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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 12. Mai 2014, 08:24 |
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12.05.2014  Zitat: Kommentar: YB hat die Pflicht erfüllt – mehr nicht
YB hat das Saisonziel erreicht und wird nächste Saison wieder im Europacup spielen. Damit hat der ambitionierte Berner Klub die Pflicht erfüllt. Mehr nicht. BZ-Sportredaktor Fabian Ruch zur durchwachsenen YB-Saison.
Nach einem starken Saisonstart überzeugten die Young Boys in den letzten Monaten selten, es war ein ständiges Auf und Ab. Die teilweise schwachen, pomadigen Auftritte und zahlreiche Platzverweise verärgerten das Publikum.
Die heftige Kritik aus Fankreisen und in den Medien an YB ist gerechtfertigt, daran ändert die ausgezeichnete Vorstellung am Sonntag nichts. Im Gegenteil. Der 3:1-Sieg gegen Basel bewies, was für YB in dieser Saison möglich gewesen wäre. Natürlich beklagten die Young Boys viele Verletzte, doch das Kader ist breit, teuer und prominent besetzt. Mit diesen wirtschaftlichen Möglichkeiten muss es der Anspruch von YB sein, den FC Basel ernsthaft herausfordern zu können.
Die Young Boys profitierten von den Patzern der Konkurrenz. Sie sind nicht Dritte geworden, weil sie gut und konstant agierten, sondern weil die anderen noch schwächer waren. Selbst der FC Basel brillierte selten. Es wäre in den letzten Jahren nie so einfach gewesen, den Serienmeister hinter sich zu lassen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15530781
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shalako
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Verfasst: Montag 12. Mai 2014, 08:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.05.2014  Zitat: Yvon Mvogo: «J’ai été surpris de mon réflexe»
Le jeune gardien fribourgeois des Young Boys a sans doute réalisé une des plus belles parades du championnat hier contre le FC Bâle (3-1). Elle vient couronner un printemps réussi.
On ne saura jamais vraiment l’importance comptable de la magnifique parade réalisée dimanche par Yvon Mvogo devant Marek Suchy. Ses Young Boys menaient alors déjà 3-1 contre des Bâlois qui pressaient enfin avec une énergie longtemps sur courant alternatif. Un sursaut trop tardif? A priori, oui. Sauf que si le jeune gardien bernois n’avait pas sorti une claquette ahurissante de la main droite pour détourner en corner une tête de Marek Suchy, la fin de match aurait assurément ressemblé à une déferlante «rotblau».
«Tout est allé vraiment très vite. Dans ces cas-là, tu n’as pas le temps de réfléchir, il faut juste suivre ton corps, expliquait le héros avec un large sourire. J’ai presque été surpris de mon réflexe, une super réaction.» Dans les arrêts de jeu, le Fribourgeois remettait ça en «claquant» une frappe de Fabian Frei. Impressionnant bien que moins difficile. «Il y a deux joueurs devant moi qui masquent le ballon et, en plus, la frappe est belle. Mais elle est centrée. La tête de Suchy est bien plus compliquée à sortir.»
Promu no 1 des buts bernois cet hiver, suite à la blessure de Marco Wölfli, l’international M21 juge-t-il, comme nous, qu’il a réussi son printemps? «Dans l’ensemble, je suis satisfait de mes performances même si j’ai eu quelques moments difficiles. Pour moi, il s’agissait d’un saut énorme de me retrouver titulaire. Même si je suis à YB depuis trois saisons, j’ai vraiment l’impression d’avoir vécu quelque chose de différent. Rien ne remplace le terrain.»
Mission réussie donc? «Non pas encore. Il reste deux matches et je veux finir en beauté.» Même si ça semble difficile de faire aussi beau que face à Suchy, on ne se fait pas trop de soucis. http://www.lematin.ch/sports/football/Y ... y/28682066
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shalako
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Verfasst: Montag 12. Mai 2014, 18:21 |
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12.05.2014  Zitat: Die Noten zum Spiel YB gegen Basel
Die Spieler der Young Boys überzeugten beim 3:1-Sieg gegen Basel endlich mal wieder. Insbesondere die Defensivkräfte agierten stark.
Yvon Mvogo: Note 5,5 Wurde bis in die Schlussphase kaum beschäftigt. Wirkte sicher, glänzte in den letzten Minuten mit drei tollen Paraden. Vor allem der Reflex nach einem Kopfball von Marek Suchy war herausragend. Beim Gegentor chancenlos.
Grégory Wüthrich: Note 5,5 Im Dezember wurde der Berner 19 Jahre jung, gestern spielte er wie ein Routinier. Abgeklärt und souverän bestritt er die Zweikämpfe, unerschrocken stellte er sich den Basler Grössen wie Valentin Stocker und Marco Streller in den Weg. Und im Kopfballspiel ist der 192 Zentimeter grosse Youngster ohnehin überragend.
Alain Rochat: Note 5,5 Übernahm die zentrale Position in der Dreierkette hinten und zeigte seine beste Leistung seit der Rückkehr zu YB. Krönte seinen Auftritt mit dem Kopftor zum 3:0. Vor dem FCB-Treffer rutscht Rochat unglücklich aus.
Steve von Bergen: Note 5,5 Sehr energisch, sehr zweikampfstark, sehr präsent. Auch der Nationalspieler fühlte sich gut aufgehoben in der Dreierkette.
Scott Sutter: Note 4 Solid, nach vorne aber nicht auffällig. Einige Fehlpässe.
Milan Gajic: Note 5 Deutete seine Fähigkeiten als Stratege an. War prägend, gute Übersicht. Baute nach der Pause ab, hielt manchmal den Ball zu lange.
Christoph Spycher: Note 4,5 Mit einigen überraschenden Ballverlusten, die teilweise sicher auch der ungewohnten Gesichtsmaske, welche die Sicht einschränkte, geschuldet waren. Aber der Captain war der Patron und im Aufbau wichtig. Jan Lecjaks: Note 4,5 Fiel mit einigen merkwürdigen Aktionen auf (oder besser: ab), bewies aber, eine Alternative für YB sein zu können. Eher nicht in der Viererkette, aber im 3-4-3 kann der Puncher links aussen für Druck sorgen. Bereitete das 1:0 mit einem Direktschuss vor. Josef Martinez: Note 4,5 Probierte viel, war fleissig, setzte sich aber selten durch.
Michael Frey: Note 5 Stellte sich in den Dienst der Mannschaft, war als Mittelstürmer kampfstark – und legte Costanzo das Tor zum 2:0 gut auf. Renato Steffen: Note 5,5 Am Anfang zögerlich und verunsichert. Das Kopftor zum 1:0 löste bei ihm den Knopf. Dann traute sich der Flügelspieler viel zu. Er leitete das zweite YB-Tor ein.
Moreno Costanzo: Note 5 Kam nach 60 Minuten für Martinez. Schoss das 2:0, sorgte für Ruhe am Ball und schlug den Eckball vor dem 3:0 durch Rochat.
Yuya Kubo: Note 4,5 Kam nach 69 Minuten für Frey. Ab diesem Zeitpunkt spielte YB ohne echten Stürmer. Kubo sorgte mit seiner Technik für Entlastung, holte einige Freistösse heraus.
Florent Hadergjonaj (76. für Sutter): zu kurz im Einsatz.
6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/25440557
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shalako
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Verfasst: Montag 12. Mai 2014, 18:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.05.2014  Zitat: Auf die Premiere folgte die Erleichterung
Beim 3:1-Sieg über den Leader FC Basel vertraute YB-Trainer Uli Forte in der Defensive erstmals auf eine Dreierkette. Der Systemwechsel stand am Ursprung des überraschenden Erfolges.
Als Schiedsrichter Stephan Klossner die Partie um 17.52 Uhr beendete, fielen sich Yvon Mvogo und Steve von Bergen in die Armen, Florent Hadergjonaj herzte Gregory Wüthrich, und Renato Steffen lief mit den Armen zum Himmel in Richtung der Ersatzspieler. Die Erleichterung über den 3:1-Sieg gegen Basel war beim Heimteam greifbar. «Uns ist ein grosser Stein vom Herzen gefallen», sagte YB-Trainer Uli Forte später an der Pressekonferenz stellvertretend für seine Mannschaft, die in der Schlussphase noch einmal kräftig hatte leiden müssen.
Denn nach dem 3:1 von Valentin Stocker in der 82.Minute drückten die Basler vehement auf den Anschlusstreffer. Die bis dahin souverän agierenden Young Boys fielen in alte Muster und gerieten arg ins Wanken. Erst parierte Mvogo mit seiner womöglich besten Aktion im YB-Dress den Kopfball Marek Suchys aus naher Distanz, dann produzierte Alain Rochat beinahe ein Eigentor und in der Nachspielzeit sorgte Mvogo für einen weiteren Glanzpunkt, als er den Schuss von Fabian Frei spektakulär übers Gehäuse lenkte. Die Frage, wie die labilen Gelb-Schwarzen ein zweites Basler Tor verkraftet hätten, blieb unbeantwortet.
So aber belohnte sich YB für eine vor allem auch kämpferisch starke Leistung. Die Berner warfen sich von Beginn an energisch in die Zweikämpfe, grätschten, als gäbe es kein Morgen mehr, und kauften so den FCB-Akteuren, die nach der samstäglichen Niederlage des Titelrivalen GC die letzte Entschlossenheit vermissen liessen, den Schneid ab. «Heute haben wir es geschafft, dass der Funke aufs Publikum übergesprungen ist», sagte Forte.
Dieselbe Spielidee
Zwei Stunden zuvor hatte der YB-Coach für eine Premiere gesorgt. Erstmals stellte er eine Dreierkette in der Defensive auf, die Aussenverteidiger Jan Lecjaks und Scott Sutter rückten auf die Aussenpositionen im Mittelfeld. Das 3-4-3-System hatte wenig gemeinsam mit jenem 3-4-3, mit dem YB unter Trainer Vladimir Petkovic oft Offensivfussball zelebriert hatte. Das Team von Forte zog sich beim gegnerischen Ballbesitz weit zurück, die Aussenläufer bildeten mit den drei Verteidigern einer Fünferkette.
So fand der FCB fast keine Räume vor. «Die Systemwahl war clever», sagte Basels Trainer Murat Yakin, der selbst – wie zuletzt oft – auch mit einer Dreierkette spielen liess. Und Uli Forte verriet, dass er schon vor acht Tagen bei den Grasshoppers (0:5) mit dieser Aufstellung hatte agieren wollen, dann im letzten Moment aber einen Rückzieher machte.
Die Abgleichung der Systeme führte dazu, dass sich die beiden Mannschaften neutralisierten. Das 1:0 von Steffen in der 37.Minute war die erste nennenswerte Offensivaktion der Partie.
Yakin reagierte zur Pause und brachte für den unglücklichen Giovanni Sio Marco Streller. Mit ihrem Captain waren die Gäste sofort präsenter. YB schien in dieser Phase den gleichen Fehler zu begehen wie schon im Februar in Basel (2:3), als die Berner mit ihrer Passivität den Gegner zum Drehen der Partie eingeladen hatten. Eine Chance Strellers blieb aber gestern vorerst die einzige gefährliche FCB-Aktion. Diesmal waren es die effizienten Young Boys, welche im richtigen Moment die Tore erzielten.
Der eingewechselte Moreno Costanzo traf in der 66.Minute nach einem Konter zum 2:0, Alain Rochat reüssierte eine Viertelstunde vor Ende mit einem Kopfball. Wie wichtig diese Treffer waren, offenbarte die Schlussphase. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29641408
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 12. Mai 2014, 18:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.05.2014  Zitat: Erleichterung bei den Bernern, Gelassenheit bei den Baslern
Endlich schaffte es YB, eine Führung gegen den FCB zum Sieg zu nutzen.
Bisher erlebte er eine Saison zum Vergessen, er hatte mehr Rote Karten in seiner Statistik als Tore. Mit seinem Tor in der 36. Minute leitete er das Spiel für die Young Boys in die gewünschten Bahnen.
Nach einer nicht optimal geglückten Direktabnahme von Jan Lecjaks bugsierte Renato Steffen den Ball über die Torlinie zur 1:0-Führung. Es war erst das zweite Tor des kleinen Aargauers für die Young Boys. Sein erstes Goal für YB liegt lange Zeit zurück, er erzielte es am 10. August auf dem Brügglifeld gegen Aarau. Dazwischen erlebte Steffen eine Zeit mit viel Leerlauf und zwei Platzverweisen.
Als Schiedsrichter Stephan Klossner die Partie abpfiff, jubelte kein YB-Spieler so ausgelassen über den 3:1-Sieg wie Steffen. «Ich hatte schon lange nicht mehr getroffen, ich hatte viele Auf und Ab in dieser Saison, war oft gesperrt. Das Spiel heute war für mich wie eine Erlösung. Und das Publikum stand voll hinter uns, das macht einfach Spass.» Vor dem Anpfiff hatten die YB-Spieler natürlich mitgekriegt, dass die beiden Rivalen im Kampf um die Europacupplätze, Thun und Luzern, ihre Spiele verloren. Doch das sei nicht das Thema gewesen. «Unser Vorsatz war es, ein gutes Spiel zu zeigen. Wir wollten nicht, dass der FC Basel in unserem Stadion Meister wird», sagte Steffen.
Es war wichtig nachzulegen
In allen vier Begegnungen dieser Saison war YB gegen Basel in Führung gelegen. Doch nur gestern Sonntag gelang es den Bernern, die Führung auch in einen Sieg umzuwandeln. «Wir schafften es endlich, nach einer 1:0-Führung einen Konter optimal zu Ende zu spielen und das 2:0 zu erzielen», meinte Christoph Spycher, der zum Schluss seiner langen Karriere nach seinem Nasenbeinbruch nun auch noch die Erfahrung macht, wie es sich anfühlt, mit einer Gesichtsmaske zu spielen. «Hätte der Spielstand länger 1:0 gelautet, wäre Basel wohl wieder zum Ausgleich gekommen», vermutete Spycher. «Die Basler spielen mit grosser Wucht, irgendwann treffen sie. Deshalb war es wichtig für uns, mit dem zweiten und dritten Tor nachzulegen.»
Basels Fabian Frei bedauerte im Nachhinein denn auch, «dass unser Tor nicht beim 2:0 gefallen ist. Wenn wir auf 2:1 hätten verkürzen können, wäre es nochmals spannend geworden», glaubte Frei. Beunruhigt wirkten die Basler nach der erst zweiten Saisonniederlage nicht. Die beiden letzten Gegner heissen Aarau und Lausanne. Er wolle nicht überheblich wirken oder der Konkurrenz mangelnden Respekt zollen, betonte Frei: «Aber wenn wir Aarau und Lausanne nicht schlagen, verdienen wir nicht, Meister zu werden. Jetzt müssen wir halt noch vier Tage länger arbeiten, bevor wir feiern können. Das schadet keinem von uns beim FCB.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Er ... y/25066853
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