballte vor Freude die Faust. Eben hatte Guillaume Hoarau seinen Sturmpartner Yuya Kubo mit einem herrlichen Pass aus der eigenen Hälfte lanciert, worauf der Japaner GC-Goalie Joël Mall elegant umlief und den Ball ins leere Tor schob. Es war das 2:0 – nach nur 20 Minuten. Und der Trainer der Young Boys spürte innerlich schon in diesem Moment, dass er nicht noch einmal einen so bitteren Abend erleben würde wie vor Jahresfrist im Cup-Achtelfinal beim 1:3 gegen den FC Zürich.
Zu überlegen und zu überzeugend trat seine Mannschaft schon in der Startphase auf. Wie schon beim 3:1 in der Europa League gegen Apoel Nikosia und dem 4:0 gegen den gleichen Gegner drei Tage zuvor in der Super League zeigte YB eindrücklich, dass es die resultatmässige Baisse der letzten Wochen überwunden hat.
Seit dem Comeback von Hoarau agiert die Mannschaft wieder so, wie das von ihr aufgrund der Substanz und des Potenzials erwartet werden darf. Wie wichtig der Franzose als Leader und vor allem als Skorer ist, bewies er am Mittwoch abermals. Nach 17 Minuten stand er wie so oft goldrichtig und drückte den Ball nach einem Corner des starken Thorsten Schick über die Linie.
GC bloss Sparringpartner
Damit war der Widerstand beim Gegner bereits gebrochen. Denn es war erstaunlich, wie wenig die Zürcher auch im zweiten Duell in Bern innert vier Tagen zu bieten hatten. Selbst die Rückkehr der beiden Leaderfiguren Källström und Sigurjonsson brachte keinen Impuls. Hinten praktisch bei jedem Berner Vorstoss verwundbar, im Zentrum in den Zweikämpfen deutlich unterlegen, und vorne äusserst harmlos – so war GC abermals nicht mehr als ein lockerer Sparringpartner für die sehr zielstrebigen, spielfreudigen und insbesondere physisch klar überlegenen Young Boys.
Die Berner mussten sich zur Pause einzig den Vorwurf gefallen lassen, aus den vielen erstklassigen Chancen nur zwei Tore gemacht zu haben. Doch auch dies liessen sie am Mittwoch nicht lange auf sich sitzen. Aus den zweiten 45 Minuten machten sie ein torreiches Schaulaufen. Yoric Ravet traf nur 30 Sekunden nach Wiederbeginn, der eingewechselte Kevin Mbabu (77.) und Sékou Sanogo (85.) schraubten das Skore gar auf 5:0.
Tami: «Zu starker Gegner»
Für den sehr zufriedenen YB-Trainer ging das Resultat auch in dieser Höhe in Ordnung. «Wir haben unglaublich konzentriert agiert», sagte Adi Hütter und freute sich darüber, dass fünf verschiedene Spieler die Tore erzielten. Ernüchtert zog auf der anderen Seite des Pressepodiums der GC-Trainer sein Fazit. «Wir haben gegen eine zu starke Mannschaft gespielt, das Resultat zeigt die Differenz», sprach Pierluigi Tami Klartext.
Nicht zum sehr vergnüglichen Berner Fussballabend passte einzig die Kulisse. Nur 7715 Zuschauer fanden den Weg ins Stade de Suisse. Das dürfte vor allem an der späten Anspielzeit gelegen haben. Warum ein Cupspiel Ende Oktober erst um 20.30 Uhr angepfiffen wird, ist unverständlich und alles andere als kundenfreundlich. Da müsste sich auch der Verband Gedanken machen, will er den Cup als attraktives Produkt promoten.
Für die Young Boys war dies am Mittwoch aber nicht vorrangig. Sie hatten ihr Ziel erreicht, wieder einmal im Cup zu überwintern – zum ersten Mal seit der Saison 2010/11. Auf wen die Berner in den Viertelfinals am 1./2. März treffen, wird erst am 6. November ausgelost. http://www.derbund.ch/sport/fussball/yb ... y/31261071
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JFK
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Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 00:48 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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Hauptstadt hat geschrieben: Absolute souveräne Leistung! GC wollte Revanche nehmen für die Niederlage am Sonntag und hatte heute wiederum absolut keine Chance!  sie wollten revanache nehmen und bekamen nochmals eine klatsche! 
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 08:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.10.2016  Zitat: GC wieder bös vorgeführt
Nach dem 0:4 in der Meisterschaft jetzt das 0:5 im Cup gegen YB. Trainer Tami reagiert mit kritischen Worten gegen seine Spieler.
Es gibt für die besten Schweizer Fussballclubs keinen billigeren Titel als den Cup. Sechs Siege führen zum Triumph. YB braucht seit gestern noch drei Erfolge für den ersten Pokal überhaupt nach dem Cupsieg 1987. Damals jubelte Bern zu Hause im alten Wankdorf. Dieses Mal findet der Final erstmals nach 88 Jahren wieder in Genf statt.
Die Berner Kurve feierte ihre Mannschaft nach Spielende mit lautem Gesang für die glanzvolle Abendunterhaltung. Der angereiste Zürcher Anhang beschimpfte das eigene Team. Und als sich einige GC-Spieler trotzdem näherten für ein (er)klärendes Gespräch am Zaun, zündete jemand auf der Tribüne einen Böller. Damit war die Versammlungslust der Fussballer zu Ende.
Es hätte für sie nach diesem 0:5 auch kaum Sinnvolles zu sagen gegeben. Die Grasshoppers waren schwach gewesen zu Beginn, enttäuschend in der Mitte und ungenügend am Ende. «Das Resultat zeigt den Unterschied zwischen GC und YB», musste GC-Trainer Pierluigi Tami festhalten und fügte noch an, einige Spieler seiner Mannschaft hätten sich nicht gerade für einen Stammplatz beworben. YB-Chef Adi Hütter konnte festhalten: «Meine Mannschaft hat mir Spass gemacht. Wir waren Herr auf dem Platz. Ich bin stolz auf die Art und Weise, wie wir GC beherrscht haben.»
Der klare Favorit sei YB, hatte Tami schon im Vorfeld gesagt. Aber auch: «Wir wollen die Überraschung schaffen.» Es war ein grosses Ziel vor dem zweiten Match gegen die Berner innert 80 Stunden. Seine Mannschaft hatte am Sonntag im Stade de Suisse nicht nur das siebte von sieben Auswärtsspielen in der Liga verloren. Sie war beim 0:4 untergegangen. Und nun war es vor nur 7715 Zuschauern wieder genauso.
Und jetzt kommt der FCB
Ein paar Daten zur ersten Halbzeit: In der 7. Minute stürmte Kubo zum ersten Mal alleine aufs GC-Tor. Nach 25 Minuten hatten sich die Berner bereits 6 gute oder sehr gute Torchancen erspielt. In der 31. Minute schoss GC erstmals aufs gegnerische Tor. Und als die Pause gekommen war, führte YB 2:0.
Die einzige passende Frage zum Zwischenresultat war: Wieso nur 2:0? Es hätte auch ein 4:0 sein können. Das 1:0 hatte in der 17. Minute Sturmspitze Hoarau erzielt – am Sonntag war er noch geschont worden wie Sutter und Sanogo. Unmittelbar nach dem Führungstreffer bereitete der Franzose mit einem Traumpass Kubos 2:0 vor. Wenn YB mit Tempo in die Tiefe spielte, schwamm GC nur noch hinterher. Kubo hatte bis zur Pause noch dreimal das 3:0 auf dem Fuss. Und Hoarau köpfelte unmittelbar vor dem Seitenwechsel neben das Tor. Es war bis dahin der achte torgefährliche YB-Abschluss.
Goalie Mall, für Stammkeeper Vasic im Einsatz, wehrte sich, so gut es ging. Sonst hatten die Grasshoppers kaum etwas, das ihrem Spiel gut tat. Der nach Sperre zurückgekehrte Källström gab der Mannschaft keine Stabilität. Das Offensivspiel funktionierte so wenig wie das Flügelspiel. Und die neu gebildete Dreierkette, die bei gegnerischem Ballbesitz eine Fünfer-Abwehr war, bestand neben Basic (28) aus den zwei 18-jährigen Bamert und Zesiger. Das dünne Kader ist Folge der Finanzlage mit jährlichem Millionendefizit im Club. Und es kann GC auch in der Meisterschaft in Probleme bringen, wenn zu Hause einmal nicht mehr nur Siege gelingen. Am Samstag kommt der FC Basel nach Zürich.
Im Cup-Achtelfinal von Bern dauerte es nach der Pause noch 30 Sekunden. Dann war endgültig klar, was eigentlich schon vorher festgestanden hatte: dass sich in diesem Match nichts mehr ändern wird. YB gelang mit dem ersten Angriff der zweiten Halbzeit das 3:0 durch Ravets Absatztrick. Der schnelle Österreicher Schick hatte nach Steilpass Sanogos hart an der Abseitsgrenze vorbereitet. Und Schick stand nach den Treffern von Mbabu und Sanogo zum 4:0 und 5:0 bei vier Assists.
Begleitet wurde diese nächste GC-Auswärtsniederlage auch noch von einem Misserfolg neben dem Rasen. Roman Grünig, Leiter Sponsoring, wechselt per Februar 2017 zu: YB. http://www.derbund.ch/sport/fussball/GC ... y/29598385
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 08:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.10.2016  Zitat: YB träumt für einmal bis in den Frühling
von Peter Berger - Erstmals seit der Saison 2010/11 steht YB wieder in einem Cup-Viertelfinal. Die Berner bezwangen GC 5:0 und träumen nun vom Titel.
«Wir müssen auf dem Boden bleiben», mahnte Steve von Bergen nach der Gala gegen die Hoppers. Der Captain fügte indes vielsagend an: «Träumen bedeutet nicht gleichzeitig, dass man abhebt.» Im Klartext: Die Berner wünschen sich nichts sehnlicher, als den ersten Titel seit ihrem Cupsieg 1987.
«Wir wollten überwintern, das haben wir mit einer starken Vorstellung erreicht. Das Kapitel Cup bleibt deshalb vorerst bis im März geschlossen», hielt von Bergen fest. Auch Scott Sutter betonte, dass der Cup-Viertelfinal noch weit weg sei, «vorerst geht es in der Liga gegen Vaduz weiter, danach folgt in Nikosia wieder ein möglicherweise vorentscheidendes Spiel.»
Konkurrent Mbabu
Rechtsverteidiger Sutter erhielt gestern wieder den Vorzug gegenüber Kevin Mbabu. Die Newcastle-Leihgabe hatte am Sonntag stark debütiert und am Mittwoch ebenfalls überzeugt. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung erzielte Mbabu mit dem 4:0 sein erstes Tor für YB. Der 21-jährige Genfer ist ein Sinnbild für die neue, erhöhte Konkurrenz im Team.
«Er hatte einen starken Einstand, das Team nach seiner Einwechslung weiter stabilisiert und sogar ein Tor geschossen», lobte Sutter. Der neun Jahre ältere Routinier gibt sich im Kampf um seine Position aber kämpferisch: «Ich sehe mich im Moment als Nummer 1, dafür habe ich lange gekämpft und ich gebe alles, damit das so bleibt.» http://www.20min.ch/sport/fussball/story/24204636
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 08:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.10.2016  Zitat: GC-Anhänger griffen YB-Fans an – Acht Verletzte
Vor dem Cupspiel YB gegen Grasshoppers griffen GC-Anhänger gezielt YB-Fans an. Die Polizei schritt mit Gummischrot ein.
Bei Ausschreitungen vor dem Fussball-Cupspiel zwischen YB und GC sind am Mittwochabend in Bern acht Personen verletzt worden. Laut Polizei griffen rund zwei Dutzend GC-Fans ein Lokal beim Stadion an. Dabei wurden sieben YB-Fans und ein GC-Fan verletzt, zwei Personen landeten im Spital.
Die Berner Kantonspolizei geht nach aktuellen Erkenntnissen von einer koordinierten und zuvor abgesprochenen Aktion aus. Die zwei Dutzend Angreifer hätten sich offenbar bereits vor dem Eintreffen des Extrazuges in Stadionnähe aufgehalten. Dieser traf fast zeitgleich mit dem Angriff auf das Lokal am Bahnhof Wankdorf ein.
Polizei geht von koordiniertem Vorgehen aus
Während ein Teil der Fans aus dem Extrazug «in hohem Tempo» auf dem vorgegebenen Weg in Richtung Stadion marschierte, löste sich eine andere Gruppe ab und rannte in Richtung der Angreifer beim Stadion. Die Polizei geht deshalb von einem koordinierten Vorgehen aus.
Die Polizei ging in der Folge dazwischen, um die Fangruppen zu trennen und die GC-Fans Richtung Gästesektor zurückzudrängen. Dabei kam auch Gummischrot zum Einsatz. Eine Person wurde von einem Diensthund gebissen, lief jedoch davon, ohne untersucht werden zu können.
Der Diensthundeführer sei seinerseits angegriffen und leicht verletzt worden. Die Polizei kontrollierte mehre Personen rund um das Stadion. Nach dem Spiel verlief der Abzug der Gäste-Fans ohne Zwischenfälle. Der Zürcher Grasshopper Club verlor das Cupspiel in Bern mit 0:5. http://www.bernerzeitung.ch/panorama/ve ... y/18429286
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 08:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.10.2016  Zitat: Sutters Kampfansage, Von Bergens Forderung
Die YB-Spieler freuen sich über ihre Siegesserie. Und im Team der Young Boys herrscht wieder ein Konkurrenzkampf.
Zwei Partien in Bern, neun Gegentore. Und das innert vier Tagen: Die Grasshoppers durchleben gerade düstere Zeiten. Die Fans sind nach dem gestrigen 0:5 im Cupachtelfinal aufgebracht.
Als sich die Spieler im Stade de Suisse dem Gästesektor nähern, äussern die Supporter ihren Unmut laut und deutlich. Besänftigen – so scheint es – lassen sie sich nicht. Wenig später machen sich die GC-Akteure auf den Weg in die Kabine. Sie haben in den nächsten Tagen viel aufzuarbeiten.
Derweil geniessen die Young Boys den Moment. «Wir haben einen Lauf», sagt Rechtsverteidiger Scott Sutter. Und Abwehrchef Steve von Bergen meint: «Die letzten Ergebnisse haben uns Selbstvertrauen gegeben.»
Sutters Statement
Acht Tage ist es her, seit der Captain im Medienraum gestanden und von drei Schlüsselpartien gesprochen hatte. Jetzt nach dem 3:1 in der Europa League gegen Nikosia, dem 4:0 gegen die Grasshoppers in der Super League und dem 5:0 im Cup sagt Von Bergen, er hoffe es gehe so noch lange weiter. «Aber wir müssen auf dem Boden bleiben.»
Bereits am Sonntag empfangen die Young Boys den FC Vaduz zum vierten Heimspiel innert elf Tagen. «Das Ziel waren vier Siege. Das wollen wir unbedingt erreichen.» Neben Steve von Bergen steht Scott Sutter. Er war am Sonntag von Trainer Adi Hütter geschont worden und sah, wie seinem Ersatz Kevin Mbabu eine eindrückliche Darbietung gelang. «Das war ein Supereinstand von Kevin», sagt Sutter.
Am Mittwoch wurde Mbabu im rechten Mittelfeld für Yoric Ravet eingewechselt und erzielte später seinen ersten Treffer für YB. Sutter sagt aber auch: «Ich sehe mich auf der Position des Rechtsverteidigers als Nummer 1. Ich habe lange dafür gearbeitet, dass es so ist.» Bei den Young Boys herrscht wieder Konkurrenzkampf.
Das ist im Sinne des Trainers, der den Aufschwung der letzten Partien auch damit erklärt. «Ich bin sehr glücklich über unsere Leistung», sagt Adi Hütter. «Ich sah ein fokussierte, professionelle, starke Heimmannschaft.»
Scharmützel vor Spiel
Unerfreulich war, was sich vor der Partie abgespielt hatte. Rund zwei Dutzend GC-Fans griffen vor dem Stadionrestaurant Eleven Berner Fans an. Dabei wurden sieben YB-Fans und ein GC-Fan verletzt, zwei Personen landeten im Spital. Die Polizei geht von einem koordinierten Vorgehen aus. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10125347
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 10:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.1.0.2016  Zitat: Ausschreitungen beim Cup-Match
Während des Spiels YB-GC haben am Mittwoch GC-Supporter YB-Fans angegriffen. Acht Personen wurden verletzt.
Zu den Ausschreitungen kam es bereits im Vorfeld des Spiels, wie die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Demnach griffen rund zwei Dutzend Personen aus dem GC-Fanlager, die sich offenbar bereits vor dem Eintreffen des Extrazugs in Stadionnähe aufgehalten hatten, unvermittelt ein Lokal beim Stade de Suisse an.
Abgesprochene Aktion
Fast zeitgleich traf der Extrazug aus Zürich am S-Bahnhof Wankdorf ein. Während sich ein Teil dieser Fans auf den vorgegebenen Weg in Richtung Stadion begab, löste sich eine andere Gruppe ab und rannte in Richtung der Angreifer. Auf Grund des «koordinierten Verhaltens» geht die Kantonspolizei «von einer zuvor abgesprochenen Aktion» aus, wie es im Commmuniqué heisst.
Die Polizei, welche sich bis zum Angriff der GC-Fans im Hintergrund gehalten hatte, ging in der Folge dazwischen, um die Fangruppen zu trennen und die GC-Fans Richtung Gästesektor zurückzudrängen. Bei der Aktion kam Gummischrot zum Einsatz.
Bei den Auseinandersetzungen wurden mindestens sieben YB-Fans und ein GC-Fan verletzt, zwei Personen mussten im Spital behandelt wurden. Der Abzug der Fans nach dem Spiel verlief laut Polizeiangaben ohne Zwischenfälle. http://www.derbund.ch/bern/nachrichten/ ... y/29844346
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chato
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Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 12:34 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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das war ein "schicke" vorstellung gestern abend. 
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 23:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.10.2016  Zitat: GC-Tami nach 0:4 und 0:5 gegen YB
«Einige Spieler waren einfach nicht bereit»
Die zwei Ohrfeigen gegen YB sind deftig. GC-Trainer Pierluigi Tami im Interview.
BLICK: Pierluigi Tami, wie gehts nach neun Gegentoren in zwei Spielen gegen YB? Tami: Klar ist die Enttäuschung gross. Aber wir müssen auch realistisch sein. Vom Physischen und vom Technischen her ist YB sehr, sehr stark. Wenn YB wie jetzt mit Hoarau und Sanogo seine besten Spieler wieder zurück hat, dann sind die Berner sehr, sehr stark. Und nicht vergessen: Sulejmani und Gerndt waren noch nicht einmal dabei. Ich habe schon Anfang Saison gedacht, dass diese Mannschaft Basel herausfordern könnte. Deshalb glaube ich, dass die Aufgabe für uns gegen YB am letzten Sonntag und jetzt zu gross war.
Nach dem Cup-Aus beginnt für GC jetzt der Abstiegskampf, nicht wahr? Wir müssen schauen, was wir nun mit dieser Mannschaft erreichen. Ich habe immer gesagt, dass wohl nur zwei oder drei Mannschaften nicht in den Abstiegskampf involviert sein werden. Und ich habe immer gesagt, dass es für uns eine schwierige Saison werden wird. Wir müssen Junge pushen, die noch nicht bereit sind.
Wie richten Sie Ihre Spieler nach den beiden Klatschen gegen YB und vor dem Heimspiel gegen Leader Basel wieder auf? Die Lösung des Problems? Wir müssen alle zusammen stehen. Aber: Einige Spieler waren ganz einfach nicht bereit. Ich habe erwartet, dass es Rückschläge geben wird. Am Anfang der Saison hatten wir wegen den Europa-League-Qualifikation sehr viele Spiele. Da waren wir mit dieser unerfahrenen Mannschaft bereit. Doch wir haben auch junge Spieler, die erleben eine solche Situation zum ersten Mal. Vielleicht sind es zu viele, die bisher immer ohne Druck gespielt haben, und jetzt müssen sie plötzlich Resultate liefern. Mit den 15 Punkten, die wir bisher in der Meisterschaft erreicht haben, kann ich leben. Doch jetzt muss ich schauen, dass wir das Gleichgewicht in der Mannschaft wieder finden.
Auch die Team-Leader Källström und Basic waren beim 0:5 nicht gut, oder? Ja, das ist normal, sie können nicht alles machen. Deshalb rede ich von der Balance in der Mannschaft. Wir müssen jetzt an Einzel-Lösungen arbeiten, Vertrauen geben. Wir können uns wie gesagt nur verbessern, wenn wir zusammen spielen. Ich verstehe, dass die Fans nicht zufrieden sind.
Und was ist mit Caio los? Er braucht Leute um sich, die Fussball spielen. Gegen YB hatten wir aber Mühe mit dem Ball. Wir verloren oft den Ball, weil der Gegner aggressiver war.
Spüren Sie die Rückendeckung des Vereins noch? Ja, sicher. Wir waren uns zu Beginn der Saison einig, dass wir in diese Richtung gehen wollen. Es war uns bewusst, dass schwierige Momente kommen können. Wir haben jetzt noch sechs Spiele, vier davon zuhause. Jetzt müssen wir Punkte holen. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 66273.html
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