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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 18. Januar 2017, 18:22 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB - WÜRZBURGER KICKERS 2:0 (0:0)
Kubo und Gajic schiessen YB zum Sieg
Bisher waren die Testspiele zwischen den Mannschaften aus der Super League und den Teams aus der zweiten Bundesliga in diesem Winter aus Schweizer Sicht nicht von Erfolg gekrönt. YB hat am Mittwoch in La Linea bei Algeciras, im Küsten-Stadion direkt vor dem Felsen von Gibraltar gelegen, den Bann gebrochen und die Würzburger Kickers mit 2:0 besiegt. Der Erfolg gegen den Sechsten der zweiten Bundesliga fiel verdient aus. Nach einer torlosen ersten Halbzeit, die im Zeichen der Wetterkapriolen mit Regen, Wind und Kälte gestanden war, sorgten Milan Gajic (47. Minute) mittels Foulpenalty und Yuya Kubo per Kopfball nach Lecjaks-Flanke mit ihren Toren für den verdienten Sieg. Kubo hatte sich bereits vor dem 1:0 in Szene gesetzt, als er im Strafraum gefoult worden war.
Die Young Boys bleiben noch bis Samstag in Jerez, das rund 90 Autominuten von Algeciras entfernt liegt und sich bisher wettermässig von seiner angenehmen Seite gezeigt hat. Stürmer Alexander Gerndt ist jedoch bereits zu seiner hochschwangeren Frau nach Bern zurückgekehrt.
YB - Würzburger Kickers 2:0 (0:0) Estadio Municipal, La Linea/Algeciras. - 80 Zuschauer. - SR Julian (Sp). - Tore: 47. Gajic (Penalty, Foul an Kubo) 1:0. 60. Kubo (Lecjaks) 2:0. YB, 1. Halbzeit: Mvogo - Mbabu, Von Bergen, Rochat, Sutter - Ravet, Zakaria, Sanogo, Schick - Frey, Hoarau. 2. Halbzeit: Mvogo - Joss, Bürgy, Nuhu, Obexer - Sulejmani, Aebischer, Bertone, Lecjaks - Gajic - Kubo. Würzburg: Siebenhandl - Pisot, Schoppenhauer, Fröde (67. Kurzweg), Junior Díaz - Taffertshofer, Benatelli - Rama (59. Müller), Schröck, Weihrauch (59. Nagy) - Königs (77. Soriano). Bemerkungen: YB ohne Gerndt (abgereist), die verletzten Benito und Wüthrich sowie Duah (angeschlagen) und Seferi (krank).
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 20. Januar 2017, 01:16 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Bierflasche
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Verfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 00:50 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB - Xamax 1:1 (1:0)
Remis im letzten Test
Die Young Boys haben ihre Testspielserie mit einem 1:1 gegen den Challenge-League-Spitzenklub Xamax abgeschlossen. Michael Frey brachte die Berner in der 19. Minute mittels Kopfball in Führung, nachdem Yoric Ravet den Ball technisch gekonnt angenommen und Guillaume Hoarau mustergültig geflankt hatte. Pedro Teixeira sorgte in der 60. Minute mit seinem Treffer für den Ausgleich und Endstand. Die Neuenburger zeigten, dass Cheftrainer Michel Decastel und sein Assistent, der frühere Nationalspieler Stéphane Henchoz grossen Wert auf gepflegten Fussball legen.
Es war ein typisches Testspiel eine Woche vor dem Wiederauftakt der Super League mit dem Heimspiel am Sonntag, 5. Februar, um 16 Uhr gegen Sion. YB-Trainer Adi Hütter brachte 20 Feldspieler zum Einsatz; einzig Goalie Yvon Mvogo kam über die gesamte Spieldauer zum Einsatz. Die Partie brachte das Wiedersehen mit dem ehemaligen YB-Flügel Raphaël Nuzzolo, der nach dem Spiel seinen ehemaligen Teamkollegen in der Kabine einen Besuch abstattete.
YB - Xamax 1:1 (1:0) Stade de Suisse. - 1'268 Zuschauer. - SR Jancevski. Tore: 19. Frey (Hoarau) 1:0. 60. Teixeira 1:1. YB: Mvogo - Sutter (83. Lecjaks), Von Bergen (83. Nuhu), Rochat (71. Bürgy), Mbabu (65. Joss) - Ravet (76. Schick), Zakaria (71. Sanogo), Aebischer (76. Gajic), Sulejmani (76. Seferi) - Frey (65. Gerndt), Hoarau (83. Obexer). Bemerkungen: YB ohne Bertone (krank) sowie Wüthrich, Benito, Duah (alle verletzt).
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Hauptstadt
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Verfasst: Montag 30. Januar 2017, 00:56 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Hauptstadt
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Verfasst: Montag 30. Januar 2017, 09:19 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Montag 30. Januar 2017, 19:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.01.2017  Zitat: Nuzzolos Herzensangelegenheiten
Raphael Nuzzolo hat am Samstag erstmals wieder im Stade de Suisse gespielt. Nach fünf Jahren bei YB ist der Bieler Leistungsträger bei Neuenburg Xamax. Der Aufstieg in die Super League ist sein letztes, grosses Ziel.
Es ist ein Bild, an das man sich in den letzten Jahren gewohnt hatte: Raphael Nuzzolo verschwindet nach dem letzten Testspiel vor dem Rückrundenstart in der Garderobe der Young Boys. Doch am vergangenen Samstag trägt der 33-Jährige nicht Gelb-Schwarz sondern Rot-Schwarz.
Gut acht Monate sind vergangen seit Nuzzolo ein letztes Mal für YB im Stade de Suisse auflief. 21'721 Zuschauer sahen damals im Mai eine starke Abschiedsvorstellung des Bielers, gelang ihm doch bei der Niederlage gegen Basel das Tor zum 1:3. Es war sein 33. Tor im 192. Pflichtspiel. Den Matchball nahm er als Erinnerung an diese denkwürdige Partie mit nach Hause.
«Ich habe auf mein Herz gehört»
Doch das alles ist mittlerweile weit weg. Nuzzolo ist zurück bei Neuenburg Xamax, dem Klub also, für den er in vor knapp 15 Jahren debütierte und wo er insgesamt über zehn Jahre seiner Karriere verbracht hat. «Ich habe auf mein Herz gehört», sagt er. Trotz eines gültigen Vertrags bei den Young Boys entschied er sich für einen Wechsel in die Challenge League, auch in der Hoffnung auf mehr Einsatzzeit. Denn bei den Bernern war Nuzzolo nur noch die Rolle des Ergänzungsspielers beschieden.
Diese Hoffnung wurde erfüllt. Nuzzolo ist nicht nur Stammkraft sondern Leistungsträger, und mit acht Toren und ebenso vielen Vorlagen ist er gar der beste Skorer im Ensemble von Michel Decastel. «Es ist nicht einfach, von der Super League in die Challenge League zu gehen», sagt Nuzzolo, da der Rhythmus ganz ein anderer sei. Dennoch bekundete er keinerlei Anpassungsschwierigkeiten. In seinem ersten Ernstkampf bereitete er sogleich ein Tor vor und übernahm fortan eine immer tragendere Rolle in der Mannschaft.
«Ich wusste, was auf mich zukommt»
Die Erwartungshaltung an den Rückkehrer war vor der Saison sehr hoch im Umfeld der Neuenburger. Nuzzolo wurde mitunter als «Königstransfer» und «Hoffnungsträger» betitelt. Die Leute sehnen sich nach der Zeit vor dem betrügerischen Investoren Bulat Tschagajew, der den Klub zugrunde richtete, und Nuzzolo steht als Sinnbild für diese Sehnsucht. «Ich wusste, was auf mich zukommt», sagt der 33-Jährige und bestätigt, dass viel von ihm erwartet werde. Aber am meisten setze er sich immer noch selber unter Druck. «Ich will meinem Klub unbedingt helfen, und das ist mir bisher gut gelungen.»
Mit 36 Punkten liegt Xamax souverän auf dem zweiten Platz der Challenge League. 10 Punkte trennen sie von den ersten Verfolgern Wil und Aarau, der noch ungeschlagene Leader Zürich ist allerdings bereits um 12 Punkte entrückt. Der FCZ habe eine überragende Mannschaft, sagt Raphael Nuzzolo, und für Xamax gehe es deshalb primär darum, den zweiten Platz zu verteidigen. «Vielleicht können wir die Lücke noch etwas schliessen», meint er, äussert aber gleichzeitig Zweifel daran, dass sich die Zürcher den direkten Wiederaufstieg noch nehmen liessen.
«Ich komme immer gerne hierher»
«In der nächsten Saison wollen wir sicher angreifen.» Diese Worte sind mehr als eine Floskel, denn Raphael Nuzzolo hat sich in seiner Karriere ein letztes Ziel gesetzt: mit Xamax die Rückkehr in die höchste Spielklasse schaffen. In der Vorbereitung auf die Rückrunde bezwangen die Neuenburger sowohl Lugano (2:0) als auch Lausanne (4:1), und auch gegen die Young Boys wahrten sie in einer ereignisarmen Partie ihre Ungeschlagenheit gegen Super-Ligisten (1:1).
Xamax sei ein kleiner Verein und müsse jeden Tag hart dafür arbeiten, um sich an der Spitze der Challenge League zu etablieren, sagt Nuzzolo. Für ihn ist Xamax weit mehr als ein Arbeitgeber, vielmehr eine Herzensangelegenheit. Nuzzolo spricht denn auch von seinem «Herzensklub». Doch auch die Young Boys haben nach fünf intensiven Jahren einen Platz im Herzen des Bielers. Nuzzolo ist regelmässig als Zuschauer im Stade de Suisse anzutreffen und fiebert mit seinen Freunden auf dem Rasen mit.
«Ich komme immer gerne hierher», sagt er, als er gut zwanzig Minuten später wieder aus der Berner Kabine kommt. Es gab viel zu erzählen und zu lachen mit seinen ehemaligen Teamkollegen. Nun trägt er doch wieder Gelb-Schwarz. Unter dem Arm, zumindest. Er hat sich einige YB-Trikots geholt. «Die sind nicht für mich», sagt er und lacht, bevor er im Neuenburger Mannschaftsbus verschwindet. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18290174
_________________ For Ever
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