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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 8. März 2007, 17:02 
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Der klassische Aussenverteidiger kommt aus der Zeit als man noch mit Libero und drei Angreifer (4-3-3) spielte. Er konzentriert sich hauptsächlich auf seine Position neben der Innenverteidigung und ist da um die Bälle aus dem Gefahrenbereich rauszubuxieren. Viele Male ist er auch mit Manndeckung beauftragt. Offensivaktionen sind nicht erwünscht.

Vom modernen Aussenvertediger erwartet man neben seiner defensiven Stärke auch immer wieder Läufe über die Flügel, da er in der Verteidigung keinen direkten Gegenspieler hat und Raumdeckung gepflegt wird. Ausserdem entwickelten sich die äusseren Mittelfeldspieler sich zu Flügelläufern, da der klassische Flügel in einem 3-Mann-Sturm kaum mehr praktiziert wird.

M.M. liebe Claudia.
Vielleicht hat sich Black Panther auch nur falsch ausgedrückt. Es ist tatsächlich so, dass einige Raimondi als AV sehen, da er ja die Rushes am Flügel eigentlich beherrscht und auch sehr genau flanken kann (was ja bei Hodel nicht immer der Fall ist). Trotzdem sehe ich persönlich den Mändu eher im Mittelfeld, da er mir in den Zweikämpfen etwas zu verhalten ist.

Ich weiss, ist alles ein wenig theoretisch und tüpflischiisserisch aber ich verspürte gerade Lust dazu.

Gruss
Madmax

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„Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt“ George Best (†)


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 8. März 2007, 17:15 
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Ja, ist so. Hab mich nicht genau ausgedrückt. Natürlich ist er ein "gelehrtner Mittelfeldspieler", aber seine spielart ist mehr Aussenverteidiger.
Sorry! :oops:

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 8. März 2007, 17:25 
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Wohnort: Bern City
black_panther hat geschrieben:
Ja, ist so. Hab mich nicht genau ausgedrückt. Natürlich ist er ein "gelehrtner Mittelfeldspieler", aber seine spielart ist mehr Aussenverteidiger.
Sorry! :oops:


Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung! :wink:

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 Beitrag Verfasst: Freitag 9. März 2007, 09:22 
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Fussball, Super League: FC Luzern - Young Boys (So 16.00, Allmend)

«Ich muss Freude am Job haben»

Hakan Yakin ist Captain der Young Boys, die am Sonntag in Luzern zu Gast sind. Der 30-Jährige über seine Rolle, Martin Andermatt und seinen Respekt vor dem FCL.


Hakan Yakin, Sie präsentieren sich gegenwärtig in guter Form. Greifen Sie mit 30 Jahren noch einmal an?

Hakan Yakin: Die Freude am Fussball ist wieder da. Ich darf bei Martin Andermatt spielen, was ich spielen kann.

War das unter Gernot Rohr nicht der Fall?
Yakin: Er mochte meine Art nicht. Ich wiederum fand das System mit nur einem Stürmer nicht ideal. Ich muss Freude am Job haben, nur dann bin ich auch befreit. Wenn ich merke, dass jemand gegen mich ist, wird es schwer. Martin Andermatt schenkt mir das Vertrauen, das ich brauche.

Sind Sie für einen Trainer nicht einfach zu handhaben?
Yakin: Doch, doch, ich bin kein schwieriger Typ. Aber bei Rohr musste ich oft fürchten, dass ich von ihm etwas zu hören bekomme, wenn auf dem Platz etwas misslingt. Das ist jetzt zum Glück anders. Ich kann mich frei bewegen und muss nicht mehr bangen.

Ist der stärkste Yakin der, den man machen lässt?

Yakin: Ja, das sehe ich so.
Andermatt hat Sie zum Captain bestimmt. Sind Sie eigentlich ein guter Chef der Mannschaft?

Yakin: Das müssen Sie die anderen Spieler fragen.
Die Captainrolle für Sie wäre zum Beispiel in Basel 2002 nicht unbedingt vorstellbar gewesen.

Yakin: Das mag sein. 2002 hatte ich durchwegs Erfahrene um mich herum, meinen Bruder Murat, Zuberbühler, Cantaluppi, Kreuzer, es gab viele. Damals spielte ich unbeschwert und schaute eher für mich. Heute, bei YB, trage ich Verantwortung, und ich fühle mich auch im Stande, diese Rolle auszufüllen. Ich muss jetzt auch Vorbild sein.

...
Yakin: ... ja, ich dachte ja nicht, dass ich das kann. (schmunzelt) Die Schlitzohrigkeit ist mir aber geblieben, keine Angst.

Worin besteht Ihre Vorbildfunktion primär?
Yakin: Wir haben bei YB viele Spieler, die sich auf dem Platz sehr ruhig verhalten. Ich sehe meine Aufgabe unter anderem darin, die Kollegen zu führen. Und notfalls auch mal laut zu werden. Oder wenn ich einen Chiumiento neben mir habe, versuche ich ihm mit meiner Erfahrung zu helfen. Das klappt ganz gut.

Wollen Sie Chiumiento helfen, damit er sich nach seinen gescheiterten Auslandabenteuern wieder für eine grosse europäische Liga empfehlen kann?

Yakin: Es ist für einen Schweizer keine Schande, wenn er aus dem Ausland in die Super League zurückkehrt, um wieder regelmässig spielen zu können. Er kann immer wieder gehen, wenn er entsprechende Leistungen zeigt. Ich rede aus eigener Erfahrung. Ich hätte mir sehr gut vorstellen können, dass neben Chiumiento weitere Schweizer aus dem Ausland zu uns gekommen wären.

Zum Beispiel?
Yakin: Gygax oder Streller. Ich habe versucht, sie hierhin zu holen. Im Sommer wird die Mannschaft wohl noch einmal verstärkt. Es braucht 16 gestandene Spieler, wenn man an der Spitze mitmachen will.

Ist die Identifikation des Publikums mit YB nicht gefährdet, wenn in der Mannschaft keine Berner dabei sind?

Yakin: Wenn man Erfolg hat, ist es egal, woher die Spieler kommen. Wichtig ist nur, dass sie sich für YB zerreissen. Ich habe die Berner als erfolgsorientierte Zuschauer kennen gelernt.

... die offenbar mehr Freude am SC Bern als an YB haben.
Yakin: Eishockey ist ein starker Konkurrent, das ist so. Aber es herrscht in der Halle eben auch eine sensationelle Atmosphäre, wenn der SCB spielt. Da ist 60 Minuten Stimmung pur. Im Playoff-Halbfinal werde ich sicher auch einmal auf der Tribüne sitzen.

Wo soll YB am Ende dieser Saison stehen?
Yakin: Wir sind mitten in einer Entwicklung und haben den Anspruch, uns nach vorne zu orientieren. Wer so denkt, muss Sion und Thun schlagen, und zwar souverän. Gegen die Teams, die hinten klassiert sind, müssen wir unsere Punkte holen. Wir wollen in den Uefa-Cup. Entweder via Schweizer Cup oder dann in der Meisterschaft. Nur auf den UI-Cup kann ich gut verzichten.

Luzern ist auch hinter YB klassiert. Demzufolge ist ein Sieg Pflicht.
Yakin: Der FC Luzern hat mich überrascht, positiv, muss ich sagen. Wir wissen sehr wohl, dass es nicht einfach wird auf der Allmend. Mit einem Punkt würden wir wohl zufrieden sein.

Erinnern Sie sich an das erste Spiel in Luzern?
Yakin: Natürlich. Wir verloren 1:3 nach gutem Start. Cantaluppi trat die stehenden Bälle hervorragend, Mettomo traf zweimal. Aber Mettomo ist ja gesperrt. Für uns ist das gut.

Fürchten Sie die Umstellung vom Kunst- auf einen holperigen Allmendrasen?
Yakin: Es ist schon nicht einfach. Ich war am Anfang dem Kunstrasen gegenüber skeptisch eingestellt. Das hat sich geändert. Und wenn wir nicht in der Lage sind, die Plätze zu pflegen wie in Deutschland oder England, ist es besser, auf Kunstrasen zu setzen.

Quelle: NLZ


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 Beitrag Verfasst: Freitag 9. März 2007, 09:24 
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Fans protestieren gegen Gewalt

Berner und Luzerner Fans demonstrieren am Sonntag für ein gutes Fan-Image. Mit von der Partie: Walter Stierli und andere wichtige FCL-Exponenten.

Viel sei in letzter Zeit geredet und geschrieben worden «über Chaoten, Vandalen und beschädigte VBL-Busse - leider jedoch nie über die grosse Masse friedlicher Fussballfans». Dagegen solle nun ein «deutliches Zeichen» gesetzt werden, schreiben die United Supporters Luzern auf ihrer Internet-Website. Sie sind die mit 185 Mitgliedern grösste Fanorganisation des FC Luzern.

Auch Berner Fanclubs dabei
Die United Supporters Luzern rufen alle Fans dazu auf, sich an einem friedlichen Protestmarsch gegen Vandalismus zu beteiligen. Der Marsch vom Bahnhof zur Allmend (siehe Kasten) findet am Sonntagnachmittag vor dem Spiel des FC Luzern gegen die Berner Young Boys statt. Organisiert wird er von den United Supporters gemeinsam mit zwei Berner Fanverbänden, den Dachorganisationen Ostkurve Bern und Gäubschwarzsüchtig.

«Wir wollen zeigen, dass wir nicht automatisch die hirnlosen Krawallmacher sind, als die wir immer wieder dargestellt werden», sagt Jan Müller, Präsident der United Supporters Luzern. Protestiert werden soll: • «für eine lebendige Fankultur, • für mehr Zivilcourage unter den Fans, • gegen Sachbeschädigungen, • gegen die einseitige negative Darstellung der Fussballfans in gewissen Medien, • gegen Panikmache und für die seriöse und sachliche Lösung der bestehenden Probleme.»

Unterstützt von FCL-Führung
Unterstützt wird der Protestmarsch von der FCL-Führung. Sowohl FCL-Präsident Walter Stierli als auch FCL-Sicherheitschef Mike Hauser und FCL-Finanzchef Thomas Schönberger werden mit den Fans mitmarschieren. Dies teilte gestern FCL-Mediensprecher Stefan Bucher mit. «Dieser Marsch ist eine sehr wichtige und schöne Aktion», sagt Bucher. «Wir spüren eine grosse Solidarität von Seiten der Fans.» Der FCL hat in letzter Zeit diverse Massnahmen ergriffen, um die Gewalt im Umfeld der Fussballspiele einzudämmen. Unter anderem werden ab diesem Sonntag Extrabusse mit den nach dem Match zum Bahnhof zurückkehrenden Fans im Auftrag des FCL von Securitas-Sicherheitsleuten begleitet.

Polizei im Hintergrund
Der friedliche Protestmarsch der Fans wurde von der Polizei bewilligt. «Wir werden im Hintergrund präsent sein», sagt der Luzerner Stadtpolizeichef ad interim, Ernst Röthlisberger.

Hinweis: http://www.us-luzern.ch

Quelle: NLZ


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 Beitrag Verfasst: Samstag 10. März 2007, 18:09 
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Welchen Zug nehmen die Zugfahrer? ich würde den 13:00 zug vorschlagen, dann wäre man um 14:05 in Luzern..

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meetyourmeat


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 Beitrag Verfasst: Samstag 10. März 2007, 18:14 
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Ich gehe auf den 12.31 und steige dann in Olten um. Aber auch nur, damit die anderen Capital Followers (aus der Region Langenthal) dazusteigen können...

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 Beitrag Verfasst: Samstag 10. März 2007, 23:59 
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mir gäö glich am 13:00

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meetyourmeat


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 Betreff des Beitrags: Come on!
 Beitrag Verfasst: Sonntag 11. März 2007, 04:04 
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Come on YB! Try your best to play it. we can win it!!
Come on go go go! :D

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Come on,Go,Go,Go!


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 11. März 2007, 19:47 
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Beiträge: 10
Zitat:
Sonntag: Marsch mit Bern
Nun ist es offiziell: Nächsten Sonntag soll er stattfinden, der gemeinsame Marsch zusammen mit der Berner Fanszene.

Doch wieso eigentlich? Viel ist in letzter Zeit geredet und geschrieben worden. Über Chaoten, Vandalen und VBL-Busse - leider jedoch nie über die grosse Masse friedlicher Fussballfans. Deshalb versammeln wir uns hoffentlich möglichst zahlreich am nächsten Sonntag und setzen ein deutliches Zeichen

* für eine lebendige Fankultur
* für mehr Zivilcourage unter den Fans
* gegen unnötige Sachbeschädigungen
* gegen die einseitig negative Darstellung der Fussballfans in diversen Medien
* gegen Panikmache und für die seriöse und sachliche Lösung der bestehenden Probleme

Gemeinsam mit den YB-Fans gehen wir zu Fuss zum Stadion Allmend. Friedlich, farbenfroh und lautstark beweisen wir, dass Fussballfans nicht automatisch die hirnlosen Krawallmacher sind, als die wir immer wieder dargestellt werden.

Die Initianten dieser Veranstaltung sind auf Luzerner Seite die United Supporters Luzern, aus Bern die Dachorganisationen Ostkurve Bern und Gäubschwarzsüchtig. Weitere Fanorganisationen und -gruppen sind gerne eingeladen, uns zu unterstützen.

Quelle: us-luzern.ch


FC Luzern - BSC Young Boys

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FC Luzern - BSC Young Boys

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Weitere Fotos auf http://fcl.schesl.ch

Hat gut geklappt und schaut auch gut aus! Danke und einen guten Wochenstart nach Bern!


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