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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 07:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 24.02.2011 Was YB-Fans in Russland für die Völkerverständigung tunThomas Germann, Martin Rolli und Fabian Schmid erleben im russischen Winter ein Abenteuer nach dem anderen – sei es in der Metro mit einem Polizisten, in der Banja oder beim Fussballspielen mit Zenit-Anhängern. Den Young Boys ist die Hauptprobe für das heutige Europa-League-Spiel gegen Zenit St. Petersburg gelungen: Die drei YB-Fans Thomas Germann, Martin Rolli und Fabian Schmid haben im winterlich kalten «Piter» zehn Zenit-Anhängern den Tarif durchgegeben. «Wir spielten am Dienstagabend in der ältesten Turnhalle, die ich je gesehen habe, Fussball. Es war buchstäblich eine coole Sache», sagt Rolli. Das Berner Dreierteam, verstärkt mit einem Moldauer, feierte im zweieinhalb Stunden dauernden Turnier ein paar feine Siege. Den Kontakt zu den Einheimischen hatte ein Freund von Germann in der Schweiz hergestellt. Er ist mit einer Russin verheiratet. Polizist hilft weiterGestern schwitzten die drei 21-jährigen Berner mit ihren neuen Freunden in einer russischen Banja. «Obwohl wir uns nicht verständigen können, verstehen wir uns gut mit den Russen. Die Menschen in St. Petersburg sind sehr freundlich und hilfsbereit», erzählt der Gstaader Rolli. Das hat auch Fabian Schmid aus Moosseedorf festgestellt: «Metro fahren ist abenteuerlich, wenn man die kyrillischen Buchstaben nicht beherrscht. Als wir uns in den unterirdischen Gängen verirrt hatten, half uns ein Polizist weiter. Er rief kurzerhand einen Kollegen an, der Englisch sprach.» Die Freunde warten nun auf den YB-Schal, den ein später anreisender Kollege mitbringen wird. «Mit dem Schal besiegeln wir die schweizerisch-russische Freundschaft.» Die Übergabe des gelb-schwarzen Fanartikels wird heute nicht im Petrowski-Stadion stattfinden. «Unsere Freunde schauen den Match zu Hause vor dem Fernseher. Ihnen ist es draussen zu kalt», sagt Schmid. «Mir hingegen macht die Kälte nichts aus.» Das würde auch erstaunen – Schmid hat in der Stadt eine russische Pelzmütze gekauft. Yapis naive VorstellungGermann, Rolli und Schmid sind 3 der insgesamt 140 YB-Fans, welche in die nördlichste Millionenstadt der Welt gereist sind. Sie besitzen alle eine Stehplatz-Saisonkarte im Stade de Suisse und nennen sich NYG-Supporters. NYG steht für New Yellow Generation und hat ohne Frage mit dem Bau des neuen Stadions zu tun. Der YB-Fanclub, einer von rund 40, wurde vor sechs Jahren gegründet. Er zählt heute zehn Mitglieder, die sich mit eigens hergestellten Schals, Kapuzenjacken, T-Shirts und Fahnen identifizieren. «Wir haben die Reise nach St.Petersburg selber organisiert und auch selber bezahlt. Die Tickets im Gästesektor kauften wir für je 20 Franken im Internet», sagt Rolli. Es sei nicht so, wie Gilles Yapi vor zwei Jahren vermutet hatte. Bei einem Treffen mit den Fans meinte der damalige Regisseur doch tatsächlich, dass der Verein die YB-Anhänger jeweils an die Auswärtsspiele einlade, um Stimmung zu machen. Nur einmal hätten sich die YB-Verantwortlichen generös gezeigt: «Sie bezahlten uns die Karten für das Spiel gegen Fenerbahçe in Istanbul», sagt der Ostermundiger Germann, ein Student und Pizzakurier. Hobby YB kostet 10'000 FrankenSeit 2003 besucht Rolli auch die Auswärtsspiele der Young Boys regelmässig. In der vergangenen Saison verpasste Rolli nur drei Partien. 10'000 Franken und sämtliche Ferienwochen habe er im letzten Jahr in sein Hobby YB gesteckt, erzählt Rolli, der als Berater im Lebensmittelbereich arbeitet. Der soziale Aspekt spiele dabei eine wesentliche Rolle. «Für mich ist es stets ein Erlebnis, mit Freunden ein neues Land und neue Leute kennen zu lernen.» Rollis letzte Reiseziele waren Getafe (0:1), Odense (0:2), Stuttgart (0:3), London (0:4/Tottenham) und Istanbul (1:0/Fenerbahçe). «Es wird Zeit, wieder mal einen Coup zu landen», fordert Rolli. Es muss nicht gleich ein zweites «Wunder von St. Petersburg» werden, wie der 3:2-Sieg der Schweiz an der Eishockey-WM 2001 gegen Gastgeber Russland – heute würden sich die YB-Fans auch über ein Unentschieden freuen. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Wenn-ein-Fussballspiel-Kulturen-verbindet/story/21287641
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 07:44 |
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Berner Zeitung, 23.02.2011 Spalletti trotz langer Verletztenliste zuversichtlich«Sieger sind bereit zu allem», sagte Zenit-St. Petersburg-Trainer Luciano Spalletti vor dem Rückspiel seines Teams in der Europa League gegen YB am Donnerstag. Er muss aber auf mehrere Stammspieler verzichten. «Wir müssen das Feld diesmal mit breiter Brust betreten und unser Potenzial ausschöpfen», erklärte Zenit-Trainer Spalletti am Mittwoch vor den Medien. Beim 1:2 im Hinspiel Bern sei das nur während 20 bis 30 Minuten der Fall gewesen. «Das Resultat hat mich sehr sauer gemacht.» Spalletti muss am Donnerstag allerdings auf mehrere Stamspieler verzichten. Nicolas Lombaerts, der Zenit in Bern mit seinem Tor vorübergehend in Führung brachte, ist verletzt, genauso wie sein Abwehrkollege Tomas Hubocan und die Stürmer Alexander Bucharow und Alexander Kerschakow. Vladimir Bystrow ist nach seiner gelb-roten Karte im Hinspiel gesperrt. Trotzdem zeigt sich Spalletti zuversichtlich: «Unser Kader ist gross genug, um die Absenzen zu kompensieren und uns das Weiterkommen zu sichern», sagt er. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Spalletti-trotz-langer-Verletztenliste-zuversichtlich/story/27901735
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 07:52 |
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Der Bund, 24.02.2011 Kälte- und Härtetest für die Young BoysDie Young Boys trotzen in St. Petersburg der Kälte. Gestern besichtigten sie die Stadt und gewöhnten sich an den russischen Rasen. Im Petrowski-Stadion wird am Tag vor dem Europa-League-Rückspiel zwischen Zenit und YB fleissig gearbeitet. Zufahrtswege werden freigeschaufelt, Reklamebanden des Uefa-Wettbewerbs aufgestellt, die Sitzplätze von Unrat und Schnee befreit. Ein gutes Dutzend Stadionangestellte ist damit beschäftigt, die Plastikplanen aufzurollen, mit denen das Hauptfeld seit Dezember zugedeckt war. Es dampft und riecht intensiv, als der Rasen von seiner Schutz- und Isolationsschicht befreit ist. Kurze Zeit später absolvieren die Spieler von Zenit St. Petersburg ihr Abschlusstraining darauf. Nicht dabei ist der grippekranke Stürmer Kerschakow, der YB am letzten Donnerstag beim 2:1-Heimsieg einige Probleme bereitete. Die YB-Fussballer sind zur gleichen Zeit noch in ihrem Hotel. Vormittags haben sie gemeinsam eine Stadtrundfahrt unternommen. «Eine schöne Stadt – mit viel Wasser im Sommer», witzelt Marco Wölfli am frühen Abend, als er von Pressevertretern auf den Ausflug angesprochen wird. Christoph Spycher flattiert den Gastgebern ein bisschen: «Wohl jeder von uns würde gerne mal zu einer anderen Jahreszeit wieder als Tourist hierherkommen.» «10 bis 20 Prozent besser spielen»Diesmal aber, da sie ihr Job in die zweitgrösste Stadt Russlands geführt hat, haben die Young Boys etwas ganz anderes vor: Sie wollen in der Kälte von St. Petersburg dem heimischen Fussballklub, der zu den Topfavoriten der Europa League zählt, die Suppe versalzen. «Zenit hat zwar mehr Erfahrung, bei solcher Kälte zu spielen. Das muss aber nicht unbedingt ein Vorteil sein», erklärt Wölfli selbstbewusst. Trainer Vladimir Petkovic weist darauf hin, dass sein Team dank der frühen Anreise genügend Zeit gehabt habe, sich zu akklimatisieren. Wolle es die Russen schlagen, müsse es 10 bis 20 Prozent besser spielen als in der ersten Begegnung. Verbesserungspotenzial ortet er primär in den Bereichen taktische Disziplin und Verhalten bei Standardsituationen. «Wir müssen die Fehlpassquote möglichst tief halten, denn die Russen spielen eroberte Bälle sofort in die Spitze.» Wer gegen Zenit einlaufen wird, will Petkovic nicht öffentlich kundtun. Allzu viele Wechsel sind nicht zu erwarten. Den Platz des gesperrten Nefs dürften Sutter oder Spycher einnehmen. Die zweite offene Frage ist, ob Petkovic wieder mit einem 3-4-3-System spielen lässt oder aber einer etwas defensiveren Variante (4-4-2 oder 3-5-1) den Vorzug gibt. Als die YB-Spieler kurz vor 18 Uhr das Petrowski-Stadion betreten, ist es nicht mehr ganz so kalt wie am Vorabend. Das Terrain präsentiert sich in einem ganz passablen Zustand. «Der Rasen ist recht kompakt», sagt Petkovic. «Besser als in Thun?», will ein Schweizer Journalist wissen. Petkovic nickt. Der Acker im Lachenstadion mag in diesem Moment mehrere 1000 Kilometer weit weg sein, doch im Kopf des YB-Trainers ist er immer noch präsent. Zenits StadionproblemeDas Petrowski-Stadion ist im Übrigen noch etliches älter als das Lachenstadion. Wann die 1925 erstellte Anlage als Heimstätte von Zenit ausgedient hat, ist unbestimmt. Ursprünglich hätte das neue Stadion auf der Insel Krestowski dieses Jahr fertiggestellt sein sollen. Doch der Bau des Prestigeprojekts der Stadt St. Petersburg mit über 60 000 Sitzplätzen und einemverschliessbaren Dach ist längst ins Stocken geraten. Als die Erstellungskosten vollends aus dem Ruder gelaufen waren (aus 380 waren über 900 Millionen Euro geworden) und das Stadionkonsortium Konkurs anmelden musste, zogen die Stadtbehörden die Notbremse. Die Bauarbeiten wurden gestoppt und zusätzliche Kosten- und Sicherheitsexpertisen in Auftrag gegeben. Laut russischen Journalisten erfolgt die Eröffnung frühestens 2012. http://www.derbund.ch/bern/Kaelte-und-Haertetest-fuer-die-Young-Boys/story/29817768
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 09:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 24.02.2011 YB träumt selbstbewusst vom ExploitYB demonstriert vor dem Rückspiel des Europa-League-Sechzehntelfinals in St. Petersburg (heute, 17.05 Uhr, live auf SF info) Selbstbewusstsein. Das Team werde alles daransetzen, den 2:1-Vorsprung zu verteidigen, sagt Trainer Vladimir Petkovic. Immerhin an die Platzverhältnisse müssen sich die Young Boys vor dem Rückspiel im Europa-League-Sechzehntelfinal in St.Petersburg nicht auch noch anpassen. Der Rasen im Petrowski-Stadion präsentierte sich gestern beim ersten Training in einem ähnlich schlechten Zustand wie jener im Super-League-Match in Thun. Seit dem letzten Meisterschaftsspiel Zenits im Dezember hatte eine Plane das Gras bedeckt, um es vor dem Schnee und dem Frost zu schützen. Erst gestern wurde der Überzug entfernt. Die Young Boys haben sich inzwischen an ihr Abenteuer in Russland gewöhnt. Erneut trainierten sie warm angezogen und vermummt. Es ist nicht wärmer geworden in Russland seit der Ankunft der Berner am Dienstag. Minus 18 Grad herrschten während der Übungseinheit. Fürs Rückspiel heute (17.05 Uhr Schweizer Zeit) sind ähnlich tiefe Temperaturen prognostiziert. «Ich habe mit der U-21-Nationalmannschaft mal in Russland gespielt, aber da war es nicht so kalt», sagt Goalie Marco Wölfli. Die Berner sagen, sie wollten sich von den Bedingungen nicht ablenken lassen und das 2:1 aus dem Hinspiel mit allen Mitteln verteidigen. Trainer Vladimir Petkovic demonstrierte gestern Gelassenheit und Selbstbewusstsein. Für ihn steht ausser Frage, dass seine Mannschaft rechtzeitig die Betriebstemperatur erreicht: «Der Klub hat alles getan, damit das Team bereit ist für das Rückspiel und sich gegen Zenit durchsetzen kann», sagte er. Dazu gehörte laut Petkovic die frühe Anreise («trotz unseres strengen Programms»), die es den Young Boys ermöglichte, sich mit drei Trainings auf die Bedingungen in St.Petersburg vorzubereiten. Starstürmer Kerschakow fehltIm Vergleich zum Hinspiel gegen Zenit muss er auf den gesperrten Rechtsverteidiger Alain Nef verzichten. Dafür kehrt Christoph Spycher ins Team zurück. Der Routinier hatte seine Gelbsperre am letzten Donnerstag im Stade de Suisse abgesessen und wird heute Abend auf der linken Seite auflaufen. Gewichtig fallen die Absenzen beim Gegner aus: Zenit-Trainer Luciano Spalletti muss neben den verletzten Verteidigern Nicolas Lombaerts (er hatte für Zenit in Bern zum 1:0 getroffen) und Tomas Hubocan sowie dem Angreifer Alexander Bucharow nun auch auf Stürmerstar Alexander Kerschakow verzichten. Russlands Spieler des Jahres 2010 wird seit Anfang Woche von Halsschmerzen und Fieber geplagt. Dazu ist Wladimir Bystrow nach seiner Gelb-Roten Karte im Hinspiel gesperrt. Spalletti muss umplanen. Gestern sagte er: «Mein Kader ist gross genug, um die Absenzen zu kompensieren und den Vorstoss in die nächste Runde zu sichern.» Petkovic ist ganz dieser Meinung: «Zenit ist nicht abhängig von zwei, drei Spielern. Ihre lange Absenzenliste ist daher für uns noch lange kein Vorteil.» Einen Vorteil könne sich YB nur auf dem Platz verschaffen, «und zwar indem wir an uns glauben und so auftreten, wie wir es können». Petkovic erinnerte in diesem Zusammenhang an die starke Leistung seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit des Hinspiels. Es locken 390'000 FrankenDem Captain Marco Wölfli ist bewusst, welch enorm schwierige Aufgabe YB bevorsteht. «Im Hinspiel haben wir gesehen, wie schnell Zenit von der Defensive in die Offensive umschaltet. Wir müssen sehr aufmerksam sein.» Es wäre eine riesige Überraschung und der grösste Erfolg in der jüngeren Klubgeschichte, wenn es YB gelänge, Zenit, den Europa-League-Sieger von 2008, im Sechzehntelfinal auszuschalten. Und eine lukrative dazu. 300'000 Euro (rund 390'000 Franken) würden die Young Boys von der Uefa als Belohnung für das Erreichen des Achtelfinals erhalten. Bereits nach dem Überstehen der Gruppenphase waren es 200'000 Euro gewesen, die die Uefa von ihrem Hauptsitz in Nyon nach Bern überwiesen hatte. Die möglichen Aufstellungen: Zenit St.Petersburg: Malafejew; Anjukow, Bruno Alves, Meira, Lukovic; Denissow, Schirokow; Jonow, Syrjanow, Danny; Lazovic. Young Boys: Wölfli; Affolter, Dudar, Spycher; Sutter, Thierry Doubaï, Costanzo, Jemal; Degen, Bienvenu, Lulic. Absenzen: Zenit ohne Hubocan, Lombaerts, Bucharow (verletzt), Kerschakow (krank), Bystrow (gesperrt). — YB ohne Dussin (verletzt), Nef (gesperrt), Benito, Farnerud (nicht spielberechtigt). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YB-traeumt-selbstbewusst-vom-Exploit/story/13990697
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 10:22 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zitat: Bei einem Treffen mit den Fans meinte der damalige Regisseur doch tatsächlich, dass der Verein die YB-Anhänger jeweils an die Auswärtsspiele einlade, um Stimmung zu machen. 
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 10:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 24.02.2011 YB mit breiter Brust zu ZenitYB ist vor dem 1/16-Final-Rückspiel der Europa League bei Zenit St. Petersburg nicht der Favorit (17.00 Uhr live auf «SF info» und im Livestream). Aber die Berner haben eine 2:1-Führung im Rücken, ein grosses Selbstvertrauen und die Gewissheit, dass auf der europäischen Bühne vieles möglich ist. YB sei chancenlos, hiess es unisono, als der Gegner Zenit St. Petersburg dem Schweizer Vizemeister zugelost wurde. Nun reisen die Berner mit einer Eintore-Führung in den kalten Osten. «Mit dem Heimsieg haben wir uns eine gute Ausgangslage geschaffen, diese müssen wir ausnützen», fordert YB-Coach Vladimir Petkovic. David Degen hatte den Europa-League-Sieger von 2008 vor dem Hinspiel als Topfavoriten für die diesjährige Saison bezeichnet. Der mit Ölmillionen gefütterte Meister ist mit Abstand der reichste Klub in Russland. Mit internationalen und heimischen Stars wird versucht, den Anschluss an die europäische Elite zu schaffen. YB-Auswärtsschwäche, Zenit-Heimstärke Die Favoritenrolle hat sich freilich trotz dem 2:1-Hinspiel-Sieg von YB nicht geändert, mit dem Auswärtstreffer hat sich Zenit vor Wochenfrist eine gute Ausgangslage erarbeitet. Das Team des Italieners Luciano Spalletti gewann zudem die letzten 5 Europacup-Spiele im heimischen Petrowski-Stadion, während YB seit den 4 letzten Partien auf fremdem Terrain nicht nur verlor, sondern auch kein einziges Tor erzielte. Eisige Temperaturen Erschwerend kommen die ungewohnt eisigen Verhältnisse (-16 Grad Celsius) hinzu: «Für das Team ist es eine neue Erfahrung, bei solchen Temperaturen zu spielen. Wir sehen die Situation positiv und wollen uns von der Kälte nicht aus dem Konzept bringen lassen», sagte Christoph Spycher. Auch deshalb war YB ungewohnt früh nach St. Petersburg disloziert. «Es war ein guter Entscheid, bereits am Dienstag anzureisen. Die Spieler haben so genügend Zeit, sich zu akklimatisieren», erklärte Petkovic. Petkovic mit Alternativen, Spalletti mit Absenzen Routinier Spycher war im Hinspiel wegen einer Sperre nicht dabei, in St. Petersburg wird Alain Nef aus demselben Grund nicht auflaufen können. Im Mittelfeld wird Moreno Costanzo in die Mannschaft rücken, da Alexander Farnerud im Europacup nicht spielberechtigt ist. Grössere Personalsorgen hat da Spalletti, dem diverse Stammkräfte fehlen (Lombaerts, Hubocan, Bucharow und Bjstrow). «Unser Kader ist gross genug, um die Absenzen zu kompensieren und uns das Weiterkommen zu sichern», beschwichtigte der Italiener aber. «Wir müssen das Feld diesmal mit breiter Brust betreten und unser Potenzial ausschöpfen», forderte Spalletti. Dies sei im Hinspiel nur während 20 bis 30 Minuten der Fall gewesen. «Das Resultat hat mich sehr sauer gemacht.» Wie gegen Fenerbahce? YB wird alles daran setzen, dass Spalletti auch nach der Partie am Donnerstag sauer sein wird. Wie es geht, einen grossen Favoriten auszuschalten, hatten die Berner bereits im Sommer gegen Fenerbahce gezeigt, als sie das letzte Auswärtstor geschossen hatten (1:0). Eine Parallele zum Auftritt in St. Petersburg gibt es: Zenit ist im Gegensatz zu den Gelb-Schwarzen nicht im Meisterschaftsrhythmus. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/02/24/Fussball/YB-mit-breiter-Brust-zu-Zenit
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 11:25 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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chato
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 15:01 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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3-4-3 wölfli affolter, dudar, jemal sutter, doubai, costanzo, spycher degen, bienvenu, lulic 4-1-4-1 wölfli sutter, affolter, dudar, jemal spycher degen, doubai, lulic costanzo bienvenu zenit - yb 1:1 zenit: lazovic yb: degen 
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 17:01 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 24. Februar 2011, 17:10 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Nicht schlecht Lulic, das hätte gut das 0:1 sein können.
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