 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 22. August 2014, 07:15 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
22.08.2014  Zitat: Ein Sieg und ein Entscheid
Die Berner nutzen das Hinspiel im Play-off der Europa League und polieren den mässigen Saisonstart mit einem 3:1-Sieg gegen Debrecen auf. Der junge Yvon Mvogo bleibt im YB-Tor.
Die Europa League ist für die Schweizer Klubs eine Entdeckungsreise. Man kann sich vor den Qualifikationsspielen etwa damit befassen, wie man via Budapest nach Debrecen gelangt. Man kümmert sich um den ungarischen Fussball, stellt fest, dass Debrecen zig Titel geholt hat und wieder Landesmeister geworden ist. Im Team spielen am Donnerstag in Bern ein Montenegriner, ein Senegalese, ein Franzose, ein Bosnier und sieben Ungarn mit Rückennummern wie 27, 33, 55, 69, 77 und 88.
Das ist die Ausgangslage. Man weiss nicht so recht, wen man als Favoriten ausrufen soll. Ist die Schweizer Meisterschaft so viel besser als die ungarische? Der «kleine» Europacup bringt im Fall der Gruppenspiele einen siebenstelligen Betrag der Uefa, der in Deutschland und England belächelt wird, aber anderswo mehr als nur willkommen ist. Das Gegentor
Die Young Boys waren mässig in die Saison gestartet und kamen zuletzt gegen GC (4:0) und Vaduz (2:0) zu Siegen, die nicht über alle Zweifel erhaben waren. Sie haben Absenzen (Gerndt, Vilotic, Zarate) und lassen etliche Spieler mit Jahrgang 1994 die Arbeit tun. In der Partie gegen Debrecen dominierten sie und legten durch ein Kopftor Nuzzolos 1:0 vor. Sie mussten noch vor der Pause nach einem schlimmen Fehler Lecjaks das 1:1 und ein möglicherweise folgenschweres Tor im eigenen Stadion hinnehmen. Da ist etwas bei YB, viel Wille, Laufarbeit auch, Drang, aber man weiss nicht so recht, wie viel da ist.
Die Berner spielten nicht immer mit Köpfchen, aber sie wussten ihre Köpfe und Freiräume im Strafraum zu nutzen. In der 67. Minute köpfelte Steffen zum 2:1 ein, danach dachte man zunehmend, dass das im Rückspiel in der YB-Optik ungemütlich werden könnte – nicht mehr auf der Kunststoff-Unterlage, mit einem Gegentor und Ungewissheit im Gepäck. Doch dann traf Frey kurz vor Schluss zum 3:1, auch das per Kopf.
Wölfli wird Nummer 2
Nach dem Spiel gab der YB-Trainer Uli Forte bekannt, dass der 20-jährige Yvon Mvogo die Nummer 1 im Tor bleiben wird, obschon der langjährige Goalie Marco Wölfli von seiner schweren, im Dezember 2013 erlittenen Achillessehnenverletzung genesen ist. Der 32-jährige Wölfli wurde in Bern jahrelang als Leader portiert, war Captain und stieg in der Nationalmannschaft temporär zum Ersatz für Diego Benaglio auf (11 Länderspiele). Doch auch das Nationaltrikot dürfte für den Grenchener passé sein, weil Yann Sommer den am Mittwoch zurückgetretenen Benaglio ersetzen dürfte.
Schwerer wiegt für Wölfli, dass er bei YB in die zweite Reihe zurückversetzt wird. Forte teilte dies den beiden Goalies am Mittwoch in einem Gespräch «unter sechs Augen» mit. Es sei «kein Entscheid gegen Wölfli, sondern für Mvogo», erklärt der Trainer. Als kleiner Trost steht Wölfli am Sonntag im Cup-Spiel in Bavois im Tor. http://www.nzz.ch/sport/fussball/ein-si ... 1.18368041
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 22. August 2014, 07:18 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
22.08.2014  Zitat: Die Kleinen ganz gross
von Peter Berger - Die zwei kleinsten YB-Spieler spielten gross auf: Renato Steffen und Raphael Nuzzolo erzielten im Playoff-Hinspiel zur Europa League gegen Debrecen (3:1) Kopfball-Tore.
Renato Steffen war mit 170 cm der kleinste Spieler auf dem Feld. «Mir läuft es im Moment gut», freute sich der Mittelfeldspieler und fügte scherzend hinzu, «die Mitspieler können mir in Zukunft immer auf den Kopf spielen.» Raphael Nuzzolo ist nur fünf Zentimeter grösser als Steffen, erzielte aber bereits sein zweites Kopfball-Tor in dieser Saison, aber erst das Dritte, seit er in der Super League aktiv ist (eines mit Xamax). «Je älter man wird, desto mehr muss man auch den Kopf benützen», freute er sich.
Michael Frey erzielte das 3:1 gegen Debrecen ebenfalls per Kopf. Beim Stürmer sind solche Treffer jedoch nichts Aussergewöhnliches. «Diese Saison war es aber mein erstes Tor mit dem Kopf.» Dass ausgerechnet die kleinen Steffen und Nuzzolo mit dem Kopf trafen, überraschte Frey nicht: «Manchmal hat Kopfball nichts mit der Grösse zu tun, sondern mit der Überzeugung. Und diese stimmt bei den beiden.» http://www.20min.ch/sport/dossier/europ ... y/26983355
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 22. August 2014, 07:19 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
22.08.2014  Zitat: YB verschafft sich günstige Ausgangslage
Die Berner verdankten es vor allem Renato Steffen, dass sie in einer Woche mit einem Vorsprung ins Rückspiel in Debrecen steigen können. Der Offensivspieler zeigte eine starke Leistung, bereitete das 1:0 durch Raphaël Nuzzolo in der 26. Minute mit einer mustergültigen Flanke vor und erzielte das 2:1 in der 67. Minute gleich selbst. Er nickte einen Eckball von Moreno Costanzo aus kurzer Distanz ein.
Michael Frey erhöhte kurz vor Schluss ebenfalls per Kopf nach einem Eckball auf 3:1 und lässt die Berner damit vom 3. Einzug in die EL-Gruppenphase nach 2010/11 und 2012/13 träumen.
Folgenschwerer Fehler in der Abwehr
Dass die Ausgangslage vor der Reise nach Ungarn nicht noch komfortabler ausfällt, ist einer Unachtsamkeit der Berner Hintermannschaft geschuldet. Einen missglückten Klärungsversuch von Jan Lecjaks 6 Minuten vor der Pause nutzten die Gäste in der Person von Ibrahim Sidibe, um den wichtigen Auswärtstreffer zu erzielen.
Der zwischenzeitliche Ausgleich mutete wie blanker Hohn an, war das Heimteam vor allem in der 1. Halbzeit klar spielbestimmend und verzeichnete über die gesamte Partie ein klares Chancenplus.
Steffen: «Gutes Polster»
Immerhin stimmte das Schlussresultat versöhnlich. So sprach Steffen von einem «guten Polster, aber wir sind noch nicht durch». Trainer Uli Forte äusserte sich noch defensiver: «Es war der erste Schritt, nicht mehr und nicht weniger. Wir tun gut daran, die Situation nicht zu unterschätzen.» http://www.srf.ch/sport/fussball/europa ... sgangslage
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 22. August 2014, 07:22 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
22.08.2014  Zitat: Mit Kopf ein Polster geschaffen
Die Young Boys gewinnen das Europa-League-Playoff-Hinspiel gegen Debrecen dank drei Kopfballtreffern von Nuzzolo, Steffen und Frey 3:1.
Kein Spiel ohne Tor von Michael Frey. So lautet die YB-Schlagzeile im Monat August. Gestern abend im Hinspiel des Europa-League-Playoff traf der 20-jährige Münsinger in fünften Match hintereinander ins Netz. 87 Minuten waren gespielt, als Frey sich beim achten YB-Corner von seinem Gegenspieler löste und mit dem Kopf einnickte. Dank diesem Treffer hat sich die Position der Young Boys im Kampf um einen Platz in der Europa-League-Gruppenphase schlagartig verbessert.
Ein 2:1-Sieg wäre ein sehr bescheidenes Polster gewesen. Und vor allem wäre es ein schlechter Lohn gewesen für ein Team, welches den ungarischen Serienmeister dominierte und sich ein halbes Dutzend bester Goalchancen herausspielte. Am gefährlichsten waren die Young Boys immer dann, wenn sie schnell über die Aussenbahnen vorpreschten. So geschehen in der 26. Minute, als Nuzzolo eine gut getimte Flanke von Steffen mit dem Kopf veredelte. Nach diesem Tor wankte Debrecen, doch es fiel nicht. Im Gegenteil: Nach einem groben Schnitzer von Lecjaks konnte Sidibe gar nicht anders, als das Tor zu treffen. Das Unentschieden war ein zu guter Lohn für die extrem defensiven Gäste.
Sturmlauf nach der Pause
Die Young Boys erholten sich von dem Schock erstaunlich schnell. Sie setzten Debrecen immer stärker unter Druck. Florent Hadergjonaj, der auf dem besten Weg ist, zum neuen Flankengott des Stade de Suisse zu werden, flankte mehrmals gefährlich in den Strafraum. Nuzzolo (zweimal) und Kubo verpassten es, die Vorarbeit des fleissigen Rechtsverteidigers zu verwerten.
Was die beiden verpassten, holte Steffen in der 67. Minute nach. Der manchmal zur Hektik neigende Aargauer behielt bei einem Costanzo-Corner ruhig Blut und nickte mit dem Kopf ein. «Ich bin eigentlich kein guter Kopfballspieler, doch im Moment stimmt das Timing», erzählte Steffen. Wie Hadergjonaj gehört er zu den Aufsteigern in dieser noch jungen Saison. Das 2:1 gegen Debrecen war sein Saisontreffer Nummer 3.
Debrecen enttäuschte bei seinem zweiten Auftritt nach 2008 in Bern. Dennoch machte Trainer Elemer Kondas gute Miene zum schlechten Spiel: «Wir wollten in Bern mindestens ein Tor erzielen. Das ist uns gelungen.» Mehr Grund zum Loben hatte YB-Trainer Uli Forte: «Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung.» Besonders gefallen hatte ihm «die Reaktion nach dem Geschenk kurz vor Ende der ersten Halbzeit.» Nicht fehlen durfte der Warnfinger, was die Ausgangslage betraf: «Der erste Schritt ist getan, doch der zweite wird nicht weniger schwierig.»
Mvogo bleibt die Nummer 1
Fast beiläufig klärte der YB-Coach gegen Ende der Pressekonferenz auf, wer bis auf weiteres das YB-Tor hütet: «Yvon Mvogo bleibt unsere Nummer 1». Der Entscheid kommt wenig überraschend, denn der junge Freiburger zeigte über Wochen starke Leistungen. Für Marco Wölfli bleiben vorerst nur die Brosamen in Form von Einsätzen im Schweizer Cup, wie am kommenden Sonntag. Laut Forte hat der 32-Jährige auf seine Rückversetzung professionell reagiert. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Mi ... y/25045232
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 22. August 2014, 07:23 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
22.08.2014  Zitat: Freys Kopftor sorgt für Erleichterung
YB schlägt Debrecen im Hinspiel der Europa-League-Playoffs 3:1. Tolle Flanken, erstaunliche Kopfballstärke und erneut gut aufgelegte Offensivspieler sorgen für den Berner Erfolg.
Und am Ende fielen die YB-Tore zum Heimsieg doch noch. Die zuletzt sehr effizienten Young Boys benötigten dazu zwei Eckbälle, was einigermassen erstaunlich war, weil der Gegner aus Debrecen über viele gross gewachsene Akteure verfügt. In der 67. Minute aber schlich sich Renato Steffen clever am hinteren Pfosten weg und sorgte nach der Flanke von Moreno Costanzo mit dem Kopf für die 2:1-Führung. Und drei Minuten vor Spielende stieg der ebenfalls erneut überzeugende Michael Frey nach dem Corner von Jan Lecjaks am höchsten und erzielte den dritten Berner Kopfballtreffer an diesem Abend.
Der 3:1-Sieg von YB sorgt für ein gewisses Polster im Hinblick auf das Rückspiel der Europa-League-Playoffs am nächsten Donnerstag in Ungarn. «Aber wir müssen in Debrecen sehr konzentriert spielen, wollen wir die Gruppenphase erreichen», sagte YB-Trainer Uli Forte nach dem Erfolg gestern. «Sonst erleben wir eine böse Überraschung.»
Rustikale Gäste
Man kann nicht behaupten, die Veranstaltung am Donnerstagabend im Stade de Suisse sei für die Zuschauer ein besonderes Vergnügen gewesen. Irgendwann wehte ein für den August enorm bissiger Wind durch die Arena, was wiederum zu diesem unfreundlichen Sommer passte. Knapp 8000 Zuschauer wohnten der Partie bei, was einerseits eine leicht enttäuschende Kulisse darstellte, andererseits angesichts des relativ unbekannten YB-Gegners auch erklärbar war. Debrecen VSC immerhin sorgte für ein bisschen Gesprächsstoff, und das lag an den ungewöhnlichen Rückennummern der Akteure – fast alle waren zweistellig und teilweise äusserst ausgefallen (26, 27, 33, 55, 69, 77, 88). Derart kreativ agierten die Ungarn auf dem Rasen nicht.
Wie eine bunt zusammengewürfelte Truppe aber trat der ungarische Meister ebenfalls nicht auf. Debrecens Spieler legten ausgeprägten Wert auf harten Körperkontakt, sie agierten rustikal und wirkten teilweise wie Zehnkämpfer. Mit viel Einsatz hielten die Gäste den Match lange offen, selbst auf dem für sie wenig vorteilhaften Kunstrasen liessen sie nicht viele gefährliche Chancen zu. «Am Ende aber verteidigten wir bei den Eckbällen nicht intelligent», sagte Debrecens Trainer Elemer Kondas. Sein Gegenüber Uli Forte war «sehr zufrieden» mit der Steigerung seines Teams in der Schlussphase und bedauerte einzig das «absolut unnötige Gegentor».
Solide Young Boys
Oberstes Gebot in einem Europacup-Heimspiel ist ja stets, ohne Gegentor zu bleiben. Und nach einigen Schwierigkeiten in den Startminuten, als die YB-Defensive zwei, drei Unsicherheiten offenbart hatte, agierten die Young Boys gestern insgesamt sehr solid. Debrecen hinterliess nicht zwingend den Eindruck, über eine besonders gefährliche Offensive zu verfügen. Und so waren es die Berner, die in der 26.Minute nach einem schönen Angriff über die rechte Seite mit den Hauptakteuren Costanzo, Frey und Flankengeber Steffen 1:0 in Führung gingen. Raphaël Nuzzolo, in den letzten Jahren eher nicht als Kopfballspezialist in Erscheinung getreten, spedierte die präzise Hereingabe Steffens souverän mit dem Kopf ins Tor.
Lecjaks grober Fehler
Es war die verdiente Führung für YB, aber besonders prickelnd war auch der Auftritt der Gastgeber nicht. Sie kontrollierten zwar das Geschehen ziemlich problemlos, strebten aber vorerst nicht mit Vehemenz den zweiten Treffer an. Und kurz vor der Pause wurden die Young Boys kalt geduscht, als Debrecen nahezu aus dem Nichts den Ausgleich erzielte. Linksverteidiger Jan Lecjaks sprang der Ball im eigenen Strafraum unglücklich vom Fuss, direkt vor Ibrahima Sidibe, der aus wenigen Metern unbedrängt und mühelos das 1:1 schiessen durfte.
Lecjaks Aussetzer bewirkte bei den Young Boys einen kleinen Schock. Sie waren froh, wenige Minuten später in die Pause gehen zu können. Und tolle Flanken, ausgeprägte Kopfballstärke sowie das formstarke Offensivtrio Frey, Steffen, Nuzzolo führten letztlich doch noch zum 3:1-Heimsieg. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18720681
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 22. August 2014, 10:19 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
22.08.2014  Zitat: Die Noten von YB gegen Debrecen
Einige junge Berner Spieler gefielen beim 3:1-Sieg gegen Debrecen. Weniger überzeugend agierten dagegen Jan Lecjaks und Sékou Sanogo.
Yvon Mvogo: Note 4,5 Zwei gute Interventionen des jungen Keepers, wirkte jederzeit sicher, ohne besonders heftig gefordert zu werden. Beim Gegentor chancenlos. Der talentierte Mvogo bleibt wie erwartet die Nummer 1 im YB-Tor – im Cup am Sonntag beim Erstligisten Bavois wird erstmals in dieser Saison Marco Wölfli eingesetzt. Danach wieder der 20-jährige Mvogo.
Florent Hadergjonaj: Note 5,5 Ein äusserst gelungener Vortrag des 20-jährigen Emmentalers auf der rechten Abwehrseite. Hadergjonaj war aktiv, ballsicher, zweikampfstark –und schlug erneut mehrere ausgezeichnete Flanken, teilweise aus vollem Lauf und dennoch jederzeit sehr präzis.
Steve von Bergen: Note 5 Der Abwehrpatron leistete sich keinen Fehler, war konzentriert und jederzeit Chef hinten. Allerdings war Debrecen harmlos.
Alain Rochat: Note 4,5 Eine mehr als solide, ordentliche Leistung des Innenverteidigers.
Jan Lecjaks: Note 3,5 Der schwächste YB-Defensivspieler. Sein böser Fehler führte zum Treffer der Gäste, auch danach mit zwei groben Schnitzern. Aber der Tscheche deutete immerhin auch wieder in mehreren Aktionen sein Offensivpotenzial und seinen starken linken Fuss an.
Leonardo Bertone: Note 5 Der junge Mittelfeldspieler erhielt den Vorzug vor dem routinierten Milan Gajic – und rechtfertigte das Vertrauen des Trainers mit einem schnörkellosen Auftritt. Ruhig am Ball, gute Übersicht, kluge Pässe. Erst in der Schlussphase mit zwei überhasteten Aktionen.
Sékou Sanogo: Note 4 Diesmal war der physisch starke Ivorer nicht so prägend wie in den letzten Begegnungen. Sanogo leistete sich einige Fehlpässe und war nicht derart präsent wie Nebenmann Bertone im 4-2-3-1-System.
Renato Steffen: Note 5 Flinker als zuletzt in Vaduz, schlug die starke Flanke vor dem 1:0 und erzielte das 2:1. Steffen war ein fleissiger Flügel, der aber von den harten Gästen immer wieder unsanft gestoppt wurde.
Moreno Costanzo: Note 4,5 Technisch stark, war oft anspielbar, setzte sich aber im Strafraum nicht immer durch. Toll sein Eckball vor dem 2:1 Steffens.
Raphael Nuzzolo: Note 5 Er ist in diesen Wochen wie Steffen und Frey in toller Verfassung. Traf mit dem Kopf zum 1:0 und war auch danach wirblig.
Michael Frey: Note 5,5 Er trifft und trifft und trifft und trifft und trifft – gegen Debrecen zum fünften Mal in Serie. Der auch erst 20 Jahre alte Frey ist in prächtiger Form und damit ganz bestimmt bald ein Kandidat fürs Schweizer Nationalteam.
Yuya Kubo (77. Minute für Costanzo), Adrian Nikci (86. für Steffen) und Samuel Afum (90. für Frey) waren für eine Benotung zu kurz im Einsatz.
6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20339788
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
JFK
|
Verfasst: Freitag 22. August 2014, 10:23 |
|
Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
|
 endlich gibt es yb-tore aus standartsituationen. wie lange haben wir darauf gewartet?
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 22 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |