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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 20. August 2012, 10:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.08.2012  Zitat: Sion siegt bei 38,7 Grad
Der Leader ringt YB nieder!
Hitzeschlacht im Wallis! Doch Leader Sion bleibt cool und schlägt die Young Boys dank einem Traumfreistoss von Didier Crettenand 1:0.
Bei solch einer Hitze ist eigentlich kein hohes Fussball-Tempo zu erwarten. Dass man bei 38,7 Grad auf dem Thermometer aber trotzdem ein packendes Spiel zeigen kann, beweisen Leader Sion und die Berner Young Boys.
Schon nach 20 Sekunden brennts im YB-Strafraum lichterloh. Nef mit einem Aussetzer, aber noch schafft es Sion nicht, den Ball im YB-Tor unterzubringen.
Chancen gibts im Minutentakt zu bestaunen. Und zwischendurch bittet Ref Sascha Kever zur Trinkpause.
Dann die entscheidende Szene des Spiels: Spycher bringt Margairaz zu Fall. Freistoss für Sion aus rund 20 Metern. Didier Crettenand – mit ihm in der Startelf hätte niemand gerechnet – läuft an und schlenzt den Ball wunderschön über die Mauer vorbei an Wölfli ins Netz – Traumtor zum 1:0 in der 24. Minute.
YB gelingt es nach dem Rückstand nicht mehr, für grosse Torgefahr zu sorgen. Und wenn doch, steht bei Sion immer noch Andris Vanins zwischen den Pfosten und hält, was auf seinen Kasten kommt.
Es bleibt beim 1:0-Sieg für Sion. Dazu sieht Raphael Nuzzolo in der 79. Minute noch die Rote Karte, weil seine Hand im Gesicht von Michael Dingsdag landet.
Der Leader gewinnt die Hitzeschlacht im Tourbillon und baut den Vorsprung auf den FC Basel in der Tabelle wieder auf 4 Punkte aus.
Sion - Young Boys 1:0 (1:0)
Tourbillon. - 12'500 Zuschauer. - SR Kever. - Tor: 24. Crettenand 1:0.
Sion: Vanins; Vanczak, Aislan, Dingsdag, Bühler; Serey Die, Gattuso (76. Marques); Margairaz, Darragi (82. Lafferty), Crettenand (87. Joaquim); Léo.
Young Boys: Wölfli; Sutter (84. Costanzo), Nef, Ojala, Raimondi; Spycher; Mayuka (66. Vitkieviez), Schneuwly (81. Frey), Farnerud, Nuzzolo; Bobadilla.
Bemerkungen: Sion ohne Mrdja (verletzt). YB ohne Simpson (verletzt), Gonzalez und Silberbauer (beide nicht im Aufgebot). 78. Rote Karte gegen Nuzzolo (Tätlichkeit). Verwarnungen: 7. Schneuwly. 43. Ojala. 48. Margairaz. 53. Spycher (alle Foul). 54. Farnerud. 89. Bobadilla (beide Reklamieren). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 28485.html
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shalako
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Verfasst: Montag 20. August 2012, 10:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.08.2012  Zitat: YB-Kaenz ig tobt nach Punkteklau
«Schiri soll sich schämen»
Ein Quoten-Walliser sorgt für den Sion-Sieg. Die Berner geben die Schuld für das 0:1 Ref Kever.
Sie sind nicht zurückgewichen, haben unerbittlich mitgefightet, keinen Meter Tourbillon-Rasen preisgegeben und spielten auf Augenhöhe mit dem Leader. Doch am Ende stehen die Berner mit abgesägten Hosen und null Punkten da. Und haben bereits acht Zähler Rückstand auf Sion. 0:1 in einem Sechs-Punkte-Spiel – da ist der Ärger doppelt gross!
Er fokussiert sich auf den Mann mit der Pfeife, den Tessiner Sascha Kever, den Schiedsrichter des Jahres in der Super League. Captain Marco Wölfli: «Leo und Margairaz liessen sich dauernd fallen, immer pfiff Kever. Die Gelben Karten zückte er auch nur einseitig. Und alle im Stadion haben gesehen, das Farnerud im Strafraum gefoult wurde!» Coach Martin Rueda: «Der Schiri war nicht auf der Höhe der Spieler.» Wer nun denkt, diese beiden Zitate seien harsch – bitte weiterlesen.
«Schamlos hat der gepfiffen. Die Fans gehen wegen der Hitze mit roten Köpfen heim. Und einer, weil er sich schämt. Es braucht schon Nerven, jemanden über neunzig Minuten so offensichtlich zu benachteiligen.» Der Adressat ist klar. Der Absender ist YBCEO Ilja Kaenzig.
Doch haben die Herren aus der Hauptstadt recht?
Die Attacken gegen Farnerud und auch Nuzzolo waren sanktionswürdig. Also Penalty! Und auch zwei Szenen mit Bobadilla waren eines ganz bestimmt nicht: eindeutig keine Elfer. Zudem verdient Michael Dingsdag beim Platzverweis gegen Raphaël Nuzzolo die Goldene Himbeere für die schlechteste schauspielerische Leistung des Jahres. Und Nuzzolo für seine Geste beim Weglaufen nicht Rot. Denn massgebend ist die Absicht. Und die fehlte.
Sion fünf Mal zu null
Was bleibt ausser dem Berner Ärger? Dass es ein hervorragendes, unglaublich intensives Spiel war bei kaum erträglicher Hitze von 38 Grad auf dem Rasen und 35,1 in der Luft. Dass Sion nach sechs Runden nach wie vor erst ein Gegentor kassiert und zum fünften Mal zu null gewonnen hat. Und dass mit Crettenand ein waschechter Walliser (!) das Spiel mit einem tollen Freistoss aus 22 Metern entschieden hat. Selbst Wölfli blieb da nur eines: «Da kann man nur gratulieren, wenn einer so schön reingeht!»
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shalako
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Verfasst: Montag 20. August 2012, 10:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.08.2012  Zitat: Sion lässt sich auch von YB und der Hitze nicht bezwingen
Super League · Durch ein Freistosstor von Didier Crettenand gewinnt Sion gegen YB 1:0. Der FC Sion ist derzeit weder durch seine Gegner noch durch die Hitze zu stoppen. Bei 38,7 Grad entschied er die heiss umkämpfte Partie im Tourbillon gegen YB mit 1:0 knapp zu seinen Gunsten und fügte den zuletzt dreimal ungeschlagenen Bernern die zweite Saisonniederlage bei.
Der Erfolg des Leaders, der seinen Vorsprung von vier Punkten auf Basel und St.Gallen wahrte und nun bereits acht Zähler vor den Young Boys liegt, war nicht gestohlen. Allerdings hätte ein Unentschieden dem Leistungsvermögen der beiden Teams besser entsprochen. Vor allem hätte Schiedsrichter Sascha Kever den Gästen neun Minuten nach der Pause einen Penalty zusprechen müssen, als zuerst Michael Dingsdag den durchbrechenden YB-Aufbauer Christoph Spycher.
Platzverweis für Nuzzolo
Raphael Nuzzolo war dann aber auch der Akteur, der elf Minuten vor dem Ende mit einem Platzverweis die Chancen seiner Mannschaft auf den möglichen Ausgleich arg komprimierte. Der Flügel hatte Dingsdag ins Gesicht gegriffen und der Holländer sich theatralisch fallen lassen. «Damit wurde es bei diesen Temperaturen für uns noch schwerer», sagte Spycher. «Wir haben gut gespielt, aber kein Wettkampfglück gehabt.»
Tatsächlich war der Auftritt der Young Boys im Wallis nur resultatmässig ein Rückschlag, die Leistung aber war ansprechend und Raul Bobadilla (9.) und Mario Raimondi (52.) besassen die Chancen, auch das Ergebnis positiv zu gestalten. «Wir müssen so weiterspielen, dann kommen auch die Punkte», sagte Spycher.
Von diesen hat der FC Sion mit sechzehn nach sechs Spielen bereits eine ganze Menge auf seinem Konto. Herausragend ist zudem das Torverhältnis von 10:1. Dieses sagt zwar aus, dass die Walliser in der Offensive nicht eben Tormaschinen sind, dafür aber auf eine äusserst solide Defensive bauen können. Diese ist derzeit das Mass aller Dinge in der Super League, was aber nicht nur an Torhüter Andris Vanins und der eingespielten Viererkette mit Vilmos Vanczak, Aislan, Dingsdag und Bühler liegt, sondern auch an den seriös arbeitenden Gennaro Gattuso und Serey Die im zentralen Mittelfeld.
So durfte sich der neue Trainer Sébastien Fournier, nach dem Abpfiff von Präsident Christian Constantin herzlich umarmt, über den fünften Sieg freuen und darüber, dass er als Cheftrainer in der Super League weiterhin ungeschlagen ist. In einem, angesichts der Bedingungen – Kever ordnete drei Mal eine Trinkpause an – erstaunlich animierten und attraktiven Spiel hatte Eigengewächs Didier Crettenand nach 24 Minuten und einem Foul von Spycher mit einem herrlichen Freistoss aus 20 Metern für das Tor des Tages gesorgt.
Zufriedener Margairaz
«Bei uns kämpft jeder für jeden», sagte hinterher Mittelfeldspieler Xavier Margairaz, «aber auch YB-Goalie und traf beim Nachschuss die Kugel nicht richtig. Gleichwohl sagte Margairaz: «Es macht grossen Spass, in dieser Mannschaft und unter diesem Trainer zu spielen.»
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shalako
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Verfasst: Montag 20. August 2012, 10:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.08.2012  Zitat: Sieg der Entschlossenen
Der Leader FC Sion gewinnt gegen die Young Boys 1:0 und behält vier Punkte Vorsprung auf den FC Basel Das Tempo ist im Wallis genauso hoch wie die Temperaturen. Sitten gewinnt die mitreissende Partie dank einem Freistoss Crettenands. Die Berner scheitern an ihrer Zaghaftigkeit.
Didier Crettenand ist nicht als Skorer bekannt. Seit 2007 spielt er für Sitten in der Super League. Von ihm als Flügelspieler werden nicht nur Flanken, sondern auch Treffer erwartet. Bis am Sonntag hatte er in der Meisterschaft aber erst deren zwei erzielt.
Vermutlich ist er auch im Training nicht der Mann, von dem die grösste Gefahr ausgeht. Erst am Samstag habe Gennaro Gattuso ihn gehänselt, erzählt Crettenand. Der Captain habe ihm vorausgesagt, dass er unmöglich aus dem Spiel heraus ein Tor erzielen würde, höchstens mit einem Freistoss. Diese Stichelei war nicht genug. Als die Mannschaft am Sonntagmorgen vor der Partie gegen YB am Essen war, machte sich auch der Präsident Christian Constantin einen Spass aus Crettenands Defizit im Abschluss. Wie der Mittelfeldspieler berichtet, hat ihm der Präsident nahegelegt, endlich mit dem Toreschiessen zu beginnen. «Was soll ich sonst mit dir noch anfangen?», habe Constantin im Scherz gesagt.
Leichtigkeit und Härte
Diese unverkrampfte Stimmung im FC Sion widerspiegelte sich gegen die Young Boys auf dem Spielfeld. Die Bemerkungen des Captains Gattuso und des zuweilen furchteinflössenden Präsidenten Constantin stellten für den 26-jährigen Crettenand keinen Druck dar. Vielmehr waren sie Ansporn. Als der Berner Christoph Spycher Xavier Margairaz an der Strafraumgrenze ungestüm zu Fall brachte, war sich Crettenand sicher, den Freistoss direkt schiessen zu wollen. Entschlossen setzte er den Ball, nahm Anlauf und traf sec in den Winkel zum Siegestor (24.).
Der FC Sion bleibt auch nach der Partie gegen die Young Boys ungeschlagener Leader mit vier Punkten Vorsprung auf den FC Basel. Die Walliser haben erst einen Treffer kassiert, dies gegen den Meister FCB. Und nur gegen ihn haben sie zwei Punkte abgegeben. Dem neuen Trainer Sébastien Fournier ist es in kurzer Zeit gelungen, aus dem hochwertigen Spielermaterial eine funktionierende Einheit zu schaffen.
Diese gewinnt nicht nur, sondern dies auch ansehnlich. Das Sittener Spiel ist von Leichtigkeit und bestechender physischer Form geprägt. Auf dem Terrain sollen angeblich 38 Grad Hitze geherrscht haben. Weit in der zweiten Halbzeit war es dem Platzklub trotzdem noch möglich, sich im Kurzpassspiel bis vors Berner Tor zu bewegen: Brustabnahme Aislan, Hackentrick Margairaz, Rush bis zur Grundlinie, Hereingabe, Schuss. Doch nicht alles ist Manierismus im Sittener Spiel. Das musste der Berner Trainer Martin Rueda erfahren. Sitten sei kompromisslos und verteidige sehr gut, sagte dieser.
Viel Aufwand
Es lag nicht nur daran, dass das ausgeglichene Spiel nicht mit einem Unentschieden endete. YB war in den entscheidenden Situationen zu zaghaft. Bobadilla und Raimondi erarbeiteten für die Berner mehrere erstklassige Chancen, die sie nicht konsequent nutzten. In drei weiteren Szenen verlangten sie einen Penaltypfiff, der am ehesten in der 53. Minute hätte erklingen können, als Bühler Farnerud im vollen Lauf berührte. «Es wäre mehr dringelegen», sagte der YB-CEO Ilja Kaenzig nicht zu Unrecht. Es sei ein gutes Spiel gegen den Leader gewesen, das Selbstvertrauen gebe. Die Mannschaft betreibe viel Aufwand und müsse nun auch ernten. «Sonst sterben wir in Schönheit», sagte Kaenzig. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.17497414
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shalako
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Verfasst: Montag 20. August 2012, 10:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.08.2012  Zitat: Sion weiterhin das Mass aller Dinge
Der FC Sion bleibt in der Super League unangefochtener Leader. Die Walliser bezwangen im Spitzenduell der Runde YB mit 1:0 und feierten gegen die Hauptstädter den ersten Sieg seit 7 Partien. Einziger Torschütze der Partie war Didier Crettenand, der einen Freistoss herrlich verwandelte.
In der trotz der beträchtlichen Hitze (38 Grad auf dem Rasen) äusserst animiert geführten Partie fiel die Entscheidung bereits in der 24. Minute. Christoph Spycher hatte Sions Xavier Margairaz in der Nähe des Strafraums zu Fall gebracht; den anschliessenden Freistoss aus halblinker Position verwandelte Didier Crettenand über die YB-Mauer wunderbar in die linke Torecke.
Negativ-Serie gegen YB beendet
Sion feierte somit im 6. Meisterschaftsspiel bereits den 5. Vollerfolg. Zugleich siegten die Walliser nach zuletzt 3 Heim-Niederlagen gegen YB endlich wieder einmal. Das Prunkstück beim Team von Sébastien Fournier bildet mit nur einem kassierten Gegentor weiterhin die Defensive um das präsente Innenverteidigungs-Duo Michael Dingsdag/Aislan und den starken Torhüter Andris Vanins.
Sions Abwehr gleicht einem Bollwerk
Der lettische Schlussmann beim FC Sion trug im Spiel gegen YB seinen Teil zu den 3 Punkten bei. Die grösste Tat gelang ihm kurz nach dem Seitenwechsel, als er einen Abschluss von Mario Raimondi aus 11 Metern vorzüglich parieren konnte.
Die Gäste aus der Hauptstadt zeigten sich über die gesamte Spielzeit sichtlich bemüht und boten dem Leader Paroli. Ausser Raimondis grosse Ausgleichschance erspielte sich YB jedoch keine allzu grossen Möglichkeiten. Das Abwehrdispositiv der Walliser war (einmal mehr) nicht zu knacken.
Margairaz sündigt, Nuzzolo sieht rot
Aber auch offensiv wusste Sion mit mehreren guten Torchancen zu überzeugen. Vilmos Vanczak scheiterte kurz vor und nach dem Führungstor von Crettenand 2 Mal an YB-Torhüter Marco Wölfli. Grösster Sünder war allerdings Xavier Margairaz, der das 2:0 binnen 3 Minuten (57./60.) 2 Mal alleine vor Wölfli vergab.
YB, das zuvor 3 Runden lang ungeschlagen war, musste die Partie nach einem Platzverweis (79.) gegen Raphaël Nuzzolo zu zehnt beenden. Der Mittelfeldspieler sah nach einer Tätlichkeit gegen Dingsdag direkt die rote Karte. Es war der (vorgezogene) hitzige Schlusspunkt in einem attraktiven Spitzenspiel, Sion hatte die verbleibenden Minuten unter Kontrolle. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... ller-Dinge
_________________ For Ever
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Claude
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Verfasst: Montag 20. August 2012, 15:49 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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Es war ein Spiel das gut und gerne auch Unentschieden hätte ausgehen können. Wenn sogar Fournier sagt ,es wäre das bisher beste Spiel seiner Mannschaft in dieser Saison gewesen, sagt dies doch auch einiges über die Leistung von YB aus. YB war keineswegs die schlechtere Mannschaft gestern Nachmittag.
Etwas noch zum FC Sion. Es erstaunt mich schon welche Mannschaft Monsieur Constantion wieder zusammengekauft hat! CC's Einkaufstour scheint oftmals ziemilch wirr und führt schweizweit unter vielen Sachverständigen des runden Leders zu kopfschütteln. Doch der Mann wird ziemlich unterschätzt. ich glaube der hat mehr Sachverstand als viele es ihm zumuten würden.
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